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In Finnland wird Bärenfleisch immer billiger. Nach Angaben von Helsinkier Fleischhändlern sind die Preise in den vergangenen Jahren fast um die Hälfte zurückgegangen. Derzeit kostet ein Kilogramm Bärenfiletstück im Großhandel "nur" noch 75 Euro. Vor vier Jahren mussten die Händler für eine Bärenfilet noch 130 Euro auf den Tisch legen. Für die Fleischhauer ist die Sache noch interessanter: Im Ganzen kostet ein Kilo Bär frisch aus dem Wald jetzt nur noch zehn Euro statt wie früher 35 bis 40 Euro. Verantwortlich für den Preisverfall sind die gestiegenen Abschusszahlen: In den jüngsten zwei Jagdsaisonen wurden in Finnland jeweils um die 200 Bären erlegt....
diepresse.com/home/panorama/skurriles/...Finnen-immer-billiger
Wie einige hier wissen, bin auch ich ein großer Freund der Theorie, dass der große Knall bald kommt. Trotzdem reizt mich der Gedanke BP Aktien zu kaufen. Ist das nun eine schizophrene Idee von mir? Kann die BP gegen den Markt schwimmen, oder warte ich? Andere Variante, BP kaufen und auf fallenden DAX setzten? Hätte gerne mal andere Meinungen dazu gehört.
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(....)innerhalb von acht Handelstagen kam es gleich sechsmal zum „Hindenburg-Omen“. Eine noch komplexere Häufung dieser bearishen Signale hatten wir zuletzt vor dem Marktzusammenbruch im Sommer 2007. Und davor vor dem Desaster beim Platzen der Blase der sgn. New Economy Anfang 2000.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang eine gut zwei Wochen alte Studie der Bank of America: Danach haben institutionelle Anleger von Mitte Juni bis Mitte Juli an der Wall Street so viele Aktien verkauft wie niemals zuvor. Gekauft haben vornehmlich Kleinanleger. Das sollte bei Ihnen die Alarmglocken läuten lassen!
Teil 3: Topp-Indikator auf Gelb
http://www.boerse-online.de/maerkte/meinung/...ide/649775.html?p=3#a1
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(Chart hier nicht einfügbar)
Alles, was sich in diesem Chart oberhalb der schwarzen, horizontalen Linie bewegt, bedeutet, dass ausländische Investoren mehr Geld an der Wall Street anlegen als abziehen. Umgekehrt bedeuten alle Notierungen unterhalb der schwarzen Linie Netto-Kapitalabflüsse. Wie Sie sehen, ist die Bilanz der Kapitalzuflüsse und -abflüsse heute ähnlich negativ wie im November 2007. Auch damals war vom Dow Jones gerade erst vier Wochen zuvor ein neues Allzeithoch erreicht worden, bevor die Kurse in der Folge dann um über 50 Prozent in den Keller rauschten. Natürlich muss sich das heute nicht so wiederholen. Aber:
Die Häufung der Abwärtssignale des (zu Recht nicht unumstrittenen) Hindenburg-Omens, der von der Bank of America konstatierte Exodus der institutionellen Anleger, die massiven Netto-Kapitalabflüsse ausländischer Anleger von der Wall Street und die aktuelle Konstellation der Nachfrage nach Börsenkrediten sollten für strenggläubige Notenbank-Jünger Grund genug sein, darüber nachzudenken, ob sich am Markt nicht eine Art stille Trendwende vollzieht, aus der sehr, sehr schnell ein abrupter Richtungswechsel werden kann.
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