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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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freizeitdesign.:

Konzernkontrolle

5
21.10.11 23:59
Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle
Freitag, 21. Oktober 2011 , von Freeman um 00:05

Was wir schon lange wissen, hat jetzt eine wissenschaftliche Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) bestätigt. Eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Die Verbindungen zwischen 43'000 global agierenden Firmen wurde untersucht und dabei kam zu Tage, wenige Konzerne, die hauptsächlich aus Banken bestehen, haben die grösste Macht über die Weltwirtschaft und damit über alle Staaten und unser Leben.

Das Team der Universität Zürich zog aus der Datenbank der Orbis 2007, die aus 37 Millionen Firmeneinträge besteht, 43'069 transnationale Firmen heraus und analysierte die Besitzverhältnisse, die sie untereinander verbindet. Sie konstruierten dann ein Modell aus den Daten, die zeigen, welche Firmen durch den Aktiebesitz andere kontrollieren, plus die jeweiligen Umsatzzahlen, um eine Struktur der Wirtschaftsmacht zu modelieren.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/...tml#ixzz1bSKxul36
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Commoditor:

Nachtgedanken...

 
22.10.11 02:23

 

 

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TalentfreieZon.:

Goldbericht für den 21. Oktober 2011

3
22.10.11 07:46
Die Linke weiß auch nicht, was sie will

Jakob Augstein, vermeintlicher Sohn aber wirklicher Erbe des SPIEGEL-Imperiums von Rudolf Augstein hat es schwer. Seine Wochenzeitung Der Freitag ist ein Ladenhüter – und deshalb muss er sich in SPIEGEL ONLINE unter der Kolumne Im Zweifel links regelmäßig selbst darstellen.

Aber es gibt auch lichte Momente in seinem dunklen Journalisten-Leben. So kritisiert er in seinem Beitrag unter dem Titel Das Gespenst des Kapitals unser Papiergeldsystem und lobt die guten alten Zeiten der Golddeckung: Im Ringen um Europas Währung will die Politik den Märkten zeigen, wer am längeren Hebel sitzt - buchstäblich: Obwohl die Haftung nicht über die bereits vereinbarten 780 Milliarden steigen soll, könnte die Versicherungssumme laut Gerüchten mehr als doppelt so hoch werden. Das ist der berüchtigte Leverage-Effekt. Mit solchem Werkzeug hat die Finanzmystik seit der Abschaffung des Goldstandards Anfang der Siebziger die Regeln der praktischen Vernunft ausgehebelt und die globale Ökonomie in eine vor sich selbst fliehende Kettenbrief-Wirtschaft verwandelt. Wie verzweifelt ist die Lage, wenn die Ursache des Problems als letzte Hoffnung seiner Lösung gehandelt wird?

Einrahmen und Aufheben!

Aber bevor wir ihn für den Nobelpreis der Wirtschaftwissenschaften nominieren, macht er seinen Ruf durch folgende Aussage – in dem gleichen Artikel übrigens – wieder kaputt: Aber statt zu rechnen wie in Entenhausen, sollten Berlin und Paris endlich die Macht der Märkte brechen.

Dabei vertreten die Akteure an den Finanzmärkten doch im Wesentlichen große Versicherungen und Pensions-Fonds sowie Banken, die sich um das Vermögen ihrer Kunden kümmern wollen. Sicherlich gibt es eine Reihe Spekulanten und Hedge Fonds. Aber diese versuchen nur, aus erwarteten Marktreaktionen einen finanziellen Vorteil zu erwirtschaften. Denn die großen Akteure sind meist träge wie ein Supertanker, den man auch nicht plötzlich in die eine oder andere Richtung bewegen kann. Prinzipiell handeln die Märkte immer rational, wenn man die Manipulationen der Politik und Zentralbanken einmal ausblendet.

Es ist bereits ein Betrug der Politik an ihren Wählern, wenn sie massenweise die Bürger in Riester-Renten treibt oder Lebensversicherungen per Dekret vorschreibt, was angebliche sichere Anlageformen sind – an erster Stelle natürlich die Anleihen des Staates selbst.

Ganz kurios wird es, wenn der ehemals Deutsche Gewerkschaftsbund – der schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeiter und Arbeitnehmer vertritt – den europäischen Rettungsfond EFSF mit einer Banklizenz ausgestattet sehen will. Da stehen wohl eine Reihe von Funktionären auf der Payroll fremder Staaten beziehungsweise deren Banken.

Fazit: Die Linke weiß auch nicht, was sie will.

Pünktlich zum Wochenende wird der Euro trotz des Gezänks zwischen Deutschland und Frankreich gehoben – ebenso wie die Aktienmärkte. Das verhalf auch Gold wieder zu einer kräftigen Erholung.

Mit $1.635,70 (EUR 1.181,18) zum Schluss der New Yorker COMEX konnte das gelbe Metall um $22 gegenüber dem Vortag zulegen. Wobei der Höchststand mit über $1.645 kurz vor dem P.M. Fix erreicht wurde.

Aber das wollte man dann doch nicht zulassen. Der P.M. Fix lag mit $1.642,50 (EUR 1.183,52) um $23 höher als noch vor 24 Stunden. Dann aber bröckelte der Kurs im laufe des Nachmittags wieder ab.

Der US-Dollarindex (USDX) gab heute 0,6 Punkte auf 76,5 Punkte ab. Die Veränderung ist dem plötzlich gestiegenen Euro geschuldet. Denn schließlich will man am Wochenende wieder einmal den Euro retten. .........

www.bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/...d8db2866bba1e70c99e3
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TalentfreieZon.:

Ihr rettet den Euro - wir retten uns

3
22.10.11 07:50
Der erste ernsthafte Aufstand der Torys gegen Premierminister Cameron könnte den Austritt Großbritanniens aus der EU zur Folge haben.

www.faz.net/aktuell/politik/...ro-wir-retten-uns-11499705.html
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TalentfreieZon.:

EFSF: Bundesbank schlägt Alarm

4
22.10.11 07:56

Bundesbank-Präsident Jens  Weidmann warnt vor einer massiven Ausweitung des Euro-Rettungsschirms.  “Die Krise wird nicht durch eine ständige Vergrößerung der  Rettungsschirme gelöst werden“. Banklizenz für EFSF wäre “eine  Staatsfinanzierung über die Notenpresse und damit ein fataler Weg“.   Appell an die Regierungen der Euro-Staaten: Sie müssen “eine klare  Richtungsentscheidung treffen, wie es mit der Währungsunion weitergehen  soll“.

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...undesbank-schlaegt-alarm

 

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TalentfreieZon.:

Wer steht diesmal auf der Klippe? Der Euro?

4
22.10.11 08:01
Kurznotiz von Michael, dem “Düsseldorfer”

Spielen wir hier eigentlich Mühle oder doch eher Schach? Angesichts der geschickten Aktionen einiger „Spieler“, dürfte es eine Kombination beider Brettspiele sein…

Vergessen wir doch einmal für einen ganz kurzen Moment das schrille Geschrei  von „Scheitert der Euro – scheitert Europa.“ Was die Märkte möchten, wenn sie denn könnten und dürften, zeichnet für mich ein ganz anderes Bild.

www.rottmeyer.de/wer-steht-diesmal-auf-der-klippe-der-euro/
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TalentfreieZon.:

Tageskommentar Michael Winkler

5
22.10.11 08:05
..............Am 13. Oktober hätte ein Gipfeltreffen zur Währungskrise stattfinden sollen, das auf dieses Wochenende verschoben wurde. Am 21. Oktober, bevor am Nachmittag das Treffen der Finanzminister beginnt, hatte unser arbeitsscheuer Hosenanzug eine Regierungserklärung angekündigt; diese wurde wegen wachsender Ratlosigkeit abgesagt. Immerhin, die Reisekanzlerin findet die Zeit, mit ihrer Regierungsmaschine ein paar Stunden später eine dritte Landebahn in Frankfurt einzuweihen. Dazu genügen die Intelligenz und die Gedankenfülle eines in China gefälschten Stofftieres, damit ist Frau Dr. Angela Merkel nicht überfordert.

Am 13. Oktober wurde der Merkozy-Sarkokel-Plan zum Monatsende angekündigt, danach entschwand die in Hosenanzüge abgefüllte Ratlosigkeit Richtung Vietnam und Mongolei. Am 18. Oktober rutscht Schäuble heraus, daß auf der Monster-Konferenz von Brüssel nichts beschlossen wird. Am 20. Oktober läßt Angelas Traum-Nicolas seine Frau alleine gebären und düst nach Frankfurt, um sich mit seiner Traum-Angela zu treffen. Am 21. Oktober beginnt die Konferenz, gleichzeitig wird angekündigt, daß am 23. Oktober noch nichts beschlossen würde und man sich am 26. Oktober noch einmal treffen werde.

Ratlosigkeit ist zu Angst geworden, und aus dieser Angst wird demnächst Panik erwachsen. Wenn nun Politiker, die schon mit dem Lesen einer Tageszeitung überfordert sind, in Panik geraten, dann kann wirklich alles passieren. Und die Chance, daß daraus etwas Gutes erwächst, ist mehr als nur gering. Die schweren Zeiten, die ich seit Jahren ankündige, stehen unmittelbar bevor...........

www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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TalentfreieZon.:

Bankenpleite in den USA

7
22.10.11 08:16

Liste der Pleitebanken mit Datum der Schliessung seit 2008:

 

402 Country Bank Aledo 14.10.2011
401 First State Bank Cranford 14.10.2011
400 Blue Ridge Savings Bank, Inc. Asheville 14.10.2011
399 Piedmont Community Bank Gray 14.10.2011
398 Sun Security Bank Ellington 07.10.2011
397 The RiverBank Wyoming 07.10.2011
396 First International Bank Plano 30.09.2011
395 Citizens Bank of Northern California Nevada City 23.09.2011
394 Bank of the Commonwealth Norfolk 23.09.2011
393 First National Bank of Florida Milton 09.09.2011
392 CreekSide Bank Woodstock 02.09.2011
391 Patriot Bank of Georgia Cumming 02.09.2011
390 First Choice Bank Geneva 19.08.2011
389 First Southern National Bank Statesboro 19.08.2011
388 Lydian Private Bank Palm Beach 19.08.2011
387 Public Savings Bank Huntingdon Valley 18.08.2011

..............................

Quelle: Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC)

hier get es weiter:

www.start-trading.de/blog/liste-der-pleitebanken-usa/

 

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ikol:

also was jetzt

3
22.10.11 09:10
erst hieß es: die trojka habe grünlicht gegeben - griechenland bekomme das geld

dann: nein, der iwf sieht das anders und wird nicht zahlen (siehe mein posting "sehr sehr interessant - mit dirk müller)

und nun lese ich, dass am freitag gezahlt wurde.
www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,743241

wenn die nichtmal eine koordination oder kommunikation innerhalb der trojka zustandebringen -
aber sie könnten kurse halten zum thema:
wie verspielt man vertrauen
wie ruiniert man einen ganzen kontinent,...
Antworten
ikol:

heute!

 
22.10.11 09:17
gegen eurozonen diktatur

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...gegen-eurozonen-diktatur
Antworten
Trumanshow:

Was macht der Osten?

2
22.10.11 11:37

Russlands Gold- und Devisenreserven diese Woche um 7,3 Milliarden USD gestiegen

Aktueller Stand der Reserven: 510,4 Milliarden USD / Goldbestand 44,352 Mrd. USD  München (silberinfo) Wie die russische Zentralbank heute mitteilt, sind die Gold- und Devisenreserven in der Woche vom 7. Oktober bis 14. Oktober um 7,3 Milliarden auf 517,7 Milliarden USD gestiegen. Seit Jahresanfang haben die Reserven um 38,3 Mrd. USD bzw. 7,40% zugenommen. Die Bewertung des Goldbestands wird aktuell mit 44,352 Mrd. USD angegeben.  

http://www.silberinfo.com/home/nachrichten/...rden-usd-gestiegen.html  

dazu vielleicht interessant:

EUR/RUB (Euro / Russischer Rubel) - mögl. Richtung 1:45

http://www.ariva.de/chart/?boerse_id=48&secu=723482&t=all  

schwächer werdende Rubel könnte auch hier passen: 1- 5year spot Gold in Russian Rubel vs US$ in Richtung - 1Oz Gold - von 50 -55-60000 (price in RUB per oz.)  

http://www.kitco.com/gold_currency/charts.htm?RUB

Antworten
TalentfreieZon.:

Die wirklichen Euro-Retter

 
22.10.11 12:37

...sind die Zentralbanken

Seit September 2011 geht es in der Eurozone richtig rund.

Zusätzlich zur sich verschärfenden Bankenkrise gehen immer mehr Eurostaaten real pleite und werden von diesem EFSF „Rettungsschirm“ und der EZB gestützt. Die Politik produziert inzwischen pure Panik.

Der Euro wäre schon längst untergegangen, wenn die Zentralbanken nicht mit Euro-Stützung und Goldpreisdrückung das bis jetzt verhindert hätten. Die absolute Panik zeigt aber, dass diese Markt-Manipulationen jetzt an ihr Ende kommen. Ein jederzeitiger System- und Euro-Crash ist zu erwarten.

Eigentlich müsste der Euro schon tot sein
Der letzte Artikel hatte den Titel „Shocktober“, Die Schocks des Oktobers 2011 passen wahrlich gut dazu. Jede Woche gibt es fast eine Katastrophe.
Warum ist der Euro noch nicht untergegangen? Einfache Antwort: Markt-Manipulation: Stützung des Währungskurses durch andere Zentralbanken wie SNB, Fed, Bank of Japan und vermutlich die Chinesen. Hebung der Aktienkurse durch die diversen Plunge Protection Teams. Drückung des Goldpreises mit allen Mitteln. Stützung der Banken durch die EZB.
......................

www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/...197_WirklicheEuroRetter.pdf

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

 

 

Antworten
Biowolke:

Goldpreisdrückung

3
22.10.11 16:26

das mit der Goldpreisdrückung war ja wohl nix! Ich hab noch nie so viel Papiergeld für neues Gold bezahlt wie Heute!

Frage OT: Braucht Jemand ne Leder-Eckcouch in blau/grau. 2,25 x 2,25 mtr. gebraucht mit paar Kratzspuren von der Katze aber unbeschädigt. Abholung im Großraum Köln - kostenlos. Ansonsten werf ich sie auf den Müll. Aber ich sträube mich etwas da sie dafür zu gut ist und es gibt so viele Menschen die nicht so viel haben und sie vielleicht gebrauchen könnten. Weitere Info bitte per BM erfragen.

Antworten
Ray12:

Kapitalbedarf...?

 
22.10.11 19:56

 Die größten Banken in Europa werden sich in den nächsten Monaten bis zu 100 Mrd. Euro besorgen müssen. Auf diese Summe lief es dem Vernehmen nach am Samstagabend nach Gesprächen der Finanzminister der 27-Länder in Brüssel hinaus. Mit dem aufgestockten Kapitalpolster sollen die als systemisch relevant angesehen Banken in die Lage versetzt werden, deutlich höhere Ausfälle auf ihre griechischen Staatsanleihen zu verkraften. Jetzt müssen die Staats- und Regierungschefs das noch abnicken. Sie treffen sich am Sonntag sowie am kommenden Mittwoch in Brüssel.

 

"Wir haben zehn Stunden zusammengesessen, aber wir haben wirkliche Fortschritte gemacht", sagte Großbritanniens Finanzminister George Osbourne am Samstagabend nach den Beratungen mit seinen Amtskollegen. "Wir haben die Grundlagen für eine Einigung zu den Banken gelegt", sagte Schwedens Finanzminister Anders Borg. Die Summe von rund 100 Mrd. Euro nannten weder Osbourne noch Borg. In den vergangenen Tagen hatte aber bereits die EU-Bankenaufsicht EBA einen Bedarf von 90 bis 100 Mrd. Euro ermittelt und auch Österreichs Finanzministerin Maria Fekter davon gesprochen, dass rund 100 Mrd. Euro nötig seien.
 
 

Bleibt es am Ende bei dieser Summe wäre, dies für die Banken eine enorme Herausforderung - zumal es für sie gerade äußerst schwer ist, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Am Ende müssten dann die einzelnen Staaten oder der europäische Rettungsfonds EFSF aushelfen. Allerdings bliebe die Summe hinter Schätzungen vieler Analysten zurück, die in den vergangenen Wochen einen noch höheren Kapitalbedarf errechnet hatten.
Die Finanzminister sowie die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder und der 17 Euro-Ländern diskutieren an diesem Wochenende bei einer Vielzahl von Treffen in Brüssel, wie eine unkontrollierte Pleite Griechenlands verhindert werden kann. Die Sorge ist, dass dieser Fall die Eurozone als Ganze ins Wanken brächte - was auch dramatische Folgen für die EU-Staatengemeinschaft haben könnte. Auch ist die Angst groß vor möglichen Folgen für die Weltwirtschaft, sollten die Europäer ihre Probleme nicht in den Griff bekommen.
 
 
Schuldenschnitt von 21 Prozent wird zu mindestens 50 Prozent
Im Juli hatten die Banken in Europa zugestimmt, einen Schuldenschnitt von rund 21 Prozent auf griechische Staatsanleihen in Kauf zu nehmen, um einen Beitrag zur Rettung Griechenlands zu zahlen. Inzwischen gilt dieser Beitrag aber nicht mehr als ausreichend. Die EU-Staaten dringen deshalb auf einen Schuldenschnitt von mindestens 50 Prozent, sagte Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker in Brüssel. Das aber würde große Löcher in die Bankbilanzen reißen, die deshalb mehr Geld brauchen.
 
Antworten
Ray12:

Die Metallwoche ist da!

3
22.10.11 19:57
Biowolke:

Krügerand

6
22.10.11 20:17

1 Unze für 1229,00 (T)euro! Heftig! Aber egal. Ist in der derzeitigen Lage auf alle Fälle besser als das bedruckte Papier zu lagern

WAS machen die Regierungschefs eigentlich in Brüssel? In Athen ist praktisch schon Bürgerkrieg, Großbritannien tritt vielleicht aus der Euro-Zone aus, Spanien und Italien sind so gut wie bankrott, Frankreichs Banken sind nur noch ein Gerippe das Jederzeit fallen kann, Portugal pfeift auch schon wieder aus dem letzten Loch und eine Kapitalaufstockung ist nur noch eine Frage von Wochen, in den meisten Eu-Ländern gehen die Menschen auf die Strasse und protestieren GEGEN den Euro - und die Chefs diskuttieren in Brüssel über Rettungspakete?

Ich verstehe es einfach nicht mehr! WAS SOLL DAS NOCH BRINGEN DARAN FESTZUHALTEN?

Antworten
punkt12:

@biowolke

3
22.10.11 20:36

 Für mich ist der Drops gelutscht!

Antworten
punkt12:

@biowolke

4
22.10.11 21:00

Mir kommt es so vor, als ob die Politiker auch selbst merken, dass nichts mehr geht. Diese "Rettungsversuche" kosten Unsummen. Alleine das "reiche" Deutschland hat alleine 2 Billionen Staatsschulden (2.000.000.000.000 €) das sind circa 80 % vom BIP. Alleine die Zinsen hierfür kosten schon große Teile der jährlichen deutschen Steuereinnahmen. Wie sollen wir dann auch noch noch höher verschuldete Staaten und auch noch Banken "retten". Für mich ist das absolut abstrus!!

Antworten
Biowolke:

@punkt12

8
22.10.11 21:00

IRGENDWANN muss doch selbst der verblödetste Politiker merken, das das Projekt Euro tot ist! Es mag ja so sein, das es ein politisches Projekt ist wie es immer gesagt wird, aber dieses Projekt muß nun beendet werden, da es sonst sogar einen Krieg in Europa geben könnte. Und ein Krieg kann ja nicht politisch gewollt sein - Denn dieser Krieg würde neue Politiker nach oben bringen. Also dem derzeitigen Clan gar nix bringen außer möglicherweise den eigenen Tod!

ALSO WAS STECKT DAHINTER?

Selbst wenn man sagt, die Franzosen haben dieses "Versailles ohne Waffen" den Deutschen als Preis für die Wiedervereinigung aufgezwungen, muß man nun erkennen, das dieser Weg nun beendet ist und Deutschland genug gezahlt hat. Immerhin haben wir ja nun seit der Einführung der Währung die gesamte Südschiene der Euro-Länder subventioniert und dafür gesorgt, das deren Infrastruktur besser ist als die Unsrige. Wir haben die Länder des Südens auf Deutsch gesagt für fast 15 Jahre "am Fressen gehalten". Jetzt, wo dieser Weg nicht mehr weiter beschritten werden kann, muß man eben dieses Projekt beenden!

Deutschland selber kann um keinen Preis aus dem Euro aussteigen. Dies würde nämlich bedeuten, das die gesamte Weltwirtschaft zusammenbricht. Man sucht händeringend einen Sündenbock dem mal alle Systemfehler anhängen kann. Daher ist der Euroausstieg keine Option für die Deutschen. Wir sagen zwar immer Merkel und unsere Regierung wäre blöd, aber so blöd das sie das nicht wissen sind sie sicher nicht Alle ;-)

In dieser Gemengenlage verstehe ich dann aber die Weigerung der Deutschen nicht, dem EFSF eine Banklizenz zu geben. Diese Banklizenz würde in kürzester zeit ungeheure Geldmengen ins System spülen. Alles wäre wieder gut :-) Und die innerhalb von 2 Jahren hereinbrechende Inflation mit Hyperinflation würde den Euro innerhalb von 3 Jahren völlig zerstören. WARUM MACHT MANS NICHT?

Es gibt noch einen Faktor in dieser ganzen Geschichte, den wir Aussenstehenden nicht kennen. Ich bin wirklich gespannt, wann dieser sichtbar wird. Denn erst dann ergibt dieses Puzzle einen Sinn. Ein wichtiges Teil fehlt noch! Ich bin mir aber sicher, das es bald sichtbar wird. Und es wird nicht zum Vorteil der europäischen Bürger sein...

Also haltet euer Gold bloss gut fest. Mit jedem Tag an dem dieses Schauspiel weitergeht wird es wertvoller. Auch wenn der Papierpreis das nicht direkt zeigt.

Antworten
punkt12:

USA

3
22.10.11 21:16

Könnte die USA dahinter stecken? 

Antworten
ex nur ich:

@ Biowolke

2
22.10.11 21:17
ich bin dann voll und ganz Deiner Meinung ! !
Doch ich sehe keinen Politiker und keine große Partei die sich hinstellen und klar Position für die DM und gegen Frankreich, England und USA beziehen. Es gäbe praktisch nur die Möglichkeit, dass wir Ihnen quasi "helfen" in dem wir alle auf die Straße gehen und unsere Forderungen stellen. Ansonsten bliebe ja nur PDS, Bayern-Partei und die Piraten. Oder ?
Antworten
punkt12:

Was ich beobachte

4
22.10.11 21:30

Wenn mal für kurze Zeit ein Zweifeln oder ein Umdenken sichtbar wird oder auch nur ein überlegen meldet sich immer Obama zu Wort und sagt man solle die Schuldenkriese gefälligst in den Griff bekommen und den Euro retten. 

Antworten
erz Bube:

politisches Kalkül

7
22.10.11 21:50
Ich bin auch der Meinung das vieles was momentan passiert als zur Zeit nicht erklärbarer Teil eines grossen Ganzen geschieht.

Wenn man sich nur mal vor Augen hält was die grossen ThinkTanks (Tavistock und co....) über die menschliche Psyche und unsere Beeinflussbarkeit in jahrelanger Forschung ermittelt haben dann ahne ich Schlimmes.

Und heutzutage hat jeder geneigte Mensch die Möglichkeit in den Genuss dieser Erkenntnisse zu gelangen.
Die noch bei weitem harmloseste Anwedung kommt in der Werbeindustrie zum Einsatz.
Wer aber schon mal die Flyer und Ausbildungsangebote diverser Parteien studiert hat wird erkennen das es auch anders geht.
Damit meine ich aber nicht irgendwelche Rhetorikkurse sondern Angebote die über Mind Manipulation und herkömmliche PR weit hinaus reichen.

Und ein Politiker der nicht alle diese Kurse durchlaufen hat wird nie in Brüssel Zuspruch finden, denn dort will man unter sich sein, deshalb spielt ab der Landesgrenze das politische Coleur keine Rolle mehr.
Genausowenig mit welchen Versprechungen er sich vom Wahlvolk überhaupt in Landespositionen gelogen hat. Denn: wer es einmal bis dahin geschafft hat erfüllt für Brüssel schon einige Grundkriterien die ein korrupter und unmoralischer Mensch braucht um es ganz nach oben zu schaffen.

Und zu den Banken und sämtlichen Krisen:

Das es den Bach runter geht scheint wohl allen Beteiligten klar zu sein, und ich unterstelle denen jetzt einfach mal gewusst zu haben was läuft und wie es läuft.
Bemerkenswert ist in letzter Zeit auch wie unverblümt sich die Oberen nun versuchen auf die Seite das Volkes zu stellen, wohl in dem Wissen das das Ende naht.

Ja glauben die denn echt das jemand übersieht wer welche Fäden gezogen hat oder das vergisst?
Das mag nach dem 2. WK so gewesen sein, und nun leben wir in der "Geschichte der Sieger".
Der gösste Feind der heutigen Machthaber ist darum auch die breite Möglichkeit der Masse sich zu Informieren. Nummer 1: das Internet

Dieses zu kontrollieren scheint im Hintergrund ein wichtiges Ziel zu sein, denn damit kann ein kollektives Gedächtnis manipuliert, gelöscht oder zur Erreichung bestimmter Ziele verwendet werden.

Das die Massen Medien frei sind bewerte ich jetzt einfach mal mit *witzig*
Antworten
erz Bube:

Puzzle

 
22.10.11 21:54
So, ich war noch gar nicht fertig mit schreiben.... sorry
Antworten
erz Bube:

puzzle und so..

2
22.10.11 22:11
@Biowolke: Also ich persönlich halte das fehlende Teil für eine übergangswährung die es einzuführen gilt, also ander gesagt sie müssen das dem Volk als Wohltat aufs Auge drücken.

Und weil sie wissen wie die Masse tickt scheint es für ihren Plan gut zu passen wenn die Leute auf die Strasse gehen. Eher schon scheint mir nach all den Zusprüchen von Obama, Ben, Soros,... das es erforderlich ist!

Ich sehe schon den Hosenanzug triumphierend verkünden: Liebe Bürger bla bla bla, ich habe für den Euro gekämpft, ihr wisst eh wie ich mich für euch ins Zeug gelegt habe, bla blablaaa, aber durch euer rumdemonstrieren habt ihr mich geläutert und ich habe erkannt wie recht ihr habt und deshalb bekommt ihr jetzt eure geliebte Mark wieder bla bla bla (nein dummes Volk, nicht die Mark wie vorher, spinnt ihr?!?)
Ja, die heisst drum jetzt DM II, Hurra, ich bin die Grösste, Kommt liebe Bürger und schmiegt euch an meine Hängebrüste!
Und weil das nur eine Übergangswährung ist was dem Volk aber nicht verraten wird stürzen sich alle begeistert darauf, ok, nicht gar alle.
Einige wissen das jetzt die Spreu vom Wizen getrennt wird und mit der DMII alle Vermögenswerte zentral erfasst werden können um dann mit einem Schlag eine tolle Plastikkarte zu präsentiert wird.

Und dann kommt mein Problem: Auf der Strasse klebt das Blut, und ein sehr elitärer Banker sagte wenn das so ist müsse man Aktien kaufen.
Dafür müsste ich dann das schöne Metall zum Händler tragen und er gibt mir dafür?
Ja was gibt er mir dann? Was darf er mir dann geben? Euro? DMII? Dollar? Kaurimuscheln?
Spätestens dann bekommt der Staat wohl ungewollt Einblick in meine Finanzen.

So.. einige von Euch werden jetzt lachen, einige werden Nachdenken oder vielleicht auch eigene Gedanken dazu hier posten... ich weiss doch selber nicht was kommt... Schade.
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