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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Volkswagen AG Vz

Strategie Hebel
Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs 5,01 9,99 15,39
Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs 5,00 9,96 15,03
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VV4Z966 , DE000VP2GSK9 , DE000VJ878Y4 , DE000VJ1AFP8 , DE000VJ8BBS4 , DE000VJ7WP18 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.190,28 $ -0,44% Perf. seit Threadbeginn:   +435,22%
 
Minespec:

Allianz Volkswirt mault wegen Abstufung

6
14.01.12 09:46
da dat er mer a stinken... wer hat den die Länderanleihen im Portfolio ? Ja so ein Pech aber auch....
Quelle: ariva.de
Link: http://www.ariva.de/news/...n-durch-S-P-nicht-nachvollziehbar-3936960
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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pfeifenlümmel:

Die Griechen sind Allianz versichert,

4
14.01.12 11:02
denen kann also nichts passieren!
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pfeifenlümmel:

Wie wahr!

2
14.01.12 11:22
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch befürchtet, dass auch Deutschland das Top-Rating verlieren könnte. Willsch sagte nach der Herabstufung, das bisherige Euro-Krisenmanagement sei zu überdenken. „Es muss endlich Schluss gemacht werden mit dem abwegigen Vorhaben, Länder ganz vom Finanzmarkt zu nehmen und vollständig über Hilfsmechanismen mit Schuldenvergemeinschaftung zu refinanzieren“, sagte das Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages Handelsblatt Online. „Sonst verlieren wir als Deutsche auch noch unser Top-Rating und der Retter der Euro-Zone geht selbst unter durch die Lasten, die ihm durch die Gewährträgerstellung für die gesamte Euro-Zone aufgebürdet werden.“
www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...editors_picks=true
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Ray12:

Gerald Celente: Nachdenkliche Worte!

12
14.01.12 11:54

 Vorbereitung tut not. Während viele nach Vorratshäufung, Waffen und Edelmetallen streben, übersehen sie, dass die mentale Vorbereitung mindestens ebenso wichtig ist, um nicht unter dem Druck der anstehenden Ereignisse zusammenzubrechen. Was jetzt wichtig ist sind Freunde, auf die Verlass ist. Ebenso wichtig ist vor allem auch das Wissen alter Menschen, die solch eine Phase bereits mit Erfolg gemeistert haben und daher genau wissen, wie man mit nichts dennoch überlebt. Derzeit verrotten sie, ihrer Würde beraubt und von der Welt vergessen, in irgendwelchen Seniorenresidenzen, degradiert zum Umsatzfaktor einer mafiösen Pharmaindustrie und ohne die Chance, ihr wertvolles Wissen an eine Jugend weitergeben zu können, die es dringender benötigt denn je. Wer jetzt immer noch glaubt, das Essen käme aus dem Supermarkt, gleich dem Strom aus der Steckdose, der hat verloren. Wer hingegen in wertvoller Gemeinschaft lebt, einen vernünftigen Garten hinbekommt und zumindest über Grundkenntnisse der Naturheilkunde verfügt, der hat recht gute Chancen, in fünf bis zehn Jahren den Beginn einer Zukunft geniesen zu können, die möglicherweise sehr vielversprechend ist, denn die extremen Machtgefälle von heute wird es dann nicht mehr geben. Vielmehr wir eine Entschleunigung eintreten. Die Menschen finden wieder Zeit, über die wesentlichen Dinge ihres Lebens nachzudenken und es werden sich neue Gesellschaftsformen entwickeln, wie wir sie bisher noch nicht kannten...

http://denkbonus.wordpress.com/2012/01/05/...e-das-erwartet-uns-2012/

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pfeifenlümmel:

Wie Dirk Müller

4
14.01.12 11:56
schon sagt: Der Euro ist eine Luftnummer und wird keinen Bestand haben. Länder mit so unterschiedlicher Wirtschaftsleistung in ein Währung zu pressen ist etwa so, als ob man Hosen nur noch in einer Größe anfertigen würde. Im Moment verlieren schon einige ihr Büchschen. Auch lautes Furzen mit Aufblähen bringt keine Substanz in der Hose!
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zaphod42:

Der Euro ist eine Luftnummer?

7
14.01.12 12:04
Richtig ist wohl: Der Dirk produziert nur heiße Luft.

Es ist immer wieder interessant, wie gerade die Deutschen die eigene EUro-Währung dermaßen diffamieren, obwohl sie die stabiliste in ihrer Geschichte ist/war. Viel stabiler als die Mark jemals war.

Ok, zur Zeit kracht es in der Peripherie. Aber das geht vorüber, wir sind auf einem guten Weg. Der Dollar hat auch schon so manche Krise überstanden, schon dutzende Male totgeredet. Ist immernoch Weltleitwährung und steht besser da als zuvor.
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pfeifenlümmel:

zu #581 Euro stabil?

10
14.01.12 12:08
Wer an die offiziellen Zahlen der Preissteigerungsraten noch glaubt, ja dem ist nicht mehr zu helfen.
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pfeifenlümmel:

Stabiler Euro

3
14.01.12 12:11
Schäffler befürchtet für Deutschland höheres Haftungsrisiko bei EFSF
Nach Einschätzung des Finanzexperten der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, werden die  Länder-Herabstufungen durch die Ratingagentur Standard & Poor`s drastische Konsequenzen für Deutschland nach sich ziehen. Alleine die Herabstufung von Frankreich und Österreich führe dazu, "dass Deutschland nicht mehr rund 40 Prozent, sondern fast 75 Prozent zum Triple-A des Euro-Rettungsfonds EFSF beiträgt", sagte Schäffler der Onlineausgabe des "Handelsblatts".

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...wird-rettungskatastrophe
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pfeifenlümmel:

Gegen Betonköpfe gerichtet:

7
14.01.12 12:20
Unter anderem stellt Prof. Dr. Kremer mit seiner Dynamischen Analyse  grundsätzlich fest:

„Jedes Sparen in der Ökonomie, das heißt jede aggregierte Zunahme der Kontenbestände, wird in unserem Geldsystem über Kredite realisiert. Damit ist jedes aggregierte Sparen mit einer Verschuldung in gleicher Höhe verbunden, …. Daraus folgt aber, daß die Sparzinsen bedient werden [müssen], das heißt, daß die Zinszahlungen der Unternehmen die Sparzinsen der Haushalte finanzieren. (…) Die Unternehmen haben selbstverständlich höhere Finanzierungskosten als den Anteil, der an die Sparkunden weitergereicht wird. (…) Der Teil der Kreditkosten, der über den Betrag hinausgeht, der an die Sparer weitergereicht wird, wird zu einer Einnahme der Bank und damit letztlich zu gezahlten Löhnen und Gehältern.“



„Wenn in unserer Wirtschaft von »Wachstum« die Rede ist, dann ist stets das Wachstum des Bruttoinlandproduktes gemeint. (…) Zur Zeit wächst das Bruttoinlandprodukt kaum noch, aber die Vermögen der Haushalte wachsen auf Grund der durch den Zinseszinseffekt wachsenden Zinserträge stark an. Daraus schließen wir aber unmittelbar, daß die Einkommen sinken müssen. Wir haben somit eine fundamentale Begründung für sinkende Löhne bzw. für Arbeitslosigkeit gefunden. Und wir verstehen auch, warum die Wirtschaft wachsen muß – nicht etwa, damit es allen Haushalten `besser geht´, sondern, damit die Lohnzahlungen gegenüber den Zinszahlungen ausreichend hoch gehalten werden können, damit also die Zinszahlungen nicht zuviel vom Bruttoinlandprodukt `wegfressen´ und die unteren Haushaltsgruppen ihren Konsum noch finanzieren können.“



„Dieser Wachstumszwang ist ein schwerwiegendes Problem unserer Geldordnung.“



„Wenn die Erdölreserven zur Neige gehen, dann wird vieles von dem, was jetzt leicht, preiswert und in großen Mengen mit Öl hergestellt werden kann, teurer und knapper. Dies aber dürfte nicht nur kein Wachstum mehr verursachen, sondern sogar eine massive Schrumpfung. Unser derzeitiges Finanzsystem verkraftet aber nicht einmal nur geringes Wachstum, geschweige denn eine Schrumpfung. Ohne eine Änderung der Geldordnung wird das Ende des Ölzeitalters auch das Ende unserer Wirtschaftsysteme sein, wenn diese überhaupt so lange bestehen bleiben.“ (Anmerkung u. Hervorhebungen d. d. Verfasser)

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...t-oder-purer-schwachsinn
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blau1234:

Rettungsfonds EFSF braucht Hilfe

2
14.01.12 12:29
"Warnschuss für Deutschland"
Rettungsfonds EFSF braucht Hilfe
Der Rundumschlag der Ratingagentur S&P bringt die Pläne der Euro-Retter gründlich durcheinander. Am Tag nach der Herabstufung für neun Staaten der Währungsgemeinschaft wird klar:

www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html
Antworten
zaphod42:

pfeife, #582

4
14.01.12 12:37
"Wer an die offiziellen Zahlen der Preissteigerungsraten noch glaubt, ja dem ist nicht mehr zu helfen"

Doch, dem ist zu helfen. Zwar müssen die Zahlen nicht stimmen. Da aber alle Staaten bei der Messung besch..en, verzeihung, kreativ arbeiten, stimmt doch wieder alles im Vergleich zu anderen Währungen.

Oder glaubst du, dass bei bei der Inflationsmessung der DM damals alles mit rechten Dingen zuging? Da sich die Messmethode zu damals nicht geändert hat und der Euro heute "bessere Messungen" als die DM damals liefert ist der Falls klar: Der Euro ist stabiler als die DM jemals war.
Antworten
b.o.bachter:

@ zaphod42

6
14.01.12 12:49

Ich habe nur eine einzige Frage an dich: Wie oft musste die DM gerettet werden?

Oder willst du provozieren?

Antworten
ranjo:

@pfeifenlümmel:

2
14.01.12 12:50
-
... wie stellt sich denn Dein Informatiker Dirk Müller den Austritt Deutschland aus dem EUR vor ?
... rein technisch ? Und was machen die D-Banken und Versicherungen mit Ihren Staatsanleihen aus Rest-Europa ? Und wer zahlt das ?
... und mit einer neuen DM (stark wie der CHF) ist Deutschland nicht mehr exportfähig.
-
"Länder mit so unterschiedlicher Wirtschaftsleistung in ein Währung zu pressen...."
buff, dann kann man aber auch gewisse Regionen aus D gleich mit rausschmeissen...
den Stadt-Staat Berlin als erstes ... oder ?
Antworten
Akhenate:

Der Euro ist unser Perpetuum Mobile

4
14.01.12 12:58
Zaphold

Ich würde nicht sagen, dass der Euro stabiler ist als die DM jemals war ABER dass er für uns Deutsche von weit grösserem Vorteil ist, wie in einigen von meinen kürzlichen Postings erschöpfend erklärt und ich daher hier nicht wiederholen möchte.

Der Euro ist unser Perpetuum Mobile. Dank der Peripherie wird die Luft rausgelassen, was uns gute neue Exportmöglichkeiten beschert und wenn er zu weit sinkt MÜSSEN die Chinesen ihn unterstützen, wenn sie Ihren grössten Markt nicht verlieren wollen.

So ist das :-)
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #588 Überleg mal,

6
14.01.12 13:05
wie lange es schon die BRD vor dem Euro gegeben hat! Wir konnten auch mit der DM exportieren und besser leben als jetzt.
Die unterschiedliche Leistungskraft der Bundesländer innerhalb Deutschlands schafft schon genug Probleme. Statt daraus zu lernen holt man sich europaweit erst mal richtig die dicken fetten Probleme, als ob man den Hals nicht vollkriegen würde!
Antworten
marketcrash:

#588

2
14.01.12 13:29
dafür gibt es den länderfinanzausgleich um den unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen gerecht zu werden. Aber Berlin sollte man wirklich rausschmeißen, zehren seit 21 fast den gesamten Länderfinanzausgleich auf und kommen nicht ausm arsch !
Antworten
zaphod42:

Beobachter

5
14.01.12 13:50
"Ich habe nur eine einzige Frage an dich: Wie oft musste die DM gerettet werden?"

> Andere Frage: Wie oft mußte Bremen und Berlin via Finanzausgleich vor der Pleite gerettet werden? Antwort: Jährlich 1x.

"Oder willst du provozieren?"

> Wenn du die Wahrheit bzw. andere Meinungen als die Threadmeinung als Provokation siehst: Natürlich.

Im Prinzip ist es mit den PIIGS doch so: Der Euro war für die ein Geschenk des Himmels: Weiterwursteln wie bisher zu jetzt sehr niedrigen Zinsen auf Pump. Nun hat's geknallt und sie müssen umdenken. Und das tuen sie, wie man an den umfangreichen Reformen in diesen Ländern ablesen kann. Der Euro sorgt also wie der USD in USA a la long für einen Gleichklang der Mentalitäten und Produktivität. Dazu gehört aber auch, dass wir Deutschen etwas lockerer werden müssen, was die Stabilität der Währung betrifft. "Man spricht deutsch in Europa" ist klarer Fall von Selbstüberschätzung. So funktioniert es nicht.
Antworten
ranjo:

Nr. 50580 - Dirk Müller

4
14.01.12 13:51
-
@pfeifenlümmel.
-
Wenn Griechenland pleite geht, dann hat das mit dem EUR als Währung doch nichts zu tun. Dann gehen die Griechen halt pleite. Na und ? Wäre mir egal. Die sollen richtig pleite gehen. Who cares.
Das GR-Problem ist hat eher damit etwas zu tun, dass in Deutschland dann die Banken und dt.Versicherungen pleite gehen, weil sie den Hals nicht voll bekommen haben. Insbesondere die Landesbanken.
Es ist doch eine politische Lüge, der dt. Steuerzahler würde den Griechen helfen: im Prinzip müssen wir wieder einmal unsere Banken vor dem Konkurse retten  ....
Ansonsten wäre das GR-Problem kein Problem.
Antworten
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#50594

Trumanshow:

Hallo Akhenate

5
14.01.12 14:48
Also wenn du mit der Fingerspitze den virtuellen Touchscreen berühren würdest und dabei in einer Gewisse Richtung bewegst, sozusagen wie bei Mission Impossible könnte einem auffallen das nach dem A ein B kommt usw. Das funktioniert auch von oben nach unten und umgedreht. Die Ratingagenturen haben die Hand am eigenen Stecker und somit zugleich am selbigen Arbeitsplatz,dass natürlich gleich 9 mal daran gezogen wurde,hat bestimmt jeden Finanzexperten erschüttert. Bei der Druckerpresse dauert das etwas länger und bringt gleichzeitig neue Arbeitsaufträge wenn auch nicht überall. Ein wenig wird im letzten Drittel hinterherhinkt ist nur den schnellen Rechner zu verdanken, auf den man so oft vertraut und folgt, bis kein Nachschub an digitalen Verrechnungseinheiten erfolgt. Mit Nichts etwas zu erwirtschaften und mit erzeugter Energie die der Planet doch schon vorher geschenkt hatte, einen Mega Gewinn einzufahren, war schlau. Das funktioniert nur solange, bis man es einsieht ab einen bestimmten Punkt das nicht mehr gutgehen kann. Dann kommt die Situation wo man die Seiten wechselt. Ein Bauchgefühl dass einem sagt, es ist notwendig. Mit Technik lässt sich viel machen, so zb auch mit einem Lichtschalter so drückt man ihn in eine von beiden Richtungen, entweder es geht an oder aus, zwei Möglichkeiten. Hat man aber noch ein paar Streichhölzer übrig, lohnt es sich immer ein paar aufzuheben, auch wenn im Moment die elektronischen Dampfnebelschwaden etwas dagegen haben. Zur Not gibt es das altbewährte Papier, nur etwas nachgedacht, und es lässt sich viel niederschreiben und gegebenfalls auch einmal nachblättern. Dann entstehen auch wieder neue Dinge. Früher wurden viele Dinge ins lächerliche gezogen, aber war denn wirklich alles so lächerlich? Schönes Wochenende den Goldis und den glänzenden
vom Nebenforum natürlich auch *lol*
Antworten
The M:

Euro = Massenverelendung for free....

8
14.01.12 15:22
Schönes Wochenend Euch!


Wenn ich das schon gezwungen bin zu lesen, v. wg. Euro stabiler, - nenene......

Höchstens 3 % aller, wenn überhaupt,  haben dadurch Vorteile gehabt, hier bei uns im geliebten Vaterlande!

Burn Babylon Burn, -  sprach der Rastamann und sparte sich  stundenlange Vorträge; auch die umstehende, reizende junge  Damenwelt wußte sogleich, intuitiv quasi,  was damit gemeint war ohne überfordert zu sein......

Jedem sollte klar sein, der Euro wurde nur geschaffen UNS Germanen an die Kette zu legen, um uns, möglichst für immer als bekloppten, trotz alledem gutmütigen Zahlemann
zu halten!

Wie schon des Öfteren erwähnt, gilt für Deutschland vor  der UNO immer noch die:


      -     FEINDSTAATENKLAUSEL!

Friedensvertrag gibt's ja auch nicht, -  leider nur 'n Waffenstillstand!

Zur Verdeutlichung noch ein kleines Häppchen aus dem Bereich Zitate, so sagte der Satanistvogel Churchill doch noch vor dem Kriege:

Ob Deutschland nun geführt würde von Hitler oder einem Jesuitenpater sei völlig unerheblich; es müße ein für alle mal vernichtet werden ob seiner wirtschaftlichen Überlegenheit!

Tja, -  das erklärt wohl einiges.....

Was soll man(n) da noch groß rumlamentieren?

Da kann man doch nur Gold & Silber bunkern, denn diese Vorgehensweise schmerzt die Angelsachsen am wirkungsvollsten und sichert obendrein ab mit größtmöglichstem Schutzfaktor.....

Ziviler Ungehorsam 2.0 quasi, -  wenn man so will!


Haltet Durch
Allet' Juute


M!
Antworten
Gold_fass_an:

Euro gut für Deutschland?

13
14.01.12 15:51
Laut Statistiken hat Deutschlands Exportwirtschaft vom Euro profitiert. Während die Exporte in den Euroraum zwischen 1990 und 1998 nur um 3 % pro Jahr wuchsen, stiegen sie 1999 bis 2003 um 6,5 % und 2003 bis 2007 sogar um 9 % jährlich.

Nur der Witz an der Sache ist, daß die Euroländer zwar eifrig deutsche Waren konsumiert haben, aber nur auf Pump. Und es hat sich gezeigt, dass sie ihre Schulden nicht abbezahlen können. Faktisch hat Deutschland seine Exporte teilweise verschenkt. Profitieren kann man so nicht.

Die ganzen Sparpakete, die mittlerweile hektisch geplant, ausgerufen aber wahrscheinlich nie komplett umgesetzt werden können, würgen zusätzlich noch das bißchen Wirtschaft ab, die verschlimmern die Situation zusätzlich.

WENN JEMAND ARBEITEN SOLL, BINDE ICH IHM NICHT DIE HÄNDE FEST!

Daß für die deutschen Exportgüter kaum etwas nach Deutschland zurückgeflossen ist, zeigt sich deutlich in der Entwicklung der Nettoreallöhne. Diese Nettolöhne nach Abzug der Inflation sind seit der Euro-Einführung gefallen. Ohne Euro wäre die Entwicklung schon allein deswegen besser, weil die D-Mark stärker aufgewertet hätte und Importgüter wie Öl und Gas damit billiger wären.

Ein Blick in die eigene Geldbörse genügt also, um festzustellen, daß Deutschland NICHT vom Euro profitiert.

Was aber in meinen Augen noch mehr gegen den Euro spricht, ist, daß die Euro-Krise das Verhältnis zwischen Deutschen und den europäischen Ländern, besonders den Griechen stärker erschüttert als jedes andere Ereignis seit 1945. Glücklicherweise sind die Kriegshürden heute höher. Aber nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts läge schon längst ein legitimer Grund für einen deutsch-griechischen Krieg vor.

Es sei jedem Euro-Freund angeraten, sich einmal mit dem Umgangston gegenüber Deutschlands z.B. in den griechischen Medien zu beschäftigen. Da wird Deutschland als der Bösewicht, als der große Erpresser dargestellt, das Feindbild ist jedenfalls klar.
Die Hetze gegen uns, der Hosenanzug sogar in SS-Uniform, wird immer wieder geschürt gerade mit dieser Aussage: "Vom Euro profitiert D. am meisten."

Die britische Presse ist da traditionell auch wenig zurückhaltend, sogar unsere französischen Freunde haben sich bereits eingeschossen.

Der Euro sollte einmal Völker verbinden, jetzt feindet er an und hetzt uns wieder gegeneinander auf.
Antworten
ranjo:

@Goldfass

4
14.01.12 16:24
man kann es auch so sehen:
... faktisch hat Deutschland hat Deutschland an Kunden geliefert, die nicht zahlen konnten.
Das darf man als Unternehmer nie machen.
Es ist bekannt, dass dt. Firmen wie Fresenius, Bayer etc.  sogar als Zahlungsmittel griechische Staatsanleihen akzeptiert haben, und dies seit Jahren.
Das darf man als Unternehmer einfach nicht machen.
Und warum haben die Manager das den dt. Politikern nicht gemeldet ? Die gehen doch aus und ein mit diesen und machen gemeinsam Ferien.
-
Faktisch wusste jedes Kind auf den Strassen in GR oder Sizilien, dass Brüssel konstant betrogen wird. Wer das als Tourist nicht mitbekommen hat, der muss zuviel Uso oder Grappa getrucken haben. Das darf man nicht machen.
Ich trank Uso und Grappa, aber ich habe es trotzdem gewusst.
Antworten
marketcrash:

Für die Behauptung

2
14.01.12 17:12

"Es ist bekannt, dass dt. Firmen wie Fresenius, Bayer etc. sogar als Zahlungsmittel griechische Staatsanleihen akzeptiert haben, und dies seit Jahren."

hätte ich gerne mal eine QUELLE !

 

Antworten
andre schwae.:

@Ilmen

2
14.01.12 17:22

Ilmen, der Vergleich mit dem Kreuzfahrtschiff hat mir gut gefallen. Und zwar besonders deswegen, weil wir ja nicht mit dem Fahrrad untergehen wollen, ein Kreuzfahrtschiff muss es bis zum Ende schon mindestens sein, man gönnt sich doch sonst nichts.

Mir ging das gestern so durch den Kopf, weil darüber berichtet wurde, welch grausamen Selbstversuch zwei todesmutige Frauen unternommen hatten: Es wird so oft und von allen Seiten auf Bankster und Politiker eingedroschen, die das zerstörerische System ohne Erfolg stabilisieren wollen. Und das hat mit jedem Einzelnen nichts zu tun?

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