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Vorsicht vor FAZ- und Die Welt-Verblödungen


Beiträge: 192
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Libuda:

Manchmal hat sogar die Wagenknecht recht

 
19.03.14 09:10
"Wagenknecht hält es zudem für „geschichtsvergessen und mit einer wertegebundenen Außenpolitik unvereinbar, eine Regierung anzuerkennen, welche internationale Vereinbarungen innerhalb von 24 Stunden brach, Faschisten zum Generalstaatsanwalt und Ministern machte und ihre Banden in den Straßen patrouillieren lässt“. Wer die Forderungen vieler Ukrainer nach einer Entmachtung der Oligarchen unterstütze, dürfe auch „nicht schon wieder Leute wie die Gasprinzessin Timoschenko und ihre korrupten Freunde in der neuen Regierung hofieren“, sagte Wagenknecht weiter.""

Quelle: Handelsblatt
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Libuda:

Und die Alice

 
19.03.14 17:57
www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...putin/9639248.html

Quelle: Handelsblatt
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Libuda:

Das ist normal für die Zopf-Damen-Clique

 
19.03.14 23:54
die sich Regierung nennt, von niemanden gewählt wurde, sondern von der Ukraine-SA an die Macht geputscht wurde und auf das von unserem Steinmaier abgeschlossene Maidan-Abkommen schiss, was aber nie auch ansatzweise im Westen kriitiert wurde:

19.03.2014, 19:20 UhrRegistriertes MitgliedRon777
Hier drängen die neuen ukrainischen Machthaber einen russischen Fernsehdirektor zum Amtsverzicht. Das findet sicherlich auch wieder Beifall unter unseren westlichen Faschistenverstehern, die Russland für böse halten. de.euronews.com/2014/03/19/...f-auf-tv-direktor-in-der-ukraine

Quelle: Handelsblatt
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Libuda:

Das wird rechtlich sicher keine Folgen haben

 
20.03.14 00:49
denn als Oberster Staatsanwalt wurde von den Putschisten der Führer von Swooda gewählt.

Das ist so ähnlich, als ob der nachstehende Herr zum Generalbundesanwalt gewählt würde:

www.zeit.de/politik/deutschland/2014-01/pastoers-neuer-npd-chef

Alles Geschichten, die Ihr in der das Abendland rettenden FAZ garantiert nicht lesen könnt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass da einige Redakteure so schreiben, als wollten sie ukrainische Großväter reinwaschen, die als KZ-Aufseher gearbeitet haben.
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Libuda:

Wie z.B. Demjanjuk

 
20.03.14 09:09
www.ksta.de/politik/...schwitz-aufseher,15187246,24199178.html
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ICJens:

Gysi muss man hier zustimmen,

2
20.03.14 16:48
die Linke ist für mich  nicht wählbar, ABER hier haben sie recht!!
http://www.youtube.com/...amp;list=PLG4aoPhmPo8XG68M6aPm9wWj4LMN6VzxO
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Libuda:

Dem t-online-Poser kann man kaum widersprechen

 
21.03.14 11:29

"Seit gestern ist wenigstens klar, warum Steinmeier und seine Kollegen, dass von ihnen ausgehandelte Abkommen in dei Tonne traten und eine illegale Regierung anerkannten. Sie mußten auf den Befehl aus Washington hören! Dort werden die Fäden gezogen! Die EU und ihre Frontfrau Merkel dürfen da vekünden, was dort beschlossen wird! Da die USA immer nur ihren Vorteil sehen ist es klar, dass die Sanktionen die EU und D treffen, während die USA die Gewinner sind! Aber Merkel ist doch froh, wenn sie zu Dienstensein kann: Oder ist der Druck so groß, dass sie sich wider besseres Wissen beugt? Bei allen Talkshows wird immer die Rolle der USA unterschlagen. Dabei spielen diese doch die wichtigste Rolle. Sie entscheiden wann und welche Sanktionen durchgeführt werden, nicht Frau Merkel und nich tdie EU! Sei ahben den Aufstand finaziert, sie haben die illegale Regierung ins Amt gehievt, sie haben die Verträge zurAusbeutung der Ölvorkommen geschlossen, sie arbeiten daran Russland einzukreisen."
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Libuda:

Und dem auch nicht

 
21.03.14 21:52
21:42:40  Uhr

Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie z.B. Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu verkleinern. Während die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton öffentlich Putin mit Hitler vergleicht, vergisst sie zu erwähnen, dass ausgerechnet ihr Mann, Bill Clinton, Lobbyist bei Noble Energy ist. "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt." -Egon Bahr : www.youtube.com/watch?v=S7nEwZFpXBo



weniger
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Libuda:

Warum traten Steinmeier und seine Kollegen

 
22.03.14 10:00
das von ihnen ausgehandelte Abkommen in die Tonne, das eine Beteiligung aller Gruppen in der Ukraine an einer neuen Regierung vorsah?

Und warum wird in unser deutschen Journallie der Bruch dieses Abkommens und die Art der Entstehung einer Putsch-Truppe, die sich Regierung nennt, nicht diskutiert?

Und warum schließt man jetzt mit dieser Putsch-Truppe, die sich Regierung nennt, Verträge und wartet nicht bis eine gewählte Regierung entsteht? Vermutlich hat man Angst, dass man mit einer gewählten Regeierung die gewünschen Verträge nicht mehr abschließen kann.

Alle die dsa Völkerrecht und Demkratie nennen, sind machtgeile Lügner und Betrüger.
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Libuda:

Stellt Euch vor es ist Krieg

 
22.03.14 16:06
aber die Solaten sind froh, dass sie zum "Gegner" überlaufen können und in dessen Armee eingegliedert werden.

www.t-online.de/nachrichten/specials/...rainisches-u-boot.html

Wer den Lügen der Zopfdame und der Propaganda des US-Außenministeriums auf den Leim gegangen ist, hatte sicher einen "heldenhaften" Kampf der U-Boot-Besatzung gegen ihre eigenen Landsleute vermutet, denn wie wir von den 96% aus der Abstimmung auf der Krim he wissen, gibt es in der Ukraine kaum einen Russen.
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Libuda:

"Völkerrechtler" der Marionette Obama ticken so

 
22.03.14 21:57
                                                                             
"Im Gegensatz dazu ist der Geltungsbereich der heutigen Weltmacht Amerika einzigartig. Nicht nur beherrschen die Vereinigten Staaten sämtliche Ozeane und Meere, sie verfügen mittlerweile auch über die militärischen Mittel, die Küsten mit Amphibienfahrzeugen unter Kontrolle zu halten, mit denen sie bis ins Innere eines Landes vorstoßen und ihrer Macht politisch Geltung verschaffen können. Amerikanische
Armeeverbände stehen in den westlichen und östlichen Randgebieten des eurasischen Kontinents und kontrollieren außerdem den Persischen Golf. Wie die folgende Karte zeigt, ist der gesamte Kontinent von amerikanischen Vasallen und tributpflichtigen Staaten übersät, von denen einige allzu gern noch fester an Washington gebunden wären."

Zbigniew Brzezinski
DIE EINZIGE WELTMACHT
Amerikas Strategie der Vorherrschaft

Und es war unheimlich schwierig diesen Text aus dem Buch abzuschreiben und hier zu posten, denn je mehr von dem Text hier auftauchte, desto mehr fing der gesamte Text wie von Zauberhand an sich zu bewegen: Wer das wohl war?
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kiiwii:

...der Alkohol ?

 
22.03.14 22:21
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Libuda:

Noch mehr Alkohol trinken Obama und Brzezinski

 
22.03.14 23:09
wenn auch nur Bruchteile davon stimmen, von denen man immer mehr für wahr hält, je länger man die Szene beobachtet.

http://www.youtube.com/watch?v=s2gohm29Nxw

Wenn auch nur Bruchteile davon stimmen sollte man Obama und Brzezinski nichts nur mehr zum Saufen geben, sondern ersäufen.
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Libuda:

Hier bringt es Obamas Strippenzieher auf den Punkt

 
23.03.14 10:04
„Inwieweit die USA ihre globale Vormachtstellung geltend machen können, hängt aber davon ab, wie ein weltweit engagiertes Amerika mit den komplexen Machtverhältnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird — und ob es dort das Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht verhindern kann.“

Zbigniew Brzezinski
DIE EINZIGE WELTMACHT
Amerikas Strategie der Vorherrschaft
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Libuda:

Mit Dünnpfiff wie dem nachstehenden aus der FAZ

 
23.03.14 12:14
verkleistern die Amis ihre Machtpolitik, die auf Völkerrecht, Selbstbestimmung und Demokratie pfeift. Letztendlich endet so etwas in Diktatur und in den Debattierclubs, die dieser Idee anhängen, haben sich ja auch fast alle Strukturfaschisten der Welt versammelt, die bei der Verwirklichung ihrer "guten" Ideen sich vom normalen Pöbel durch Wahlen gestört fühlen.

„Der Sinn für den Segen zentraler Entscheidungen, die in möglichst großen Räumen durchgesetzt werden können, wächst wieder. Das zeigte die weltweite Begeisterung, die die Wahl Barack Obamas ausgelöst hat. Er hat die Hoffnung geweckt, dass die Menschenrechte in der ganzen Welt unter dem Schutz der einzigen Supermacht stehen könnten. Und diese Äußerungen haben nicht die Weltstaatsphobie ausgelöst, die bisher eintrat, wenn solche Äußerungen laut wurden. „Weltpolizei“ ist kein Schimpfwort mehr. Die Menschenrechte, mögen sie nun „am Himmel stehen unveräußerlich“ oder tief in das innere Gesetz der Natur eingegraben sein, bedürfen einer menschengemachten, welt-zentralen Institution, die sie - notfalls mit Gewalt - durchsetzen kann. Der Internationale Strafgerichtshof weist in diese Richtung. In der Internationalisierung des Menschenrechtsschutzes zeigt sich die Tendenz zum Weltstaat.“


www.faz.net/aktuell/politik/...ntPagedArticle=true#pageIndex_2
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Libuda:

Und noch etwas zu den beiden letzten Zeilen

 
23.03.14 12:18
im zitierten Text in meinem letzten Posting: "Daher kommt der US-Präsident bei Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen auch nicht vor den Internationalen Strafgerichtshof, sondern bekommt den Friedens-Nobelpreis."
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Libuda:

Der FAZ-Stefan Plaggenborg ist so einer aus der

 
23.03.14 13:27
Riege, über die ich in #79 geschrieben habe. "Manchmal habe ich den Eindruck, dass da einige Redakteure so schreiben, als wollten sie ukrainische Großväter reinwaschen, die als KZ-Aufseher gearbeitet haben."

Mit solchen Beiträgen soll wohl den Lesern weisgemacht werden, dass die Ukraine-SA nicht die Speerspitze des Putsches war und der momentane Haufen, der sich als Regierung bezeichnet, eine Legitimation habe.

"Wladimir Putins Selbstinszenierung
Die Faschisten sitzen im Kreml
Er ist der russische Duce: Wladimir Putin sagt, die Rechten herrschen in der Ukraine. Dabei trägt seine eigene Politik faschistische Züge. Er inszeniert sich wie einst Mussolini. Von Stefan Plaggenborg"
Antworten
Libuda:

Einiges von t-online (lest alles direkt dort)

 
23.03.14 15:38
Aus t-online:
Umfrage zur Krim
Deutsche akzeptieren Annexion durch Russland
23.03.2014, 12:54 Uhr | dpa


Auch der ehemalige Frankfurter Taxiunternehmer Joseph Fischer meldet sich laut t-online zu Wort: „Joschka Fischer hatte vor wenigen Wochen noch Angela Merkel scharf kritisiert. Auf einer Podiumsdiskussion der Böll-Stiftung, an der auch der bekannte Wirtschaftsfachmann George Soros teilnahm, fand der Altgrüne für die Bundeskanzlerin mit Blick auf ihr Handeln in der Ukraine-Krise nun aber nur lobende Worte.

Und drei Kommentare dazu aus t-online:

Jeandarc
23.03.2014
um
12:53:59
Uhr
was ist aus den Grünen geworden, Mann Joschka als du auf der Straße randaliert hast, warst du mir fast sympathischer

Karl-Valentin
23.03.2014
um
06:56:21
Uhr
Fischer das Bio-Wunder verbreitet wieder dumme Sprüche- inzwischen wurde aus dem grünen deutschen Laubfrosch eine schmierige US-Qualle!

23.03.2014
um
02:04:05
Uhr
Fischer war doch nur der Vorreiter der GRÜNEN, und im Krieg gegen gegen Jugoslawien wurde noch nicht einmal halb so viel gelogen wie jetzt. Der antisemitische Generalstaatsanwalt: wer erwartet denn von ihm, dass er wegen hunderter Morde auf dem Euro-Maidan gegen seine eigene Nazi-Bande ermittelt. Eine "Protestbewegung", die mit Katapulten Brandbomben gegen das Parlament und die Polizei einsetzte! Die EU hat JA dazu gesagt und damit BASTA. Der Teufel ist auch gegen Putin und wird "uns" schon helfen. So wie schon 1914!
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Libuda:

Ein höherer Lokalsierungsgrad ist positiv für

 
23.03.14 20:26
Russland.

Autokonzernen tut Rubel-Absturz bereits weh

15:04 23.03.14

BERLIN (dpa-AFX) - Der durch die Krimkrise ausgelöste Wertverlust der russischen Währung sorgt bei Autoherstellern für erste Einbußen. "Wir spüren bereits Belastungen durch den Wechselkurs des Rubels", sagte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann der Branchenzeitung "Automobilwoche". Russland ist der wichtigste Wachstumsmarkt für Opel. Neumann setzt auf eine Normalisierung der Lage: "Sicher ist: Russland wird 2020 der größte Automarkt Europas sein. Und die Entwicklung bis dahin wird wie bei einem Marathon verlaufen - es wird Höhen und Tiefen geben."

Auch Ford (Ford Motor Aktie) und Renault sehen die Entwicklung mit Sorge und wollen langfristig stärker vor Ort produzieren, um Kursschwankungen zu umgehen. Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes sagte der Automobilwoche: "Kurzfristig können wir darauf nur mit dem Preis reagieren. Langfristig geht es um einen höheren Lokalisierungsgrad." Ähnlich äußerte sich Renault-Europa-Vorstand Stefan Müller.
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Libuda:

Leser n zu üblichen FAZ-Verblödungen

 
23.03.14 21:30
"Olga Schuhmacher (Kasachs...) - 23.03.2014 20:13 Uhr

Swoboda und readikale Kräfte haben keine Macht?

Das geht nähmlich aus diesem Artikel hervor. Wie bitte? Eine ganz ganz schlechte Recherche. Vor Allem weil breits jeder weiß, welche Ämter diese Leute innehaben. Um Himmelswille hören Sie sofort auf, die Dinge zu verharmlosen. Ich kenne einige Ukrainer, die in Deutschland leben. Die sagen, dass diese Regierung nicht die Meinung des Volkes vertretten kann. UND was macht die Frau Merkel und die EU. Die verhandeln mit Kriminellen und das vor Augen der ganzen Welt. Was ist nur los mit Europa?!?
PS: Eine von diesen Ukrainerinnen, die ich kenne, hat sich an einer UNI in München dazu geäußert. Sie hat nur gesagt, dass die EU und USA nicht mit den richtigen Leuten verhandeln UND SIE WURDE SOFORT als PRO RUSSLAND abgestempelt. UND das von einem Akademiker. Dieser meint, dass der Klitschko die Situation schon richten wird, weil er ja den Führungsstil der Deutschen z.B. der des Hitlers, der wirklich führen konnte, kennen gelernt hat, weil er ja hier gelebt hat. ?!?! Bitte was ?!?!"
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Libuda:

Von unsrer Journallie verschwiegene Russland-Daten

 
24.03.14 12:22
Russland ist unter dem viel kritisierten Putin zwischen 1998 und 2008 pro Jahr im Schnitt um ca. 7% pro Jahr gewachsen. Daher hat sich der Durchschnittslohn von 1998 bis heute auf jetzt 650 Euro pro Monat in etwa verzehnfacht - die Arbeitslosenrate beträgt momentan ca. 6%.

2009 gab es dann einen Wachstumseinbruch von ca. 8%. Und erst heute hat man diese 8% wieder aufgeholt, was sich aus der leicht nachvollziehbaren mangelden Flexibilität der russischen Wirtschaft herleitet. Damit ist man auch noch besser als die mieisten EU-Staaten .

Die ukrainischen Durchschnittlöhne liegen nicht einmal halb so hoch wie die oben angeführten 650 Euro im Monat, was sicher auch erklärt, warum so viel Bewohner der Ukraine lieber Russen wären. Und die blonde Zopfdame, die privat ihre Haare ganz anders trägt, hat während ihrer Regierungszeit ganz wesentlich zu diesem Niedergang beigetragen, als sie und ihre Freude die Ukraine als eine Art Kolonie betrachteten und sie ausraubten, um sich die Taschen vollzumachen, warum sie auch im Knast saß. Ob ihre Nachfolger dann noch schlimmer oder weniger schlimm waren, wage ich nicht zu beurteilen.

Und noch ein einziger Kommentar zu den Russland-Daten: Was immer unsere gekaufte Journallie auch berichtet - wer seit 1998 bis heute die Einkommen verzehnfacht hat, kann bei Wahlen kaum verlieren, selbst wenn es zuletzt Jahre der Stagnation gab. Zumal Putin vom Westen jetzt die Steilvorlage bekommen hat, alles auf dessen Verhalten zu schieben.  
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Libuda:

Nicht alle Amis sind Kriegstreiber, nur Bekloppte

 
24.03.14 14:09
wie

Zbigniew Brzezinski
DIE EINZIGE WELTMACHT
Amerikas Strategie der Vorherrschaft

der leider ungestört am Hampelmann Obama ziehen darf.

In den USA denkt nämlich der Mainstream so wie es auch bei uns die Umfragen ergaben (siehe #93:  Deutsche akzeptieren Annexion durch Russland).



www.paulcraigroberts.org/2014/03/17/...ack-paul-craig-roberts/
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Libuda:

The Americans never apply law to themselves

 
24.03.14 17:59
"Additionally, Obama’s sanctions apply to himself and to his regime and to its NATO puppets as it was the West that overthrew the elected government of Ukraine, not Russia or Crimea. The Americans, of course, never apply law to themselves."
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Libuda:

southern+eastern Ukraine are Russian,not Ukrainian

 
25.03.14 08:33
"Obama’s hypocrisy makes a person want to puke. It is the White House Fool who is interfering in Ukraine. It was Washington that financed and organized the overthrow of the elected Ukraine government, using well organized and well armed neo-nazis to intimidate the unarmed police and ruling party, thus clearing the way for Washington to set up an unelected government of its well-paid stooges.

What the incompetent White House Fool overlooked is that southern and eastern Ukraine are Russian, not Ukrainian, so the fool’s coup has caused Crimea to depart and is causing widespread protests in eastern Ukraine against Washington’s stooge unelected government in Kiev."

Quelle:  siehe #97
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Libuda:

Neues von den FAZ-Freunden aus der Ukraine

 
25.03.14 09:31

"Ein abgefangenes Telefonat bringt die ukrainische Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko in arge Bedrängnis. Der Sender "Russia Today" hat den Mitschnitt auf Youtube gestellt, in dem sie derb gegen Russland und die in der Ukraine lebenden Russen vom Leder zieht: Wladimir Putin würde sie am liebsten umbringen. Timoschenko bestätigt das Gespräch grundsätzlich - an einer Stelle habe man es aber gefälscht.

"Ich bin bereit, ein Maschinengewehr zu nehmen, und dem Bastard in den Kopf zu schießen", sagt sie demnach dem ukranischen Parlamentsabgeordneten Nestor Schufritsch. Mit dem Bastard ist offensichtlich der russische Präsident gemeint. Schufritsch hatte sie darauf angesprochen, was man in der Krim-Krise denn jetzt unternehme. Das Gespräch soll am 18. März stattgefunden haben, kurz nach dem Referendum auf der Krim.

"Hätte Weg gefunden, die Arschlöcher zu töten"

Während Schufritsch versucht, sachlich zu bleiben, ist Timoschenko außer Rand und Band. "Das überschreitet alle Grenzen", sagt sie mit trauriger Stimme zur russischen Annexion. "Es ist Zeit, dass wir zu den Waffen greifen und diese verdammten Russen zusammen mit ihrem Führer töten." Mit ihr an der Macht wäre die Krim nie in die Hände Russlands gefallen, sagt die Ex-Präsidentin weiter."

Quelle: t-online
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