Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 1349  1350  1352  1353  ...

"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
abonnieren
Beiträge: 329.625
Zugriffe: 61.821.903 / Heute: 33.178
Gold 4.213,88 $ +0,07% Perf. seit Threadbeginn:   +438,24%
 
Commoditor:

@SOS10

6
14.06.11 19:40

"Wie kann eine Firma wie Facebook ca. 100 Miliarden $ wert sein? Was produzieren die? Was können die für Sicherheiten bieten?"

-------

Die sammeln und verkaufen persönliche Daten. Ein paar Leuten scheint dieses Wissen sehr viel Geld wert zu sein...

Antworten
Italymaster:

@ com

 
14.06.11 19:41
kurz, knackig, sehr gut analysiert
Antworten
10W40:

ATH

3
14.06.11 20:13

All Time High Griechischer Staatsanleihen!

Wenn die kippen, kippt die EU, dann ist zwar unsere Kohle futsch, aber ein nie da gewesenes ATH bei EM's! Die einzigen Gewinner werden die physisch ( und anonym) investierten sein!

Antworten
SOS10:

@Commoditor

4
14.06.11 20:35
Das ist mir auch klar, darauf wollte ich aber nicht raus. Für mich ist es keine "Firma" im herkömmlichen Sinn und die Einschätzung des Wertes ist für mich nicht nachvollziehbar. Selbst die Daten der Nutzer im Bezug auf Werbung sind auch nur Daten und weiter nichts. All die "Daten" produzieren nichts, sie kaufen auch nichts sie sind einfach nur vorhanden und konzentriert weiter nichts, wo ist bitte der wirtschaftlich realistische Wert von Facebook?
Das Interesse des FBI zum Beispiel ist wohl jedem klar, ich glaube aber nicht, das das FBI die ganzen Aktien kaufen will, oder doch?

Für mich ist die Einschätzung des Börsenwertes irgendwie lächerlich ich komme leider zu keinem anderen Ergebnis.
Antworten
Fungi 08:

Für Anfänger und Fortgeschrittene

6
14.06.11 20:46
.......interessanter Artikel !
Wer noch dem Lesen dieses Artikels noch immer nicht weiß
wie er sein Erspartes oder wenigstens ein Drittel davon in Sicherheit bringt, dem ist nicht mehr zu helfen.
www.propagandafront.de/174170/...er-einzige-rettungsanker.html

fungi
Antworten
Redlumen:

Das größere Problem:

2
14.06.11 22:17
Global Deficit Between Oil Consumption and Production Remains the Norm
www.rigzone.com/news/article.asp?a_id=107979&hmpn=1

Zitat: "...But we did find something in the data that we thought readers would also find interesting. Whether coincidental or not - you be the judge. When the annual surpluses and shortages are added together, starting with 1965, the first year in BP's Statistical Review; the point where crude oil actually went into a deficit position (per BP's data) is around the same time oil prices really started to surge (i.e. 2004)."
Antworten
Italymaster:

@ redlumen

 
14.06.11 22:25
so gut ist mein englisch leider nicht, dass ich die zusammenhänge knüpfen kann. spiele das ganze jetzt noch schnell in google durch, ob ich alles richtig verstanden habe. wenn du mit deinen worten noch deine einschätzung dazu abgeben würdest, wäre es sicher genrell noch hilfreicher als dein eh bereits geposteter link
Antworten
Ischariot MD:

Facebook

 
14.06.11 22:42
www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/...ist/4282536.html
(nicht daß ich mir die HB-Meinung zueigen machen wollte, aber da gibt es eine konsumfreudige Bevölkerungsschicht, die erreicht man offenbar nur noch über soziale Netzwerke)
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
Redlumen:

Addendum: #33756

8
14.06.11 22:46
(Habe mich wohl "verklickt" wolle auf Vorschau gehen)

Weiter geht es aus dem obigen Link:"...However, a persistent global economic slowing over the next six to twelve months (if it does occur) would likely prove OPEC's decision leave quotas as is, a good call. Considering the mixed agenda's behind OPEC's recent quota setting (instead of a unified view that there is plenty of oil available to meet world demand), then if they did get it right this time it will likely be for the wrong reasons."

Also es geht jetzt um Folgendes, was nicht leicht vorauszuschauen ist: Wird es ein QE3 geben und damit die Weltwirtschaft weiter künstlich am Leben erhalten oder wird man diesen Sommer es drauf ankommen lassen? Das ist auch für Gold und Silber Investoren bzw. Kaufinteressierte eine wichtige Fragestellung, und wir brauchen uns da nicht mehr rechtfertigen warum das so ist, da es oft genung behandelt wurde.

Falls es ein QE3 geben wird dann steigt der EM-Preis im selben Muster wie in den letzten Jahren gehabt: Langweiliger Sommer dann 1600 bis Jahresende. Kommt es zum Wirtschaftscrash dann können zwei Dinge passieren: Entweder Gold gibt ca. 10% ab oder aber es explodiert. Wovon hängt das ab?

Erst einmal sollte man sich im Klaren sein, dass im Falle eines Wirtschaftcrashes Geld also ansprüche durch große Konkurswellen vernichtet werden. Kredite und Schulden werden in riesigen Mengen abgeschrieben. Das bedeutet aber auch dass die Ansprüche die nicht vom Konkurs betroffen sein werden relativ gesehen aufgewertet werden. Ein Wirtschaftscrash bringt kurzfristig deflatorische Effekte mit sich, die mittelfristig, sofern nicht sofort wieder reflationiert wird, eine Spirale der Wirtschaftszerstörung in Gang setzen und irgendwann nach eine schmerzlichen Wirtschaftsschrumpfung ein Gleichgewicht erreichen. Rohstoffe und EMs könnte wie alles andere auch etwas nachgeben müssen. Genau in dieser kurzen Zwischenphase würde ich enorme Kaufgelegenheiten sehen. Bargeld wird ausnahmsweise und sehr kurzfristig eine attraktive Position. Das Problem dabei ist, welches Bargeld? Das ist hier die Frage: "Sein oder nicht sein!" Denn gerade Reservewährungen sind bekannterweise dermaßen in der Bredouille dass man nicht sicher sein kann ob am nächsten Morgen des Crashbeginns dann nicht gleich die Währungsreform in der Tagesschau verkündet wird. Die Preise sind dann günstig aber das Geld mit dem man kaufen wollte ist dann vielleicht übernacht auch futsch. Die wenigen die zu Crashbeginn geeignete Tauschmittel wie z.B. eine konvertible Währung besitzen, werden dann sich in Gier als auch in Panik die Schnäppchen sowohl bei den EMs, Rohstoffen usw. als auch bei den wenigen soliden Aktien krallen. Das wird dann in unserem Fall die EMs in explodieren lassen.

EM-Preise werden also bei einem deflatorischem Crash sowohl abgeben als auch explodieren, in der gegebenen Reihenfolge. So würde ich es erwarten. Wer heute Geld hat und es schafft es zu erraten oder vorauszusehen welche Währung in einem deflatorischen Crash als Letzte vor die Hunde geht der wird einen "Kriegsgewinn" machen.
Antworten
Redlumen:

@Italymaster #33756

4
14.06.11 22:53
Es geht darum dass die vorliegende Datenlage sehr starke Indizien beinhaltet dass der Anfang des rasanten Ölpreisanstiegs direkt mit dem Anfang des täglichen Defizits zwischen Öl-Förderung und Öl-Nachfrage zusammenfällt; und zwar laut Artikel ca. 2004. (Info: Peak Oil bei konventionellen Ölquelle hatten wir 2005.) Warum ist das wichtig? Weil die gängige Argumentation dass der Grund für die explodierenden Ölpreise in der Spekulation oder OPEC-Rationierung (Nichterhöhung) zu suchen wären damit wiedersprochen wird. Tatsächlich können die wenigsten OPEC-Länder ihre Produktion noch wesentlich steigern und es gibt bereits ein Defizit zwischen Nachfrage und Förderung bereits seit ca. 2004. Weiters endet der Artikel mit der Argumentation dass der Ölpreisanstieg nur durch eine länger anhaltende globale Wirtschaftskrise zu stoppen sei.
Antworten
Italymaster:

@ redlum

 
14.06.11 22:56
nicht ganz aber so ähnlich hätte ich das nun auch verstanden gehabt. trotzdem vuielen dank für deine aufklärung.

hast du dies ggf auch wegen gold gepostet? was dann bedeuten würde, dass ein starker anstieg durch geringere goldförderung durchaus bald kommen könnte. bzw. ob sich durch den rasanten ölpreis die kosten für die goldproduktion erhöhen würde, was dann auch wieder gold teurer macht?
Antworten
Redlumen:

Förderkosten...

7
14.06.11 23:07
sind zwar ein wichtiges Argument dass der Goldpreis nicht allzu sehr nachgeben kann, aber was die höhe der künftigen Anstiege ausmachen wird, ist wie die große Masse an kleinen Investoren zu Gold und Silber stehen wird, nachdem sie durch den Megacrash all ihren Illusionen beraupt wurden. Wenn Öl teurer wird, wird alles teurer und manchen unerschwinglich bzw. unrentabel. Dass ist ja gerade was Peak Oil ausmacht. Hunderte millionen von Menschen werden nicht mehr tragbar. Das fängt an den Arbeitsplätzen an die nicht mehr rentabel sind bis hin zur Agrarproduktion. Aber das werden wir alles noch im Detail sehen und zwangsläufig besprechen wenn die Zeit dafür reif ist...

Es gibt viele Gründe warum ich Öl und Gold in enger Beziehung sehe. In den obigen Postings habe ich versucht zu erklären warum ein Ölengpass nicht mehr wegargumentierbar ist und dass ein Ölengpass letztendlich eine deflationäre Wirtschaftskrise auslösen wird in dem es eine Hyperwelle an Konkursen und Abschreibungen produziert und welche möglichen Szenarien für den Goldpreis resultieren.
Antworten
biomuell:

Der EZB Skandal

13
14.06.11 23:32

Jene, die die "Griechenlandkrise" seit Mai 2010 mitverfolgt haben, werden schon ahnen, was ich mit "EZB-Skandal" meine - auch wenn die EZB derzeit (noch) nicht in der Schußlinie und Kritik der Massenmedien steht.

Gestern habe ein Artikel zu den EZB-Risken gespostet:, den ich zum Anlaß nehme um auch mal 2 Jahre zurückzublenden: 

 Griechen-Hilfe: Österreich "blutet" für EZB-Risken 10.06.2011 | 18:56 | von Christian Höller (Die Presse)

Die Europäische Zentralbank ist nach den jüngsten Daten zum größten Gläubiger von Griechenland aufgestiegen. Dafür haften die Steuerzahler. Die EZB gibt sich aber zu ihrem Griechenland-Engagement bedeckt. #003366">(Anm Bio: Ansicht schon eine bodenlose Frechheit, denn die EZB ist eine öffentliche EU-einreichtung und als solche zur Transparenz verpflichtet - vorallem, wenn sie mit XX bis XXX Mrd an öffentlichen Geldern in PIIGS, vorallem G-Bonds "investert" ist)

Zitate daraus: ".......Damit ist die Europäische Zentralbank zum größten Gläubiger von Griechenland aufgestiegen......Steuerzahler haftet: Bei eventuellen EZB-Verlusten springen die nationalen Notenbanken ein. Die EZB und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) können nämlich nicht pleitegehen, für sie stehen die Steuerzahler gerade. Die OeNB übernahm im Vorjahr im Zuge des EZB-Programms Anleihen europäischer Schuldnerländer von exakt 2,3 Mrd. Euro, der Griechenland-Anteil soll zwischen 1,5 und zwei Mrd. Euro ausmachen. Einen genauen Betrag nennt OeNB-Chef Ewald Nowotny nicht. #000080">(Anm Bio: tja - wenn sogar die zur Transparenz verpflichtete EZB "bedeckt" hält, was kann man dann von nationalen Notenbanken erwarten...).............Zweifel an EZB-Unabhängigkeit:Mit der Unterstützung für Griechenland begeben sich die Währungshüter in die Geiselhaft der Politik. ....."

>>> Wer in Geiselhaft sitzt, der wird wohl auch längst nicht mehr unabhängig agieren können. Von Transparenz kann man bzgl. EZB und "Griechenland" ohnehin längst nicht mehr reden #003366">("notfalls müssen wir lügen"). Das Problem ist nun mit dieser "verantwortungsvollen" EZB, dass diese auf Griechen-Bonds zwischen XX und XXX Mrd. sitzt (siehe #33731) und wohl auf XXX Mrd. in PIIGS-Bonds. Das will ich als Gelegenheit nutzen, um in den Rückspiegel zu schauen, 2 Jahre retour bis Juli 2009 als ich mich damals schon sehr kritisch zur "Kompetenz" und "Unabhängigkeit" der EZB äusserte, die noch nie ihre Fähigkeiten in einer "Feuertaufe" bewiesen hatte, die nun aber bald anstünde. Mein Posting von 2009: Titel: EZB (#8129; 11. 07.2009) #666699">"..........Eine hohe Wertschätzung der EZB ist aufgrund ihrer relativ jungen Existenz unbedründet und ziemlich naiv zugleich, denn die EZB hatte bisher noch keine echte Krise zu meistern. Nicht nur steg, sondern auch ein paar andere träumen ja tatsächlich von der echten "Unabhängigkeit der EZB". Über das Steg "argument", die EZB hätte ihre "Unabhängigkeit" und ihr "entschiedenes Auftreten" schon unter Beweis gestellt und sich damit von der FED abgegrenzt, weil die EZB im Sommer 2008 noch die Zinsen erhöht hat - darüber lachen sogar sogar die Erstsemstrigen der Volkswirtschaftslehre. Damals im Sommer 2008 hatte die Beschäftigung wie gesagt ihren Höhepunkt erreicht - politisch geht es kaum einfacher als zu so einem Zeitpunkt die Zinsen zu erhöhen. Das als Beweis anzuführen, wie "verantwortungsvoll" und "entschieden" die EZB ihre Unabhängigkeit unter Beweis gstellt hat > darüber darf gelacht werden ;0). Abgesehen davon, dass diese letzte Zinserhöhung ohnehin völlig unnütz war und nur kurze Zeit später wieder rückgängig gemacht wurde, was einige Wirtschaftsfachleute zu kritischen Kommentaren über die Kompetenz der EZB veranlasste. Die EZB muss erst einmal ihre KOMPETENZ und UNABHÄNGIGKEIT in einer schweren Krise unter Beweis stellen. Diese Krise hat noch nicht ihren Tiefpunkt gesehen. Die Feuerprobe der EZB steht noch an. Warten wir ab, wie die EZB reagiert, wenn die Wirtschaft wieder langsam aber (sehr) schwach wieder anzieht, vielleicht mitte-ende 2010, 2011 (?), andere (USA, China u.a., Schwellenländer) aber etwas stärker wachsen, Öl- und Energiepreise wieder anziehen und die Arbeitslosigkeit europaweit 10-15 % erreicht hat, und die stark verschuldeten Staaten und Betriebe nach möglichst langen niedrigen Zinsen schreien. Jetzt schon Lobeshymnen und üppige Vertrauensvorschüsse für die EZB sind ohne Grundlage, verfrüht und meiner Meinung nach auch ziemlich naiv.............."

>>> nun, 2 Jahre später, wir schreiben Juni 2011 und die EU berät gerade über das G-Hilfspaket II - konträr zum EZB-Standpunkt, haben wir eine EZB, die sich zur Höhe ihres Griechenland-Engagements bedeckt hält (wo bleibt die Transparenz?!), die aber irgendwo zwischen XX und XXX Mrd. Griechenbonds besitzen dürfte (wo bleibt das Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem zahlenden Steuerzahler? Was blieb von der No Bail Out Klausel?), eine (fast) Nullzinspolitik, eine Infationsrate (mit zumindest diskussionswürdiger Methodik erhoben, siehe), die den 2 % Korridor nun schon über einem halben Jahr (seit Dez 2010) nach oben verlassen hat (was blieb vom Geldwertstabilitätsziel?) und wo bieb die Unabhängigkeit der EZB-Bänker, die nun selbst im Schlamassel sitzen und selber nicht wissen, was aus diesen Griechenbonds wird (wo bleibt die Kompetenz?), in ihrer Angst sich zunehmend in die Politik einmischt bzw. das Tagesgeschehen kommentiert. Diese (die Politik) wiederrum EZB-Angelegenheiten massiv beeinflusst... (was ist mit der Unabhängigkeit der EZB?).....

Leider haben sich mein frühen kritischen Kommentaren zur EZB aus Juli 2009, also noch vor der akuten Griechenlandphase (seit Mai 2010) betreffend EZB, als berechtigt und voll zutreffend erwiesen und die Vorschusslorbeeren anderer, die der EZB grosses Verantwortungsbewusstsein attestierten, ihr hohes Vertrauen geschenkt hatten und die EZB wegen ihres Bemühen um die Geldwertstabilität gelobst haben, als alszu blauäugig bis naiv herausgestellt.

Die Zeche zahlt wie immer........ ....jedenfalls nicht die Banken und Bänkster, Notenbänker, Politiker....

Das ganze Getüe aktuell um eine "Beteiligung privater Griechenland-Gläubiger ist dann höchstens noch das "Sahnehäubchen" bei der Verhöhung jeders Steuerzahlers hierzulande, der die News in den letzten Tagen mitverfolgt hat, dass die deutschenbanken sich der Griechenbonds längst bis auf etwa 2,8 Mrd Euro entledigt haben.

Ich sage vorab: man wird diesen Umstand, dass sich die EZB derart mit toxischen Ouzo-bonds beladen hat eines nicht allzufernen Tages als Skandal bewerten. Truchet und alle Mitwisser, werden zumindest medial etwas abbekommen. Bezahlen wird es dennoch die Masse inklusive unsereines und unsere Kinder.

Der  psychopathische "witzig" - Stalker ist wieder aktiv  ;0)
>> Seht meine Bewertungen
Antworten
1ALPHA:

Vorbild USA

2
15.06.11 08:24
für eine Gesellschaft, in der das auf der Familie basierende Zusammenleben zerstört ist.
Es bleibt dabei : Ohne Werte geht es nicht - ob im Zusammenleben oder in der Anlage.

www.huffingtonpost.com/janet-tavakoli/...00.html#ixzz1OivWFpEw
Antworten
AllesKlaro:

Herabstufung französischer Banken

4
15.06.11 08:31

www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...atings/4286018.html

 Wegen der Schuldenkrise in Griechenland drohen drei französischen  Großbanken schlechtere Bonitätsnoten. Die Ratingagentur Moody's teilte  am Mittwoch mit, die Bewertungen der Institute BNP Paribas, Societe  Generale und Credit Agricole auf eine Herabstufung zu prüfen. Ähnliche  Schritte für andere Banken mit direktem Engagement in Griechenland  könnten in den kommenden Wochen folgen, kündigten die Moody's-Experten  zugleich an. Sie wollen generell die Risiken eines Zahlungsausfalls des  Euro-Landes für die Ratings von Geldhäusern in der Euro-Zone in Betracht  ziehen.

Eine Herabstufung des Ratings bedeutet, dass die  Aufnahme frischen Geldes am Kapitalmarkt teurer wird. Das ist  für jedes  Unternehmen ein großer Nachteil, für Banken aber ganz besonders.

Angesichts  dieses Hintergrundes ist es verständlich, dass die französischen  Geldinstitute in der Diskussion über eine Umschuldung Griechenlands die  Bedenken der Europäischen Zentralbank teilen. Das sagte der Chef des  Branchenverbandes, Francois Perol. Zwar sei wegen einer Beteiligung der  privaten Gläubiger noch niemand bei dem Verband vorstellig geworden.

 

Antworten
AllesKlaro:

Die Kuh meljken solange es noch geht

3
15.06.11 08:37

 

Trotz eines wirtschaftlich  durchwachsenen Jahres haben Bankchefs in den USA und Europa 2010 nahezu  40 Prozent mehr verdient als ein Jahr davor. Das geht aus einer  Untersuchung für die Financial Times hervor. Trotz eines wirtschaftlich  durchwachsenen Jahres haben Bankchefs in den USA und Europa 2010 nahezu  40 Prozent mehr verdient als ein Jahr davor. Das geht aus einer  Untersuchung für die Financial Times hervor.
JP-Morgan-Chef Jamie Dimon und Lloyd Blankfein von Goldman Sachs  legten einen besonders großen Gehaltssprung hin: Beiden wurde mehr als  15-mal so viel bezahlt wie im Vorjahr. Mit fast 21 Mio. Dollar war Dimon  der Spitzenverdiener im Ranking der FT.
 

http://www.ftd.de/karriere-management/management/:ft-studie-bankmanager-kassieren-fast-40-prozent-mehr/60065146.html

 

Antworten
AllesKlaro:

Nur noch Rumlabbereien

7
15.06.11 09:12

Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, Jürgen Stark, sieht  für die Beteiligung des Privatsektors an neuen Griechenland-Hilfen nur  einen ganz engen Spielraum.      

"Wir sind nicht gegen eine Einbeziehung des Privatsektors", sagte  Stark am Mittwoch im Deutschlandfunk. "Aber es muss völlig freiwillig  sein.". Aus Marktreaktionen habe man gelernt, "dass jede Art von Zwang  dazu führt, dass eine Neubewertung der griechischen Papiere vorgenommen  wird, und dass letztlich die die Gefahr droht, dass eine partielle oder  eine totale Gefahr der Zahlungsunfähigkeit Griechenlands drohen könnte".  Den Euro sieht Stark trotz der Probleme Griechenlands, Irlands und  Portugals nicht in Gefahr. "Das Schicksal des Euro hängt nicht von  diesen Ländern ab", erklärte er.

de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE75E04T20110615

Stück für Stück wird das Volk auf den Zusammenbruch vorbereitet.

Kann man den diplomatischen Absonderungen unser sogenannten Experten überhaupt noch zuhören? Solche Ausflüße sind nur noch als spätpubertäre Rumlabbereien zu bezeichnen.

Anstatt das Stark oder wer auch immer  sagt, der private Sektor darf nicht zwangsweise  in die Haftung einbezogen werden, weil ein Kreditausfall stattfindet und die Kreditausfallversicherungen CDs unser geliebten Großbanken und die EZB in Haftung genommen werden. Dieses würde die Großen finanziell sehr belasten, was wir nicht wollen. Die sollen weiter verdienen und im Gegenzug das System stützen. Einmal Tacheles reden!

Jeder versteht das. Vom Ratio her, obwohl wir diesen Instituten richtig gönnen, dass die  auf die Nase fallen. -Aber Sie sind Systemrelevant.- Ich könnte k...zen.

Antworten
boost:

Erhöhte Vorsicht

4
15.06.11 09:13
Timeframe Daily; 7,22,44
Gold könnte demnächst abtauchen.
Noch fand keine negative Überkreuzung der Conversionslinie mit der Basislinie statt.
Dies soll auch nur als Hinweis für evtl. günstigere Kurse gelten.

Widerstände wären
a.) Oberkante Wolke, bei 1507
b.) Unterkante Wolke, bei 1479
c.) EMA 100 bei 1449

Sobald die Kerzen in die Wolke eintaucht, wird es auch ein Test an der Wolkenunterkante geben.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 412413
Antworten
Pichel:

Kursziel 5000?

 
15.06.11 09:13
www.scribd.com/doc/57833659/In-Gold-We-Trust-061411
Unterbezahlte Verlustbringer
rottmeyer.de/?p=3649
Antworten
TalentfreieZon.:

EURO-Lüge / EURO-Wahrheit

10
15.06.11 09:35

Der Euro schweiße Europa zusammen – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Griechen beschimpfen die Deutschen, Iren haben auch schon gegen Deutschland
gewettert, bald kommen Portugiesen und Spanier dazu.
Der Euro sei so stabil wie die D-Mark – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Der Kaufkraftverlust des Euros liegt seit Einführung bei 22 Prozent, so eine
Erhebung der Allianz *). Die Verbraucher empfinden solche Zahlen lachhaft. Sie erleben
beim täglichen Einkauf den tatsächlichen Wertverlust.......................

hartgeld.com/filesadmin/pdf/Arnold-Euro-Luege.pdf

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den  Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken  bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

 

Antworten
stahleisen:

Zur Aussage von Stark # 33767

11
15.06.11 09:37
Wenn ich so einen Unfug wie diese Aussagen von Herrn Jürgen Stark lese, wird es mir schlecht. Der sollte mal auf den Boden der Realität zurückkehren:

- Freiwillig werden die privaten Investoren keinen Zentimeter Boden und keinen Eurocent preisgeben.

- Eine Angst vor der Neubewertung der griechischen Anleihen und Staatspapiere ist wohl so langsam auch überflüssig, denn viel weiter runter geht es nicht. Griechenland hat heute schon den weltweit schlechtesten Status aller Staatspapiere und hat Ramsch-Status.

- Und schließlich zu behaupten, dass Griechenland Gefahr laufe, partiell oder total zahlungsunfähig zu werden, das überschreitet bei Weitem die Grenzen der Lächerlichkeit. Der Staat Griechenland IST zahlungsunfähig. Wenn Zahlungen geleistet werden, dann mit UNSEREN Geldern.

- Interessant hingegen die abschließende Aussage: "Das Schicksal des Euro hängt nicht von diesen Ländern ab." Upps, da hadder sich wohl verplappert. Neben Griechenland scheinen ja da noch einige mehr in gleich prekärer Lage zu sein, ohne dass darüber allzuviel berichtet wird. Oder wie sonst wäre der Plural zu erklären?

Und solche Flaschen wie dieser Herr Stark werden von unseren Steuergeldern bezahlt. Unglaublich.
Antworten
AllesKlaro:

China sammelt deutsche Firmen

8
15.06.11 13:53

Unternehmen aus China haben  in den vergangenen Monaten so viele Übernahmen in Deutschland gestemmt  wie selten zuvor. Es waren vornehmlich kleine Deals. Doch größere  dürften nicht lange auf sich warten lassen - weil die Strategen in  Peking es so wollen. 

             

 
                                                                                                 
Noch nie haben  Chinesen so viele deutsche Unternehmen gekauft wie in diesem Jahr. Seit  Anfang 2011 gab es bereits sieben Übernahmen - nach Thomson-Reuters- und  FTD-Statistiken ist das die bislang größte Aktivität in einem Halbjahr.  Jüngstes Beispiel ist Medion. Der Lieferant von Aldi-Computern soll für  gut 600 Mio. Euro mehrheitlich an den chinesischen Rivalen Lenovo  gehen. Zuvor hatte etwa der Industriekonzern CQLT den insolventen  Automobilzulieferer Saargummi erworben.
Die wachsende Zahl der Beteiligungen unterstreicht Chinas Willen, in Europa technologische Expertise einzukaufen.
 

www.ftd.de/unternehmen/industrie/...tsche-firmen/60065252.html

 

Antworten
biomuell:

Denn sie wissen nicht was sie tun

6
15.06.11 14:12

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 10789164

Tausende im Zentrum Athens

Zitat:".........Aus Protest gegen den radikalen Sparkurs im tief in der Schuldenkrise steckenden Griechenland haben am Mittwoch dort umfangreiche Streiks begonnen. Schon in der Früh versammelten sich mehrere tausend Menschen vor dem Parlament in Athen. Demonstranten versuchten, Zufahrtsstraßen zu blockieren. Die Polizei stellte Absperrungen auf und nahm mehrere Menschen in Gewahrsam, berichteten Augenzeugen......

 

Proteste bis Ende Juni

Wegen der Streiks fallen in Griechenland Zugsverbindungen, Fähren und die Athener Vorstadtbahn aus. Ministerien und staatliche Unternehmen sowie viele Banken bleiben geschlossen. Um die Mittagszeit wollten auch die Händler für drei Stunden ihre Geschäfte schließen. Die Tourismusbranche soll darunter nicht direkt leiden, die Fluglotsen nehmen nicht am Streik teil......................

Regierung unter Druck........."

#0000ff">Der Titel dieses Postings hat übrigens auch seine Gültigkeit für unsere EU-Politiker (wobei ich hier die Führungsriege hierzulande expliziert inkludiere). Nicht gültig ist dieses Zitat für Bankster, denn die wissen sehr gut, was sie tun: sozialieren von (drohenden und baldigen) Verlusten und das Einstreifen der Gewinne (aus den höheren PIIGS-Renditen vergangener Jahre)....

Der  psychopathische "witzig" - Stalker ist wieder aktiv  ;0)
>> Seht meine Bewertungen
Antworten
biomuell:

#33773 Ministerien bleiben geschlossen

11
15.06.11 14:17
das muss man sich erst einmal vor Augen halten, wenn sich selbst die griechischen Ministerien an den Streiks beteiligen, deren Angestellte ohnehin zu den priviligierteren Bevölkerungsgruppen gehören.

Gleichzeitig gehen immer mehr an sich funktionierende griechische Unternehmen kaputt, weil der griech. Staat seine Aussenstände (für zB Diensteleistungen, Lieferungen, Installationen etc) nicht bezahlt (Quelle: mein griechischer Kollege..)

Wenn sie nicht wollen, laßt sie (die Griechen) untergehen. Sie sollen dann wieder ihren Drachmen haben, Chinesen, Türken oder Inder um finanzielle Hilfe bitten und dann die Bedingungen für ihre (immer noch in €) bestehenden Schulden über Jahrzehnte diktiert bekommen. Alternativ: Austritt nicht nur aus der €-Zone, sondern aus der EU und Beitritt bei der Afrikanischen Union (wenn man sie dort überhaupt aufnimmt....).

Irgendwann ist die geduld am Ende.
Der  psychopathische "witzig" - Stalker ist wieder aktiv  ;0)
>> Seht meine Bewertungen
Antworten
Sufdl:

Wie sieht es technisch aus?

 
15.06.11 14:34

In Euro sind wir am unteren Trendkanal. Auch in Dollar interessanter Chart. Wird die 1500 halten?

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1349  1350  1352  1353  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Goldpreis - Gold Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
55 56.815 Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt Bozkaschi grafikkunst 17:40
379 329.624 "Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!" maba71 SignoDelZodiaco 12:45
62 4.884 Silber - alles rund um das Mondmetall Canis Aureus Canis Aureus 08.05.26 20:41
31 21.807 Gold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten. spgre Robbi11 03.05.26 19:06
  7 DMET.NEO (Denarius Metals) 1ALPHA 1ALPHA 05.03.26 14:49

--button_text--