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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 4,94 10,13 14,87
Fallender Vonovia SE-Kurs 5,00 9,91 13,50
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU9URT1 , DE000VM4TA25 , DE000VJ80PY2 , DE000VK7Z9L1 , DE000VJ7QZN4 , DE000VJ8DY50 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 6.719,69 +0,37% Perf. seit Threadbeginn:   +360,57%
 
Anti Lemming:

WSJ zum MA370-Absturz

 
24.03.14 15:13
www.wsj.de/article/SB10001424052702303725404579459161567717906.html

Malaysias Premier: Flug MH370 in Indischen Ozean gestürzt

KUALA LUMPUR—Der seit dem 8. März verschollene Flug MH370 von Malaysia Airlines  ist über dem südlichen Indischen Ozean abgestürzt. Das erklärte der malaysische Ministerpräsident Najib Razak am Montag. Die sei die letzte bekannte Position der Boeing.

Die Überprüfung von Satellitendaten habe ergeben, dass der Flug auf dem südlichen Korridor geendet habe, sagte Razak. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag sollen mehr Details bekannt gegeben werden.

Die Familien der 239 Menschen an Bord des Flugzeugs, das von Kuala Lumpur nach Peking unterwegs war, seien informiert worden, so der Regierungschef.

-------------------------

A.L. Wie kann man so eine Aussage treffen, wenn man noch keine Wrackteile gefunden hat? Die obige Aussage basiert auf Satellitendaten, und die waren in der Vergangenheit oft nicht eindeutig.
Antworten
Anti Lemming:

Fed-Williams "rudert zurück"

4
24.03.14 16:08
und versucht, den Flurschaden Yellens wieder gut zu machen.

   11:03a     Fed did not hint at earlier rate hike: Williams
   11:02a     Williams: 'Considerable period' meant to be vague
   11:01a     Williams: Economy just 'a little bit better'
   11:00a     Williams: 2016 rate view shift just due to growth
   10:59a     Williams: Fed thinking not changed 'fundamentally'
   10:58a     Fed's Williams: Rates will be low for 'some time'
   
Grund: Der SP-500 fällt gerade unter die Unterstützung bei 1853 ;-)

(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 707953
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Kicky:

Germany Inc. on Edge as EU Steps Up Sanctions

2
24.03.14 16:09
....German companies are urging caution lest sanctions harm their business ties -- and Europe’s shaky economic recovery.
“The greatest risk is if the Americans play power games -- since they have very limited trade with Russia they could very well do so,”.....
The EU’s biggest economy has a lot riding on Russia. Volkswagen AG (VOW), Siemens AG (SIE), and HeidelbergCement AG are among the largest foreign investors there, the economic linchpin of a relationship nurtured by successive Berlin governments. Retailer Metro AG sells groceries to Russians, Adidas AG clothes the national soccer team, and Deutsche Lufthansa AG (LHA) flies to more Russian cities than any other western European carrier.
U.K. Foreign Secretary William Hague wrote in The Sunday Telegraph yesterday. The EU on March 21 expanded the list of people subject to visa bans and asset freezes in response to Russia’s annexation of the Crimea to 51 individuals.

There will likely be opposition to tightening the screws too much. Gernot Erler, German Chancellor Angela Merkel’s coordinator for relations with Russia, told Bloomberg News last week that harsh sanctions would be counterproductive and unlikely to convince Putin to change course.

“We hope that politicians really think about the impact sanctions will have,” said Ulrich Ackermann, chief international economist at the VDMA, an association of 3,100 German machine makers, including Siemens and VW. “It’s important that they weigh what the effect will be not only on the country you want to hit, but also on the country that’s imposing the sanctions.”
Heidelberg, the world’s third-largest cement supplier, had about 500 million euros in revenue from Russia and Ukraine in 2013, with 21 facilities in the two countries.

Deutsche Bank AG co-CEO Juergen Fitschen said in an interview last week with Die Zeit that a “rerun of the Cold War should be avoided at all costs.” The bank has advised on a greater volume of takeovers involving Russian companies than any other foreign firm in the last two years, working on $74 billion in transactions, according to data compiled by Bloomberg. .......
www.bloomberg.com/news/2014-03-23/...p-response-to-crimea.html
Antworten
Kicky:

Quebec verlangt Referendum

 
24.03.14 16:21
wann kommt Bayern?das ist ja richtig ansteckend!
www.bloomberg.com/news/2014-03-24/...ebec-separation-talk.html
Antworten
Berix:

Palim palim - Goldbären-Alarm!

4
24.03.14 19:30
Gold hat letzte Woche dem MA50 auf Wochenbasis nach unten gequert (nach nur 3 Wochen drüber). Heute kreuzte Gold den MA50 auf Tagesbasis nach unten. Weniger als 1% tiefer liegt schon der MA200. Liegt Gold erstmal unter dem allem dürfte m. E. Short für eine geraume Zeit angesagt sein. Das die 1180 ein drittes Mal halten wird kann ich mir nicht vorstellen.
www.comdirect.de/inf/indizes/detail/...#timeSpan=6M&e&
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Anti Lemming:

Finanzialisierung verschärft Arm-Reich-Kluft

3
24.03.14 19:34
charleshughsmith.blogspot.de/2014/03/...y-cause-of-wealth.html

Financialization results when leverage and information asymmetry replace innovation and productive investment as the source of wealth creation.

Emmanuel Saez and Thomas Piketty are leading lights in the exploration of rising wealth inequality. Both are academic economists who have devoted considerable time and effort to assembling data that deepens our understanding of the issues.

For example, Saez's recent essay Striking it Richer: The Evolution of Top Incomes in the United States, provides an in-depth look at the widening gulf between the top 1% and the bottom 90% from 2009 to 2012.

Here is a chart of the top 10% share of income, based on their research: (the note in red marking the beginning of financialization in 1982 is my own)

[A.L.: Der Chart ist unten...]

What is the primary driver of this era's widening wealth inequality? Thomas Piketty's new book Capital in the Twenty-First Century provides an answer: financialization. While definitions vary, mine is:

Financialization is the mass commodification of debt and debt-based financial instruments collaterized by previously low-risk assets, a pyramiding of risk and speculative gains that is only possible in a massive expansion of low-cost credit and leverage.

Another way to describe the same dynamics is: financialization results when leverage and information asymmetry replace innovation and productive investment as the source of wealth creation.

When the profits from financializing collateral and leveraging those bets to the hilt far exceed generating wealth by creating products and services, the economy is soon hollowed out as the perverse incentives of financialization start driving every business decision and strategy.

----------------

Chart

Einkommensanteil (vor Steuer) der oberen 10 Prozent in USA nach Beginn der Finanzialisierungs-Ära:
Der USA Bären-Thread 708034
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Berix:

Das die einzige signifikante Korrektur in die WW2-

 
24.03.14 19:39
Zeit fällt macht das Bild auch nicht sympathischer.
Antworten
Anti Lemming:

Finanzialisierung (Begriffs-Def. und Probleme)

4
24.03.14 19:47

Längeres PDF.

www.boeckler.de/pdf/wsimit_2007_12_treeck.pdf‎

Hier das Fazit:

Fazit: Politische Perspektiven zur Überwindung der Finanzialisierung
Zusammenfassend stellen wir erstens fest, dass die Phase der Finanzialisierung wesentlich anfälliger gegenüber Finanzkrisen ist, als die vorherige Periode des Fordismus und zweitens, dass Finanzialisierung entscheidend zur Entstehung und Verschärfung der jüngsten Krise beigetragen hat. Aus finanzialisierungstheoretischer
Perspektive war diese Krise dann auch keine Überraschung und wurde bereits seit einiger Zeit erwartet.

Allerdings muss unserer Auffassung nach nicht nur die Krisenanfälligkeit finanzialisierter
Ökonomien als hochgradig problematisch gelten. Vielmehr scheint diese
Form des Kapitalismus insgesamt aus einer Reihe von Gründen, die mit den in diesem
Beitrag beschriebenen mehrfachen Verschiebungen zusammenhängen, nicht
sonderlich erstrebenswert. Zum einen kann gezeigt werden, dass Finanzialisierung
ganz erheblich zur Verschärfung von Einkommensunterschieden beigetragen hat
(A.L.: siehe Posting # 556, Chart), trotz (bzw. gerade wegen) der Ausweitung des Besitzes an Immobilien und Anteilen an Investmentfonds, da nur ein Teil der Bevölkerung über überschüssige Mittel verfügt, die in Finanzprodukte investiert werden können

Zudem hat die durch den Druck des Shareholder-Value in Form
von Lohn- und Sozialkürzungen bedingte Vermögensumschichtung von unten nach
oben auch gesamtwirtschaftlich eher wachstumsbremsend gewirkt, da Rentiers generell
über eine geringere Konsumneigung verfügen.Weiterhin hat Finanzialisierung zu einer Verkürzung des Kalkulationshorizonts in Unternehmen geführt: Interne Finanzreserven und Investitionen in Forschung und Entwicklung werden reduziert, um Dividenden und den Aktienkurs zu erhöhen, was sich wiederum längerfristig negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und damit auch der Gesamtwirtschaft ausgewirkt hat.

In unserer Diskussion sollte insgesamt deutlich geworden sein, dass die Finanzialisierung
keine naturgegebene Entwicklung des Kapitalismus darstellt, sondern durch
entsprechende politische Weichenstellungen herbeigeführt wurde. Was aber politisch
befördert wurde, sollte ebenso politisch reversibel sein, auch wenn sich durch Verschiebungen der Interessenlagen, wie z.B. durch die Herausbildung einer Eigentümergesellschaft, oder durch institutionelle „lock-ins“ im Rahmen internationaler
oder regionaler Verpflichtungen, eine gewisse Pfandabhängigkeit eingestellt hat, die
nur mit Mühe durchbrochen werden kann.

Die Finanzkrise hat allerdings durchaus ein Umdenken befördert und zu einer
Vielfalt von Initiativen geführt, die sich um eine Re-Regulierung der Finanzmärkte
bemühen. Es sollte unmittelbar einleuchten, dass die Profitziele der letzten Jahre
nicht nur unrealistisch, sondern vielmehr schädlich waren. Die oben diskutierten institutionellen Voraussetzungen der Finanzialisierung stellen hierbei konkrete Ansatz-
punkte zur Umkehrung dieser Entwicklung dar. Notwendig ist eine Rückbesinnung
auf die eigentliche Funktion des Finanzsektors, der als Infrastruktur dem Rest der Wirtschaft und der Gesellschaft zu dienen hat und nicht umgekehrt.
Aus der von uns
entworfenen Perspektive reichen die bisherigen Bemühungen allerdings bei weitem
nicht aus, um die Tendenzen der Finanzialisierung umzukehren und damit die Gefahr
zukünftiger Finanzkrisen nachhaltig zu verringern.

Die bisher diskutierten Schritte zur verstärkten Kontrolle von Rating-Agenturen
beschränken sich beispielsweise lediglich auf die Überwachung dieser Organisationen
und lösen die bestehenden Interessenkonflikte in ihrer Arbeit nicht auf. Auch
ihre Einbeziehung in nationale und internationale Regulierung wurde nicht angetastet.
Die im Rahmen der Finanzkrise angestossene selektive Abkehr von der mark-to-market-
Bewertung für einige Finanzprodukte war nur sehr begrenzt und bei den an
der Konsistenz ihrer Regelsysteme interessierten Institutionen der Rechnungslegungsstandardisierung (zum Beispiel dem International Accounting Standards Board) hochgradig umstritten. Zur Überwindung der Finanzialisierung notwendig wäre eine grundsätzliche Rückkehr zu historischen Anschaffungskosten als grundlegendem Paradigma der Rechnungslegung. Darüber hinaus ist dringend eine Reform des opaken Geschäfts mit Kreditderivaten angezeigt.

Notwendig ist insgesamt eine Dekonzentration des Finanzsektors und eine radikale Beschneidung der Geschäftsmodelle von Finanzmarktakteuren wie Investmentbanken und Hedge-Fonds. Letztlich wird sich eine Reform aus unserer Sicht daran
messen lassen müssen, inwiefern sie die überhöhte Profitabilität des Finanzsektors beeinflusst, die durch die Krise zwar kurzzeitig eingebrochen war, sich inzwischen aber
wieder erholt hat. Ein Zurückdrehen der Finanzialisierung erfordert zwangsläufig eine
Beschränkung lukrativer aber gefährlicher Geschäftsfelder im Finanzsektor und ist
daher notwendigerweise mit einem Rückgang der Profitabilität gegenüber der Zeit
vor der Krise verbunden.

Insgesamt hoffen wir gezeigt zu haben, dass die Transformation des modernen
Kapitalismus durch die Finanzialisierung ausschlaggebend für Ausbruch und Schwere ser Finanzkrise war.
Bisherige Maßnahmen zur Re-Regulierung der Finanzmärkte reichen allerdings bei weitem nicht aus, um diese grundlegende Prägung des aktuellen wirtschaftssystems zu überwinden. Vollkommen hoffnungslos ist dieses Bestreben
allerdings nicht, denn wie die Finanzialisierung politisch eingeleitet wurde, sollte
sie auch zu überwinden sein.

Antworten
Anti Lemming:

Goldbären - historischer Streit

 
24.03.14 19:53
Haribo siegt gegen Lindt!

www.handelsblatt.com/unternehmen/...bo-siegt-gegen-lindt/7538462.html
Der USA Bären-Thread 708042
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Anti Lemming:

Fünf frühere Madoff-Mitarbeiter als mitschuldig

 
24.03.14 20:35
verurteilt.

Five former Madoff employees convicted of fraud
By Sital S. Patel

NEW YORK (MarketWatch) -- Five former employees of Bernie Madoff have been found guilty of securities fraud and conspiracy in Madoff's massive Ponzi scheme. The jury brought back a guilty verdict after four days of deliberations and a six month trial that took place in Manhattan. Annette Bongiorno, Madoff's longtime secretary, Daniel Bonventre, director of operations for investments, JoAnn Crupi, an account manager, and two computer programmers Jerome O'Hara and George Perez were considered the top lieutenants to the former fraudster and were accused of helping him carry out the massive fraud that bilked clients out of billions of dollars over several decades. Frank DiPascali, Madoff's former finance chief at Bernie L. Madoff Investment Securities LLC had pleaded guilty to assisting Madoff and was the government's key witness in the case against the five former employees. Madoff insisted he ran the Ponzi scheme alone, when caught in 2008. He is currently serving a 150 years prison sentence. "The scheme these defendants helped perpetrate cost innumerable investors their life savings. Now it likely will cost the defendants their freedom," said Preet Bharara, U.S. Attorney for the Southern District of New York.
Antworten
Anti Lemming:

Trügerische Rotation in "Value"-Aktien

12
24.03.14 20:45
Tech-Momentum-Lieblinge  - darunter Tesla, Netflix, Amazon u. a. - zeigten heute zusammen mit den einbrechenden Bio-Techs auffallende Schwäche, die den Nasdaq im Intraday-Tief um fast minus 2 Prozent in den Keller zog. Stattdessen gab es - wie Wall Street proklamiert - eine Umschichtung in "Value"-Aktien, darunter Banktitel. Dies wird mit dem erfolgreichen Fed-Stresstest begründet, der jedoch Fehler aufweist (siehe mein gestriges Posting).

Rev Shark hält diese Rotation für einen Head Fake und glaubt, dass sich ein neuer Downtrend etablieren könnte, der von Tech-Aktien ausgehen (ähnlich wie März 2000) auf den Gesamtmarkt übergreift.

---------------------------

This Rotation Signals Trouble
By James "Rev Shark" DePorre
realmoney.thestreet.com/articles/03/24/...tion-signals-trouble

The market has been undergoing a very dramatic rotation recently. It started as many of the key momentum leaders started to falter. One by one, stocks like Tesla (TSLA), Netflix (NFLX), SolarCity (SCTY) and Amazon (AMZN) have stopped outperforming. We had speculative action in biotechnology, solar energy and China stocks, but the action become more chaotic and the momentum started working in reverse.

Last Thursday we started seeing financials and old technology names like Microsoft (MSFT), Intel (INTC) and Hewlett-Packard (HPQ) gain traction. The banks were moving mainly on stress-test news but the bulls were happy to proclaim this as a healthy rotation into "value" names, as many stocks became quite frothy...

----------------

Nasdaq-100 Chart: Die 50 Tage-Linie (blau) wurde bislang "mühsam" verteidigt, Algo sei Dank.




(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 708063
Antworten
Anti Lemming:

LOL - "Are Biotech Stocks Oversold?"

6
24.03.14 21:07
finance.yahoo.com/news/biotech-stocks-oversold-192726493.html

After Friday"s 4.7% drop, the IShares NASDAQ Biotechnology ETF (IBB), continued its slide into Monday morning"s trading activity.   Combined, the two day slide has caused the ETF to drop more than 8%, and has shown no signs of a quick reversal.

The recent selling pattern is believed to be caused by two major factors;  First, on Friday, House Democrats on the House"s Energy and Commerce Committee requested a briefing on Gilead (GILD) Zacks Rank #1 (Strong Buy), regarding the high price of their new Hepatitis C drug ($84,000 for the drug).  Which has sparked some fears regarding potential regulatory risks, and or pricing caps for the sector.  Second, jittery retail investors.  These Retail investors have seen Biotech stocks consistently appreciate over the past 16-18 months, as they have easily crushed the market (comparison chart below shows the performance of the Nasdaq Biotechnology ETF verse the S&P 500), though they now appear to be facing some selling pressure.

------------

A.L.: Die lange Korrektur nach dem Fahnenstangenanstieg des Biotech-Index (notiert drei Mal so hoch wie 2007) hat GERADE ERST BEGONNEN - der kann sich durchaus noch halbieren, nachdem sich seit Ende 2012 grundlos verdoppelt hat.

Hier der Chart des Biotech-ETF IBB:
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 708077
Antworten
Anti Lemming:

Spinstory Übernahmen

 
24.03.14 21:20
Morgan Stanley gibt eine Liste von 44 potenziellen Übernahme-Kandidaten heraus.

blogs.marketwatch.com/thetell/2014/03/24/...ar-morgan-stanley/

Die Übernahmen stünden an, weil die die Firmen so viel Geld auf dem Konto hätten (stimmt, aus Junkbond-Emissionen, denen aber ebenso große Verbindlichkeiten gegenüber stehen). Und da wegen der schwächelnden Realwirtschaft nicht viel zu verdienen sei, normale Investitionen also nicht lohnen, würden die Firmen nun, so MS, ersatzweise Konkurrenten übernehmen, um zumindest an den Synergieeffekten zu verdienen. LOL. Mir fällt dabei mit Grausen die Chrysler-Übernahme von Daimler ein - der teuerste Fehlgriff in der Firmengeschichte der Stuttgarter.
Antworten
Anti Lemming:

Biotech-ETF IBB

2
24.03.14 21:31
Langzeitchart über 10 Jahre (ergänzend zu # 562)

MMn ein Hype, der sich mit der Dot.com-Blase aus 2000 messen kann.

Man beachte die siebenjährige Seitwärtsbewegung von 2004 bis 2011.

(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 708088
Antworten
Ischariot MD:

#59: Revisionsurteil zugunsten der Schweizer

2
24.03.14 21:48
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...en-baer-a-957512.html

... und der Bärenstreit geht jetzt vor's BGH.  

Wenn Bären streiten, dann "bis nach Karlsruhe". Nix für Weicheier  ;o)
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel abgewählt werden muß
Antworten
Anti Lemming:

WSJ: Leerer Hype zu Dax und dt. Wirtschaft

3
25.03.14 07:44
Der Artikel im besten Ami-Jubelstil deckt sich kaum mit den ernüchternden Fakten.


1. Die Fakten (A.L.):

Der dt. Einkaufsmanagerindex für das verarbeitenden Gewerbe sank gestern auf 53,8 nach 54,8 im Vormonat. Das Steueraufkommen ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Deutschen verkonsumieren das bisschen, was sie verdienen, weil die Reallöhne weiter sinken und weil sich Sparen wegen Draghis repressiver Nullzinspolitik nicht mehr lohnt. Wegen des relativ milden Winters gab es vorgezogene Baubeginne, ohne dass die üblichen saisonalen Winterabschläge abgeändert wurden. Diese ins Positive verzerrten Zahlen wurden dann aufs Gesamtjahr hochgerechnet.

In China, dem wichtigsten Exportmarkt für dt. Maschinen, wackelt das Schattenbankensystem. In Rest-Europa ist die Lage schlecht bis durchwachsen, selbst Fr. schwächelt. Sinkende Bondrenditen in den PIIGS - theoretisch ein positives Signal - gehen auf US-Zockerbanken zurück, die massiv auf Schuldenvergemeinschaftung und Banken-Quer-Haftung (ESM) wetten, weil die reale Wirtschaftslage in den PIIGS derart schlecht ist, dass diese "Rettungsmaßnahmen" alternativlos kommen müssen (= Finanzialisierung-Spekulation in einer realen Krisenlage).

In USA wächst die Wirtschaft trotz Mega-Gepumpe, das jetzt auch noch sukzessive eingestellt wird, nicht organisch. Der harte Winter in USA dient als Ausrede für die sich eintrübenden Makrozahlen. (Der milde Winter in D. wird hingegen als "gegeben" hingenommen.) Japan dru(e)ckt sich mit Gelddrucken um den allfälligen Konkurs (herum).


2. Der Hype (WSJ):

Daraus macht das WSJ.de, sich auf das Bundesfinanzministerium berufend, Folgendes:

www.wsj.de/article/SB10001424052702304679404579459754287631442.html

Auszüge:

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland steht auch zu Beginn des neuen Jahres im Zeichen einer konjunkturellen Expansion. Dies zeige insbesondere der gute Start der Industrie in das Quartal. Eine optimistische Stimmung in den Unternehmen und bei den Verbrauchern zeige zusammen mit dem Aufwärtstrend der "härteren" Konjunkturindikatoren, "dass die konjunkturellen Auftriebskräfte immer mehr an Kraft gewinnen". [Lüge: der PMI ist gefallen]... Die Erwartungen eines Wirtschaftsaufschwungs in Deutschland verfestigen sich allgemein immer mehr....

Fazit: Schönrederei, die nicht mal Unterhaltungswert hat ;-)
Antworten
Anti Lemming:

# 565

3
25.03.14 07:46
Danke für die Aktualisierung, Ischariot. Selbst Goldbären sehen jetzt alt aus ;-)

(Verkleinert auf 64%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 708159
Antworten
Anti Lemming:

Wird Zeit, dass Putin und Obama

 
25.03.14 07:57
unter Androhung von Wirtschaftssanktionen diesen ruinösen Goldbären-Streit schlichten. Bären sind die einzige Spezies, die aktuell erhöhte Aussicht auf Einkommenssteigerungen haben. Mit dem Dauerstreit wird daher wirtschaftliches Potenzial an seiner vollen Entfaltung gehindert.
Antworten
Stöffen:

Fata Morgana

4
25.03.14 07:59
Lance Roberts: "It's Impossible To Replay The 90's "

Warum eine Wiederholung des Bullenmarkts aus den 80-90ern recht unwahrscheinlich ist.

There was a very interesting article out this morning on Bloomberg discussing "Is The Stock Market About To Go Totally 90's?" There are a couple of issues with this statement worth discussing.....

stawealth.com/daily-x-change/...ssible-to-replay-the-90-s.html

Markus Gaertner: "Amerika verschuldet sich jetzt mehr bei sich selbst"

.....Was mit diesen Schulden geschieht, wie viel davon zurück gezahlt wird wenn die Zinsen erst wieder steigen, das kann man nur ahnen. Und was mit den Investments der Amerikaner in ihre eigene verantwortungslose Lebensweise passiert, das ahnen wir auch. Das Land besteigt, kollektiv gesprochen, seinen eigenen Schuldenberg von 12 Billionen Dollar handelbarer Anleihen. Auf dem Weg nach oben wird es einen Herzanfall bekommen.

Denn die Fonds, die nun verstärkt in die vielen Schuldscheine investieren, können schon jetzt nicht ihre milliardenschweren Pensionsversprechen einlösen. Sie versuchen die nötige Rendite, die sie erzielen müssen, wenigstens so gut wie möglich mit Schuldpapieren zu verdienen, die das Geld nicht wert sind. Die Unterdeckung nimmt zu. Die Rechnung von Uncle Sam wird größer. Die Luft wird dünner. Und die Sauerstoff-Flasche der Fed wird gerade eingepackt.....

blog.markusgaertner.com/2014/03/24/...zt-mehr-bei-sich-selbst/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Kicky:

Cameron:Sieben Forderungen zum Verbleib in der EU

4
25.03.14 09:29
In einem Beitrag für den «Sunday Telegraph» stellte er einen Katalog von sieben Punkten vor, die er als Voraussetzung für einen Verbleib seines Landes in der EU ansieht.

Dazu gehören strengere Einwanderungsregelungen, der Abbau von Handelsschranken mit Ländern in Amerika und Asien sowie eine grössere Zurückhaltung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.

Als besonders wichtig bezeichnete Cameron in dem Gastbeitrag die Abkehr vom Ziel «mehr Europa». «Das ist für Grossbritannien nicht das Richtige», schrieb der Premier. Ferner müssten mehr Befugnisse von Brüssel in die Nationalstaaten verlagert werden und nicht in die umgekehrte Richtung, forderte Cameron.  
Cameron steht innenpolitisch massiv unter Druck. Nach neuesten Umfragen könnten seine konservativen Tories bei den EU-Wahlen nur drittstärkste Kraft werden. Sieger der Abstimmung im Mai könnten demnach die extrem EU-skeptischen Rechtspopulisten der Partei Ukip um ihren Vorsitzenden Nigel Farage werden...

«Ich verstehe und teile die Bedenken der Menschen gegenüber der Europäischen Union», schrieb Cameron. «Die Leute befürchten, dass Grossbritannien in eine Art Vereinigte Staaten von Europa hineingezogen wird», fügte er hinzu. «Es mag sein, dass andere das wollen, wir nicht»....

....www.nzz.ch/aktuell/startseite/...verbleib-in-der-eu-1.18264186

www.telegraph.co.uk/news/newstopics/...-we-will-change-it.html
Antworten
Kicky:

Kapitalkontrollen in Russland befürchtet

2
25.03.14 09:32
nach Flucht von 70 Milliarden
By Ambrose Evans-Pritchard
www.telegraph.co.uk/finance/economics/...fter-70bn-flight.html
Antworten
Anti Lemming:

Lage ist gefährlicher als vor der Finanz-Krise

3
25.03.14 09:59
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...-der-finanz-krise/

Finanzkrise

Banken-Aufsicht nervös: Lage ist gefährlicher als vor der Finanz-Krise

Refinanzierungs-Darlehen für Unternehmen erreichen ein neues Allzeithoch. Die riskanten Kredite werden in undurchsichtige Pakete verpackt und weiterverkauft. Dadurch liegt das Risiko an den Kreditmärkten heute auf einem höheren Stand als vor der Finanzkrise.  
Antworten
Anti Lemming:

Man darf daher gespannt sein,

5
25.03.14 10:35
wieviel die Bankenunion (aka der Bankenrettungsschirm) ESM bei der nächsten Bankenpleiten-Serie [siehe # 572] aus dem deutschen Haushalt - am Parlament vorbei - "abbuchen" wird. Sind es nur Hunderte Milliarden oder wird die Billionengrenze überschritten?

Zur Erinnerung: In der Eurozone belaufen sich die Gesamtschulden der Banken auf knapp 30 Billionen - mehr als das Dreifache der summierten Staatsverschuldungen (9 Billionen).

Wenn z. B. 15 % davon faul werden - d.h. 4,5 Billionen Euro - würde in D., das mit 27 % anteilig haftet, satte 1,21 BILLIONEN Euro abgebucht. Das entspräche etwa der Hälfte des deutschen BIP (3,4 Bio. Dollar = 2,46 Bio. Euro beim aktuellen Dollarkurs).

Realistisch gesehen ist 15 % Ausfallquote aber noch eher optimistisch, wenn man sich die durch Nullzinsen angeschobene, völlig aus dem Ruder gelaufene (Junk-)Bond-Sause der letzten Jahre ansieht. Da könnte auch gut die Hälfte ausfallen. Zur Erinnerung: Bei Subprime-Bonds lagen die Wertverluste teils bei über 95 %.

Wenn die Bond-Lawine erst mal ins Rutschen gerät, wird kein Auge trocken bleiben. Das Eigenkapital der Banken wird - auch mit Basel3-Aufstockung - im Nu wegverdunstet sein.
Dazu reicht bei 10 % EK-Quote bereits 10 % Wertminderung der Aktiva.

FAZIT: Und WIEDER darf der Steuerzahler die Zeche zahlen, nun via "institutionalisiertem" ESM.
Antworten
Kicky:

Timoschenko :8 Millionen Russen töten?

4
25.03.14 10:50
Laut RT- Meldung hat Timoschenko die Echtheit des Telefonates mittlerweile bestätigt . Allerdings sei das Ende des Gesprächs "editiert".

Die ukrainische Ex-Regierungschef Julia Timoschenko hat sich in einem Telefonat mit dem ehemaligen Vizechef des nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung, Nestor Schufritsch von Viktor Janukowitschs Partei der Regionen, für die „Erschießung verdammter russischer Hunde“ ausgesprochen.

„Ich würde all meine Beziehungen geltend machen und die ganze Welt erheben lassen, damit von Russland nur ausgebrannter Boden übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten zweiminütigen Video. Timoschenko selbst bestätigte auf ihrer Twitter-Seite die Echtheit des Gesprächs, dessen Mitschnitt auch auf dem Internetportal vesti.ru abrufbar ist.

„Ich bin selber bereit, eine Maschinenpistole in die Hand zu nehmen… um diese Hunde samt ihres Anführers kalt zu machen“, sagte Timoschenko Schufritsch solidarisierte sich mit der Ex-Regierungschefin und fragte, was mit acht Millionen Russen auf dem Territorium der Ukraine passieren sollte, die alle Schurken seien. Timoschenko zufolge könnten dagegen nur Atomwaffen helfen, meldet Ria Novosti .

www.zerohedge.com/news/2014-03-24/...ine-must-be-killed-nuclea
Antworten
Anti Lemming:

Man sollte Timoschenko die in Berlin

 
25.03.14 11:45
implantierte Bandscheibe wieder rausnehmen. Das war "auf Bewährung".
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