wollte mit dem ersten Satz ja nur ausdrücken, dass schlechte News nur dann zu fallenden Kursen führen, wenn es entweder unerwartet kommt oder man dadurch eine andere Bewertungsgrundlage hat. Aber bei der DB hat sich durch die Abschreibungen ja nicht wirklich was verändert.
Aber wie gesagt, Atze2011 hat ja im Grunde nicht unrecht, was die großen Risiken am Markt angeht. Nur sind die ja auch hinlänglich bekannt. Und niemand weiß wann sich das Ungleichgewicht dann wirklich negativ auf die Märkte auswirkt. das Spiel kann durchaus noch ein paar Jahre so weitergehen, wenn sich niemand traut, an diesem Finanzsystem was zu ändern. Vielleicht gibt's irgendwann den großen Knall. Vielleicht wächst es sich über 20-30 Jahre aus, sozusagen ein gaaaanz langes soft landing.