Anzeige
Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 4510  4511  4513  4514  ...

Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,98 20,01
Fallender DAX-Kurs 5,76 9,99 20,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11KK1 , DE000NB17UX0 , DE000NB4LT06 , DE000NB3G8G6 , DE000NB2MJL0 , DE000NB1JGU5 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.447
Zugriffe: 26.368.020 / Heute: 1.747
S&P 500 6.846,74 -0,78% Perf. seit Threadbeginn:   +369,28%
 
hamburger59:

sorry 50 Tage Linie

 
09.08.14 14:45
...
Antworten
Wartemal:

Seit 5 Uhr Dauerbeschuss von Donezk

 
09.08.14 14:55
Angeblich keine Zivilenopfer in den Westmedien. Wie macht man das, wenn man eine Zivilistenstadt beschießt?

Info: Am Freitag hat ein Bataillion der Ukraine, welches dort eingekesselt war, aufgegeben und über 70 gepanzerte Fahrzeuge einsatzbereit an die Seperatisten übergeben. Als Gegenleistung durften die mehreren thausend ukrainischen Soldaten mit Erstlebensmittelversorgung dem Kessel in die Richtung ihrer Wahl verlassen.
Antworten
Wartemal:

Zitate aus aktuelle Spiegelartikel

 
09.08.14 15:00
www.spiegel.de/politik/ausland/...d-von-invasion-a-985251.html

Eine große Kolonne von Armeefahrzeugen sei bis fast auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen, sagte der Vizechef der Präsidialverwaltung in Kiew, Waleri Tschaly.

Die USA haben Russland davor gewarnt, in die Ukraine einzumarschieren. Humanitäre Hilfen dabei als Vorwand zu nutzen, wäre "vollkommen inakzeptabel", sagte die US-Botschafterin...

In Donezk hätten Granaten Wohnhäuser beschädigt, zudem seien die Oberleitungen vieler Buslinien zerstört, teilte die Stadtverwaltung mit.

Der Ban von der UNO ist auch so ein Prüfungsidiot: ,,"Wenn sich die humanitäre Situation weiter verschlechtert oder die nationalen Bemühungen nicht mehr ausreichen, steht die Uno bereit, um zusätzliche Hilfe zu prüfen", sagt Ban..
Antworten
Wartemal:

Megatitelanzeige der Bild online

 
09.08.14 15:10
www.bild.de/politik/ausland/barack-obama/...37176764.bild.html

US-Präsident Obama warntPutin kann jederzeit in die Ukraine einmarschieren

HÖRT! HÖRT!

Putin ist in Wirklichkeit Kaiser Pellpetin und der Putin bestitzt einen Todesstern. Glaubt mir das. Euer Obama!
Antworten
Anti Lemming:

# 775

3
09.08.14 16:16
"der ´NASDAC 100 hatte kurz vor 22 Uhr auch mal eben 10 Pkte in paar Sekunden abgegeben....."

Es könnte sich um Margin-bedingte Zwangsverkäufe von NQ-Futures (long) handeln. Das ist aber nicht zwingend ein bärisches Signal.

Eine Erklärung wäre, dass Zocker um die Mittagszeit (USA), als die Indizes "abzuheben" begannen (siehe unten, 1 p.m.), mit NQ long gegangen sind (inkl. SL). Die Positionen haben sie dann einfach bis zum Börsenschluss offen stehen lassen. Dies geschieht in der Erwartung eines Schlusskurses auf Tagehoch, den es ja auch gab. Der Broker liquidiert die Posis dann ganz kurz vor US-Börsenschluss oder kurz danach automatisch, weil "overnight" der Margin deutlich höher wird. NQ (bzw. NDX) waren zu der Zeit bereits 40 Punkte (bezogen auf den Mittagsstand) im Plus, so dass selbst 10 Nasdaq-Punkte Minus die Party nicht komplett verderben. Im regulären Chart (unten) ist der Einbruch übrigens nicht zu sehen.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 747612
Antworten
Anti Lemming:

# 775 (2)

2
09.08.14 16:22
Der Abverkauf erfolgte vor allem nachbörslich (= nach 22:00 h MEZ, siehe unten). Das stützt meine These, dass es sich um (margin-)liquidierte NQ-Futures handelte.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 747614
Antworten
Anti Lemming:

Kontraindikator?

4
09.08.14 21:10
Das WSJ warnt vor einer Fortsetzung der Abverkaufs in der nächsten Woche:

www.wsj.de/article/SB10001424052702303800604580079193832276932.html

An den Börsen ist Panik die einzig gute Nachricht

Weiter abwärts dürfte es mit Europas Börsen auch in der kommenden Woche gehen. Anzeichen für ein Ende des Kurssturzes sind nicht in Sicht: [A.L.: doch, doch, der DAX dürfte schon Montag mit einem Up-Gap eröffnen, da die US-Indizes am Freitag stark schlossen, der DOW zeigte den stärsten prozentualen Anstieg seit 4 Monaten...]

Im Gegenteil: Der Blick auf die aktuellen Krisenherde liest sich mehr wie eine Bullet-Point-Liste von Problemen. Den Investmenthindernissen steht kein einziger vernünftiger Kaufgrund gegenüber. [A.L.: Als der DAX vor 4 Wo. 10 % höher stand, gab es für das WSJ zu Aktien "keine Alternative" ;-)]

Zu der Krise in der Ukraine, den Sanktionen von und gegen Russland und einem möglichen neuen Krieg der USA im Irak gesellt sich nun auch noch Ebola. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der Virus-Epidemie in Westafrika den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen [A.L.: war schon Freitag bekannt und ist eingepreist]. WHO-Direktor Fukuda erwartet, dass sie sich noch verschlimmert, bevor es besser werden kann. Das ist zunächst nur eine Belastung für Fluggesellschaften, könnte sich aber auch schnell auf den internationalen Warenverkehr ausweiten...[A.L.: Ebola ist nachweislich nur bei direktem Blutkontakt übertragbar, das ist keine "Grippe"]



Man vergleiche dazu den von Stöffen geposteten Gehrt-Artikel in # 764 - hier noch mal der Link:

www.rottmeyer.de/irre-baeren-sehenden-auges-in-die-short-squeeze/

Gehrt schreibt dort:

.....Wer jetzt glaubt, bei einem DAX von 9.000 Punkten mal so richtig mit Schwung auf die Short-Seite gehen gehen zu müssen, um sich das Geld zurückzuholen, das er vorher verloren hat, weil er trotz aller charttechnischer Verkaufssignale eisern auf der Long-Seite geblieben war, könnte unmittelbar davor stehen, erneut ordentlich auf die Mütze zu bekommen. Der psychologische Effekt stark steigende Kurse ist intensiv. Der Effekt stark fallender Kurse indes hypnotisch und deutlich gefährlicher. Wer erst einmal vorher zementiert wirkende Ansichten angesichts zu starker Verluste aufgegeben hat und zum Bären mutiert, ist dabei meist genauso fanatisch wie ehemalige Raucher beim Anblick einer brennenden Zigarette. Man kann sich dann kaum vorstellen, dass es nun irgendwelche Risiken geben könnte, wenn man sich auf die Short-Seite schlägt. Aber eigentlich sollte man aus den Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte erkennen können:

Je schneller und brachialer es abwärts geht, desto brutaler fallen die Gegenbewegungen nach oben aus. Die entstehen immer deutlich plötzlicher und reichen weiter, als es bei Korrekturen nach unten im Zuge von Aufwärtstrends der Fall wäre. Und gerade in der aktuellen Situation ist das Risiko, dass der DAX mal schnell mehrere Hundert Punkte nach oben saust .....



Dazu möchte ich (A.L.) ergänzen: Der Hochkauf-Reflex gibt es nur bei der ersten größeren Abwärtswelle. Sogar 1929 war er zu beobachten. Doch mit jeder weiteren Abwärtswelle sinkt die Motivation der "Dip-Buyer". Die Folge: lower lows, lower highs - bis zum V-förmigen Kapitulationstief.

Im Zweifel sollte man sich einfach ansehen, was Montag passiert (ich rechne im DAX eher mit einem Up-Gap). Es bringt nicht viel, im Voraus ein großes Rätselraten zu veranstalten. Der obige Artikel im WSJ passt jedoch gut in das von Gehrt genannte Schema, dass die vereinigten Goldmänner weitere Abwärtspanik schüren wollen, um in Ruhe ihre eigenen Shorts covern zu können, ohne dabei von störenden Dip-Buyern "behelligt" zu werden.
Antworten
Stöffen:

Die Dip-Buyer werden wieder auf Linie getrimmt

5
09.08.14 23:00
In den vergangenen gut 5 1/2 Jahren war es eine recht lukrative Angelegenheit, die Dips zu kaufen. Ob dieser Zeitraum ausgereicht hat, die Marktteilnehmer dahingehend gleich pawlowscher Hunde zu konditionieren, ist sicherlich schwierig zu beantworten. Ungeachtet jedweder Ereignisse und Bewertungen werden die US-Anleger jedoch auch weiterhin medienseitig fleißig animiert, brav jeden Absacker wieder hochzukaufen, denn Börsen können auch zukünftig aller Wahscheinlichkeit nach nur noch steigen, egal was immer da kommen mag. Der skeptische Michel misstraut dem Aktienmarkt aufgrund ausgemachter Risiken, in God's own Country aka Insel der Glückseligen ist jedoch dagegen eher (Zweck)Optimismus angesagt.  

So liest man aktuell bei CNBC unter der Überschrift "Survey says: Scared market means it's time to buy":

"Investors Intelligence also is telling clients to buy, saying its proprietary indicator shows a market that is "deeply oversold," causing the firm to "cover shorts and take advantage of the sell-off to populate our long book."
www.cnbc.com/id/101903688

Und während Barry Ritholtz dem Structural Bull Market doch noch leise ein kleines Fragezeichen anhängt, die üblich Verdächtigen wie Stockman, Hussman und Konsorten unablässig ihre Warnungen wiederholen, da fabuliert man bei Yahoo Finance schon wieder über's Bargain Hunting, da sieht auch Byron Wien da nur eine Korrektur in einem weiterhin fortdauernden Bullenmarkt:

"The economy is doing well ... [and] the valuations are reasonable. So I think this is a correction in an ongoing bull market," Wien said in a "Squawk Box" interview."

Und Mark Hulbert zaubert bei Marketwatch passenderweise dazu einen Dow Theory-Experten aus dem Hut, der aufgrund ausgemachter Indikatoren den Bullenmarkt ebenfalls als intakt ansieht:

"This aging bull market can still rage, Dow Theory experts say"
www.marketwatch.com/story/...dow-theory-experts-say-2014-08-05

Na denn!
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Mr. Gantzer:

al

 
10.08.14 05:08
gehst du also davon aus, dass der bärenmarkt enden wird und es nur eine konso war?
Antworten
Anti Lemming:

Mr. Ganzer

14
10.08.14 08:06
Ich bin kein Hellseher. "Der Markt" selber verrät einem, was er vorhat. In die Zukunft blicken zu wollen ist ein nettes Freizeitvergnügen, aber bekanntlich mit erheblichen Fehlern behaftet.

Man kann daher nur Bauchmeinungen posten, mit Betonung auf "Bauch" (= Erfahrung, aber auch trügerische Emotionen) und "Meinung" (den Markt interessiert nicht, was A.L. glaubt).

Nach diesem Disclaimer nun also meine Bauchmeinung. Wenn QE endet und die Zinsen anziehen, sollte es an den Börsen einen kräftigen Einbruch geben. Der Junkbond-Markt nimmt das bereits vorweg. Insbesondere die Nullzinspolitik hat Junk aller Art auf Mondkurs gebracht. Dabei spielte auch Momentum (Gier) eine wichtige Rolle.

Wenn das jetzt wieder ausgepreist wird, dann schlägt das Aufwärts- in Abwärts-Momentum um und die Gier zunehmend in Angst, was üblicherweise in einer Schlussverkaufspanik endet. Wir sahen 2008, wie der SP-500 von 1550 auf 666 im März 2009 fiel. Das war ein extremer Rückgang, aber für einen "Bärenmarkt" mit 6 Monaten fast schon zu kurz. Normalerweise hätte es bei der 2008-Blase samt Weltfinanzkrise ein Szenario wie in der Großen Depression geben sollen, d.h. einen 10-jährigen Bärenmarkt. D.h. hatte ja z. B. auch Niall Ferguson im Juni 2009 gemutmaßt (# 774).

Je nach Auffassung gibt es Leute, die behaupten, der "Bärenmarkt seit 2000" sei noch im Schwange (sie wurden stiller, als 2013 das 2008-Hoch übertroffen wurde). Andere wiederum behaupten, der 2008-Kollaps sei nur eine Korrektur im langfristigen Aufwärtstrend gewesen (sie dürften demnächst wieder stiller werden ;-)).

Da die Märkte extrem manipuliert sind (der Bondmarkt sowieso via QE, der Aktienmarkt wird in einigen Staaten ebenfalls von Zentralbanken hochgekauft) und die Börsen zunehmend zu einem Politikum geworden sind - "Seht her, wie schön alles gestiegen ist, der Wirtschaft geht es doch prima, Jobs sind überflüssig, wer beizeiten Aktien gekauft hätte, wäre gemeinsam mit Buffett reich geworden..." ;-) - hängen die Kursentwicklung weniger von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ab als von den Launen der Zentralbanker. Es ist Planwirtschaft, und die soll ja eigentlich immer funktionieren - weil Politiker, wenn es nicht genügend wächst, einfach die Wachstumsziele erhöhen In China wird das munter betrieben. Die PIIGS scheinen das auch vorzuhaben, in Spanien hieße es kürzlich, die Regierung solle mit "Maßnahmen" das Wachstum erhöhen...

Aber ich schweife ab. Konkret zu Deiner Frage: MMn werden die Börsen nächste Woche wieder steigen. Wenn sich die Lage in der Ukraine beruhigen sollte (Irak ist mMn zweitrangig), dann ist auf Sicht von vier Wochen auch ein Doppeltop in den großen Indizes drin. Wegen des QE-Ende und sinkender Ex-Rekordgewinne dürfte ab dem Doppeltop (oder - im bärischen Falle - nach einem 50 % RT auf dem Weg dorthin) die nächste Abverkaufswelle folgen. Werden dann die heutigen Stände unterboten, droht charttechnisches Ungemach.

Ob sich das in einem weiteren schweren Absacker (ähnlich Sommer 2012) manifestiert, hängt von Draghi und Co. ab. Wenn Draghi beschließt, die Zeit für Euro-QE sei gekommen, oder Yellen meint, QE4 sei angesichts der Börsenschwäche "alternativlos", dann kann man charttechnische Signale in den Wind schlagen.

Die Worte der Großen Vorsitzenden an den Zentralbanken erhalten auch deshalb so viel Gewicht, weil die vereinigten Goldmänner exakt so traden, wie es die Worte der Zentralbanker "vorgeben": Raunt Draghi was von großer Flutung, dann reicht das schon, dass Hedgefonds aller Couleur ihre Algomaschinen anwerfen. Bloße Worte der Zentralbanker-Planwirtschaft scheinen in der Ära der Finanzialisierung allen Geschehens gewichtiger als realwirtschaftliche Entwicklungen, auch wenn diese einen Bärenmarkt vorankündigen. Langfristig wird diese dämliche Blähpolitik als Scherbenhaufen enden, mit Tiefs unter dem von März 2009.

Wann das kommt, weiß niemand. Dass es kommen muss, ahnt jeder.

Antworten
Anti Lemming:

Abgesagte Übernahmen zeigen Ende der Euphorie

6
10.08.14 08:37
Hedgefonds, die auf Firmenübernahmen spekulieren, haben sich letzte Woche
gehörig die Finger verbrannt, als mehrere vermeintlich sichere Übernahmen überraschend abgeblasen wurden (Artikel unten).

Ich sehe Parallelen zum Einfrieren der Private-Equity-Übernahmen im Sommer 2007, die man rückblickend als bärisches Vorwarnsignal für die 2008-Finanzkrise werten kann. Damals trocknete der Interbankenmarkt über Nacht aus. Aktuell scheint das Platzen der Junkbond-Blase die Ursache zu sein. Junkbonds waren bis vor kurzem das "Finanzmittel der Wahl", um was auch immer zu (re)finanzieren.

Hyperliquidität - eher ein Dogma als eine Realität - hat die unangenehme (da kaum vorhersagbare) Eigenschaft, jählings in Trockenstarre umzuschlagen.

Ob das als Timing-Instrument taugt, muss jeder für sich selber entscheiden. Als Private Equity 2007 "trocken fiel", dauerte es noch ein geschlagenes Jahr, bis Lehman kollabierte. Bear Stearns faltete allerdings schon ein halbes Jahr früher die Flügel.



www.marketwatch.com/story/...ell-arbageddon-for-ma-traders-2014-08-09

Deal breakdowns spell ‘arbageddon’ for M&A traders

On a day some traders dubbed “Arbageddon,” hedge funds that bet on big corporate takeovers, known as arbitragers, suffered their worst rout in years after two deals fell apart and regulators indicated they may take steps to stymie others.

In a rapid-fire series of moves over the course of 24 hours this week, 21st Century Fox Inc. dropped its $80 billion bid for Time Warner Inc., and Sprint Corp. abandoned its plans to acquire T-Mobile US Inc.  Walgreen Co. wrong-footed other traders by deciding not to move offshore to lower its taxes once it buys Alliance Boots GmbH, sending its shares tumbling. And President Barack Obama said his administration was taking a close look at the controversial tax-driven mergers that helped fuel the recent mergers boom.

Brokers and traders alike called the shake-up a bloodbath.

“The mood is not good,” said King She, an analyst at Susquehanna International Group LLP, who in an interview said it was the worst day for arbitragers since the financial crisis: “One deal blows up, it can ruin your year.”

The sudden shock could imperil what has been a strong year for many traders betting on the outcome of company events. Event-driven hedge funds, which seek to profit from mergers and other corporate actions, were up more than 4% in the first half, beating hedge funds overall, according to research firm HFR Inc. ...
Antworten
Anti Lemming:

Draghi warnt vor Folgen der Ukraine-Krise

9
10.08.14 09:03
www.wsj.de/article/SB10001424052702303800604580077182238447238.html

Man fragt sich, ob der forcierte Bürgerkrieg in der Ukraine, der mit mehr diplomatischem Geschick sicherlich vermeidbar gewesen wäre, nicht letztlich (auch) "für Draghi" bzw für Wall Street "veranstaltet" wurde - mit folgender Verkettung von Events:

1. USA mischt sind in den Ukraine-Konflikt ein und bringt die Vasallenregierung an die Macht.

2. Putin nimmt die Krim, weil er um die auch militärisch wichtigen Schwarzmeerhäfen fürchtet. Er hat zwar Verträge mit der Ukraine, muss aber davon ausgehen, dass die Vasallenregierung sich nicht an diese Vereinbarungen halten wird.

3. Die Vasallenregierung bricht - als Vergeltungsmaßnahme für Putins Krim-Eroberung,  aber auch wegen der Lossagung des Ostukraine als eigene Republik - in der Ostukraine einen Bürgerkrieg vom Zaun. Dieser Krieg war definitiv gewollt, denn in Genf gab es zu diesem Zeitpunkt bereits internationale Beschlüsse für eine diplomatische Lösung, die  die Vasallenregierung aber militant missachtete.

4. USA behauptet steif und fest - mit zig Echos in den Westmedien - , Putin sei der Aggressor, obwohl die Aggression vom Maidan und der Kiew-Vasallenregierung ausging (sie hat schließlich die Truppen gen Osten gesandt).

5. Auf Betreiben der Amis werden Sanktionen gegen Russland verhängt.

6. Nach dem MH17-Abschuss, der ohne vorliegende Beweise Putin die Schuhe geschoben wird, werden die Sanktionen und der Bürgerkrieg drastisch verschärft.

7. Wegen der starken wirtschaftlichen Vernetzung mit Russland kommen erste DAX-Firmen mit Gewinnwarnungen. Mittelständler verlangen einen staatlichen Ausgleich für die politisch bedingten Gewinnausfälle.

8. Die Makrozahlen der gesamten Euro-Zone verschlechtern sich infolge der verschärften Russland-Sanktionen. Das eh wacklige Erholungs-Szenario droht mehr denn je in "Deflation" abzukippen.

9. Draghi erhält nun den willkommenen Vorwand, mit Euro-QE oder ähnlichem planwirtschaftlichen Finanz-Gigantismus endlich den großen Coup zu lancieren, auf den Wall Street schon so lange gewettet haben. Dieser Coup wird zwar effektiv nichts bringen, ermöglicht den vereinigten Goldmänner aber einen sanften Ausstieg aus ihren long-PIIGS-Bonds-Positionen und spekulativen Geschäften aller Art, die alle auf "Europa-Erholung" setzten. Diese Erholung gab es ohnehin nur in der gleichgeschalteten Wirtschaftspresse. Italien etwa hat die Rezession faktisch nie verlassen.

10. Langfristig hoffen die Amis, dass Europa in Zeiten, da USA QE zurückfährt, als Ersatzpumpanstalt tätig wird. Das soll Japans Abenomics ergänzen. Die schwache Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone infolge der Russland-Sanktionen liefert das Totschlagargument, dass Euro-QE nun "alternativlos" sei - egal was Weidmann sagt.
Antworten
Stöffen:

Die Logik, dass die Zinsen steigen werden

8
10.08.14 11:20

wenn eben die QE-Massnahmen der Fedge auslaufen, die könnte sich als Trugschluss herausstellen.

Es ist hier sehr gut möglich, dass sich die Entwicklungen durchaus entgegen der allgemeinen Marktauffassung gestalten und dass diejenigen enttäuscht werden, die darauf setzen, dass die Renditen bei Einstellung der quantitativen Lockerungsmaßnahmen wieder auf das Vorkrisenniveau zurückkehren. Man sollte sich vor den renditedämpfenden Faktoren in Acht nehmen, die am Markt für US-Treasuries im Spiel sind.

Wie war das übrigens in der Vergangenheit mit dem Shorten von japanischen Staatsanleihen?

Empfehle an dieser Stelle die recht interessante Analyse und alternative Sichtweise von Anthony Doyle, der drei wesentliche Faktoren ausmacht, die künftig Druck auf die Renditen ausüben könnten und die die Anleger in Betracht ziehen sollten.

"Die Renditedämpfer – Steigen zwangsläufig die Zinsen, wenn Quantitative Easing ausläuft?"

www.bondvigilantes.com/deutsch/...ny-doyles-panoramic-outlook/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Navigator.C:

von Manfred Gburek

2
10.08.14 16:06
..Deutschland muss sich wegen des Primats der Politik in weiten Teilen fügen. Das deutsche Wirtschaftsklima droht dadurch erst einmal verdorben zu werden. Das kann nicht ohne negative Folgen für die Kurse deutscher – und darüber hinaus auch anderer europäischer – Aktien bleiben. Antizyklische Anleger folgern daraus: Aktien verkaufen.
www.rottmeyer.de/von-freunden-lernen/

Ich bin langfristig short im DAX, etc.

Navigator.C

Antworten
Mr. Gantzer:

danke al

 
10.08.14 17:24
die frage war auch so gerichtet als bauchmeinung von jemanden, der sachverstand und jahrelange (jahrzentelange?) erfahrung hat.  
Antworten
hamburger59:

BNP Indi..ab 17 Uhr

 
10.08.14 17:35
gestartet bei 9120....jetzt 9102...scheinen einige schon wieder raus zu gehen.....
Antworten
wawidu:

Manufacturing - Durable Goods

2
10.08.14 18:13
US Exportgüter sind - neben Agrargütern - in erster Linie langlebige Güter aus dem verarbeitenden Gewerbe. Im Folgenden die Links zu den Charts der Auslieferungen, Neubestellungen und Lagerbeständen langlebiger Güter. Die Zahlen in Klammern hinter diesen geben den jeweiligen aktuellen Wert an.


research.stlouisfed.org/fred2/graph/?g=HqB      (240 Mrd. USD)

research.stlouisfed.org/fred2/graph/?g=He4      (240 Mrd. USD)

research.stlouisfed.org/fred2/graph/?g=HqC      (400 Mrd. USD)

Seit 2000 deutet sich möglicherweise ein sieben- bis achtjähriger Wirtschaftszyklus an, in dem die Spitzen der Neubestellungen bislang gerade mal um rund 20 Mrd. USD gestiegen sind und die Spitzen der Auslieferungen um rund 40 Mrd. USD.
Seit 2000 sind jedoch die Lagerbestände bis dato um 100 Mrd. USD ausgeufert.  
Antworten
Anti Lemming:

Stöffen #788

2
10.08.14 21:25
Die Leitzinsen würden nur dann wieder auf das Vorkrisen-Niveau steigen, wenn das Wirtschaftswachstum wieder frühere Dimensionen erreichte. Davon kann man schon wegen des durch die Globalsierung deutlich gedrückten Lohnniveaus (vor allem in den Industriestaaten) und wegen der globalen Marktsättigung kaum ausgehen. Ohne reale Lohnsteigerungen (das sagt übrigens auch Yellen in dem von Dir zitierten, sehr lesenswerten Artikel) kann eine Lohn-Preis-Spirale (= gesunde Inflation) kaum in Gang kommen. "Kranke" Inflation aus der Notenpresse kann diese nicht ersetzen, sondern wirkt eher zusätzlich dämpfend (= über steigende Rohstoffpreise).

Ich schätze, dass sich in den Industrieländern (Europa, USA) das Wachstum in den nächsten zehn Jahren um 2 % einpendeln wird. Daher dürften die Leitzinsen auch nicht darüber steigen (schon gar nicht bei Fortsetzung der finanziellen Repression). Wahrscheinlich dürfte in USA und Europa schon bei 1 bis 1,5 % Schluss sein. Langläufer-Renditen dürften nur wenig über den Leitzinsen liegen (= relativ flache Zinskurve).

Langläufer-Renditen würde nur dann deutlich steigen, wenn das Land, das diese emittiert hat, akut von einer Staatspleite bedroht ist (wie Argentinien, Griechenland, Portugal). Länder mit eigener Notenpresse (wie USA) können die Staatspleite noch ein Weilchen aufschieben, und zwar vermutlich "länger, als Shortseller liquide bleiben" ;-)

Es wird daher weder hohe Inflation noch Deflation geben, sondern ein weiteres "So-la-la-Durchwurschteln" mit Mickerwachstum, dem immer mal wieder mit QEx (scheinbar) auf die Sprünge geholfen werden muss.
Antworten
Anti Lemming:

Präzisierung

 
10.08.14 21:26
Länder mit eigener Notenpresse (wie USA) können die Staatspleite noch ein Weilchen aufschieben, und zwar vermutlich "länger, als STAATSANLEIHEN-Shortseller liquide bleiben" ;-)
Antworten
Anti Lemming:

Hussman warnt...

5
11.08.14 08:54
Hussman beklagt, dass Investoren nur der Rendite wegen in hochriskante Assets (z. B. Junkbonds und Aktien zu Mondpreisen) getrieben werden. Die Anlageempfehlungen basieren allein auf dem "Carry", d.h. auf der Differenz zwischen den Erträgen dieser Assets (Zinserträge bei Bonds, Dividenden bei Aktien) und den Nullzins-bedingten Mickererträgen von Geldmarktfonds. Völlig ausgeklammert wird die - bei den aktuell stark komprimierten Risiko-Prämien - sehr hohe Gefahr fallender Kurse (gilt für Junkbonds wie für Aktien). Diese Kursverluste können die Rendite auf dem Carry mehr als zunichte machen.

Das Ponzi-Spiel am Junkbond- und Aktien-Markt vergleicht Hussman mit dem am US-Housing-Markt bis 2005 (= das Jahr, als die Hauspreise nach unten zu drehen begannen).

www.hussmanfunds.com/wmc/wmc140811.htm

My impression is that today’s near-absence of risk premiums is both unintentional and poorly appreciated. That is, investors have pushed up prices, but they still expect future returns on risky assets to be positive. Indeed, because all of this yield seeking has driven a persistent uptrend in speculative assets in recent years, investors seem to believe that “QE just makes prices go up” in a way that ensures a permanent future of diagonally escalating prices. Meanwhile, though QE has fostered an enormous speculative misallocation of capital, a recent Fed survey finds that the majority of Americans feel no better off compared with 5 years ago.

We increasingly see carry being confused with expected return. Carry is the difference between the annual yield of a security and money market interest rates. For example, Wall Street acts as if a 2% dividend yield on equities, or a 5% junk bond yield is enough to make these securities appropriate even for investors with short horizons, not factoring in any compensation for risk or likely capital losses. This is the same thinking that contributed to the housing bubble and subsequent collapse. Banks, hedge funds, and other financial players borrowed massively to accumulate subprime mortgage-backed securities, attempting to “leverage the spread” between the higher yielding and increasingly risky mortgage debt and the lower yield that they paid to depositors and other funding sources.

We shudder at how much risk is being delivered – knowingly or not – to investors who plan to retire even a year from now. Barron’s published an article on target-term funds last month with this gem (italics mine): “JPMorgan's 2015 target-term fund has a 42% equity allocation, below that of its peers. Its fund holds emerging-market equity and debt, junk bonds, and commodities.”

...it's helpful to be aware of how compressed risk premiums unwind. They rarely do so in one fell swoop, but they also rarely do so gradually and diagonally. Compressed risk premiums normalize in spikes.

...when risk premiums are historically compressed and showing early signs of normalizing even moderately, a great deal of downside damage is likely to follow. Some of it will be on virtually no news at all, because that normalization is baked in the cake, and is independent of interest rates. All that’s required is for investors to begin to remember that risky securities actually involve risk. In that environment, selling begets selling.

....Remember: this outcome is baked in the cake because prices are already elevated and risk premiums are already compressed. Every episode of compressed risk premiums in history has been followed by a series of spikes that restore them to normal levels. It may be possible for monetary policy to drag the process out by helping to punctuate the selloffs with renewed speculation, but there’s no way to defer this process permanently. Nor would the effort be constructive, because the only thing that compressed risk premiums do is to misallocate scarce savings to unproductive uses, allowing weak borrowers to harness strong demand. We don’t believe that risk has been permanently removed from risky assets. The belief that it has is itself the greatest risk that investors face here.
Antworten
Anti Lemming:

Putin will Hilfskonvoi nach Donezk schicken

2
11.08.14 20:27
www.zerohedge.com/news/2014-08-11/...ill-send-aid-convoy-east-ukraine

Putin Defies Western Warning, Will Send "Aid Convoy" To East Ukraine

This may get messy.

Following days of loud warnings by the West that Putin should not take any moves to send "humanitarian" aid into East Ukraine, due to western fears that this would be merely a pretext for invasion, Putin said on Monday that Russia will go ahead and send an aid convoy to eastern Ukraine anyway.

As was reported earlier, Ukraine announced that Russia has amassed 45,000 troops on its border, following by the now-daily NATO threat that there was a "high probability" that Moscow could intervene militarily in the country's east, so to many this is just the catalyst that the Kremlin could use to enter the civil war-ridden territory to support ethnic Russians, but ultimately to conduct yet another "Crimea." [= Krim].

...According to Reuters, European Commission President Barroso "delivered a blunt message in a telephone call with Putin on Monday. "President Barroso warned against any unilateral military actions in Ukraine, under any pretext, including humanitarian," the Commission said in a statement."



Die Nato vermutet hinter der Russen-Hilfe ein "trojanisches Pferd":

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...uer-den-einmarsch/

Nato warnt: Russische Hilfs-Konvois sind getarnte Invasions-Truppen

Nachdem es dem Westen bisher nicht gelungen ist, den Russen den Abschuss eines Passagierflugzeuges nachzuweisen, glaubt die Nato, dass sich Putin eine neue Finte hat einfallen lassen: Die Russen könnten ihren Einmarsch in die Ukraine als Hilfskonvoi tarnen. Immerhin ging der Däne nicht so weit zu sagen, dass ab sofort jeder Hilfskonvoi angegriffen wird, weil er eine Armee sein könnte.



Auch in der Normandie wurde gestern überraschend ein trojanisches Pferd gesichtet:

www.roth-cartoons.de/wp-content/uploads/2014/05/...s-Pferd-europa.jpg

(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 748002
Antworten
Anti Lemming:

Bärische Divergenz zwischen SP-500 und Bonds

 
11.08.14 20:33
Der Rendite-Chart der 10-jährigen US-Staatsanleihen (rot) teilt die Euphorie des SP-500 (grün) nicht, dass "nun alles vorbei" sei.

Tatsächlich wurden heute in zahlreichen Medien die Aktienanstiege mit einer "Entspannung der Lage in der Ukraine" begründet. Dabei hat sich die dortige Lage über das Wochenende weiter zugespitzt. Der finale Sturm der Vasallentruppen auf Donezk steht unmittelbar bevor - was wiederum Putins Einmarsch heraufbeschwören könnte (siehe letztes Postings).

(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 748004
Antworten
Anti Lemming:

Ukraine droht mit Stop des russ. Gas-Transits

 
11.08.14 20:44
www.spiegel.de/wirtschaft/service/...durch-transitstopp-a-985449.html
Antworten
Anti Lemming:

Aktien-Markt ist heute teurer als im Dot.com-Boom

2
11.08.14 21:14
(wenn man die Median-Werte heranzieht)

finance.yahoo.com/news/...re-worse-than-in-1999-142136809.html

Arguments the stock market is "overvalued" are pretty common these days. But MarketWatch columnist Brett Arends raised eyebrows in a recent column in which he argues "valuations are higher today than they were at the peak in 1999-2000."

The dot.com era was notable for its excesses, he says, but the heady valuations of the tech bubble were driven by a handful of uber-high flying stocks, including Microsoft, Cisco, Intel and our corporate parent Yahoo.

"But that overvaluation was quite concentrated in a relatively small number of large-cap growth stocks," Arends recalls. "When you look beyond that small segment of the market, the rest of the market wasn't so bad. That is not the case right now."

Indeed, the median valuation for the top 1500 stocks by market cap today is higher than it was in 1999
, Arends reports, citing the following:

   Median P/E today is 20 vs. 16 in January 2000
   Median price-to-book today is 2.5 vs. 2.2 in 2000
   Median price-to-revenue today is 1.8 vs. 1.4 in 2000

... "Everything seems expensive. There's almost nowhere to hide. It's very difficult to find [value]" in the market today."...

Antworten
Anti Lemming:

Wer meint, die Bären im Wald wären längst tot

4
11.08.14 21:42
der sei an die winzigen Bärentierchen (Bild unten) erinnert. Die zwei Millimeter kurzen Tiere überleben nahezu überall, im Meer und im Süßwasser, in Pfützen oder in Wasserfilmen und auf Moos. Sie kommen in allen Regionen der Erde vor - von der Antarktis bis in die Tropen. Selbst die Lebensverhältnisse im Weltraum haben sie in Versuchen bereits relativ unbeschadet überstanden. Die meisten Bärtierchen gefrieren erst bei minus 20 Grad und überleben auch das unbeschadet.

Im Vergleich zu den Waldbären sind die Bärentierchen somit eine Pandemie vergleichbar Ebola!

Das Bärentierchen unten klammert sich gerade an die Überreste einer "Green Mountain Coffee Roasters" Aktie, die beim 2008-Crash über den Hudson River in den Atlantik gelangte.

www.spiegel.de/fotostrecke/...d-fadenwuermern-fotostrecke-117793.html

(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 748021
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 4510  4511  4513  4514  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,98 20,01
Fallender DAX-Kurs 5,76 9,99 20,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11KK1 , DE000NB17UX0 , DE000NB4LT06 , DE000NB3G8G6 , DE000NB2MJL0 , DE000NB1JGU5 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
29 3.795 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 11:22
469 156.446 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 01.01.26 14:00
  55 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax ARIVA.DE 19.10.25 10:00
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--