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Quo Vadis Dax 2012 - Krise ohne Ende?


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Kellermeister:

Jetzt hab...

 
18.02.12 20:27
ich xpresso ausgeblendet, aber er scheint nicht zu schreiben...

Jups... gute Beiträge heut... Danke...

DEMN Abrutscher am Fr. Abend im Ganzspäthandel im DOW hab ich durch den Verkauf eines CFDs ausgelöst... hab dadurch das LIMIT eines weiteren höher legen können... LADE aber demnächst nach, wenn das nichts wird...!!!

Tschau...
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ammmi:

zaphod, du hast wie so oft keine ahnung

2
18.02.12 20:30
gibt es über 20 jahre, noch früher z-netz, Ableger, Mailbox, Foren etc. bin ich sogar seit ca. 1987 unterwegs, da wusstest du noch nicht einmal was ne e-mail ist. Also schelweig einfach mal zur Abwechslung wenn du keinen Plan hast Mr. Sülz.
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Kellermeister:

Statement zum Spritpreis...

4
18.02.12 21:12
einfach auf der Autobahn nicht schneller als 120 fahren bringt 2 bis 3 Liter Einsparung auf 100 Km...

10 Cent höhere Spritkosten pro Liter sind bei 10 Liter 1 Euro usw... Bei 70 Liter 7 Euro...

=> ALSO runter von der TUBE ist die beste Ersparnis...

--------------------------------------------------

AUCH Luftdruck etwas erhöhen (ok... etwas weniger Haftung und in der Mitte etwas mehr abgefahren)... => ABER hat man nach ca. 20 -  30 Tausend Km nen ganzen Satz Reifen mit erspart... d.h. Reifen für umsonst...!!!
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zara-baha:

was soll ich jetzt tun?

 
18.02.12 21:23
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toni1111:

In Deutschland karthagischen Bedingungen für Griec

 
18.02.12 21:26
In Deutschland karthagischen Bedingungen für Griechenland

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...n-terms-for-Greece.html
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toni1111:

Schäuble setzt auf den Hinauswurf Griechenlands

 
18.02.12 21:37
Ein befreundetes Volk erniedrigen, Menschen noch ärmer machen, als sie ohnehin sind, um Deutschlands öffentliche Meinung zu befriedigen – kann das wahr sein?
Es ist wahr und deshalb gebrauche ich den Begriff Typen ohne Gänsefüßchen. Im Hinweis Nummer 1c vom 14. Februar haben wir auf einen Artikel im Telegraph vom 12.2.2012 aufmerksam gemacht (Deutschlands karthagische Bedingungen für Griechenland, Quelle: The Telegraph) In diesem Artikel wird von einem Gespräch des deutschen Finanzministers Schäuble mit seinem portugiesischen Kollegen berichtet. Es folgt gleich das englische Original-Zitat aus dem Telegraph und dann der Kern auf Deutsch:

It is clear that Germany’s finance minister Wolfgang Schäuble wishes to expel Greece from the euro, calculating that Euroland is now strong enough to withstand contagion, and that the European Central Bank’s `Draghi bazooka’ for lenders has eliminated the risk of a financial collapse.
“We can’t keep sinking billions into a bottomless pit,” he said on Friday.
Earlier he was caught on camera telling his Portuguese colleague that Lisbon can expect softer terms on its rescue package but only once Europe has dealt harshly enough with Greece to satisfy German public opinion.

Schäuble setzt auf den Hinauswurf Griechenlands aus der Eurozone und hat gegenüber seinem portugiesischen Kollegen gesagt, Portugal könne mit sanfteren Bedingungen zur finanziellen Rettung rechnen, aber dies erst, wenn Europa mit Griechenland harsch genug umgegangen ist, um auf diese Weise die deutsche öffentliche Meinung zu befriedigen.

www.nachdenkseiten.de/?p=12266#more-12266
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zara-baha:

schäuble shortet

 
18.02.12 21:43
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toni1111:

Die Milliardenlüge

2
18.02.12 21:53
www.nachdenkseiten.de/?p=12251#more-12251
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Thomas_xy:

Es ist eigentlich völlig egal,

 
18.02.12 22:10

welche Meinung man bzgl. des weiteren Verlaufs des Dax/Dow vertritt. Sie darf einen nur nicht daran hindern, wachsam zu bleiben: Rechne jeden Moment genau mit dem Gegenteil dessen, was Du erwartest!. Zugegeben, diese Strategie führt nicht zu extremen Gewinnen, - sie bewart einen aber vor großen Verlusten. 

Ist nur eine These: Die hier im QV am sichersten für eine bestimmte Position argumentieren, sind die Börsenverlierer der Zukunft. Wie geschrieben: Ist nur eine These...

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toni1111:

Szenarien für die Zukunft Griechenlands

 
18.02.12 22:13
Beim jetzigen Stand der Dinge gibt es für die Zukunft des Landes drei Szenarien:

Das Katastrophen-Szenario: Griechenland schafft es nicht, eine Einigung mit den privaten Gläubigern zu erzielen, oder aber zur Beteiligung am PSI sind weit weniger Gläubiger bereit als es nötig ist (nämlich nahezu 100 Prozent). Für den Druck, mit dem Deutschland und der IWF weit niedrigere Zinsen erreichen wollen, gibt es zwei Lesarten. Die „gute“ besagt, dass Berlin und der IWF die griechische Staatsverschuldung „handhabbar“ gestalten wollen. Die „böse“ Lesart geht davon aus, dass sie Griechenland auf indirekte Weise in den Staatsbankrott lenken wollen, weil sie davon ausgehen können, dass die privaten Gläubiger auf keinen Fall mit derart niedrigen Zinsen einverstanden sein werden. Das Ganze wird in den nächsten Tagen zum entscheidenden Konfliktthema zwischen der griechischen Seite und den Repräsentanten der privaten Gläubiger werden.

Das mittelprächtige Szenario: Es geht davon aus, dass sich erstens beide Seiten auf einen Zinssatz zwischen 4 und 5 Prozent einigen und dass zweitens der „haircut“ auch die griechischen Bonds einbezieht, die bei der Europäischen Zentralbank (EZB) liegen. Unsere Informationen besagen, dass im Falle, dass die Athener Regierung die Anwendung von Collective Action Clauses (CACs) beschließt, zwangsläufig auch die griechischen Papiere, die bei der EZB liegen, vom haircut erfasst werden. Damit würde sich die griechische Schuldenlast schätzungsweise um weitere 15 Milliarden Euro vermindern. Allerdings lautet die offizielle Position der EZB, dass sie sich auf keinen Fall an einer Umschuldung nach der Formel PSI+ beteiligen würde. Bemerkenswert ist allerdings, dass auf die Frage von „Kathimerini“, ob die EZB an einer „anderen Form der Umschuldung“ griechischer Staatspapiere teilhaben werde, lediglich die Antwort kam: „Kein Kommentar“.
Das „gute“ Szenario: Die Athener Regierung und die privaten Schuldner erzielen eine Einigung und gleichzeitig beschließt die Eurozone, Griechenland ein größeres wirtschaftliches Hilfsprogramm aufzulegen als das, auf das sich die Euroländer Ende Oktober geeinigt haben. Dieses günstigste Szenario würde bedeuten, dass die Troika die neuesten Fehlentwicklungen hinsichtlich der zu erwartenden Rezession (die für 2011 etwa 6 Prozent betragen wird, N.K.) und der öffentlichen Schuldenentwicklung (für 2011 wird ein Budgetdefizit von nach wie vor 9,5 bis 10 Prozent erwartet, N.K.) akzeptiert und die Notwendigkeit einsieht, dass Griechenland erst einmal „mildere“ makroökonomische Rahmenbedingungen braucht. In diesem Fall würde allerdings die Aufsicht über unser Land noch strenger ausfallen.“

Anmerkungen:

Das Katastrophen-Szenario wird dann eintreten, wenn sich in den PSI-Verhandlungen weiterhin diejenigen Hedgefonds quer stellen, die sich mit CDS (credit default swaps) eingedeckt haben, also auf das Scheitern des gesamten Umschuldungsprogramms setzen. In diesem Fall würden sie den vollen Nennwert ihrer griechischen Bonds ersetzt bekommen, der nur im Fall eines „credit event“, also eines nicht konsensualen Zahlungsausfalls fällig wird. Die wichtigsten Hedgefonds sind an den PSI-Verhandlungen beteiligt; welchen Anteil sie an der griechischen Schuldensumme repräsentieren ist unklar, die Schätzungen schwanken zwischen 10 und 20 Prozent. Sollten sich alle von ihnen dem Umschuldungs-Abkommen verweigern, wäre die angestrebte Zustimmung von mindestens 90 Prozent der Schuldner nicht zu erreichen. Zur Taktik der Hedgefonds heißt es in einem Bloomberg-Artikel von Patrick Donahue und Aaron Kirchfeld (nachzulesen in der engl. Ausgabe von Kathimerini vom 16. Januar):
“Hedge funds holding Greek bonds may resist the deal, seeking to reap greater profit by getting paid in full, either by the Greek government or by triggering payouts from bond insurance contracts known as credit-default swaps. Winning support from banks seeking to limit their losses will be easier than including hedge funds and other speculators who bought securities at distressed levels. For example, investors who purchased Greek bonds at 35 cents or 40 cents on the euro will want an agreement that allows them to profit from the swap. For that reason, the final deal may have to incorporate a net-present-value loss of less than 60 percent to gain the participation needed to avert default and a series of lengthy legal battles, people familiar with the talks have said.”

(Weitere aufschlussreiche Informationen (v.a aus der Sicht der Hedgefunds) finden sich in einem Bericht des Wall Street Journal vom 16. Januar)

Die für diesen Fall denkbare, und auch vom Autor benannte Möglichkeit, mittels CAC (collective action clause) alle Schuldner den festgelegten Umschuldungskonditionen zu unterwerfen, wäre für Griechenland wie für die Eurozone ein zweischneidiges Schwert, weil es sich nicht mehr um eine „freiwillige“ Vereinbarung handeln würde. Das Zwangselement würde diese Art der Regelung – zumindest in der Bewertung durch „die Märkte“ – zu einem „credit event“ machen, mitsamt den schwerwiegendsten Implikationen des Katastrophenszenarios.
Die „Fehlentwicklungen“, von denen der Autor unter Punkt 3 spricht, sind erstens die ökonomische Rezession, die für 2011 auf mindestens minus 6 Prozent geschätzt wird (und 2012 vollends aus dem Ruder zu laufen droht), und zweitens das Haushaltsdefizit für 2011, das zwischen 9,5 und 10 Prozent des BIP liegen wird, also mindestens zwei Prozent über dem ursprünglich angestrebten Sparziel. Die Argumentation des Autors im Sinne des dritten, optimistischen Szenarios gewinnt zwar in der öffentlichen – und vor allem der veröffentlichten – Meinung im gesamten Euroraum langsam an Boden, nicht aber auf der Ebene, auf der die politischen Entscheidungen fallen.
Ergänzende Anmerkung JB: Der deutsche Vorschlag, der einen Schuldenschnitt in Höhe von 60 bis mehr als 80 Prozent des Kapitalwertes der Forderungen und einen Umtausch in Papiere mit einem Kupon von zwei bis drei Prozent vorsieht, hat einen weiteren Haken: Griechenland ist mit 40 Mrd. Euro bei griechischen Banken verschuldet. Ein derart hoher Schuldenschnitt würde nach Ansicht von griechischen Finanzexperten daher das gesamte griechische Bankensystem zum Kippen bringen. Da es politischer Konsens ist, das griechische Bankensystem im Notfall durch den EFSF mit Kapital auszustatten, würde der Vorstoss, der vermeintlich die privaten Gläubiger zur Kasse bittet, über den Umweg Bankenrettung auch den Steuerzahler sehr viel Geld kosten.

www.nachdenkseiten.de/?p=11944
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erstdenkenda.:

Quelle: bild.de

7
18.02.12 22:14
www.bild.de/politik/ausland/...litaerschlag-22713312.bild.html

Hoffnung in Washington auf Erfolg durch Sanktionen sinkt +++ Grossbritannien gegen Angriff +++ Britischer Aussenminister warnt vor neuem Kalten Krieg im Nahen Osten
Quo Vadis Dax 2012 - Krise ohne Ende? 486808
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toni1111:

Schuldenkrise in Griechenland

2
18.02.12 22:23
Rette sie, wer kann

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...rette-sie-wer-kann-1.1287453
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zaphod42:

Ja, Thomas

 
18.02.12 22:24
du weißt ja garnicht wie recht du damit hast. Das Problem ist, dass diese Phrasen jeder kennt und weiß. Aber die Praxis sieht eben anders aus. Denn nicht selten ernten die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln. Das gilt besonders für die Börse.

Und wer will schon von sich behaupten, ein dummer Bauer zu sein? Wo wir doch alle smarte Trader sind, die keine Risiken eingehen.
Antworten
toni1111:

solche Unternehmer braucht das land!

4
18.02.12 22:37
Australien
Busunternehmer zahlt Mitarbeitern Millionen an Boni
01.02.2012, 13:13
"Der beste Boss Australiens": Der Busunternehmer Ken Grenda hat seinen Beschäftigten unverhofft Millionen Dollar an Boni gezahlt - für deren harte Arbeit und Loyalität. Die Mitarbeiter konnten ihr Glück nicht fassen. Viele glaubten an einen Fehler bei der Bank.

www.sueddeutsche.de/karriere/...ste-boss-australiens-1.1272736
Antworten
exaktdas:

So läuft das und die Argumente sind egal

 
18.02.12 22:56

Für Montag ist die finale Runde der Eurogruppe angesetzt. Entscheidet  die Gruppe in Brüssel positiv, bekommt Griechenland neue Hilfen in Höhe  von mindestens 130 Milliarden Euro. Ein positives Votum könnte außerdem  den Dax kräftig anschieben. „Sollte sich die Eurogruppe auf ein Ja zu  dem zweiten Rettungspaket einigen, dann wäre das ein positives Signal an  die Märkte, und der Dax könnte stante pede die 7.000 Punkte nehmen“,  sagt Aktienstratege Heinz-Gerd Sonnenschein von der Postbank. „Wenn es  keine Einigung gibt, wäre das aber auch nicht tragisch, dann wursteln  wir halt mit der Belastung im Nacken weiter vor uns hin.“

www.handelsblatt.com/finanzen/...down-in-bruessel/6224070.html

 

Bedeutet, kommt das JA treiben wir den DAX auf 7.000 und wenn nicht, dann werden es halt 7.500 Punkte. Es ist total egal was die Unternehmen machen. Es wird fleißig vor sich hingezockt.

Antworten
twenty o nine:

Einigung in Griechenland.

4
19.02.12 07:27

 Das Kabinett hat sich auf die Einsparung der fehlenden Millionen für das Sparpaket geeinigt. Laut N-TV live.

Antworten
twenty o nine:

Hier der Link.

 
19.02.12 07:32
exaktdas:

Ohne Zweifel wird

3
19.02.12 09:08

der Dax in der kommenden Woche die 7.000 Punkte (vielleicht auch die 7.400 oder 7.500) sehen, ABER Sinn macht es keinen:

Der Ökonom Hans-Werner Sinn empfahl Griechenland erneut, im eigenen  Interesse die Eurozone zu verlassen. Wenn Griechenland zugemutet werde,  durch ein Sparprogramm die Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen, zerbreche  das Land, sagte der Chef des Münchner ifo-Instituts der "Frankfurter  Allgemeinen Zeitung" (Samstag). Wer wirklich helfen wolle, sollte ihnen  die geplanten 130 Milliarden Euro des zweiten Hilfspakets als  Austrittshilfe geben. Nur die Rückkehr zur Drachme erlaube die Abwertung  und erleichtere es damit den Unternehmen, konkurrenzfähig zu  werden./hgo/hk/DP/zb

In diesem Fall muss man Herrn Sinn einfach Recht geben, aber auch Herr Krugman (Nobelpreisträger) hat bereits darauf hingewiesen.

www.handelsblatt.com/politik/international/...ghi/6226176.html

The Six Mistakes of Germany’s Finance Minister: Charles Wyplosz

www.bloomberg.com/news/2012-02-18/...ster-charles-wyplosz.html

Wenn nun eine größere Delle folgt, dann werden wir auch die nächsten Rettungskanidaten sehen das ist doch klar. Erst in der Zeiten rückläufiger Umsätze werden die Probleme offensichtlich. Das ist bei Unternehmen (Umsatz) so und das wird bei den Staaten (Staatseinnahmen) ebenfalls so sein.

 

 

 

Antworten
exaktdas:

Man kann über die gute Frau

2
19.02.12 09:31

denken was man will, aber die einfachen Zusammenhänge stimmen.

Sandra Navidi, BeyondGlobal"Europa kommt in eine Rezession"
www.teleboerse.de/mediathek/...e-Rezession-article5203691.html

Sandra Navidi, BeyondGlobal"Wachstum muss angekurbelt werden"
www.teleboerse.de/mediathek/...belt-werden-article5527426.html

Fällt Spanien oder Italien, dann fällt Europas Währung und das sicher.

 

Antworten
erstdenkenda.:

Guten Morgen jandaya.de Sonntag

7
19.02.12 09:33
Griechenland: Das Kabinett hat sich am Samstag darauf verständigt, den geplanten Anleihe-Tausch mit den privaten Gläubigern vom 8. bis 11. März umzusetzen.


Nach den Worten von Bundesfinanzminister Schäuble gegenüber dem "Tagesspiegel" besteht in der Eurogruppe Einigkeit darüber, dass es ein Sonderkonto für die Auszahlung des zweiten Hilfspakets an Griechenland geben wird. Das Konto soll eine Priorität für den Schuldenabbau sicherstellen.

Italien: Notenbankchef Ignazio Visco fordert von der Regierung des Landes, die geplanten Reformen und weitere Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft zügig umzusetzen. Es bleibe noch viel zu tun, sagte er am Samstag
Antworten
Kellermeister:

Commerzbank meinte...

2
19.02.12 09:34

sie wollen sich die nächste Zeit mit der Börse "durchwurschteln"...  HARPEXindex auch weiter am fallen...

Quo Vadis Dax 2012 - Krise ohne Ende? 12861490

Antworten
Kellermeister:

Vielleicht wird...

2
19.02.12 09:42
Fresenius steigen, aber ThyssenKrupp und Lufthansa fallen... => Dividendenrendite ist nicht alles... Siehe Telekom u. Versorger... Zukunftsaussichten werden gekauft oder verschmäht...

BEI Thyssen sind es Pensionsverpflichtungen u. Konjunkturaussicht, die negativ wirken... BEI Lufthansa Pensionsverpflichtungen, Konjunkturaussicht u. ÖLpreis...

Naja...
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zaphod42:

Wann werden diese Leute endlich begreifen

2
19.02.12 09:54
dass "Wachstum Ankurbeln" und "Schulden bekämpfen" sich gegenseitig ausschließen?

Es gibt im Moment zwei Konzepte:
USA = Wachstum Ankurbeln, Sch..ß auf Verschuldung
EU = Schulden bekämpfen, Sch..ß auf Wachstum

Das Konzept "Wasch mich, aber mach mich nicht naß" ist noch nicht erfunden.
Antworten
erstdenkenda.:

@zaphod42: ein Wachstum mit Schulden bedeutet

4
19.02.12 10:05
nichts anderes als ein Wachstum auf Kredit und somit ein vorgezogener Konsum, der später ausfällt!
Antworten
zaphod42:

Nicht unbedingt, erste

4
19.02.12 10:29
Wenn man klug das Wachstum investiert, z.b. die Infrastruktur ausbaut, dann kompensiert der folgende MEhrgewinn die zusätzlichen Schulden. Das weiß jeder Selbstständige oder auch Häuselbauer. Auf diese Weise ist Deutdchland nach dem Krieg stark geworden.

Das PRoblem beginnt eben da, wo die Schulden kurzfristig konsumiert werden oder fehlgelenkt werden, z.b. in überteuerte Hauspreise.
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