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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


Beiträge: 96.279
Zugriffe: 10.144.277 / Heute: 399
Atzetrader:

...und den hier noch,

 
05.06.10 04:05


 

auch nicht von schlechten Eltern...

 

 

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8134905

http://www.ariva.de/forum/Jugend-forscht-396780
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hotcha:

Atzetrader

2
05.06.10 05:01
Ich erkenne nix, lässt sich nicht vergrößern.
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Pelirom:

Persönlicher Wochenrückblick + + grins...

7
05.06.10 08:30

Obwohl den meisten hier davon überzeugt sind, dass die Märkte weiterhin - aktuell und in naher Zukunft - sehr volatil sind/bleiben und teilweise auch klare Vorstellungen der Schwankungsbreiten (hier: im Dax) zwischen 5.500 und 6.500 Punkten haben, verzetteln sich doch die meisten in mMn viel zu engen K.O. Scheinen. Da hier nicht nur abgeräumt werden kann weils eben hin und ergeht, ist der Frust und der Ärger bei Verlusten um so größer. Aus diesem Grund möchte ich meine guten Erfahrungen mit meinen K.O. Produkten auch in dieser Woche wieder mitteilen. Ich bin (fast) ständig mit mehreren K.O.-Scheinen in beiden Richtungen unterwegs. Die K.O. Abstände betragen mindestens 1000 Punkte, eher sogar Richtung 2000 Punkte. Und bei dieser Gemengelage kann sich jeder selbst ausrechnen, dass in den letzten Monaten mindestens einer häufig sogar mehrere Scheine täglich im Plus lagen und mit Gewinn verkauft werden konnten. Ich realisiere sehr oft einen Gewinn schon bei 2-3 % und kaufe dementsprechend auch sehr häufig wieder nach - je nachdem, in welche Richtung es gerade läuft. Ich kann den Haken, der bei dieser Strategie möglicherweise trotzdem vorhanden sein könnte, derzeit noch nicht wirklich erkennen....

Wenn ich - sagen wir z.B. zwischen 5500 + 6500 Dax-Punkten (wobei die Grenzen natürlich darüber hinaus fließend sein müssen, falls es doch mal ausbricht...) - mehr oder weniger ständig alle 50 oder 100 Punkte in beiden Richtungen investiert bin - also zahlreiche unterschiedliche K.O.-Scheine - komme ich immer mit einem und mehr Scheinen in der Gewinnzone vorbei und kann entsprechend - zusätzlich - mit SL´s und/oder Nachkäufen agieren.

Ich brauche zunächst mal keinen einzigen Schein mit Verlust verkaufen, weil zur Zeit die Abstände noch zu gross sind. Meine Überlegung ist, dass ich - sollte es über die angenommenen Grenzen hinausgehen, sofort die im Gewinn liegenden Scheine so lange aufstocke und halte, bis ein möglicher Verlust (der anderen Scheine) ausgeglichen wird... So würde ich Verluste vermeiden, bzw. In Grenzen halten. Die bislang angefallenen Gewinne, würden aber diesen Fall - aus heutiger Sicht - diese möglichen Verluste kompensieren.

Ich trage mich mit dem Gedanken, dieses beschriebene Szenario sukzessive aufzubauen. Derzeit habe ich nur Scheine im Bereich zwischen 6100 und 5700. Und da dieses Gemengelage bislang äußerst erfolgreich war, würde ich es versuchen auszubauen - hängt natürlich vom Zufallsprodukt Dax ab... Kann jemand dieses Gedanken nachvollziehen und hat selbst schon mit dieser Strategie ? über einen längeren Zeitraum Erfolge verbucht ?

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e.brav:

pelirom

2
05.06.10 09:05
ja, ich! nachdem ich wider besseres wissen einen scheinbar zu kurzen schein verloren habe short ko bei 6125 (durch sl und dann ging er gestern richtig ab, allerdings ohne mich) und ich schon eine weile mails von everest-traiding bekomme, habe ich mich entschlossen nur noch "teuere" scheine zu kaufen. bislang schreckten mich einfach der hohe wert pro schein - 16,17,20 euronen...
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Tony Ford:

@flat... ich ziehe mich wieder zurück....

6
05.06.10 09:08
Danke dir für dein analysierendes Posting. Ich denke, dass ich mich hier wieder deutlich zurückziehen sollte, so wie ich es eigentlich vor Mai auch getan habe.
Ich finde es eben irgendwie amüsant, wenn sich Leute über meine provokativen Postings hermachen, vor allem spätestens dann, wenn mein Szenario dann doch eintrifft.

Die Börse ist für mich jedenfalls nicht unberechenbar, man muss es eben nur verstehen, was die Börsen treibt und beeinflusst. Natürlich kann man dabei nie die exakten Bewegungen vorhersagen oder auch die Höchst- oder Tiefstkurse abgreifen, doch die mittelfristigen Bewegungen kann man relativ gut vorhersagen.
In den Medien hingegen wird uns allen weiß gemacht, dass Börse unberechenbar ist und dass man sich doch stets absichern sollte.
Wenn man mal bei den großen Profies z.B. den Banken ins Depot schauen würde, dann glaube ich nicht, dass die übermäßig viel Geld in Absicherungsstrategien stecken, denn dies schmälert nur die Gewinne. Die wissen schlichtweg, wohin die Reise gehen wird und nicht umsonst machen die großen Anleger im Schnitt eine Rendite von 12 bis 15% pro Jahr, was gar deutlich über dem Schnitt des Aktienmarktes liegt. Dies kann nur damit erklärt werden, dass Die die Trends kennen und auf Kosten der kleineren Anleger ihre Gewinne erzielen. U.a. sei erwähnt, dass der Kleinanleger im Schnitt nur 2 bis 5% Rendite einfährt.

Naja und wenn man sich die Börsenbewegungen so anschaut, so kann man sich gut vorstellen, warum ein Kleinanleger deutlich schlechter performen muss.
a) weil er sich gegen Verluste absichern muss/will, was natürlich richtig ist, aber eben nicht immer angebracht ist

b) weil er erst einsteigt, wenn die Bodenbildung abgeschlossen und ein Aufwärtstrend etabliert ist, wodurch er ständig Performance liegen lässt.

Ein weiteres Problem welches man als spekulativer Anleger häufig hat, hat Pelirom gut beschrieben, man wird durch hohe Marktbewegungen permanent ausgestoppt, weil man zu enge Stops gesetzt hat oder zu kurzläufige oder riskante Derivate verwendet, die einen eigentlich zum Zeitpunkt des Kaufes nicht so spekulativ erscheinen. U.a. kauft man einen LONG, nachdem der DAX 700 Punkte gefallen war, doch der DAX fällt dann nochmal 200 Punkte, vier Wochen später hingegen steht er dann jedoch wieder deutlich über dem Einstiegsniveau und man hat alles richtig gemacht. Nicht selten jedoch lässt man sich von den 200 Punkten Minus "zermürben" und verliert das Geld, welches man eigentlich bei den 700 Punkten verdient hat.
Dies ist zumindest bisher immer mein größtes Problem gewesen.

Dass die Aktienmärkte unberechenbar sind, halte ich wiegesagt für einen Spruch, denen Banken und Medien geprägt haben, denn die Banken brauchen nunmal Anleger, die sie abkassieren können. Bestes Beispiel dafür ist Goldman Sachs, die guten Gewissens gegen die eigenen Anleger spekuliert haben. And the winner was Goldman Sachs as evertime ;-)

Schlusswort:
Ich werde es den Banken gleichtun, nämlich wieder zunehmend schweigen und mich aus dem Thread wieder zurückziehen, denn ich will hier niemanden unnötig nerven.
Antworten
Pelirom:

@TonyFord....

3
05.06.10 09:26

das finde ich jetzt aber wirklich doof.... es ist doch nicht verkehrt, was Sie schreiben. Und der, der Ihre 7000 - Ansage für die nächsten Monate nicht verstanden hat, ist doch selbst schuld. Warum soll´s kurzfristig nicht an die 6500 oder so gehen ? das ist doch eh alles nur Glücksspiel; vielleicht hat der andere mit seinen Argumenten für 5.500 in nächster Zeit eher recht. Wie gesagt, alls reines Glücksspiel, das keiner! voraussagen und geschweige denn auch verstehen kann. Wir sind von soviel Unwegbarkeiten im Dax (und auch anderweitig) abhängig und können nur versuchen, unsere Fahnen rechtzeitig mit dem (in den) Wind zu hängen.... Der eine hat mehr Glück, der andere eher weniger. Meinungen sind an dieser Stelle sicherlich interessant und was man selbst daraus macht, eh wurscht.

Ich z.B. finde mich schon öfters in der kurzfristigen Meinung von z.B. sqouty wieder...

Übrigens trotzdem Zweifel von mir angesagt: Wer kann von sich behaupten, er könne die Richtung mittelfristig ansagen ? Tendenzen erkennen ja, aber der Markt macht trotzdem was er will....

Antworten
die_milbe:

...

 
05.06.10 09:37
war gestern bissel satt. wenn im thread eine feststellung von Tony Ford die andere jagt, jedes mal gilbert10 und noch andere (beispielsweise leider auch flatfee - er natürlich bisschen diplomatischer als ich) den drang verspüren sich ebenfals über feststellung, feststellung2, feststellung3 ergiessen zu müssen und dann noch tacko39 für das eine oder andere zwischenspiel die bühne betritt, dann finde ich die szenerie e t w a s strapazierend.
Antworten
XS4ALL:

@milbe

2
05.06.10 10:01
Nutz doch einfach die dir von Gott gegebene Freiheit und les die Sachen nicht, die dir am Arsch vorbei gehen.
Und mal am Rande...deine Postings, grade nach Börsenschluß, sind gelinde gesagt auch e t w a s strapazierend.
Antworten
schlauerfuchs:

Evening Doji Star im Dow Jones?

4
05.06.10 10:02
In letzter Zeit hat das mit den Kerzen nicht so funktioniert, trotzdem als Idee:

"Unter einem Evening Doji Star versteht man eine Kombination aus drei Kerzen, wobei einer langen weißen Kerze ein Doji folgt, der deutlich über dem Schlußkurs der weißen Kerze liegt und eine dritte lange schwarze Kerze etwa auf gleicher Höhe oder unterhalb des Schlußkurses des Dojis eröffnet und deutlich tiefer schließt. Der Evening Doji Star ist ein unbedingtes Verkaufssignal und kann nur durch ein neues folgendes Kaufsignal aufgehoben werden."

www.maxblue.de/?directJump=http://...de/hbl/bl/mb/34_612.shtml

Passt nicht ganz 100% weil das Doji nicht "deutlich über dem Schlußkurs" des Vortages war, dafür war die folgende Kerze lang und rot.
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 324652
Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben.
Antworten
learner:

@Tony

9
05.06.10 10:24
Um mittelfristige Positionen im Longbereich aufzubauen sollte man vielleicht den SP 500 und die 200 Tage Linie berücksichtigen. Solange die Preiskurve darunter liegt sind mittelfristige Longpositionen nicht ungefährlich. Warum sollte es dann nicht noch mal 500 Punkte nach unten gehen? Für viele Anleger ist diese ein Indikator für den Zustand des Marktes.

Über der 200er Bullenland, darunter Bärenland. Darunter antizyklisch Kaufen macht in meinen Augen erst Sinn, wenn man den Eindruck eines Ausverkaufs gesehen hat und die Stimmung am Boden ist und so weit ist es meiner Meinung nach nicht. Aber jeder so wie er mag.
Denken Hilft zwar,Nützt aber nichts!
Antworten
flatfee:

@schlauer fuchs

6
05.06.10 10:49
maxblue irrt - es IST ein evening doji star - sie bringen da etwas insofern durcheinander als das sie den eds mit der beschreibung des abondend baby high liefern - eine besondere form des eds

nur in dieser form muss ein gap bzw ein doji deutlich über der kerze entstehen
Antworten
Atzetrader:

für die Quadratfreunde (rückblickend)

2
05.06.10 10:52


Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8135444

 

http://www.ariva.de/forum/Jugend-forscht-396780
http://www.ariva.de/forum/Jugend-forscht-396780
Antworten
AND1:

@Milbe

 
05.06.10 11:07
Sorry, aber deine Postings sind teilweise ganz schön panne ... vielleicht solltest eher du 'nen eigenen Thread aufmachen, in dem nur dir genehme Beiträge / User erlaubt sind ?  ;-)

Antworten
der_Pate:

erster Warnschuss im Eurostoxx 50

11
05.06.10 11:19
Im Eurostoxx 50 ist es soweit die SMA 50 schneidet die SMA 200 von oben !!! ganz klares shortsignal!!!  kommt nicht wirklich oft vor und wenn dann kann mann sich drauf verlassen !!
In den anderen Indizes ist es noch nicht soweit, aber die SMA hat schonmal die richtige Richtung eingeschlagen und ist auf dem besten weg dorthin...!!
Bekommen wir dass gleiche Signal im S&P 500 stock ich meine shortposition auf!!
Also für alle Bullen achtet please drauf... ich wollts 2008 auch nicht glauben ( hatte damals auch keine Ahnung von Charttechnik )
(Verkleinert auf 37%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 324658
Lieber 15% von X
als 100% von NIX
Antworten
Stöffen:

Mal der Hinweis an dieser Stelle

11
05.06.10 11:29
mit dem Blick mal kurz von DAX und DOW abzuschweifen und das Augenmerk auch ruhig auf andere, nicht gerade unwichtige Indizes in der Welt zu richten. Und da dürfen wir einigen Märkten eine gehörige Portion Schwäche attestieren.

Wir sehen aktuell z.B. bei dem französischen CAC ($CAC), beim Hang Seng ($HSI), beim Shanghai Stock Index ($SSEC), beim FTSE Milan Index ($MIB) und wohl jetzt am kommenden Montag höchstwahrscheinlich auch im Nikkei ($NIKK) das bereits erfolgte Durchstoßen des 200er EMA durch den 50er EMA von Norden her kommend. Ein Ereignis, das sich übrigens auch in einigen weiteren Indizes demnächst durchaus abzeichnen könnte.

Die Qualität dieses Signals wird den meisten Membern hier wohl geläufig sein, es ist eines der klassischen Signale für einen Bärenmarkt.

Da die vorgenannten Indizes natürlich auch stark mit den US-Indizes korrespondieren, müssen die US-Börsen demnächst schon gehörigen Upward-Power an den Tag legen, um auch diesen Teil der globalen Märkte wieder in bullishes Terrain zu hieven.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 324660
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
tacko39:

Wie geht es weiter?

8
05.06.10 11:29

Vielleicht kann das uns eventuell das Ungeziefer hier sagen. Er scheint ja nicht gerade den Bullen bzw. den Optimisten gegenüber freundlich eingestellt zu sein.

Aber nun zur Sache:

Aus rein psychologischen Gesichtspunkten befinden wir uns zur Zeit stimmungsmäßig zwischen Hoffen und Bangen. Das zeigt u.a. auch die hohe Vola. 

Jedoch scheint sich die Mehrheit darauf eingestellt zu haben, dass der wirtschaftliche Aufschwung nicht so stark ist, wie erhofft, bzw. durch die beschlossenen Sparmaßnahmen und das Auslaufen der staatlichen Konjunkturprogramme gebremst wird. Demnach stellt sich die Vielzahl der Investoren darauf ein, dass die nächsten Wirtschaftsdaten nicht mehr so gut ausfallen werden. Optimistische Prognosen in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung werden sukzessive nach unten angepasst. Bedeutet im Umkehrschluß, dass der Raum für negative Überraschungen bedeutend kleiner wird. Die Arbeitsmarktdaten vom Freitag sind für die zu hohen Erwartungen demnach ein Warnschschuß gewesen. Zudem gab es neben der Meldung, dass Ungarn ein ähnliches Schicksal wie Griechenland drohen könnte und dass die Bank "Societe General" Probleme mit Derivaten haben soll, weiteres Störfeuer für die Märkte. 

Die Gemengelage ist daher m.E. eher bärisch als bullisch eingestellt. 

Die nächsten Wochen werden es nun aufzeigen, inwieweit die genannten Krisen und Ängste auf die Unternehmen durchschlagen werden. 

Der Dow befindet sich knapp 500 Punkte höher, als zum Amtsantritt von Obama. 

Demnach wird es für Obama die oberste Priorität sein, den Arbeitsmarkt zu stabilisieren bzw. neue Arbeitsplätze zu schaffen. 

Für die nächsten Arbeitsmarktzahlen dürften die Volkswirte wesentlich niedrigere Prognosen für die Schaffung neuer Arbeitsplätze ansetzen. Somit dürfte hieraus keine neuerliche böse Überraschung drohen. Man sollte sich damit zufrieden geben, dass es vorerst gelungen ist, den Trend der Arbeitslosenzahlen zu stabilisieren bzw. nach unten abgefangen zu haben. Es wird daher darauf ankommen, ob es nachhaltig sein wird. 

Persönlich würde ich es begrüßen, wenn die Märkte wieder ein Stück weit zur Normalität übergehen würden. 

Die Übertreibungen der letzten Wochen in beide Richtungen scheinen nicht nur Politiker, Volkswirte und Medien Nerven zu kosten, sondern auch einigen Usern hier.

So.....jetzt das schöne Wetter genießen und sich mal nicht um die Börse das Hirn zermattern.

Tacko

Antworten
Tony Ford:

200 Tage Linie...

8
05.06.10 12:33
ist sicherlich nicht zu verachten, doch würde eben genau denen in die Karten spielen, die planen in Aktien dick einzusteigen, ohne das die Kurse bei den Aktienmärkten durch die Decke schießen. Man generiert bewusst ein möglichst großes Verkaufssignal, bläst in den Medien die Probleme a la Griechenland und Ungarn künstlich auf und schon wird Leerverkauft und Gewinne mitgenommen, was das Zeug hält.
Zu einem Crash kommt es jedoch nicht, da man die Märkte nicht "abwürgen" will, also sammelt man Aktien nun billig ein, von denen die dem Markt nun nicht mehr viel zutrauen.

Es ist ein makaberes aber eben gezieltes Spiel seitens der Banken und es funktioniert nachwievor sehr sehr effektiv, auch dank der Medien wiegesagt. Wir wundern uns dann danach, dass es wiedermal völlig überraschend anders gekommen ist, doch wenn wir ehrlich zueinander sind, war es doch eigentlich zu einem hohen Grade absehbar gewesen.

Das einzige Risiko, welches Banken so wie Anleger wirklich fürchten sind Crashs, wie wir sie 2008 gesehen haben, denn dann machen auch die Banken Verluste, weil sie eben die Kurse nicht mehr "manipulieren" können bzw. angesichts ihrer hohen Volumina unflexibler gegenüber den kleineren Anlegern sind und so eben deutlich später alle Positionen abbauen können.
Auch ein Grund, weshalb man keinen erneuten Crash zulassen wird. Und solange genügend Geld vorhanden ist (siehe hohe Geldmenge) wird man stets genügend Mittel haben um dies verhindern zu wissen.

Sorry ich weiß, dass ich nun schon wieder damit angefangen habe, Sorry. ;-)

Achja und zum Thema Stimmungsbild, dafür gibt es ausreichend Indikatoren und nach diesen richte ich mich auch und brauche also kein Stimmungsbarometer nach dem Motto "Finger in die Luft halten und schauen wohin der Wind weht!"
Und da ist das Bild ganz klar, nämlich dass (relativ betrachtet) sehr viele Anleger auf fallende Kurse tippen. Ob es dann auch wirklich so kommen wird? Da habe ich so meine begründeten Zweifel.

Und der Vergleich zu 1929ff hinkt an der Realwirtschaft, die nämlich weder drohende Überkapazitäten hat, noch sich in einem desolaten Zustand befindet.
Antworten
Marlboromann:

@Stöffens der TBI ist seit mehreren Tagen bearisch

3
05.06.10 12:49
Das es nicht wirklich nach unten gegangen ist, war ein Zeichen von schwäche der Bären im DAX. Im DAX findest du einen übergreifende Bullenfalg in der eine kleine Bearflag sich zuletzt positionierte.

Du solltest auch auch die Nackenlinie von der alten SKS-Formation beachten - Oktober 08 + April/Mai 09.

Glaubst du wirklich das bei den Ergebnissen der Firmen, der DAX unter 5000 fällt?

Versucht doch erst einmal als Bären ein Fall unter 5400 zu schaffen, dann rede ich mit dir über einen Bärenmarkt, vorher rede ich mit Dir gerne über eine Korrektur.
Antworten
learner:

Tony

3
05.06.10 12:50
Mein absolutes Lieblingsposting: Die Krise ist weitestgehend abgehakt!                                                                                    
http://www.ariva.de/Die_Krise_ist_weitgehend_abgehakt_t323897

Auch da wurden die Zahlen des Marktes bullisch interpretiert von einem Dauerbullen. Was kurz nach diesem Posting geschah ist uns allen bekannt. Das AZ, wo es wochenlang recht still war ist richtig aufgeschreckt, was man sicher nicht zugeben würde. Auch dort werden alle möglichen Argumente zusammengeklaubt, um das bullische Szenario bloß nicht aufgeben zu müssen.

Im Grunde ein Verhalten, was in diesem Thread den Bären vorgeworfen wird. Ob es wirklich runter oder rauf geht weiß keine Sau, da kann man sich einen Ast analysieren. Fakt ist, dass der Bullenmarkt auf der Kippe steht und die nächste Zeit wird zeigen was kommt. Kann auch ein zäher Seitwärtsmarkt werden. Das wäre nur was für Swingtrader.
Denken Hilft zwar,Nützt aber nichts!
Antworten
Marlboromann:

@learner AZ hat mehr Userzuwachs das ist alles

4
05.06.10 12:58
Ansonsten waren wir 5 Personen die sich dort mehr unterhalten haben. Im AZ zimmern wir aber nichts zusammen. Wir beachten das Umfeld und versuchen uns zu positionieren. AZ-Thread ist kein Bullenthread wie von den Bärenthread gerne dargestellt.

Der AZ-thread hat gerade ein Userzuwachs, weil die User sich fragen wie es weitergeht und der AZ-Thread in der Sache beim letzten Aufschwung richtig lag, denken jetzt einige User sie erfahren dort am besten wie es weitergeht.
Das hat aber nichts mit Aussagen zu tun. AZ verfolgt auch immer Stimmungsindikatoren.

Wir im AZ-Thread reden von einer Korrektur bis jetzt und das ist die Realität. Bärenmärkte sehen ganz anders aus.
Der Bärenmarkt könnte folgen, wenn die Banken sich wieder z.B. weniger vertrauen und daher sagen wir im AZ-Thread auch das man auf den EURIBOR gucken sollte.
Antworten
scouty:

Die faire Bewertung des Daxes liegt mMn

2
05.06.10 13:06
bei 5400-5750. Wir haben ein Drüberschiessen gesehen, da Fantasie vorhanden war (Wirtschaftsaufschwung durch Konjunkturprogramme, Interne Einsparungen vorallem beim Personal, dadurch resultierende gute Unternehmensergebnisse). Diese Fantasie war somit in den Kursen bereits eingepreist.
Und was haben wir nun? Es herrschen gewisse Ängste, durchaus berechtigte mMn. Die zuvor vorherrschende Fantasie wird in Frage gestellt. Was passiert, wenn die Konjukturprogramme ausgehen? Kann alleine ein Nullzinspolitik, die Wirtschaft weiter auf Vordermann bringen? Und was ist, wenn nicht, es sind alle Trümpfe, die man hatte ausgespielt worden. Kurz gesagt, wir werden mM. nach ein Unterschiessen des Marktes erleben, was ja eigentlich was Normales ist und nicht weiter schlimm ist.
Wir sahen ein Überschiessen des Marktes um 600-900Pt und nun werden wir eine Übertreibung nach unten erleben. So, wars schon immer, ein Hin u. Her.
Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?" Indem man ein großes mitbringt.
Antworten
Marlboromann:

@Stöffens dauert noch bis GD50 GD 200 schneidet

 
05.06.10 13:10

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8135745

 Der MACD ist schon seit mehreren Tagen negativ, aber eine wirkliche Schwäche scheint das nicht zu sein. Es sieht nach einer Korrektur aus.  MFI war auch nicht rapide unter 50 gefallen. Momentum zeigt auch wieder Stärke. Für mich eine Korrektur bis jetzt. Alleine der Ausbruch der Volumen vorher der wieder auf ein normales Maß schrumpfte.


Antworten
Anti Lemming:

Learner - # 995

 
05.06.10 13:25
Silber 2:

Jetzt gebe

3
05.06.10 13:34
ich meinen Senf auch noch dazu. Für mich ist die Kriese nicht abgehakt. Denn die einschläge werden immer schneller kommen. Begründung Wir haben meines erachtens ein paar Blasen gebildet, und sind dabei immer neue Blasen zubilden.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, ich geh jetzt in die Sonne.
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