Die USA werden nicht so schnell pleitegehen. Aber sie haben ein ernstes Schuldenproblem, und ihre Rolle als globale Wirtschaftslokomotive ist wohl bald Geschichte.
Zuerst die gute Nachricht: Die USA werden nicht pleitegehen. Zumindest nicht so bald. So bescheuert, das Land mit der Weltreservewährung aus rein wahltaktischen Gründen in die technische Zahlungsunfähigkeit zu schicken und damit eine gewaltige Weltrezession auszulösen, wird in Washington ja hoffentlich niemand sein. Wenngleich man bei ideologisch motivierten Politikern nie so genau weiß.
Und jetzt die schlechte: Selbst wenn sich Demokraten und Republikaner schnell auf eine Anhebung der Schuldenobergrenze einigen, hat das Land ein ernstes Problem: Die USA haben ihre Finanzen nicht mehr im Griff. Sie sind schon jetzt deutlich höher verschuldet als die Eurozone als Ganzes, und ihre Verschuldung steigt annähernd so schnell wie die griechische. Die Nation, die im Wesentlichen mit schuldenfinanziertem Konsum die Weltwirtschaft antreibt, wird also so oder so gewaltig auf die Ausgabenbremse steigen müssen. Ganz unabhängig davon, wie das Gegackere um das Schuldenlimit ausgehen wird.
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sowas von meine meinung, dass ich dazu gar nicht mehr viel schreiben muss, ausser:
mir gehen die europäischen politiker mit ihrem gejammere sowas auf den keks.
anstatt selbst europa schlechtzureden und wie kopflose hühner im kreis zu rennen, sollten sie mal aufwachen und in alle welt hinausposaunen, wie gut europa im vergleich zum rest der welt immer noch dasteht und positive stimmung verbreiten ...
ach egal, sie lesen das ohnehin nicht....
;)
in ben i trust and so should you!