meiner Meinung nach wird der künftige Kursverlauf genau dadurch belastet. Dass Schulden in Aktien gewandelt wurden, macht nichts besser, sondern ist ja ganz normale Dilution, Aktien für Geld, das kann man nicht über 5 Ecken schönreden. Ferner muss man schauen, was wirklich an Aktienausgabe stattgefunden hat, ohne ausreichende Einkünfte wird man weitere Schulden aufnehmen bzw. weiter wandeln bzw. dilutieren müssen... D.h. alte Kurse, wie wir sie Ende 2014 sahen, gehören der Vergangenheit an. Jeder der darin "gefangen" ist, muss ggf. hohe Abschläge für sein Kapital in Kauf nehmen, wenn diese nie mehr erreicht werden und davon gehe ich aus... Kleinere "spikes", die das Penny etwas hochspielen, keine Frage, die wird es zwischenzeitlich sicher mal geben, hoffentlich. Sie spielen das Penny aber nie so hoch, dass sich Althalter von Ende 2014 sanieren oder retten könnten. Das läuft bei den Pennies häufig so, weil man sonst sprunghaft Angebot provozieren würde und das will man nicht. Jemand, der mit vollmundigen Versprechungen 2014 zu Höchstkursen hineingelockt wurde und heute ernüchtert sieht, dass es ganz anders gelaufen ist, als ihm von manch Werbern vorgegaukelt wurde, ist verständlicherweise ernüchtert, hart auf dem Boden aufgeschlagen, macht gute Miene zum... Spiel, lässt sich nichts anmerken, "freut" sich über -90% von Höchstständen u.s.w. und würde das Penny sofort werfen, wenn es in alte Bewertungshochstände zurückkäme. Daher werden die künftigen spikes wohl flacher verlaufen... m.M.