Die, die wirklich hilfebüftig sind, sollen natürlich auch staatl. Leistungen erhalten.
Genauer kontrolliert werden müssen natürlich die "Sozialkünstler". Ich kenne da selbst jemanden, der mich mit Sprüchen nervt wie "Morgens um 9 aus dem Haus und das bei Regenwetter ist unzumutbbar" oder "Ich lasse mir von niemendem sagen, was ich tun soll, schon gar nicht von einem Chef".
Andererseits darf es nicht soweit gehen, wie einige Meinungen in den USA. Dort sagte mir tatsächlich jemand, dass es besser sei, das Leute sterben, die sich keine Krankenkasse leisten können. Sie würden ja sonst ohnehin nur das Gesamtsystem belasten.
Der gesunde Mittelweg ist wohl das Beste, d.h. verstärkte Massnahmen gegen Sozialmißbrauch etc.
Ein Problem ist auch nicht nur, das viele nicht arbeiten wollen, sondern das auch Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Das ist gerade im Moment insbesondere in Griechenland oder Spanien ein ernstes Problem.
Daher muss dort etwas geschehen oder aber: Innerhalb der EU wandern Arbeitnehmer zu uns und das hat dann entspr. Auswirkungen auf die Arbeitssituation hier.
Daher muss EU-weit ein Konzept zur Förderung von Arbeitsplätzen her. Und das ist genau das Problem: Keynesianisches Vorgehen stärkt die Wirtschaft, führt aber zu weiterer Staatsverschuldung. Insofern sind das - wie Fr. Merkel sagt - zwar zwei Seiten derselben Medaille. Aber eben entgegengesetzte Seiten und kombinieren lassen sie sich nicht so einfach.
Und genau das ist auch das Hauptproblem beim G8 gewesen...