Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 4939  4940  4942  4943  ...

Quo Vadis Dax 2011 - All Time High?


Thema
abonnieren
Beiträge: 143.945
Zugriffe: 13.551.747 / Heute: 185
DAX 24.611,65 +2,18% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
xpress:

wfe

4
26.11.11 18:43

ist das ernst gemeint?

Bilderberger ? Sowas wie die FED...nicht die FED die du kennst sondern die hinter der FED sitzt die Pirivaten grossen Big Boys der Welt. 

Die Bilderberger dagegen ist das Treffen der ELITE Unternemner die die Welt bewegen und beherrschen ...auch Banken aber mehr Industrie...

Quelle:

www.mmnews.de/index.php/politik/...ilderberger-2011-teilnehmer-liste-

Wahrscheinlich bekomem die Weiungen von den Banken wohl vorgeschrieben..was kommt und geht 

Unser Pier Steinbrück ist der bekanntests...Wenn er zur Wahl feststeht von der SOD bald..dann ist es klar.

 

Und noch ein Link damit du versteht wer die FED wirklch ist..(ab mitte sehr intrssant..wenn du noch nix davon gehört hast)

http://www.youtube.com/watch?v=WWKKSWPcuWE&feature=related

 

Stichwort Rockerfellers..etc....JP Morgen...Barckly...(UK Mann in der FED) . unsw...

Und vergiss nicht nicht wer das Geld druckt oder verbreitet entscheidet über SIEG oder NIEDERLAGE sondern  wier DIE GELDMENGE kontrolliert...

Bildung ist Macht gegen unser Poliktier und scheiss Presse !  

 

Mien Motto:

Nicht das Lesen was andere wollen das du es liest, (glaubst ) sondern zwiscne den Zeilen lesen.

Gruss Xpress

 

 

Antworten
ammmi:

@wmfe

4
26.11.11 18:52
die Idee ist sicher nicht das Problem. Mr. Kohl und die anderen dachten nur etwas zu begrenzt, das ist das Problem. Aber die Probleme, die Europa momentan hat sind eigentlich ein Klacks im Vergleich zu den USA damals, als ein Staat gegründet wurde. Das sollte eigentlich auch irgendwann einmal das Ziel von der EU werden, nur hat man jetzt Probleme, mit denen man nicht gerechnet hatte.
Das A und O wäre eben eine längere Ausdehnung gewesen, mit scharfen Kriterien und nur ein paar wenigen Staaten und LANGSAM expandieren und nicht jeden 08/15 Staat aufnehmen. Wäre der Euro zuerst nur in Deutschland, Frankreich, Benelux eingeführt worden mit langsam expandieren, würden wir Heute nicht diese Probleme haben. Jetzt müssen wir uns schon fast freuen wenn Länder wie Türkei gerne beitreten würden...
Nun, das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen, imho gibts nur eine Lösung, das Ganze noch einmal von Vorne zu beginnen und zwar wie gesagt, langsam - Griechenland muss auf alle Fälle raus und evtl. auch andere Staaten, dann kann man weiter sehen. Ein Euro-Bond z. B. würde uns ins totale Verderben stürzen, weil die wirtschaftskräftigsten Länder der EU dann selbst nicht mehr kräftig genug wärden um die anderen aus dem Mist zu ziehen. Das ist der falsche Weg - man muss erst eine Grundlage für Europa schaffen und dann einen Euro-Bond, sonst verstehen das die Bürger auch nicht.
Wie ich oben schon sagte, den Prozess, den die USA in vielen Jahren durchmachen musste, kann Europa nicht in 20 Jahren schaffen, utopisch! Ich hoffe nur, dass das die Poltik irgendwann begreift, sonst stürzen wir ins Chaos und der 3. Weltkrieg steht vor der Tür. Hört sich dämlich an, aber das sind die Grundlagen aus dem Kriege entstehen - vielleicht nicht Morgen, aber in 5-10 Jahren.
Antworten
ammmi:

@Birne

 
26.11.11 19:07
Mir gehts nicht um deine sog. "10% Schwerbeschädigte in der Gesellschaft", sondern darum, dass die Selbstbeteiligungen z. B. nicht vernünftig geregelt sind. Hier gehen Welten auseinander - Riesensummen werden teilweise verbraten auf Kosten von 100 kleinen Beträgen, die nicht bezahlt werden, das geht imho nicht und hat mit Sozial und Solidarität schon fast nichts mehr gemeinsam.
In anderen Ländern gibt es eben feste Sätze von z. B. 5-30% je nach Behandlung, die man Selbstbeteiligung hat - abgesehen von Härtefällen und genau DAS fordere ich auch für Deutschland und selbstverständlich auch das Werbeverbot in Medien für gesetzliche Krankenversicherungen, dann haben die Kassen gleich ca. 2-3% mehr zur Verfügung.
Antworten
Birne111:

Dieser Bilderberg-Verschwörungsmist...

3
26.11.11 19:10

...kommt mir schon aus der Nase raus, kann das nicht mehr hören.

Hat hier schonmal jemand probiert, sich mit vier Leuten auf einen Kinofilm zu einigen? Evtl. sogar noch, wo man danach noch hingeht?
Das ist schon fast unmöglich.
Und da meinen die Internetspinner unisono, es existiere eine weltweite Verschwörung. Morgens treffe ich manchmal einen in der U-Bahn, in zerrissenen Klamotten, übler Geruch, der rennt immer durch die Wägen und schreit "sofortige Verhaftung wegen Verschwörung... Agententätigkeit" - der hat vielleicht ein Ohr dafür. 

Antworten
Herculeas:

interessanter Artikel:

 
26.11.11 19:16
Deutschland am finanziellen Wendepunkt?  
 Rainer Sommer   26.11.2011
   

Während der erste Warnschuss der Finanzmärkte offenbar keine  Wirkung auf Angela Merkel zeigte, dürfte der Käuferstreik wohl andauern –  und letztlich auch hier ein Umdenken erzwingen

     

Es war schon eine Überraschung: Anstatt wie gewohnt als  letzter "sicherer Hafen" niedriger Zinsen zahlen zu müssen, wenn andere  Eurozonestaaten abstürzen, scheinen die Märkte inzwischen auch von  Deutschland die Nase voll zu haben.

           

Bisher hatte Deutschland durch einen niedrigeren  Eurokurs und noch niedrigere Zinsen von jeder Verschärfung der  Eurozonenkrise direkt profitiert, während die wohl ebenso solide  aufgestellten Länder Finnland, Holland und Österreich schon vor drei  Wochen die harte Hand der Märkte zu spüren bekommen hatten, wobei  Nobelpreisträger Paul Krugman  Österreich daraufhin bescheinigt hatte, eine solidere Haushaltspolitik zu führen als Deutschland.

 

Allerdings war der Schock offenbar nicht groß genug, um  Bundeskanzlerin Angela Merkel den Ernst der Lage vor Augen zu führen. So  wurden die zehnjährigen Bundesanleihen trotz Nachfragemangel zu einer  Rendite von weniger als zwei Prozent emittiert, was noch immer nur knapp  über den absoluten Tiefstständen seit der Euroeinführung liegt. Noch  dazu war das nicht abgesetzte Volumen schon mehrmals noch höher, und  historisch betrachtet war es viel eher ungewöhnlich, dass in den  vergangenen drei Jahren kaum jemals substantielle Anteile der Emissionen  von der Bundesbank übernommen werden mussten.

 

 

               
Quo Vadis Dax 2011 - All Time High? 12212985 
Grafik: SG Cross Asset Research/Zerohedge 
 

Angesichts von zwei Prozent Rendite ist ohnehin  rätselhaft, welcher rationale Investor jetzt noch Bundesanleihen kaufen  würde. Schließlich ist die Inflationsrate bereits jetzt fast doppelt so  hoch und die unklaren monetären Verhältnissen lassen durchaus steigende  Inflationsraten befürchten, während die Anleihenpreise angesichts der  sehr hohen Kurse viel mehr Raum nach unten als nach oben haben. Wenn  substanzorientierte Langfrist-Investoren also Bundesanleihen kaufen  sollten, dann also vermutlich nur noch deshalb, weil wenigstens die  nominelle Tilgung derzeit noch halbwegs gesichert erscheint.

 

In einem Deflationsszenario à la Japan, wie es im Zuge  einer andauernden Eurozonenkrise durchaus eintreten könnte, würden  Bundesanleihen vielleicht ein gutes Investment sein – das allerdings  auch nur dann, wenn es nicht zu schlimm kommt und etwa nach einer Pleite  Italiens eine generelle Regulierung der europäischen Staatschulden  durchgeführt wird, oder wenn auf ein Deflations- ein  Hyperinflationsszenario folgt, bei dem die Krise zuerst mit exzessivem  Gelddrucken bekämpft wird, auf das dann vielleicht eine drastische  Geldentwertung folgt. Allerdings dürfte aktuell niemand die  Wahrscheinlichkeiten für denkbare Zukunftsszenarien angeben können - und  noch weniger für jene, die heute noch undenkbar erscheinen.

 

Insofern sind zwei Prozent Langfristzinsen für  Deutschland jedenfalls absurd, insbesondere als die Bundesanleihen aus  der Sicht internationaler Investoren inzwischen nicht nur Inflations-  und Wechselkursrisiken tragen, sondern eben auch Kreditrisiken, die bei  Ländern wie Japan, den USA, der Schweiz oder Großbritannien notfalls  immerhin noch von der eigenen Notenbank übernommen werden würden.

 
<div><a href="http://ad-emea.doubleclick.net/N6514/jump/tp/tp-inhalt;sz=300x250,336x280;tile=1;ord=7682976723?" target="_blank"><img alt="" src="http://ad-emea.doubleclick.net/N6514/ad/tp/tp-inhalt;sz=300x250,336x280;tile=1;ord=7682976723?" /></a></div>
 

Merkels Verweigerung erhöht nicht Deutschlands Kreditwürdigkeit

 

Deutschland hat diese Möglichkeit nicht und folglich  gibt es in der Eurozone keinen wirklich risikofreien Schuldner, sieht  man ab von den überschüssigen Reserven der Banken bei der EZB, die von  Woche zu Woche auf immer neue Rekordstände klettern, obwohl sie nur mit  einem schlappen halben Prozent verzinst werden.

 

Dieses Geld könnten die Banken zwar nach wie vor in  Bundesanleihen stecken, ohne ihr Eigenkapital zu belasten, allerdings  wird es zusehends schwieriger, dafür gute Gründe zu finden. So kann bei  Eurozonestaatsanleihen von Risikofreiheit keinesfalls mehr die Rede  sein, weshalb auch die Regulatoren kaum umhin kommen werden, bald auch  für Staatsanleihen eine Eigenkapitalunterlegung zu fordern.

 

Dieses zusätzliche Risiko ist zwar noch lange nicht  aktuell, aber auch jetzt dürften Banken mit Bundesanleihen kaum sehr  viel verdienen können. Damit das aber ein Geschäft wird, müsste der  Spread zwischen den kurzfristigen Refinanzierungszinsen und den Zinsen  der Bundesanleihen wohl weiter ansteigen, was beides offenbar gerade der  Fall ist. Immerhin notieren die zehnjährigen Bundesanleihen nicht mehr  bei den minimalen 1,64 Prozent Jahresrendite vom 24. September, und auch  die EZB hat schon am 9. November die Refinanzierungszinsen von 1,5 auf  1,25 Prozent gesenkt und dürfte im Dezember eine weitere Senkung  vornehmen.

 

Bis das aber eine ausreichende Kompensation für die  derzeit unabsehbaren Risiken sein wird, dürfte noch eine erhebliche  Spread-Ausweitung nötig sein, insbesondere da Angela Merkel auch nach  diesem ersten Warnschuss der Märkte weiter darauf beharrt, weder  Eurobonds noch eine stärkere Rolle der EZB zuzulassen.

 

Wie die Reaktion der Märkte zeigte – sofort nach der  Meldung, dass Merkel Eurobonds wie EZB-Käufe weiterhin strikt ablehne,  brache Aktien- und Eurozonen-Staatsanleihekurse weltweit kräftig ein -,  steigert Merkels Verweigerungshaltung aber auch Deutschlands  Kreditwürdigkeit nicht. Das ist auch verständlich, denn ohne massive  Eingriffe scheint die Lage nicht mehr unter Kontrolle zu bringen zu  sein, und wenn tatsächlich ein großes Land wie Spanien oder Italien  tatsächlich straucheln sollten, dann würden in der darauffolgenden  Finanzkrise die Karten wohl ohnehin völlig neu gemischt.

 

Viel weniger klar ist, warum durch die Eurobonds  eigentlich die Zinsen Deutschlands ansteigen müssen. So wird Deutschland  sicher nicht gezwungen werden, den eigenen Finanzierungsbedarf über  Eurobonds zu decken, sondern wird weiterhin eigene Papiere emittieren.  Die Garantien, die Deutschland für die Eurobonds würde leisten müssen,  werden zwar sicherlich auch die Markteinschätzung der Bundesemissionen  beeinflussen, genau so werden aber wohl auch weiterhin die individuelle  Budgetpolitik, die Exportkonjunktur usw. die Zinsen beeinflussen, die  Deutschland abverlangt werden.

 

Immerhin bestehen erhebliche Zinsdifferenzen zwischen  Bundesanleihen und den Anleihen europäischer Institutionen wie der  Europäische Investitionsbank (EIB), die laut ihrem letzten Jahresbericht  immerhin 334 Milliarden Euro an verbrieften Wertpapieren begeben hat.  Organisiert ist die EIB als Aktiengesellschaft, deren Kapital von den  einzelnen EU-Staaten gezeichnet wurde, allerdings wurde von den 232,4  Milliarden Euro an insgesamt gezeichnetem Kapital 220,7 Mrd. noch nicht  abgerufen. Sollte es dort also zu Problemen kommen, müsste Deutschland  zumindest seine Kapitalzusage überweisen, so dass hier letztendlich  längst Bonds in Umlauf sind, die von den Eurozonestaaten im Rahmen ihrer  Kapitalzusagen gemeinsam garantiert werden.

 

Diese Papiere wurden lange mit Zinsaufschlägen von kaum  zehn Basispunkten (100 BP = 1 Prozentpunkt) gegenüber Bundesanleihen  gehandelt, was sich erst änderte, als im November Gerüchte auftauchten,  die EU wolle die EIB verstärkt zur Finanzierung der Krisenländer  heranziehen. Daraufhin schossen die Umlaufrenditen um rund einen halben  Prozentpunkt nach oben und übertrafen sogar den bisherigen Rekord-Spread  gegenüber den Bundesanleihen während der Lehman-Pleite von 2009. Das  war allerdings vor der gescheiterten Bundesanleihenemission, die für die  anderen Eurozonestaaten immerhin einen Vorteil hatte. Denn weil die  (ohnehin durchweg extrem niedrigen) Kurse der anderen Eurozoneanleihen  weitgehend stabil blieben, während die Bundesanleihen einbrachen,  reduzierten sich für Länder wie Österreich, Finnland und auch Frankreich  wenigstens vorübergehend die an den Märkten als ultimatives Risikomaß  geltenden Risikoaufschläge gegenüber den Bundesanleihen – was allerdings  ein schwacher Trost gewesen sein dürfte.

Antworten
wmfe:

@ammmi -502

 
26.11.11 20:12
Klar EU vergrösserung ging viel zu schnell,
Wenn Griechenland nur Agrar ,und Tourismus Industrie hat .
Und Dt. hoch Profitable Auto,Maschinenbau,Rüstungsindustrie hat .
Ist das ein riesen Unterschied ,wie David und Goliat
und wenn sie dann die gleiche Euro Währung
haben ,ist es nach m.M ein Witz -und kann in einer schwachen Weltkonjunktur
nicht funktionieren !
Naja Bilderberger Einfluss  -halte ich ziemlich spekulativ  nach M.M.
Antworten
kirsche1000:

@ alle

 
26.11.11 20:13
benutzt jemand die plattform von cmc market next generation, und wenn ja,
habt ihr auch sehr oft ausfälle während des handelns.
würde mich interessieren, ob es an meinem pc oder doch an der plattform liegt.

besten dank voraus

kirsche
Antworten
kleiner_bär:

@kirsche1000

 
26.11.11 20:23
ich benutze zwar nicht die CMC Markets Plattform, hatte aber am Freitag 6-8 mal kein Netz mehr weswegen ich auch ein verlust davon getragen habe. Kann es sein das es am  Black_Friday lag wegen überlastung des Netzes ? ich habe keine Erklärung dafür und muss sagen, das es mir Angst macht. Oder Pure Manibulation...........?
.
MFG kleiner_bär
Antworten
kirsche1000:

@kleiner bär

 
26.11.11 20:55
ich habe gleichzeitig ig market und cmc offen.
ig steht, cmc fällt aus, je mehr du in die gewinnzone kommst.
deshalb auch mein wechsel, ich liebe es nicht in den a..... ge..... zu werden.


kirsche und n8
Antworten
MHurding:

sehr geehrter herr helmut

2
26.11.11 21:02
am anfang schuf der literat das lesen - dann folgte lange nichts - dann kam der kritiker

also erst lesen dann kritisieren - ich sagte ".... müsste ..." ich habe nicht gesagt "..muss.." wenn man desweiteren davon ausgeht dass in der formulierung ein - ich gebe zu sehr schwierig zu findender - hinweis auf die erfolglosigkeit dieser bank mitschwingt würde ich dieses nicht als kaufhinweis interpretieren

zeige mir bitte einen hinweis das dich flatfee gekreuzigt hat für den hinweis banken seien nicht kaufenswert hier explizit commerzbank

ich kann mich aus alten tagen an einen hinweis erinnern der hier reingestellt wurde dass banken grundsätzlich mit engem sl zu kaufen seinen dies heisst eben nicht dass sie grundsätzlich zu kaufen sind

also bitte wenn kritik und sie ist durchaus angebracht manches mal dann richtig

der hinweiskritik  auf gleichem intellektuellem niveau wäre sicherlich als frech interpretiert worden weshlab ich ihn wegliess
Antworten
tommi12:

QV erklimmt grade völlig

4
26.11.11 21:09
neue Ebenen... "grotesk" trifft es glaub ich ganz gut.

So langsam fängt es an Spaß zu machen... Man muss halt nur Seine Erwartungen anpassen.

Alles wird gut, ... fragt sich nur WANN und FÜR WEN ?!
Antworten
erstdenkenda.:

Zwischenanalyse

4
26.11.11 21:19
1. kein Weltuntergang
-> nicht erfüllt

2. keine 7000er schreie
-> okay

3. kein Streit
-> ansatzweise

4. gutes Wetter
-> erfüllt

5. konstruktive Diskussionen
-> nur zu beginn

6. allen ein schönes Wochenende
-> hoffe doch

7.Glückwunsch an alle Gewinner heute (ich habe schlecht gehandelt 3 gute 1 schlechten)
-> verflogen
Antworten
natrix:

zurück aus dem Wald,

3
26.11.11 21:23
noch habe ich Wildsauschweiß an der Hose.

Eines geht mir nicht in meinen kleinen engstirnigen Schädel:

Weshalb geht eine große Zahl von Euch davon aus, dass die Indizes demnächst anziehen werden?

Einerseits bilden die Indizes die Hoffnungen, Wünsche, Ängste usw der Finanzmärkte gegenüber der Wirtschaft ab. Und deren Aussagen werden immer düsterer. Ok - bei sinkenden Aktienpreisen steigt zunächst die Dividendenrendite.

Andererseits geht man wohl davon aus, dass zB. Eurobonds von den Märkten begrüßt werden. Die Zinsen werden steigen. Aber die Risiken auch.

Und wir haben einen Währungskrieg - die Amis kämpfen um den Status ihrer Weltwährung. Mit allen Mitteln, nicht nur Ratingagenturen.

Hoffnung sah man bisher in China, Russland und anderen. Die könnten Liquidität einspülen - sie haben sie ja. Aber erstens haben die Chinesen mehr eigene Probleme, als bisher gedacht, und zweitens würden wir mit Knowhow bezahlen.
Antworten
uffbasse:

nabend

 
26.11.11 21:29
Ich hab nur wenig zurückgelesen aber so manche Spacken sollten sich wieder unter den Stein verkriechen unter dem Sie hervor gekrochen sind.. Dieser sagenumwobene Flatfee sowieso..
Antworten
j_ff:

Alle gegen einen (Barroso)

 
26.11.11 21:30
Artikel im Handelsblatt
www.handelsblatt.com/politik/international/...nen/5891588.html
Antworten
kirsche1000:

@ natrix

 
26.11.11 21:34
wenn du dir den dax- chart über 1 jahr ansehen würdest, dann über 3 jahre,
müßtest du feststellen, daß wir in eine baisse gefallen sind.
bin selbst lieber long, aber ich habe kein vertrauen mehr in die  anleger.

kirsche
Antworten
wmfe:

@natrix

 
26.11.11 21:40
wildsauschweis bist du Jäger ? Habe nix gegen Jäger !
Antworten
natrix:

@kirsche

 
26.11.11 21:42
ich glaube, so oft wie ich hat noch keiner longfristcharts hier eingestellt. nicht nur 3 Jahre.
Aber QV ist ein daytraderforum, da zählt mehr der 5er.

Und eben nach ct müsste eigentlich langsam ein drehen nach norden kommen. Aber wie weit? Ich sehe eher ein Gesundschrumpfen - nicht nur im Dax. Alles muss nochmal konsolidieren.
Antworten
natrix:

@wmfe

 
26.11.11 21:44
lieber würde ich Bullen und Bären schießen - ist mehr dran ;-)
Antworten
kirsche1000:

@alle

 
26.11.11 21:45
alle indikatoren weiterQuo Vadis Dax 2011 - All Time High? 12214669 negativ, tut mir leid für alle die long sind.
Antworten
erstdenkenda.:

@kirsche: bisschen alt oder ?

2
26.11.11 21:47
Antworten
erstdenkenda.:

HappyWeekend Ticker

 
26.11.11 21:50
Grund für die geringer als erwartet ausfallende Hebelung des Euro-Rettungsfonds EFSF ist laut Nachrichtenmagazin Spiegel vor allem die Zurückhaltung potenzieller Investoren in Asien. EFSF-Chef Klaus Regling will laut Bericht Anfang der kommenden Woche die beiden Hebelungsvarianten (teilweise Versicherung von Staatsanleihen gegen Zahlungsausfall bzw. Einbeziehung privater Investorengelder für Rettungsmaßnahmen) vorstellen.

Die Hebelung des Euro-Rettungsfonds EFSF fällt offenbar geringer aus als erwartet. Es würde nur eine Verdoppelung oder höchstens Verdreifachung der restlichen Mittel von €250 Mrd gelingen, berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel. Statt der angepeilten €1 Bio würde das restliche Vergabevolumen damit höchstens auf €750 Mrd steigen.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat den Vorschlag von EU-Kommissionspräsident Juan Manuel Barroso zur Einführung von Eurobonds als "unverantwortlich" bezeichnet, wie Reuters berichtet. Durch das Gerede werde Vertrauen zerstört.

Private Gläubiger sollen an Hilfspaketen des dauerhaften Euro-Rettungsfonds ESM zwangsweise beteiligt werden, wenn betroffene Staaten nicht nur ein Liquiditäts- sondern auch ein Solvenzproblem haben, so eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums laut Reuters.

Deutschland besteht laut Nachrichtenagentur Reuters auf der Möglichkeit zur Beteiligung privater Gläubiger an Hilfspaketen des dauerhaften Euro-Rettungsfonds ESM. Ob die Möglichkeit dann genutzt werde, hänge aber vom Einzelfall ab.

EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark schließt eine großangelegte direkte Staatsfinanzierung durch die Zentralbank aus. "Die Notenpresse wird auf keinen Fall für den Abbau von Staatsschulden genutzt", sagte Stark zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht die Unabhängigkeit der Zentralbank in Gefahr. "Es wird offen über eine Erweiterung unserer Aufgaben diskutiert. Das berührt nicht nur unsere Unabhängigkeit, sondern gefährdet sie", sagte Stark zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark bekräftigt seine Ablehnung von Eurobonds. "Eurobonds lösen die strukturellen Haushaltsprobleme, die einige Mitgliedsstaaten der Eurozone haben, am allerwenigsten. Vielmehr führen sie zu einer Haftungs- und Schuldenunion, die niemand wollen kann", sagte Stark zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.


Quelle für die bei Ticker immer nach Quelle fragen !

www.boerse-go.de/jandaya
Zeitraum :  20:15 - 20:48 mitteleuropäische Zeit
Antworten
kirsche1000:

@ erst

 
26.11.11 21:57
nein, nicht zu alt, aber das vertrauen der anleger ist nicht mehr gegeben.
dann tu mir einen gefallen, geh bitte , wenn du zeit hast, die einzelnen werte im dax auf 1 jahreschart durch, zähle die werte, die den aufwärtstrend fortsetzen, und die, die den aufwärtstrend nach unten verlassen haben.
sollte das verhältnis 50-50 zu negativ tendieren, dann weißt du selbst, wo es lang gehen wird.

ich hoffe, daß du auch wirklich handelst, denn dann wirst du auch genau wissen, wie es zur zeit ct-mäßig aussieht. mittelfristig gesehen.

kirsche
Antworten
erstdenkenda.:

@kirschlein ... machst du Späßlein ?

 
26.11.11 22:00
oder ist das Saturday nightfieber ?

Ich glaube nicht, dass man mit als SuperShorty irgendwas über fallende Indices und Anlegervertrauen erzählen muss - ich hab meine Schäfchen im trockenen und du ?

Von mit aus kann passieren was will - ich werde mit Sicherheit nicht verlieren...
Antworten
natrix:

Langfristchart - mal wieder zum WE

6
26.11.11 22:03
einerseits sehe ich - wie seit Monaten - erstaunliche Parallelen zur letzten Krise. Die wohl nicht endgültig auskuriert wurde.

Andererseits stand unser Dachs vor 3 Jahren bei 3.900 - ohne dass dabei die Welt untergegangen war. Und viele der damaligen Käufer dürften ihre Aktien noch halten - mithin immer noch mit dickem Plus.

Und die können weiterhin halten - sie könnten aber auch als Verkäufer auf den Markt treten. Mit dickem Gewinn, aber fatalen Folgen für die Kurse. Weil sie vielleicht auch nachgezogene SL haben und der Sache nicht mehr trauen.
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2011 - All Time High? 461346
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 4939  4940  4942  4943  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem DAX Index Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
62 4.867 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY lo-sh Ameise 11.06.26 23:26
143 77.582 Börse ein Haifischbecken: Trade was du siehst gekko823 Top-Aktien 11.06.26 22:23
101 39.415 QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread MHurding Absaufklausel 11.06.26 20:42
2 1.263 Daxi immer im up und down bullbaer1 bullbaer1 11.06.26 16:13
52 1.350 Die Links zu den Sternenkinder (DAX Spiel) Teil2 BackhandSmash BackhandSmash 11.06.26 09:30

--button_text--