Eigentlich wollte ich über 6300 short gehen, aber da die Power jetzt schon nachlässt, bin ich jetzt schon short gegangen und schaue mal, wo es hingeht.
Der Song von Jupp Schmitz "Es ist noch Suppe da" ist auch großartig zur Eurokrise.
Bis zu 100 Milliarden Euro haben die Finanzminister der Eurozone den spanischen Banken in Aussicht gestellt. Mit dieser Summe sollen die Märkte offenbar beeindruckt werden. Diese Rechnung scheint zunächst einmal aufzugehen: Der Euro haussiert, Aktien- und Rohstoffmärkte präsentieren sich in starker Verfassung.
Skepsis?
Das ist die Logik die Börse: Hauptsache, Spaniens Banken sind vorerst gerettet. Man fragt nicht, woher das Geld kommt. Man fragt nicht, wie sinnvoll es ist, den Spaniern Geld zu geben, ohne Reformauflagen zu stellen. Man fragt nicht, ob das lange Zaudern der Spanier nicht zeigt, wie reformunwillig die Empfängerländer letzten Endes sind.
Man fragt nicht, wohin das offensichtliche Motto der Eurozone, möglichst viel zu nehmen, ohne etwas zu geben, langfristig führen wird. Man fragt nicht, ob Spanien nach dem Eingeständnis vom Wochenende künftig seinen Kapitalbedarf am Finanzmarkt decken kann.
Man fragt nicht, ob mit Italien nun einfach das nächste schuldengeplagte Land in den Fokus der Investoren rücken dürfte. Und man fragt auch nicht nach dem für die Märkte womöglich desaströsen Ausgang der griechischen Parlamentswahlen am 17. Juni.
Bitte nicht heute!
Keine Frage, diese nächsten, logischen Gedankenschritte wird die Börse schon noch nachvollziehen – stagnierende bis fallende Kurse inklusive. Doch das wird wohl erst an einem der kommenden Handelstage geschehen.
da der DOW schon jetzt über 1% im Plus ist..... das wir nochmal 50 - 60 Punkte machen werden...
also LONG.... danach geh ich wieder short..... a little swing trading....
Naja besser als LOTTO auf alle Fälle....LOL
OECD-Frühindikator steigt im April auf 100,5 Punkte von 100,4 Punkten im Vormonat.
Börse ist nicht logisch.....
ps. Satire
11.06.2012 12:05 EXPERTEN SKEPTISCH
Trotz Markteuphorie - Rettung spanischer Banken löst Krise nicht
Obwohl die Märkte euphorisch auf die Tatsache reagieren, dass Spanien unter den Euro-Rettungsschirm schlüpft, bleiben Experten skeptisch. Die Krise ist noch lange nicht ausgestanden.
Das Ersuchen Spaniens nach Rettungsgeldern im Umfang von 100 Milliarden Euro reduziert nach Ansicht von Rentenstratege Wee-Khoon Chong von Societe Generale in Hong Kong die Ansteckungsgefahren innerhalb der Eurozone. Die Märkte haben darauf gewartet, dass Spanien um Unterstützung bittet. Dadurch dürften sich die Zinsdifferenzen zumindest vorläufig nicht weiter ausdehnen", so der Experte. Allerdings habe der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy gewarnt, dass Spanien noch gewaltige Hürden zu meistern habe. Die Bankenrettung werde das Land nicht vor Rezession und steigender Arbeitslosigkeit bewahren.
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...loest-Krise-nicht-1905501
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