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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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Steigender Meta Platforms Inc-Kurs 4,98 10,03 15,02
Fallender Meta Platforms Inc-Kurs 4,99 9,99 14,48
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK3SL02 , DE000VJ3WYW5 , DE000VJ30YV5 , DE000VG47HS6 , DE000VH8NZG5 , DE000VH4FHE3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 96,80 € -1,93% Perf. seit Threadbeginn:   +1040,16%
 
Scansoft:

Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

117
26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.

a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.
Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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chase:

familiengeführte Unternehmen

 
29.01.26 11:09
Genau das ist eins der Probleme von familiengeführten Unternehmen: Misserfolge ziehen keine Konsequenzen nach sich.
Antworten
Scansoft:

@chase

4
29.01.26 11:25
du laberst wirklich BS, Misserfolge familiengeführter Unternehmen führen zur ultimativen Konsequenz, dem Vermögensverlust.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
FederalReserv.:

@Freisetzung

 
29.01.26 12:23
Aber bezüglich Freisetzung stimmt sein Argument! Sollte der Firmeninhaber sich in eine Richtung verrennen, hat man weniger Spielraum dem Herr zu werden.
Antworten
Scansoft:

Bzgl Verrennen muss

5
29.01.26 12:36
man den Sachverhalt erstmal einordnen:

Europace: Der Markt ist ja faktisch zwischen Europace und Interhyp bei Banken und freien Vertrieben verteilt. Europace kann nur noch über Genobanken und Sparkassen wachsen, was aber bekanntlich dauert. Die Tatsache, dass der größte Bankpartner seine Volumen deutlich reduziert, kann man RS ja nicht vorwerfen.

Value AG: Da ist einiges schief gelaufen und es hat viel Geld gekostet, aber in Integration einer Bewertungeinheit in Europace erhöht den Mehrwert der Plattform ingesamt deutlich.

Wohnungswirtschaft: Hier hat man m.E. alles richtig gemacht und baut über die stark wachsende ERP Plattform gerade ein digitales Ökosystem in der Wohnungswirtschaft auf. REM Capital und fundingport hängen an der Binnenwirtschaft und die ist leider immer noch mehr tot als lebendig.

Versicherungen: Größte Baustelle, hier hat man 200 Mill. für M&A ausgegeben und der ROI ist aktuell nicht erkennbar. Positiv ist die Fokussierung auf die einzelnen Segmente. Aber bislang sehe ich hier seit Jahren wenig Fortschritte. JDC (ich weiss, kein direkter Konkurrent) hat hier eine ganz andere Dynamik. Zudem wurden von RS Kooperationen mit größeren Marktplayern angekündigt, hier ist bis auf Clark aber bislang nichts passiert. Aber der Markt preist das Segement ja eh derzeit aus.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
chase:

BS

 
29.01.26 14:17
Bzgl Verrennen muss
man den Sachverhalt erstmal einordnen:

Europace: Der Markt ist ja faktisch zwischen Europace und Interhyp bei Banken und freien Vertrieben verteilt. Europace kann nur noch über Genobanken und Sparkassen wachsen, was aber bekanntlich dauert. Die Tatsache, dass der größte Bankpartner seine Volumen deutlich reduziert, kann man RS ja nicht vorwerfen.

Value AG: Da ist einiges schief gelaufen und es hat viel Geld gekostet, aber in Integration einer Bewertungeinheit in Europace erhöht den Mehrwert der Plattform ingesamt deutlich.

Wohnungswirtschaft: Hier hat man m.E. alles richtig gemacht und baut über die stark wachsende ERP Plattform gerade ein digitales Ökosystem in der Wohnungswirtschaft auf. REM Capital und fundingport hängen an der Binnenwirtschaft und die ist leider immer noch mehr tot als lebendig.

Versicherungen: Größte Baustelle, hier hat man 200 Mill. für M&A ausgegeben und der ROI ist aktuell nicht erkennbar. Positiv ist die Fokussierung auf die einzelnen Segmente. Aber bislang sehe ich hier seit Jahren wenig Fortschritte. JDC (ich weiss, kein direkter Konkurrent) hat hier eine ganz andere Dynamik. Zudem wurden von RS Kooperationen mit größeren Marktplayern angekündigt, hier ist bis auf Clark aber bislang nichts passiert. Aber der Markt preist das Segement ja eh derzeit aus.  
Scansoft, 29.01.26 12:36
Die inhaltlichen Analysen von Scansoft empfinde ich immer als sehr hilfreich. Danke.

Aber ich möchte noch einmal zurück zu dem BS-Thema:
Vielleicht mag jemand mir einmal das Unternehmen nennen, das ohne Veränderungen im Topmanagement einen Rückgang in der Marktkapitalisierung von 4,5 Milliarden auf weniger als 700 Millionen verkraftet hat. Mir will partout keins einfallen.
Antworten
tommster:

Shortquote steigt

 
30.01.26 17:26

www.leerverkauf.de/company/DE0005493365-Hypoport/
Antworten
Scansoft:

O Gott,

 
30.01.26 17:58
wo soll das alles noch hinführen?
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
FederalReserv.:

@31492 Scan

 
31.01.26 10:57
Mindestens in die Zweistelligkeit!
Antworten
Scansoft:

Da sind

 
31.01.26 11:00
wir ja schon.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
tommster:

_

 
31.01.26 14:33
Hypoport ist immer noch in den Top 20 Aktien mit der höchsten Shortquote.

www.stockstreet.de/boersen-tools/short-positionen-detektor

Der Kursverfall ist schon extrem. Bei der Marktkapitalisierung sind wir schon unter 700 Mio. Euro.
Die ING hat 2008 allein für Interhyp 400 Mio. Euro bezahlt.


Antworten
Master Magno.:

Quant-Fonds

 
01.02.26 15:53
Bei den shortsellern sind ja inzwischen mehrere Quant-Fonds dabei. Die sind ja in der Regel rein datengetrieben. Die sehen eine Aktie im Abwärtstrend, dazu die Fundamentals: 2016-2019 Ertragsschwäche, dann ein Corona-Hype mit anschließendem Absturz und seitdem keine stetige Erholung.

Was die nicht sehen ist die enorme Innenfinanzierungskraft durch Europace und dass 2023 ohne diesen Besserungsschein tatsächlich der Tiefpunkt gewesen wäre.
Antworten
Scansoft:

Mal schauen, unter

 
10:25
90 könnten die Shorties des Kurs noch bringen, so wie es derzeit ausieht.  Spätestens dann ist Hypoport auch nicht mehr Growth sondern als Value Aktie bewertet.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
geagroupler:

80€ oder tiefer

3
10:38
Management versagen auf ganzer Ebene.

Katastrophale Kapitalmarkt Kommunikation.

Shortseller haben hier leichtes Spiel, ein Selbstläufer. Einem weiteren Kurseinbruch wird das Management nichts entgegensetzen. Der Aktienrückkauf ist ausgelaufen und hatte keine Wirkung. Ein neuer Aktienrückkauf ist nicht angekündigt, und selbst wenn, ist fraglich, ob er dann mit Einzug der zurückgekauften Aktien erfolgen wird.

Was könnte das Management proaktiv tun?

- Einen neuen Aktienrückkauf direkt am Markt durchführen, ohne die Floskel der späteren Ausgabe der zurückgekauften Aktien an Mitarbeiter.
- Direkte Insiderkäufe vom Management am Markt tätigen. Dies würde Vertrauen schaffen und in der aktuellen Krise Hoffnung auf Stabilisierung des Geschäfts geben.

Da beides mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erfolgen wird, wird der Kurs weiter fallen.

Offensichtlich hat das Management ein Interesse daran, dass der Kurs weiter fällt. Fragt ihr euch warum? Nun, wenn es nicht so wäre, würden die Verantwortlichen die oben genannten Punkte aufgreifen. Nichts davon ist in Reichweite.

Denkt euch euren Teil.
Antworten
geagroupler:

nur noch

 
10:45
96€ übrig

Die Blase platzt und Hypoport schweigt.

Köstlich
Antworten
Scansoft:

Wo der Kursverfall

 
10:46
endet kann ja leider niemand vorhersagen. Ein Aktienrückkaufprogramm soll den Kurs ja auch nicht stabilisieren oder hochkaufen. Das Management ist schon sehr hoch beteiligt, sehe daher auch keinen Anlass für Insiderkäufe. Glaube weiterhin, dass wir bei einem dauerhaften Kursniveau unter € 100 weitere ARP sehen werden, weil Hypoport kein Geld in M&A investiert und die Bilanz es zulässt.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
geagroupler:

Blödsinn

 
11:04
Kauf das Management keine Aktien am Markt,
schenkt es dem eigenen Unternehmen keinen Glauben.

So einfach ist das.

Du rechtfertigst Hypoport, als wenn du selber der Chef bist.

Antworten
geagroupler:

CEO

 
11:16
Ronald Slabke hält derzeit etwa 2.227.381 Aktien von Hypoport SE, was rund 32,4% des Aktienkapitals entspricht.

Ronald Slabke hat zuletzt 2012 Aktien von Hypoport gekauft, genauer am 28. März 2012 (500 Aktien zu 8,25 €).

Seitdem gibt es keine weiteren gemeldeten Käufe, sondern hauptsächlich Verkäufe oder Verpfändungen über seine Firma Revenia GmbH (z. B. Verkauf am 26. März 2024 von 13.000 Aktien).

Das muss echtes Vertrauen sein.  
Antworten
geagroupler:

2012

 
11:17
Seit 2012 keine gemeldeten Käufe  der Aktien der eigenen Firma.

Sieht so vertrauen aus?
Antworten
Juliette:

Bei Baufi24

 
11:21
scheint es (besser) zu laufen:
www.eqs-news.com/de/news/media/...5-4f97-8a9f-f628b73e7dc6_de
Antworten
geagroupler:

95€

 
11:25
erreicht.

Nur noch 95€ bis die NULL notiert.

Antworten
geagroupler:

Baufi machts vor

 
11:33
Das vermittelte Volumen privater Immobilienfinanzierungen auf der zu Hypoport gehörenden Europace-Plattform belief sich im Gesamtjahr 2025 auf 74,79 Milliarden Euro.

vs

Mit einem Plus von 39,1 Prozent auf ein Volumen von 2,63 Mrd. EUR beim vermittelten Baufinanzierungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr festigt das Unternehmen seine Position als der am schnellsten wachsende Baufinanzierungsvermittler am deutschen Markt. Von 2023 bis 2025 konnte das vermittelte Baufinanzierungsvolumen von 1,16 Mrd. EUR auf 2,63 Mrd. EUR damit mehr als verdoppelt werden. Während sich der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen in einem Erholungsprozess befindet, hat Baufi24 im abgelaufenen Jahr ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt.

Baufi im Vergleich zur Hypoport, ein kleiner Player, offensichtlich mit dynamischen Wachstum. Hier macht das Management wohl bessere Arbeit als aktuell bei Hypoport.

Hypoport CEO  hält 32% an seiner Firma bei null return für Shareholder.

Ergo wird es keine andere Strategie von ihm geben. Der ruht sich einfach auf seinen Lorbeeren aus. Scheißegal was passiert. Komplett. Innovationsloss.

Der Kurs sagt mehr als 1000 Worte.

Während Baufi dynamisch wächst, schrumpft Hypoport.  

pleite in wenigen Jahren oder gibt es mal einen Ruck im Management?
Antworten
Scansoft:

Baufi24

 
11:37
arbeitet auch auf Europace.
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Antworten
Trash:

#31506

3
11:41
Wieso Pleite ? Dafür gibts auch jetzt null Anzeichen. Diese warnenden Stimmen hat man interessanterweise mitten in der "Blase" (Kurse 400 -500 € waren definitiv eine solche, KGV ~117) nie hier gelesen. Jetzt rationalisiert sich das alles auf ein gangbares KGV mit 2026er Wachstumsdynamik und plötzlich solls die "Pleite" sein . Bleibt doch einfach mal sachlich.

Antworten
Master Magno.:

@geagroupler

 
11:44
Ich gehe davon aus, dass Slabke sein Aktienpaket in der Krise 2022/23 sogar dafür eingesetzt hat Hypoport zu stabilisieren (Verpfändungen).

Übrigens steht deinen Forderungen nach Insiderkäufen und direkten Aktienrückkäufen durch Hypoport die Marktmissbrauchsverordnung entgegen. Im Umfeld von Zahlen wäre so etwas unzulässig. Einzige Ausnahme bleibt ein Aktienrückkaufprogramm, bei dem eine Bank mit der Ausführung beauftragt wird und wöchentlich sämtliche Transaktionen gemeldet werden.
Antworten
Trash:

Aktienrückkäufe

 
12:06
würde ich in jedem Fall als besseres Signal in ein Geschäftsmodell sehen als isoliere Insiderkäufe. Letztere sind nicht selten einfach nur Teil des Vergütungsystems eines Arbeitsvertrages oder schlicht im selbigen untersagt. Und erstere fanden hier ja statt. Substanziell gesehen gabs eigentlich keine fundamental begründeteren Grund, die Aktie zu kaufen, aber ist keine Empfehlung. Ich hätte es nur vor ein paar Jahren weitaus weniger verstanden als heute, da massiv überbewertet und keine Rückkäufe der eigenen Anteile.  
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