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Quo Vadis Dax 2009


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DAX 24.229,5 +0,72% Perf. seit Threadbeginn:   +386,54%
 
orient express:

man könnte es aber auch so sehen das der

 
16.09.09 13:23
euro faked,der nämlich führt alle nur sinnlos in die irre.Er ist ja nicht im minus,dazu müsste er schon 1% fallen
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Katjuscha:

musicus1, hab ja entsprechend der Gewichtung

2
16.09.09 13:24
im Depot auch nur ein Hebel von 7 gewählt. Das entspricht auch meiner Meinung, dass der Dax maximal bis 6200 vorstoßen wird und selbst das nicht im ersten Anlauf.

Wie gesagt, ich shorte nicht, um hier die Riesen-Tradegewinne einzufahren, sondern um mein überwiegend steuerfreies Aktiendepot abzusichern.
"Das Mitbringen von Dosen, ...Tieren, Nazis, ...pyrotechnischen Erzeugnissen ist untersagt."
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Parocorp:

hört doch endlich auf ariva so ernst zu nehmen

5
16.09.09 13:25
danke :-)
Tune in >>> www.ibizaglobalradio.com

>>>>>> www.meinboersenblog.de <<<<<<
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TGTGT:

Shorts zum absichern schaden nicht

5
16.09.09 13:25
und hedgen das Depot ab - ich halte derzeit knapp 37 Prozent meines Depots in Aktien, der Rest entfällt auf Cash mit gut 30 Prozent und UAs, sowie noch Teile in Festgeld und größere Positionen Gold, Öl und Kupfer - Erdgas leider den Zug etwas verpasst.
Ein ausgeogenes Depot übersteht jede Krise - ist zumindest meine Erfahrung aus den letzten 14 Jahren - und auch ein Crash kann einem dabei nur begrenzt die Laune verderben. Theoretisch gilt: Werte konstant auf der Watchlist halten und bei günstigen Kursen kaufen - oben verkaufen, nur wie macht man das am besten?
Ich handhabe es so, dass ich (abgesehen vom "Öko - Invest) meine Aktienquote immer probiere auf konstanten 28 Prozent zu halten - was autom. dazu führt, dass bei höheren Kursen Aktien verkauft und bei tiefen Aktien nachgekauft werden.
Dazu schaue ich auf die Watchlist, wenn beispielsweise der Anteil nur noch 26 Prozent beträgt und kaufe für die übrigen 2 Prozent nach - Werte die ich dann für günstig halte, was natürlich immer subjektiv ist.
Jeden Monat mache ich somit eine Art Update zum Depot und kaufe/verkaufe dementsprechnd.
Da das Tradingepot und die übrigen Werteinflüsse wie z.B. Rohstoffe zur Beimessung des Aktiendepots eine größere Rolle spielen, sind diese somit ebenfalls von der gesamten Wertstabilitätr her von Bedeutung.
Kann diese Form des anlegens nur Empfehlen, da man damit kurz- (Tradingedepot) als ach langristig investiert und ddadurch sich bessere Chancen - auch in Bezug auf die Abstimmung der einzelnen Invests, erst möglich werden.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Der Autor dieses Textes kann unter Umständen Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n)/Indizes halten.
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Trader Joe:

frage: depot mit shorts absichern

 
16.09.09 13:33

hört man ja von vielen. könnte mal einer von denen, dies tun, erklären was ihr genau da macht?

ich meine, eine vollständige absicherung ist ja irgendwie ein nullsummenspiel (abgesehen von den gebühren) und allenfalls interessant, wenn man gewinne von altbeständen über die spekulationsfrist retten will und sich gegen einen zwischenzeitlichen einbruch absichert.

oder sichert ihr euch an kritischen marken, an denen ein rückschlag droht, aber stoppt die shorts aus, wenn die marke überschritten und es wieder sicherer nach long aussieht?

oder ist das zwischenzeitliche mitnehmen von dips durch shorts zur ertragssteigerung gemeint?

Danke für Aufklärung.

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AktionärTürk:

BASF call

 
16.09.09 13:38

empehlt ihr mir das, ne oder, wenn nachher die indizes sich runter ziehen, dann habe ich den salat oder?

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TGTGT:

@ Trader Joe

2
16.09.09 13:43
Also ich kann da nur für mich sprechen - ich handhabe es so, dass ich Aktien oder baskets in Rohstoffen sehr übergeordnet sehe - außer es sind kurzfr. Spekulatonen aber davon einmal abgesehen. Mir ist es egal ob der Dax in 1 Monat bei 6200 oder in 6 mOnaten dort steht - nur wenn er es binnen kurzer Zeit macht, so steigt mein Interesse einige Positionen weiter zu veräußern, da ich in diesem Fall die Nachhaltigkeit weiter gefährdet sehe.
Shortpositionen machen bei mir derzeit übergeordnet max. 2 Prozent vom Depot aus - also nicht im Ansatz so viel wie z.B. Aktien. Sie dienen zum mitnehmen von kUrskorrekturen. Diese belasten meine Titel langfr. nicht - da sie früher oder später das Zieel trotzdem erreichen dürften. Dennoch kann man daurch im kurzfr. mehr Geld mitnehmen wenn es runter geht, was widerum die Aktiengewinne nicht gefährdet, da diese nicht realisiert werden/müssen. Dies führt dazu, dass die Shortpositionen bei Gwinn realisiert werden, ebenso bei Verlust und als kleines Gegenstück zu den übergeordneten Positionen arbeiten.
Steigt der Index - so gewinnen meine Aktienpositionen ein vielfaches von dem, was der Short verliert, der dann eingestopt wird. Fällt der Index, so gewinnt der short und die Aktien verlieren real nichts, da diese nicht realisiert werden, sondern auch dannach weiter laufen. Egal ob wir in 2 Monaten oder 1 Jahr die 6000 sehen - meine Aktienquote wird dann ähnlich sein und über die Zwischenzeit mithilfe Shortpositionen noch das Depot im kurzfr. zu ergänzen ist dabei eine gute Alternative - sehe ich zumindest so.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Der Autor dieses Textes kann unter Umständen Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n)/Indizes halten.
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Katjuscha:

@TraderJoe, einfach ist das sicher nicht

2
16.09.09 13:45
Kommt dabei besonders auf Timing an, aber nur in Verbindung mit den genauen Erwartungen der Aktienpositionen und Charttechnik bei Indizes und den Aktienpositionen. Deshalb fällt es mir auch schwer, dir das zu erklären, weil du dafür meine Aktienpositionen kennen müsstest. Ich versuchs dennoch mal.

Meine 3 größten Aktienpositionen sind derzeit Drillisch (+150%), Asian Bamboo (+120%) und Analytik Jena (+70%). Die sind allesamt vor 2009 gekauft worden und daher steuerfrei. Ich kann also jetzt nicht die Aktien verkaufen, um sie nach einer möglichen DAX-Korrektur wieder (möglicherweise etwas günstiger) ins Depot zu nehmen, sondern muss mit Dax-Short absichern.

Wie gehe ich da vor? Ich versuche bei halbwegs eindeutigen heißgelaufenen Gesamtmärkten (Indikatoren und obere Trendbegrenzungen) Shorts ins Depot zu packen. Dabei reicht ein Hebel, der der DepotGewichtung der Aktien durch 10 entspricht. Aktuell also reichen KOs über 6300 aus.
Wie man mit möglichen StopLoss umgeht, muss jeder Anleger für sich selbst ausmachen, weil das viel mit Psychologie zu tun hat. Da ich ja eher noch bei 5750 nachkaufen würde, macht ein SL keinen Sinn. Vorläufig!

Trotzdem würde ich bei zwischenzeitlichen Gewinnen mit den Shorts natürlich auch Gewinne mitnehmen. Bin ja kein Permabär. Sollte der Dax jetzt unter 5500 fallen würde ich einen Teilverkauf vornehmen. Grundsätzlich erwarte ich aber eine Korrekturwelle bis 5150-5200, ohne zu wissen, wann sie kommt.
"Das Mitbringen von Dosen, ...Tieren, Nazis, ...pyrotechnischen Erzeugnissen ist untersagt."
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#55759

creditrunch:

@kat

4
16.09.09 13:52
nur eine frage bei der momentanen wertlosigkeit jeglicher korrelationen: du sicherst drei exoten über einen dax-ko ab ? nicht dein ernst ?
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Trader Joe:

tgtgt - danke, interessant

 
16.09.09 13:53

also zusätzliche ertragssteigerung durch shorts bei (vermute ich) mittel- oder langfristigem aktien-/commodity-trendfolge-portfolio (ansonsten käme ja nur value-ansatz infrage, aber mir scheint, dass du eher auf charts eingestellt bist).

fahre mein depot bislang v.a. als trendfolger mit weitgehend davon unabhängigem auf intray-Handel begrenzten KOs zur ertragssteigerung. sollte aber vielleicht auch mal um eine eher strategische absicherungskomponente ergänzen, da man sonst das depot recht häufig umschichtet.

danke

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Antoine:

Alter Schwede, schon mindestens 14 Jahre an der

9
16.09.09 13:54
Börse aktiv und nicht wissen, das der Dax-Future nicht am Wochenende gehandelt wird.

Sachen gibt's...
"Die größte Erfindung des menschlichen Geistes? Die Zinseszinsen!"
Albert Einstein

Verlust/sofortiger, benötigter Verlustausgleich
-10%/11%; -20%/25%; -30%/43%; -40%/67%; -50%/100%; -60%/150%...
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Trader Joe:

kat - ebenfalls danke

3
16.09.09 13:55
glaube, eure strategischen überlegungen sind auch fuer andere hier im forum interessant
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Katjuscha:

@creditrunch, Exoten ist relativ. Für mich sind

3
16.09.09 14:05
Aktien wie Infineon, Citigroup, Commerzbank oder VW Exoten. In solche spekulativen Anlagen würd ich nicht investieren.

Die von mir genannten 3 Depotwerte sind erstens keine Exoten, zweitens stark unterbewertet und drittens sicherlich auch abhängig vom Gesamtmarkt.
"Das Mitbringen von Dosen, ...Tieren, Nazis, ...pyrotechnischen Erzeugnissen ist untersagt."
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MaMoe:

Interessant, wie viele hier plötzlich auch "reale"

9
16.09.09 14:08
Aktien in ihren Depots haben wollen ... (Ausnahme Katjuscha) ... also vor mehreren Monaten sah das doch alles GGGGAAAANNNNZZZZZ anders aus hier ... na schön, dass ich immer schon "dabei" war ...

:-)))
Mindestlohn ?

Verheir. Hartz IV-Empfänger keine Kinder (Alleinverdiener): 1.380.-€ / Mon. incl. Wohngeld = 9,10.-€ / h netto + Sozialtarife Telefon/Strom/Wasser + GEZ-Befr. = 11,80.-€ / h.

MaMoe
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madschuh:

US-Dollar Teil 1

4
16.09.09 14:14
In Washington braut sich was zusammen; Ausland verweigert Kauf von US-Staatsanleihen

Die US-Regierung muss sich zur Finanzierung von Bankenübernahmen, Konjunkturpaketen und Ausgaben für das Gesundheitswesen in einem Maße verschulden, wie nie zuvor in der Geschichte. Erschreckenderweise zeigen sich gerade jetzt die Chinesen, die größten Käufer von US-Staatsanleihen in der Vergangenheit, nicht mehr bereit, diese Neuverschuldung in vollem Umfang mitzutragen.

Alles beginnt mit der Entwicklung der Währung der Vereinigten Staaten. Sehen wir uns hierzu die Entwicklung des US-Dollarindex an, der als Future an der CME in Chicago gehandelt wird. Er ist repräsentativ für die Entwicklung der US-Valuta gegenüber wichtigen anderen Weltwährungen. Der Index schloss in der vergangenen Woche bei 76,89 Punkten und damit so niedrig wie zuletzt im September 2008:
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Quo Vadis Dax 2009 259955
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit
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madschuh:

US-Dollar Teil2

3
16.09.09 14:17
Der Goldpreis scheint sich damit aus seiner mittlerweile 18 Monate dauernden Seitwärtskonsolidierung nach oben absetzen zu wollen, und das aus mehreren Gründen:

1)    Peking verkauft US-Staatsanleihen und lanciert eigene auf Yuan-Basis
2)    Peking erlaubt Handel von physischen Edelmetallen in China (Video auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=PqFpl31UwPI)
3)    Peking will eigene Derivate für den Rohstoffhandel entwerfen
4)    Hong Kong beordert Goldvorräte aus London zurück
5)    CFTC-Ermittlungen könnten Short-Kartell bei Gold und Silber brechen

China ist der größte Gläubiger der USA. Das Land hielt im Juli US-Staatsanleihen im Wert von 776,4 Mrd. Dollar gegenüber Japan, die 711,8 Mrd. Dollar in US-Anleihen geparkt hatten (Platz 3 geht an Großbritannien mit 214 Mrd. Dollar, Quelle: http://www.ustreas.gov/tic/mfh.txt). China besitzt insgesamt Devisenreserven in Höhe von 2000 Mrd. Dollar, die größten weltweit. Ein großer Teil dieser Bestände besteht aus US-Dollars sowie aus US-Staatsanleihen. Das Abkommen der letzten Jahrzehnte lautete quasi wie folgt: Die USA konsumieren chinesische Produkte und China finanziert die US-Regierung. Doch ist das immer noch so? Sehen wir uns den Verlauf der gesamten Staatsanleihenauktionen der US-Regierung in den ersten sechs Monaten dieses Jahres an:
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Quo Vadis Dax 2009 259957
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit
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madschuh:

US-Dollar Teil3

3
16.09.09 14:19
Seit Jahresbeginn verkauften Regierungen und private Investoren US-Staatsanleihen im Wert von 344,7 Mrd. Dollar. China erwarb in den ersten sechs Monaten dieses Jahres US-Staatsanleihen im Wert von 49 Mrd. Dollar, in den sechs Monaten davor waren es noch 192,3 Mrd. Dollar. Im Juni verkaufte China sogar US-Anleihen im Wert von 25,1 Mrd. Dollar. Diese Zahlen, die bisher von den Mainstream-Medien völlig ignoriert werden, lassen sich transparent abrufen unter der Webseite des US-Finanzministeriums (www.ustreas.gov/tic/).  Für die Regierung unter Obama sind das denkbar schlechte Nachrichten:

Ende August erst hat sie ihre Prognose für die Neuverschuldung von rund sieben auf über neun Billionen US-Dollar erhöht. 9 Billionen, das sind ausgeschrieben

9,000,000,000,000 Dollar

oder

9000 Milliarden Dollar. Eine unvorstellbare Zahl. Wir müssen bedenken, dass es die ersten dreihundert Jahre der USA, von der Siedlerzeit bis ins 17. Jahrhundert, dauerte, um eine Geldmenge von einer Billion US-Dollar anzuhäufen. Jede Brücke, jedes Haus, jede Straße, jedes Boot und jede Kutsche – all das konnte in den ersten dreihundert Jahren der USA mit einer Billion US-Dollar bezahlt werden. Die letzte Erhöhung der Geldmenge um eine Billion US-Dollar geschah innerhalb von viereinhalb Monaten. Was wird sein, wenn die Geldmenge einmal in wenigen Wochen, wenigen Stunden, wenigen Tagen, wenigen Minuten um diesen Betrag steigen wird? Das Resultat ist eine massive Geldentwertung, in anderen Worten: Eine hohe Inflation. Ein US-Amerikaner ist heute schon mit durchschnittlich fast 40,000 Dollar verschuldet – von Geburt an:
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Quo Vadis Dax 2009 259958
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit
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madschuh:

US-Dollar Teil4

3
16.09.09 14:21
Der US-Dollar kann die nächsten Jahrzehnte nur überleben, wenn das Ausland weiterhin bereit ist, die ständige Neuverschuldung der US-Regierung zu tragen. Wie es aussieht, hat diese Bereitschaft mit dem Beginn der Bankenkrise in den USA nachgelassen. Das sieht man nicht zuletzt an der Tatsache, dass die US-Notenbank still und heimlich eigene Staatsanleihen kauft, während die Mainstream-Presse fröhlich verkündet, dass die Anleihenauktionen der US-Regierung „weltweit auf hohes Interesse“ stoße. Doch der Reihe nach:

Chris Martenson, ein renommierter Finanzexperte aus den USA, veröffentlichte im August einen Artikel, der zeigt, dass die Anleihenverkäufe der US-Regierung nicht so erfreulich laufen, wie öffentlich bekannt gegeben. Am 30. Juli bot die US-Regierung siebenjährige Staatsanleihen im Wert von 28 Mrd. Dollar zum Verkauf an. Laut Medienberichten wurden hierzu Gebote von 73,6  Mrd. Dollar durch Regierungen und private Investoren abgegeben. Das Verhältnis der Gebote zum anstehenden Verkaufsvolumen beträgt damit „gesunde“ 2,63. Von den verkauften 28 Mrd. Dollar gingen 10 Mrd. Dollar an Primary Dealer. Diese Primary Dealer sind 18 der größten Banken weltweit (wie J.P. Morgan, Goldman Sachs). Diese Gruppe gab Gebote von insgesamt 48 Mrd. Dollar oder 65,2 Prozent der Gesamtgebote ab. Beachtenswert ist folgender Auktionsbericht, den Chris Martenson in seinem Artikel eingescannt hat. Achten Sie auf die Kennnummer, die so genannte CUSIP-Nummer:
Quo Vadis Dax 2009 259960
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit
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TGTGT:

@Antoine

6
16.09.09 14:22
Jop, das war ein Denk- bzw. Angabefehler - das ihr dort nach 3 Wochen aber immernoch drauf rumreitet - da scheine ich ja sonst kaum noch Angriffsflächen zu bieten xD?
Freut mich aber wenn ihr es so lustig findet was ich hier schreibe - etwas mehr Marktmeinung von deiner Seite fände ich aber noch besser - wobei du wahrscheinlich zu beschäftigt bist um hier ewas außerhalb meiner Person zu posten :D?
Es ist ein Daxthread bzw. soll der Analyse dienen - wenn ihr mich mit euren Posts nerven wollt habt ihr das aber noch nicht geschafft - wobei es wohl eher euer Interesse ist zu zeigen was für ein sdchlimmer Finger ich bin xD?
Immerwieder die selben Diskussionen aufzurollen - naja, langsam sollte es doch sogar euch langweilen das nach all der Mühe noch verhältnissmäßig geringe Aktionen erfolgt sind?
Das ich weder Real-Moneykonten noch Tradigbelege poste könnt ihr drehen wie ihr wollt - Rendite bringt es weder euch noch mir, allerdings jede Menge off - topic und Unterstellungen - noch nicht einmal P650 hattedas nötig so über andere her zu ziehen, nur um ja nicht von sich selbst aus eine Analyse fällen zu müssen.
Andere zu kritisieren oder beleidigen ist natürlich einfacher und macht vielleicht auch mehr Spaß? .- euronen bringt es aber weder euch, noch sinnvolle Inhalte für diesen Thread - ihr könnt aber doch einen "TGTGT - Lügner und Betrüger" Thread aufmachen, da dann mal alles  sammeln und sich datüber freuen ^^ - aber ist dann wohl doch zu viel Anspruch?
In jedem Post schreibt ihr was von Demotrade und CO - langsam weiss es das ganze Forum was ihr für Theorien strikt, ob diese hier nunmehr wen interessieren ist eine andere Sache - wobei euch das weniger zu wurmen scheint als das der Spaßfaktor stimmig bleibt.

Wie man aus einigen charts, Kurven und Trades soviel Hintergrundwissen über einen Menschen erhalten kann ist mir schleierhaft - vielleicht seit ihr aber auch Wahrsager die durch die Lande ziehen und alle aufklären wollen - so wie letztes Jahr schon vor dem "bösen" Fellimeister? -
Dabei bitte ich noch z beachten, dass ihr die Qualität eurer Glaskugel einmal überprüft bevor sie zur Schau gestellt wird - sonst wird aus dem hopp schnell ein flop - von euren Kommentaren hat dieser Thread denke ich genug - wer noch mehr lesen möchte kann ja den "TGTGT Newsletter" abonnieren, in dem nochmal über alle Betrugsverdachte gegenüber meiner Person hin gewiesen wird - ob das irgendjemande etwas nützt auf eure comments rein zu fallen?
Ich bezweifle das ja ((((::
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Der Autor dieses Textes kann unter Umständen Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n)/Indizes halten.
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madschuh:

US-Dollar Teil5

3
16.09.09 14:23
Nach nur sieben Tagen, am 6. August 2009, veröffentlichte die US-Zentralbank einen Bericht über ihre „permanenten Offenmarktoperationen“. Dieser Begriff bezeichnet den Kauf oder Verkauf von US-Staatsanleihen durch das Bankensystem (Primary Dealer) auf Kosten der US-Zentralbank. Am 7. August kaufte das Fed US-Staatsanleihen im Wert von sieben Mrd. Dollar:

Wenn man sich diesen Bericht dann näher betrachtet, kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis:
Quo Vadis Dax 2009 259961
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit
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camalco:

dax 15er

6
16.09.09 14:25
analystenkommentare haben daxi durch
den res bei 5653 gewegt
danach ist weder kauf- noch verkaufsinteresse
zu verzeichnen.
die cpi daten heute werden zeigen, das die amis
in der laängsten deflation sind seit 1954/55
erwartet wird auf jahressicht ein rückgang vpn 1,7%

5710 ist heute das obere bb im daily und sollte
weiterhin die bremse nach oben sein

unten wird die 5650 jetzt ein starker sup
sollte der brechen wären 5580/5600 die ziele
sehe ich derzeitig allerdings nicht
eher weiter 5650-5700
Quo Vadis Dax 2009 259963
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madschuh:

Eins gibts noch Teil6

2
16.09.09 14:25
Das Fed hat am 30. Juli US-Staatsanleihen in der öffentlichen Auktion im Wert von rund 4,7 Mrd. Dollar gekauft! Am 30. Juli stieg der Dow Jones – getrieben von der Nachricht, dass sich die Anleihenauktionen der US-Regierung hoher weltweiter Nachfrage erfreuten – in der Spitze um 176 Punkte. An diesem Tag konnte sich der Index erstmals nachhaltig von der runden Marke von 9000 Punkten nach oben lösen. In den beiden Vorwochen drückten Berichte über schwaches Kaufinteresse bei Anleihenauktionen die Kurse an der Wall Street, da die Angst bestand, dass sich die US-Regierung nicht mehr so einfach finanzieren könnte. Und jetzt kommt heraus, dass 47 Prozent des Auktionsvolumens am 30. Juli direkt von der US-Notenbank verursacht wurde. Ehrlicher wäre es gewesen, wenn das Fed die Anleihen einfach öffentlich und direkt gekauft hätte, anstatt zu versuchen, diesen Kauf über die Primary Dealer zu vertuschen.

Die US-Notenbank monetarisiert also mehr oder weniger direkt Staatsanleihen der eigenen Regierung. Sie verlängert ihre Bilanz, kauft die Anleihen und „druckt“ das Geld für Obama & Co. einfach aus (salopp ausgedrückt). In Wirklichkeit werden die Banknoten nicht ausgedruckt, sondern die Summe wird einfach elektronisch auf die Konten des US-Finanzministeriums überwiesen.

Wenn man nun vom gesamten Bietervolumen von 73,6 Mrd. Dollar den Anteil der Gebote der Primary Broker von 38 Mrd. Dollar sowie den durch die Fed gekauften Anteil von 4,8 Mrd. Dollar subtrahiert, schrumpft das Verhältnis der Gebote zum angebotenen Anleihenvolumen auf nur noch 1,1. Am Vortag stellte die US-Regierung noch Anleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren zum Verkauf, die nur ein Verhältnis von Geboten zum Volumen von 1,92 erhielt. Das sorgte für Kursverluste an der Börse und wurde als sehr „enttäuschend“ bezeichnet. Wie wäre dann erst eine Auktion mit einem Bieterverhältnis von 1,1 zu bezeichnen?

Interessante Erkenntnisse erhält man auch, wenn man das Verkaufsvolumen bei verschiedenen Anleihenlaufzeiten vergleicht. Im Juli 2008 konnte die US-Regierung kurzlaufende Treasury Bills im Wert von 586,2 Mrd. Dollar verkaufen, im Mai 2008 waren es nur 232,5 Mrd. Dollar. Das Volumen der T-Bonds und T-Notes mit längeren Laufzeiten blieb hingegen ungefähr gleich (Mai 2008: 1700 Mrd. Dollar; Juli 2009: 1,690 Mrd. Dollar). Investoren scheinen also bereit zu sein, der US-Regierung auf kurze Sicht weiterhin Geld zu leihen, während Auktionen für Anleihen mit längerer Laufzeit (wie jene am 30. Juli) immer schwieriger werden.

Das ist ein typisches Verhalten für Investoren, die einen Bankrott oder eine steigende Inflation erwarten.
Quo Vadis Dax 2009 259964
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit
Antworten
Helmut666:

fdax

3
16.09.09 14:27
ich vertrau mal den emotionslosen indikatoren und habe paar lustige linen eingezeichnet.

gruß helmut
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 259965
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
Antworten
tscheche:

es gibt die entscheidung

2
16.09.09 14:31
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 259967
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