Bis Ende September 2016 werden wir einen extremen - noch nie dagewesenen - volatilen Markt erleben. Die meisten Indizes dürften am Ende neue ATHs aufweisen.
Doch in der Zwischenzeit, kann der Markt, durchaus mehrfach, 4000 Punkten spielen. Das erste mal sollte die anstehende Welle 4 dieses Szenario aufweisen.
Richtig ist, die EZB kauft S-Anleihen - auf Ramschniveau - den Banken ab, bricht somit deren Liquiditätspräferenz auf (weicht sie auf) und diese investieren das frische Geld im Markt; kaufen WP.
Aber die Banken behalten die Papiere ja nicht, sondern drücken sie dem deut. Michel zu Höchstkursen ins Depo. Der freut sich an seiner Performance, solange, bis die Banken alle WP abgestossen hat. Der Michel hat die Aktien, die Bank wieder das Geld.
Will sie es erneut anlegen, kauft sie nur zu günstigeren Kursen zurück. Die Geldschwämme, dürfte diese Rückkaufprogramme der Banken mit massiven - kurzfr. - Kurseinbrüchen quitiieren. Dann kann das spiel erneut starten. Solange, bis alle WP den Zittrigen ins Depot geschoben wurden.
FAZIT:
Am Ende hat die EZB den Schrott, die Banken das Geld und der Michel WP zu Höchstkursen im Depot.
Frage:
Was würdest ab dem Zeitpunkt der Höchstkurse aus Sicht einer Bank einleiten? Die Durststrecke nach einem Mega-Crash, lassen sich die Banken schon heute bezahlen; eben durch einen HÖCHST VOLATILEN Markt.