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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.835,81 $ +0,95% Perf. seit Threadbeginn:   +517,68%
 
finish30:

@venetian_black

3
05.09.11 21:38
bitte kirche im dorf lassen. die finanzwelt hat es also seit langem als ziel deutschland auszubeuten....mhm....mit verlaub....das ist purer schwachsinn.
die finanzwelt braucht geld zum handeln und zum vermehren...ergo wird es sie immer dahin ziehen wo geld ist....endstation ist dann ein staat mit den sparguthaben seiner bürger.
das hat nichts mit einem abzocken deutschlands zu tun.
die banken haben ihre eigene welt und zocken die amis genauso ab wie auch die schweizer...usw.
die klage nun gegen 17 große geldhäuser aus den usa in die welt...ist der letzte schritt der politik dagegen anzukämpfen. ebenso ist das nun auch der kampf der giganten...weil im schlimmsten falle europäischen oder amerik. banken das ende droht.
die werden ihrerseits ebenso zurückschlagen und wie wir sehen aktiv die aktienmärkte und damit die wirtschaft schädigen und somit den staaten die legitimität im volk abgraben.
am ende steht der zusammenbruch des kapitalist. wirtschaftssystems.
warum die banken sich damit selbst untergraben?...weil sie es nicht anders können.
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Schnellraus12:

venetian_black City

2
05.09.11 22:24
Wenn man nur die Sachen durchblicken könnte die dort laufen. Auf eine deutsche Presse
die eigendlich eine ....... Presse ist kann man da nicht hoffen.
Die wollen im großen Stil und ganz billig an deutsche Unternehmen ( Mittelstand) die sie nicht über die Börse greifen können,und Immobilien.
um uns noch besser aussaugen zu können. Wir sind ja scheinbar die einzigsten auf der Welt die ordentlich arbeiten können. Ein Wort was den Herren der City fremd ist
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schimmerlos:

Gedanken über die

7
05.09.11 22:41

Man macht sich darüber so seine Gedanken, wenn (wie in letzter Zeit) einige von einer "Blase" im Gold reden.

Folgendes klingt für mich plausibel:

1. Der Dollar und der Euro befinden sich in einer Blase. Diese ist zwar nicht mit einem großen Knall explodiert, aber angestochen sind beide und mal geht dem Dollar die Luft aus und mal dem Euro. Weitere Währungen werden wahrscheinlich folgen.

2. Daher steigt Gold.

3. Silber wird noch etwas Zeit brauchen, da es an die Industrie gekoppelt ist und erst seinen Hype erleben wird, wenn die Masse zuerst aus Gier und am Ende aus Angst kaufen möchte.  Gold wird dann für die Masse (ich zähle mich zu dieser) bereits unbezahlbar sein und das wird ein Turbo für Silber.

4. Wenn es eine Blase bei Gold gibt, dann doch nur eine im "Papiergold", da dieses (in den meisten Fällen) nicht physisch hinterlegt ist. Diese "Papiergoldblase" wird wahrscheinlich mit so einem Knall platzen, daß es für jederman zu hören sein wird.

5. Das wiederum, wird dem physischen Gold nicht viel anhaben. Im Gegenteil! Physisches Gold wird dadurch im Wert steigen!

Liege ich da falsch bei Punkt 4 und 5, oder kann sich damit noch wer anfreunden?

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Minespec:

# 40066 Geld ist von der Bank

 
05.09.11 22:46
ich habe keine Angst vor der KfW Warnung.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Minespec:

System G.O.

3
05.09.11 22:54
muss  nicht kommen, kommt es aber doch ist meins aus dem System .
Edelmetalle sind ebenfalls "Ex systemis ", Ackerland auch.
so no harm done, as well.
Es sei denn, die Gesetze holen es in das System zurück, um sich daran zu weiden.
Wer alles verteidigt, verteidigt nichts ( von Clausewitz )
oder wie Eichi es sagt, "ungefähr richtig reicht schon" im Verhältnis zu grottenfalsch.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Minespec:

Haircut läuft....

 
05.09.11 22:56
für die meisten Aktionäre, die jetzt verkaufen ( müssen )
Kreditler sowieso
und ...... ? Es fehlen noch welche... wer könnte das sein ?
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Commoditor:

Ich vermute mal folgendes..

3
05.09.11 22:58

Wenn Morgen um 15:30 CET die NYSE wieder Online geht, werden immense stop loss Positionen automatisch realisiert werden. Es wird also im Aktienbereich gehörig gen Süden gehen. Gleichzeitig bedeutet das ebenso für Gold eine Korrektur nach unten, da die Verluste am Aktienmarkt durch Goldverkäufe aus dem Portfolio kompensiert werden müssen. Also nicht nervös machen lassen wenn's morgen mal wieder rot wird, eine Chance zum günstigen Zukauf ist durchaus 'drin.

Schau'n mer mal...   

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Trumanshow:

@Zonenwachtel - ich hab auch keine Ahnung, aber...

5
05.09.11 23:00
läuft da zur Zeit die Umkehrshow?. Die (Schein)vermögen die es digital gibt, sei es in sämtlichen Formen werden reduziert. Aber wie es schon sagt "Scheinvermögen". Der Nachteil , diese Sorte von Vermögen sind gekoppelt an Realwerte. Das sind die Verlierer.
Also alle Anleger die in Aktien sind und die Unternehmen aufgrund der Bewertungen.
Alles Normalanleger?. Zumindestens 90% dürfen es sein.

Ist dieses Scheinvermögen eigentlich wirklich weg? Im Fall auf der Gegenseite über Gewinne auf der Shortseite diese wieder auf 0 gesetzt werden und die Verluste per zb Aktien (auch Bankaktien) ausgeglichen? Die short sind , könnten doch auch selbst die Banken sein. Also geht man vielleicht doch mit +- 0 aus diesem (scheintraurigen) Dilemma hinaus. Und so ein oder anderes Depot möchte ich gern sehen. Da existiert bestimmt so ein oder anderes grünes Hebelprodukt auf Gold??

Und was machen die Zentralbanken?

Die haben (hatten) das Silber nicht so gern denn es ist immer so schnell weg.

hier auch:  ETFs der ZKB kratzen an der 13 Milliarden Marke
Wie die Zürcher Kantonalbank mitteilt, sind die Einlagen der Silver ETF's innerhalb der letzten Woche um 9.895,36 Unzen Silber gefallen. Die Gold ETF's verbuchten einen Verlust von 14.496,29 Unzen.

www.silberinfo.com/home/nachrichten/...3-milliarden-marke.html

Aber beim Gold sieht es neulich schon wieder anders aus , da wird es zunehmend beliebter.

Was macht das Anlegergeld aus den Fonds die sich mit den Unterstützungslinien
verfeindet haben?

Das geht jetzt in Staatsanleihen. Der nächste riesige "Luftballon"
Der arme schwarze Schwan. Kein Wunder wenn dieser lieber philosopiert.....

Aber wie J.W.Goethe schon einmal sagte: „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“ Gab es damals schon Goldblasen?

Die Stecknadel im Heuhaufen wächst , ob es nun wie aktuell im "Gespräch" 0,8%
oder 3% sind ? Wie auch immer, eigentlich nicht viel. Beim Silber bestimmt noch viel weniger. So 0,015% des Weltvermögens? Hab ich jetzt nur mal über den Daumen geschätzt.

Wenn es nicht stimmen sollte dann bitte berichtigen.

Schönen Abend wünscht euch
Truman
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Ilmen:

EU-Rettungsfonds: 4 Billionen Euro werden nötig...

4
05.09.11 23:13

um den Euro zu Retten.

Die geplante EFSF-Erweiterung soll dem Rettungsfonds ein effektives Kreditvergabevolumen von 440 Milliarden Euro ermöglichen. Das dürfte nach Expertenansicht aber längst nicht reichen, sollten Italien und Spanien noch tiefer in Turbulenzen stürzen. Nötig könnten dann bis zu 4 Billionen Euro werden, schätzt Ansgar Belke, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW), wie er im Wirtschaftsmagazin des Bayerischen Fernsehens "Geld und Leben" vorrechnete.

http://www.ariva.de/news/...er-Finanzkrise-Kurse-auf-Talfahrt-3835770

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Komische Frage: Mit 5 Billionen sind wir alle dabei, unsere eigene Währung zu Retten. Vermutlich wird selbst dieser Betrag nicht ausreichen, unseren heiß geliebten Euro vor dem Untergang zu Retten? Meine Parole lautet: Rette sich wer kann vor den Euro-Rettern, denn wer denen Euro-Rettern nicht schnell genug entkommen kann, werden Sie sicherlich zu Tode Retten.

Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Italiener zu Generalstreik gegen Sparplan aufgeruf

6
05.09.11 23:38
Italiener zu Generalstreik gegen Sparplan aufgerufen

Zum ersten Mal seit der Verabschiedung der milliardenschweren Sparmaßnahmen der Regierung von Premier Silvio Berlusconi zur Eindämmung der akuten Schulden- und Finanzkrise sind in Italien morgen massive Protestaktionen gegen die Einsparungen geplant. Die Gewerkschaft CGIL, mit ihren sechs Millionen Mitgliedern Italiens stärkste Arbeitnehmerorganisation, ruft die Italiener zu einem Generalstreik auf. Für diesen Tag ist ein achtstündiger Aufstand mit Demonstrationen in allen größeren Städten vorgesehen.

Auch im öffentlichen Dienst wird die Arbeit niedergelegt. Die öffentlichen Verkehrsmittel werden von 9.00 bis 17.00 Uhr stillstehen. Betroffen sind zudem der Bahn- und Flugverkehr. Über 100 Demonstrationen sind in allen größeren italienischen Städten geplant. CGIL-Chefin Susanna Camusso wird sich an die Spitze einer großen Demonstration in Rom stellen. Der Protestzug wird mit einer Ansprache Camussos vor dem Kolosseum zu Ende gehen.

http://orf.at/#/stories/2077623/
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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uffbasse:

denn sie wissen nicht, was sie tun..

5
06.09.11 00:01
Hallo allerseits..
Ich hab div. Nachrichten studiert, teilweise gibts ja Horrorszenarien (bei youtube mal nach ESM surfen) aber mindestens Mr. Dax bei Interviews DAF trifft es teilweise auf den Punkt.  Z.B. dessen Einschätzung zu den Rating-Agenturen sind für mich schlüssig, auch, dass es wenig sinn macht insolvente Staaten weiter im Euro (Bond) mitzuschleppen. Wie soll ein fast insoilventer Staat sparen? Früher wurden Konjungturpakete geschnürt, um die Wirtschaft anzukurbeln, heute werden Zinsen übernommen und böseböse der Zeigefinger erhoben.
Kurzes Beispiel: Ich hab ne GmbH in HH mit 20 Leuten, super sache. Meine Außenstelle in Athen läuft sauschlecht. Naja, die Aussichten dort wurden mir falsch vermittelt, ich ging das Risiko, weil es mir versprochen wurde. Nun steht meinen Athenern das Wasser bis zum Hals, kostet mich nur Geld.. Ich persönlich will natürlich nichts nachschießen = Plan A: Meine Leute in HH müssen das mitübernehmen oder Plan B: ich schließe das Werk im Süden. Plan A machen die Leute nur ganz kurz mit; die Leute werden nicht lange dulden, dass auf deren Schultern mein eingegangenes Risiko gelastet ist, oder? Übrig bleibt mir, den Arbeitern in Athen nur die Pistole auf die Brust: Sparensparensparen.. Die fragen sich wo..
Noch 2 Denkanstöße:
In einer GmbH ist der GF verpflichtet, bei Zahlungsunfähigleit spätestens nach x Wochen Insolvenz anzumelden. Für mich ist BungaBunga Berli GF von Italien. Es ist doch übel, wenn es keine unabhängige Stelle gibt, die die wahren Bilanzen (in Europa) prüft(e) und man ja eig. nur in der Nahrungskette ganz oben stehen muss, um nicht angegriffen zu werden. Der müsste im Fall der Fälle haften, so seh ich das.

Die Banken stehen dem nicht viel nach.. Geben sich untereinander keine Darlehen mehr weil sie nicht wissen, ob der Kredit am nächsten Tag bedient wird..

Ich für mich persönlich finde, die Bundesregierung macht genau den Fehler, den viele Kleinanleger an der Börse begehen. Ich habe auch viel Lehrgeld bezahlt, keine Sorge. Wenn die Verluste nicht begrenzt werden und nachgeschossen wird ist das sehr gefährlich. Wenn jemand ne Idee hat, wie die gefahren-Staaten für den Euro sich nun rehabilitieren sollen ist schlauer (als ich) Unterschied: Die EZB, IWF, unsere Regierung schiebt kein eigenes erarbeitetes Geld in ein Invest oder schießt nach, das ist Steuergeld, bei mir mein eigenes Privatkapital.
Davon ab, wen es nun trifft, die deutschen Lieschen Müller etc. haben den Ernst der Lage nicht erkannt, da sie spätestens nach der Hausfrauenhausse kein Interesse mehr an Börse haben; die Staaten, die jetzt am Limit sind werden sich wehren. Zudem die Südländer ja angeblich hitzköpfiger sind als die Nordeuropäer.. Hier gehts erst vorwärts, wenn es den Bürgern an den Geldbeutel geht.
In diesem Sinne.
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finish30:

rezessionsangst...

2
06.09.11 00:24
ist für mich die größte lüge die es überhaupt gibt. wenn es eine rezession geben sollte...dann ist sie von den banken 2008 ausgegangen und wird nun durch weitere krediteinschränkungen untereinander, gegenüber der wirtschaft und damit dem entzug von kapital aus dem wirtschaftskreislauf weiter angeheizt.
die ezb wird hier durch die konkurrenz der privatbanken langfristig nichts ausrichten können.
dies entspricht genau der theorie warum der sozialismus untergehen muss...nämlich solange er konkurrierende systeme hat...namentlich eben der kapitalismus.
gleiches geschieht bei der ezb, dem europäischen gedanken...usw.
ich hoffe nur...wenn wir das alles mal überstanden haben..gut oder schlecht...haben privatbanken ausgespielt. ich bin der meinung die braucht kein mensch. eine zentrale bank reicht vollkommen aus...zentrale fillialen in jeder großstadt...automaten in kleineren städten...evtl. wechselnde persönliche besetzung alle paar tage vor ort zu sein. restlicher zahlungsverkehr über einheitliche geldkartensysteme in einkaufszentren...beratung online oder über telefon. einfache finanzprodukte gesetzlich in engem rahmen festgelegt.
sind zwar weltweit paar hunderttausend leute arbeitslos...aber im ernst...wer braucht die??????????????....wofür?????????????...was war deren fortschrittsbeitrag für die zivilisation????????????????????? das gegenteil ist der fall.
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Reno2:

Und er sagte

 
06.09.11 00:29

Dämon weiche!! So floh er, so schwand die Furcht und der Schöpfer gab mit die Kraft. Er leitete mich auf den Rechtschaffenen Weg. Der Schöpfer allein, will das beste für mich. So trotzte ich mit all meinem Mut den grossen bösen Zahlen und erwarb das wunderschöne, glänzende Metall. Allein dies ist der wahre Pfad, nun Glaube und Steig ein und begib dich auf dem Weg ins gelobte Land des Goldes.

Von mir für die Goldfans. :D

Spass bei Seite. Allein die Tatsache dass diese Länder, die Pigs beim sogenannten "sparen" an das private Eigentum ihrer Bürger ran gehen und nicht etwa an die Wurzel allen Übels, aber dennoch alles nichts bringt und das System so langsam zerbröckelt, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten. Wer immernoch auf das platzen der "Goldblase" wartet, der ist im nachhinein selbst Schuld. Ich jedenfalls und meine Goldpartner werden jeden Cent in Gold investieren und als lachende Nutzniesser die Kriese meistern.

Ich überlege wirklich einen Kredit aufzunehmen um Gold zu kaufen. Denn wenn die eigentliche FiatBlase platzt, kann ich mit einem Bruchteil des gekauften Goldes meine Schulden bedienen und mit dem Rest meine Zukunft absichern. Und wenns in die Hose geht, wovon ich ganz sicher nicht ausgehe, auch nicht schlimm, denn den Kredit kann ich dann Seelenruhig abbezahlen.

Wäre also ein Kredit vlt eine Möglichkeit für eine Finanzschwache Familie in Gold einzusteigen. Was meint ihr? Damit man zumindest 2,3 Unzen für den Ernstfall besitzt.

Antworten
Trumanshow:

Reno2

3
06.09.11 01:12
Wir sind zwar im Goldforum, aber die "Bescheidenen" gehen ins Silber.
Da kannst du etwas differenzieren zum Gold bevor andere splitternackt ausgezogen
werden aufgrund des (T)Euro. (T)Euro kommt von teuer zu stehen (bekommen) für den Mittelständler. Wenn ich eine GmbH oder Immobilie hätte dann weg damit, begebe dich wie "Happy Feet" auf die Rutschbahn und ab an den Strand. Komme dann aber wieder wenn diese Assetklassen in den Boden gesunken sind und sie dann wieder einsammeln kannst. Edelmetallliebhaber wurden früher auf die Knochen ausgezogen. Jetzt dreht sich der Wind und bleib einfach im Boot sitzen. Wie (fast) alle anderen hier. Gute Nacht
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Dyus:

Was kommt nach dem platzen der Finanzblase..

2
06.09.11 01:39

Hallo Leute,

Ich denke wir sind uns alle einig das der Status Quo der Dollar Reservwährung und des Euro am Ende ist.. Jedoch was ist die Zukunft von Gold nach dem crash?

IMF präsentiert in diesm Dokument ein paar Varianten: Bancor, Keynes, SDR etc.. Das sind meiner Meinung alles zusammen Utopien, so wies aussieht steuert momentan niemand wirklich ernsthaft einer dieser Varianten an hauptsächlich weil die Mächte komplett neu gemischelt würden. Und kommts zum Meltdown gelten eh die Gesetze des stärkeren. Das ist beruhigend, denn nur in einer Variante von Bancor soll offenbar Gold noch eine kleine Rolle spielen. Trotzdem ein interessantes Dokument welches aufzeigt wie sich der IMF vorstellt die Probleme auf zivilisierte weise lösen wollte :D

www.imf.org/external/np/seminars/eng/2010/kdi/pdf/ims.pdf

 

Also Ohren weiterhin spitzen

 

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harcoon:

Die Zeiten ändern sich!

4
06.09.11 02:11

Nachdem ich gelesen habe, wie hier mit "Abweichlern" und anders Denkenden umgegangen wird, erdreiste ich mich nochmals, meinen Senf abzugeben. Ich suche hier genau das, was ich suchen will und plädiere dafür, dass jeder an einer öffentlichen Diskussion teilnehmen kann, egal, welche Meinung er vertritt.

Wie ich sehe, ist die Angst der Goldhorter schon so groß geworden, dass sie mit schwarzen Sternen um sich werfen, sobald  jemand ihre masturbatorische Bestätigungszeremonie zu stören wagt.

Die "Habenichtse" (Zitat aus Radio ...) erkennen, dass ihr Elend nicht auf selbst verschuldetes Unglück oder Unfähigkeit zurückzuführen ist, sondern auf systembedingte und globale UNGERECHTIGKEIT! Und dazu haben die modernen Kommunikationstechniken erheblich beigetragen.

"Was hier zunehmend anrollt, ist der Aufstand der Habenichtse und Nichtskönner, der Schmarotzer und Diebe. Denen es bitter aufstößt, wenn andere, die etwas geleistet haben und die rechtzeitig die Zeichen der Zeit (nämlich den kommenden Falschgeld-Crash) erkannt haben und entsprechend klug vorgesorgt haben, nicht auch in den Strudel der Armut und des Elends hineingezogen werden. Kurz: Wenn immer klarer wird, daß skrupelloses Anspruchsdenken allein nicht reicher macht, sondern einen da stehen läßt, wo man auch rechtmäßig hingehört: bei den Bettlern."

An solchen Zitaten erkennt man, was wirklich hinter der einhelligen Abfeierei des individuellen Goldhortens steckt.  Für diese Spezies extrem asozialer Egomanen existiert keine Chancenungleichheit, sondern "jeder ist seines Glückes (Goldes) Schmied", in ihrer kleinen heilen sauberen Welt kann jeder sich einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten und monatlich eine Goldunze beiseite legen. Wer das nicht kann, ist eben ein Habenicht, Nichtskönner, Schmarotzer und Dieb,

 

Antworten
harcoon:

#39802 Christian hat es schon sehr treffend gesagt

2
06.09.11 02:54
"diejenigen, die glauben oder hoffen nach dem crash, dank ihres goldes zur neuen elite zu gehören, und deshalb jetzt schon über die herziehem, die kein gold haben, finde ich genauso dreckig und verachtenswert, wie die alte, jetzige elite!

ich finde es furchtbar, dass ich meine liebe zu gold, mit diesen blut und boden, edelmetallfaschisten teilen muss!

wir werden langfristig mit eliten nicht überleben, weil eliten immer grosse armut produzieren."

Mit genau dieser mitleidlosen Gleichgültigkeit, mit der wir jetzt das Elend und die Not unserer Mitmenschen betrachten (z.B. in der Tagesschau, beim Abendessen), werden wir den Schmarotzern und Habenichtsen dann beim Verhungern und Verdursten zusehen, während wir beim Bauern Butter und Schinken gegen unser brav vom Munde abgespartes Goldstück eintauschen? Ich glaube, so wird das nicht geschehen!
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harcoon:

Was ich einfach nicht verstehe:

4
06.09.11 03:15
Hier werden tausende von Zitaten "pro aurum" fein säuberlich per copy/paste gesammelt und aneinander gereiht. Ist das eine Diskussion? Es erinnert mich eher an eine fast schon sakrale, ja religiöse Prozession, wie die Anbetung des goldenen Kalbes.
Jede Äußerung "contra-aurum" wird geradezu inquisitorisch verfolgt, der ganze Hass der Gemeinde entläd sich auf den Ketzer.

Warum? Wer sich seiner Sache so sicher ist, wie es hier der Fall zu sein SCHEINT, braucht keine Angst vor Kritik zu haben und könnte gelassen damit umgehen!

Genau das, was den Ketzern vorgeworfen wird, wird hier getan: stereotypes, gebetsmühlenartiges Wiederholen unbeweisbarer Behauptungen. Wer es wagt, darüber nachzudenken (selbst wenn er im Grunde selbst eine Affinität zum barbarischen Metall besitzt), gar den (gewiss hinkenden) Vergleich mit der Internetblase anzustellen sich erdreistet, wird mit Häme übergossen (Beruf? Blasen...)
Mir drängt sich allmählich der Eindruck auf, dass ich gar nicht mal so falsch liege, wenn ich vermute, dass hier gepuscht und getrommelt wird von Gesellen und Meistern, die sich zu günstigen Preisen rechtzeitig eingedeckt haben und nun zu hohen Preisen aussteigen möchten oder andere Vorteile aus der Panik ihrer Mitmenschen ziehen.
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harcoon:

Ihr ängstlichen Sparmeister des Wirtschaftswunders

3
06.09.11 03:32
wisst ihr eigentlich, wie viele Menschen schon jetzt mehr als einen Job brauchen, nur um über die Runden zu kommen? Die brauchen sich gewiss nicht zu fragen, was sie mit dem Geld machen sollen, das "Monat für Monat übrig bleibt".

Ich finde eure Ergüsse hier teilweise sehr zynisch und menschenverachtend. Schreibt doch selber mal was, anstatt tumbe und einseitige Kommentare von kommerziellen Internetseiten abzukopieren, auf denen mehr Anzeigen von Münzhändlern und esoterischen Verlagen als inhaltliche Beiträge zu finden sind.

Gute Nacht, und denkt daran, man sollte seine Feinde ehren und respektieren, denn nur von ihnen kann man wirklich etwas lernen.
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nico2000:

Euro Nord/Süd

2
06.09.11 04:08
Entschuldigt, dass ich euch so spät noch störe. Ich lese bei euch eher selten mit, obwohl es für mich das beste Forum bei ariva ist. Ihr seid mir ein bissel zu Metall- oder Papierlastig. Ich stehe schon immer zwischen den Metall- und den Papierfuzzies, seit Lehman ein bissel mehr zu Metall, seit Pfingsten 2010 (Hellas) noch mal bissel mehr zu Metall. Einfluss auf Metallkäufe oder -verkäufe hatte dies bei mir aber nicht.

Vor ca. 3 Monaten habe ich bei euch mal gelesen, dass auf den Geldscheinen bestimmte Buchstaben stehen, die bei einem Euro-Aus ja eine Bedeutung bekommen könnten. Ich dachte, kann ja nicht schaden, die Nicht-AAA-Staaten einfach auszusortieren. Seither gebe ich die  "falschen" 50-er vom Geldautomaten bzw. die "falschen" kleineren Scheine, die ich als Wechselgeld bekomme, als erstes wieder in den Geldkreislauf zurück.

Jetzt beginnt die Geschichte. Meine Fragen kommen am Schluss.

Im Zuge dieser Aktion, gehe ich heute (Mo.) mit zwei falschen 50-ern (zufällig Belgier)  los, kaufe erst im Getränkemarkt, dann im Discounter für jeweils gut 20 Euro ein und komme mit 4 Geldscheinen zurück, die jetzt vor mir liegen: 1 Spanier 20 € , 1 Italiener 20 €, 1 Grieche 10 €, 1 Franzose 5 €.

Frage an die Mathematiker: Kann das mittten in D noch Zufall sein?
Wenn nein, frage ich alle anderen: Kann es sein, dass die Südstaaten ihre Scheine in die AAA-Staaten einschleppen und es bei uns Volkssport ist, diese Scheine gleich wieder los zu werden? Und warum wird mir das nicht gesagt? Ich habe in den letzten Wochen schon mal für einen 10 €-Spanier/Italiener eine 5 € Portugiesen/Griechen raus bekommen. Da hatte ich auch schon das Gefühl, mich verschlechtert zu haben.
Antworten
10W40:

:-)) @nico

2
06.09.11 05:27

Jepp, kann ich bestätigen.

Selbst hier an der Grenze zu Frankreich / Luxenburg sind überwiegend Südländer unterwegs. Kaum noch X oder U. 

Beim Geldabnehmen an der Bank bekommt man zu 80% Spanier, Portugiesen, Griechen und Belgier

Vor kurzen bei 3000,-€ (höchster Schein 100,-) nicht einen einzigen Deutschen, Franzosen oder Luxenburger.

 

Könnte aber auch daran liegen, daß es noch einige mehr so machen wie du. Ich nämlich auch. Nur hab ich bisher alles von den Banken abgehoben und langsam aber sicher so gut wie alles in EM umgeschichtet.

 

Sind wir mal gespannt. Der DAX hat gestern trotz Börsenfrei in den USA klart gezeigt wo der Hammer hängt!

 

Geht's heute so weiter???

 

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Ilmen:

Ein Bundeshaushalt mit vielen Riskien: 306 Milliar

 
06.09.11 05:39
306 Milliarden Euro will der Bund im kommenden Jahr ausgeben. Doch der Etatentwurf 2012 birgt viele Risiken, dass weiß auch Finanzminister Schäuble: "Sie wissen nie so ganz genau, wie sich die Zahlen entwickeln." Trotzdem steht der Entwurf ab heute im Bundestag zur Debatte.

Von Christoph Grabenheinrich, SR-Hörfunkkorrespondent, ARD-Hauptstadtstudio

Die Eckdaten für den Haushalt 2012 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2015 stehen - und sehen besser aus, als ursprünglich gedacht. "Alles in allem sind wir mit dieser Haushalts- und Finanzpolitik auf einem guten Weg", freut sich Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), dem dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung Steuermehreinnahmen die Haushaltsaufstellung erleichtert haben.
27 Milliarden Euro neue Schulden

In Zahlen sieht das folgendermaßen aus. Die Gesamtausgaben des Bundes sollen 2012 auf 306 Milliarden Euro leicht steigen. Allerdings muss der Bund weniger neue Schulden machen, als im bisher gültigen Finanzplan vorgesehen. Da wurde noch mit neuen Krediten von gut 40 Milliarden Euro gerechnet, nun werden es gut 27 Milliarden sein - Tendenz in den folgenden Jahren weiter sinkend. Dass bis 2015 die Ausgaben des Bundes noch steigen werden, findet Schäuble vertretbar: "Im gesamten Finanzplanungszeitraum haben wir einen durchschnittlichen Ausgabenanstieg pro Jahr von 0,7 Prozent und das ist ein außergewöhnlich - auch im historischen Vergleich - außergewöhnlich niedriger Wert."

http://www.tagesschau.de/inland/haushalt208.html
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Ackermann: viele Banken können unter gehen

 
06.09.11 05:44
Ackermann: viele Banken können unter gehen
05.09.2011
Deutsche Bank Chef Ackerman: Offenes Geheimnis, dass viele Banken eine Abwertung von Staatsschulden nicht überleben werden. - Verwirrung bei einer Tagung in Frankfurt um die Aussagen von Ackermann. "All dies erinnert an den Herbst 2008". - Interbankenverkehr kommt praktisch zum Erliegen. - Börsen crashen erneut.

von Michael Mross

Es gibt Situationen, in denen die Würdenträger des Finanzestablishments besser ihren Mund halten sollten. Denn alles was sie sagen, verschlimmert die Krise nur. IWF-chefin Lagarde gab schon vergangene Woche den Startschuss, den Bankensektor abzuschießen, indem sie bemerkte, dass die Geldhäuser dramatisch unterkapitalisiert seien.

Heute nun legt Deutsche Bank Chef Ackermann nach, indem er zusätzlich Öl ins Feuer der fallenden Aktienkurse und speziel der Bankenkurse gießt: Bei CNBC wird er mit den Worten zitiert, dass "Banken untergehen könnten, wenn sich die Schuldenkrise weiter zuspitzt". Headline bei CNBC am Nachmittag: "Ackerman: Banks could go under". Darauf hin gingen die ohnehin schon schwachen Börsen in den Sturzflug über.

Ackermann hat demnach gesagt, dass die Krise schwache Banken bankrott gehen lassen könnte. Wenn es wirklich zu einem Haircut bei den Staatsanleihen käme, würde viele Banken unter gehen. Es sei ein "offenes Geheimnis" dass es viele Banken nicht überleben würden, wenn sie Staatsanleihen entsprechend ihrer Marktwerte bewerten würden.

Ackermann sprach auf einer Tagung des "Handelsblatts" in Frankfurt am Main.  "All dies erinnert an den Herbst 2008", sagte der Deutsche-Bank-Chef".

Ackermann relativierte seine Aussagen später wieder - aber das half auch nichts mehr: Der europäische Bankensektor sei heute "deutlich besser kapitalisiert und weniger von kurzfristiger Liquidität abhängig". Außerdem hätten die Banken weniger Giftpapiere in ihren Bilanzen, und das Risikomanagement habe sich verbessert. Die Aussichten für Europas Banken beurteilte Ackermann dennoch als nicht gerade rosig. "Seit Jahresbeginn haben manche europäische Banken sogar ein Drittel und mehr ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt."

Dass wir Mitten in einer dramatisch Bankenkrise stehen wie zuletzt bei der Lehmann-Pleite zeigen auch neue Zahlen zu den Einlagen der Geschäftsbanken, welche die Europäische Zentralbank ( EZB) am Montag veröffentlichte. Demnach parkten die Banken am Freitag insgesamt 151 Milliarden Euro für 24 Stunden bei der Zentralbank der Euro-Zone. Erst am 8. August hatten die Einlagen mit 145,2 Milliarden Euro einen Rekordwert erreicht, waren seitdem aber wieder leicht zurückgegangen. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: sie beweisen, dass sich die Banken untereinander nicht mehr trauen und der Interbankenhandel praktisch wieder zu Erliegen gekommen ist. Diese Situation ist brandgefährlich für das Finanzsystem.

Auch nach der Pleite von Lehman Brothers war der Interbankenverkehr nahezu zum Erliegen gekommen. Damals lagen zeitweise 200 Milliarden Euro im EZB-Depot.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...nken-koennen-unter-gehen

DAX und Gold Live: aktualisieren
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Wieviel Banken kann man mit 306 Milliarden

 
06.09.11 05:46
Bundeshaushalt 2012:

Wieviel Banken kann man mit 306 Milliarden noch Retten?
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Binnochda:

@ finish30 : 40076

2
06.09.11 06:41

::::::::::::::::::::am ende steht der zusammenbruch des kapitalist. wirtschaftssystems.
warum die banken sich damit selbst untergraben?...weil sie es nicht anders können.         :::::::::::::::

Ja das ist gut getroffen

Eine nette kleine Geschichte dazu

Ein Skorpion hat auf seinen Weg einen Fluß als Barriere die Ihn daran hindert weiter zu kommen.  Der Fluß ist höchstens einen Meter  tief , aber er würde darin ertrinken , sollte er versuchen da herüber zu kommen.

Nach längerer Zeit kommt ein Wanderer vorbei der sich anschickt den Fluß zu überqueren.

Der Skorpion sieht ihn und bittet ihn , nimm mich doch mit herüber ich komme sonst  nicht weiter. Du bist groß genug du kannst ohne Schaden herübergehen.

Der Wanderer sagt , wenn ich das tue stichst du mich und ich muß sterben.  Der Skorpion sagt darauf , nein nein , das werde ich bestimmt nicht tun , dann würde ich doch sicher ertrinken , das wäre auch mein Tot.

Nun , der Wanderer nimmt also den Skoripion auf die Schulter und beginnt den großen Bach zu überqueren, etwa in der Mitte angekommen sticht der Skorpion den Wanderer in den Hals.

Erschreckt sagt er , warum hast du das gemacht?  Ich muß jetzt sterben, du sicher auch!

Der Skorpion sagt " Ich kann nicht anders " es liegt in meiner Natur so zu handeln.!

Fazit: Die ganzen Freiräume der Banken und die Rettungsmaßnahmen haben das gleiche Ergebnis und enden wie diese kleine Geschichte.

 

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