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Der USA Bären-Thread


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lehna:

#85 Abregen....

5
24.10.15 13:28
denn Draghi macht alles richtig.
Die Inflation liegt auf 20 Jahrestief, fast nie war unser Geld stabiler.
Das Gejammer um unseren Euro seh ich als pure Heuchelei von Shorties, die nun wieder mal rasiert wurden.
Und wenn der Michel so egoistisch ist, lieber seine Kohle bei 0,3 Prozent zu parken, statt in die Wirtschaft ( Dax) zu stopfen, sollte man ihn dann auch nicht bedauern....
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wawidu:

US Banken Index - spannendes Setting

 
24.10.15 17:56
Die Breite von Kerzen gibt einen Hinweis auf das Volumen. Das gestrige Volumen lag also deutlich unter dem von Donnerstag.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 866971
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short squeeze:

Lehna

 
24.10.15 18:22
Ich weiß nicht, ob dein Beitrag jetzt ironisch gemeint war !?
Ich hoffe nicht....

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Stöffen:

Wer als Perma-Bulle

7
24.10.15 18:54
nur auf steigende Kurse fixiert ist und dementsprechende Notenbank-Aktionen jedweder Art hierzu dann auch gutheißt, der übersieht geflissentlich, dass die Schuldenkrise auch weiterhin mit billigen Schulden bekämpft werden soll. Denn nur auf diesem Wege lassen sich eben auch die aktuellen Bewertungsniveaus der Vermögenspreise halten. Aber ein Wachstum, welches abhängig ist von einer Schuldenmaschinerie, die wesentlich schneller wächst als die Real-Wirtschaft, das ist nur Schein-Wachstum und definitiv dauerhaft nicht haltbar. Die Schuldenlasten wachsen seit der Finanzkrise 2008 beständig weiter, wobei jedoch die immer höher aufgetürmten Schuldenberge nur noch ein wirtschaftliches Mickerwachstum erzeugen. Natürlich möchte da auch niemand Reformen angehen, weil diese durchaus schmerzhafter Natur sein werden.

Also setzen die Stimulierungs-Junkies weiterhin lieber auf unkontrolliertes Schulden-Wachstum, wobei die Schulden-Dosis stets erhöht werden muss. Gleich einem Ponzi-System braucht es somit immer mehr und mehr an Schulden, damit die Wohlstandsillusion aufrecht erhalten werden kann. Dass sich so etwas nicht endlos fortführen lässt, das dürfte wohl einsichtig sein, denn ab einem bestimmten Punkt sind die Schulden nicht mehr tragbar, der Schuldenturm kippt in sich zusammen und das überstrapazierte System kollabiert. Wobei einem schon schwant, dass die kommende Finanzkrise die vorherigen Krisen an Härte deutlich übertreffen wird.

Aber bis dahin wird der taffe Ariva-Spekulant selbstredend seine Schäfchen ins Trockene gebracht haben, was ihm folglich auch ein angenehmes und auskömmliches Leben in einem Off-Shore-Steuerparadies ermöglicht. Einige Menschen scheinen von Illusionen wohl nie genug zu kriegen.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Brumm:

Die Diskussion über die Schulden ist einseitig.

4
24.10.15 19:29
Vergessen werden oft die entsprechenden Forderungen. Das Loswerden von Schulden, z. B. durch einen sogenannten Schuldenschnitt, ist eigentlich eine angenehme Sache. Die entsprechende Abschreibung von Forderungen hat mehr oder weniger unangenehme Folgen. Weniger wenn jemand der es ohnehin nicht nötig hat einen Teil seines privaten Vermögens verliert was wahrscheinlich in keiner Relation zu der Arbeit steht welche er - wenn überhaupt - dafür aufgewendet hat. Hart betroffen von Zahlungsunfähigkeit - insbesondere der von Staaten - sind auf der anderen Seite z. B. Versicherungen und Pensionskassen. Diese, gesetzlich gezwungen vor allem in angeblich sichere Bonds zu investieren, können dann die ihren Kunden geschuldeten Leistungen - die von den Kunden zuvor meistens aus ganz normalem Arbeitslohn bezahlten Leistungen - nicht erbringen. Das ist eine böse Sache. So ist das eben in Systemen in denen der Vermögenserhalt Staatsräson und der soziale Ausgleich reine Propagandebehauptung zur Beruhigung der Massen ist. Schaut man die derzeitige Geldpolitik an, sieht man das zwangsläufige Ende eines Systems ohne begrenzende Regelung so langsam kommen. Verendet sind diese Systeme immer mit starker Inflation und eben nicht Deflation und anschließendem Krach und Neustart. Allzuoft ist der Krach dann auch noch ein angezettelter Krieg nachdem man den berechtigten Groll des Volkes auf einen äußeren Feind gelenkt hat. Das es Deflation überhaupt gibt halte ich für eine nicht nachweisbare Behauptung. Sie wäre mit einem Kaufkraftanstieg verbunden. Und den gibt es nicht bei uns, z. B. auf Sicht der letzen zwanzig Jahre.
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Einzahler:

Deflation:

3
24.10.15 19:38
Mein Vater wurde 90 Jahre alt und hat vier Währungen und somit drei Währungsreformen erlebt, er hat mir von Inflation erzählt, aber das Wort Deflation war glaube ich gar nicht in seinem Wortschatz.
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Anti Lemming:

Deflation ist eine Progagandalüge

7
24.10.15 21:18
die im Auftrag der Politiker - und im Interesse der oberen 1 % - weltweit von den Zentralbankern gestreut wird.

In Wahrheit gibt es keine Deflation, sondern eine leichte Inflation, zu erkennen u. a. an den stetig steigenden Lebensmittelpreisen. Die Reallöhne steigen nicht mit, so dass die leicht reale Inflation für die Masse der Verbraucher einen Kaufkraftverlust bringt. Sie müssen daher ihren Konsum einschränken, was der Wirtschaft nicht förderlich ist.

Echte Inflation entsteht, wenn die Wirtschaft brummt und eine große Nachfrage nach Arbeitskraft besteht. Eine solche Lage konnten Arbeitnehmer und Gewerkschaften Ende des letzten Jahrhunderts für vorteilhafte Lohnverhandlungen nutzen. Im Zeitalter der Globalisierung ist diese Lohnverhandlungsmacht allerdings abhanden gekommen. Deutsche Arbeitnehmer befinden sich in potenzieller Lohnkurrenz mit anderen in Osteuropa, Asien und Afrika. Das Kapital operiert weltweit und lässt dort fertigen, wo die Löhne am niedrigsten und die steuerlichen Bedingungen (z. B. in Irland) am günstigen sind.

Ohne gesteigerte Massennachfrage kann eine nachfrageorientierte Wirtschaft (wie etwa USA) kaum vernünftig wachsen - wie die Entwicklung seit 2008 zeigt. Die Amis versuchen es mit mehr Kredit (Student und Auto Loans), doch Kredite sind ein Klotz am Bein und können das Ausgeben von verdientem bzw. vorhandenen Geld nicht ersetzen. Eine stagnierende Wirtschaft kann keine Inflation durch Arbeitsnachfrage erzeugen.

Um die reichen 1 % zufrieden zu stellen, veranstalten die Notenbanker im Auftrag der Politiker (die wiederum von den 1 % hofiert, bestochen, lobbysiert werden) stattdessen eine Vermögenspreis-Inflation. Diese macht die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer = Umverteilung von unten nach oben.

Um diese Umverteilung vor den Bevölkerungen zu verbergen, müssen die Notenbanker behaupten, es gäbe eine Deflation - und die sinkenden Preise seien eine "große Gefahr für die Wirtschaft". (Dies ist freilich umstritten, denn nach einer Blase sind sinkende Preise, etwa im Hausmarkt, nur gesund und eine Rückkehr zur Normalität). Als vermeintliches Gegenmittel - also zur künstlichen Inflationierung - kaufen die Zentralbanker via QE Staats- und Unternehmensanleihen und in Japan (und anderswo) sogar Aktien auf. Das kommt den reichen 1 % unmittelbar zugute.

Die Zinsen sind am kurzen Ende seit 2008 auf Null. Durch QE sinken sie auch am langen Ende, in D. auf nahe Null. Sparer bekommen dadurch keine Zinsen mehr, und einige Staaten können sich fast gratis neu verschulden.

Hauptsächlich dienen die Notenbankaufkäufe den oberen 1 % sowie den Unternehmen. Letztere nutzen den forcierten Anlagenotstand der Sparer, um massenweise minderwertige Junkbonds rauszugeben. Mit dem vereinnahmten Geld kaufen sie eigene Aktien zurück, damit die CEOs sich via Mitarbeiteroptionen einen goldene Nase verdienen. Die Aktien steigen auf diese Weise TROTZ stagnierender Realwirtschaft. Durch die Rückkäufe sinkt auch die Zahl der umlaufenden Aktien, was die "earnings per share" künstlich hochtreibt.

Einige große US-Firmen entlassen sogar - ohne akute Notwendigkeit (wie z. B. Krise) - massenhaft Mitarbeiter, um mit dem dadurch eingesparten Gehälter ihre Aktienrückkäufe noch weiter zu steigern. Das ist wider die in D. grundgesetzlich verankerte soziale Verantwortung des Kapitals.

FAZIT: Die Deflations-Lüge ist ein Betrug an 99 % der Bevölkerung, die durch die wegen dieser Lüge vorgenommenen Maßnahmen (QE) um ihre Ersparnisse (teils sogar negative Zinsen) gebracht wird. Im Gegenzug werden die oberen 1 % gemästet. Die resultierende Vermögenspreis-Inflation führt u. a. im Immobilienmarkt zu stark steigenden Preisen, die sich in höheren Mieten niederschlagen und so die von Reallohn gebeutelten Verbraucher noch weiter um die Früchte ihre Arbeit prellen. In USA geben Normalverdiener teils schon über 50 % ihres Gehalts für die Miete aus.
Antworten
Kicky:

IMF befürwortet Yuan als Reserve Currency

 
25.10.15 07:29
im Fund Basket
International Monetary Fund representatives have told China that the yuan is likely to join the fund’s basket of reserve currencies soon, according to Chinese officials with knowledge of the matter, a move that may make more countries comfortable using the unit or including it in their foreign-exchange holdings.

www.bloomberg.com/news/articles/2015-10-23/...urrency-blessing
Antworten
Kicky:

Sicherheitsbehörden halten Integration v 100000den

3
25.10.15 07:35
angesichts der bereits bestehenden Parallelgesellschaften für nicht möglich und warnen vor islamistischem Extremismus, islamischem Antisemitismus ,nationalen und ethnischen Konflikten und einem anderen Rechts- und Gesellschaftsverständnis heisst es in einem Papier, das unter Sicherheitsbehörden kursiert und der Welt vorliegt....

www.welt.de/politik/deutschland/...-ueber-Merkels-Politik.html
Antworten
Anti Lemming:

Und oben auf dem Hügel,

6
25.10.15 10:29
unweit des Friedhofs, haben die Pilger ein einsames schwarzes Kreuz aufgestellt, gemahnend dem Ungemach, welches alsbald über das Land hereinzubrechen droht.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 867054
Antworten
bellmonte:

#120310

 
25.10.15 11:13
bist heute gut drauf! Schwarzer Afghane? wollte auch noch ein witzig vergeben ;-) geht leider nich!
Antworten
Anti Lemming:

So früh reicht bei mir Kaffee ;-)

 
25.10.15 11:58
Antworten
pfeifenlümmel:

Trade erst nach dem Frühstück

4
25.10.15 12:14
Nur die ganz Stumpfsinnigen sind schon beim Frühstück geistreich. ( von Oscar Wilde )
Antworten
Anti Lemming:

Pfeife

7
25.10.15 12:28
"Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht (= Ariva), werfen selbst Zwerge einen langen Schatten."

Karl Kraus
Antworten
Anti Lemming:

Was geschieht, wenn der Yuan Reservewährung wird

2
25.10.15 13:04
Nachdem sich US-Firmen im großen Stil mit in Europa (in Euro) emittierten Junkbonds verschuldet haben, die EZB-Draghi im Rahmen von Euro-Q€ (mangels anderer Kaufiteressenten) willig aufkauft, soll der nächste Geldschub nun aus China kommen: Wenn der Yuan vom IWF Reservewährungs-Status erhält (# 308), werden US-Firmen auch massenhaft Bonds in Yuan ("Panda-Bonds") herausgeben.

Wäre doch gelacht, wenn man die Aufkäufe eigener Aktien, die den CEOs die Taschen füllen (# 307), mittels weiterer (Junk-)Bond-Emissionen (und sei es im fernen China) nicht noch weiter in die Höhe treiben könnte...

www.bloomberg.com/news/articles/2015-10-24/...f-reserve-currency-nod-

....What’s likely to happen to yuan assets in the longer term?

At least $1 trillion of global reserves will migrate to Chinese assets if the yuan joins the IMF’s reserve basket, according to Standard Chartered Plc and AXA Investment Managers.

Foreign companies’ issuance of yuan-denominated securities in China, known as panda bonds, could exceed $50 billion in the next five years, according to the World Bank’s International Finance Corp.

“Once the Chinese yuan becomes part of the SDR, central-bank reserve managers and institutional investors will automatically want to accumulate yuan-denominated assets,” Hua Jingdong, vice president and treasurer at IFC, said in an interview in Lima earlier this month during the IMF and World Bank annual meetings. “It will be strategically important for China to welcome all kinds of issuers to become regular issuers in China’s onshore market.”


Antworten
ReinerUnsinn:

Wo Geist zuhause ist

2
25.10.15 15:25
Da bleib ich Gast !
Antworten
ReinerUnsinn:

#120314

 
25.10.15 15:26
#120314">
Dafür
Antworten
bellmonte:

#120314

 
25.10.15 16:31
bei dem Status Quo..,
als Soziologe oder PHD..,  Das Versuchslabor wird Realität
Antworten
bellmonte:

..

 
25.10.15 16:37
streiche  Realität! füge ein : routine
Antworten
Anti Lemming:

Weitere Zitate von Karl Kraus

2
25.10.15 16:51
"Die Moral ist ein Einbruchswerkzeug, welches den Vorteil hat, dass es nie am Tatort zurückgelassen wird."

"Die Mission der Presse ist, Geist zu verbreiten und zugleich die Aufnahmefähigkeit zu zerstören."
Antworten
wawidu:

zur Kaufkraftentwicklung des USD

 
25.10.15 16:53
Antworten
wawidu:

George Orwell - Animal Farm

5
25.10.15 17:32
"Alle Tiere sind gleich, doch manche sind gleicher."

de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere

Achtet auf die "Schweine"! Sie sind bereits System immanent, doch sie verbergen sich noch sehr geschickt: "Globalisierung" - "Freihandelsabkommen" - "ZIRP" - "QEs" - "Incentives" - "Wohlstand für alle" - "systemrelevante Banken/Staaten" - "alternativlose politische Entscheidungen" - "Willkommenskultur" - "Yes, we can" - "Wir schaffen das" ...

Orwell "1984" in neuem Gewand?

Antworten
ReinerUnsinn:

Dass ich das noch erleben durfte

2
25.10.15 18:50

Aphoristiger im hedonistischen Börsenuniversum 😉





Antworten
Kicky:

Von Barclays bis Blackrock:China Rebound Rally

 
25.10.15 19:17
wird nicht anhalten
The rebound in Chinese equities spurred by the government’s efforts to boost growth will probably fade as the measures underscore fundamental weakness in the world’s second-largest economy, according to Barclays Plc, Blackfriars Asset Management Ltd. and BlackRock Inc.A $582 million exchange-traded fund tracking mainland stocks jumped to a two-month high in the U.S. on Friday as the People’s Bank of China, after the close of local trading, announced its sixth interest-rate cut since November. The gain pushed the advance from this year’s low in August to 23 percent......

www.bloomberg.com/news/articles/2015-10-25/...-after-pboc-move
Antworten
Anti Lemming:

Merkel außer Rand und Band

4
25.10.15 19:48
www.wiwo.de/politik/ausland/...kel-ausser-rand-und-band/12494062.html

Die Kritik von Wirtschaftswoche-Autor Doll ist hart, aber Vieles daran ist leider zutreffend.
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