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SILVER


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Silber 64,6889 $ -1,02% Perf. seit Threadbeginn:   +257,89%
 
feel good:

Eine der Besten

3
25.12.12 17:16

Dokus der Weltwirtschaftskrise von 1929. Erschreckende Parallelen!  

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Antworten
DrSheldon Co.:

@feel good

 
25.12.12 17:49
interessant in der SpiegelTV war die Aussage: 1922 Die USA und GB achteten auf die Stabilität ihrer Währung. Die Weimarer Regierung dagegen betrieb eine Inflationspolitik.
Das waren noch Zeiten, in denen die USA auf die Stabilität ihrer Währung achteten...
Antworten
Dresscode:

Furcht vor Engpässen

 
25.12.12 17:58
Industrie startet "Allianz zur Rohstoffsicherung"

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...cherung-a-812133.html


Hightech-Metalle
China verlängert Produktionsstopp für Seltene Erden

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...nsstopp-a-874649.html
Antworten
Biofreak:

@ Mesoris

5
25.12.12 18:11
Habe lang nicht mehr so gelacht.

Die 4 größten Primärsilberminen haben im 3. Quartel bei Produktionskosten von über 30$/ Oz Silber Verlust gemacht.
Sobald Silber massiv unter 30$ fällt, werden sie dieses wertvolle Gut nicht mehr am Markt verkaufen und vermutlich die Produktion drosseln....
Hedgen tun die meisten sowieso schon nicht mehr, da diese den Lug und Trug an der COMEX schon erkannt haben.
Antworten
EsTeKa:

1929 und heute

8
25.12.12 19:27

Die Situation heute und 1929 sind schon sehr ähnlich. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied. Die Staaten mischen sich ein! 2007/2008 wäre mit der Finanzkrise wahrscheinlich das gleiche passiert wie 1929. Aber die Staaten haben das verhindert indem Sie die Schuldenblase nicht platzen lassen haben sondern selbst die Schulden übernommen haben. Banken wurden gerettet, Konjunkturpakete aufgelegt und die Bevölkerungen mit Reden wie Merkel/Steinbrück beruhigt. Und es hat tatsächlich geklappt. Aus der großen Krise wurde nur eine Delle.

Dem größten Teil der Leute ist nicht klar, wie knapp das war. Hätten sich die Leute nicht beruihgen lassen wäre das weltweite Finanzsystem in sich zusammengebrochen und kein Einlagensicherungsfond oder Sonstiges wäre in der Lage gewesen die Vermögen der Bürger zu erhalten. Da die Blase nun aber damals nicht geplatzt existiert sie jetzt immer noch. Die Schulden wurden nur etwas umverteilt und die akutesten Bomben entschärft. Nun wird versucht mit Maßnahmen wie strengere Eigenkapitalquoten für Banken und Rettungschirmen die Banken direkt versorgen können das System weiter zu stabilisieren. Dabei wird aber übersehen das bevor das ganze wieder richtig funktionieren kann die Blase entfernt werden muss. Sei es nun durch massive Schuldenschnitte oder eine gezielte Inflationierung. Irgendwas muss gemacht werden. Man versucht das jetzt solange aufzuschieben wie möglich. Sieht man ja jetzt beim Fiscal Cliff auch wieder. Aber irgendwann wird es heißen: Wiederholung von 1929 ODER Verzicht auf die privaten Sparvermögen. Dem jetzigen Traum der Politiker dass wir in Kürze mit einem gigantischen Wirtschaftsboom aus den Problemen rauswachsen werden, wird platzen.

Antworten
RichtigZockeR:

für heute

 
25.12.12 20:06
www.tvmovie.de/...d-schlaeft-nicht-tv-1401885.html?bid=3499135
Antworten
ixurt:

An eine Wiederholung von 1929

 
25.12.12 20:40
glaube ich auch nicht...
an einer gigantischen Beschneidung privater Sparvermögen allerdings auch nicht.
Stimme Dir EsTeKa ohne Wenn und Aber zu !
Ergänzend noch einige Gedanken meinerseits:
Das neoliberale Wirtschaftssystem hat es bisher jedesmal geschafft Krisen zu überwinden. Die Schere zwischen Arm und Reich geht nach einer Stärkung des Mittelstandes in den 80 und 90er Jahren mittlerweile schon wieder erheblich gefährlich auseinander, die Gewalt auf den Straßen nimmt zu.
Von den Kleinen kann nichts mehr geholt werden. Die sind kurz vor dem Ausbluten, da kann und darf deshalb nicht noch mehr gespart werden...
Ich hoffe dennoch dass die Strategie der Politiker nichts mit träumen zu tun hat.  Es gilt den Frieden in Europa zu wahren und den kriegstreiberisch volksverhetzenden rechtspopulistischen Parolen entgegenzuwirken. Ohne Europa schaffen wir es nicht.
Ich befürchte dass Schuldenschnitte unausweichlich sind, sicher...
kleinere Beschneidungen unserer Privatvermögen vermutlich auch...
Zwangshypotheken auf Privatimmobilien zur Schuldenbegleichung wie 1923 und 1948 sind auch immer wieder in der Diskussion.
Die Immobilienwirtschaft hat das deutsche Immobilienvermögen auf gut 9 Billionen Euro geschätzt. Bei einer Zwangshypothek von "nur" ca. 5 Prozent wäre Deutschland bereits ein Viertel seiner Schulden los.
Viele Wege könnten in eine Entschuldung führen..
unterschätzt das kapitalistische oder neoliberale Ideengut der Big- Player nicht
Ich hoffe und glaube aber dass wir es schaffen werden über "hoffentlich nur kleine" Inflationsraten und kleine, dafür aber moderat-längere Wirtschaftszyklen die Probleme zu überwinden ...
deshalb investiere ich etwas mehr in Silber als in Gold...
Antworten
RichtigZockeR:

bestellt

3
25.12.12 21:05
wieder Ende des Monats und der Preis war bei 25,95€/Oz, da habe ich mir ein paar bestellt. Sooo schlecht ist der Preis ja zur Zeit nicht, auch wenn ich nicht ausschliesse, dass Silber auf dem Weg von Gold auf 1550 noch etwas weiter rutschen könnte, aber..... was man hat, dat hat man.
Antworten
DrSheldon Co.:

@ ixurt

3
25.12.12 21:12
Sorry, ich wäre da nicht so optimistisch.
Die BCG Gruppe hat in der Studie Back to Mesopotamia errechnet, dass für Deutschland ein 11% iger Schuldenschnitt auf Privatvermögen genügen würde um eine gewisse Stabilität für das Finanzsystem wieder herzustellen.. Da wir aber in der EU sind und manche Länder mehr Schulden als Vermögen haben (z.B. Irland) müssten wir aus Solidarität zu Europa einen 34%igen Schuldenschnitt über uns ergehen lassen. Und dann wäre noch nicht mal die Probleme für die USA gelöst, die immer noch jährlich auf Kosten der anderen Welt leben.
Ausserdem selbst wenn es so einen Schuldenschnitt geben würde, wären die grundlegenden Probleme nicht gelöst. Dass z.B. die Finanzwirtschaft auf Kosten der Allgemeinheit sich bereichert, weiter zocken darf, die schädliche Verquickung der Banken mit dem Staat durch die Staatsanleihen, die immer witer auseinanderdriftende schere zwischen Arm und Reich, die Unwirtschaftlichkeit der südeuropäischen Staaten und und und...
Die Lösung in den letzten 20 Jahren bei Krisen war stets, die Zinsen zu senken und Geld in den Markt zu pumpen, aber das funktioniert nun einmal nicht mehr...
Ich finde deinen Optimismus ja gut, allerdings muss ich sagen, dass ich nicht an ein positives Szenario glaube. Diese Bereinigung muss auch stattfinden, ich habe nur die Hoffnung, dass das im relativ friedlichen Rahmen
Antworten
feel good:

@EsTeKa

3
25.12.12 21:41
Sorry für meine belehrenden Worte, aber vieles von Ihrem Post muss man leider in die Schublade Satire packen. Gott sei dank haben die Staaten die Märkt mit Fiat geflutet, somit ist uns der Zusammenbruch erspart geblieben. Absolut falsch! Nichts bleibt uns erspart, denn durch diese Maßnahme wurde der Knall nur vertagt!
Ganz absurd ist die Aussage zum Einlagensicherungsfond. Dieser haftet nämlich überhaupt nicht - nur so nebenbei. Schauen sie sich einmal die AGB's oder diesen (und es gibt dazu ettliche im Internet) Artikel an.

www.focus.de/finanzen/banken/...00-euro-irrtum_aid_762141.html
Antworten
47Protons:

gebt Euch keine Mühe...

 
25.12.12 22:10

mit diesen Postings wir es noch nichts mit Beraterverträgen forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-wink.gif" style="max-width:560px" alt="" />

Antworten
47Protons:

wird

 
25.12.12 22:11
Antworten
schotte666:

auch gut zu wissen

 
26.12.12 00:24
schotte666:

auch das sollte endlich einigen die augen öffnen

 
26.12.12 01:04
ixurt:

@dr.sheldon

 
26.12.12 01:21
danke für deinen Beitrag... allerdings bin ich etwas verwundert...
denn so ganz optimistisch sind meine Worte ja nicht wirklich...
(obwohl ich es gerne wäre)

nochmal zum besseren Verständnis:
ich schrieb:
Ich befürchte dass Schuldenschnitte unausweichlich sind...
kleinere Beschneidungen unserer Privatvermögen vermutlich auch...
darüber hinaus erwähnte ich dass Zwangshypotheken auf unsere Privatimmobilien immer wieder ins Gespräch gebracht werden und wer will die schon?

eigentlich wünsche ich mir eine Politik über den Tages- Pragmatismus hinaus...
die nicht wie Daytrader nur einem simplen kurzfristigem egoistischen Gewinnstreben einiger Weltuntergangsprotagonisten folgen... .. (damit meine ich ausdrücklich nicht Dich...)...
 
Politiker, die eben nicht wie die Tiere ausschließlich nur auf Sicht fahren (machen u.a. viele Daytrader auch), sondern Politiker die über den Tageshorizont hinaus planen, die gibt es auch... und gerade deshalb glaube und hoffe ich dass wir es ohne allzugroße Vermögensverluste schaffen werden...
dafür aber benötigen wir Zeit!!!

Dann könnten wir es schaffen über "hoffentlich nur kleine" Inflationsraten und kleine, dafür aber moderat-längere prosperierende Wirtschaftszyklen  ... die Schulden im Laufe von Jahren und Jahrzehnten über "qualitatives" Wachstum abzubauen...
Natürlich wird irgendwie irgendwann eine Bereinigung stattfinden... wir brauchen halt Zeit...

Ganz grob darf gesagt werden dass statistisch betrachtet der einzelne Steuerzahler für eine Staatsverschuldung von ca. 1 Mrd.  =  ca. 12 Euro berappen müsste.

Da schreibt kürzlich auch die FAZ dass wenn die bestehenden Hilfsfonds ausgeschöpft würden ein Haftungsrisiko für Deutschland in Höhe von 509 Milliarden Euro zukommt.
Pro Einwohner wären das 6200 Euro - für eine vierköpfige Familie 24.800 Euro...

Wenn ein Land aus dem Euro austreten oder der Euro insgesamt als Zahlungsmittel entfallen sollte wird es aber erst wirklich problematisch. - Dann nämlich erst würde ein riesiger Teil des deutschen Nettoauslandsvermögens durch den Schornstein gejagt...

Pro Einwohner müssten also für 509 Milliarden = 6200 Euro gesichert vorgehalten werden.  Das Geld muss also im Augenblick auch noch niemand zahlen. Aber es ist das, was der Staat auf die eine oder anderen Art vom Steuerzahler einsammeln könnte, wenn es ungünstig läuft.
Die erwähnten 509 Milliarden sind allerdings noch längs nicht alle bewilligt und ausgeschöpft...
Erst denn wenn es schief ginge kommt die Äquivalenz des oben benannten Gegenwertes zum Tragen.

Zusammengefasst:

Die Berechnung der  BCG Gruppe in der Studie Back to Mesopotamia ist interessan m.E. allerdings bezogen auf eine Radikalkur erheblich zu optimistisch.

Ein 11% iger Schuldenschnitt auf Privatvermögen entspricht nämlich bei einem Gesamt- Nettovermögen der privaten Haushaltevon 11 Billionen Euro  gleich  0,11 x 10 Billionen Euro = 1,1 Billionen Euro.

Insgesamt sind wir aber bereits heute schon durch unsere Vergangenheit, sprich Vereinigung und Zins und Zinseszins schon über 2 Billionen Euro verschuldet.
(= ca 24 000 Euro pro Kopf)...
Die Sicherung = 509 Milliarden = 6 000 Euro pro Kopf kämen im Zweifel noch hinzu...

Bedeutet also dass für einen Schuldenausgleich "nur" für Deutschland, also ohne zusätzlichen Ausgleich für andere Länder in Europa in der Tat schon ein in etwa 25%iger Schuldenschnitt getätigt werden müsste...

Somit reicht der aus Solidarität zu Europa und Stabilisierungsgründen der USA von Dir genannte 34%igen Schuldenschnitt vermutlich eher nicht aus.
Solch eine Marktradikalität wäre jedoch für das globale Wirtschaftssystem tödlich. Den meisten der Marktteilnehmer ist daran gelegen das Wirtschafts- und Finanzystem weltweit aufrecht zu erhalten. Neue Marktteilnehmer kommen dazu und werden die Führung übernehmen. Ich bin überzeugt dass die Big-Player marktkonform handeln werden...
ein Schuldenschnitt von 34% oder sogar noch mehr passt m.E. nicht in deren Konzept...

Fazit:
Wir brauchen Zeit...
wenn wir die nicht bekommen ist der Weg klar...
erst mussten die Kleinen bluten, danach bereits die erste kleine Charge der Mitte die bereits in HarzIV landen musste...
nun sind oder wären die nächsten der Mitte dran...
die müssten es richten, die Masse macht es..
vielmehr an Reservearmee
die bei einem Radikalschnitt bezahlen (müssen) gibt es ja nicht...
mit dieser Sichtweise
fühle ich mich aber nicht wirklich optimistisch...
Antworten
Silverhair:

1929...

4
26.12.12 07:36
Die Stützung des $, bis '33 zum Goldverbot, diente der Etablierung des $ als "Leitwährung". Es war ein Coup. Wollen wir wetten, ob er 100 Jahre gutgeht?
Schuldenschnitt:
Was um himmels Willen wollt Ihr dauern schneiden? Sado-Maso ist wirklich sehr beliebt. Wer sich an Börsenspekulationen nicht beteiligt, kann doch relaxen. Die Währung wird evtl abgewertet. d.h. nicht unbedingt, dass die Kaufkraft sinkt. Kommaverschiebungen und Namensänderungen haben alle Generationen überlebt.
Mehr Sorgen sollten sich jene machen, die einen Systemwechsel noch nicht erlebt haben. Das sinnlose, folgenlose Rumgemäkel, mitdiskutieren wollen, die hoffnunglose Fehleinschätzung- etwas ändern zu können, wird manchen noch in Schwulitäten bringen. Jeder der "mitlatscht" lief bisher an die Wand. Dann folgt der Wendehals...Ihr könnt Euch nicht vorstellen die Fresse zu halten oder kollektiv "Hurra" zu brüllen? Wartet es ab! Die Freiheit endet mit dem Reichtumsschwund.
Wenn ich die "Zwangshypothekengeschichten" hier lese frage ich mich, wo manche ihre Schmerzgrenze haben? Genauso gut können wir über Asteroidenabstürze, Vulkanausbrüche oder Tsunamis reden. Dtl geht es blendend! Das kochte nur wegen Gr hoch! Fragt lieber nicht nach den Mieterhöhungen, die die privaten Immo-Besitzer daraus verlangen. Die Belastung wird garantiert noch höher, als für den Häusler. Übrigens, freut Euch auf Mieterhöhungen zw. 3-10%, NK im monatl. Abo vergleichen wir mal lieber nicht mit den Einmalzahlungen der EFHler.
Paar Anmerkungen:
Wer auf eine Silber-Neubewertung hofft, muß die Börse in ihrer jetzigen Wett-Bedeutung abschaffen. Über das Wie? wird die Zukunft entscheiden.
Freaky: Die Färbung Deiner Brille unterscheidet sich eklatant zu meiner. Das $ Hologramm habe ich nicht.
Bei aller herbeigeschrieenen Veränderung, nur noch die Frage:
Wohin soll es denn gehen? Alles fällt, bricht, stürzt, schneidet bei Euch ständig. Alles , links, rechts, oben, unten ist falsch! Sag' doch mal EINER wohin er will, oder es ungefähr hin gehen sollte... Aber objektiv.
EsTeKa: Nicht die "Staaten" haben die Krise gemeistert, die Regierungen!
s.l.
Antworten
lamaro:

das geld schläft nicht

 
26.12.12 09:03

war doch gestern abend sehr schön zu sehen, wer die Strippen in dieser welt zieht...und es werden immer wieder neue Instrumente und Hintertürchen gefunden, um das Betrugs,- und Zocker karusell aufrecht zu erhalten. Keiner gebietet einhalt. Gier frist Hirn auf.

Genauso ist es in der Pharmabranche..es wird der Tag kommen, wo es nur noch 5 Giganten geben wird und die werden auch das ganz große Rad drehen.

Antworten
lamaro:

was glaubt ihr

 
26.12.12 09:28

war dieses Jahr das Weihnachtsgeschenk Nr 1 bei den Amis?

Antworten
feel good:

Märchen der Bundesregierung vs. Realität

3
26.12.12 09:48

"Die Woche vor Weihnachten war ich zu Besuch bei Freunden in Deutschland,  in Nordrhein-Westfalen genau genommen. Was ich gesehen habe hat mich  schockiert. Innenstädte die verfallen, in denen jedes zweite Geschäft  leer steht, Strassen die keine Beleuchtung mehr haben und die  Schlaglöcher werden auch nicht mehr geflickt."

Antworten
EsTeKa:

@feel good, Belehrungen

2
26.12.12 09:57

Ich verstehe die "Belehrungen" nicht ganz. Ich habe doch geschrieben das die Blase noch entfernt werden muss! Die Frage is ob wie ihr eine Strategie finden, das etwas sanfter über die Zeit Strecken zu können oder eben doch ein großer Knall kommen muss. Die Tatsache dass die Regierugnen jetzt im Gegensatz zu 1929 aktiv eingreifen zeigt zumindest, dass das Ganze nicht vergessen ist und durchaus der Wille da ist, einen großen Knall zu verhindern.

Der Einlagensicherungsfond kann die Einlagen nur schützen wenn das Problem nur bei einzelnen Banken liegt. Wenn das System insgesamt Probleme bekommt die das ganze Bankensystem betreffen wird er nichts bringen. Habe ich was anderes behauptet?

 

Antworten
Minespec:

noch ist alles in Butter, feiert doch mit....

 
26.12.12 10:06
genießt die Zeit, lasst`s`es krachen... jammern ist später...
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
lamaro:

staatsfeind ?!

 
26.12.12 10:12

www.geolitico.de/2012/12/22/...ank-zeigt-wolfgang-schauble-an/

Antworten
lamaro:

macht was draus GEZ

 
26.12.12 10:26

www.openpetition.de/petition/gezeichnet/...on-medienkonzernen

Antworten
EsTeKa:

Miete vs. Eigentum

3
26.12.12 10:26

Bei euch geht es immer wieder um die Frage Miete oder Eigentum. Hier nun mal meine Meinung dazu.

Die Mietanhänger reden immer davon, dass sie freier und flexibler sind. Aber stimmt das wirklich? Hier wird immer der Eigentümer mit einer Kreditilgungsrate dem Mieter gegenübergestellt. Dieser Vergleich ist aber falsch. Das Ziel des Eigentümers ist es doch den Kredit abzubezahlen und dann eben keine Kreditraten und keine Miete mehr zu haben. Der Vorteil der Miete ist deshalb nur ein vorrübergehender Scheinvorteil. Der Eigentümer geht für die Zeit der Kredittilgung einfach nur ein höheres Risiko als der Mieter ein und wird später dafür mit den Vorteilen des Eigenheims belohnt. Es macht dann natürlich keinen Sinn wenn ich mir ein Haus baue, dass ich erst in 30 oder 40 Jahren abzahlen kann, das sollte schon jedem klar sein.

Der Eigentümer ist dann sogar flexibler als der Mieter, falls er umziehen will oder muss. Die Immobilie ist dann ein Kapitalpolster dass er verwenden kann. Sicher kann keiner den Wert einer Immobilie beim Verkauf vorhersagen, aber mehr als 0 bei der Miete wird es immer sein.

Der Eigentümer ist auch freier, weil er selbst bestimmen kann. Wenn das Mietshaus renoviert wird, kann ich mich dagegen nicht wehren und kaum mitbestimmen. Beim Eigenheim kann ich selbst entscheiden ob ich lieber eine schönere Fassade haben will oder doch lieber erst die neue Heizung. Vielleicht habe ich sogar die Möglichkeit  z.B. eine PV Anlage aufs Dach zu machen.

Meiner Meinung nach ist eine vernüftige Eigenimmobilie, die man in einem überschaubaren Zeitrahmen abzahlen kann, der Miete in jeder Hinsicht überlegen. Silber ist vielleicht ein kleiner Absicherungsbaustein. Die eigene Immobilie ein wesentlich stärkerer. Und keine Angst vor irgendwelchen Zwangshypotheken. In einem solchen Extremszenario wären dann vor allem die Vermieter betroffen. Bei einer eigengnutzen Durchschnittsimmobilie würde sich die Belastung sicher in Grenzen halten. Ich bin mir auch sicher, dass eine kleine Solidaritätshypothek viel besser als eine nicht funktionierende Gesellschaft ist.

Antworten
DrSheldon Co.:

Immobilien kauft man

4
26.12.12 10:39
wenn sie billig sind und nicht wie jetzt in einer Blase. Und fremdfinanziert in der jetzigen Situation sowieso nicht, wo das Finanzsystem nur noch begrenzt haltbar ist.
Antworten
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