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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.203,27 $ -0,14% Perf. seit Threadbeginn:   +436,89%
 
SOS10:

Europa greift Athen bei Privatisierungen......

4
22.05.11 17:45
Europa greift Athen bei Privatisierungen ins Steuer
Sonntag, 22. Mai 2011, 14:36

Berlin/Athen (Reuters) - Die Euro-Staaten verlieren allmählich die Geduld mit Schuldensünder Griechenland: Die Regierung in Athen soll deutlich mehr Tafelsilber zu Geld machen als geplant und die Kontrolle über die Privatisierungen aus der Hand geben.

de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE74L07W20110522

Anmerkung: Da werden sich die Griechen aber freuen!
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Ilmen:

Es ist nur Gold, was ewig glänzt....

5
22.05.11 18:08
Es ist nur Gold, was ewig glänzt (glänzen tut).
Von alters her schätzten die Menschen das edle Metall. Keiner braucht es, aber alle schmücken sich damit. Gold ist auch deshalb universal angesehen, weil es fast überall auf der Erde vorkommt – und fast nirgends leicht zu gewinnen ist.
Von Patrick Bernau

22. Mai 2011 12:45:17
Wenn die Banken kippen, wenn die Rezession vor der Tür steht und wenn Inflation droht – dann kaufen die Menschen Gold. Krisen und Inflationsangst der vergangenen Jahre haben den Goldpreis in ungeahnte Höhen steigen lassen, weil die Vermögenden rund um die Welt Gold in harten Zeiten für wertbeständiger halten als das Geld. Dabei hat das Gold an sich gar keinen Wert.

Natürlich ist Gold ein edles Metall, das sich für vieles gut eignet: Es glänzt schön, es leitet Strom und hält lange – aber nichts davon rechtfertigt an sich den aktuellen Preis von mehr als 1000 Euro für rund 30 Gramm. Das ganze Gold der Erde ist mehr als fünf Billionen Euro wert, mehr als ganz Deutschland in zwei Jahren erwirtschaftet – doch es passt in einen Würfel, der auf jeder Seite 20 Meter lang ist. Dass so wenig Material so viel wert sein soll, das ist eine reine Übereinkunft zwischen den Menschen. Bemerkenswert ist, dass sie trotzdem dauerhaft hält – und zwar schon seit mehreren Jahrtausenden.

Im Alten Testament schon fordert Gott Moses auf, die Truhe für die Zehn Gebote, die sogenannte „Bundeslade“, mit Gold zu überziehen. Auch die Griechen kennen Geschichten ums Gold, zum Beispiel die vom Sagenkönig Midas, der alles zu Gold machte, was er berührte. Das Gold steht sogar im Zentrum eines ganzen Reiseepos: der Geschichte von Jason und seinen Argonauten, die den langen und beschwerlichen Weg in den Kaukasus auf sich nahmen, um das „Goldene Vlies“ zu bekommen, ein magisches Widderfell voller Goldstaub.

Nur Gold hört auch nach Jahren nicht auf zu glänzen
Das Gold war damals schon im Wortsinne Mythos – und zwar wahrscheinlich jahrtausendelang. Die Sage von Jason und den Argonauten kommt nämlich wohl daher, dass schon Jahrhunderte zuvor die Bewohner des Kaukasus mit Hilfe von Schaffellen Gold aus Flüssen wuschen. Die allerersten Goldfunde auf dem Balkan und in Ägypten haben Archäologen auf mehr als 4000 Jahre vor Christus datiert. Es war das Ende der Steinzeit. Die frühen Menschen hatten gerade das private Eigentum erfunden, jetzt konnte der eine Mensch reicher sein als der andere. Zu jener Zeit lernten die Menschen auch, Metalle zu bearbeiten. Damals wurden drei Metalle wichtig, die alle in der Natur in recht reiner Form vorkommen, sich leicht formen lassen und deshalb nicht viel Technik erfordern: Kupfer, Silber und Gold.

Nun weiß auch heute noch jeder: Kupfer setzt Grünspan an, auch Silber läuft an und muss umständlich geputzt werden – nur Gold hört auch nach Jahren nicht auf zu glänzen. Das machte das Metall richtig edel, denn keines eignete sich besser als Schmuck für wertvolle Gegenstände. Und als die Menschen einige Jahrhunderte später das Geld erfanden, eignete sich auch dafür kaum ein Material besser als Gold. Es zerbricht schließlich nicht so leicht wie Muscheln und Schneckenhäuser, wie der Finanzhistoriker Peter Bernstein betonte – und es ist auch nicht so leicht zu beschaffen, dass jeder seinen Reichtum kurzerhand selbst vervielfachen kann.

Der Aufwand zum Goldabbau ist enorm
Gold ist auch deshalb universal angesehen, weil es fast überall auf der Erde vorkommt – und fast nirgends leicht zu gewinnen ist. Schon in den ersten Goldminen Ägyptens war die Arbeit so unangenehm und lebensgefährlich, dass die Arbeit komplett den Sklaven überlassen blieb. Auch anderswo kommt das Gold nicht in großen Mengen vor, sondern meist nur als Bruchteil von viel Gestein, und der Aufwand zum Goldabbau ist enorm – da bleibt Gold stabil im Wert. Umso heftiger legten sich die Menschen zu allen Zeiten ins Zeug, unbekannte Regionen zu erkunden und Handel zu treiben, um zu Gold zu kommen. Die Besiedelung Kaliforniens nahm Fahrt auf, als dort Tausende in den Goldrausch gerieten. Die mittelalterlichen Kreuzzüge wurden vor allem aus dem Gold finanziert, das die Kreuzritter im Heiligen Land erbeuteten. Und auch die großen Entdecker des 15. und 16. Jahrhunderts wie Christoph Kolumbus wurden von der Aussicht auf Gold angetrieben.

Prompt stießen die Entdecker auf eine Region, in der das Gold nicht so wertvoll war wie zu Hause: Südamerika. Im Herrschaftsgebiet der Inka waren die Goldminen reich, als knapper galten die bunten Inkatücher, deren Herstellung viel Arbeit kostete. Deshalb fiel es dem letzten Inkakönig Atahualpa nach seiner Gefangennahme durch die Spanier leicht, sich freizukaufen: Er bot ihnen an, seine Zelle komplett mit Gold zu füllen und eine weitere Hütte zweimal mit Silber. Die Spanier bekamen das Gold und Silber, Atahualpa wurde trotzdem nicht freigelassen, sondern hingerichtet.

Plötzlich war viel mehr Geld da als vorher
Die Spanier allerdings profitierten nicht von den enormen Goldmengen, die sie in der Neuen Welt eroberten. Im Spanien des 16. Jahrhunderts geschah genau das, wovor auch heute wieder viele Menschen Angst haben: Plötzlich war viel mehr Geld da als vorher. Damals allerdings war das Gold das Geld – es war das erbeutete Gold aus Südamerika, das in Spanien eine Inflation verursachte. Die Preise stiegen so schnell, dass der spanische König Philipp II. seine Kosten nicht mehr in den Griff bekam und gleich mehrmals pleiteging.

Auch das Ende der Weltwährung Gold zeigt, dass Gold nicht immer ein gutes Zahlungsmittel ist: In der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre erholten sich die Länder deutlich schneller, die ihr Geld vom Gold entkoppelten und sich erlaubten, die Geldmenge unabhängig zu bestimmen. Als letzte Währung blieb der amerikanische Dollar ans Gold gekoppelt, doch auch dieses Währungssystem erwies sich als zu unflexibel und brüchig.

Nach der Abschaffung des Goldstandards allerdings ist der Goldpreis heftiger gestiegen als viele andere Preise. Offenbar glänzt der Mythos des Golds heute immer noch deutlich heller als der von Dollar und anderem Papiergeld.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: dpa

http://www.faz.net/s/...37AB1DAF51E0BB6500~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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TalentfreieZon.:

Allianz-Chef warnt vor Griechen-Bankrott

5
22.05.11 18:16

Situation wird immer dramatischer +++ Nach Medien-Berichten reicht das Geld nur noch bis zum 18. Juli

Europa ringt mit dem hoffnungslos überschuldeten  Griechenland. Jetzt schaltet sich Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann  in die Debatte ein und warnt vor den unkontrollierbaren Folgen eines  Staatsbankrotts von Griechenland.

Der Chef von  Europas größtem Versicherungskonzern zu BILD: „Europa muss schwachen  Ländern helfen. Die Folgen eines Staatsbankrotts von Griechenland wären  unbeherrschbar. Was passiert, wenn alle griechischen Sparer die Banken  stürmen und ihre Guthaben abheben? Die Banken müssten schließen. Viele  andere Regionen und Finanzhäuser wären unkontrolliert davon betroffen  und würden angesteckt. Die Gefahr einer zweiten, größeren Finanzkrise  wäre da.“

Zu einer möglichen Umschuldung Griechenlands,  also dem Erlass eines Teils der griechischen Milliarden-Schulden,  äußerte sich der mächtige Allianz-Chef zurückhaltend. „Mit einer  Umschuldung allein ist Griechenland nicht zu retten“, sagte Diekmann im  Exklusiv-Interview mit BILD.

www.bild.de/geld/wirtschaft/...ael-diekmann-18017806.bild.html

-----------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

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Ilmen:

lol: aber nichts davon rechtfertigt an sich den..

4
22.05.11 18:26
Zitat vom Text Ersteller : Natürlich ist Gold ein edles Metall, das sich für vieles gut eignet: Es glänzt schön, es leitet Strom und hält lange – aber nichts davon rechtfertigt an sich den aktuellen Preis von mehr als 1000 Euro für rund 30 Gramm. Das ganze Gold der Erde ist mehr als fünf Billionen Euro wert, mehr als ganz Deutschland in zwei Jahren erwirtschaftet –http://www.faz.net/s/...37AB1DAF51E0BB6500~ATpl~Ecommon~Scontent.htmlxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Privates ergo: 

#800000">hier kommt der blanke Neid des Textschreibers ans Tageslicht.

#800000">Dieser Texter, hat wohl oder übel, am Bahnhof Goldrain, den Zug zum Goldland um Lichtjahre verpasst oder auch verpennt? *g*

 

Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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AllesKlaro:

Rien ne va plus

7
22.05.11 20:09

Der  luxemburgische Premierminister und Chef der Euro-Gruppe Jean-Claude  Juncker hat Griechenland eine Privatisierung des Staatsbesitzes nach dem  Modell der deutschen Treuhand vorgeschlagen. "Ich würde es sehr  begrüßen, wenn unsere griechischen Freunde nach dem Vorbild der  deutschen Treuhandanstalt eine regierungsunabhängige  Privatisierungsagentur gründen würden", sagte Juncker in einem Interview  mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel".

www.mmnews.de/index.php/politik/...will-griechenland-enteignen
 
Klar das Junkers sich dafür ausspricht, dass Griechenland seinen gesamten Staatsbesitz verkauft. Ob das in Form einer Treuhand Sinn macht wage ich zu bezweifeln. In Deutschland hat dieses Modell jedenfalls nichts gebracht. Sämtliche Ost Betriebe wurden für ein Apfel und ein Ei verschleudert, auch die die betriebswirtschaftlich am florieren waren.  Was kam dabei heraus.
Ein Ausverkauf des Staatsvermögens und übrig blieb ein Haufen Schulden. Und ein Haufen von Betuchten haben sich die Taschen gefüllt.
Sicher ist es notwendig, dass ein säumiger Schuldner im normalen Leben erst einmel seine Vermögenswerte liquidiert um zahlen zu können. Kommt jetzt nur noch die Forderung die Inseln zu verhöckern.
Aber die Griechen können auch dann nicht zahlen.
Der Karren ist so tief im Sumpf, dass man nur noch ein wenig drücken muß und er ist abgesoffen.
Ich, anstelle eines in Griechenland Verantwortlichen würde mir nicht meine Eigentümer (Staatsbetriebe) nehmen lassen, sondern den Konkurs einleiten. Vielleicht würde ich noch warten bis die nächste Teilzahlung des EU Rettungsfonds eingegangen ist (Wenn die so dämlich sind, sind die selber Schuld) und dafür satt Rohstoffe einkaufen.
 
Aber spätestens dann -------- Rien ne va plus
 
Der Weltuntergang fällt aus, auf ein Neues.

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AllesKlaro:

Kurzkommentar zum Diekmann

7
22.05.11 20:53

Dieses Gefasel vom Diekmann, von der Aroganz-Versicherung schmerz einem sofort in den Hörorganen. Der Vertritt doch nur seine Eigeninteressen. Man solle anderen Ländern Unterstützung angedeien und meint damit seine ganze Branche. Solange staatliche Garantien für diesen Pleitestaat Griechenland gegeben werden, kann man wunderbar risikoreiche Anleihen kaufen. Die Zinsen sind ja richtig rentabel. Der hat bestimmt gute Kontakte zu den richtigen Stellen, um den idealen Absprungszeitpunkt zu erwischen. Darin ist er ja super, dass muß man Ihm lassen.

Den Problemfall Dresdner Bank hat er rechtzeitig der Commerzbank aufs Auge gedrückt und wir Alle zahlen noch lange dafür. Was sagte er noch für 20000 Euro gehe ich  ne Stunde eher schlafen aber sonst nichts.

Außerdem steckt er mit seinen legalen Betrugs-Lebensversicherungen bestimmt mit einem kleinen Portfolio in diversen PIIGS Anleihen.

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Gussev:

Merkel verlangt mehr Einsatz von den Deutschen

5
22.05.11 22:01

Das ist doch alles nur noch grotesk. Wann wacht der dumme Michel auf? Ach nee, der schnarcht noch vor sich hin.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,764109,00.html

 

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Minespec:

man verlangte schon mal mehr Einsatz v d Deutschen

4
22.05.11 23:00
bzw. für den "Endsieg "
Soll die Agitprop Trulla es doch mal selber vormachen...
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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WorldTradeCe.:

Ein klarer Sieg der Demokratie!

11
22.05.11 23:16
Liebe Bremer!-Moin moin und Glückwunsch!
Von den ca. 588.000 Wahlberechtigten (660.00 Einwohner) haben doch tatsächlich ca. 190.000 den beiden zukünftigen Regierungsparteien ihre Stimme gegeben.
Und der Rest?
Die stärkste Fraktion ausserhalb des Bremer Parlaments ist wie so oft die der Nichtwähler (heute 270.000).
Nun wird man einwenden, dass der der nicht "wählen" geht selber schuld ist, wenn am Ende Andere über seine Zukunft entscheiden.
Sollte es aber so sein, dass der Großteil dieser, trotz Wutpartei, keine echte Alternative sieht, vielleicht auch deshalb weil unsere "gewählten" Volksver(tret)äter genau das Gegenteil tun von dem was sie auf eine imaginäre Verfassung oder einen jenseitigen Oberkommandierenden schwören- dann muss der Bürger sich ernsthaft Gedanken machen und seine Konsequenzen zeihen!
Einige eingeladene Fans dürfen sich noch bei freien Getränken und Schnittchen in den "Siegerparteizentralen" vergnügt freuen und Äffchen gleich Beifall klatschen.
Die Wetten sind eröffnet, dass ab morgen wie immer die "gewählten" Politiker ausschliesslich darüber sprechen, wie in einer künftigen sogen. Koalition die Posten (äh-Dienstwagen und sonstigen Vergünstigungen und die obligatorischen Blumensträuße  aus Berlin) verteilt werden. Das Stimmvieh hat sie ja dazu ermächtigt. Oder wie kommentierte doch der Berliner Oberhinterlader: "ein gutes Signal".
Na dann- Prost ! Ich könnt kotzen!
By the way! - Schaden wird das Ganze unseren Schätzchen in keiner Weise. Der seit Mitte 2001 bestehende Trend setzt sich uneingetrübt bis zum bitteren Ende fort!
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 405451
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1ALPHA:

@WorldTradeCe

6
23.05.11 07:21
Die Bremer Wahl ist weder ein Sieg der Demokratie, noch ein Zeichen für Demokratie.
Die Bremer Wahl - also die Höhe der Nichtwähler und die Bestätigung von Rot-Grün - bedeutet lediglich :
1. die Masse der Wähler hat es sich in ihrem Umfeld eingerichtet und ist im Großen und Ganzen zufrieden.
2. die Gruppe, die noch etwas zu verlieren hat - Mittelstand - ist schon so klein, dass sie nichts verändern kann oder hat noch nicht gemerkt, dass sie über die Teuerung zu den Hauptverlierern gehören wird.

Dieses Verhalten der Wähler ist teilweise sogar verständlich, da es immer nur wenige Menschen sind, die sich mit kommenden Schwierigkeiten beschäftigen. Und die Schwierigkeiten kommen erst, da es bisher gelungen ist, gefördert durch niedrige Zinsen und weitere Schulden, das System am Laufen zu halten.
Wer jetzt fragt, "und warum soll es nicht so weiter gehen", schaue sich nur die griechischen Zinsen an - z.B. WKN: A0LN5U.
Und wer jetzt behauptet, dass Griechenland zu klein, zu weit weg und deshalb nicht wichtig für Mitteleuropa ist, der wird - wie die Menschen im Mittelalter - in den kommenden Jahren erkennen müssen, dass es kein Schutz ist zu sagen, die Pest ist im Nachbarhaus.
Antworten
Minespec:

#33010wenn die Masse merkt,dass ihr Geld weg ist..

6
23.05.11 08:09
wird sie schon aufwachen, bzw wenn Lebensmittel knapp werden..
der Bundeshosen Trulla bleibt vermutlich nur Eines übrig...
schnell abzuhauen nach dem was auf die zukommt (  Bremen und BW war nur der Anfang ) oder einen bösen Terroranschlag zu inszenieren ... ( Oderflut kann man nicht herb eizaubern die seinerzeit Gummistiefel-Gerd half ) man muss jetzt Sündenböcke finden..um an der Macht zu bleiben, ja diese sogar zur Sozialdiktatur auszubauen !
Ich tippe auf einen Anschlag bei der Frauen-Fussball WM...oder so was...
Hinweise kamen schon versteckt aus dem Internet...und aus Musiktiteln früherer Zeit, ich erinnere an
"First wie take Manhattan then we take Berlin" ist fast Jedem ein Begriff
Wo ging die Bombe hoch ? ( zuerst 2001 im 23 Stock in  Manhattan ....)
"First we take Manhattan...then....
Nur meine Meinung, ich bleibe zu Hause und habe nüscht damit zu tun was dsa kommen könnte.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Biowolke:

Neues Euro-ATH

4
23.05.11 08:49

schon bemerkt? Heute waren wir ganz kurz 12 Cent über dem alten ATH :-)

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biomuell:

Am 18. Juli geht Athen das Geld aus

6
23.05.11 09:13
Am 18. Juli geht Athen das Geld aus

22.05.2011 | 18:37 |   (Die Presse)

Griechenland berät zu Wochenbeginn über radikale Sparpläne und milliardenschwere Privatisierungen. In zwei Jahren sollen 26 Mrd. Euro gespart werden. Eine Ratingagentur stellt die Bonität Italiens infrage.

Zitate daraus:"...........Athen/Wien/Cim/Ag. Das Geld in der Staatskasse reicht nicht mehr lange. Kommt vom Internationalen Währungsfonds (IWF), der EU und der Europäischen Zentralbank (EZB) kein grünes Licht für die nächste Tranche aus dem Rettungspaket, sei der Staat am 18. Juli zahlungsunfähig. Das berichtet die griechische Zeitung „Kathimerini“.......................

..............Der Euro steht bei den Griechen nicht zur Debatte. Nur 16 Prozent glauben, dass es dem Land mit der Drachme besser gehen würde. 66 Prozent fürchten, ohne Euro wäre man schlechter dran, so eine Umfrage des Instituts „Public Issue“..........."

#0000ff">Tja, dann werden sie dafür (€uro) etwas mehr tun müssen als bisher !

 

Hihihih  der  psychopathischen "witzig" -Stalker ist wieder aktiv  ;0)
Seht meine Bewertungen.
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biomuell:

Standard & Poor's zweifelt an Italien !

6
23.05.11 09:20

Zitat:"...........Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) zweifelt an der künftigen Kreditwürdigkeit Italiens. Am Wochenende hat S&P den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“ gesenkt. Grund dafür seien die schwachen Wachstumsaussichten und ein „stagnierender Reformwille“. Italiens Aussicht auf eine Reduktion der Schulden hätten sich vermindert, heißt es von S&P. Die Bonität Italiens werde aber weiterhin mit „A+“ bewertet.  In Rom wies man die Zweifel empört zurück............"

Aber Schulden sind ja grundsätzlich etwas Gutes (Achtung Ironie). Hatte hier auf ARIVA nicht jemand noch bis vor 2 Jahren behauptet, dass Italien seine Schulden reduziert hätte ?   ;0)  tja - das sehen S&P und andere wohl anders. 

 

Hihihih  der  psychopathischen "witzig" -Stalker ist wieder aktiv  ;0)
Seht meine Bewertungen.
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Italymaster:

nen grund

2
23.05.11 10:30
für den overnight einbruch an den börsen? wo gehts hin mit dem goldi?
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vincewega:

Bleibt es heute beim neuen ATH?

5
23.05.11 10:44
Für alle welche sich damit absichern wäre es wünschenswert,
dass es deutlich darüber hinaus geht.
Bislang erreicht das Metall diverse reale Teuerungsraten des vergangen Jahres nicht.
Es besteht also deutlicher Nachholbedarf von deutlich über 1100,- € die Unze.

Sicher aber aktuell wieder mal besser als sich auf seine €s zu setzen oder diese auf der Bank zu lassen. Der Ottonormalsparer bleibt der Verlierer und zahlt die Eu-Zeche.
21.Jh=gescheiterter Kapitalismus oder was überwiegt?
Das Gute/Beste oder Böse/Schlechte im Menschen
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mienensamml.:

Beeinflußte Medien

8
23.05.11 11:25
Unruhen in Spanien, aber kaum einer berichtet darüber.
Leser der alternativen Medien haben es mitbekommen, der Systempresse ist es jedoch kaum eine Zeile wert.
In Spanien brodelt es. Hohe Arbeitslosigkeit, besonders unter den Jugendlichen, birgen ein Explosionspotenzial.
Spaniens Wirtschaft befindet sich am Abgrund. Das einzige, was Spanien von den anderen PIGS unterscheidet war die Tatsache, dass die Staatsschulden dort noch vergleichsweise gering waren. Dafür sind die Bürger bis über die Ohren verschuldet.

Links dazu:
www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/...-schrei-eines-landes/

www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/spanien-wahl-proteste

www.nzz.ch/nachrichten/politik/...jugend_genug_1.10659102.html

Versicherungen erfinden wieder einmal neue Anlageprodukte.
Z.B. eine Art "Sparplan", wie man sich ab dem Rentenalter niedrigere Beiträge in einer privaten KV erkauft.
Man zahlt jetzt eine monatliche Summe quasi voraus, die (plus mickriger Verzinsung) im Rentenalter dann in Abzug gebracht wird. Schön blöd, wer so etwas macht. Ein Sparplan in EM ist da wesentlich sinnvoller.
Unsere Geldschöpfung zieht seinen imaginären Wert aus Schecks, die auf die Zukunft ausgestellt sind.
Wer noch nicht kapiert hat, dass dieses Prinzip seinen Zenit überschritten hat, dem ist nicht mehr zu helfen.  www.hgcn.de

Anmerkung: Wahre Werte sind dein Haus und Hof,sofern bezahlt nennt man das auch
Sachwerte. In einem Haus lebt man auf einen Acker erntet man,und seltsamer weise
konnte man diese Sachwerte mit einem Sachwert Namens Gold schon Jahrtausende
lang erwerben. Alles andere sind Versprechen die auf den Glauben beruhen wie
Papier ,Bits und Jetons
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Minespec:

dann fahr ich am 18. Juli dorthin in Urlaub

3
23.05.11 11:41
Geld bringe ich dann mit...
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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TalentfreieZon.:

Goldpreis in Euro steigt auf neues Allzeithoch

5
23.05.11 12:44

Die Euro-Schulden-Krise spitzt sich zu, die Europäische  Gemeinschaftswährung wertet gegenüber Gold und zahlreichen anderen  Währungen ab.

Der Goldpreis wurde im Londoner Fixing am Montagmorgen auf 1.508,50  Dollar festgelegt. Das entsprach einem Kurs von 1.077,81 Euro. Der  Euro-Goldpreis hat damit ein neues Allzeithoch erreicht. Zuletzt war die  Feinunze Gold mit 1.075,37 Euro am 29. Dezember 2010 ähnlich teuer.

Der Euro tendierte aber nicht nur gegenüber Gold und dem US-Dollar  deutlich schwächer.  Die Europäische Gemeinschaftswährung erreichte am  Morgen gegenüber dem Schweizer Franken ein neues Allzeittief (siehe  10-Jahres-Chart unten).

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 10595604

Wechselkurs Euro / Franken, 10 Jahre

Die Diskussionen über eine mögliche Umschuldung Griechenlands, die  generellen finanziellen Folgen der Euro-Schulden-Krise für die  Gemeinschaftswährung und die beteiligten Länder sowie spanische  Massenproteste und die historische Schlappe der Regierung Zapatero bei  den Regional- und Kommunalwahlen am Wochenende tragen zur aktuellen  Euro-Schwäche bei.

http://www.goldreporter.de/goldpreis-in-euro-steigt-auf-neues-allzeithoch/gold/9624/

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Das, was wir heute sind, folgt aus den  Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken  bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

 

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TalentfreieZon.:

Krise und Crash: Panische Ablenkungsmanöver

3
23.05.11 12:48

Nachdem wir in der jüngeren Vergangenheit einige verhältnismäßig  ruhige Monate in Punkto Krise verbracht haben, beginnt sich das  Krisenkarussell allmählich immer schneller zu drehen.

Dem Euro  geht es nicht mehr besonders gut auf der Intensivstation, allerdings  nimmt dies der Normalbürger trotzdem noch kaum wahr, weil sich zumindest  das bunte Papier weder verfärbt hat noch angekohlt ist noch sich  sonstige physischen Auflösungserscheinungen zeigen. Also weiterhin alles  im grünen Bereich?

Eher nicht. Ganz anders sieht es nämlich in den Regierungskreisen der  Länder der Eurozone aus. Penetranter Schweißgeruch ist dort überall  wahrzunehmen, jedoch nicht von etwaigen fleißigen Arbeitern, sondern es  handelt sich um reinen Angstschweiß. Wie groß diese Angst bereits ist,  sehen wir einerseits am wilden Aktionismus, den Euro durch immer neue  Rettungsversuche am Leben zu erhalten und andererseits am Verhalten der  Politiker......

www.wahrheiten.org/blog/2011/05/20/...sche-ablenkungsmanoever/

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PrinzFirlefanz:

lt. ariva 1084,03€ (ATH)

 
23.05.11 13:27
Antworten
Ray12:

Wenn der EURO unter Beschuss liegt...

3
23.05.11 13:30

 ... dann steigt der Wert der Edelmetalle ;-)

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 405580
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Silberjunge: Worst Case bei 28-30 USD! Jetzt Käufe

6
23.05.11 14:36
Silberjunge: Worst Case bei 28-30 USD! Jetzt Käufe starten!

Silber hat in der Spitze mehr als 35% korrigiert - wie gehts jetzt weiter? In der Sendung Börsenplatz 5 mit Andreas Scholz nimmt Thorsten Schulte, der "Silberjunge", Stellung und rät auf dem aktuellen Niveau zu ersten Käufen.

Schulte: "Der Markt hat ausgeatmet, Spekulation ist raus und der Optimismus hat sich deutlich abgekühlt. Auf dem aktuellen Niveau bieten sich erste Käufe an." Im "Worst Case" könne der Markt noch bis auf 28-30 USD fallen, so Schulte. Der Anleger müsste im Falle einer solchen, erneuten Korrektur dann seine Position verdoppeln. Mitauslöser für den Silber-Kurssturz, so Schulte, war die Reihe an Marginerhöhungen durch die CME: Schulte: "Zumindest die Nr. 4 und Nr. 5 waren zu viel des Guten." Es sei nicht auszuschliessen, dass es hier im Vorfeld entsprechende "Absprachen" gab. Schulte: "Hier bleibt zumindest ein Geschmäckle". Hinsichtlich des längerfristigen Silberpreistrends bleibt Schulte optimistisch: "Das war keine Silberblase und daher auch kein Platzen einer Blase. Die Situation ist in keiner Weise mit der zur Zeit der Hunt-Brüder zu vergleichen." "Ende 2012, Anfang 2013" werde - so Schulte weiter - der Silberpreis...

hier der Link zum Video:
www.daf.fm/video/...-kaeufe-starten-50144539-DE000A0N62F2.html

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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
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TalentfreieZon.:

Hyperinflation und Double-Dip-Rezession kommt

4
23.05.11 14:39
John Williams: Hyperinflation und Double-Dip-Rezession kommt (Teil 2)

The Gold Report: Aber warum reden dann Analysten in den Medien davon, dass sich die US-Wirtschaft erholt?

John Williams: Man bekommt keine angemessenen Analysen.  Und das ist überhaupt nichts Neues. Keiner in den gängigen Medien hatte  die Rezession vorhergesagt, die ganz klar ersichtlich über uns kam. Und  der Abschwung wurde erst anerkannt, als der Durchschnittsbürger und  -unternehmer schon längst bemerkt hatte, dass sich die Dinge zum  Schlechten wenden. Aktuell haben wir besonders schlechte  Wirtschaftsberichterstattung. Die Wirtschaft war nicht so stark, wie sie  beworben wurde. Gut, in bestimmten Bereichen wurden ein paar Sprünge  gemacht, die waren aber zum großen Teil an kurzlebige Stimulusfaktoren  gebunden.

Werfen wir einen Blick auf die Löhne und Gehälter und wie diese  geschätzt werden. Unter normalen wirtschaftlichen Bedingungen sind  saisonale Faktoren und saisonale Bereinigungen aussagekräftig. Es  passierte aber Folgendes: Der Abschwung war so heftig und langwierig,  dass er den Prozess der saisonalen Bereinigung völlig verzerrt hat. Er  ist nicht aussagekräftig, wie auch die Schätzungen der monatlichen  Änderungen bei vielen wichtigen Datenserien. Die Märkte sind im  Blindflug - das hat es im modernen Wirtschaftberichtswesen noch nicht  gegeben.  


Lässt sich bei den Einzelhandelsumsätzen wirklich ein starker  Anstieg beobachten? Wenn es so wäre, müssten wir auch wachsende  Verbrauchereinkommen oder einen Anstieg der Konsumentenkredite  beobachten können - was sich aber nicht abzeichnet. Der Verbraucher ist  knapp bei Kasse. Ein durchschnittliches Verbrauchereinkommen kann nicht  mit der Inflation Schritt halten. Die jüngste Kreditkrise schränkte auch  die Verbraucherkredite ein. Ohne deutliches Kreditwachstum oder eine  kräftigen Anhebung der Verbrauchereinkommen können die Verbraucher  überhaupt kein positives Wirtschaftswachstum oder steigenden privaten  Verbrauch aufrechterhalten, der ja mehr als 70% des BIPs ausmacht.  

Wir haben auch noch keine Entwicklungen bei den grundlegenden  Fundamentaldaten gesehen, die eine stärkere Wirtschaftsaktivität  befürworten würden. Und deswegen wird es auch keine Erholung geben; in  Wirklichkeit geht es ja schon wieder nach unten, wie man an den  Verkaufzahlen für Privatimmobilien sehen kann, sie liegen jetzt 75%  unter dem normalen Niveau.....

www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=16190

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Das, was wir heute sind, folgt aus den  Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken  bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)

Antworten
Trumanshow:

Für die einen

2
23.05.11 15:35

off topic aber immerhin erwähnenswert...

Russlands Goldreserven wachsen am schnellsten  

Russlands Goldreserven sind im vergangenen Jahr um 139,6 auf 789 Tonnen und damit am schnellsten weltweit gewachsen. Dies teilte die russische Zentralbank am Freitag mit. 2009 hatten die russischen Goldreserven um 129,4 Tonnen zugenommen.  

Moskau (RIA Novosti) - Dies war das drittbeste Ergebnis weltweit hinter China und Indien (Zuwachs um 454,1 bzw. 199,1 Tonnen).  Immerhin verfügen nach wie vor die Industriestaaten mit einem Anteil von 86 Prozent über die größten Goldreserven der Welt.

Spitzenreiter sind die USA mit 8 134 Tonnen (Stand 2010), gefolgt von Deutschland (3 401 Tonnen), Italien (2 452 Tonnen) und Frankreich (2 435 Tonnen). China rangiert mit 1 054 Tonnen auf Platz fünf vor der Schweiz (1 040 Tonnen); Russland (789 Tonnen) auf Platz sieben vor Japan (765 Tonnen).  Auf dem Weltmarkt ist das Gold 2010 um 29 Prozent teurer geworden.

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