Zum einen gibts ja den
DBX1DS , einen ganz und gar ungehebelten Short ETF, welcher - immerhin - noch nebenbei die doppelte Geldmarktrendite bringt.
Da finde ich es gerechtfertigt, auch zum jetzigen Zeitpunkt zu kaufen. Weil bei Seitwärtsbewegung noch eine Rendite rausspringt, immerhin also ein Investment und nicht eine reine Zockerposition. Der nur einfache Hebel garantiert zwangsläufig entspanntes Handeln. Man kann nicht ausgeknockt werden.
"Cover" wäre auch noch eine Möglichkeit, Short ETF zu kaufen. Man gibt also ein unteres Kauflimit an und kauft im Downer. Für Handel bis 20:00 muss man auf Regionalbörsen setzen. Klar umsatzstärkste ist die Regionalbörse Frankfurt.
Aber:
Kracht der DAX richtig runter, sind Scoach und Euwax besser als die Regionalbörsen und selbst Xetra, weil dort zu jedem Geld oder Brief auch die Gegenposition vorhanden sein muss. Slippage kann bei hektischem Markt nicht vermieden werden. Scoach und Euwax handeln, wenn ich das richtig verstanden habe, direkt auf Rechnung des Emittenten, also nach taxiertem Index. In Crash-Situationen (egal ob rauf oder runter) sind die Derivate-Börsen also besser.
Gegenmeinungen?