Klarer Abräumer in der Zitter Phase

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DAX 8.204,62 -0,30% Perf. seit Threadbeginn:   +67,89%
 
Krautrock: Klarer Abräumer in der Zitter Phase
 
09.10.08 17:10
#1
Es wird getradet auf Teufel komm raus.
Die letzten Meldung der Deutschen Börse war, das der Xetra Handel über 60% zunahm.  Bedeutet doch das dieser unsichere Markt der Deutsche Börse nichts anderes als  Recht sein kann.
Vom Hoch kam die Aktie über 50% zurück.
Jetzt hält sie sich schon Wochen um die 60 - 70€ und ist relativ stabil in der Zitter - Phase. Sieht so aus als wäre der Boden gefunden.
Doch egal in welche Richtung es jetzt gehen wird, getradet wird weiter extrem viel.

Also was spricht für einen Einstieg und was eventuell dagegen?

Slater: dass Hedge Fonds verkaufen müssen
 
09.10.08 17:11
#2
Krautrock: Hedge Fonds, das ist ne kurzfristige Sache
2
09.10.08 17:26
#3
Ich meine, das die Deutsche Börse hinsichtlich der Abgeltungssteuer die ab nächsten Jahr ja zuschlägt, die sicherste Anlage ist.
Selbst wenn der Dax noch 1000 Punkte fällt, die Deutsche Börse verdient gut dran. Und wenn der Dax steigt, sowieso.
Eine Dividende von fast 5% z.Z., die wird man bei sinkenden Zinsen in den nächsten Jahren nicht überall bekommen.
Auf lange Sicht für mich der z.Z. beste und sicherste Aktien - Invest.
Krautrock: Deutsche Börse
 
10.10.08 08:37
#4
Wer verdient heute wieder massive als einziges Dax Unternehmen?
Biomüll: aber
 
10.10.08 08:45
#5
wenn der DAX nächstes jahr bei 4000 +/- dahin sieht sind die Gewinnprognosen Makulatur.

Vt börse macht nur mittelfristig /langfristig Sinn, wenn man eine deutliche  erhöhlung in 2009 glaubt (aber dann machen andere AGs auch sinn...)
Krautrock: Es geht doch nicht um Gewinnprognosen
 
10.10.08 13:32
#6
......sondern realen Gewinn und um die 25% Abgeltungssteuer zu umgehen.
Krautrock: Kann man so einen Thread überhaupt
 
10.10.08 13:35
#7
verschieben?
Versehentlich unter dem Begriff DAX gelandet und nicht under DEUTESCHE BÖRSE
Shortkiller: Märchen über die Abgeltungssteuer
 
10.10.08 13:49
#8
Seit Monaten das Gebabbel darüber. Fakt ist: Wer in den letzten Monaten zwecks Vermeidung steuerlicher Nachteile investiert hat steht in den meisten Fällen schön blöd da und würde jetzt gerne AG-Steuer zahlen.

Grundlage dafür sind nämlich zunächst einmal vorhandene Gewinne.

Den Werbungen der Anlageberater sind da wohl viele Kleinverdiener auf den Leim gegangen. Über 25% freut sich jeder Verdiener mit Spitzensteuersatz darüber. Sorry gehört nicht zum eigentlichen Thema, fiel mir nur auf ... ;-)
Signatur? Nein Danke.

 
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