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Der USA Bären-Thread


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permanent:

Das Gleiche gab es bei den Softcomm. auch

4
02.06.08 14:36
Speziell Weizen kam kurz danach unter Druck. Könnte als Blaupause -bei Energierohstoffen-für die Bemühungen der Spekulation Einhalt zu gebieten.

Gruß

Permanent  
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Malko07:

Der IWF erhöhte seine Wachstumsprognose

9
02.06.08 14:39

Deutschland zieht Europas Konjunktur  

In der Industrie der Euro-Zone erlahmt der Aufschwung zusehends. Die deutsche Industrie behauptet sich jedoch, wobei sich der Maschinenbau besonders gut schlägt. Der Internationale Währungsfonds korrigierte seine Wachstumsprognose nach oben.

Weiter unter www.ftd.de/politik/deutschland/...%20Europas%20Konjunktur/363246.html

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TurboLuke:

#22620 Kupfer

8
02.06.08 14:40
Anbei ein 3-Jahres-Chart des Kupfer-Future. Ich habe es wieder dollarbereinigt.
Wie man sieht - von einem Tiefpunkt noch keine Spur. Im Gegenteil. Wir sind noch am Top. Es zeichnet sich aber so langsam ein Down-Trend ab. Glaubt man Draaisma (Rezessionsende ~ Kupfer-Low) steht uns Bären eine angenehme Zeit bevor.
Der USA Bären-Thread 166645
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wawidu:

Lesenswert

 
02.06.08 15:34
www.schaeffersresearch.com/commentary/...vations.aspx?ID=85027
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Anti Lemming:

Britische Banken in Alarmstimmung - scheitern KEs?

17
02.06.08 15:53
Anleger und Investoren werden zusehens müde, zur Rettung maroder Banken gutes Geld dem schlechten hinterherzuwerfen. Ich hatte schon vor ca. zwei bis drei Wochen (anlässlich der KE der RBOS) die Befürchtung geäußert, dass die Banken -- nachdem Ölscheichs und "(asiatische) Pensionsfonds" offenbar nicht mehr in ausreichendem Maße als Geldgeber zur Verfügung stehen -- nunmehr verstärkt die Altaktionäre über Kapitalerhöhungen (KEs) zur Kasse bitten werden, wobei die Letzten die Hunde beißen: Die Schulden sind gigantisch, so dass bei den KEs starke Kursverwässerungen drohen. Dabei wird letztlich das Kapital der Altaktionäre vernichtet, um "Spielschulden" aus den Subprime-Experimenten zu begleichen.

Wer ein bisschen vorweg denkt, nimmt an solchen KEs gar nicht erst teil, sondern verkauft die Bankaktien lieber gleich - am besten noch bevor irgendwelche KE-News durchsickern. In der Vergangenheit hat sich häufig gezeigt, dass Aktien im Gefolge solcher KEs unter den Bezugspreis der "neuen Aktien" für die Altaktionäre fielen [das gilt insbesondere, wenn die KEs nicht lukrativen Zukäufen dienen, sondern wenn damit nur - nach ruinösen Verschuldungs-Orgien - die Eigenkapitalquote über die Runden gerettet werden soll]. Altaktionäre kamen oft besser weg, wenn sie ihre Altaktien möglichst schnell verkauften, an der KE nicht teilnahmen und stattdessen die neuen Aktien an der Börse kauften, wo sie oft UNTER den Bezugspreis fielen.

Die Subprime-Schulden mögen zwar bereits zu knapp 50 % abgeschrieben sein. Die Begleichung der zweiten Hälfte wird aber ungleich schwieriger werden. Das "leichte Geld" haben die Banken bei Investoren (inkl. Staatsfonds) bereits zusammengeschnorrt. Da ist jetzt kaum noch was zu holen. Jetzt kommen die KEs - bis auch diese wegen der starken Kursverdünnungen ins Zwielicht geraten. Danach herrscht "infernale Dürre" - das Kontrastprogramm zur "globalen Hyperliquidität" bis Sommer 2007. Verweigern Altaktionäre den KE-Frondienst, drohen weitere Bankenpleiten. Ganz hässlich wird es, wenn mehrere KEs in Folge kommen.




FTD
Britische Banken in Alarmstimmung
von Heinz-Roger Dohms (Hamburg)

Die Krise des Baufinanzierers Bradford & Bingley versetzt die britische Bankenszene in Alarmstimmung. Großinstitute wie die Royal Bank of Scotland oder HBOS fürchten Probleme bei ihren Kapitalerhöhungen. Finanzaktien brechen ein.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...mung/363227.html
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Malko07:

Alles wird gut!

20
02.06.08 16:27
HANDELSBLATT, Montag, 2. Juni 2008, 15:46 Uhr
Auswirkungen der US-Immobilienkrise

Kreditklemme gibt US-Automarkt den Rest

Von Martin Buchenau, Matthias Eberle und Mark C. Schneider

In der Vergangenheit wurden Millionen Autos über Eigenheim-Kredite finanziert. Jetzt stehen GM vor einem schlimmen Absatzeinbruch: Im laufenden Jahr droht der Verkauf um rund eine Million Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr einzubrechen.

STUTTGART, NEW YORK, DÜSSELDORF. Die Krise im größten Automarkt der Welt spitzt sich zu und stellt die Vorstände der führenden US-Hersteller vor ein neues Rätsel. Kaum haben sich General Motors (GM), Ford und Chrysler zurechtgeschrumpft, um es kostenmäßig mit japanischen Rivalen wie Toyota oder Honda aufnehmen zu können, werden sie vom schlimmsten Absatzeinbruch seit Jahrzehnten getroffen. Eine Kombination aus Immobilienkrise, verschärften Kreditbedingungen und steigenden Benzinkosten hält immer mehr US-Konsumenten vom Autokauf ab. Industrievertreter gehen inzwischen davon aus, dass 2008 in Nordamerika mindestens eine Million Fahrzeuge weniger verkauft werden als im Vorjahr. Damit würde eine der Schlüsselbranchen Amerikas auf den Stand von 1995 zurückgeworfen, schreibt der Branchendienst J.D. & Associates.

 

Die jüngste Verkaufsstatistik zeigt insbesondere Modelle mit schwachen Verbrauchsdaten dramatisch im Minus. So brachen die Absatzzahlen des Ford-Kleinlasters F-150, dem seit Jahren meistverkauften Fahrzeug in den USA, im April um 27 Prozent ein. Auch die Wettbewerber GM und Chrysler leiden darunter, dass ihre Angebotspaletten auf den kollabierenden Markt für schwere Geländewagen und Kleinlaster ausgerichtet sind. "Die Menschen haben erkannt, dass die Preise nicht zurückgehen und richten sich auf höhere Energiekosten ein. Es ist eine Kapitulation", sagte Analystin Sara Johnson von Global Insight.

Ford hat diesmal als Erster reagiert, weitere Entlassungen angekündigt und seinen Plan, 2009 in die schwarzen Zahlen zu fahren, als unerreichbar bezeichnet. Branchenbeobachter erwarten, dass Marktführer GM in Kürze nachziehen wird. Vorstandschef Rick Wagoner wird auf der Hauptversammlung des Konzerns am morgigen Dienstag kaum daran vorbeikommen, zumindest die Eckpunkte eines neuerlichen Sparplans aufzuzeigen. Zwar hat Wagoner in den vergangenen drei Jahren schon neun Mrd. Dollar an Fixkosten aus dem Konzern geschnitten und dabei Zehntausende Jobs gestrichen. Investoren senken aber den Daumen, weil GM auch weiterhin hohe operative Verluste schreibt. Die Aktien des US-Schwergewichts sind in der Vorwoche unter 17 Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit 26 Jahren gefallen.

 

Allmählich werden die ganzen Hintergründe des Absatzeinbruchs offensichtlich. Wie große Teile der Wirtschaft haben auch GM, Ford und Chrysler die Kauflaune ihrer Konsumenten deutlich überstrapaziert. Der Absatz in den vergangenen Jahren war künstlich aufgebläht, geholfen haben billige Kredite und riskante Wetten auf die eigene Immobilie. Im US-Bundesstaat Kalifornien etwa wurden 2007 fast 30 Prozent aller Neuwagen über sogenannte "Home Equity Loans" gekauft, ein für deutsche Verhältnisse absurd hoher Prozentsatz. US-weit lag der Anteil des Autoabsatzes mit Krediten, die über das Eigenheim abgesichert wurden, im Vorjahr bei zwölf Prozent.

In Deutschland sei eine derartige Finanzierung "ausgeschlossen", betonte ein BMW-Sprecher. In den USA habe BMW "vereinzelt Kunden", die so finanziert seien. "Wir hatten und haben keine Equity Loans, um Fahrzeuge zu finanzieren", sagte eine Audi-Sprecherin. Auch Porsche teilte auf Anfrage mit, dass man keine Häuserkredite für den Kauf eines Autos akzeptiere: "Wir sind generell sehr strikt bei der Bonität unserer Kunden", sagte ein Sprecher. "Die hypothetische Wertsteigerung einer Immobilie wird in Deutschland in keinem Fall für die Finanzierung eines Autos akzeptiert", hieß es bei der Mercedes-Bank in Stuttgart.

 

Das ganze Risiko dieses Finanzierungsmodells lässt sich nun im US-Markt begutachten: Die Hauspreise sind eingebrochen, die Geldgeber schwer im Stress und die Kreditvergabe ist branchenweit auf dem Rückzug. Informationen der "New York Times" zufolge will der Finanzservice-Anbieter AmeriCredit im laufenden Jahr nur noch rund drei Mrd. Dollar für Autofinanzierungen bereitstellen, nach 9,2 Mrd. Dollar im Vorjahr. Allein die Reaktion von AmeriCredit entspricht einem Gegenwert von mehr als 300 000 Autos, die 2008 nicht mehr finanziert werden. Auch die großen US-Autobanken GMAC, Ford Motor Credit und Chrysler Financial haben ihre Vergabekonditionen inzwischen deutlich verschärft - auf Kosten des Absatzes.

 

Zwar sind deutsche Autokonzerne deutlich vorsichtiger mit ihren Finanzierungsmodellen. Dennoch hinterlässt die Absatzkrise im wichtigsten Absatzmarkt der Welt auch bei der erfolgreichen deutschen Phalanx ihre Spuren. BMW und Daimler verkaufen dort etwa 20 Prozent ihrer Fahrzeuge, Porsche sogar 35 Prozent. "Sollte es in den USA nicht zu einer Erholung kommen, besteht die Gefahr, dass wir die Risikovorsorge zulasten des Ergebnisses weiter erhöhen müssen", hatte BMW-Chef Norbert Reithofer bereits Ende April betont. "Die Kaufzurückhaltung in den USA zieht weite Kreise", heißt es jetzt bei BMW. Allerdings werde der Premium-Bereich von der Krise weniger stark getroffen, betonte ein Sprecher.

 

Porsche gibt sich deshalb vergleichsweise entspannt. Das Unternehmen habe bereits im ersten Halbjahr 2007 Maßnahmen ergriffen, um sich auf eine Krise in den USA vorzubereiten, sagte ein Sprecher. So haben die Deutschen etwa die Lagerbestände des Geländewagens Cayenne auf ein Drittel reduziert. Die Autos gehen stattdessen in Wachstumsmärkte wie China: "Dort sind Margen und Mix besser als in den USA."


Auszug aus Detroit: Personalabbau hoch drei

 

General Motors

 

Nach der Streichung von zehntausenden Arbeitsplätzen steht beim Marktführer die nächste Personalrunde an. In der Vorwoche teilte GM mit, dass 19 000 Mitarbeiter bereit sind, den Konzern gegen Abfindungen von bis zu 140 000 Dollar zu verlassen. Die meisten von ihnen scheiden zum 1. Juli aus. Damit hat der US-Konzern seit Anfang 2006 etwa 53 000 Jobs abgebaut. Das entspricht annähernd der Hälfte aller Stundenlöhner in den USA.

 

Ford

 

Der seit 2006 amtierende Konzernchef Alan Mulally zieht eine teure Sanierung durch, in deren Rahmen schon 47 000 Mitarbeiter die Bänder verließen, die meisten von ihnen gegen Abfindung. Eine weitere Abbauwelle ist im Anmarsch. Weil im Zuge des Markteinbruchs die Pläne zur Rückkehr in die Gewinnzone nicht aufgehen, drohen bei Ford nun 2 000 Entlassungen im Angestelltenbereich - diesmal ohne Abfindung.

 

Chrysler

 

Das Personal wird seit der Scheidung von Daimler weiter zurechtgestutzt. Der neue Eigentümer Cerberus hat den noch unter Daimler-Regie angekündigten Jobabbau von 13 000 Stellen deutlich verschärft und weitere 11 000 Jobs gestrichen. Der Finanzinvestor hat sich darüber hinaus Schritte offen gelassen, sollte sich die Situation in den USA verschlechtern. Um die Kosten zu kappen, sollen Fabrikarbeiter und Angestellte im Juli eine zweiwöchige Auszeit nehmen.

 

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Malko07:

Dividende demnächst noch

16
02.06.08 16:41
finanzierbar? Wer gibt Kredit? Oder etwa mittels Kapitalerhöhungen Dividenden finanzieren?

Der USA Bären-Thread 4355498
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Ischariot MD:

Betrifft natürlich nicht nur die US-Hersteller

7
02.06.08 16:44
Presse: Toyota überdenkt US-Absatzschätzung

Toyota (aktiencheck.de AG) - Der japanische Automobilhersteller Toyota Motor Corp. (ISIN JP3633400001/ WKN 853510) überdenkt einem Pressebericht zufolge seine Absatzschätzung für den US-amerikanischen Markt. Dies berichtete die "Financial Times" am Sonntag.
Wie Toyota-President Katsuaki Watanabe der Zeitung sagte, sei er nicht sicher, ob die starke Nachfrage nach kleineren Modellen wie den Yaris und den Corolla sowie nach dem Hybrid-Modell Prius den Nachfragerückgang nach Pickup-Trucks und SUVs kompensieren könne. Laut dem Artikel plant der Konzern bislang, im laufenden Jahr rund 2,64 Millionen Fahrzeuge in den USA abzusetzen.

Der Markt für große Pickup-Trucks schrumpfte im Zeitraum Januar bis April dieses Jahres in den USA um 17 Prozent, hieß es in dem Bericht weiter. Der Konzern habe bereits die Produktion von Pickup-Trucks in seinen Werken in Indiana und Texas gedrosselt. Ferner wurde die Inbetriebnahme eines Werkes in Mississippi um mehrere Monate verschoben.

www.finanzen.net/nachricht/...denkt_US_Absatzschaetzung_734597
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metropolis:

Malko

4
02.06.08 16:53
Idee: Schütt-aus-hol-zurück-Verfahren. Damit ließe sich jede beliebige Dividende finanzieren. allerdings ist fraglich, ob "hol-zurück" dann noch klappt.
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Malko07:

metro, manche US-Bank

2
02.06.08 16:55
praktiziert Dein Verfahren schon seit einiger Zeit.  
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metropolis:

Börse Online Charttechnik kurz vor Short

4
02.06.08 16:58
im Dax. Zielmarke ist die 200-Tage Linie, dann geht BO short.

www.boerse-online.de/aktien/dax-analyse/499309.html

Meine persönliche Sideline-Zuende-Marke liegt bei 7200. Allerdings ist fraglich ob wir die nochmal sehen und ob ich nicht prozyklisch rein muss.
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Anti Lemming:

Öl wieder bei 128,50 Dollar

12
02.06.08 17:12
Zyniker könnten anmerken: Wenn weniger Autos in USA verkauft werden, müssen die Scheichs halt pro Auto mehr Öl umsetzen.

Die drohende Margin-Verdreifachung bei den Futures scheint das Öl vorerst nicht zu "deckeln". Sollten die Kurstreiber größtenteils im Nahen Osten sitzen - was ich vermute - , könnten sie die Margins wohl auch noch verzehnfachen, ohne Spekulanten zu verschrecken. Das Geld wird schließlich mit der realen Ware Öl verdient, die Futures sind nur Mittel zum Zweck. Geld für Margin-Nachschüsse gibt es wie Sand am Meer bzw. Petro-Dollars in Dubai.
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pfeifenlümmel:

Spekulanten

5
02.06.08 19:09
sind nur Trittbrettfahrer, Anti hat völlig Recht. Mir ist nur verdächtig, dass auch von offizieller Seite jetzt die Schuld bei den Spekulanten gesucht wird, steckt doch bestimmt eine Absicht dahinter! Entweder die Förderländer bremsen ( komischerweise hält man sich von Seiten der Regierungen der nicht produzierenden Staaten mit Kritik vornehm zurück), oder es wird im Momenmt gebunkert, was das Zeug hält und die Öffentlichkeit wird mal wieder verarscht.
Antworten
NavigatorC:

schütt weniger aus, hol mehr zurück

3
02.06.08 20:15
Vereinigte Staaten
Bei 34 großen Unternehmen steht die Dividende auf der Kippe

DruckenVersendenSpeichernVorherige Seite
02. Juni 2008 Bei fast drei Dutzend großen amerikanischen Unternehmen stehen die Dividenden auf dem Spiel. General Motors, Motorola, New York Times und andere Konzerne zahlten im vergangenen Jahr mehr für Dividenden als dass sie freien Cashflow generierten.

Der Cashflow ist eine wirtschaftliche Messgröße, die den Nettozufluss liquider Mittel aus Umsatz und sonstigen laufenden Tätigkeiten darstellt. Ohne die Konzerne aus den Bereichen Immobilien, Banken und Energieversorgung stehen im S&P 500 die Dividendenzahlungen bei 34 Unternehmen auf der Kippe. Das belegen Daten von Bloomberg (siehe Grafik).

www.faz.net/s/...E787CB1B6DAF668C57~ATpl~Ecommon~Scontent.html

navigator
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Malko07:

Ist doch logisch, dass

7
02.06.08 20:18
diejenigen die kein reales Öl wollten und letzte Woche ihre Kontrakte verschubelt haben heute und die nächsten Tage mindestens zum Teil wiederkehren. Am Mittwoch/Donnerstag-Abend wird die Lage frühestens einschätzbar.
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NavigatorC:

Kreditklemme gibt US-Automarkt den Rest

4
02.06.08 20:19
HANDELSBLATT, Montag, 2. Juni 2008, 15:46 Uhr
Auswirkungen der US-Immobilienkrise

Kreditklemme gibt US-Automarkt den Rest
Von Martin Buchenau, Matthias Eberle und Mark C. Schneider

In der Vergangenheit wurden Millionen Autos über Eigenheim-Kredite finanziert. Jetzt stehen GM, Ford & Co. vor einem schlimmen Absatzeinbruch: Im laufenden Jahr droht der Verkauf um rund eine Million Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr einzubrechen.
www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/...tomarkt-den-rest.html

das wird wohl nix mehr. zur überschulung kommt nun der 0 umsatz.
schon mal spanplatte und nägel bereit halten.:-)
navigator
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NavigatorC:

dollar dämmerung

13
02.06.08 20:32
doppelmeldung :-( hab ich übersehen.

GeostrategieAsiatische Länder lockern die Dollar-Bindung
F. William Engdahl

Ohne viel Aufhebens davon zu machen, haben einige asiatische Länder, darunter auch China, damit begonnen, die Bindung ihrer Währungen an den US-Dollar aufzuheben. Auslöser für diese radikale Veränderung sind zumindest teilweise die dramatisch gestiegenen Preise für importiertes Öl und Getreide, einschließlich Reis. Diese Waren werden in US-Dollar abgerechnet und bescheren den Ländern das Problem einer »importierten Inflation«. Es gibt aber auch Anzeichen dafür, dass dieser Schritt eine weitreichende geo-ökonomische und politische Bedeutung hat, denn die Anbindung der asiatischen Währungen ist seit 1998 eine wesentliche Unterstützung der US-Währung. Die jetzt eingeleitete Entwicklung könnte das Ende des US-Dollars als führender Reservewährung der Welt einläuten – und weit mehr.
info.kopp-verlag.de/geostrategie/...Pid%5D=48&cHash=95f540bd8c

navigator
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wawidu:

Kreditklemme für US-Autobauer

2
02.06.08 20:40
Ruft mal folgende ISINs ab: 409342 und 649698. Da stecken stolze Renditen dahinter. Wer möchte kaufen?
Antworten
NavigatorC:

neue geschäftsidee! ?

3
02.06.08 20:41
joes müllrecycling

Bloomberg is reporting Deutsche Bank Unit May Begin Repackaging Its Mortgage Bonds.
Deutsche Bank AG's asset management business may join other firms in repackaging their home-loan bonds into new securities without creating collateralized debt obligations, which are being shunned by investors.

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2008/...bage-is-still.html

navigator
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NavigatorC:

lass ma gut sein wawidu

 
02.06.08 20:54
zu deinen "kauf tipps" marke heiße kartoffel, gabs ja seit 30.05. keinen kurs mehr.
sind so gehalt- und wertvoll daß keiner verkaufen will :-)
navigator
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wawidu:

@navigator - # 22645

 
02.06.08 21:52
Die Frage in # 22643 war ironisch gemeint. Die beiden GM-Anleihen verdeutlichen, wie sehr das Unternehmen am Krückstock geht. Bei Ford ist es ähnlich.
Antworten
Maxgreeen:

Dieser Thread braucht mal eine kurze Pause

 
02.06.08 22:04
Welcome to the Jungle. (US-Börsendschungel :-))  )

de.youtube.com/watch?v=mE8MCqkeADQ&feature=related

Und schön laut hören
Antworten
wawidu:

Downgrades für Investmentbanken

4
02.06.08 22:07
www.nakedcapitalism.com/2008/06/...ried-on-front-burner-s.html
Antworten
wawidu:

BKX

5
02.06.08 22:14
Neues Jahrestief EOD
Der USA Bären-Thread 166738
Antworten
wawidu:

spx/vix ratio (1)

 
02.06.08 22:57
Die Ratiokurve hat ein exaktes 50% Retracement im Downswing seit Anfang 2007 vollzogen und ist an MA 400 zurück geprallt. Interessant finde ich die Beziehungen zur Phase 1998 bis 2002.  
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 166745
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