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Wirtschafts-Journalisten werden von Robotern ersetzt
In den USA wurde ein Algorithmus entwickelt, der aus Börsendaten vollautomisch Finanznachrichten erzeugt. Damit können künftig Roboter bestimmen, was von automatisierten Tradern – sogenannten Handelsalgorithmen – gekauft und verkauft wird. So können mit manipulierten Fakten in Sekundenbruchteilen gewaltige Gewinne gemacht werden, ohne dass auch nur eine menschliche Hand eine Computertastatur berührt.
Das Programm kann, wie auf der Unternehmenswebsite beschrieben, „aus Daten ausführliche Berichte“ erstellen. Die Artikel werden automatisch aus den Daten generiert. Sie können „komplett auf Tonfall und Stil der Anbieter angepasst werden“. Die Geschichten „werden in vielfältigen Formen verfasst, einschließlich langer Beiträge, Überschriften, Tweets und Industrie-Reports mit Grafiken“. Damit kommen die internationalen Finanzmärkte ihrem Ziel der vollständigen Automatisierung einen wesentlichen Schritt näher. Schon heute spielen sogenannte Handelsalgorithmen eine wichtige Rolle im Trading. Roboter reagieren auf Börseninformationen, indem sie in Sekundenschnelle Handelsaktivitäten entfalten und damit jenen, die sie einsetzen, die entscheidenden Kursvorteile verschaffen.
Als Anfang Februar die neuen Arbeitslosenzahlen für die USA veröffentlicht wurden, hatte das Bureau for Labor Statistics (BLS) eine Überraschung parat: Die Zahlen war, dank eines an plumpe Manipulation grenzenden Tricks, ausgesprochen positiv. Das BLS meldete einen Zuwachs von 243.000 neuen Stellen, während die meisten Volkswirte lediglich mit einem Anstieg von rund 140.000 gerechnet hatten. Prime Quants: „Die wirkliche Überraschung liegt allerdings in der schnellen Reaktion, mit der die Märkte daraufhin nach oben katapultiert wurden. “
Und so stellte sich die Kursentwicklung auf der Zeitleiste dar:
14.30 Uhr und 0 Sekunden
Das US-Arbeitsministerium verkündet die Beschäftigungszahlen für den Monat Januar
14.30 Uhr und 1 Sekunde
Die Handelsalgorithmen schlagen zu. Berücksichtigt man dabei die Zeit, die die Order für den Weg zum elektronischen Handelsraum braucht, dann kann man davon ausgehen, dass hier nur Profis mit einer direkten Standleitung zum Zug gekommen sind. Der DAX legte innerhalb einer Sekunde 16,68 Punkte zu.
14.30 Uhr und 2 Sekunden
Der DAX springt auf den höchsten Stand seit August. Das Plus beträgt nun bereits 27,42 Punkte.
14.30 Uhr und 3 Sekunden
Während normale Menschen nun langsam die Finger an die Maus geführt haben, erweitert der DAX das Plus auf 38,98 Punkte.
14.30 Uhr und 4 Sekunden
Während der Mensch nun die neuen Beschäftigungszahlen gelesen hat, katapultieren die Trading-Roboter den Markt auf 6.710,03 Punkte. Das Plus beträgt jetzt 50,48 Zähler – wohlgemerkt in 4 Sekunden.
14.30 Uhr und 10 Sekunden
Der DAX erreicht ein Zwischen-Hoch bei 6.730,07 Punkten, nachdem der Index nun innerhalb von 10 Sekunden 70,52 Zähler gewonnen hat. Nun folgen alle die schnell sein wollen, aber eigentlich schon zu spät sind und mit der Technik nicht mithalten können.
Durch Narrative Science werden journalistische Überprüfungen der Richtigkeit zur reinen Belletristik: Sie haben keinerlei Einfluss mehr auf das Trading. In der Regel braucht die Recherche von so komplexen Themen wie jenen der fragwürdigen Zahlen des BLS Stunden, oft Tage. Für die Märkte sind die Ergebnisse, die am Ende unter Umständen ganz andere Fakten zu Tage fördern als die veröffentlichte PR, völlig unerheblich. Die Gewinne sind realisiert, die Kasino-Teilnehmer können sich die Hände reiben.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/38431/
Heute Abend könnte sich ein Blick in den Weltspiegel lohnen! Meiner Meinung nach - sehr interessante Themen.
Leider konnte ich Deine letzten 4 Beiträge aus bekanntem Grunde nicht bewerten: "Mehr als 7 ... positive Bewertungen ..." 
Als Ossi muß ich hier leider mitteilen, daß mir der jetzt "gekrönte" ostdeutsche BP-Kandidat irgendwie suspekt ist. 
Dabei kann ich nur ungenau beschreiben, warum. Mir persönlich hat DER nichts angetan (kann er wohl auch nicht, weil ich nichts für sein "Beuteschema" getan habe), aber er erscheint wohl eher als Großinquisitor geeignet, bei seinem nun schon über 20 Jahre anhaltenden Jagdeifer!
Aber zeigt mir bitte mal jemand einen Staat OHNE Geheimdienst?
Aber wenn die Mehrheit der Deutschen unbedingt verGAUCKt werden will, dann soll sie ihn haben ... 
es macht wohl sinn, die armenichen münzen "arche" zu kaufen...wer die in der 20er tube kauft bekommt die mit einer schutzgasfüllung zugesendet und das soll sie dann vor dem oxidieren schützen. aber am besten gleich 21 bestellen damit man eine zum anschauen und befummeln hat.
ich hatte es auch schon versucht...eine silbermedallie in einer kochenden salzlösung mit alufolie zu reinigen...hab sie danach aufgrund des ausbleibenden erfolges mit einem küchentuch abgerieben und die glänzenden flächen wurden dann auch matt.
mir ist auch nicht bekannt wie man oxidation umkehren soll...es gibt da nur die möglichkeit des einschmelzens und neu gießen/prägen
OK, die sind bestenfalls bei superteuren Sondermünzen ärgerlich aber ebenso normal, wie bei Anlagemünzen. Es ist ja schleißlich dasselbe Material. Es dürfte mittlerweile bekannt sein, dass die Flecken sich ohne Vorwarnung bilden können, daher - was soll's?
Ihr solltet mal meine kg-Barren sehen, die sind teilweise schon so angelaufen und dunkel wie ein viel zu lange gebackendes Vollkornbrot. Deswegen sind sie trotzdem nicht weniger Wert, da sie immer noch aus 99,9% Silber bestehen.
Egal wie man sie lagert, die reinen Silbermünzen werden früher oder später einen Belag, gleich in welcher Form, ansetzen. Und wenn es erst in 10 Jahren ist.
Traue keinem Silber, was kein Belag ansetzt! ;-)
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