Quo Vadis Dax 2012 - Krise ohne Ende?

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DAX 8.485,5 +0,37% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
Taranna: @musi
2
28.02.12 12:16

Du hast ja deine Eigenart und keiner muss dir blind nachtraden...aber manchmal wenn du long gehst...dann weiss man

dass die Zeit für long angebrochen ist.

Heute ist es nach mM ein bullischer Tag....Camalco hat schon auf die bullischen Signale hingewiesen...Mehr kann man nicht tun!

Hanfi: hab ich nicht gestern noch gelesen
4
28.02.12 12:25
Konjubktursorgen belasten?Heute "nachlassenden" Konjunktursorgen stützen. Ob die Schreiberlinge wissen, was sie da verzapfen?
xpress: Guten Morgen ;-)
 
28.02.12 12:26

Hallo Jungs,

Was für ein Tag....Erinnert sich jemand an meine Beiträge von gestern ? Was macht der Dow wenn der EURO wohl plus geht ?Genau er fliegt auf die 13 1xx Punkte zu...*g

Schaut mal wo der Dow steht. Heue dürten wir SK endlich die 13T Plus sehen...Und ich ibn wie man weiss mit Zocker Posi open End long mit hebel 30 dabei seit 128xx Punkte ungfähr.

Gruss Xpress

Kleine_prinz: Die folgen von keine sicheren Jobs
3
28.02.12 12:28

28.02.2012

 

Die wirtschaftliche Eiszeit kommt
von Bettina Seidl

Mit dem Seniorenalter beginnt der körperliche Niedergang. Alles wird beschwerlicher und langsamer. Wird ein Land alt, ist es genauso. Der Abstieg beginnt, wirtschaftlich gesehen. Die Ratingagentur S&P sieht Japan, die USA und Deutschland in der Vergreisungsfalle.
 

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_595492

wmfe: EZB muss die Euro-Zone retten
7
28.02.12 12:31
Mit dem Geld der Steuerzahler (sklaven)
Die EZB aktzeptiert ihren eigenen Murks mit Gr. Anleihen (selctive default) nicht mehr .
EZB holt die (LTRO) Bazuka raus !
Wieder mit dem Geld der Steuerzahler (sklaven)

Murks auf der ganzen Linie
plusminus1: Gremium zur Eurorettung ist verfassungswidrig
2
28.02.12 12:32
xpress: kleine prinz
2
28.02.12 12:33

Grüsse Dich,

Rate mal warum wir EUROPA brauchen wir Deutsche ... ? Genau deswegen..

Eigentlich kann man ganz klar sagen...EZB = Deutschland warum ? Deutschland ist der grösste Gläubiger...der EZB.

Daher wird wohl der 1 EURO Präsident im Jahre 2020-2030 ..of United States of Europe ein deutscher werden. 

Gruss Xpress

xpress: wme
 
28.02.12 12:36

Grüsse Dich,

Ganz gut geschrtieben...Und wer profitiert davon ? Die Finanzmänner.. Wir sind an der Börse auch Finanzmännr daher...profitierne wir auch.

Daher Glückwunsch Männer.

Gruss Xpress

exaktdas: Im Vergleich
 
28.02.12 12:36

zu gestern hat der Dow 40 Punkte zu viel auf den Rippen, daher ist auch heute Vorsicht angebracht. Gestern nachbörslich war der DJ bei 12.984. Merke: Oft ist das eine der ersten Marken die der DJ nach der Eröffnung anläuft (aber nicht immer). Reine Beobachtung.

musicus1: ein blick auf den bundfuture lohnt sich auch......
2
28.02.12 12:38
wenn wir die 140 knacken ist dampf unter dem kessel........ und AUDUSD ist auch spannend...... die bullishe variante USDCAD im short  ist auch einen kleinen einstieg wert....
kleiner_bär: @all
4
28.02.12 12:40
kleiner lacher am rande......
.
http://www.youtube.com/watch?v=NtgtMQwr3Ko  Teil 1
.
.
http://www.youtube.com/...eature=endscreen&NR=1&v=4Z3r9X8OahA   Teil 2
.
echt genial...................
Kleine_prinz: Wenn wir das Bundesverfassungsgericht
 
28.02.12 12:42

nicht hätten, hätten wir auch bald keine Demokratie mehr...
Eine Traurige erkenntniss das einen zu denken gibt...
Traurig das die Politik nicht in der lage ist, selbst zu erkennen was richtig oder falsch ist..
Was haben die uns in letzte Zeit schon bewahrt vor der machenschaften einige..
Beste beispiel ist....

Grundsatzurteil
Zugriff auf Passwörter verboten
Erstellt 24.02.12, 12:09h, aktualisiert 24.02.12, 12:59h

Das Bundesverfassungsgericht hat den Behörden ohne richterlichen Beschluss den Zugriff auf Passwörter untersagt. Datenschutzbeauftragter Peter Schaar begrüßte das Urteil. Bis Juni 2013 hat der Gesetzgeber Zeit zur Nachbesserung.
 

Thomas_xy: Welche Korrelation!
 
28.02.12 12:48

Nach meiner Rechnung beträgt der Wert für heute -0,91. Mehr kann man nicht verlangen....

www.boerse-stuttgart.de/de/marktundkurse/indizes/...nleger-index.html

Carpe Diem!

toni1111: ÖVAG-Rettung erhöht Budgetdefizit um 700 Millionen
 
28.02.12 12:49
V WIE VERSTAATLICHT

ÖVAG-Rettung erhöht Budgetdefizit um 700 Millionen Euro
28. Februar 2012 12:13


ÖSTERR. VOLKSBAN
EUR73,00+0,00%

Regierung verteidigt Teilverstaatlichung der Volksbanken: Pleite wäre mit Einlagensicherung und Co. viel teurer gewesen
Wien - Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) haben am Dienstag nach dem Ministerrat klargemacht, dass die Alternativen zur unfreiwilligen Teilverstaatlichung der Volksbanken AG (ÖVAG) für Bund beziehungsweise Steuerzahler weitaus teurer gewesen wären. Es sei entscheidend gewesen, dass man nicht in Richtung Einlagensicherung habe gehen müssen, betonte Spindelegger. Laut Faymann hätte man im schlimmsten Fall von zehn Milliarden Euro an Leistungen aus der Einlagensicherung ausgehen müssen, dazu wären Haftungen gekommen, womit das Gesamtrisiko auf 13 Milliarden Euro gestiegen wäre.

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Sparpaket verpufft

Die Rettung der ÖVAG wird das Budgetdefizit erhöhen - und zwar um zumindest 700 Millionen Euro. Das hat das Finanzministerium am Dienstag bestätigt. Zum Vergleich: Das vorliegende Sparpaket sieht für heuer Einsparungen und Steuererhöhungen von in Summe 576 Millionen Euro vor. Vom Ziel, schon 2012 unter die von der EU vorgegebene Defizit-Grenze von 3,0 Prozent der Wirtschaftsleistung zu kommen und das laufende Defizitverfahren zu beenden, rückt Österreich damit wieder ein Stück weg. Das Defizit wird laut Ministeriums-Sprecher Harald Waiglein allein wegen der ÖVAG-Rettung um 0,2 bis 0,25 Prozentpunkte steigen und damit über das angepeilte - Maastricht-konforme - Minus von 2,99 Prozent hinausschießen.

Eher nicht defizitwirksam werden dürfte nach Ansicht des Finanzministeriums dagegen der nach dem "Kapitalschnitt" geplante zweite Teil des ÖVAG-Rettungspakets: So soll sich der Bund im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 250 Millionen Euro an der Bank beteiligen und zusätzlich Haftungen von 100 Millionen Euro übernehmen. Die 250 Millionen Euro werden nach jetzigem Stand zwar die Staatsschuld erhöhen, nicht aber das Maastricht-Defizit. Grund dafür: Der Bund schießt zwar Geld in die ÖVAG ein, erwirbt dafür aber eine Unternehmensanteile - und so lange diese Anteile werthaltig sind, sollte die EU diese Vorgehensweise als "defizitneutral" akzeptieren.

49 Prozent Staatsanteil angepeilt

Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat den künftigen Anteil des Staates an der ÖVAG mit 49 Prozent beziffert. Laut Spindelegger freilich könnten es "mehr als 49 Prozent werden", wenn Haftungen bzw. das verbliebene staatliche Partizipationskapital in Aktienkapital umgewandelt würden. Laut Spindelegger wird damit den Bankverantwortlichen die Rute ins Fenster gestellt, die ÖVAG auf gesunde Beine zu stellen. Für Ministeriumssprecher Waiglein sind die 49 Prozent hingegen lediglich ein Maximalwert für den Fall, dass sich die anderen Eigentümer (DZ-Bank, Victoria-Versicherung und RZB) zurückziehen sollten. Auf Dauer in der Bank bleiben will der Staat aber nicht. Fekter sagte am Dienstag, dass der Bund spätestens 2017 wieder aussteigen müsse.

Aber auch die genossenschaftlich organisierten Volksbanken, die ja Hauptanteilseigner der ÖVAG bleiben, müssen ihren Teil beitragen. Der Nachschuss der rund 600.000 Volksbanken-Eigner summiert sich auf 220 Millionen Euro und soll noch 2012 vonstattengehen.

Bankenabgabe: Zahlen die Steuerzahler?

Fekter und Schieder betonten, dass kein zusätzliches Steuergeld fließen müsse. Schieder hob abermals die "volle Gegenfinanzierung" der staatlichen Kapitalhilfe durch Banken- und Volksbankensektor hervor - darunter die Erhöhung der Bankensteuer, die nun zum Teil in einen Restrukturierungsfonds fließt. Die bis 2017 befristete Erhöhung der Bankenabgabe soll 125 Millionen Euro jährlich bringen. Schieder hegt auch keine Befürchtungen, dass es in Wahrheit die Kunden sein werden, die zur Kassa gebeten werden, indem die Kreditwirtschaft die erhöhte Bankensteuer an ihre Kundschaft weitergibt.

Mit dem Hälfte-Anteil an der ÖVAG sind nun drei Banken unter dem Dach des Bundes. Vorher waren es nach zwei Notverstaatlichungen schon Kommunalkredit bzw. KA Finanz und Hypo Alpe Adria. Auf die Frage, ob es heuer noch weitere Staatsgelder für Banken geben wird, räumte Fekter mit Blick auf diese staatlichen Institute ein, "wir haben ja mehrere Sorgenkinder." Bei der Kommunalkredit-KA Finanz machten die Griechenland-Papiere wegen der Schulden-Restrukturierung unter Umständen neue Staatsunterstützung nötig. (red/APA, derStandard.at, 28.2.2012)

Wissen

Waren es bei der Hypo Alpe Adria seit der vorjährigen Kapitalherabsetzung und Wandlung von staatlichem Partizipationskapital in Grundkapital 1,55 Milliarden Euro, mit denen der Steuerzahler belastet ist, so sind es bei der KA Finanz (Bad Bank der Kommunalkredit) mittlerweile 4,65 Milliarden Euro, die an diversen Staatshilfen locker gemacht bzw. zugesagt wurden. Nun kommen bei der ÖVAG noch einmal mindestens 700 Millionen Euro dazu.

http://derstandard.at/1330389794132/...tdefizit-um-700-Millionen-Euro
xpress: Der Dow will auf den Mond
3
28.02.12 12:53

Hallo Jungs,

Einfach Irre ...was der Dow hingelegt hat..

Dow Jones 30 Industrial Kennzahlen

Perforamnce 30 Tage- 2.59 % 

Performance 90 Tage -7.77 %

Performance 250 Tage - 7.73 %

KRANK DER DOW heute wieder neues Hoch....

Wo ist da der EURO Crash gewesen wo ist das die schlechte Wirtschaft gewesen ? Wenn man sich mal überlegt das USA vor dem Boom steht...was kommt da noch auf uns zu ?

Mein Lieber mann das sieht nach ganz neuen höhen in den nächsten 12 Monaten aus...

Dow ist GEIL !

Gruss Xpress

Faxe27: sorry express
2
28.02.12 12:57
aber von sk über 13000 hast du gestern schon im dow geträumt-war dann aber nicht. und was sehen wir heute? einen dow-future, der offenbar mit aller gewalt knapp zwischen 13015 und 13030 gehalten wird.  der dax hat knapp vor 6900 auch schlapp gemacht. ich seh das alles als x-ten versuch, neue höhen zu erklimmen. je länger dies misslingt, umso wahrscheinlicher ist ein downer von gut und gern 500 punkten im dax-und die kommen bald, darauf geb ich dir mein ehrenwort.

also so himmelhochjauchzend ist die situation im dow nach meinem bescheidenen wissen eher nicht. nur meine meinung !
xpress: faxe
 
28.02.12 12:59

Grüsse Dich,

Der EURO ist der schuldigen wenn wir heute trotz positven schwachen USd nicht die 13 T Punkte knacken dann hast du recht.aber es sieht ganz danach aus das die Amis es wollen...

Sie sind halt nicht wie der Daxi...der bei jeder scheisse anfängt zu weinen....es klingt hart aber es ist so .

Daher heute Abend dürte endlich die 13T Punkte fallen und zwar ordentlich...wenn nicht dann hast du recht.

 

Ich bin postiiv...heute schreiben wir GEschichte. *g

Gruss Xpress

 

toni1111: die Richtung ist klar
2
28.02.12 13:03
STATISTISCHE BLUMEN

Das Schaltjahr bringt der Wirtschaft viel Geld
HERMANN SUSSITZ, 28. Februar 2012 06:15


Foto: apa/boris rössler
WIFO-Ökonom Scheiblecker: "Ein Tag, ein Ei".


Rein rechnerisch bringt der 29. Februar hunderte Millionen Euro. Reicher wird Österreich dadurch aber nicht, es funktioniert nicht wie eine Hühnerfarm
Das Jahr 2012 lässt Handel, Produktion und Tourismus auf mehr Umsätze hoffen. Alle vier Jahre hat der Februar nämlich 29 statt 28 Tage. Ein Tag mehr zum Arbeiten und Konsumieren und damit mehr Wohlstand, könnte man meinen. Experten beziffern im heurigen Jahr die positiven Effekte für Österreich mit 0,6 bis 1,2 Milliarden Euro. Grundlage für diese Prognosen bildet das durch den Schalttag gewonnene Plus an Arbeitstagen, das ganze 0,4 Prozent beträgt. 1,2 Milliarden Euro oder 0,4 Prozent – gemessen an der österreichischen Wirtschaftsleistung (BIP) von rund 300 Milliarden Euro - bilden dabei die rechnerische Obergrenze für Wertsteigerungen, die daraus hervorgehen.

"Das ist eindeutig zu hoch", sagt Marcus Scheiblecker vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) zu derStandard.at. Was im mathematischen Modell gut aussehe, müsse noch lange nicht Wirklichkeit werden. Nicht jeder Wirtschaftszweig profitiere von einem Mehr an Tagen. Er nennt hier die Hotellerie und den öffentlich-rechtlichen Bereich. Die Menschen würden lange Wochenenden gerne für einen Ausflug ins Ausland nutzen, was den Interessen der heimischen Hotels und Thermen zuwiderliefe. Auch ein Tag mehr Polizei oder Landesverteidigung hätte keinerlei Effekt.

Gut für Industrie und Landwirtschaft

Andere Bereiche würden aber sehr wohl davon profitieren, vor allem die Landwirtschaft und die Industrie. "Eine Henne legt jeden Tag ein Ei. Ein Tag mehr, ein Ei mehr", erklärt der Ökonom. Gleiches gelte für eine Papierfabrik, die 24 Stunden am Tag laufe. Den positiven Lenkungseffekt beziffert Scheiblecker insgesamt - über alle Wirtschaftszweige hinweg - auf 0,2 bis 0,3 Prozent. Das entspricht 600 bis 900 Millionen Euro. Friedrich Schneider, Ökonom an der Linzer Johannes-Kepler-Universität, geht von 1,2 Milliarden Euro aus, wie er dem "Wirtschaftsblatt" vorrechnete. Allerdings seien Kosten in der Höhe von bis zu 150 Millionen Euro an Unfällen, Stress und Krankenständen abzuziehen.

Reichtum kommt von Produktivität

So weit, so gut. "Unser Reichtum steigt dadurch aber überhaupt nicht", ist WIFO-Experte Scheiblecker überzeugt. Mehr Wohlstand bedinge mehr Produktivität, und die hänge sich nicht an Zeiträumen auf. Das Schaltjahr hat für ihn einen netten statistischen Effekt, nicht mehr. Gäbe es im nächsten Jahr plötzlich 400 Jahrestage, dann wäre die Statistik ganze zehn Prozent im Plus, betont der Ökonom mit einem Schmunzeln.

Interessanter für die Wirtschaftsforscher sind die absoluten Arbeitstage. Da heuer viele Feiertage unter der Woche stattfinden, wird an weniger Tagen gearbeitet. "Das Arbeitsjahr fällt recht günstig, trotz Schalttag gibt es 2012 zwei Arbeitstage weniger", so Scheiblecker. Auf die Wirtschaftsleistung wirke sich das naturgemäß schlecht aus. Insgesamt kommt das WIFO auf 247,5 Arbeitstage. Karfreitag (fällt heuer auf den 6. April), Heiligabend und Silvester werden als Halbtage geführt. Die Arbeiterkammer geht von 249 Tagen aus. 2011 waren es noch 249,5 bzw. 250 Tage.

Das Schaltjahr macht die Österreicher also nicht reicher. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit kann man den statistischen Blumenschmuck aber durchaus brauchen. (sos, derStandard.at, 28.2.2012)

Wissen

Ein Schaltjahr gleicht die Differenz zwischen einem Kalenderjahr und dem Sonnenjahr aus. Das Sonnenjahr, in der Fachsprache tropisches Jahr genannt, dauert ungefähr 365 Tage, fünf Stunden und 48 Minuten. Das Kalenderjahr ist also um einen Vierteltag zu kurz. Dadurch wird alle vier Jahre ein Schalttag eingefügt, der diesen Unterschied ausgleicht.
http://derstandard.at/1329870478718/...ringt-der-Wirtschaft-viel-Geld
jezkimi: DOW 20.000
3
28.02.12 13:04
Schon im Jahr 2000 hat der von dem Stuttgarter Aktien Magazin DOW 20.000 gesehen. An  den daraufhin bei mir entstandenen Verlusten leide ich noch Heute.

Wenn man als Börsenneuling solchen Rattenfängern glaubt ist man verloren. Deshalb entscheide ich schon lange selbst und lese keine Börsenbriefe und Analisten. Auch Wahrsagern  misstraue ich ganz extrem. Leider gibt es hier eine ganze Menge davon.
It is nice to be a Preiß, but it is higher to be a Bayer.
Punto4: .
2
28.02.12 13:06

beim Euro ist heute  nur die 200 Tageslinie intressant bei 1,3460 ~ wenn er drüber geht hast du deine 13 sk 6,9 dax, schafft er es nicht  reduzieren sich die Chancen. Wenn die Amizahlen grob passen sollte es hinhauen. So einfach ist das Spiel heute

KOBOLD2011: Moin
4
28.02.12 13:10
#ammmi bist ausgestoppt???? (hab heut auch schon eur250 nur durch sl verloren) im moment (eigentlich in letzter zeit öfter bin ich richtungslos---keinen ahhhhhhhhhhhhh...nug---man sollte nicht handeln wenn man´nicht den ganzen tag zeit hat)
im 60er schaut die sache ganz einfach aus, schafft er r1 ----sieht jeder selber...ziel könnte kurzfristig 7024-40 sein.
das problem seh ich im daily, dort stehen jede menge wiederstände nach oben an. entweder geht er mit schwung über die 7040 oder er geht seitwärts zw. 6930----6750 oder wir sehen mal die 6500...(DIE 6500 denk ich sehen wir eher als den anstieg)
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
60min.jpg
xpress: jetzi
 
28.02.12 13:13

Grüsse Dich,

Ziat : Auch Wahrsagern  misstraue ich ganz extrem. Leider gibt es hier eine ganze Menge davon.

Ich bin kein Wahrsager..und ich traue seit fast 2 Jahren nicht mehr meiner Bank..Heute lache ich sie aus

Was ich hier mache ist ehrlich und klar sagen warum ich der meinung bin...das ich die situation so bewrtete ..und handele an hand von echte indiaktore..und kennzahlen aus den bilanzen..und wichtig aus meiner umfeldanalyse..der vorgelagerte udn nachgelachterten stufen der wirtschaft...

Daher ich bin kein typ der sagt morgne scheint die sonne oder es wird regnen..kann jeder sehen.

Gruss Xpress

erstdenkenda.: Der ist ja lustig!
2
28.02.12 13:14
erst kam der ...

S&P-Analyst Kraemer: Die Pleite-Wahrscheinlichkeit von Portugal ist höher als bei jedem anderen Land in der Eurozone.

und dann der ...

Portugals Finanzminister: Die Regierung wird keine weiteren Finanzhilfen beantragen

Naja wir errinnern uns an das Video mit Schäuble und dem Finanzminister von Portugal!
FlashCash: DOW und die Performance
3
28.02.12 13:15
Hallo in die Runde,

xpress scheint hier die Überflieger zu sein was Long Invests anbelangt
meine Meinung zum DOW ist eher zurückhaltend gestern nur 12 Einzelwerte
von 30 im Plus der Rest wurde abverkauft, die optische Stärke des Index
spiegelt sich m.E. nicht in den Einzelwerten, leider.
Ich warte ab wie ein Jäger um den DOW demnächst abzuknallen genaus wie
den DAX aber noch ist es zu früh aber ich sitze bereits im Schießstand ganz oben ...

Gruß
xpress: kobold
2
28.02.12 13:15

Grüsse Dich

Zitat:(eigentlich in letzter zeit öfter bin ich richtungslos---keinen ahhhhhhhhhhhhh...nug---man sollte nicht handeln

Gut analysiert mein Freund. lol

Wenn man keien Ahnung ob ROT oder SCHWARZ  hat..soltle man es lieber lassen..Oder spielst Du Casino an der Börse ? Ich nicht...

Gruss Xpress


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