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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


Beiträge: 96.279
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gold123:

@jungchen

 
23.09.10 10:43

Schaue dir mal die klare Chartlinie seit 8:00 h an.... Na wohin zeigt die :))

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jako:

Hallo Checker

2
23.09.10 10:43
bin froh, dass ich durchgehalten habe. dein Tip, mir ein eigenes Bild zu machen habe ich natürlich dabei berücksichtigt :-)
Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken,
bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden.
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minicooper:

Deutschland mit 1,72 Billionen Euro verschuldet :(

 
23.09.10 10:44
Jeder Bürger steht mit 21 025 Euro in der Kreide
Der öffentliche Haushalt in Deutschland ist mit 1,72 Billionen Euro verschuldet. Das sind knapp 30 Milliarden mehr als Ende des vergangenen Jahres. Allerdings muss sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dank der überraschend guten Wirtschaftsentwicklung deutlich weniger Geld an den Finanzmärkte leihen als bisher geplant.



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Staatsschulden: 29,6 Mrd. Euro mehr als 2009 Quelle: dpa
HB WIESBADEN/BERLIN. Die hohen Kosten für Bankenrettung und Konjunkturprogramme habe die Staatsschulden im ersten Halbjahr auf Rekordhöhe getrieben. Bund, Länder und Gemeinden standen zusammen mit 1721,2 Mrd. Euro in der Kreide - 1,7 Prozent oder 29,6 Mrd. Euro mehr als Ende 2009. "Dies entsprach rechnerisch einer Schuldenlast von 21 025 Euro je Einwohner", teilte das Statistische Bundesamt mit. Die meisten Schulden muss der Bund schultern: Seine Verbindlichkeiten erhöhten sich um 1,5 Prozent oder 15,7 Mrd. auf 1069,5 Mrd. Euro. Darin enthalten sind die Schulden des Finanzmarktstabilisierungsfonds für die Bankenrettung (31,2 Mrd. Euro) sowie des Investitions- und Tilgungsfonds (8,7 Mrd. Euro), aus dem die Konjunkturprogramme bezahlt werden.

Die Länder drückt eine Schuldenlast von 536,9 Mrd. Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 1,9 Prozent oder 10,2 Mrd. Euro. Hier fehlen allerdings noch die Belastungen aus der Ersten Abwicklungsanstalt zur Stützung der maroden WestLB. Die Daten sollen erst zum dritten Quartal vorliegen. Die Schulden der Kommunen nahmen um 3,3 Prozent oder 3,7 Mrd. auf 114,7 Mrd. Euro zu. Mehr als ein Drittel davon sind Kassenkredite, mit denen Haushaltslöcher kurzfristig überbrückt werden können. Die Schulden der kommunalen Zweckverbände sind in den Daten nicht enthalten.

Allerdings muss sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dank der überraschend guten Wirtschaftsentwicklung deutlich weniger Geld an den Finanzmärkte leihen als bisher geplant. Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen rechnen die Experten im Finanzministerium nur noch mit einer Nettokreditaufnahme von höchstens 54 Mrd. Euro in diesem Jahr. "Ohne außergewöhnliche Effekte kann die Neuverschuldung sogar unter diesem Wert liegen", hieß es in den Kreisen. Das Finanzministerium wollte die aktuellen Planzahlen auf Anfrage nicht bestätigen.

Die neuen Planzahlen des Finanzministeriums haben auch Konsequenzen für die Finanzagentur des Bundes. Wie das Handelsblatt aus Regierungskreisen erfuhr, werden die Frankfurter Schuldenmanager die notwendige Bruttokreditaufnahme für dieses Jahr heute deutlich nach unten korrigieren. Demnach soll der Emissionskalender für das vierte Quartal um knapp 30 Mrd. Euro gekürzt werden. Bisher hat der Bund in diesem Jahr Anleihen und Geldmarktpapiere im Wert von insgesamt 249 Mrd. Euro begeben.

Allerdings führt die krisenbedingte Neuverschuldung des Bundes in diesem und nächsten Jahr dazu, dass die Kreditfinanzierungsquote den zulässigen Grenzwert "erheblich übersteigt und auffällig ist". 2010 liegt sie nach den Berechnungen des Finanzministeriums bei 24,9 Prozent, 2011 noch bei 18,3 Prozent. "Eine Kreditfinanzierungsquote, die sich anhaltend auf dem Niveau dieser Jahre bewegen würde, wäre sicherlich ein deutlicher Indikator für eine drohende Haushaltsnotlage", schreiben Schäubles Experten. 2008 waren es dagegen nur 3,9 Prozent. Als Problem werden zudem die steigenden Zinsausgaben in den nächsten Jahren genannt.
schaun mer mal
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flatfee:

@gold

 
23.09.10 10:45
also da hat jungchen bedingt recht - wer jetzt immer noch nicht geshortet hat (warum eigentlich ?) kann auch auf bruch des nächsten sup warten - denn ab 166/174 besteht eine theoretische chance einer umkehr
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Sascha1489:

Ich bin auch raus

3
23.09.10 10:45

Endlich hat sich meine Shorterei ausgezahlt (nachdem ich vor ein Paar Tagen nen 6400er Put bei 260 gekauft und bei 320 verkauft habe). Jetzt bin ich für diese Woche wieder gut im Plus. Als nächstes den Retracement abwarten bis ca. 6180-6220, dann wieder Short-Einstieg.

Shorten macht irgendwie mehr Spaß als Callen fällt mir auf. Runter geht's meistens irgendwie schneller, als hoch.

Antworten
TANE-999:

Nun Long eingekauft

 
23.09.10 10:45
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flatfee:

@jako

 
23.09.10 10:45
war das ironie ?
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gold123:

@flat

 
23.09.10 10:46
vergiss nicht das jetzt die den Uptrend mitgemacht haben unter Zugzwang kommen und deren SL ausgelöst werden...
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orient express:

komisch der dax so stark im minus udn der dow?

 
23.09.10 10:47
Da stimmt was nicht,was der dax für eine range hinlegt fast 90 punkte range und der dow 60
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minicooper:

Deutschland. Einkaufsmanagerindex trübt sich ein

 
23.09.10 10:48
23.09.2010 10:43  
Deutschland. Einkaufsmanagerindex trübt sich ein
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im September 2010.
Gevestor.de
Berlin (BoerseGo.de) - Die deutsche Wirtschaft lässt im September erheblich Federn. Sowohl in der Industrie als auch bei den Dienstleistern wuchsen die Geschäfte so langsam wie seit über einem halben Jahr nicht mehr, teilte das Markit-Institut am Donnerstag mit.

Der Einkaufsmanagerindex für die gesamte Privatwirtschaft sank um 3,6 auf 54,8 Punkte. Während der Industrie-Index um 2,9 auf 55,3 Zähler sank, ging der Dienstleistungs-Index um 2,6 auf 54,6 Zähler zurück. Beide Barometer halten sich aber über der Marke von 50 Punkten und signalisieren damit weiterhin Wachstum. "Auch wenn der Index damit über seinem langfristigen Durchschnitt liegt, war der Rückgang der stärkste seit November 2008", hieß es vom Institut.

Die Entwicklung der Aufträge deutet ebenfalls auf eine nachlassende Dynamik hin. In der Industrie nahmen die Bestellungen so wenig zu wie seit 14 Monaten nicht mehr - vor allem wegen der langsamer steigenden Auslandsnachfrage. Der Auftragsbestand ist ungeachtet dessen immer noch sehr hoch. Sorgen bereiten den Unternehmen aber steigende Kosten. Ein Grund dafür sind steigende Personalausgaben. Die Betriebe konnten die höheren Kosten nur teilweise auf ihre Kunden abwälzen.
Das Markit-Institut befragt für die Untersuchung regelmäßig hunderte Unternehmen.


© 2010 BörseGo


schaun mer mal
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kostoleni:

#70465 @Heffalump

2
23.09.10 10:48
yep, bin noch in GS3DM7 drin 20k, 1,5k Miese aktuell. Was nun?
Kniechen-Näschen-Öhrchen, das kann nicht jeder Affe!
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longodershort:

SP F Daily Wendeprozesse

 
23.09.10 10:48
Guten Morgen ZUsammen!

Bin die Restwoche stark beschäftigt und deshalb vermutlich mein letztes Posting.

Aus meiner Sicht bildet sich ein tyischer kurzfristiger Wendeprozess aus. Die Kurse beginnen nach einem starken Anstieg in eine kürzere Seitwärtsphase überzugehen, um anschließend stärker zu konsolidieren. Exemplarisch schaut Euch mal die Kursverläufe im Sept 2009, Januar 2010 sowie April/Mai 2010 an. Deshalb mal kein Intradaygeplänkel, sondern der größere Betrachtungszeitraum.

Aktuell dürften wir bereits in diese Seitwärtsphase eingetreten sein. Aus diesem Grund dürfte der Bereich 1140 F bzw. 10760 F im DJ als oberer Bereich halten. Es ist jedoch möglich, dass es noch ein neues, marginal höheres Verlaufshoch gibt.

Für den NDX bezogen dürfte wieder die beschriebene Pullbacklinie einen guten Shortansatz geben, die allerdings aktuell bereits bei  ca. 2015 F liegt und ich bezweifele, dass ein etwaiges neues Verlaufshoch dann so hoch ausfällt. Gestern hat der NDX bereits "verbissen" mit dem kurzfristigen Aufwärtstrend gekämpft und drohte herauszufallen. Diese Trendlinie verläuft aktuell bei 1972 F.


In Anbetracht meiner Situation habe ich mich jedoch  mit Gewinn aus meinen Shortpositionen ausstoppen lassen. Vorsorglich lege ich aber im oberen beschriebenen Wendebereich neue Shortlimits.

Wie ich gerade sehe, geht´s im Dax schon los.

Anbei der SP Daily

VIel Erfolg

los
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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 346897
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orient express:

long bei 69 wieder rein sl 49

 
23.09.10 10:50
Antworten
baer2:

geilomat

 
23.09.10 10:50
shorts von gestern erst mal raus. Hätte ich fast nicht geglaubt. Mit steigenden Kursen wird jetzt etwas schwerer, muß ich zugeben.
Antworten
flatfee:

@gold

 
23.09.10 10:50
solche erwägungen interessieren mich nicht - denn das hat keine auswirkung auf einen trend im chart auch wenn das viele glauben AND btw im chart ist bereits alles drin

bruch der 200 ist ein fettes shortsignal gerade auch deshalb weil die von unten kommende linie mehrfach getestet wurde und gehalten hat - ABER eben erst auf eod
Antworten
minicooper:

dax heute unter 6100 :) wäre klasse

 
23.09.10 10:51
ich kann nur sagen shorten, shorten, shorten, shorten
schaun mer mal
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flatfee:

lol

 
23.09.10 10:51
1. ziel erreicht - nun kommt die kür
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gold123:

Das ist ja schon

 
23.09.10 10:51
eine SL LAWINE !
Antworten
Sascha1489:

KRASS

 
23.09.10 10:51

es geht noch weiter runter, also bei 6160 müsste Schluß sein mit Lustisch, BB Mitte daily müsste vorerst bremsen. 

Antworten
ivan73:

So, das sollte es für heute gewesen sein

 
23.09.10 10:52
Long bei 6155, SL 6140
Antworten
snappline:

Lawine oder

 
23.09.10 10:53
Wasserfall eigentlich klar
kann sich wenn man sich sept. vom den letzten Jahren so ansieht
immer the same bis mitte sept. stark steigend und danach
die Sinnflut bis Oktober
Antworten
timeframe:

Bingo! :-) bereits 5,3 % vorne!

 
23.09.10 10:57
Trefferquoten unter 100% langweilen mich!
Antworten
Dustytrader:

i guess

 
23.09.10 10:57
das war es noch nicht, da jetzt wieder alle anfangen zu callen... ;-)
Antworten
minicooper:

nächste abwärtswelle

3
23.09.10 11:01
wird den dax unter 6100 drücken, hoffentlich :))
schaun mer mal
Antworten
minicooper:

Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone leidet

 
23.09.10 11:03
23.09.2010 10:58  
Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone leidet
London (BoerseGo.de) - In der Eurozone hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im September weiter verschlechtert. Der Gesamtindex sei von 56,2 Punkten im Vormonat auf 53,8 Punkte gesunken, teilte das Forschungsunternehmen Markit am Donnerstag in London auf Basis vorläufiger Daten mit. Es ist der niedrigste Stand seit Februar.

Dabei sank der Indikator für die Industrie von 56,2 Punkten im August auf jetzt 53,6 Punkte. Der Dienstleistungssektor schwächte sich von 55,9 Punkten auf 53,6 Punkte ab. Ab einem Wert von 50 Punkten deuten die Indikatoren auf einen Anstieg der wirtschaftlichen Aktivität hin.

In der größten Volkswirtschaft Deutschland trübte sich die Stimmung sowohl in der Industrie, als auch im Dienstleistungssektor deutlich ein. In Frankreich als zweitstärkstem Land verbesserte sich hingegen die Stimmung in der Industrie etwas, im Dienstleistungssektor verschlechterte sich aber jenseits des Rheins deutlich.


© 2010 BörseGo

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