"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

Postings: 89.063
Zugriffe: 7.813.673 / Heute: 1.267
Neuester, letzter geles. Beitrag
Seiten: Übersicht ... 1347  1348  1350  1351  ...   ZurückZurück  WeiterWeiter  
Antwort einfügen | Börsenforum
Gold 1.380,86 $ -0,29% Perf. seit Threadbeginn:   +76,38%
 
1ALPHA: Zum Schluß
 
11.06.11 22:51
ein schönes Wochenende und Frohe Pfingsten an Alle.
Akihito: . . . und passt auf, dass Ihr nicht zu viel f*rzt,
2
11.06.11 23:06
denn sonst geht´s Euch bald wie den australischen Kamelen ;)

Schönes Pfingstfest auch von mir.
Tscherwonez: Auf dem Weg in die Knechtschaft
5
12.06.11 10:54

»Entschließungsantrag
der Fraktionen der CDU/CSU und FDP
zu der Abgabe einer Regierungserklärung durch den Bundesminister der Finanzen

„Stabilität der Eurozone sichern – Reformkurs in Griechenland vorantreiben“

Drucksache 17/6163
10. Juni 2011

Am 11. Februar 2010 haben die Staats- und Regierungschefs der  Europäischen Union gemeinsam geschaffenes und von allen Staaten der EU  ratifiziertes Recht und damit Europäisches Recht kollektiv gebrochen.

[...]

Bedrohlicher noch ist der Blick über die griechische Situation hinaus.  Was wir anhand des griechischen Beispiels vorexerzieren, werden die  Marktteilnehmer zu deuten wissen. Wir werden die Nutzung des gleichen  Geschäftsmodells demnächst bei Schuldtiteln aus Zypern erleben. Zypern  ist klein. Wir werden die Nutzung des gleichen Geschäftsmodells  anschließend bei Anleihen aus Italien und Spanien erleben. In allen drei  Ländern sinkt die Sparquote. In Zypern und Italien ist sie bereits  negativ. In allen drei Ländern existieren hohe Leistungsbilanzdefizite.  Fallende und schließlich negative Sparquoten bei hohen  Leistungsbilanzdefiziten gingen jeweils dem Bankrott in Griechenland und  Portugal voraus.

[...]

Wir müssen uns trauen, die einzigen möglichen Wege, die Griechenland  wirklich helfen, zu gehen. Wir müssen uns endlich eingestehen, dass wir  es mit einer pathologischen Überschuldung von Staaten und Banken zu tun  haben. Wir müssen uns endlich eingestehen, dass das staatliche  Geldsystem zu einer Überschuldungskrise von Staaten und Banken geführt  hat. Wir ignorieren die Krankheit unseres staatlichen Geldsystems, in  dem Geld und Kredit aus dem Nichts geschaffen werden. Dieses Geldsystem  hat ein Schneeballsystem aus ungedeckten, zukünftigen  Zahlungsverpflichtungen geschaffen. Wie jedes Schnellballsystem wird es  früher oder später in sich zusammenbrechen.
Wir befinden uns auf dem Weg in die Knechtschaft. [...]«

Hier der ganze Text: www.frank-schaeffler.de/bundestag/initiativen/1635, der aus dem FDP-Lager kommt und unterzeichnet ist von Frank Schäffler, Sylvia Canel, Jens Ackermann, Nicole Bracht-Bendt

 

Tscherwonez: Die Mär von der Griechenland- und Euro-Krise
6
12.06.11 11:19

von Florian Hauschild

»[...]

In Griechenland wird dieser Tage der größte Ausverkauf eines Landes  seit der Ära Thatcher eingeleitet. Rund 300 Mrd. Euro sind sie nach  einschlägigen Besitztümern wert, die Aktiva des griechischen Staates.  Besitz im Wert von 50 Mrd. Euro soll baldmöglichst veräußert werden. Die  Schulden der Hellenen belaufen sich derweil auf ungefähr 350 Mrd. Euro.  Eine Privatisierung mag auf den ersten Blick also logisch erscheinen.

Doch  was nach IWF- und EU-Granden-Didaktik zunächst schlüssig erscheinen  mag, erweist sich für die betroffenen Menschen nicht selten als fatal.  Privatisierung bedeutet nicht zuletzt die systematische Zurückstufung  des Staates, eine unweigerliche Schwächung und ein nachhaltiger  Bedeutungsverlust eines über Jahrhunderte elaborierten  Gemeinschaftsgedankens.

[...]

Nun sind diese Probleme aber nicht die eigentliche Ursache für die so  genannte „Griechenland-Krise“, sondern sie sind lediglich der Grund  warum die real gefühlte Weltwirtschaftskrise (ehemals Finanzkrise, dann  Bankenkrise, dann Schuldenkrise, dann Euro-Krise) zuerst bei unseren  südlichen Nachbarn einschlägt. Spanien und Portugal, aber auch Irland  fühlen sich dieser Tage nicht grundlos zu Solidarität mit Hellas  verpflichtet.

Die  Ursache aller Teilkrisen – die eigentlich eine zusammenhängende  Systemkrise sind – liegt in der Ausgestaltung unseres globalisierten  neoliberalen Wirtschaftsystems. Die in diesem System verankerten  Architekturen führen unweigerlich zu einer immer größeren Umverteilung  von unten nach oben, zu einer Spaltung der Gesellschaft in der viele  nichts und wenige viel haben.

[...]

Nun gibt es eine große Zahl einflussreicher Persönlichkeiten,  Institute, Politiker und Medienvertreter, die diese simple Wahrheit  nicht aussprechen können oder wollen. Dies hat zwei Gründe: Zum einen  besitzt die neoklassische Theorie – die theoretische Grundlage unseres  Weltwirtschaftssystems – auch nach dem Kreditinfarkt im Zuge der  „Subprimekrise“ 2007 ein weltweites Deutungsmonopol, zum anderen sind  wirtschaftspolitische Äußerungen fast immer auch mit wirtschaftlichen  oder politischen Interessen verknüpft.

Die einfache Wahrheit lässt  sich aber in einem Satz zusammenfassen: Die neoklassische  Wirtschaftstheorie – und damit auch der Neoliberalismus – sind  fundamental an der Empirie gescheitert. Besonders empörend ist dabei  allerdings, dass die neoklassische Theorie nicht an  gesellschaftsrelevanten Zahlen gemessen wird. Die genannte Spaltung der  Gesellschaft ist kein Zufall, sondern sie ist Resultat einer bewussten  Kriegserklärung an den Mittelstand, an breite Bevölkerungsschichten. Der  Neoliberalismus dient als Instrument zur Enteignung der Mehrheit zu  Gunsten einiger Weniger.

[...]

enn zur Wahrheit gehört eben auch, dass es in erster Linie deutsche  Geschäftsbanken sind, die ein Interesse daran haben, dass Griechenland  zahlungsfähigbleibt. Um nichts anderes geht es bei den so genannten  „Rettungs-“ und „Hilfs-“ Paketen. Die Griechen sollen weiter ihren  Schuldendienst leisten können, die sozialen Kosten spielen bei diesen  Taktierereien nicht die geringste Rolle. Mit rund 16 Mrd. Euro haben  sich deutsche Geldhäuser an der finanziellen Abhängigkeit der Hellenen beteiligt.

Weiteres  deutsches finanzielles Engagement und damit Interesse schlummert in den  EZB-Aktivitäten, die selbstredend nicht ohne deutsche Beteiligung bzw.  Verpflichtung von Statten gehen.

Käme es zu einem GAU, so wäre  dies zwar schmerzhaft aber wohl auch der erste Schritt in eine bessere  Zukunft für den griechischen Staat und seine Bürger. Für deutsche  Geldhäuser, den deutschen Fiskus und damit für die europaweite ja sogar  weltweite, extrem fragile Finanzmarktstabilität könnte dieses Szenario  allerdings den Todesstoß bedeuten. Und so wird er nun wohl erst einmal  weiter vorangetrieben, der Ausverkauf eines Landes, begleitet von  wohlfeilen „Spar-“ und „Reform-“ Kampagnen in den Medien. [...]«

 

Hier geht es prickelnd weiter: www.spiegelfechter.com/wordpress/6248/das-system-krankt#more-6248

Akhenate: Dreht den Griechen und den Banken den Geldhahn zu!
7
12.06.11 12:17
Theorie hin, Theorie her, der griechische Staat (im Unterschied zu den Griechen) ist pleite, weil er zu wenig Steuern einzieht, da die Griechen sie ihm enthalten, d.h. die individuellen Griechen haben ihr Schäfchen im trocknen dank Steuerhinterzhiehung und rechnen damit, dass ihr von ihnen nicht unterstützter Staat früher oder später bankrott gehen muss, zumal sie ihn nicht unterstützen. Logo.

Das Komische an der Sache ist, dass die EU die Griechen liebend gern in den Konkurs entlassen würde, wenn es uns, sprich unseren Banken, nicht so weh täte. Mittlerweile hinterfrage ich jedoch das Mantra der Banken, dass ein Griechenkonkurs zu Lehman 2 führen würde. Damit will man uns auf ihre Linie bringen. Es geht in erster Linie darum, dass sie nicht pleite gehen, um dann verstaatlicht werden zu müssen, d.h. keine Boni mehr für die Traumtänzer an ihrer Spitze, kein Herumgezocke mehr mit dem Geld der Einleger, keine Gewinne, die nur die Banken und Verluste, die nur die Steuerzahler tragen.

Von mir aus: Volle Fahrt voraus. Dreht den Griechen und den Banken den Geldhahn zu! Lasst die Hexen tanzen auf dem Blocksberg.
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)
SOS10: Wie ist das jetzt mit dem Forum....
 
12.06.11 15:04
haut das wieder hin oder nicht?
Klondyke: @SOS10
 
12.06.11 19:33
Unter "Rohstoffe/Übersicht" öffnen und dann sind rechts unten nunmehr die "Diskussionen zu Rohstoffen" (unterhalb der News) mit den  jeweils 10 jüngsten Themen.
mienensamm.: Die geheimen Bailouts...
8
12.06.11 20:03
Die EZB betreibe einen Geheim-Bail-out der PIGS-Staaten auf Kosten Deutschlands über das elektronische Zahlungssystem Target 2 der Eurozone, meint Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Die internationale Presse zerreißt ihn dafür
Hans-Werner scheint seit einiger Zeit die Fronten gewechselt zu haben. Der Artikel ist insofern lesenswert, weil er die "Trickserei" in der Buchführung sehr schön darlegt. Es fließt Ware gegen Kredit - dieser Wahnsinn wird bis auf die Spitze getrieben.

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...-these/4277154.html
Trumanshow: Sei frei! Immer!
4
12.06.11 21:41

von Frank Meyer

Beim Durcheinander an den Finanzmärkten und in der Politik wundert es kaum, wenn sich die Leute Gedanken um ihr Geld machen…

Die EZB sendet Inflationswarnungen  aus, was bei den Fachleuten die Maschinen für dumme Ratschläge  anspringen lässt und die Umsätze der Rosa-Brillen-Händler. Dabei warnt  die EZB doch lediglich vor ihrer eigenen Geldpolitik. Chapeau!

Das Geld wird unruhig, sagen  Börsenhändler. Doch wohin damit? Seit geraumer Zeit steigen die Preise  für Immobilien, Grund und Boden so schnell wie das Vertrauen auf ein  glückliches Ende dieser Bankenkrise, Pardon, Eurokrise. Guthaben werden  offenbar zunehmend in etwas Echtes getauscht, was nicht von den Eliten  abhängig ist wie bunte Verrechnungseinheiten auf Konten und in  Geldbörsen. Da bewegt sich etwas. Wenn Sparbuch und ähnliche Anlagen so  tot sind wie gekeulte Salatgurken, beginnt das Nachdenken und dann auch  die Flucht.

Viele Leute gehen dann forsch zur  Bank, holen sich einen (noch) zinsgünstigen Kredit, machen Schulden und  schreiten zur Tat. Manche wollen mit einer Immobilie auf steigende  Hauspreise wetten, bevor sich die Inflation beginnt auszutoben. Das ist  mutig, angesichts der kommenden 20 Jahre mit weit weniger  Planungssicherheit bezüglich des Jobs für Otto Normal. Oft ist dann die  selbst gewählte Schuldenkette am Bein zu kurz und dann geht das Stolpern  los wie in Spanien.

Mich erinnert das an eine Statue in einem Frankfurter Stadtpark. Auf  dem Beton-Sockel, auf dem ein nackter Mann aus Bronze steht,  hat ein  besonders weiser Mensch folgendes mit einer Spraydose geschrieben: „Sei  frei! Immer!“ Wie recht er hat.

http://www.rottmeyer.de/sei-frei-immer/

 

Trumanshow: Es kommt auf den Blickwinkel an....
4
12.06.11 22:08

aber eine solide Basis ist es immer zu 100%

Die besten Silbermünzen für’s Krisen-Depot

Die Silberpreis-Rally der letzten Monate beflügelte auch das  Interesse privater Investoren. Silbermünzen gehören zum bevorzugten  Anlageprodukt, wenn es darum geht, Vermögen gegen Entwertung zu  schützen. Doch welche Münzen sind am besten geeignet, wenn eine  Ersatzwährung zum etablierten Papiergeld gefragt ist?

Zunächst einmal kann man argumentieren, Silber ist Silber. Somit wäre  es unerheblich, welche Prägung eine Silbermünze aufweist, solange es  sich um reines Material handelt. Das Silber ließe sich jederzeit  einschmelzen und damit wären Aussehen und Ursprung der Münzen einerlei.

Wenn man aber Silber kauft, um es im Notfall gegebenenfalls als  Krisengeld zu verwenden, dann kommt man zu einem anderen Ergebnis.  Folgende Kriterien spielen in diesem Fall eine besondere Rolle:

weiter hier: http://www.goldreporter.de/...bermunzen-furs-krisen-depot/news/10022/

 

silbermapleleafshaufen-300x225.jpg
TalentfreieZo.: FDP ruft Bürger zum Bankrun auf
6
13.06.11 08:30
FDP ruft Bürger zum Bankrun auf und bereitet sie auf Verlust ihrer Ersparnisse vor
Udo Ulfkotte

Eine kleine Lüge nennt man »Notlüge«, große Lügen »Wahlkampf« und viele Lügen »Politik«. In Deutschland haben Politiker in den vergangenen Monaten viel Politik gemacht und entsprechend viel gelogen. Sie haben behauptet, die aus unseren Steuergeldern nach Athen überwiesenen Euro-Rettungsmilliarden seien nicht verloren. Und sie haben behauptet, die Ersparnisse der Bürger seien sicher. Nun hat FDP-Generalsekretär Christian Lindner mitgeteilt, dass die Ersparnisse der Deutschen keinesfalls mehr sicher sind. Die Politik bereitet die Bürger jetzt ganz vorsichtig auf den Verlust ihrer Ersparnisse vor. Andere FDP-Abgeordnete sagten am Wochenende zum deutschen Finanzsystem: »Wie jedes Schneeballsystem wird es früher oder später in sich zusammenbrechen«. Noch deutlicher kann man die Bürger wohl kaum darauf hinweisen, dass sie jetzt ihr Geld bei den Banken abheben sollten............

http://info.kopp-verlag.de/udo-ulfkotte/...7991C03C6380E71E722D53294A

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
mienensamm.: X Griechenland - game over
9
13.06.11 08:52
Der Fall Griechenlands scheint immer aussichtsloser zu werden. Jede bisherige Berrechnung der benötigten finanziellen Mittel erwies sich binnen kurzer Zeit

... (automatisch gekürzt) ...

http://schnittpunkt2012.blogspot.com/

Moderation
Moderator: ly
Zeitpunkt: 17.06.11 13:20
Aktion: Kürzung des Postings
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Link: Forumregeln

luigi79: USA - auch Game Over?
4
13.06.11 09:44

Wer weiß, aber in jedem Fall ist fast alles, was dort gerade passiert, gut für den Goldpreis.

Wie der Chart des S&P 500 zeigt, sind die Trendlinien vor und nach  Fukushima durchbrochen. Über der 200-Tageslinie hat der S&P 500  keine nennenswerte Unterstützung mehr. Fundamentalisten werden den Chart  vielleicht missachten. Aber die Geschichte, die er erzählt, können sie  nicht ignorieren. Der neuerliche Rückschlag kann mit einer Frage  eingefangen werden: „Was, wenn die Erholung bloß eine Stimulus-gestützte  Illusion war?“

http://blog.taipan-online.de/3047/2011/ist-die-erholung-eine-illusion/

Tscherwonez: US: 18 Signs - Collapse Of Society Accelerating
4
13.06.11 11:25

»As the U.S. economy collapses, the thin veneer of civilization that we  all take for granted is going to begin to disappear.  In fact, there are  already an increasing number of signs that the collapse of society is  accelerating.  In cities such as Chicago, roving packs of young people  are "mob robbing" local businesses, randomly assaulting tourists and  shoppers and are even pulling people out of vehicles.  This isn't just  happening in the "bad areas" anymore. Over the past couple of months  this type of crime has been common in some of the wealthiest areas of  Chicago.  In fact, many Chicago residents are now referring to "the  Magnificent Mile" as "the Mug Mile".  But it isn't just in Chicago that  this is happening.  During this past Memorial Day weekend, cities all  over the United States experienced a stunning wave of mass violence.  We  are supposed to be an "example" for the rest of the world, but as our  economic wealth crumbles we are witnessing the collapse of society all  around us.  So what is going to happen when the economy gets even worse?

[..]

#4 This most recent Memorial Day weekend, cities all over America literally turned into war zones.  There were reports of mass violence in Miami, New York, Chicago, Charlotte, Myrtle Beach, Nashville and Boston among other places.

[..]

#9 According to one new study, the percentage of U.S. households that contain a married couple with children has fallen from 44.3% in 1960 to 20.2% today.

[..]

#16 McDonald's recently held a "National Hiring Day"   and about a million Americans showed up to apply for jobs at  McDonald's  restaurants all around the nation.  Well, in Cleveland a  horrible fight  broke out between some girls and it ended up with three  people being  run over by a car.  You can view video of this incident right here.  Please do not watch the video if you are sensitive to  graphic violence.

[..]

#18 From coast to coast, "mob robbing" has become a very disturbing trend.

So what is a "mob robbing"?

Well, basically dozens of young people storm into a store together, grab whatever they want, and storm back out again.

Recent examples of this have been caught on video in Washington D.C. and in Las Vegas.

So does anyone still doubt that we are starting to see the collapse of society?«

 

Read more: theeconomiccollapseblog.com/archives/18-signs-the-collapse-of-society-is-accelerating

Mob robbing video on Youtube:

 

Pan73: Gold wie und wo kaufen
 
13.06.11 11:29
Hallo,
ich möchte in Gold investieren. Am liebsten ist mir physisches Gold. Wo und wie kauft Ihr Gold? Münzen? Welche?

Bei welchem Händler? Die Aufschläge auf den Goldpreis sind sehr unterschiedlich. welche Aufschläge sind gerechtfertigt?

Wäre lieb, wenn Ihr mir Eure Meinung mitteilt.

Danke
1ALPHA: Griechenland
5
13.06.11 11:36
und Irland sind nur Teile eines Tests.

In Griechenland : Sparen und Privatisieren
http://derstandard.at/1304554276963/...en-in-Athen-gegen-Sparprogramm

In Irland : Entschädigungslose Teilenteignung von Anleihen
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/...fuer-den-haircut-468266/

Tatsächlich geht es um die USA
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,768156,00.html

Den Begriff "Test" sollte niemand überbewerten, da die Entscheider bereits genau wissen, was sie wollen. Der Test dient nur dazu, die übergroße Mehrheit der Marktteilnehmer in eine Richtung zu lenken. Dabei ist es egal, für welche Richtung sie sich entscheiden, da das Gegenteil geschieht, um den größt möglichen Nutzen - Umverteilung von Vermögenswerten - zu erreichen.
Hauptverlierer werden damit ALLE, die in der weltweiten Anlegergemeinde nicht konträr entscheiden.

Der heilige Geist ist der Geist der Erkenntnis.
Ich wünsche Allen einen gesegneten Pfingstmontag
MistahS: Gold.de
 
13.06.11 11:38
Ein guter Preisvergleich.

Alles Seriöse Händler http://www.gold.de
TalentfreieZo.: US-Banken bereiten sich auf Schulden-GAU vor
4
13.06.11 12:10

Im Finanzwesen ist Vertrauen die wichtigste Währung. Umso bedrohlicher  ist die Situation in den USA: Die großen Banken rüsten sich mehr denn je  für den Notfall - dass sich die Politiker im Haushaltsstreit nicht  einigen.

Das Vertrauen in die Politik scheint dahin zu sein: Große  Wall-Street-Banken rüsten sich für Marktturbulenzen im Falle eines  Scheiterns der Haushaltsverhandlungen zwischen der US-Regierung und den  Republikanern. Wie die „Financial Times“ unter Berufung auf einen  hochrangigen Bankmanager berichtete, bereiten die Geldhäuser eine  Verringerung ihres Engagements in US-Staatsanleihen im August vor......................

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...au-vor/4280166.html

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den  Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken  bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

TalentfreieZo.: Finanzkollaps
13
13.06.11 12:21

Ich beobachte nunmehr mit zunehmender Unruhe, wie sich derzeit in der Presse die Artikel zur Finanzkrise in Europa wie auch in Übersee häufen. ich muss gestehen, dass mir mittlerweile ziemlich mulmig zumute ist und das das Ganze, gefühlt zumindestens, immer mehr und schneller Fahrt aufnimmt. Ich denke es wird jetzt dringend Zeit sich mit der Krisenvorsorge auseinanderzusetzen und damit meine ich nicht nur EMs, denn damit seid ihr ja alle bereits bestens versorgt. Ich denke wir werden noch in diesem jahr den grossen Big-Bang erleben. Zumindestens scheint alles darauf zuzusteuern. Wie immer nur meine Meinung.

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den   Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken   bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

10W40: Griechenland traut wohl niemandem mehr
2
13.06.11 13:03

Schaut euch mal die Entwicklung der Grichenanleihen in pigbongs.info an.

Bei der Verkündung der ersten Rettungs-Schirm Finanz Spritze sind die Zinsen von 18% auf 7% gesunken, um dann langsam wider zu steigen! 

Was ist bei der neusten Verkündung der Hilfszahlungen passiert?  Nichts!  Oder so gut wie nix. Minimaler Zinsrückgang und ein paar Tage später wieder  Höchststand.

Rettungsgelder = Steuergelder = lebensstandart der arbeitende Bevölkerung = Ade (daß nennt man richtig in den Ar.....sch gekniffen!

golfern: eigentlich sollten
5
13.06.11 13:28
Merkel, Schäuble und Co Schaden vom deutschen Volke abwenden.

Was aber machen die? Die zwingen dem deutschen Volk den Schaden regelrecht auf!

Dafür kann es eigentlich nur die Höchststrafe geben!
SOS10: US-Banken wappnen sich
2
13.06.11 14:53
Montag, 13. Juni 2011

Budget-Streit schürt Angst
US-Banken wappnen sich
Die offen diskutierte Zahlungsunfähigkeit der USA macht die US-Großbanken zunehmend nervös. Sollten die Haushaltsverhandlungen scheitern, wollen die Banken sich Medienberichten zufolge von US-Staatsanleihen trennen. Dann könnte es an den Märkten aber erst recht turbulent werden.

http://www.teleboerse.de/nachrichten/...pnen-sich-article3565601.html
TalentfreieZo.: Verliert Großbritannien das AAA-Rating?
2
13.06.11 16:01

Götterdämmerung in Europa: Die Ratingagentur Moody’s  droht dem Vereinigten Königreich mit der Herabstufung seiner  Kreditwürdigkeit. Jetzt sollen eine halbe Million Menschen im  öffentlichen Dienst entlassen, die Sozialhilfe und das Kindergeld  gekürzt werden.

Nun gerät auch Großbritannien ins Visier der Ratingagenturen. Moody’s  droht sogar mittelfristig mit der Herabstufung vom Triple-A-Rating,  wenn das Wirtschaftswachstum sich nicht stabilisiert und die  Sparmaßnahmen nicht rigoros umgesetzt werden. Bereits in diesem Jahr  muss London sieben Prozent seiner Einnahmen für den Schuldendienst  ausgeben, bis 2013 werden es knapp neun Prozent sein, warnt Moody’s. Großbritannien steht also vor schweren Zeiten. Aber wie konnte es soweit kommen?..........

»Inflate or die« war das Motto der Bank von England zu Gordon Browns  Zeiten, um den Konsum anzukurbeln. Doch dadurch geriet der Staat noch  viel tiefer in die Krise.

Auch die neue Regierung Cameron bemüht sich verzweifelt, die  wirtschaftliche Lage des Vereinigten Königreichs zu verbessern. Bisher  vergeblich, denn der Zustand der britischen Volkswirtschaft ist nach wie  vor verheerend, die Immobilienblase gigantisch. Schon vor mehr als  einem Jahr warnte die Bank of England in ihrem Bericht zur  Stabilität der Finanzmärkte ungewöhnlich deutlich vor den Gefahren, die  vom Immobilienmarkt für die Sanierung des Bankensektors ausgehen. Die  Notenbanker sahen hier sogar eines der »Schlüsselrisiken« für die  Finanzmärkte. Die Warnung kam nicht von ungefähr: 160 Milliarden  britische Pfund an Krediten für Immobilien stehen noch innerhalb der  nächsten drei Jahre zur Refinanzierung an. Welche verheerenden  Auswirkungen es haben kann, wenn die Refinanzierung in Schwierigkeiten  gerät, hat uns die Subprime-Krise in den USA  vor zwei Jahren deutlich vor Augen geführt: eine Weltwirtschaftskrise  unbekannten Ausmaßes. Diesesmal würde sie nicht von den Amerikanern,  sondern von den Briten ausgehen......

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/...4842B13BF8EBBC6C76

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

TalentfreieZo.: @33722 zur Ergänzung
3
13.06.11 16:04

US-Banken: Vorbereitung auf Staatsbankrott

Wall  Street bereitet sich auf die mögliche Zahlungsunfähigkeit der  USA vor.  Die Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte könnten dramatisch  sein. Die USA sind dabei, ihren letzten Funken Glaubwürdigkeit zu  verspielen. Das könnte dem Geldsystem den Todesstoß versetzen.

Ein Schuldner  gilt gemeinhin als bankrott, wenn er seine Schulden nicht mehr bedienen  kann. In diesem Sinne sind die USA schon lange pleite. Das einzige, was  die Wirtschafts-Supermacht noch über Wasser hält ist die Tatsache, dass  sie bisher alte Schulden mit neuen bezahlte.............

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...itung-auf-staatsbankrott

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

zonenwachte.: US-Banken ohne USA
9
13.06.11 18:02
Zu QE, Schuldenobergrenze und Rückkauf von US-Bonds durch die FED schreibt das Handelsblatt :

"Eine alternative Strategie wäre demnach, mehr Bargeld zur Absicherung von Derivategeschäften und anderen Transaktionen aufzubauen, um damit die Abhängigkeit des Finanzsystems von Staatsanleihen zu verringern."

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...au-vor/4280166.html

und der Spiegel:

"Eine alternative Strategie wäre es, mehr Bargeld zur Absicherung von Derivategeschäften und anderen Transaktionen aufzubauen. Ziel sei es, die Abhängigkeit des Finanzsystems von Staatsanleihen zu verringern."

Fast wortgleich. Na gut, beide berufen sich auf die ft, die mit einem nicht genannten Banker gesprochen hat.

Aber was bedeutet das? Zur Absicherung von Derivaten und anderen Transaktionen? Keine Abhängigkeit des Finanzsystems vom Staat? Von dem, der sie aus Finanzkrise I retten durfte.

Dass die Banker so weiter machen, und wenn´s kein QE3 gibt, erfinden sie neue strukturierte Produkte, reden weiter vom immens wichtigen Finanzsystem, und meinen allen Ernstes, sie könnten auch ohne den Staat existieren, aber nicht umgekehrt !  

Erinnert mich an einen Sketch von Diether Krebs: "Ihre Zähne sind in Ordnung, aber das Zahnfleisch muss raus." Nur leider ist das ganze nicht mehr lustig.

Und Lindner (Fast Drei Prozent oder F.D.P.) hat sich auch nicht verplappert, wenn er die läppischen Mrd. an Griechenland als Gefahr für die deutschen Sparguthaben sieht. Er kann ja nicht sagen: Ein Konsortium aus US- Geschäftsbanken (FED) kauft US-Anleihen zurück, damit die USA neue Schulden machen können, damit die Banken Geld haben zum Spielen, was nun leider zu Problemen führt, die grösser sind als Griechenland...

Merkel Mutti plaudert von der Lehman Pleite, "das dürfe sich nicht wiederholen", und weiss offenbar nicht einmal, dass sich das Geschäftsgebaren der Banken keinen Deut gebessert hat, im Gegenteil.

Also muss man wohl davon ausgehen, dass der Zusammenbruch des ganzen Systems umso schlimmer wird, je länger Parasiten Politiker überzeugen können.

Und nur deshalb halte ich noch eine ganze Menge cash. Der heutige Tag, Silber minus 2,3%, zeigt mir wieder, mit welcher Allmacht die Finanzfuzzis ihre Existenzberechtigung vorübergehend erfolgreich unterstreichen.

Seite: Übersicht ... 1347  1348  1350  1351  ...   ZurückZurück  WeiterWeiter  
 
Börsenforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
RSS RSS-Feed
6 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: harcoon, hormiga, polo10, Rene Dugal, rächerderenterbten, SG70