"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
| Neuester,
letzter geles. Beitrag
Seiten:
Übersicht ... 1347 1348 1350 1351 ...
|
|
»Entschließungsantrag
der Fraktionen der CDU/CSU und FDP
zu der Abgabe einer Regierungserklärung durch den Bundesminister der Finanzen
„Stabilität der Eurozone sichern – Reformkurs in Griechenland vorantreiben“
Drucksache 17/6163
10. Juni 2011
Am 11. Februar 2010 haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union gemeinsam geschaffenes und von allen Staaten der EU ratifiziertes Recht und damit Europäisches Recht kollektiv gebrochen.
[...]
Bedrohlicher noch ist der Blick über die griechische Situation hinaus. Was wir anhand des griechischen Beispiels vorexerzieren, werden die Marktteilnehmer zu deuten wissen. Wir werden die Nutzung des gleichen Geschäftsmodells demnächst bei Schuldtiteln aus Zypern erleben. Zypern ist klein. Wir werden die Nutzung des gleichen Geschäftsmodells anschließend bei Anleihen aus Italien und Spanien erleben. In allen drei Ländern sinkt die Sparquote. In Zypern und Italien ist sie bereits negativ. In allen drei Ländern existieren hohe Leistungsbilanzdefizite. Fallende und schließlich negative Sparquoten bei hohen Leistungsbilanzdefiziten gingen jeweils dem Bankrott in Griechenland und Portugal voraus.
[...]
Wir müssen uns trauen, die einzigen möglichen Wege, die Griechenland wirklich helfen, zu gehen. Wir müssen uns endlich eingestehen, dass wir es mit einer pathologischen Überschuldung von Staaten und Banken zu tun haben. Wir müssen uns endlich eingestehen, dass das staatliche Geldsystem zu einer Überschuldungskrise von Staaten und Banken geführt hat. Wir ignorieren die Krankheit unseres staatlichen Geldsystems, in dem Geld und Kredit aus dem Nichts geschaffen werden. Dieses Geldsystem hat ein Schneeballsystem aus ungedeckten, zukünftigen Zahlungsverpflichtungen geschaffen. Wie jedes Schnellballsystem wird es früher oder später in sich zusammenbrechen.
Wir befinden uns auf dem Weg in die Knechtschaft. [...]«
Hier der ganze Text: www.frank-schaeffler.de/bundestag/initiativen/1635, der aus dem FDP-Lager kommt und unterzeichnet ist von Frank Schäffler, Sylvia Canel, Jens Ackermann, Nicole Bracht-Bendt
von Florian Hauschild
»[...]
In Griechenland wird dieser Tage der größte Ausverkauf eines Landes seit der Ära Thatcher eingeleitet. Rund 300 Mrd. Euro sind sie nach einschlägigen Besitztümern wert, die Aktiva des griechischen Staates. Besitz im Wert von 50 Mrd. Euro soll baldmöglichst veräußert werden. Die Schulden der Hellenen belaufen sich derweil auf ungefähr 350 Mrd. Euro. Eine Privatisierung mag auf den ersten Blick also logisch erscheinen.
Doch was nach IWF- und EU-Granden-Didaktik zunächst schlüssig erscheinen mag, erweist sich für die betroffenen Menschen nicht selten als fatal. Privatisierung bedeutet nicht zuletzt die systematische Zurückstufung des Staates, eine unweigerliche Schwächung und ein nachhaltiger Bedeutungsverlust eines über Jahrhunderte elaborierten Gemeinschaftsgedankens.
[...]
Nun sind diese Probleme aber nicht die eigentliche Ursache für die so genannte „Griechenland-Krise“, sondern sie sind lediglich der Grund warum die real gefühlte Weltwirtschaftskrise (ehemals Finanzkrise, dann Bankenkrise, dann Schuldenkrise, dann Euro-Krise) zuerst bei unseren südlichen Nachbarn einschlägt. Spanien und Portugal, aber auch Irland fühlen sich dieser Tage nicht grundlos zu Solidarität mit Hellas verpflichtet.
Die Ursache aller Teilkrisen – die eigentlich eine zusammenhängende Systemkrise sind – liegt in der Ausgestaltung unseres globalisierten neoliberalen Wirtschaftsystems. Die in diesem System verankerten Architekturen führen unweigerlich zu einer immer größeren Umverteilung von unten nach oben, zu einer Spaltung der Gesellschaft in der viele nichts und wenige viel haben.
[...]
Nun gibt es eine große Zahl einflussreicher Persönlichkeiten, Institute, Politiker und Medienvertreter, die diese simple Wahrheit nicht aussprechen können oder wollen. Dies hat zwei Gründe: Zum einen besitzt die neoklassische Theorie – die theoretische Grundlage unseres Weltwirtschaftssystems – auch nach dem Kreditinfarkt im Zuge der „Subprimekrise“ 2007 ein weltweites Deutungsmonopol, zum anderen sind wirtschaftspolitische Äußerungen fast immer auch mit wirtschaftlichen oder politischen Interessen verknüpft.
Die einfache Wahrheit lässt sich aber in einem Satz zusammenfassen: Die neoklassische Wirtschaftstheorie – und damit auch der Neoliberalismus – sind fundamental an der Empirie gescheitert. Besonders empörend ist dabei allerdings, dass die neoklassische Theorie nicht an gesellschaftsrelevanten Zahlen gemessen wird. Die genannte Spaltung der Gesellschaft ist kein Zufall, sondern sie ist Resultat einer bewussten Kriegserklärung an den Mittelstand, an breite Bevölkerungsschichten. Der Neoliberalismus dient als Instrument zur Enteignung der Mehrheit zu Gunsten einiger Weniger.
[...]
enn zur Wahrheit gehört eben auch, dass es in erster Linie deutsche Geschäftsbanken sind, die ein Interesse daran haben, dass Griechenland zahlungsfähigbleibt. Um nichts anderes geht es bei den so genannten „Rettungs-“ und „Hilfs-“ Paketen. Die Griechen sollen weiter ihren Schuldendienst leisten können, die sozialen Kosten spielen bei diesen Taktierereien nicht die geringste Rolle. Mit rund 16 Mrd. Euro haben sich deutsche Geldhäuser an der finanziellen Abhängigkeit der Hellenen beteiligt.
Weiteres deutsches finanzielles Engagement und damit Interesse schlummert in den EZB-Aktivitäten, die selbstredend nicht ohne deutsche Beteiligung bzw. Verpflichtung von Statten gehen.
Käme es zu einem GAU, so wäre dies zwar schmerzhaft aber wohl auch der erste Schritt in eine bessere Zukunft für den griechischen Staat und seine Bürger. Für deutsche Geldhäuser, den deutschen Fiskus und damit für die europaweite ja sogar weltweite, extrem fragile Finanzmarktstabilität könnte dieses Szenario allerdings den Todesstoß bedeuten. Und so wird er nun wohl erst einmal weiter vorangetrieben, der Ausverkauf eines Landes, begleitet von wohlfeilen „Spar-“ und „Reform-“ Kampagnen in den Medien. [...]«
Hier geht es prickelnd weiter: www.spiegelfechter.com/wordpress/6248/das-system-krankt#more-6248
von Frank Meyer
Beim Durcheinander an den Finanzmärkten und in der Politik wundert es kaum, wenn sich die Leute Gedanken um ihr Geld machen…
Die EZB sendet Inflationswarnungen aus, was bei den Fachleuten die Maschinen für dumme Ratschläge anspringen lässt und die Umsätze der Rosa-Brillen-Händler. Dabei warnt die EZB doch lediglich vor ihrer eigenen Geldpolitik. Chapeau!
Das Geld wird unruhig, sagen Börsenhändler. Doch wohin damit? Seit geraumer Zeit steigen die Preise für Immobilien, Grund und Boden so schnell wie das Vertrauen auf ein glückliches Ende dieser Bankenkrise, Pardon, Eurokrise. Guthaben werden offenbar zunehmend in etwas Echtes getauscht, was nicht von den Eliten abhängig ist wie bunte Verrechnungseinheiten auf Konten und in Geldbörsen. Da bewegt sich etwas. Wenn Sparbuch und ähnliche Anlagen so tot sind wie gekeulte Salatgurken, beginnt das Nachdenken und dann auch die Flucht.
Viele Leute gehen dann forsch zur Bank, holen sich einen (noch) zinsgünstigen Kredit, machen Schulden und schreiten zur Tat. Manche wollen mit einer Immobilie auf steigende Hauspreise wetten, bevor sich die Inflation beginnt auszutoben. Das ist mutig, angesichts der kommenden 20 Jahre mit weit weniger Planungssicherheit bezüglich des Jobs für Otto Normal. Oft ist dann die selbst gewählte Schuldenkette am Bein zu kurz und dann geht das Stolpern los wie in Spanien.
Mich erinnert das an eine Statue in einem Frankfurter Stadtpark. Auf dem Beton-Sockel, auf dem ein nackter Mann aus Bronze steht, hat ein besonders weiser Mensch folgendes mit einer Spraydose geschrieben: „Sei frei! Immer!“ Wie recht er hat.
http://www.rottmeyer.de/sei-frei-immer/
aber eine solide Basis ist es immer zu 100%
Die besten Silbermünzen für’s Krisen-Depot
Die Silberpreis-Rally der letzten Monate beflügelte auch das Interesse privater Investoren. Silbermünzen gehören zum bevorzugten Anlageprodukt, wenn es darum geht, Vermögen gegen Entwertung zu schützen. Doch welche Münzen sind am besten geeignet, wenn eine Ersatzwährung zum etablierten Papiergeld gefragt ist?
Zunächst einmal kann man argumentieren, Silber ist Silber. Somit wäre es unerheblich, welche Prägung eine Silbermünze aufweist, solange es sich um reines Material handelt. Das Silber ließe sich jederzeit einschmelzen und damit wären Aussehen und Ursprung der Münzen einerlei.
Wenn man aber Silber kauft, um es im Notfall gegebenenfalls als Krisengeld zu verwenden, dann kommt man zu einem anderen Ergebnis. Folgende Kriterien spielen in diesem Fall eine besondere Rolle:
weiter hier: http://www.goldreporter.de/...bermunzen-furs-krisen-depot/news/10022/
Wer weiß, aber in jedem Fall ist fast alles, was dort gerade passiert, gut für den Goldpreis.
Wie der Chart des S&P 500 zeigt, sind die Trendlinien vor und nach Fukushima durchbrochen. Über der 200-Tageslinie hat der S&P 500 keine nennenswerte Unterstützung mehr. Fundamentalisten werden den Chart vielleicht missachten. Aber die Geschichte, die er erzählt, können sie nicht ignorieren. Der neuerliche Rückschlag kann mit einer Frage eingefangen werden: „Was, wenn die Erholung bloß eine Stimulus-gestützte Illusion war?“
http://blog.taipan-online.de/3047/2011/ist-die-erholung-eine-illusion/
»As the U.S. economy collapses, the thin veneer of civilization that we all take for granted is going to begin to disappear. In fact, there are already an increasing number of signs that the collapse of society is accelerating. In cities such as Chicago, roving packs of young people are "mob robbing" local businesses, randomly assaulting tourists and shoppers and are even pulling people out of vehicles. This isn't just happening in the "bad areas" anymore. Over the past couple of months this type of crime has been common in some of the wealthiest areas of Chicago. In fact, many Chicago residents are now referring to "the Magnificent Mile" as "the Mug Mile". But it isn't just in Chicago that this is happening. During this past Memorial Day weekend, cities all over the United States experienced a stunning wave of mass violence. We are supposed to be an "example" for the rest of the world, but as our economic wealth crumbles we are witnessing the collapse of society all around us. So what is going to happen when the economy gets even worse?
[..]
#4 This most recent Memorial Day weekend, cities all over America literally turned into war zones. There were reports of mass violence in Miami, New York, Chicago, Charlotte, Myrtle Beach, Nashville and Boston among other places.
[..]
#9 According to one new study, the percentage of U.S. households that contain a married couple with children has fallen from 44.3% in 1960 to 20.2% today.
[..]
#16 McDonald's recently held a "National Hiring Day" and about a million Americans showed up to apply for jobs at McDonald's restaurants all around the nation. Well, in Cleveland a horrible fight broke out between some girls and it ended up with three people being run over by a car. You can view video of this incident right here. Please do not watch the video if you are sensitive to graphic violence.
[..]
#18 From coast to coast, "mob robbing" has become a very disturbing trend.
So what is a "mob robbing"?
Well, basically dozens of young people storm into a store together, grab whatever they want, and storm back out again.
Recent examples of this have been caught on video in Washington D.C. and in Las Vegas.
So does anyone still doubt that we are starting to see the collapse of society?«
Read more: theeconomiccollapseblog.com/archives/18-signs-the-collapse-of-society-is-accelerating
Mob robbing video on Youtube:
Im Finanzwesen ist Vertrauen die wichtigste Währung. Umso bedrohlicher ist die Situation in den USA: Die großen Banken rüsten sich mehr denn je für den Notfall - dass sich die Politiker im Haushaltsstreit nicht einigen.
Das Vertrauen in die Politik scheint dahin zu sein: Große Wall-Street-Banken rüsten sich für Marktturbulenzen im Falle eines Scheiterns der Haushaltsverhandlungen zwischen der US-Regierung und den Republikanern. Wie die „Financial Times“ unter Berufung auf einen hochrangigen Bankmanager berichtete, bereiten die Geldhäuser eine Verringerung ihres Engagements in US-Staatsanleihen im August vor......................
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...au-vor/4280166.html
-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
Ich beobachte nunmehr mit zunehmender Unruhe, wie sich derzeit in der Presse die Artikel zur Finanzkrise in Europa wie auch in Übersee häufen. ich muss gestehen, dass mir mittlerweile ziemlich mulmig zumute ist und das das Ganze, gefühlt zumindestens, immer mehr und schneller Fahrt aufnimmt. Ich denke es wird jetzt dringend Zeit sich mit der Krisenvorsorge auseinanderzusetzen und damit meine ich nicht nur EMs, denn damit seid ihr ja alle bereits bestens versorgt. Ich denke wir werden noch in diesem jahr den grossen Big-Bang erleben. Zumindestens scheint alles darauf zuzusteuern. Wie immer nur meine Meinung.
-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
Schaut euch mal die Entwicklung der Grichenanleihen in pigbongs.info an.
Bei der Verkündung der ersten Rettungs-Schirm Finanz Spritze sind die Zinsen von 18% auf 7% gesunken, um dann langsam wider zu steigen!
Was ist bei der neusten Verkündung der Hilfszahlungen passiert? Nichts! Oder so gut wie nix. Minimaler Zinsrückgang und ein paar Tage später wieder Höchststand.
Rettungsgelder = Steuergelder = lebensstandart der arbeitende Bevölkerung = Ade (daß nennt man richtig in den Ar.....sch gekniffen!
Götterdämmerung in Europa: Die Ratingagentur Moody’s droht dem Vereinigten Königreich mit der Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit. Jetzt sollen eine halbe Million Menschen im öffentlichen Dienst entlassen, die Sozialhilfe und das Kindergeld gekürzt werden.
Nun gerät auch Großbritannien ins Visier der Ratingagenturen. Moody’s droht sogar mittelfristig mit der Herabstufung vom Triple-A-Rating, wenn das Wirtschaftswachstum sich nicht stabilisiert und die Sparmaßnahmen nicht rigoros umgesetzt werden. Bereits in diesem Jahr muss London sieben Prozent seiner Einnahmen für den Schuldendienst ausgeben, bis 2013 werden es knapp neun Prozent sein, warnt Moody’s. Großbritannien steht also vor schweren Zeiten. Aber wie konnte es soweit kommen?..........
»Inflate or die« war das Motto der Bank von England zu Gordon Browns Zeiten, um den Konsum anzukurbeln. Doch dadurch geriet der Staat noch viel tiefer in die Krise.
Auch die neue Regierung Cameron bemüht sich verzweifelt, die wirtschaftliche Lage des Vereinigten Königreichs zu verbessern. Bisher vergeblich, denn der Zustand der britischen Volkswirtschaft ist nach wie vor verheerend, die Immobilienblase gigantisch. Schon vor mehr als einem Jahr warnte die Bank of England in ihrem Bericht zur Stabilität der Finanzmärkte ungewöhnlich deutlich vor den Gefahren, die vom Immobilienmarkt für die Sanierung des Bankensektors ausgehen. Die Notenbanker sahen hier sogar eines der »Schlüsselrisiken« für die Finanzmärkte. Die Warnung kam nicht von ungefähr: 160 Milliarden britische Pfund an Krediten für Immobilien stehen noch innerhalb der nächsten drei Jahre zur Refinanzierung an. Welche verheerenden Auswirkungen es haben kann, wenn die Refinanzierung in Schwierigkeiten gerät, hat uns die Subprime-Krise in den USA vor zwei Jahren deutlich vor Augen geführt: eine Weltwirtschaftskrise unbekannten Ausmaßes. Diesesmal würde sie nicht von den Amerikanern, sondern von den Briten ausgehen......
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/...4842B13BF8EBBC6C76
-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
US-Banken: Vorbereitung auf Staatsbankrott
Wall Street bereitet sich auf die mögliche Zahlungsunfähigkeit der USA vor. Die Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte könnten dramatisch sein. Die USA sind dabei, ihren letzten Funken Glaubwürdigkeit zu verspielen. Das könnte dem Geldsystem den Todesstoß versetzen.
Ein Schuldner gilt gemeinhin als bankrott, wenn er seine Schulden nicht mehr bedienen kann. In diesem Sinne sind die USA schon lange pleite. Das einzige, was die Wirtschafts-Supermacht noch über Wasser hält ist die Tatsache, dass sie bisher alte Schulden mit neuen bezahlte.............
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...itung-auf-staatsbankrott
-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
|