Am 01.03.2013 läuft der Analysten-Kommentar von Martin Brough bei der Deutsche Bank über die Ticker, dass die Aktie mit "Sell" aber weiterhin mit Kursziel 13 € belassen wird. so das Fazit aus seiner Branchenstudie, in der er zu keiner günstigen Beurteilung für E.ON und RWE kommt. Als mögliche Gewinner werden gesehen Unternehmen im Bereich Atomenergie, GDF Suez oder Gas Natural mit ihren Flüssiggas-Aktivitäten und Iberdrola dank der höheren Gas- und Energiepreise auf dem heimischen spanischen Markt.
Schließlich die Personalie mit Herrn Bernhard Reutersberg. Er soll als Mitglied des Konzernvorstands bei Eon noch ein Jahr länger bleiben. Das war am 05.03.2013.
Und dann heute am 10.03.2013 die Nachricht, dass es keine Pläne zur Ausgliederung von Unternehmensbereich Erneuerbare Energien gibt. Gerüchte, E.ON diskutiere offenbar über eine Ausgliederung diser milliardenschweren Sparte, sind nunmehr vom Tisch. Nun erklärte ein Unternehmenssprecher, eine externe Unternehmensberatung habe entsprechende Pläne ausgearbeitet, aber eine Ausgliederung dieser milliardenschweren Sparte wird es nicht geben.
Ergänzend dazu: Bei Eon läuft ein Programm zum Verkauf von Unternehmensteilen. Bislang hat E.ON daraus rund 17 Milliarden Euro erzielt. Die Zahl könnte sich noch weiter auf bis zu 20 Milliarden Euro steigern, hatte Vorstandchef Johannes Teyssen Ende Januar gesagt. (Quelle:/hff/DP/ed)
Schau´n mer mal, ob sich ein Kurs von 13 € nachhaltig einstellt.
Jeder handelt für sich und auf eigenes Risiko.
An der Börse gehts zu wie im Dschungel - nur die Beute zählt.
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