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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Volkswagen AG Vz

Strategie Hebel
Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs 5,01 9,99 15,39
Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs 5,00 9,96 15,03
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VV4Z966 , DE000VP2GSK9 , DE000VJ878Y4 , DE000VJ1AFP8 , DE000VJ8BBS4 , DE000VJ7WP18 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.190,28 $ -0,44% Perf. seit Threadbeginn:   +435,22%
 
luftikuss:

Interessant

5
18.07.11 18:57
Kaum steigt wieder einmal das Gold, kommen schon wieder die Weltuntergangsproheten zu Tage. Kommt wieder zurück auf dem Boden und betrachtet diese ganze Geschichte rationeller. Den Dollar gibt es jetzt schon seit ca. 130 Jahren und wird so schnell nicht untergehen. Der Euro wird auch nicht so schnell sterben wie viele hier immer hoffen/glauben.

Das so einiges schief läuft steht ja außer Frage, aber wie oft der Dollar und der Euro, in den letzten 3 Jahren, hier schon Hyperinflationiert sind kann man schon gar nicht mehr zählen. Aber es wird hier auch einige Goldhändler geben die ihren Umsatz mit wertlosen Euros steigern wollen ;-).

Es gibt so viele reiche Leute die sicherlich mehr Ahnung von Finanzen und Anlagen haben, als mancher Goldprediger hier. Warum stecken die nicht alle ihre gesamte Kohle in Gold und Silber? Da sind sicherlich auch Leute dabei die sehr gute politischer Kontakte haben und auch wissen was abläuft. Hier tun viele so als ob sie den Stein der Weisen gegessen hätten und nun zu 100% bescheid wissen was kommt.

Wäre interessant ob die Staaten von abi.1 ein kleines Dollar-Geschenk ablehnen würden ;-), Denn mit ein paar Milliarden Dollars kann man sich jetzt nichts mehr kaufen, da wertlos dito Euro. Ich würde jetzt die wertlosen Dollars und Euros gerne annehmen. Also abi.1, wenn du ein paar wertlose Dollar und Euroscheine rumliegen hast, ich nehme sie dir gerne ab.

Bin schon gespannt wie viele Crash-Vorhersagen noch kommen werden. Letztes Jahr sagte einer, dass uns im Sommer der Himmel auf dem Kopf fällt, dann wars der Herbst, dann der Winter, dann Frühling 2011 mal schauen ob wir diesen Sommer überleben werden ;-).
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Commoditor:

Mein Vater...

21
18.07.11 18:59

...erzählte mir als junger Bub öfters diese Begebenheit, vornehmlich dann, wenn ich an seinem Essen rumgemäkelt habe: In den 20ern reichte das Geld grade mal, um die laufenden Kosten und Steuern bezahlen zu können. Mein Opa hatte einen Baustoffhandel und war ständig unterwegs. Trotzdem reichte das Geld hinten und vorne nicht. Meine Oma schickte meinen Vater als kleinen Buben früh am Morgen  zum Bäcker. Schlangestehen für ein halbes Brot. Dafür ging alles Bargeld drauf. Auf dem Rückweg hat mein Vater dann aus purem Hunger das ganze Brot bis auf den Kanten aufgegessen. Daraufhin bezog er von meiner Oma die Tracht Prügel seines Lebens, die er nie vergessen hat. Er weinte aus Scham, der Mutter und den Schwestern das Brot weggessen zu haben, meine Oma weinte aus purer Hilflosigkeit ihre Kinder nicht ernähren zu können. - "Nur ein paar Millionen" hätte das halbe Brot damals gekostet, sagte mein Vater dann immer...

Wann immer ich von diesen Unsummen für Rettungsschirme, Anleihen und der globalen Verschuldung lese, kommt mir diese Geschichte ins Gedächnis. Die "paar Millionen" für den halben Laib Brot an einem Tag damals in den 1920ern waren wirklich "Alternativlos". - Ohne die gäbe es mich nämlich heute nicht...           

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Ilmen:

Noch sechs Tage bis zur US-Staatspleite...........

7
18.07.11 19:07
Schuldenobergrenze
Autor: Viktoria Unterreiner| 17:40
Noch sechs Tage bis zur amerikanischen Staatspleite
Republikaner und Demokraten müssen sich über die Schuldenobergrenze einigen. Ein Kompromiss könnte das Thema in den Wahlkampf verschieben.
Im Schuldenstreit der USA hat die entscheidende Woche begonnen. Zwar bleibt den politischen Parteien formal bis zum 2. August Zeit, sich auf einen Haushaltsplan und die Anhebung der Schuldengrenze zu verständigen. Doch um eine Einigung rechtzeitig in ein Gesetz zu fassen und von beiden Kammern des Kongresses absegnen zu lassen, muss ein Beschluss bis zu diesem Wochenende vorliegen. Andernfalls reiche die verbleibende Zeit nicht aus, um den Gesetzgebungsprozess abzuschließen, ließ das Weiße Haus verkünden.
Nun weckt die „Washington Post“ allerdings Hoffnungen, dass ein Kompromiss möglicherweise gar nicht mehr so weit entfernt sei. Dabei würde es sich allerdings nicht um den dringend benötigten großen Wurf handeln, der den öffentlichen Haushalt der USA langfristig auf eine solide Basis stellt. Stattdessen würde lediglich der unmittelbare Druck aus den Verhandlungen genommen, indem durch einen juristischen Winkelzug die drohende Staatspleite Anfang August abgewandt wird.
http://www.welt.de/finanzen/article13494073/...chen-Staatspleite.html
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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hedgeyoursto.:

Es ist...

4
18.07.11 19:08

einfach unglaublich, dass Gold schon über 1.600$ steht. Das spricht nicht für die fiskal Politik der Amerikaner.

Jedenfalls sehe ich, in einer weiteren Abschwächung des US-$, enormes Potenzial für alle Edelmetalle. Allen voran Silber.

 

gieristgut.blogspot.com

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TalentfreieZon.:

Wer finanziert die Schuldenstaaten?

5
18.07.11 19:40

Im Fokus die Finanzierung von Italien und Spanien. Der Stresstest zeigt, die deutschen Banken sind immer vorne mit dabei .

www.faz.net/artikel/C30638/...ie-schuldenstaaten-30467895.html

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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

 

 

 

 

 

 

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 421899
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Minespec:

beim Lateiner

7
18.07.11 19:41
heute:  Stichwort Gold.

" Philharmoniker 1  oz  habe ich nicht mehr  in Gold..... äh und Nuggets auch nicht mehr"
... hams 1/10 Unzen von dene ?
" Nein auch die nicht ... Libertad und Maples habe ich noch unter Anderem".


Ei ei ei. Alle Minute kamen 3 bis 6 Leute rein um eine Nummer zu ziehen.

"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Ilmen:

USA: Moody's rät zum Verzicht auf Schuldengrenze

4
18.07.11 19:46

Vereinigte Staaten
Moody's rät zum Verzicht auf Schuldengrenze
Die Ratingagentur Moody's empfiehlt Amerika, die Schuldengrenze abzuschaffen, um Anleger nicht zu verunsichern. Finanzminister Geithner glaubt an einen Kompromiss in der Schuldendebatte.
Von Norbert Kuls, New York
18. Juli 2011
Die Ratingagentur Moody's empfiehlt den Vereinigten Staaten, die Obergrenze bei der Staatsverschuldung abzuschaffen, um Investoren nicht zu verunsichern. Moody's hatte angesichts der bislang ergebnislosen Debatte um eine Anhebung der Schuldengrenze kürzlich eine Überprüfung der amerikanischen Bonität angekündigt und mit einer möglichen Aberkennung der bisherigen Bestnote gedroht. „Wir würden das Risiko für geringer halten, wenn die Regierung ihre Rahmenbedingungen für die Verwaltung von Schulden ändern würde, um diese Unsicherheit zu verringern oder zu eliminieren“, schrieb Analyst Steven Hess von Moody's.
Moody's hält das Risiko eines Zahlungsausfalls allerdings für niedrig, weil die Schuldengrenze bisher immer rechtzeitig angehoben wurde. Die weit auseinanderliegenden Positionen bei der aktuellen Debatte sorgten aber für Verunsicherung. In Amerika setzt im Gegensatz zu vielen anderen Ländern der Kongress die maximale Höhe der Staatsverschuldung fest.
http://www.faz.net/artikel/C30770/...auf-schuldengrenze-30468014.html
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Meinung privat: man das ist doch klasse, überlässt

doch die Schuldenmacherei gleich der FED, dann

kann Heli-Ben bei Tag und Nacht mit seinem Heli

noch viel mehr Dollars über die USA abregnen

lassen.

 

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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Börsensieger:

Danke @TalentfreieZone:

8
18.07.11 19:57
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 11081910

Dies bestätigt eben das selbst Regionale Banken sprich Volks und Reifeisen hier richtig Geld im Feuer haben. Da heißt es immer wir sind Regionalverwurzelt und Fördern den Mittelstand. Blödsinn. Wer ist den diese DZ Bank? Ja scheiße das ist der zusammenschluß eben von Volks und Reifeisenbanken die hier das Regional eingesammelte Geld Global verzocken. Die sind so gar noch eine nummer dümmer als die Privatbanken. Die haben wenigstens ihren Schrott bei der EZB abgeladen. Wenn der Cut kommt und um das wird es sich am Donnerstag drehen. Dann trifft es genau die die gemeint haben eine Regionalverwuzelte Bank macht ja nur in der Region geschäfte, mein Geld ist sicher. Sicher ist schon nur weg halt. Nach dem Slogan

Zusammen geht mehr.

Mit vereinten Kräften arbeiten wir für ein Ziel: Ihren Erfolg.  Dafür setzen wir uns als Spitzeninstitut gemeinsam mit über 1.000  Volksbanken Raiffeisenbanken in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe  ein.
Denn: Zusammen geht mehr!

http://www.corporate-portal.dzbank.de/

Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.
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Ilmen:

Britische Regierung warnt vor neuer Finanzkrise

8
18.07.11 20:03
Sorge um den Euro
Britische Regierung warnt vor neuer Finanzkrise
Der stellvertretende britische Premierminister Nick Clegg ist „unglaublich besorgt“ über die Gefahr einer neuen globalen Finanzkrise. Portugal entdeckt derweil ein neues Haushaltsloch.
Drastische Warnung: Der britische Viza-Premierminister Nick Clegg im britischen Sender BBC
18. Juli 2011
Vor dem Sondertreffen der Staats- und Regierungschefs des Euroraums steigt auch außerhalb der Währungsunion die Sorge um den Euro. Der stellvertretende britische Premierminister Nick Clegg hat sich „unglaublich besorgt“ über die Gefahr einer neuen globalen Finanzkrise geäußert. Clegg sagte dem britischen Sender BBC, die Bedeutung der finanziellen Ungewissheit in den Vereinigten Staaten, wo politische Kämpfe das Land an den Rand der Zahlungsunfähigkeit brächten, sowie die wachsende staatliche Zahlungskrise innerhalb der Eurozone seien „überaus ernst“.
Clegg, dessen liberaldemokratische Partei als kleiner Partner in einer Koalition mit den Konservativen regiert, forderte indirekt Premierminister David Cameron zu mehr Engagement bei der Abwehr einer europäischen Schuldenkrise auf. Er sagte, ohne Cameron mit Namen erwähnen, „falls irgendjemand denkt, dass wir irgendwie den europäischen Schwierigkeiten den Rücken zudrehen können und unsere Hände in Unschuld waschen, dann ist das ein Irrtum“. Die europäische Krise habe einen direkten Einfluss auf Arbeitsplätze in Großbritannien, auf die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen in diesem Land.
http://www.faz.net/artikel/S30638/...-neuer-finanzkrise-30468091.html
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Börsensieger:

Komischer Artikel

4
18.07.11 20:12

Nachdem Fiat Geld eigentlich kompletes Falschgeld ist gibt es wenigstenes eine frohe Botschaft.

50-Euro-Scheine besonders beliebtWeniger Falschgeld im Umlauf

Deutschland ist immer weniger Falschgeld im Umlauf. Am häufigsten  wird nach wie vor der 50- Euro-Schein gefälscht: Fast jede zweite in  Deutschland entdeckte Blüte war ein "falscher Fuffziger".

www.n-tv.de/wirtschaft/...chgeld-im-Umlauf-article3837771.html

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Trumanshow:

Soll er doch die Wahrheit sagen....

10
18.07.11 20:13

Fed-Präsident Ben Bernanke behauptet, dass Gold kein Geld   ist. Goldreporter nennt 10 Gründe, warum der US-Notenbank-Chef mit  seiner Behauptung falsch liegt.

„Gold ist kein Geld“, erklärte der Chef der US-Notenbank vergangene Woche bei einer Anhörung vor dem Financial Services Committee.

Gold sei „lediglich“ ein Edelmetall, ein Vermögensgegenstand, den  Zentralbanken nur aus Tradition halten. Wir glauben nicht, dass er es  nicht besser weiß. Als Ökonom und langjähriger Wirtschafts-Professor an  der Princeton University sollte er sehr wohl wissen, welche Bedeutung  das Edelmetall über Jahrhunderte hinweg hatte und nach wie vor besitzt.  Wir unterstellen deshalb, dass er – wider dieser Kenntnis – öffentlich  die Unwahrheit sagt.

Aber vielleicht ist Bernanke einfach vergesslich. Wir frischen seine  Erinnerung etwas auf und präsentieren 10 Gründe, warum Gold Geld ist.

Zunächst: Geld muss in der (Geld-)Theorie drei wichtige Funktion  erfüllen: Wertspeicher, Tausch- und Zahlungsmittel und  Verrechnungseinheit. Gold hat diese Funktionen mehrere Tausend Jahre  erfüllt und tut dies weiterhin.

  1. Gold wird überall auf der Welt gerne gegen Papiergeld getauscht. Es  ist hochliquide, denn es besitzt große Bekanntheit und Akzeptanz  (Zahlungsfunktion).
  2. Der Welt des Goldes kann in jeder beliebigen Währung ausgedrückt  werden. Es gibt somit wie unter allen anderen Währungen einen  offiziellen Wechselkurs (Verrechnungseinheit).
  3. Gold ist gutes Geld, denn es erhält die Kaufkraft über lange Zeit,  so wie es keine der in Umlauf befindlichen Papierwährungen auch nur  ansatzweise vermag (Wertspeicher).
  4. Gold ist Geld, weil es in jeder Zentralbank-Bilanz zu den Währungsreserven gezählt wird.
  5. Gold besitzt Kaufkraft, die durch dessen Werteinheit (1 Unze) klar definiert ist.
  6. Gold besitzt großes Vertrauen bei den Menschen (eine  Grundvoraussetzung für Geld), weil es unvergänglich ist, seine Kaufkraft  über viele Jahrtausende und Generationen erhält und dessen Wert nie auf  null sinken kann.
  7. Gold wird wie Geld gehütet!
  8. Gold ist in Geldform erhältlich. Es gibt standardisierte  Goldprodukte: Goldmünzen, die Gold ganz konkret in der Praxis als Geld  repräsentieren.
  9. Gold ist gutes Geld, weil man es nicht wie bedruckte Zettel einfach  fälschen kann. Fälschungen aus Wolfram oder Blei lassen sich zumindest  einfach identifizieren.
  10. Gold war über Jahrhunderte hinweg integraler Bestandteil von  Währungssystemen. Gold war somit ganz offiziell Geld. Erst mit der  Aufhebung des Gold-Devisen-Standards im Jahr 1971 wurde Gold  demonetarisiert. Man hebelte die natürliche Geldfunktion des Goldes  politisch aus, faktisch hat sie jedoch nie geendet.

Fazit: Gold ist unbestechliches Geld. Als stabiler  Wertspeicher und knappes Gut entlarvt es jedes rein auf Vertrauen  aufgebaute, beliebig vermehrbare Papiergeld als korrumpierbare  Wert-Illusion. Aus diesem Grund wird die Bedeutung des Goldes von  “Währungshütern” dementiert und systematisch heruntergespielt.

http://www.goldreporter.de/gold-und-geld-10-grunde-warum-ben-bernanke-lugt/gold/11257/

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Ilmen:

USA: Schuldengrenze soll angehoben werden

8
18.07.11 20:15
Schuldengrenze soll angehoben werden

In der US-Haushaltskrise zeichnet sich zwei Wochen vor der drohenden Staatspleite offenbar eine Lösung ab. Vertreter von Demokraten und Republikanern im Senat arbeiteten an einem Plan, der eine schrittweise Anhebung des Schuldenlimits um 2,5 Billionen Dollar vorsieht, berichtete die „Washington Post“. Doch selbst diese „kleine Lösung“ erfordert ein Entgegenkommen beider Seiten. Es zeichnet sich bereits ein wahrer Kuhhandel zwischen Demokraten und Republikanern ab.

„Mögliche Minimallösung“

Wenn sich Washington nicht bald auf ein Haushaltsbudget einigt, dann sind die USA spätestens am 2. August offiziell zahlungsunfähig. Um diesen Extremfall zu verhindern, wird bereits seit Wochen fieberhaft über einen politischen Kompromiss verhandelt. Nun bahnt sich eine Einigung auf eine kleine Lösung an, nämlich die Anhebung des Schuldenlimits.

Vertreter von Demokraten und Republikaner machten am Wochenende Überstunden und dürften einer Lösung im Budgetstreit zumindest einen kleinen Schritt näher gekommen sein. Im Senat werde derzeit ein Kompromissvorschlag des Republikaners Mitch McConnell und des Demokraten Harry Reid diskutiert, bei dem die Schuldengrenze im kommenden Jahr in drei Etappen um 2,5 Billionen Dollar (1,77 Billionen Euro) angehoben wird, berichtete die „Washington Post“.
Das große Feilschen im Senat

Zugleich sieht der Plan in den kommenden zehn Jahren Ausgabenkürzungen von 1,5 Billionen Dollar vor. Damit keine der Parteien ihr Gesicht verliert, werden bei den Abstimmungen die Republikaner demnach wohl als Zeichen ihrer Ablehnung mit Nein stimmen. Da sie aber im Senat keine Mehrheit haben, könnte die Anhebung auch ohne ihre Zustimmung beschlossen werden. Umgekehrt will aber auch US-Präsident Barack Obama Kürzungen im Sozialbereich nur zustimmen, wenn sich die Republikaner ihrerseits auf eine Anhebung der Steuern für Reiche einlassen. Das lehnen wiederum die Republikaner bisher ab.

http://orf.at/stories/2069336/2069345/
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biomuell:

"Gold ist eine Währung"

10
18.07.11 20:34
interessant, was JETZT - JAHRE nachdem wir hier diese Worte gepostet haben,in der welt.de geschrieben steht:

„Es ist eine Währung, die aktuell von der Schwäche der beiden Leitwährungen, Dollar und Euro, profitiert."

www.welt.de/finanzen/article13494209/...-der-Goldhaendler.html

...unsere Worte....
Der  psychopathische "witzig" - Stalker ist wieder aktiv  ;0)
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biomuell:

welt.de: Warum das Gold zur liebsten Währung wurde

6
18.07.11 20:36
www.welt.de/finanzen/article13413076/...en-Waehrung-wurde.html

Ich meine: NOCH ist es lange nicht so weit, der USD dominiert immer noch den weltweiten Handel. Gold ist in diesem Handel bedeutungslos.

Noch (!)
Der  psychopathische "witzig" - Stalker ist wieder aktiv  ;0)
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Börsensieger:

Mein lieber Herr Gesangsverein

12
18.07.11 20:56

Was ist denn nu los mit den Deutschen Medien. Schreiben die hier ab oder woher kommt der Sinneswandel?

Kernschmelze des Geldes

Der globale Schuldenstrudel nimmt immer  bedrohlichere Dimensionen an. Inzwischen geraten auch zentrale  Volkswirtschaften wie Italien und die USA in den Sog der Krise. Doch in  Europa wie in den USA scheint die Politik wie gelähmt. Wohin führt das  alles? Ein Szenario für die nächsten Stufen der Krise.

Es sieht so aus, als habe das Endspiel begonnen. Nicht nur um den  Euro, sondern um das internationale Finanzsystem insgesamt. Das mag auf  den ersten Blick übertrieben erscheinen. Aber die Fakten lassen  Schlimmes erwarten:

 

 

  • Die USA flirten mit einer Staatspleite. Selbst wenn es doch noch zu  einer Einigung kommen sollte, wird Amerikas Bonität durch das Gewürge  der vergangenen Wochen dauerhaft beschädigt bleiben.
  • In Europa greift die Vertrauenskrise von der Peripherie auf den Kern  der Währungsunion über. Italien stellt einen Wendepunkt dar: Ein Land  dieser Größe lässt sich nicht mehr mit den bisherigen Rettungsschirmen  stabilisieren.
  • Die demokratischen Systeme in vielen westlichen Ländern sind  gelähmt. Finanziell wie politisch scheinen die Handlungsspielräume  erschöpft.
  • Als einzige staatliche Institutionen sind noch die Notenbanken handlungsfähig. Aber auch ihr Spielraum wird allmählich eng.

................

Und nun?

 

Nun sind eigentlich nur noch die Notenbanken vollständig  handlungsfähig. Die Vermutung liegt nahe, dass sie - entgegen anders  lautender Beteuerungen - einspringen werden, falls die Zinsen für  Staatsanleihen deutlich steigen. Nicht weil sie wollen, sondern weil  ihnen am Ende gar nichts anderes übrig bleibt. Wenn die Banken große  Abschreibungen vornehmen müssen, sind sie gezwungen ihre Kredite  zurückzufahren; die Wirtschaft kann dann leicht in eine Kreditklemme und  in eine sehr schmerzhafte Schuldendeflation abrutschen. Dieses sehr  hässliche Szenario werden die Notenbanken mit aller Macht verhindern  müssen - sie werden Bonds kaufen, um die langfristigen Zinsen zu  drücken. Das läuft dann unter Euphemismen wie "Quantative Easing" (Fed)  oder "Securities Market Programme" (EZB).

 

Zwar haben beide großen Notenbanken ihre Bond-Aufkauf-Programme  eigentlich beendet, um ihre Unabhängigkeit und ihre Glaubwürdigkeit zu  schützen. Aber diese Linie werden sie bei weiterem Fortschreiten der  Krise kaum halten können. Dann werden sie vor der Frage stehen: Welches  Ziel ist uns wichtiger - Geldwertstabilität oder Finanzmarktstabilität?  Die Antwort wird eindeutig ausfallen: Niemand will Schuld sein an einem  Komplettzusammenbruch. Also werden sie, solange es irgend geht, die  Anleihemärkte stützen. Wenn Italien an den Rand gerät, wird auch die EZB  nicht umhin können, italienische Anleihen zu kaufen.  Ob sie will oder nicht.

.........

Werden also die Notenbanken die westliche Welt vor dem finanziellen Armageddon retten?

Eine zeitlang vielleicht. Doch je mehr die Qualität der Anleihen  schwindet - je weiter die Bonität der Staaten erodiert -, desto mehr  geraten die Notenbanken in die Klemme. Irgendwann müssten sie nämlich  wertlose Assets gegen Geld tauschen.

..................

So könnte es laufen, das Endspiel. Und wo endet das Szenario?

 

Völlig losgelöst von der Realwirtschaft würden die Notenbanken die  Wirtschaft mit Geld fluten und die größte Schuldenkrise der Geschichte  auf bewährte Weise lösen: durch Inflation.

 

Wenn irgendwann die Preise zu steigen beginnen, werden die  Notenbanken angesichts ihrer aufgeblähten Bilanzen die Inflationsdynamik  kaum wieder einfangen können. Folgen: Schulden würden entwertet,  Währungen ruiniert.

 

Danach beginnt ein neues Spiel. Nach neuen Regeln - vielleicht chinesischen.

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,774977-2,00.html

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mienensamml.:

Die Bürger wurden eh nicht gefragt

8
18.07.11 21:42
Der Euro geht unter- vonmiraus, je schneller um so besser.
Für mich ist dieser Spuk abgehakt . In meinen  Planungen ist der Euro kein Thema mehr, der hat die Flagge schon gestrichen- und wird entsprechend umgewandelt in Au .
Wohl dem der vorgesorgt hat. Sie alle- die können nur Geld drucken, als könnte man mit Benzin Feuer löschen. Wer jetzt noch nicht geschnallt hat, dass das Ganze ein ganz durchtriebenes, abgesprochenes Spiel ist und auch so gewollt ist, der könnte bald eines Besseren belehrt werden.
Leute, lasst euch nicht verscheissern. Egal was läuft- jedenfalls ist da ein größeres Ding–im Gange– wir werden als Bürger die Dummen sein, die Gutgläubigen aufjedenfall.
Rette sich wer kann, bevor uns das Fell abgezogen wird.Was Politiker derzeit zu Finanzen und Wirtschaft sagen, kann man abhaken- es sind Lügenmärchen und die beginnen: Es war einmal,
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schimmerlos:

So sichern Sie Ihr Erspartes in der Krise

7
18.07.11 23:27

Man bereitet die Mehrheit schon mal in den Massenmedien darauf vor, daß da etwas Großes auf sie zukommen kann.

Möglicherweise wird das der Mehrheit aber nichts nutzen, wenn man sieht, was für Tips gegeben werden, um sein sauer Erspartes abzusichern:

So sichern Sie Ihr Erspartes in der Krise

Staaten stehen vor der Pleite, Banken überleben nur dank  Rettungspaketen, Aktienkurse sind im Keller – viele Sparer sind  angesichts der Finanzmisere verunsichert. „Heute“ sagt Ihnen, wo die  Chancen und Risiken der jeweiligen Anlageform liegen.

Spareinlagen sind die sicherste Form, sein Geld zu  parken. Die Zinsen sind zwar mager, allerdings haftet der Staat für den  Fall einer Pleite pro österreichischem Geldinstitut und Sparer mit bis  zu 100.000 Euro. Wer mehr hat, sollte es deshalb auf mehrere Banken  aufteilen. Die Einlagensicherung gilt auch für Girokonten und Bausparer.

Lebensversicherungen gelten ebenfalls als äußerst  krisensicher. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Pleite sorgen  Rücklagen („Deckungsstock“) dafür, dass die Auffanggesellschaft alle  Verpflichtungen gegenüber den Kunden einhalten kann. Allerdings sollte  man sich vor Abschluss der Risiken und Kosten der jeweiligen Varianten  (etwa Fondspolizzen) bewusst sein. Nachfragen!

Gold ist gut als Notreserve, weil es nie ganz an Wert  verlieren wird. Wer jetzt zuschlägt, zahlt aber angesichts des  Spitzenkurses einen Rekordpreis. Geht’s bergab, und das kann leicht  sein, verliert man einen Teil seines Geldes. Zudem gibt’s für das  Edelmetall keine Zinsen.

Quelle: www.heute.at/news/oesterreich/bundeslaender/...r-Krise;art1303,579746

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Es ist Zeit: "Empört euch!"

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karmasilver:

@ schimmerlos

4
18.07.11 23:40

Die Zinsen in Euro sind mindestens MINUS 10% Realzins in Schweizerfranken wert. Hört auf zu träumen. Gold wird immer teurer, weil es neben Silber die beste Währung des Planeten ist und der Euro mit dem USDollar ihrem inneren Wert entgegenstreben...nämlich 0.....Also vergesst endlich die Bauernfängerei mit NEGATIVEN REALzinsen der Abzockerbanken...Die Menschen sind offensichtlich unsäglich dumm, dass sie selbts aktuell immer noch auf derartigen Quatsch der Banken hereinfallen...Ganz dumm der Verweis auf die Staatshaftung....Staaten die pleite gehen können höchstens Spareinlagen abdecken, welche infolge Geldentwertung eh praktisch wertlos geworden sind...

 

Just my 5 cents

karma

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Ilmen:

Gold: Neues Rekordhoch erreicht...

6
19.07.11 05:40

Gold: Neues Rekordhoch erreicht  

Angefeuert vom Haushaltsstreit in den USA und der Schuldenkrise in Europa hat der Goldpreis erstmals die Marke von 1.600 Dollar (rund 1.140 Euro) übersprungen. Eine Feinunze des Edelmetalls kostete am Montag in London zeitweise über 1.600 Dollar und damit so viel wie noch nie.

Die größten Goldreserven

Die höchsten Goldbestände besitzen die USA. Nicht weniger als 8.000 Tonnen des Edelmetalls sind in Staatsbesitz. Bei dem derzeitigen Preis würde das Gold 418 Mrd. Dollar einbringen. Der Gesamtschuldenstand des Landes liegt bei 14 Billionen Dollar.

 Schon seit Monaten erlebt Gold einen regelrechten Höhenflug. Erst Ende April wurde erstmals die Marke von 1.500 Dollar je Feinunze übersprungen. Gold gilt als krisenfeste Anlage, da das Edelmetall von einer Geldentwertung nicht betroffen ist. Es hat aber auch Nachteile, dass es einerseits Kursschwankungen unterworfen ist und andererseits keine Zinsen abwirft.

http://orf.at/stories/2069336/2069357/ 

   

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Meinung privat: Zinsen kommen immer aus neuen Schulden! Da beißt die Maus keinen Goldfaden ab. Das Verhältnis Gold 8.100 Tonnen in USD 418, zu Schulden 14 Billionen USD zeigt ganz klar auf, dass die Papiergeldmenge, gegenüber Gold uferlos ausgeweitet wurde. Die US & Euro Notenbanken haben einfach viel zu viel Papiergeld über Ihre unverschämte ausufernde Schuldenpolitik in den Geldkreislauf eingeschleust, somit wird der Geldwert immer weiter verwässert. Die US-Politik beim Schuldenmachen, geht erst so richtig los: 2,5 Billionen USD neue Schulden sollen NEU gemacht werden. Die Abwertung des USD geht durch die uferlose der US-Schuldenpolitik geht gegenüber von Gold unvermindert weiter.

 

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Da fragt man sich gibt es den gesunden

6
19.07.11 07:35

Menschenverstand noch? Wie sollen die Pleite Länder jemals noch auf die Füße kommen, wenn man denen noch die besten Leute abluxt. Und dann noch das ganze in der Presse loben. Man fasst es kaum.

Top-Ökonom lobt Fachkräfte-Abwerbung aus Pleiteländern

DüsseldorfDer Direktor des Bonner  Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann, hat die  Initiative der Bundesagentur für Arbeit (BA) zur Abwerbung ausländischer  Fachkräfte aus Krisenländern begrüßt. „Es ist ja gerade der Sinn des  einheitlichen europäischen Wirtschaftsraumes, dass wir zum  wirtschaftlichen Vorteil aller die wirtschaftlichen Ressourcen gemeinsam  nutzen“, sagte Zimmermann Handelsblatt Online. „Die nötige Flexibilität  des Euroraumes, der durch die gemeinsame Währung eingeschränkt wurde,  sollte durch eine höhere Flexibilität der Arbeitskräfte ausgeglichen  werden. Es handelt sich also nur um eine vernünftige Umsetzung der  Konstruktionsprinzipien des gemeinsamen Wirtschaftsraumes.“

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...ndern/4408252.html

 

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Wenn im Amiland

6
19.07.11 07:39

Aufschwung herrscht, dann möchte ich nicht wissen was sie bei einem Abschwung machen. Da gehts ans Eingemachte.

Die Invasion der Schulden-Sheriffs

Sie setzen Bürgermeister ab, kündigen  Tarifverträge, privatisieren alles: Im US-Hinterland machen  Notstandsverwalter kurzen Prozess mit klaffenden Finanzlöchern.  Sie schlagen mit der Streitaxt Schneisen in die Haushalte. Die radikalen  Maßnahmen sorgen in US-Städten für Schrecken - und Widerstand.

Hamburg - In Washington strapazieren zähe Sparverhandlungen die  Geduld der Finanzmärkte. Es scheint, als sei die politische Führung in  dem Schuldenkrimi  kaum zu einer Lösung fähig.  Doch im Hinterland der weltweit größten Volkswirtschaft hat man nicht  so viel Geduld mit zerrütteten Budgets. In immer mehr Rathäusern machen  eigens berufene Notstandsverwalter kurzen Prozess mit den klaffenden  Etat-Defiziten.

 

 

 

Vom Gouverneur mit radikalen Vollmachten versehen, rücken sie in  kommunale Amtsstuben ein, setzen Bürgermeister und Stadträte ab,  kündigen Tarifverträge, verkaufen Wasserwerke, stampfen Feuerwehren ein  und drohen mit der Fusionierung ganzer Städte. Sogar vor Friedhöfen  machen sie nicht halt, wenn staatlicher Besitz privatisiert werden soll,  um verschuldete Gemeinden zu entlasten.

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,775129,00.html

Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.
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ikol:

top ökonom

2
19.07.11 07:54
Ein Topökonom ist einer, der
- den maximalen gewinn (für die aktionäre, den vorstand,..) erzielt, bei minimalem einsatz
- der billige arbeitskräfte aus dem ausland holt
- oder im ausland billig produzieren lässt - die arbeitslosenzahl im inland wächst - aber das zahlt ja eh der staat
- maximalen stellenabbau betreibt - minimierung der personalkosten
- bei gewinnen der firma an der börse, entweder die firma danach gleich verkauft, - mit gewinn für die oben genannten,
- bei verlusten (wenn das unternehen groß genug ist - to big to fall - beim staat geld einholt,
- mit androhung sonst wieder mehr leute entlassen zu müssen beim staat steuererleichterungen einholt,....

nach obigem artikel von börsensieger gepostet, - fragt man sich, bis wann die top ökonomen vorschlagen werden,
die rentner und arbeitslosen ins ausland zu verschaffen - flexibler markt nennt sich das ja - denn in so manchem schwellen oder entwicklungsland kommen die wesentlich billiger.

.... da möcht ich dann das gesicht des herrn top ökonomen sehen, wenn der alt ist ...
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ikol:

der sinn des - @35621

2
19.07.11 08:00
kreditvergebens und schuldenmachens
(mit ausnahme jener, wo wirklich gute ideen in der wirtschaft umgesetzt werden - als startkapital - welches aber aus den späteren gewinnen zurückgezahlt werden kann)

ist ja der,
dass der geldgeber unverhältnismäßig an der geldschöpfung un d den zinsen verdient,
einerseits und andererseits,
dass - sobald das keiner mehr zurückzahlen kann,
zu unwahrscheinlichen schnäppchenpreisen eingekauft werden kann.
und wenn erst die überlebenswichtige infrastruktur (wie wasser , ...) in jenen händen ist,
ist die gesamte macht dort.
was wollen die sklaven auch schon machen ...
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ikol:

ausländische

6
19.07.11 08:17
investoren ziehen erstmals geld aus usa ab

www.cash.ch/news/boersenticker/..._geld_aus_usa_ab-1057334-450
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Börsensieger:

Echt komisch so ein Aufschwung

6
19.07.11 08:25

wenn unten nichts ankommt. Nein noch schlimmer es sogar immer weniger gibt für gerin quallifizierte.

Löhne der Geringverdiener brechen dramatisch ein

Zahlen von Wirtschaftsforschern zeigen, dass Geringverdiener die Opfer  des Aufschwungs sind. Experten werfen der Bundesregierung Untätigkeit  vor.

Die realen Nettolöhne von Geringverdienern sind seit der  Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren  Einkommensgruppen hätten die Einbußen 16 bis 22 Prozent betragen,  berichtete die „Berliner Zeitung“ unter Berufung auf das Deutsche  Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Im Durchschnitt aller  Beschäftigten seien die Nettogehälter zwischen 2000 und 2010  preisbereinigt um 2,5 Prozent zurückgegangen. Das geht den Angaben  zufolge aus neuen Umfrageergebnissen des Sozio-oekonomischen Panels  (SOEP) hervor.

www.welt.de/wirtschaft/article13494460/...-dramatisch-ein.html

Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.
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