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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.914,75 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +373,94%
 
A.L.:

Fillorkill - Gib's endlich zu

4
04.02.13 21:26
Du böser Ex-Freund interessierst Dich überhaupt nicht für fallende Börsen und postest hier nur ständig, um mir meinen Ex-Erzfeind-Nun-Neu-Busenfreund Zaphod madig zu machen.
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Fillorkill:

schluck...

2
04.02.13 21:39
Ich bin Bär wie Du, das weisst du doch. Genau deshalb bereiten mir Deine neuen Freunde (Ex-Feinde, Ex-Ex-Freunde) ein wenig Bauchschmerzen. Ich finde, wir sollten unter uns bleiben...
contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
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Stöffen:

Goldman und die "Great Rotation"

4
04.02.13 21:48
Die sogenannte "Great Rotation" und die Vorstellung, dass nämlich eine Menge Geld von den Bond- in die Aktienmärkte umgeschichtet werden könnte, diese Vorstellung löst zwar bei dem Chairman des Goldman Sachs Asset Managements, Jim O'Neill, ein "gewisse Symphatie" aus, wogegen er hier einen entstehenden Rally-Effekt aufgrund der jüngsten Fund Flow-Daten jedoch eher recht skeptisch beurteilt.

"I have learnt repeatedly through my career to not get to too excited about following fund flow data, as interesting as it is, since it is no guarantee of asset price movements."

Eine Shift in der Asset Allocation würde wahrscheinlich lediglich dann erfolgen, wenn eine Assetklasse die andere preislich klar outperformen würde.

Und überraschenderweise sehen gemäß O'Neill auch allerhand Aktienbewertungen derzeit nicht mehr besonders günstig aus. Gemäß der zyklisch angepassten P/E-Beurteilung (CAPE, Cyclically Adjusted Price Earnings) sind u.a. die US-Börsen mit +27%igen Abweichung zum Durchschnitt preislich nicht mehr attraktiv, so O'Neill. In anderen Märkten, speziell in denen der großen Schwellenländer, den "so-called Growth Markets", oder auch in einigen Teilen Europas seien da schon eher güstigere Preise anzutreffen.

Bei den Börsen, welche sich aktuell bereits als preislich überteuert darstellen, sieht O'Neill logischerweise auch das größte Rückschlagspotential:

"Such a cautious approach does not mean these or any markets will stop rallying but it is a sign to be careful and that these markets could be especially vulnerable to disappointing and surprising news."

www.goldmansachs.com/gsam/advisors/...dfs/q1_2013/4-2-2013.pdf
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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zaphod42:

Der heutige Ex ist der morgige Busenfreund

 
04.02.13 22:33
und umgekehrt. Treu bin ich nur in der Ehe.

Das ist eben das Schöne wenn man zwischen zwei redundant postenden Stühlen hängt: Man kann ihn sich je nach Laune aussuchen.
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wahnsinn2013:

Sowas

4
04.02.13 22:41
nennt man Börsenschlampe
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zaphod42:

Sagen wir lieber

5
04.02.13 22:44
Luxus-Hure. Für totsichere Gewinne leg ich mich mit jedem Permabär/bulle gerne ins Bett.
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zaphod42:

Umschichtungen zw. Bonds und Aktien

7
04.02.13 22:50
erfolgen vermutlich nur im geringen Volumen. Schließlich ist der Bondmarkt 10x größer als der Aktienmarkt. Jedoch sorgen bei letzterem gerade deswegen auch kleinere Umschichtungen für signifikante Bewegungen.

Genaueres wissen wir nicht. Was wir jedoch wissen ist, dass es einen Zusammenhang zw. Bond- und Aktienkursen gibt, zumindest kurzfristig. Dieser zeigt sich vor allem bei schnellen Einbrüchen der Aktien. Offensichtlich wird gerade dann massiv umgeschichtet.

Genau dieses zeigt der RSI-Vergleich unten. Peaks im Spread sind stets hervoragende Bottom-Signale (der Aktien).Umgekehrt kann man daraus wenig lesen, vermutlich weil die Bewegungen nach oben stets länger dauern. Zur Zeit ist der Spread recht niedig, was auf Topgefahr hinweist. Ein näheres Timing ist so aber nicht möglich.
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 575583
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Stöffen:

Automarkt in D und EU unterirdisch

7
04.02.13 23:35
Automarkt weiter auf Talfahrt: Der Autoabsatz in Deutschland ist im Januar weiter kräftig gesunken. Im vergangenen Monat wurden nach vorläufigen Zahlen rund 192.000 Wagen verkauft, wie der Importeurs-Verband VDIK mitteilte. Das waren etwa 8,5 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Starker Rückgang im Dezember

Damit setzte sich der Abwärtstrend des vergangenen Jahres fort: 2012 waren die Verkäufe insgesamt um knapp drei Prozent auf etwas weniger als 3,1 Millionen Autos gesunken. Alleine im Dezember, der allerdings weniger Verkaufstage als im Vorjahr hatte, lag der Rückgang bei 16 Prozent.

In Europa sank die Autonachfrage inzwischen 15 Monate in Folge. 2012 wurden drei Millionen Autos weniger als in normalen Jahren verkauft. In Deutschland fehlt den Kunden trotz hoher Beschäftigung und guter Tarifabschlüsse offenbar das Vertrauen in die Zukunft, um sich neue Autos zu kaufen.

Dazu kommen die Nachwirkungen der Abwrackprämien: In der vorigen Krise 2009 und 2010 retteten viele EU-Regierungen die Autoindustrie mit Abwrackprämien. Es kamen Millionen zusätzliche Neuwagen auf den Markt. Wer sich damals vor der Zeit von seinem Gebrauchtwagen trennte, fällt heute als Käufer aus.

wirtschaft.t-online.de/...hwach-in-das-jahr-/id_62017874/index
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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springtide:

@883

4
05.02.13 00:32

 Auch wenn Boersengroessen meinen Europa werde von einer stagnierenden Dekade geplagt, bin ich ueberzeugt dass Europa in eine tiefe Rezession/Depression versinkt. 600 millionen Konsumenten. Die Auto-umsatz Zahlen sprechen Baende und das schon eine ganze Weile. Ich moecht sehen wie China oder Bernanke das wett machen koennen. Ueberall dort wo man versucht massive Defizite abzubauen, versinkt das Land in tiefe Rezession: England, Spanien, Portugal, Irland und Griechenland. Und trotz aller Bemuehungen, bleiben die Defizite gross. Pro-zyklisch in eine Rezession hinein zu sparen fuehrt zwangsweise zur Reduktion des GDPs, doch ohne Alternative, denn Wachstum durch Kreditblasen geschuert ist ein Strohfeuer das nicht ewig erhalten werden kann und wenn doch Versuche unternnommen werden, so wird der Markt nur noch mehr verzerrt mit entsprechenden Misallokationen. Der natuerliche Prozess des Marktes ist die Selbstreinigung und die kann nicht ewig verhindert werden.

Antworten
Sufdl:

SET @ 18year high. KGV=19.7

 
05.02.13 07:45
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Stöffen:

Das ist doch hanebüchen

6
05.02.13 08:42
diese eigentlich wie stets an den Haaren herbeigezogenen Argumente der Schreiberlinge, warum die Börsen gestern abkippten. Da werden wieder einmal jede Menge alter Hüte aus dem Regal gezogen und dem geneigten Publikum als definitive Ursachen verkauft. Urplötzlich sind es "unvorhergesehene" politische Unsicherheiten in Spanien und Italien, beschissene Zahlen der Commerzbank oder sonstwas. Es wäre ja auch gähnend langweilig so etwas zu schreiben wie, dass es womöglich mehr Verkäufer als Käufer gab und dass im Gegensatz zu den letzten Wochen sich die Buy on Dips-Gilde hier diesmal zurückgehalten hat. Der Markt ist ganz sicher nicht dafür zuständig, den DAX zügig über die 8000 Punkte zu heben, nur weil ein Großteil von Analysten dies bereits für eine ausgemachte Sache hält.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

"Teures Versagen" - Klage gegen Ratingagentur S&P

 
05.02.13 08:59
www.handelsblatt.com/politik/international/...s-versagen/7735300.html
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A.L.:

Umschichtungen vs. "risk off"

5
05.02.13 11:31
Da die Börsen vorwiegend im "Risk on" bzw. "Risk off" Modus arbeiten, gibt es im Grunde nur zwei Grundbewegungen:

Risk on: Geld fließt in Sachwerte aller Art sowie in den Euro.

Risk off: Geld fließt AUS Sachwerten aller Art sowie in den US-Dollar.

Es gibt daher keine "Rivalität" zwischen Anlageklassen mehr, sondern nur noch die Alternative "Alles in Cash" oder "Alles in Assets aller Art".

Gestern z. B. fielen Aktien und Bonds synchron - ein klares "risk off" Indiz.

Die Spin-Story, dass sich demnächst die vielen Bondhalter "gierig" auf den Aktienmarkt stürzen werden (Lehna und Wallstreet), weil dieser so schön gestiegen sei , ist mMn Prä-Jahr-2000-Denke. Wir sind seitdem zwei schwere Börsenabstürze weiter. Leute, die 2008 mit ihren Depots nach unten ritten, haben eine Lektion für ihr ganzes Leben gelernt: Aktien sind NICHT sicher. Die warten nur noch, günstig wieder rauszukommen.

Es gibt z. B. etliche US-Babyboomer, deren Rentenpläne durch den 2008-Absturz zunichte gemacht worden waren. Viele sorgten sich, bis über 70 arbeiten zu müssen. Diese Leute haben in 2012 massiv Fondsanteil verkauft, weil sie nicht riskieren wollten, ihre schwer erarbeiteten "nest eggs" noch einmal den Launen Wall Streets auszusetzen.

Wer die vielen Käufer sind, die seit Januar den Aktienmarkt mit Geld überschwemmen, weiß ich nicht. Da das Geld in Fonds und ETFs fließt, sind es wohl ebenfalls Kleinanleger. Vielleicht stammt das Geld von jüngeren Leuten, die die 2003- und 2008-Baisse nicht mitgemacht haben. Vielleicht sind es aber auch einfach nur Kleinanleger-Zocker - wie diejenigen, die bis 2007, als die Hausblase platzte, "Appartment-Flipping" betrieben (morgens für 220.000 Dollar rein, nachmittags für 230.000 Dollar wieder raus).


Ist es denkbar, dass die Meute aufgrund ihrer mentalen Labilität tatsächlich zunächst bis 2012 auscashte, um dann 2013 - zu deutlich höheren Kursen - wieder einzusteigen? Da diese "Horde" sehr irrational agiert, kann man das nicht prinzipiell ausschließen.

Wahrscheinlich jedoch ist es nicht. Ich kann es mir jedenfalls kaum vorstellen. Die Amis sind zwar blöd, aber nicht saublöd. Ich vermute eher, dass auch der starke Anstieg im Januar 2013 (der zu 50 % in der Nacht zum 2. Januar via Futures erfolgte) im Wesentlichen auf Hedgefonds und Zockerbanken zurückgeht, die im Zuge der Fiskaleinigung und der Ausweitung von QEthernity (seit Jan. kommen 40 Mrd. QE zu den zuvor 45 Mrd. hinzu) "hedonistisch" in den "risk on"-Mode gegangen sind. In der Hoffnung, dass ihnen gierige Kleinanlegerdeppen später bei ATHs noch einen schonenden Exit ermöglichen.

Oder wie erklären sich Andere hier die seltsamen Infos, dass Kleinanleger bis 2012 massiv ausgestiegen sind, um dann 2013 angeblich sehr viel teurer wieder einzusteigen?
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Stöffen:

Das wäre ja auch mal was ganz Neues

2
05.02.13 12:03
wenn Otto Normalanleger auf einmal antizyklisch handeln würde. Es gibt ja mittlerweile eine ganze Reihe von Untersuchungen über das Anlegerverhalten und es dürfte wohl niemanden hier sonderlich verwundern, dass anhand der ausgewerteten Mittelzu- und -abflüsse der Publikumsfonds sich gut analysieren lässt, dass eben der große und überwiegende Teil der Anleger zyklisch handelt, sprich sie kaufen also bei hohen Kursen und verkaufen bei niedrigen.

Es ist ja auch heutzutage schon relativ easy, ein Suppenfonds-Manager zu werden
;-))
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 575714
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

Ergänzung zu # 888

2
05.02.13 12:04
Wir wissen, dass die Zockerbanken (z. B. Morgan Stanley) in 2009 in großem Stil ETF gekauft haben, vorwiegend SPY (ETF auf SP-500) - und teils in mehreen 5000-Stück-Orders pro Minute.

Da auch der Anstieg seit Januar 2013 zu einem hohen Anteil auf ETF-Käufe zurückgeht, spricht einiges dafür, dass nicht Kleinanleger diese Hausse getrieben haben, sondern - wie schon 2009 ff. - erneut die Zockerbanken. Frisches Spielgeld von der Fed gab es ja in Überfülle.

Das Problem bleibt der EXIT. Denn wenn Kleinanleger 2012 aus den in # 888 genannten Gründen massiv ausgecasht haben, ist es mMn sehr unwahrscheinlich, dass sie 2013 deutlich höher wieder einsteigen und damit den Zockerbanken den Exit ermöglichen.

Wenn aber bei dem laufenden "risk on" Trade die Zockerbanken "unter sich" sind, droht bei unvorhergesehenen Entwicklung, die auf die Stimmung bzw. den Aktienmarkt drückt ("big bad event" wie Lehman 2008), erneut eine "Reise nach Jerusalem".
Antworten
A.L.:

Bestätigung der Vermutung aus # 888

3
05.02.13 12:56
in # 888 schrieb ich:  "Es gibt z. B. etliche US-Babyboomer, deren Rentenpläne durch den 2008-Absturz zunichte gemacht worden waren. Viele sorgten sich, bis über 70 arbeiten zu müssen. Diese Leute haben in 2012 massiv Fondsanteile verkauft, weil sie nicht riskieren wollten, ihre schwer erarbeiteten "nest eggs" noch einmal den Launen Wall Streets auszusetzen."

Marketwatch - Anlageempfehlung eines langjährig erfahrenen Fondmanagers:

www.marketwatch.com/story/dow-14000-redux-whats-different-2013-02-05

.... Since my crystal ball shattered years ago, I don't try to time the market to determine when it has peaked in order to recommend and perform this heroic service for my clients. Shifting a portion of a managed investment portfolio to guaranteed income ... at opportune moments has proven to be a winning strategy for my clients who are within 20 years of, or are in, retirement. [Das ist das Gegenteil des von Wall Street propagierten Umschichtens von Bonds in Aktien: Hier sollen bei Aktien nahe ATH Gewinne mitgenommen und die Erträge in "Fixed-Income"-Produkte (Bonds) umgeschichtet bzw. dort gesichert werden - wobei dies bei riskanten Junkbonds ein Vabanquespiel bleibt - A.L.]

They have everything to gain and nothing to lose. Each time that a client implements this recommendation, he/she accomplishes two important goals shared by all individuals doing retirement income planning: (a) portfolio risk reduction and (b) decreased likelihood of running out of money in retirement.

Although I haven't done any formal large-scale studies, I can confidently state from personal and client experience that the comfort of a predictable retirement income stream generally results in reduced short- and long-term stress levels, fewer cases of insomnia, and less health issues in general for those individuals who implement this strategy compared to those who don't.

This unequivocally trumps the short-term euphoria associated with increased portfolio values in a bull market.
Antworten
A.L.:

Kontraindikator: Fondsmanager "über"-bullish

4
05.02.13 13:07
Antworten
A.L.:

Europäische Einzelhandelsumsätze: -0,8 %

 
05.02.13 13:11
über's Jahr lag der Rückgang sogar bei -3,4 %.


Veröffentlichung der Zahlen zum europäischen Einzelhandel für Dezember 2012

Euro-Zone:
Der Einzelhandelsumsatz ist in der Eurozone im Dezember gegenüber dem Vormonat in der ersten offiziellen Schätzung um 0,8 % gefallen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels in der Eurzone im Berichtsmonat um 3,4 % gesunken.

www.derivatecheck.de
Antworten
fatmamen:

trotzdem steigt der markt

3
05.02.13 13:23
also die bangster wollen keine bären zulassen.
erstmal weiter locken,damit die kleinen keine shortpositionen aufbauen.
so oder so ähnlich wird deren strategie sein !!!
Antworten
relaxed:

#102891 Dies besagt lediglich,

4
05.02.13 13:36
dass Investments kontinuierliche Cash-Flows generieren sollten ... immer eine gute Idee. Ob man die Cash-Flows dann konsumiert oder investiert ist eine andere Entscheidung.

Mit diesem Wissen sollte sich der typische Deutsche einmal überlegen, wie Versicherungsprodukte wie Rentensparpläne und Riesterrente einzuordnen sind ... vielleicht hilft es. ;-)
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
springtide:

Wechselkurspolitik

3
05.02.13 14:32

 

Frankreichs Präsident plädiert für Euro-Wechselkurspolitik

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/...ik-12051959.html

 

Eine Währungszone muss eine Wechselkurspolitik haben, ansonsten wird sie mit einem Wechselkurs enden, der nicht dem wirklichen Zustand seiner Volkswirtschaft entspricht“

 

Welche nun? Von Frankreich, Deutschland oder etwa Griechenland? Tja da ist wohl der Wurm begraben.

 

Abgesehen davon, traue ich dem Hollande nur eine Wechselkurspolitik zu: Aufweichung der Währung, da man auf alle fälle harte Reformen im eigenen Land vermeiden will. Das kann noch lustig werden, sollten wir als €-Zonen Familie diesen Weg gemeinsam bestreiten. Erstens importieren wir Inflation – vorallem die $ notierten Rohstoffe, bis halt zum Zeitpunkt wo es die anderen Großen diesen Prozess nicht mehr dulden und dann heißt es: „Let the race to the bottom begin!“ ohne Gewinner, dafür mit jeder Menge Verlierer. Ein Nullsummendebakel.

 

Aber recht hat er schon. Bei diesen Kursen sieht's halt beschissen aus mit der Möglichkeit sich über Exporte zu gesunden.

Antworten
A.L.:

# 896 - Hollende will "grenzenlos fluten"

7
05.02.13 14:48
- genau wie Draghi und die PIIGS-Häuptlinge.

Den "Vorwand" haben die Amis und Japaner mittels Hochzocken des Euros frei Haus geliefert.

Im Währungskrieg gibt es zwar insgesamt keine Gewinner. Innerhalb der Eurozone können sich aber Schwachmaten von den Zahlerstaaten "via Flutungen" frei halten lassen.

Die einzige Spaßbremse bei dieser Party bleibt Weidmann.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#102898

wahnsinn2013:

Das

 
05.02.13 14:59
ist eindeutig ein Foto von A.L seinem toten Bären aus dem Bärenwald
Antworten
Gegenpol:

EZB Geldpolitik

2
05.02.13 15:04
Es ist nich die Frage ob, sondern wann die Leitzinsen gesenkt werden.


Handelsblatt: Die große Mehrheit der Mitglieder des EZB-Schattenrats spricht sich wegen der schlechten Wirtschaftsperspektiven für eine weitere Zinssenkung aus.

www.zertifikatereport.de/bnews_2980630.html
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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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