TTT-Donnerstag, 13.12.07

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Passende Knock-Outs auf Glencore plc

Strategie Hebel
Steigender Glencore plc-Kurs 4,91 10,14 14,89
Fallender Glencore plc-Kurs 5,12 9,83 21,62
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ2SZ66 , DE000VY3YRS4 , DE000VJ97DP0 , DE000VY3YRX4 , DE000VJ3CQJ0 , DE000VY65V69 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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DAX 24.209,5 +0,64% Perf. seit Threadbeginn:   +203,39%
 
Shortkiller:

#49: Zack. Jetzt isser wech ... :)

 
13.12.07 14:01
#49: Zack. Jetzt isser wech ... :)">
Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase. Und ständig dieser Lärm ...
Antworten
TraderonTour:

Ich hab das Gefühl

5
13.12.07 14:28
dass die Türken uns mit ihren Dönern langsam aber sicher alle vergiften wollen.
Hab gerade einen Döner gegegessen- und mir ist schlecht. Das kommt öfters vor als mir lieb ist. Ich denke, jetzt da ich dahinter gekommen bin, werde ich komplett mit Döneressen aufhören.

Und im übrigen, das ist keine Volksverhetzung! Die Linken Bewegungen neigen dazu, mir so etwas zu unterstellen. Dies kann ich jederzeit rechtlich begründen falls es diesbezügl. Anschuldigungen geben sollte.
Mit freundl. Grüßen TraderonTour
Antworten
Antoine:

Aus gegebenem Anlass

 
13.12.07 15:00
Damit man sich endlich auf dem Weg von der Zockerei zum Trading begibt, nochmals ein Bildchen (sogar von MaMoe, Posting #43 und #44 Link: http://www.ariva.de/und_t312414?pnr=3808806#jump3808806)
TTT-Donnerstag, 13.12.07 136452
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
Antworten
Antoine:

@rächerderenterbten zu #21

 
13.12.07 15:06
Nenne doch bitte mal die IDs Deiner Profis!

Danke!

:-)
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
Antworten
Antoine:

Wo könnte ich zu welchem Risiko mit welchem Ziel

 
13.12.07 15:21
(Chance-Risiko) in den Markt gehen?

Wo könnte Bewegung entstehen?

Wo sind Widerstände, wo Unterstützungen?

Handel ich Trendfolgestrategien, Countertrendstrategien, Ausbruchstrategien, etc.?

Habe ich ein Signal nach meinem Plan/System/ meiner Strategie?

...



Schönen Tag @all
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
TTT-Donnerstag, 13.12.07 136456
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
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relaxed:

#55 @Antoine

2
13.12.07 15:26
Ich kaufe billig und verkaufe teuer. Eine alte und bewährte Strategie, ist wohl nicht "Trendfolge". ;-)
Antworten
Shortkiller:

Toni ich arbeite ja auch viel mit Charts

2
13.12.07 15:33
Aber zwischen deinem Posting #55 und dem Bild darunter kann ich keinen Zusammenhang herstellen. Das bekomme ich im Activetrader unter dem Menü 'Charts' mit einem Klick angezeigt, eine Strategie erkenne ich nicht.
Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase. Und ständig dieser Lärm ...
Antworten
Antoine:

Nur kurz

3
13.12.07 15:37
Für mich gibt es kein billig oder teuer. Mann könnte auch schreiben: ich kaufe teuer und verkaufe noch teurer.

Außerdem kann ich auch short gehen, nicht nur long...

Letztendlich ist mir sogar EGAL wie der Trade ausgeht; da ich weiß, das meine Strategie einen positiven Erwartungswert hat, werde ich nach XX Trades IMMER Plus auf meinem Konto haben. Der EINZELNE Trade zählt nicht, der ist Schei*egal. ;-)
(Trading ist langweilig geworden)

Dementsprechend hängt meine persönliche Stimmung schon lange nicht mehr von der Börse ab!


Und Tschüss
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
Antworten
Antoine:

@Shortkiller

 
13.12.07 15:46
Ich dachte dies ist ein DAYTRADING-Thread.

Ich schaue mir dazu nur den Chart an um Einstiegssignale zu bekommen (diskretionär, zuerst 1-2 Wochenchart, dann 1-2 Tageschart mit dem Zeitframe den ich handel).

Strategien habe ich keine konkreten Angegeben, die MUß jeder für sich selber finden (oder nachlesen, bzw herausfiltern durch eigenes DENKEN). Ich weiß doch nicht, welche Psyche Du hast!
Ich weiß jedenfalls, welche Strategien zu mir passen und welche nicht!


Sorry, aber ich bin schon sehr spät dran.
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
Antworten
Shortkiller:

Achso. Wieder was gelernt.

2
13.12.07 15:55
Wozu kritzel ich in meine Dinger eigentlich noch die Sups und Resis, Pivots und son Kram rein. Hat man heute so im Kopp. Na egal, Hauptsache es lohnt sich unterm Strich für den Trader und nicht für die Bank ... hähä.
Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase. Und ständig dieser Lärm ...
Antworten
Antoine:

So, Termin ist ausgefallen

3
13.12.07 16:53
@Shortkiller: Stehe ich auf dem Schlauch, oder machst Du Dich ein wenig lustig? ;-)

Meine Erfahrung sagt mit, daß solche Postings nur von 'Spendern' geschrieben werden können, da sich die Denkweise mit einstellen von konsistenten Gewinnen verändert.

ICH bin so flexibel, daß ich sogar sage, das mit jeder Strategie (und dem 'richtgen RM/MM') man profitabel sein kann! Heißt aber nicht, das ich alles handel!

Immer noch auf der Suche nach dem 'richtigen System'?

Nur als Beispiel:
Wenn man tagtäglich den Markt beobachtet, dann erkennt man doch Phasen wo hohe und niedrige Volatilität ist. Wo könnte man z. B. mit einem neuen Dayhigh long gehen, wo ein neues Daylow short gehen? In welcher Phase könnte man Countertrendsysteme einsetzen?
Wann stehen Zahlen an, die die Marktteilnehmer für wichtig erachten? Wo steht dabei der Markt? Vielleicht an wichtigen Widerständen oder Unterstützungen? Mit welchem Produkt könnte ich diese aufkommende Bewegung traden, z. B. durch Stop-Buy oder Stop-Sell?
Haben wir einen Trend, wenn ja in welcher Trendphase bewegt sich gerade der Markt und vor allem auf welcher Zeitebene? Wenn der Markt sich bewegt, wie hoch ist die durchschnittliche Tagesspanne/Stundenspanne/etc. (wichtig, wenn man mit Zielen arbeitet) Wann bilden sich Gaps (in welcher Phase), welche Arten von Gaps gibt es, welche werden geschlossen, welche bleiben offen? ...

Viel wichtiger ist allerdins:
Wenn ich in den Markt gehe, wo setzte ich den Initial-Stop, Breakeven-Stop, Trailing-Stop, Target-Stop (wenn ich mit Zielen arbeite)? Mit welcher Positionsgröße gehe ich in den Markt; kann ich (im Plus) nachkaufen? Wenn ja, wo bietet es sich an? Stelle ich die Position auf einmal glatt oder fade ich sie langsam aus?

.....................

Dies ist nur ein kleiner Auszug von Gedankengängen, alles werde ich hier bestimmt nicht schreiben, wozu auch? Steht alles schon im WWW.

Mit der Zeit erkennt man neue Dinge (Erfahrung, Intuition, etc.), den Denkapparat sollte man nur eingeschaltet haben. Große Intelligenz ist dafür nicht vonnöten (auch wenn MaMoe das schreibt ;-)) )

Aber wer kommt schon über die 'Ausbildungsphase' hinweg (welche mehrere Jahre dauert) und hat dann noch Geld auf dem Konto, und hat die Disziplin sich weiter zu entwickeln? Ohne Eigeninitiative wird man dorthin kaum, wenn gar nicht, kommen. Ist das überhaupt Euer Ziel? Oder sucht Ihr nur den Kick? ...


Zum Schluß nochmal die 38-Schritte auf dem Weg zum erfolgreichen Trader von SAT (Successful Anonymous Trader):

1. wir sammeln Informationen, kaufen Bücher, gehen auf Seminare und studieren

2. wir fangen an mit unseren 'neuen' Erkenntnissen zu traden

3. wir 'spenden' ständig und werden uns klar, dass wir mehr Kenntnisse und Informationen brauchen

4. wir sammeln mehr Informationen an

5. wir wechseln auf andere Derivate um

6. wir gehen wieder in den Markt und traden mit unserem 'neuen' Wissen

7. wir bekommen 'eins übergezogen' und verlieren ein bisschen unser Selbstvertrauen. Angst macht sich bemerkbar

8. wir hören jetzt auf 'outside news' und auf andere Trader

9. wir gehen wieder in den Markt und 'spenden' weiterhin

10. wir wechseln wieder auf andere Derivate

11. wir suchen nach mehr Information

12. wir gehen wieder in den Markt und sehen einen kleinen Fortschritt

13. wir werden übermütig & der Markt demütigt uns

14. uns dämmert es, dass erfolgreiches trading mehr Zeit und Erfahrung braucht, als wir ursprünglich dachten

DIE MEISTEN LEUTE STECKEN ES HIER, WENN SIE MERKEN, DASS ECHT ARBEIT DAHINTERSTECKT

15. jetzt wird's uns aber ernst; wir richten unser Augenmerk darauf, ein 'richtiges' Handelssystem zu erlernen

16. wir traden unser HS mit einigem Erfolg aber stellen fest, dass noch was fehlt

17. wir verstehen langsam, dass wir Regeln brauchen, um unser HS besser auszuführen

18. wir nehmen Ferien vom traden um zu studieren und unsere HS-Regeln zu entwickeln

19. wir fangen wieder an zu traden und haben etwas Erfolg, aber insgesamt zögern wir noch, wenn es darauf ankommt, abzudrücken

20. um unsere Regeln besser auszuführen, werden sie einem gründlichen Finetuning unterzogen

21. wir fühlen, dass wir nahe daran sind, die Schwelle zum erfolgreichen Trading zu überschreiten

22. wir beginnen, die Verantwortung für unser Trading zu übernehmen, da wir verstehen, dass der Erfolg von uns, und nicht von dem HS abhängt

23. wir machen weiter mit trading and werden besser beim Ausführen der Regeln unseres HS

24. beim traden neigen wir noch dazu, die Regeln zu missachten und unser Ergebnis ist dementsprechend unzuverlässig

25. wir wissen, dass wir nahe sind

26. wir gehen zurück und verbessern unsere Regeln

27. wir entwickeln unser Vertrauen in unsere Regeln und fangen wieder an zu traden

28. unser trading Resultat wird besser, aber wir zögern immer noch unsere Regeln auszuführen

29. wir sehen jetzt am Resultat unserer trades, wenn wir den Regeln nicht folgen, wie wichtig es ist, dieselben strikt zu folgen

30. uns dämmert es, dass der fehlende Erfolg in uns begründet ist (fehlende Diszipline, die Regeln zu befolgen aus einer Art Angst heraus) und wir fangen an, daran zu arbeiten, uns selbst besser zu erkennen & zu verstehen

31. wir machen weiter mit trading und der Markt lehrt uns immer mehr über uns selbst

32. wir meistern unser HS und die trading Regeln

33. wir fangen an, auf konstanter Basis Geld zu verdienen

34. wir werden ein bisschen übermütig und der Markt ernüchtert uns

35. wir machen weiter und lernen unsere Lektionen

36. wir hören auf zu denken und lassen es zu, dass unsere Regeln für uns traden (traden wird langweilig, aber erfolgreich), während unser trading Konto ständig anwächst und wir die Anzahl der Verträge vergrössern

37. wir verdienen mehr Geld, als wir es jemals in unseren wildesten Träumen für möglich hielten

38. wir leben unser Leben und erreichen viele der Ziele, von denen wir immer schon geträumt haben.


........................

Auf welcher Stufe stellt Ihr Euch?
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
Antworten
Ommea:

das finde ich jetzt witzig ... Antoine beschreibt

13
13.12.07 16:55
einen Zustand, den über kurz oder lang jeder erreicht, der sich im Trading auf ein gewisses Level begeben hat ... (es tut mir leider wirklich innerlich sehr weh, dass ich ihm hier leider Recht geben muss) ... Trading wird - genauer - ist sogar sehr langweilig und das entwickeln von Systemen wird letzendlich nur einem Zweck entsprechend gemacht (und dabei spreche ich aus eigener Erfahrung): dem Optimierungsgedanken so weit wie möglich zu entsprechen ... denn das Hauptaugenmerk liegt schon lange nicht mehr auf dem Punkt: "Cashmachen", denn das ist langweilig ... Herausforderungen sucht man sich dann eben im Basteln von Systemen ... die dann, sofern vorhanden wieder langweilen und daher nur selten im Einsatz sind: Trading wird zur Nebensache (3-4mal im Monat, an als geeignet empfundenen Tagen wie Zinssenkungen z.B.)

Um erfolgreiches Trading zu betreiben bedingt es aber einer Grundvoraussetzung: ich muss  dazu ausreichend Geld haben und entsprechend nicht darauf angewiesen sein, Gewinne zu machen, oder gar im Gegenteil, den Druck zu haben keinesfalls kontrollierte Verluste machen zu dürfen ... aus diesem Grund meine Hinweise auf eine ausreichende Trading-Kontogröße, die es mir - meinen gewählten "Vehikeln" entsprechend erlaubt problemlos (bsphafte) 2% Verlust der Gesamtdepotsumme pro Trade zu machen, ohne dabei auch nur im geringsten Kopfschmerzen zu bekommen bzw. in die Schwierigkeit z.B. an Margingrenzen zu stoßen, die mir das Traden diverser Vehikel nicht mehr erlauben würden ... bei Spieldepotgrößen von 10.000.-€ wären 2% = 200.-€ Verlusterlaubnis pro Trade (abzüglich der Spesen wohlgemerkt) ... da muss man sich die Frage stellen: wie groß muss mein Tradingdepot überhaupt sein, um nicht von Spread und Gebühren aufgefressen zu werden ... mit anderen Worten Trading NICHT als Vermögensaufbau betrachten bzw. dazu betreiben zu müssen ... ich empfinde es sogar als extrem gefährlich und fahrlässig den Versuch zu unternehmen mit dem planlosen Casino fatal Geld verdienen zu wollen ... ehrlicher wäre es zuzugeben, dass es eigentlich um die Wettsucht geht, deren Befriedigung mit Cash so gut tut ...

Man sollte mal ehrlich mit sich selbst sein: auch wenn ich mich wiederhole (und wieder der Einwand kommt: 1% am Tag sind illusorisch) ein z.B. 100.000.-€ Depot bringt bei 1% Steigerung am Tag 1000.-€ bei realistischen 15% im Jahr entsprechend 1200.-€ im Monat ... ich denke mal einige hier sollten nachrechnen, wieviel Zeit sie am Computer für ein paar Kröten verbringen und wieviel sie am Ende des Monats tatsächlich erlöst haben und das Ganze mal auf einen Stundenlohn runterrechnen ... da wird es wohl einigen die Tränen in die Augen treiben ...


Aber egal ... ich bin morgen wieder im Pulverschnee ... denn wenn andere am Bildschirm hocken, muss wenigstens einer die Spuren ziehen ... und verbleibe amüsiert ...

bis denne ...

:-)))))))))))))
"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."
Albert Einstein

:-))
Ommea
Antworten
Shortkiller:

bluejacker nix gemerk ... ?

 
13.12.07 17:06
Im DF löst sich gerade das Dreieck auf, Stundenchart. Auweia ... böse für Calls.
Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase. Und ständig dieser Lärm ...
Antworten
Shortkiller:

Toni & Oma

 
13.12.07 17:19
Toni klar ward was spassiges im Posting. Die Ansätze sind halt zu verschieden, deshalb findet man selten zu zweit in einem Thread einen Konsens wenn man ernsthaft tradet. Ansonsten 100% Zustimmung zu den Themen: Depotgröße, Strategien, Positionssplitting ...

Ich hatte auch mehrfach versucht darauf hinzuweisen, insbesondere die Aufteilung einer Position bei Kauf/Verkauf sowie die Depotgröße. Weiss nicht was die anderen machen, für mich läuft das nebenbei als 'Zweitjob' ohne Zwang. Deshalb ist die Rückrechnung der Effektivität nebensächlich, wenngleich sich die Sache inzwischen lohnt.
Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase. Und ständig dieser Lärm ...
Antworten
Antoine:

@MaMoe

2
13.12.07 17:24
Für #62 ein gut analysiert von mir, obwohl ich sagen würde, das selbst über lang nicht jeder diesen Punkt erreicht. Aber Korinthen kacken kann ich später.


Und bei "...es tut mir leider wirklich innerlich sehr weh, dass ich ihm hier leider Recht geben muss..." schaue Dir Posting #53 an, wo ich einen Link zu Deinem Posting und ein eingestelltes Bild von Dir gepostet habe. Habe schon ein paar Minuten darüber nachgedacht ob ich es poste, hatte aber leider auch nichts anderes zur Hand. ;-)

Heißt das zudem, das Du mich lieb hast???
*Grööööhhhhhl*

"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
Antworten
Antoine:

Und zu guter Letzt etwas zur Performance

3
13.12.07 17:37

von der Seite www.daytrading.de

 

LINK: http://trendfollowing.com/whitepaper/Demystifyingmanagedfutures.pdf

 

MAN Financial, einer der größten Broker weltweit, hat jetzt einen Report herausgebracht, der die Welt der Managed Futures erklärt. Darin werden nicht nur die verschiedenen Familien von Trading-Strategien ausführlich besprochen, sondern auch die Welt der Profi-Trader genau durchleuchtet.

Sehen wir uns als erstes das Wachstum bei den Managed Futures an:

 


TTT-Donnerstag, 13.12.07 3819942

 

Das Wachstum nimmt rapide zu. Insbesondere die Jahre 2006 und 2007 setzten neue “AllTime-Highs”.

Doch in welchen Produkten wird hauptsächlich gehandelt?

 


TTT-Donnerstag, 13.12.07 3819942

 

Die Indizes dominieren, aber die Relation bleibt relativ gleich. (Man sieht, dass Profi-Trader nicht plötzlich alles Geld in Rohstoffe stecken, nur weil das laut aktuellem Medienspiegel modern ist.)

Aber wie siehts mit der Performance aus? Ach, die ist herrlich geglättet. TTT-Donnerstag, 13.12.07 3819942

 


TTT-Donnerstag, 13.12.07 3819942

 

Aber jetzt zur Gretchenfrage: Was verdienen die CTA’s dieser Welt so?

Man sieht, dass die Weltelite zwischen 6-9% jeden Monat verdient. Der Durchschnitt siedelt sich bei -2% bis +4% ein. Und die schlechtesten verlieren konstant TTT-Donnerstag, 13.12.07 3819942

 


TTT-Donnerstag, 13.12.07 3819942
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein
Antworten
Beasthunter:

Ruhe vor der 8000 :-)

 
13.12.07 18:40
Antworten
Beasthunter:

der letzte zum fun für dieses jahr

 
13.12.07 18:45
kk LS51B9 0,50  
Antworten
MaxGreen:

das tägliche Bild

5
13.12.07 19:01
zu beachten ist das die Stochastik schon am Boden ist und zum WE eher mit einer "kleinen" Erholungsrally zu rechnen ist. DAX bei 8000 und DOW bei 13500 sind die Ziele. Gefahr droht am Freitag ab 21 Uhr wenn viele Marktteilnehmer ihre Positionen glattstellen müssen.
Ohne Gewähr

Bild: Dow-future
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
TTT-Donnerstag, 13.12.07 136517
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
Antworten
MaxGreen:

Der Future springt bestimmt heute noch kräftig

 
13.12.07 19:10
über die Linie. Ich muss "leider" jetzt zum BiercheningeselligerRunde.
TTT-Donnerstag, 13.12.07 136523
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
Antworten
relaxed:

#62 Alles richtig was dort steht,

3
13.12.07 19:45
nur wenn man mit täglichem Traden nur 15% p. a. erzielt, dann sollte man es lassen und seine Zeit sinnvoller nutzen. ;-)
Antworten
pandatierpand.:

Mit welchem Anteil man von seinem Depot

4
13.12.07 19:50
handelt, ist doch, wie ich finde, von mehreren Aspekten abhängig.
Grundsätzlich sollte man doch unterscheiden und auch strickt trennen zwischen dem Langfristdepot und dem Zockerdepot oder auch Traderkonto.
Das traden und zocken ist für meine Wenigkeit zum Beispiel eine Freizeitbeschäftigung und  auch Ablenkung vom Büroalltag. Man kann mal eben zwischendurch seinen Blick auf etwas anderes interessantes werfen und sich um etwas anderes Gedanken machen. Mein Handelssystem muß also so funktionieren, das ich auch mal ganz beruhigt fünf Stunden etwas anderes machen kann (z.B. arbeiten), ohne einen Blick auf meine Papiere zu werfen.
Dazu muß man natürlich auch entsprechende Produkte haben.
Ich habe mich die letzten drei Monaten an CFD`s versucht. Diese Papiere kommen meiner Art des handelns nicht entgegen. Die Kostentransparenz ist zwar groß, aber man handelt auch hier immer noch mit einem Spread, welcher im Schnitt auch bei 0,2% lag, plus die Ordergebühr natürlich. An den CFD`S bin ich auch gescheitert wegen der beschränkten Handelsszeiten (eben nur zu Börsenzeiten). Dann steh ich da um 18H und möchte verkaufen und ich habe die Möglichkeit nicht mehr. Der zweite Punkt, an dem ich gescheitert bin, sind dich stoploss, die man zwangsläufig setzen muß. Da mein Zockerdepot noch recht klein ist im Verhältnis zu den Mindestorderpreis, habe ich den Stoploss meißt bei gut 1,5% abstand gesetzt, womit ich manchmal nicht ausgekommen bin. Für diese Aussage bekomme ich bestimmt harsche Kritik.
Innerhalb dieser drei Monaten, in denen ich CFD`S gehandelt habe, habe ich etwas mehr als die Hälfte meiner Zockergewinne dieses Jahres wieder abgegeben.

Nun handel ich wieder mit Plain Vanillas, so weit es geht. Zur Not auch auch mal mit KO´S. Erwähnen möchte ich dabei, das ich zu 95% Einzelwerte aus den großen Indizies handele, jetzt bei etrade und nicht mehr bei der Dab-Bank, aufgrund der viel geringeren Ordergebühren. Nun muß ich während der Weihnachtsfeiertagen noch herausfinden, wie ich über Onvista direkt in etrade handeln kann, denn der außerbörsliche Handel bei etrade ist grottenschlecht gegenüber dem was ich bei der Dab-Bank gewohnt war. Oft wird hier ja auch von MM un RM gesprochen. Seit Anfang des Jahres habe ich mich mit meinen Trading neu aufgestellt und setze zurzeit 70% meines Traderdepots pro Trade beim handel mit OS ein. Die letzten 30% lasse ich mir für den Drawdown. Da ich nun fast ein Jahr mein neues System handel (in der CFD-Zeit habe ich natürlich außerdem OS zum Vergleich laufen lassen), weis ich nun aus Erfahrung, das von 10 Trades 7 glücken oder aber keinen Verlust generieren. Mit einer solchen Sicherheit wüßte ich auch nicht, warum ich nur 2% des Zockerdepots einsetzen sollte, da ich damit meine Ziele (Geld zu verdienen) nicht in ausreichender Form gerecht werden kann. Wenn ich mir meine Statistik so angucke, so sollte ich es schaffen mein Zockerdepot tatsächlich jedes Jahr zu verdoppeln. Die Geschichte mit dem Reis und dem Schachbrett kennt ja wahrscheinlich jeder, so daß dem Geldeinsatz natürlich irgendwann ein Riegel vorgeschoben ist, aber ich gehe mit meinem Konzept erst einmal sehr optimistisch in die Zukunft ( in der Hoffnung das ich das Zockerdepot wieder verdoppeln kann).
Die Plain Vanillas handel ich maximal mit einem Omega von 8. Meine OS-Auswahl läuft als erstes über den geringsten %tualen Spreadkurs und dann gucke ich nach einem für mich akzepablen Omega. Das schöne an den OS ist ja, daß das Omega kleiner wird, wenn der Markt nicht in meine Richtung läuft; und mit einem bescheidenen Omega muß ich mir auch nie Gedanken um einen Totalverlust machen. So handel ich die OS immer ohne Stoploss. Meine Haltedauer beträgt maximal drei Tage, so daß mich auch das Theta nicht kaputt kriegt.
Wünsche weiterhin guten Handel.
Antworten
Shortkiller:

@panda: nahezu perfektes Posting

 
13.12.07 20:01
Den Teil CFD's kann ich nicht beurteilen weil ich da nichts mache und noch nicht einmal daran denke. Der Teil mit OS ist nahezu identisch mit meiner Strategie. Mehr Einsatz bei verringertem Risiko halte ich für einen der wichtigsten Punkte. Solange die Strategie passt gibt es keinen Grund für Veränderungen, was nicht bedeutet dass man nicht ständig kritisch sein sollte.

Zusätzlich führe ich Buch über die Trades. Es gibt Parameter, die mich zeitweise vom Markt fernbleiben lassen. Bspw. wenn die Vola der Ergebnisse stark schwankt oder die Gewinne überdurchschnittlich ansteigen. Der Markt an sich ist mir egal, traden kann man fast immer.
Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase. Und ständig dieser Lärm ...
Antworten
all time high:

hallo

 
13.12.07 20:05
alle shorts bei DAX 7933 glattgestellt.
Wie heisst es so schoen, die zeit, acht das ziel ;-))

Somit bin ich einen eintrag, in den looser thread, nocheinmal entkommen...

mfg
ath
Antworten
Beasthunter:

fein und raus bis jan 2008...

 
13.12.07 20:22
guten rutsch euch
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