Interessantes zur Finanzkrise

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Maxgreeen: ein guter Artikel von Grüner
 
04.02.09 14:16
Der Merkel-Crash

13:58 04.02.09

Eine teure Garantie.

Erinnern Sie sich an den 07. Oktober 2008? Die Schlagzeilen der "BILD" an diesem Tag lauteten: "Größter Wallstreet-Sturz aller Zeiten", "Das Billionen-Versprechen", "Aktien im freien Fall", Riesen-Wut auf Banker", "Ausnahmezustand an den Börsen, Krisensitzungen, Alarmstimmung". Das Fass Rohöl stürzte auf - aus heutiger Sicht unglaubliche - 89 US-Dollar ab. Der Dow Jones Index fiel unter 10.000 Punkte. Die Börse in Moskau wurde ausgesetzt. Doch was hat das mit unserer Bundeskanzlerin zu tun?
http://www.ariva.de/Der_Merkel_Crash_c2882808
"Ein Analyst ist ein Mensch, der hinterher genau erklären kann warum er falsch lag"
Maxgreeen: USA: Der Untergang
 
15.02.09 10:37
In den USA dreht sich die Abwärtsspirale immer schneller. Fast alle Banken sind pleite. Die Autokonzerne bankrott. Die Airlines am Ende. Das Öl auf Rekordhoch. Der Dollar auf Rekordtief.  

Die Liste des Schreckens könnte beliebig weiter geführt werden. Doch letztlich hat alles nur einen einzigen Grund: Überschuldung.

In den USA sind seit 2006 über 260 Hypothekenfinanzierer Bankrott gegangen. Letzten Freitag traf es die größte unabhängige Hypothekenbank IndyMac.

Die Kreditkrise löst eine Tsunamiwelle nach der anderen aus. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das US-Finanzsystem kollabiert und das Vertrauen in die US-Staatsschulden schwindet. Immerhin schieben die USA derzeit einen Schuldenberg von ca. 10 Billionen Dollar vor sich her (32000 $ pro Kopf). Und dieser Schuldenberg wird jeden Tag größer, ja er explodiert regelrecht.

weiter....http://www.mmnews.de/index.php/20080713612/MM-News/USA-Der-Untergang.html
"Ein Analyst ist ein Mensch, der hinterher genau erklären kann warum er falsch lag"
Maxgreeen: #102 - sorr Kopierfehler, der Artikel ist alt von
 
15.02.09 10:44
Juli 2008, liest sich aber wie frisch geschrieben.
"Ein Analyst ist ein Mensch, der hinterher genau erklären kann warum er falsch lag"
Maxgreeen: China erteilt USA Lektion
 
15.02.09 10:45
Sonntag, 15. Februar 2009
China mit einer Lektion in freier Marktwirschaft für die USA. Zum ersten Mal äussern sich Chinesen zu der US-Aktion „Buy American“. Protektionismus sei Gift und treffe die armen Länder am meisten.

„Buy American“ ist zentraler Angelpunkt des Konjunkturpaketes in den USA. In zahlreichen Kampagnen werden Bürger aufgerufen, einheimische Produkte zu kaufen.

Doch nun meldet sich zum ersten Mal die offizielle chinesische Nachrichtenagentur Xinhua zu Wort und verurteilt diese Kampagne in einem Kommentar auf das Schärfste.

Die „Buy American“ Empfehlung sei protektionistisch und „Gift“. Protektionismus werde vor allem arme Länder treffen.

weiter....   http://www.mmnews.de/index.php/200902152262/...teilt-USA-Lektion.html
"Ein Analyst ist ein Mensch, der hinterher genau erklären kann warum er falsch lag"
Maxgreeen: und noch ein wenig Verschwörungstheorien oder
 
15.02.09 10:56
"Ein Analyst ist ein Mensch, der hinterher genau erklären kann warum er falsch lag"
Maxgreeen: Kapitalverkehrskontrollen ab März
4
18.02.09 14:59
Schweiz macht dicht:  Kapitalverkehrskontrollen ab März
Mittwoch, 18. Februar 2009
Schweiz führt Kapitalverkehrskontrollen ein. Kontrolle des grenzüberschreitenden Barmittelverkehrs schon  ab 1.März 2009!

Die Meldung kommt einer Sensation gleich: Die Schweiz führt von sich aus Kapitalverkehrskontrollen ein. Dies ist ein historische einmaliger Vorgang. Begründet wird das Vorgehen - wie üblich - mit Terrorismus und Geldwäsche.

Insider vermuten jedoch, dass die Schweiz in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den "großen Währungsblöcken" handelte, insbesondere auf Druck der EU.

weiter....http://www.mmnews.de/index.php/200902182293/MM-News/Schweiz-macht-dicht-Kapitalverkehrskontrollen.html
"Ein Analyst ist ein Mensch, der hinterher genau erklären kann warum er falsch lag"
Depothalbiere.: super, die krise hat auch ne menge positive
 
18.02.09 19:47
effekte. nicht nur für meinen privatbesitz.

auch die größten diktatoren-geldwäscher der welt, die schweizer banken haben es inzwischen kapiert.

seeeehhr erfreulich. ;)
die kirche hilft bei problemen, die es ohne kirche gar nicht gäbe.
Maxgreeen: USA: Rekord Kapitalflucht
 
17.03.09 06:34
Nettokapitalabfluss im Januar fast Minus 150 Milliarden Dollar. Ausländer ziehen ihr Kapital aus den USA ab wie nie zuvor. US-Finanzministerium: Einbruch bei Nachfrage nach langlaufenden US-Anleihen im Januar.

Ausländische Investoren haben im Januar so viel Kapital aus den USA abgezogen wie nie. Netto verbuchte die größte Volkswirtschaft der Welt einen Rekord-Abfluss von 148,9 Milliarden Dollar, wie das US-Finanzministerium am Montag mitteilte.

Im Dezember hatte es noch einen Zufluss von 86,2 Milliarden Dollar gegeben.

http://www.mmnews.de/index.php/200903162521/...ord-Kapitalflucht.html
"Wie ich mich fit halte? Ich laufe jeden Tag Amok" Heike Makatsch in "Hilde"
Maxgreeen: Interessant
 
21.03.09 19:10


weitere Teile 3-17 auf Youtube
"Wie ich mich fit halte? Ich laufe jeden Tag Amok" Heike Makatsch in "Hilde"
Maxgreeen: Die Vorkrise und die Hauptkrise
 
31.05.09 12:21
Von Walter K. Eichelburg  
Sonntag, 31. Mai 2009
Es beginnt jetzt vermutlich die hyperinflationäre Phase, mit einer Flucht aus allem Papier in Realgüter und primär in Gold. Ludwig von Mises nannte das den „Crack-Up-Boom“, man könnte es auch den hyperinflationären Kollaps nennen.

In meinem letzten Marktkommentar habe ich berichtet, dass jetzt die westlichen Staatsanleihen unter Druck kommen. Das hat sich inzwischen weiter verstärkt, besonders bei den langlaufenden US-Treasury-Bonds (10 und 30 Jahre). Die Zinsen sind weiter signifikant gestiegen.

Noch etwas hat sich getan: Der Goldpreis ist in diesen zwei Wochen von etwa 915 Dollar pro Unze auf 960 Dollar pro Unze gestiegen, der Dollar-Index ist weiter massiv gesunken.

Das lässt auf eine „Systemumstellung“ schließen: Die seit Sommer 2008 andauernde „deflationäre“ Phase, in der Aktien, Rohstoffe und schlechte Anleihen im Kurs kräftig fielen und in der alles in die US-Treasuries flüchtete, sie geht zu Ende. Dafür beginnt jetzt vermutlich die hyperinflationäre Phase, mit einer Flucht aus allem Papier in Realgüter und primär in Gold. Die „Yield-Curve“ (der Verlauf der Zinsen auf Staatsanleihen über die Zeit) ist überall sehr steil. Und das lässt praktisch immer auf Inflation schließen.

Die Vorkrise

Das, was wir seit dem Beginn der Finanzkrise im Sommer 2007 an „Krise“ erlebt haben, ist noch nicht viel: Die Aktionäre haben etwas verloren, die Immobilienbesitzer auch, auch einige Millionen neuer Arbeitsloser gibt es zusammengerechnet schon.

Aber die wirklich große Tragödie mit Verlust der Spareinlagen, dem Verlust der Lebensversicherungen oder dem Zusammenbrechen von großen Teilen der  Wirtschaft haben wir noch nicht gesehen.

Davon haben uns bis jetzt Zentralbanken und Regierungen mit einer in der Welt einzigartigen Verschuldungsorgie bewahrt. Daher müssen wir die Krise bis jetzt als Vorkrise bezeichnen, obwohl die meisten Länder die Definition einer einfachen Depression (mindestens 10 Prozent Wirtschaftsschrumpfung) bereits erfüllen.

Die Hauptkrise

Die wirklich schwere Depression kommt mit dem Staatsbankrott. Kostproben gibt es in Island, Lettland oder der Ukraine zu sehen. In Lettland etwa muss der Staatshaushalt um 40 Prozent gekürzt werden! Das ist dann die Hauptkrise oder die „Große Depression“ (mindestens 25 Prozent Schrumpfung). Da sind dann auch die meisten Bankeinlagen verloren, wie in der Ukraine.

Auch die westlichen „AAA-Länder“ bewegen sich jetzt schnell darauf zu. Für die gigantischen Mengen an neuen Staatsanleihen gibt es weltweit nicht mehr genügend Kapital, um diese aufzukaufen. Die Amerikaner oder Briten monetisieren daher schon Teile ihrer Neuausgaben durch pures Gelddrucken – und das führt über kurz oder lang zum Währungsabverkauf und zur Hyperinflation.

Kein Wunder, dass sich Gold, der Dollar und die Treasuries so bewegen, wie oben beschrieben. Die Situation wird nun wirklich dramatisch. Wenn dieser Währungs- und Anleihenabverkauf in Panik übergeht, ergießt sich eine gigantische Flut von Geld in das System, das dann alles aufzukaufen versucht, was irgendeinen Wert haben könnte.

Ludwig von Mises nannte das den „Crack-Up-Boom“, man könnte es auch den hyperinflationären Kollaps nennen. Dann müssen sehr hohe Zinsen angeboten werden, um noch etwas zu retten. Diese bringen am Ende das Finanzsystem und die Wirtschaft komplett um. Man braucht sich nur die Zinsen in Pleiteländern anzusehen…

weiter ....http://www.mmnews.de/index.php/200905313037/...nd-die-Hauptkrise.html
Maxgreeen: Die Steuerdiktatur
 
28.06.09 13:30
Von Michael Mross    
Sonntag, 28. Juni 2009
Die nächste Steuererhöhung ist programmiert. Wegen hoher Staatsschulden werden Bürger trickreich zur Kasse gebeten. Dahinter steckt eine letzte große Umverteilungsaktion zugunsten der USA.

Menschen kämpfen für Lohnerhöhungen, für bessere Lebensbindungen, gehen gegen Ungerechtigkeit auf die Straße, liefern sich zuweilen sogar Straßenschlachten für politische Ziele.

Aber haben Sie schon mal erlebt, dass jemand für niedrigere Steuern demonstriert hat? Bis jetzt bleibt das Steuersubjekt ruhig. Wie lange noch?

Von Abstauberplakette bis Zinssteuer verfügt der Parteienapparat in Berlin über ein trickreiches Repertoire, dem Lohnsklaven 70% seines Einkommens abzuknüpfen. Wenn’s dann mal wieder nicht reicht, rufen die Gewerkschaften zum Kampf für Lohnerhöhungen.

Welcher Wahnsinn!

Nach 60 Jahren BRD müsste doch mittlerweile auch der Dümmste bemerkt haben, dass trotz Lohnerhöhung immer weniger übrig bleibt. Durch den Kampf um mehr Lohn jagten die Gewerkschaften ihre Schafe in die Steuerprogression. Folge: Heute ist jeder Hilfsarbeiter Höchstverdiener – mit entsprechenden Steuersätzen. Den Rest erledigen die versteckten staatlichen Abgaben, insbesondere für den „Klimaschutz“. Da lacht der Finanzminister.

Aber das, was jetzt passiert, stellt alles in den Schatten!

500 Milliarden werden für Banken garantiert, die sich verzockt haben. Da jetzt das Geld richtig knapp wird, muss der Bürger bluten. Statt noch 100 Milliarden mehr Schulden zu machen und die Untertanen zu entlasten, wird die Steuerschraube noch enger angezogen.

Berlin vertraut darauf, dass die Wähler die Zusammenhänge nicht erkennen. Denn wären die Zusammenhänge bekannt, würde es heute vermutlich nicht mehr so ruhig auf den Straßen zugehen. Der eigentliche Skandal nämlich ist, dass der deutsche Steuerzahler – über Umwege – die USA finanziert. Deshalb an dieser Stelle noch mal klipp und klar die Zusammenhänge:

  1. Im Rahmen der Deindustrialisierung brauchten die USA zunehmend mehr Geld, um ihren aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Da sie ihn nicht selbst erwirtschaften konnten, pumpten sie die ganze Welt an.
  2. Mithilfe der Fed und den großen US-Banken wurden Kreditpakete geschnürt, die in betrügerischer Absicht auch deutschen Banken angedreht wurden. Diese überwiesen Hunderte Milliarden ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten und bekamen dafür zweifelhafte Schuldscheine.
  3. Dies geschah mit Einwilligung deutscher Politiker und den zuständigen Aufsichtsbehörden, die dem Betrug tatenlos zusahen.
  4. Als sich die Banken mit dem US-Kreditmüll vollgesogen hatten, stellten sie fest, dass er eigentlich wertlos ist.
  5. Also wandten sich die Geldhäuser an den Staat mit der Drohung, dass sie bankrott gehen würden, wenn sie kein Milliardenschutzschirm bekommen. Geld, für das letztlich der Steuerzahler aufkommen muss.
  6. Politiker garantieren den Banken Milliarden und erhöhen Steuern, um ans Geld zu kommen.



weiter http://www.mmnews.de/index.php/200906283195/...ie-Steuerdiktatur.html
Radelfan: Der nächste Orkan....
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28.06.09 14:01
Banken
Der nächste Orkan
DIE ZEIT, Ausgabe 27, 2009
Von Mark Schieritz | © DIE ZEIT, 25.06.2009 Nr. 27

Während die Bundesregierung den Rückzug des Staates vorbereitet, kämpfen die Banken mit neuen Milliardenverlusten. Die Krise kehrt mit Gewalt zurück

Hier ist der interessante Artikel zu lesen:

http://www.zeit.de/2009/27/Banken
Maxgreeen: Krieg ums Geld: USA gegen Europa?
 
01.07.09 21:27
Von Andreas Popp  
Mittwoch, 1. Juli 2009
Warren Buffet spricht von US-Angriffen gegen Europa! / Würden alle Menschen ihr Geld jetzt in Waren und Dienstleistungen eintauschen wollen, wäre das gar nicht möglich, da es eben 12 mal mehr Geld als Werte auf der Erde gibt, die man kaufen könnte.

Warren Buffet, der Mann der die „freien“ Märkte verkörpert, wie kaum ein anderer, spricht in der letzten Zeit sehr oft Klartext über die Schattenseiten der Globalisierung, wobei ich seine Motivation dafür nicht beurteilen kann. Meldet sich bei fortgeschrittenem Alter das Gewissen vielleicht doch des Öfteren?    

Die aktuelle Depression der Wirtschaft wird von Buffet sehr deutlich kommentiert. Die inszenierte Finanzkrise, die sich seit langem abzeichnet, sei seiner Meinung nach ein Ausdruck von „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ der angelsächsischen Hochfinanz (aus London und New York) gegen Europa, China und den weiteren Rest der Welt.

Das Platzen der Finanzblase war natürlich ein Szenario mit jahrelanger Ansage und einige wirkliche Finanzsystem-Sachverständige (wie einige „Spitzenbanker“) halten sich schon seit längerem „dezent“ von den Börsenspekulationen fern, während man über die Medien als Ablenkungsmanöver natürlich gute Investorenlaune verbreitet.

Die meisten Aktienhändler und Finanzberater haben doch eh schon seit vielen Jahren den logischen Sachverstand der totalen Gier geopfert!

Anders ist es nicht erklärbar, dass nahezu niemand darüber diskutiert, dass die Geldmenge auf dem Globus ca. 12mal höher ist, als die produzierten Waren und Dienstleistungen. Dieser realwirtschaftlichen Größe von ca. 54 Billionen US-Dollar stehen offensichtlich 600 Billionen US-Dollar umherschwirrendes Geld gegenüber, natürlich meistens in Form von Wettscheinen, wie Optionen, Futures, Swaps und anderen Derivaten. In dieser modernen Welt gibt es sogar Derivate, die auf Derivate spekulieren…  

Würden alle Menschen ihr Geld jetzt in Waren und Dienstleistungen eintauschen wollen, wäre das gar nicht möglich, da es eben 12 mal mehr Geld als Werte auf der Erde gibt, die man kaufen könnte.

(Für die Börsenspieler: Mir ist natürlich klar, dass diese Rechnung nicht ganz stimmt, da sich z.B. short- und long-Positionen durch die verschiedenen Wettrichtungen aufheben können aber diese Entgegnung wäre auch nur ein Ablenkungsmanöver).

Die neoliberalen Politiker erklären schon seit Jahrzehnten mit ihrem (unfairen um nicht zu sagen menschenverachtenden) Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, dass daraus überhaupt keine Gefahr droht, im Gegenteil. Um jegliches Risiko zu eliminieren, sollte man das Spiel massiv ausdehnen, was aber nur möglich ist, wenn der Staat endlich die Kontrollen der freien Marktwirtschaft abschafft, besonders des Bankwesens.

Nun ist die Blase mangels Kontrolle entstanden und geplatzt und ausgerechnet die Liberalen sagen, „dass musste ja passieren, bei dieser verfehlten Politik“?!?

Hier werden die Fakten verdreht, dass einem schwindelig wird und auch große Teile der FDP sollten sich in Deutschland bei den Bürgern förmlich entschuldigen, das sie die Situation und deren Lösungen nicht ansatzweise begriffen hatten (oder vielleicht doch(?), was noch schlimmer wäre).

Um es deutlich zu machen, auch die CDU, SPD und die Grünen haben die von der Hochfinanz vorgegebenen Dogmen mit hoher Energie versorgt und füttern nach wie vor dasselbe Spiel. Einzig die Linken vermitteln mir den Eindruck, manche Zusammenhänge zu „erahnen“, wobei die Genossen offenbar nicht erkennen, dass die sozialistischen- oder kapitalistischen Systeme nur der gewünschten Dualität dienen und beide Systeme auf das gleiche Ergebnis hinauslaufen (sollen).  

Die britische und/oder die US-amerikanische Hochfinanz haben auf jeden Fall schon lange diesen Crash (der real noch vor uns liegt) eingeplant, denn warum sonst hat man die faulen Kredite und andere Schrottpapiere der US-Banken in Pakete verpackt und dann z.B. über die Deutsche Bank AG an andere europäische Kapitalsammelbecken (Fonds, Lebensversicherungen usw.) verscherbelt?

Der normale Bürger, der in seine Lebensversicherungen, Aktien- oder Rentenfonds usw. für die Altersversorgung anspart, hat dann das Nachsehen, wenn diese beschriebenen Tatsachen herauskommen und die Institute reihenweise in den Konkurs gehen. Selbst wenn es gelingen sollte, diese Phase der Finanzkrise noch einmal zu schieben, bringt das gar nichts, denn dadurch würde man das Crash-Potential nur noch einmal weiter erhöhen.

weiter  http://www.mmnews.de/index.php/200907013207/...-USA-gegen-Europa.html
Maxgreeen: Der Schwarzenegger Dollar
 
08.07.09 12:52
Von Martin Stephan, Chefredakteur Wahrer Wohlstand  
Dienstag, 7. Juli 2009
In Kalifornien wird ein Politiker-Traum wahr – und damit der Alptraum der Zentralbanken. Der US-Bundesstaat begleicht Forderungen mit eigenen Schuldscheinen. Damit bringt Kalifornien praktisch eigenes Geld in Umlauf. Wie lange wird die Fed dem Treiben an der Westküste tatenlos zusehen?

weiter http://www.mmnews.de/index.php/200907073255/...arzenegger-Dollar.html
arnoldbucks_medium.gif
Maxgreeen: Satire zum gleichen Thema :))
 
08.07.09 12:57
Terminator 5 - Kampf gegen die Finanzmaschinen
Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt  
Dienstag, 7. Juli 2009
Finanz-Armageddon nach der Kalifornien-Pleite. Nachdem Gouverneur Arnold Schwarzenegger im Sommer 2009 den finanziellen Notstand ausrief, brach in den USA im Jahr 2010 ein neuer Bürgerkrieg aus.

[Hinweis: Science Fiction] In diesem Bürgerkrieg ging es um nichts Geringeres als um das nackte Überleben vor der Macht der Banken. Über zwei Jahrzehnte lang hatten gierige Bankster die gesamten Ökonomien der westlichen Welt unter Ihre Kontrolle gebracht und sich auch nicht davor geschämt, durch Bad Banks ihr eigenes Versagen auf die Allgemeinheit abzuwälzen. So musste wegen Budgetkürzungen und der gestiegenen Energiepreise das Licht am Ende des Finanztunnels endgültig gelöscht werden.

weiter http://www.mmnews.de/index.php/200907073252/...aschinen.html#comments
Minespec: mnews hat nur Mist verbreitet
 
08.07.09 13:02
genauso wie, dass die deutsche Regierung angeblich plant 20 % d Spareinlagen einzubehalten.
Wer so einen Dreck erzählt den sollten die Feldjäger aufsuchen.... aber der Verantwortliche steckt ja in Sri Lanka.
Damit kannst du keine Blumen gewinnen.
Maxgreeen: Buffett: Wir werden von Schulden zermalmt
 
20.08.09 10:23
US-Investor Legende Warren Buffett wird es langsam mulmig. Wenn die Schuldenorgie nicht begrenzt wird, dann "werden die USA von Schulden zermalmt" - warnt der Guru in seiner jüngsten Einschätzung der Lage. "Schulden gleiche Bedrohung wie die Finanzkrise selbst."

Eigentlich ist er bekannt für seinen immer währenden Optimismus. Noch letztes Jahr empfahl Buffett den Einstieg in US-Aktien als "historische Chance". Doch in seiner aktuellen Kolumne in der New York Times sieht der Investment Guru die Zukunft nicht mehr so rosig.

In seinem Kommentar nahm sich Buffett kein Blatt vor den Mund: Die Vereinigten Staaten müssten die riesigen Beträge “geldpolitischer Medizin”, die ins Finanzsystem gepumpt wurden, anpacken. Sie stellen nun nach Ansicht von Buffet eine Gefahr für die grösste Volkswirtschaft der Welt und ihre Währung dar.

“Enorme Mengen geldpolitischer Medizin werden weiter verabreicht und über kurz oder lang müssen wir ihre Nebenwirkungen beachten”, schrieb der 78-jährige.

http://www.mmnews.de/index.php/200908193595/...Schulden-zermalmt.html
WaldiCCCP: Welt werung
 
19.10.11 21:39
Ich würde ein welt werung nach den rostoffen die auf der welt vorhanden sind einführen.
Die welt werung doller ist nicht mher das papier wert auf was es gedruckt ist.
Sie chicken ihr inflazion durch den weltbank nach intwicklungs lender und lassen sich mit rostoffen aus zahlen.
diese drecks hunde
fuck america
WaldiCCCP: Weltbank
 
19.10.11 21:44
Hier zeigt man wie die welttbank arbeitet
http://www.youtube.com/watch?v=XGdzUbaF6Y0
SvenOliver: Sprachlos bin das der DOW so weit oben steht
 
21.10.11 16:10
Alibabagold: 11600 oder 12600 Punkte?
 
07.11.11 11:27
Der Dow müsste schon unter 11600 Punkte fallen, um weitere Verkaufssignale zu generieren. Aktuell stecken wir im Aufwärtstrend. Trotz Krise! Tja. Die Börsianer hoffen noch immer auf eine Lösung. Egal wie teuer! Hauptsache es gibt Licht am Ende des Tunnels.

Der Tunnel scheint jedoch sehr lang zu werden:

http://www.boerse-go.de/nachricht/...iter-abwaerts,a2684540,b199.html

Beim Auftragseingang in der Industrie musste im September das dritte Monatsminus in Folge hingenommen werden. Der Einbuch um 4,3 % gg. Vm. übertraf dabei die Markterwartungen markant, da hier lediglich ein marginales Minus von 0,1 % unterstellt wurde. Das Minus von 3,6 % im 3. Quartal – der erste Rückgang seit dem 2. Quartal 2009 - ist ein negatives Omen für die Wirtschaftsentwicklung im Schlussquartal des laufenden Jahres, wo wir eine Schrumpfung des BIP von 0,2 % gg. Vq. erwarten. Die Hoffnungen, dass mit dem Wiederanstieg der ifo Exporterwartungen auch eine Stabilisierung der Auslandorders einhergehen könnte, wurden damit zerstört (siehe Grafik 1).
dow.png
ParadiseBird: nicht so pessimistisch bitte...
 
07.11.11 11:39
Letztendlich ist jede Krise der Ausgangspunkt eines neuen Booms. Die Wirtschaft und die dahinterstehenden Menschen rappeln sich schon wieder auf, wie jedes Mal bisher.

Die Frage ist also nicht wohin jetzt flüchten, sondern was sind die nächsten großen Wachstums- (Mega-) Trends?
halbfinne: mein kursziel sind mind. 5000 punkte ...
 
22.11.11 09:46
short bald zu erreichen,
es wird ein desaster geben ohnesgleichen,
wo in den startlöcher stehen die reichen :-)



irgenwann wird die börse untergehen und es gibt frieden auf der welt,
es geht auch ohne und dies macht mehr spass
cyphyte: Dow Jones 1,76% im MInus.....ist das
 
23.11.11 18:57
der Anfang!?!
Cadillac: Thanksgiving und 2% Minus
 
24.11.11 16:41
wer handelt wo?
Kriegen diese Spekulanten nie den Hals voll?

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