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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.914,75 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +373,94%
 
wawidu:

NDX: Spannender Schlagabtausch

5
15.12.12 17:41
zwischen Bullen und Bären in einem interessanten technischen Umfeld (u.a. "golden cross")
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 562314
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learner:

Fill, weil die Märkte fallen, während

4
15.12.12 18:47
der Euro steigt. ist sonst meist anders.
Wo isi checkerlarsen?
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Ein Experiment mit gewissem Ausgang

6
16.12.12 16:27
Wobei die "Laborleiter" sprich die wichtigsten Notenbänker dieser Welt hier jedoch während des Experiments zumindest aber auch sehr gut untereinander vernetzt sind (s.u.).

Eine ideale Welt zu erschaffen, in welcher es nur noch diesen einen Mega-Wirtschaftszyklus geben darf, weil mit der Druckerpressen-Planierraupe der Notenbanken letztendlich in planwirtschaftlicher Manier jedes sich klaffend auftuende finanzielle Loch zugeschüttet wird, das ist eigentlich schwerlich vorstellbar. Bei schwereren Krankheiten z.B. kann Morphium die Schmerzen eines Menschen sicherlich lindern, den Patienten heilen kann es allerdings nicht.

Rezessionen sind klarerweise schmerzhaft, aber diese müssen nicht zwangsläufig sehr lange dauern und wie stets mit dem von den Zentralbankern verabreichten Morphium der monetären Geldflutungen angegangen werden. Marc Faber hat sicherlich aus diesen Beweggründen just aktuell Paul Krugman den Umzug nach Nord-Korea empfohlen. Das Trauma der "Großen Depression" scheint manchem Protagonisten in seiner Denke nach wie vor wie ein Mühlstein um die Hirnwindungen zu hängen, ungeachtet der hier durch die in den vergangenen Jahrzehnten hervorgebrachten Veränderungen. Dürfte der Markt frei funktionieren, so würde auch die Wirtschaft ihre Talsohle möglicherweise wesentlich rascher durchschreiten, als es die "Money Masters of the Universe" es z.Z. wahrhaben möchten. Die Politik in ihrer unseligen Gemeinschaft mit dem in der jüngeren Vergangenheit über alle Maßen aufgeblasenen Finanzsektor will dieses aber jedoch nach wie vor nicht zulassen. "Nicht in meiner Amtszeit" scheint das alles überragende Leitprinzip der Politik, das überragende Auftürmen noch höherer Schuldenberge jedoch wie allseits bekannt ebenfalls stets zurücklassend.

In Zeiten der Rezession, in denen die Wirtschaft normalerweise von den Ungleichgewichten des vorhergehenden Billiggeld-Booms gereinigt wird, werden mittlerweile seit geraumer Zeit weiterhin die bereits in der Vergangenheit "erprobten" Methodiken versucht: Die Zentralbanken senken die Zinssätze mittlerweile gen Null und führen dem System zusätzliche Bankenreserven zu, damit sich die Rezessionen immer mehr verkürzen und der Kredit-Boom weiterhin andauern kann. Dadurch gerät die Wirtschaft allerdings immer stärker ins Ungleichgewicht und wird schlussendlich aus den Angeln gehoben.

Mehr als 40 Jahre dieser Politik bedeuten auch, dass wir in der vor uns liegenden Zeit der "Mutter aller Korrekturen“ entgegensehen - exzessive Schuldenstände, überstrapazierte Banken und aufgeblähte Märkte für Vermögensanlagen, Wohlfahrtsdemokratie, überdimensionierte Staatsausgaben und unrealistische Erwartungen bilden in dieser Gemengelage dafür den Mix sprich die dementsprechende Grundlagen. Aber selbstverständlich ist es diesmal, wie eigentlich auch immer, alles ganz, gaaaanz anders. LOOL.

Was die kurz- bzw. mittelfristigen Aussichten anbelangt, so erhöht die erneute, aktuell durch die Fed verkündete Ausweitung der Zentralbankgeldmenge (pro Jahr 540 Mrd. US-Dolleros oder circa 40%–50% der US-Neuverschuldung) längerfristig die Inflationsgefahren weiterhin in nicht unerheblichem Maße.

Ob der anvisierte massive Preisauftrieb in den Vermögensklassen trotz allen Getrommels der Vermögensverwalter ausgerechnet im Jahr 2013 auch die Aktienmärkte in dem erhofften Maße erfasst, wie dies bereits in 2012 geschah, das gilt als nicht unbedingt gesichert anzunehmen. Der Euro-Raum verharrt aller Wahrscheinlichkeit nach auch im kommenden Jahr in der Rezession, auch das US-Wachstum dürfte in 2013 aller Voraussicht nach schwach bleiben. Von daher müssen sich auch künftig genügend Indizien dafür finden lassen, ob sich die langfristigen Gewinnaussichten der Unternehmen deutlich verbessern und ob sich auch das Umfeld dahingehend entsprechend deutlich "pro Aktie" wandelt.

Wir hatten diese Thematik hier im Thread auch diesbezüglich kürzlich bereits intensiver abgehändelt, die After-Tax-Profits der im S&P500 gelisteten Companies notieren aktuell auf Rekordhöhe (#101953), ob der Verlauf sich hier im kommenden Jahr als weiterhin rekordträchtig erweist, darf zumindest mit Zweifeln versehen werden. Auch die Dividendenrendite einiger DAX-Konzerne für 2013 wurden aktuell bereits bekanntermaßen vielfach zusammengestrichen bzw. sogar ausgesetzt.

Übrigens: Laut einer aktuell in Barry Ritholtz' Blog veröffentlichten Studie greifen Aktien als Inflations-Hedge nur bedingt, ab einer Rate von ca. 4% heißt es auch hier: "Kablosh!!"


Das Jahrhundert-Experiment der Notenbank-Connection

Alle zwei Monate treffen sich mehr als ein Dutzend Banker in Basel. An Sonntagsabenden finden sie sich im 18. Stock eines zylinderförmigen Turms mit Blick auf den Rhein ein. Sie sind zu Gast bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Dort essen sie gemeinsam zu Abend und beratschlagen im Geheimen über ihr geplantes Vorgehen.

Die Tischgespräche über Geld und Wirtschaft sind mehr als rein akademisch. Denn an der Tafel sitzen die Chefs der größten Zentralbanken der Welt. Sie vertreten Länder, die im Jahr ein Bruttoinlandsprodukt von über 51 Billionen Dollar hervorbringen. Das sind immerhin drei Viertel der globalen Wirtschaftsleistung…..

…..Ein Ende der Stützungsmaßnahmen ist nicht abzusehen, im Gegenteil: Angesichts schwacher Erholungstendenzen und der gravierenden wirtschaftlichen Probleme in Europa wurden sie noch einmal verstärkt. Die größten Notenbanken planen, weitere Milliarden in Staatsanleihen, Hypotheken und Unternehmenskredite zu pumpen.
In den akademischen Standardwerken findet sich nichts zu ihrer geldpolitischen Strategie. Denn die Banker, die da in Basel am Tisch sitzen, führen gerade ein Experiment durch, einen globalen Feldversuch mit hohen Einsätzen. Dabei greifen sie zum Teil auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse einiger der Männer zurück, die in den 1970er und 1980er Jahren am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gelehrt und studiert haben…..

…..Doch bei allen Zweifeln und Differenzen über die Wiederbelebung der Weltwirtschaft stehen sich die Notenbanker in festem Bund zur Seite, wenn es darum geht, in gemeinsamer Bemühung das Wachstum zu steuern und sich gegen Instabilitäten des Finanzsystems zu wappnen. Ihre engen und loyalen Beziehungen zueinander manifestieren sich in ihren Gesprächen, ob sie nun über das Telefon oder von Angesicht zu Angesicht geführt werden. Wenn es zu einer Krise komme, verrät King, „dann liegt ein großes Geheimnis der Zentralbankkooperation darin, dass du einfach zum Hörer greifen und sehr schnell zu einer Einigung gelangen kannst."…….

www.wallstreetjournal.de/article/....html?mod=googlenews_wsjde
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

Roubini sieht USA über das "fiscal cliff" fallen

6
16.12.12 16:38
U.S. will go over the fiscal cliff and markets will force a deal
Nouriel ‘Dr. Doom’ Roubini, December 14, 2012, 3:15 PM

...economist Nouriel Roubini said Friday he expects the U.S. to fall off the fiscal cliff. Referring to the combination of tax hikes and spending cuts facing the U.S. on Jan. 1 under current federal law, Roubini said “I think there’s a highly likely chance we’re going to go over the cliff.”

But it won’t be all bad, said Roubini... If we do so, the market reaction is going to force the two sides to reach an agreement,” he said in an interview on Bloomberg TV.

Switching back to his gloomy ways, Roubini added that even with an agreement on Capitol Hill, the U.S. will face a roughly 1.4% headwind on gross domestic product related to fiscal and tax policy surrounding the fiscal cliff.

But even with that hardship, Roubini said the U.S. is faring better than other nations.
“In the long term, I think that the fundamentals of the U.S. are a lot stronger than other advanced countries,” he said. “In the short run, I think we will have another year of very anemic economic growth. Next year we will have barely 1.7% including a modest amount of fiscal drag and lots of tail risk could make it worse in the U.S — bigger fiscal cliff, the euro-zone crisis, a Chinese hard landing, maybe tensions will raise oil prices in the Middle East — so the downside scenario is actually having a meaningful probability.”...

blogs.marketwatch.com/thetell/2012/12/14/...l-dr-doom-roubini/
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Ähnliche Ausbildung-Gleiche Schlussfolgerungen

4
16.12.12 19:26
Ergänzend zu #102128 zeigt der nachfolgende Artikel recht gut auf, in welchen Denk-Schematas die "Money Masters of the Universe" verhaftet sind. Sackgassen haben da allerdings auch niemals eine andere Richtung vorgeben können, Egg-Heads-Behaviour halt, LOL.

…..Federal Reserve Chairman Ben Bernanke and European Central Bank President Mario Draghi received their economics Ph.D.s from MIT in the late 1970s. Mr. Fischer was their adviser. Charles Bean, deputy governor of the Bank of England followed shortly after. Mr. Bernanke and Bank of England Governor Mervyn King shared an office as MIT professors in the early 1980s.

Mr. Bernanke, the academic star of his class, wrote a dissertation explaining why businesses held back on investment during uncertain times—a problem many say is now restraining the economy. His later academic work showed damage from disruptions in credit markets, a problem in the 2008 crisis.

Mr. Bernanke and Mr. Draghi now try to manage economies not just by controlling the flow of money but also by bending public expectations. Mr. Draghi sought to calm markets in July, saying, "Believe me, it will be enough," regarding the potency of a coming ECB program. The Fed said in September it would keep buying mortgage bonds until the U.S. job market improved—a message intended to spur spending and investment……

Entnommen aus dem WSJ-Artikel

MIT Forged Activist Views of Central Bank Role and Cinched Central Bankers' Ties

finance.yahoo.com/news/...ctivist-views-central-035100100.html
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Target And The Big Retail Bust

2
16.12.12 19:26
They say to never bet against the American consumer, but when it comes to retailers, there is always an opportunity that presents itself on the long and short side of the investing world. We may not see the opportunity right away, but it's always there. Furthermore, and most unfortunately, the opportunity usually passes us by. It happens almost every single decade and sometimes it happens more than once… the 'big retail bust'!

seekingalpha.com/article/...d-the-big-retail-bust?source=yahoo
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Für AL: Plädoyer für eine Ruine

3
16.12.12 19:49
Oder warum dümmliche Steuerzahler erneut für das Grosmannsgehabe intriganter Politiker aufkommen dürfen. LOL.

Wieder 200 Millionen Euro teurer, wieder ein Jahr Verzögerung - warum wollen die Hamburger ihre Elbphilharmonie eigentlich fertig bauen? Dabei wäre die Stadt bei einem endgültigen Baustopp wieder flüssig und hätte zudem das weltweite erste Mahnmal gegen Image-Idiotie und politische Geltungssucht.

…..Ein Konzertsaal als exklusiver Audio-Uterus in eine neoliberale Trutzburg aus Luxushotel, sündhaft teuren Eigentumsapartements und zugiger Aussichtsplattform für den Plebs? Was für eine unangenehme, undemokratische Idee. Vielleicht fällt den Hamburgern ja irgendwann etwas Besseres ein. In hundert, zweihundert oder dreihundert Jahren. Bis dahin könnten die Touristenscharen vor der Ruine stehen und staunen: sieh an! So vermessen war man in den Nullerjahren!

www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/...ppt-werden-a-873232.html
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A.L.:

Gegenpol # 124

13
17.12.12 08:09
Wirtschaftsfacts verkennt mMn, dass QE "inoffiziell" gar nicht den Zweck hat, dass Banken mehr Kredite vergeben sollen. Ihnen wird vielmehr mit QE die Möglichkeit eingeräumt, sich auf Kosten der Sparer zu bereichern bzw. ihre Verluste aus dem 2008-Housing-Crash wieder einzufahren. Zu diesem Zweck erhalten sie von den Zentralbankern - dank ZIRP - sozusagen die Zinsen, die in Normalzeiten die Sparer erhalten. D.h. die Banken leihen sich fast zinsfrei Geld von Bernanke, Draghi und Co. und legen es in gut verzinsten Langläufern an.

Normale Sterbliche können das nicht. Mir würde Draghi jedenfalls keine 10 Mio. Euro zu Minizinsen leihen, damit ich damit italienische Zehnjährige mit 5 % Rendite kaufen und die Zinsdifferenz einheimsen kann. Das würde er selbst dann nicht, wenn ich ihm "verspreche", die Staatsanleihen hinterher zur Sicherheit bei ihm zu deponieren. Warum nicht? Weil ich keine Bank bin und daher keinen Zentralbankzucker in den Hintern geblasen bekomme.

Dass die Banken die aufgekauften Staatsanleihen teils als Sicherheit bei den Zentralbanken hinterlegen, ist zudem kein "Beweis", dass sie Geld ja gar nicht gebraucht hätten. Sie brauchen es für die obigen Zinsarbitragegeschäfte sehr wohl. Und die sind der wahre "Zweck" von QE - neben der Staatsfinanzierung aus der Notenpresse.

Letzteres gilt auch für Europa, wo z. B. spanische Banken Gratisgeld von Draghi anfordern, um damit hochrentierliche span. Staatsanleihen aufzukaufen. Auf diese Weise werden a) die Banken via Zinsarbitrage saniert (Vergemeinschaftung von Verlusten bzw. ZIRP-Betrug an Sparern) und b) künstlich Käufer für span. Staatsanleihen "bereitgestellt", die sonst nur schwer verkäuflich wären (und nur zu für die PIIGS ruinösen Zinsen).

Widersinnig wird QE nur, wenn man den "offiziellen" Begründungen für QE folgt. Demnach erhalten die Banken von den Zentralbanken angeblich deshalb billiges Geld, um damit "mehr Kredite zu vergeben". Kredite werden aber in einer deflationären Koo'schen Bilanzrezession - die inzwischen in fast allen Industriestaaten grassiert - nur wenig nachgefragt. Das war schon zu Zeiten von QE1 mein Hauptkritikpunkt.

Auszug Wirtschaftsfacts:

Die Finanzmärkte sind eben ausreichend mit Kapital versorgt, die Überschussreserven stapeln sich bereits seit geraumer Zeit, indem sie bei Zentralbanken wie der Fed oder der EZB wieder als Einlagen der Banken geparkt werden. Dass Geschäftsbanken in den Vereinigten Staaten ihre Überschussreserven lieber zu Minizinsen bei der Federal Reserve parken oder mit einem Teil des Kapitals an die Finanzmärkte gehen, um dort zu spekulieren, ist eigentlich nur Spiegelbild für den anhaltenden Widerwillen, die eigene Kreditvergabe an Verbraucher und Unternehmen wieder wie zu Zeiten vor Ausbruch der Finanzkrise anzukurbeln. Das gibt die Wirtschaft einfach nicht her, und vergessen sollte man auch nicht, dass nicht nur die Kreditvergabe, sondern vor allem auch die Kreditnachfrage in den letzten Jahren deutlich eingebrochen ist.

Interessant bleibt die Kernaussage des Artikels, dass der "Grenznutzenfaktor bei QE erreicht" ist. Vier Jahre nach dem Lehman-Crash hätten sich die von Bernanke versprochenen Sekundärwirkungen (neues organisches Wachstum dank Multiplikatoreffekte) längst einstellen müssen. Stattdessen sehen wir, dass Banken und Staaten weiterhin am QE-Tropf hängen wie Junkies an der Nadel. Ohne QE scheint buchstäblich nichts mehr zu gehen. Aus einer einstigen Notmaßnahme wurde ein Dauerzustand, der die schleichende Entwertung der Hauptwährungen zur Folge hat. Diese schleichende Katastrophe ist mMn schlimmer, als es eine "krachende Bereinigung" zu Zeiten des Lehman-Crashs gewesen wäre. Die hätte zwar vielen Banken den Garaus gemacht (Bankaktionäre und Bond-Halter hätten in die Röhre geschaut), doch dafür wären nicht obendrein noch die Staatsfinanzen zersetzt worden.

So gesehen ist QE auch kein Wunderheilmittel, als das es verkauft wird, sondern eine schleichende Vergiftung - verabreicht von Denjenigen, die nicht zugeben wollen, dass ihre Blähpolitik bereits "vor Lehman" der eigentliche Krisenauslöser war.
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A.L.:

Empire-State-Index: Fünfter Negativ-Monat in Folge

6
17.12.12 15:05
und mit -8,1 deutlich unter Erwartung von + 5,2. Negative Werte deuten auf Kontraktion.

Dec. Empire State index negative for fifth month
By Greg Robb

WASHINGTON (MarketWatch) - The Empire State manufacturing index remained in negative territory for the fifth month in a row, the New York Federal Reserve Bank said Monday. The index fell to negative 8.1 in December from negative 5.2 in November. Readings below zero indicate a decline in activity. Economists polled by MarketWatch expected the index to return to positive territory near 5.2. Details of the report were also weak. The key new orders sub-index fell below zero after returning to positive territory in November and shipments also retreated. Employment conditions remained in negative territory. Manufacturers in the parts of the region hit by Hurricane Sandy estimated that revenues in October were 7% lower than otherwise would have been and 5% lower in November, the New York Fed said.

www.marketwatch.com/story/...ndex-negative-for-fifth-month-2012-12-17
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Ischariot MD:

tja,

5
17.12.12 16:48
das hilft den Bären auch nicht viel,
denn den Bernanke in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Wenn denn genügend Teilnehmer

4
17.12.12 17:46
der Gehirnwäsche a la "Herr Bernanke wird in 2013 die 15000 Punkte im Dow schon herbei inflationieren" erliegen, dann dürfte der Umkehrpunkt nicht allzu fern sein, so könnte man meinen.

Es gibt da im WSJ aktuell einen Artikel, welcher "Die Angst der Kleinanleger vor den Aktien" titelt. Eine Äußerung in dem Artikel gipfelt darin, dass der Aktienmarkt durch die US-Notenbank und die Politik der Regierung künstlich aufgeblasen wird. Diesem Statement kann man eigentlich unumwunden zustimmen. Und sicherlich kann Herr Bernanke die Vermögenspreisblase noch ein gutes Stück weiter aufpumpen, aber die durchaus berechtigten Ängste vieler Kleinanleger haben allerdings wohl großen Bestand. Vertrauensverluste sind da schwer zu kompensieren, und was Gier in den jeweiligen Depots anrichten kann ("Ich habe die ganze Talfahrt mitgemacht"), das haben viele Partizipanten während der Dotcom-Blase schmerzlich erfahren dürfen."

Wie bereits vor kurzem berichtet, steht z.B. der DAX kursmäßig aktuell fast exakt dort, wo er am Tag der FTD-Erstausgabe vor schon knapp dreizehn Jahren (21.02.2000) notierte, nämlich bei 7590 Punkten.

Doch da zeigt der Finanzberater Herr Smith wieder geschwind den historischen Aktienchart an seiner Bürowand: „Schwankungen gehören auf der ganzen Fahrt dazu. Das ist nicht sehr angenehm, aber die langfristigen Gewinne des Aktienmarktes sind diese Turbulenzen wert."

LOL.

"Nach zwei Kurseinbrüchen innerhalb eines Jahrzehnts, zahlreichen Finanzskandalen, dem Aufkommen des Hochfrequenzhandels und der wachsenden Staatsverschuldung Amerikas scheuen immer mehr Privatpersonen vor Aktien zurück. Kleinanleger zogen seit Januar 2000 unter dem Strich 900 Milliarden US-Dollar aus den Aktienmärkten ab, so Zahlen von EPFR Global. Aktien und Aktienfonds machen jetzt 38 Prozent der Anlagen eines Durchschnittshaushalts aus. Auf der Höhe der Dotcom-Blase 2000 waren es nach Daten der US-Notenbank Fed noch gut 50 Prozent."

http://www.wallstreetjournal.de/article/...504578175033045469390.html

Während also die Langfristler relativ desillusioniert den Fakten gegenüberstehen, schaut es bei den Kurzfristlern bzw. Ultra-Kurzfristlern ja geradezu verheerend aus:

Jochen Steffens dazu aktuell:

…..Wenn Sie sich mit den Brokern unterhalten und diese hinter vorgehaltener Hand zugeben, wie die Realität aussieht dann ist das, was sie da zu hören bekommen, erschreckend: Weit über 90 Prozent der Konten, die als Traderkonten eröffnet werden und deren Besitzer mit hohen Hebeln, CFDs oder Futures handeln, sind innerhalb von wenigen Monaten (!!) ruiniert. Einige können sich mehr als ein Jahr halten. Aber nur extrem wenige Konten machen unter dem Strich wirklich Gewinn……

http://www.ariva.de/news/kolumnen/...meisten-Trader-scheitern-4381045
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Oracle, FedEx und Nike

3
17.12.12 18:22
Wobei ein von Pete Stolcers befürchteter Negativ-Effekt bzgl. der in dieser Woche berichteten Ergebnisse mit evtl. trüberen Ausblicken hier recht wenig Einfluss auf die Kurse der großen US-Indizes haben dürfte, sobald eine Einigung über das Fiscal Cliff über den Ticker laufen sollte:

"The Speaker of the House and President Obama are keeping the lines of communication open. Boehner offered $1T in tax revenues and under this plan the debt ceiling would be raised for another year. This would increase taxes for Americans making more than $1 million a year. If it were accepted, this would be a “grand bargain” for the market. This proposal would have kicked the can down the road for another year. I’m not saying that this solution is what’s best for the country. I am simply stating that it would be “market friendly”.

.....Earnings releases could impact trading this week. Oracle announces on Tuesday, FedEx announces on Wednesday and Nike announces on Thursday. This is an excellent cross-section and it will give us a read on tech, transportation and retail.

I am expecting cautious guidance and I believe the results will have a negative bias.....

www.1option.com/index.php?/global/comments/..._overnight_risk/
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Gegenpol:

QE4ever

4
17.12.12 21:36
Gehe mit den Äußerungen von Schiff völlig konform. Bereits kurz nach der letzten FED Sitzung, in der Bernanke die Kopplung der expanisven Geldpolitik an ökonomische Paramter verkündete, äußerte ich bereits die Vermutung, dass die Werte angepasst werden, sobald sie in Reichweite gelangen.

- Gegenpol

"On the Fed's new policy and potential exit strategy, Schiff notes that "the Fed is constructing goalposts so it never actually hits them; the Fed is never going to tighten."

"Sch-antelli both seemingly (obviously) conclude that the mere mention of an exit at some point in the future by the great and powerful Oz does not preclude the fact that 90% of current Treasury issuance ends up on the Fed's books... leaving the fact that selling any of this "would make 2008 look like a Sunday picnic

www.zerohedge.com/news/2012-12-17/...ach-motel-monetary-policy
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A.L.:

Gegenpol - # 138

6
18.12.12 08:25
Sehe ich aus so. Hab bereits in früheren Postings geschrieben, dass die "Bindung" von QE an die Arbeitslosenquote (ALQ) die beste "Garantie" ist, dass das vorgegebene Ziel möglichst nie erreicht wird. Eben weil

1. die US-Arbeitslosigkeit strukturell ist (sie geht auf Verlagerung von US-Arbeitsplätzen in Billiglohnländer zurück) und nicht, wie Bernanke behauptet, konjunkturell; und

2. QE lediglich Vermögenspreise aufbläht und die Staatsfinanzierung aus der Notenpresse sichert, aber keinen nennenswerten Beitrag zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit leistet.

Firmen investieren nicht, wenn es keine hinreichenden Wachstums-/Gewinn-Aussichten gibt - und zwar GANZ UNABHÄNGIG davon, wie billig Kredite sind. Gibt es hingegen gute Gewinnaussichten, investieren sie selbst bei HOHEN Zinsen (siehe Ende der 1990er Jahre).

Bernanke leidet am Zentralbanker-Zentralplanungs-Wahn. Wenn man nichts als einen Hammer hat, sieht die ganze Welt wie ein Nagel aus. US-Zinspolitik ist wie eine Schraube, die Bernanke vergeblich in eine Wand zu nageln versucht.

Wenn Firmen in Zeiten der Deflation - mit der jede Bläh-Ära irgendwann endet - nicht investieren WOLLEN, weil ein "Rewind" droht (Investieren wäre dann: Kapital versenken), dann kann man auch mit noch so tiefen Zinsen und negativen Realzinsen (mittels QE) kein Investitionsklima "herbeisenken". Planwirtschaft hat schon in der Sowjetunion nicht funktioniert.

Dass die US-ALQ seit den Massenentlassungen von 2008/2009  gesunken ist, liegt lediglich daran, dass immer mehr Amis die 99 Wochen "Höchstförderung" gemäß verlängerter Arbeitslosenhilfe erreicht haben und danach durch das soziale Netz fallen. Mit Glück finden sie, wenn sie nicht über 50 sind, noch einen Job als Bulettenbrater oder Alternpfleger. Diese Stellen werden vom BLS - man kann schon sagen: böswillig - aber genauso behandelt wie die zuvor hochbezahten Fach-Stellen.

Die "Gefahr" für BernankeS QE-ALQ-Bindung besteht darin, dass mit der Zeit sämtliche US-Langzeitarbeitlosen durch das soziale Netz gefallen sein werden und die ALQ sich auf diese Weise langsam der Zielmarke von 6,5 % nähert - OHNE dass es am Arbeitsmarkt zu faktischen Verbesserungen kommt.

In dem Fall wird Bernanke die Zielmarke ziemlich sicher auf 5 % (oder so) senken, weil das ja in guten Zeiten mal ein Anhaltswert war. Wer Blähen will, finden immer einen "Grund" dafür.

Wenn Bernanke eines Tages in die Hölle kommt, wünsche ich ihm, dass er die nächsten zehntausend Jahre jeden Tag abwechselnd Linsen-, Erbsen- und Bohnensuppe zu Essen bekommt, damit er mal im eigenen Gedärm spürt, was er zu Lebenzeiten "auf Erden" angerichtet hat. Und sein Kumpel Blankfein bekommt die nächsten Zehntausend Jahre nur noch vegetarische Dollarnoten-Frikadellen, ebenfalls "angedickt" mit Hülsenfrüchten.
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A.L.:

Spin-Käse vom Feinsten

2
18.12.12 09:01
www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/...hren-finanzkrise-11995695.html

Börsenkenner riechen den hohen "Edelpilz-Gehalt" heraus, der signalisiert, dass nach Abschluss der mit dem Artikel forcierten versteckten Distribution (JPM will die in den letzten 5 Jahren billig angehäuften Aktienbestände an Kleinanleger- und Fonggs-Deppen loswerden) der Boden des Rinderstalls zum "freien Fall" geöffnet wird.
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A.L.:

Spinstory 2

3
18.12.12 09:31
Tenor: "Es gibt nicht genug Wachstum, weil es nicht genügend neue 'sichere Staatsanleihen' gibt."

Dies bezeichnet die FAZ (Auszug unten), Bofinger zitierend, als den "Widerspruch", unter dem die private Altersvorsorge leide. Wollte man dem Wirtschaftswaisen folgen, ließe das nur den Schluss zu: Man muss noch mehr "sichere" Staatsanleihen drucken, damit Wachstum entsteht.

Das ist purer Unfug - und ein "Widerspruch zweiter Ordnung". Denn Staatsanleihen erhalten ihre Sicherheit ja gerade dadurch, dass sie ein "knappes Gut" bleiben. Werden sie massenhaft "gedruckt" um nominales Wachstum zu suggerieren...

www.ariva.de/forum/...ber-Verteilungsfrage-472111?page=54#jumppos1358

....dann ist es mit ihrer "Sicherheit" schnell dahin. Man blicke nur auf die Kurse die PIIGS-Anleihen letzten Sommer - vor Draghis grenzenlosen Flutungs-Versprechungen.

FAZ (Auszug):

....Damals führte die rot-grüne Regierung zudem eine jährliche „Renteninformation“ ein. Sie sollte den Beschäftigten vor Augen führen, welch niedrige Einkünfte aus der gesetzlichen Rentenversicherung sie zu erwarten hätten. Das schlechte Ergebnis überraschte zumindest viele Jüngere nicht mehr: Sie hatten sich längst damit abgefunden, dass der Staat sie im Alter nicht auskömmlich alimentiert.

Sie waren bereit, selbst vorzusorgen - zumal es als selbstverständlich galt, dass Renditen von rund vier Prozent jährlich mit privater Vorsorge zu erzielen seien. Erst die Schuldenkrise hat schmerzlich vor Augen geführt, dass es auch ganz anders kommen kann. Zwar werfen Versicherungen jetzt noch vier Prozent ab. Aber nur, weil sie noch hochverzinste Anleihen aus der Vergangenheit im Depot haben. Jedes Jahr werden nun diese Anleihen fällig und können nur durch neue Papiere mit niedrigeren Zinssätzen ersetzt werden. Daher werden die Versicherungen in den nächsten Jahren immer weniger Rendite erzielen.

Auch das ist für viele Experten nicht überraschend. Denn die Forderung nach mehr privater Vorsorge lebt seit langem mit einem Widerspruch. „Einerseits fördern wir die private Vorsorge, andererseits darf durch die Schuldenbremse das Angebot an sicheren Staatsanleihen nicht mehr ausgeweitet werden“, sagte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Sprich: Es gibt zu wenig solide Anleihen, um die steigende Nachfrage danach zu bedienen. Die einst als sicher geltenden Staatsanleihen aus Spanien oder Italien fallen dafür aus, und ganz Europa stürzt sich in sichere Bundesanleihen. Kein Wunder, dass da die Kurse in die Höhe schießen und die Renditen auf Rekordtiefs fallen.


www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/...ge-luege-11994658.html



A.L.:

Mein Fazit: Deflation (erkennbar an den niedrigen AAA-Bond-Renditen) lässt sich nicht "weginflationieren", ohne das ganze System zusammenbrechen zu lassen.
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Stöffen:

Japan: Vorwärts, es geht zurück

6
18.12.12 09:51
Treffender Kommentar auf der FuW-Seite, der gut aufzeigt, warum die aktuell gewählte LDP mit ihren rückwärtsgewandten finanz- und wirtschaftspolitischen Konzepten Japans Probleme wohl eher noch vertiefen wird.

www.fuw.ch/article/japan-vorwarts-es-geht-zuruck/
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Gegenpol:

Schwedische Zentralbank

5
18.12.12 09:58
Die schwedische Zentralbank hat die Leitzinsen von 1,25% auf 1% gesenkt. Die EZB wird im 1. Quartal 2013 folgen. Bernanke erpresst mit seiner Politik des billigen Geldes die ganze Welt und sorgt für eine weitere Destabilisierung der Finanzmärkte aufgrund massiver Blasenbildungen in den Assetklassen.
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Kicky:

Verschuldung der USA von 1795 bis 2012

4
18.12.12 13:04
Beginning with the Anglo-American war of 1812, and continuing through the US civil war, World War I and World War II, the major military shocks to the US fiscal system are clearly obvious.
Just as obvious is the impact of not only The Great Moderation which started in the early 1980s just before the 1987 arrival of Alan Greenspan at the helm of the Fed, which allowed the US to exchange fiscal prudence for ever cheaper debt which could and would be used to fund an ever greater budget deficit, and lead to a surge in the Federal debt.
The increasingly more unstable system, which saw the additional layering of another $23 trillion in shadow banking debt at its peak in 2008, as well as countless trillions in household, corporate and financial debt, as well as hundreds of trillions in underfunded welfare liabilities, led first to the Internet bubble, then the Housing and Credit bubble, and finally, to the Great Financial Crisis of 2008 which climaxed with the failure of Lehman brothers, and resulted in the central bank bailout of every developed bank, and shortly thereafter, the backstop of every peripheral country in Europe.
The gravity and impact of the Great Financial Crisis on the US economy is stark, very visible, and can only be compared to previous instances of destructive military conflict in terms of lost output and impact on the US economy.
Total US Debt/GDP is currently just over 103%. This number is expected to rise to 125% by the end of 2016, which will eclipse the peak debt/GDP seen in World War II, and be the highest in US history.......

www.zerohedge.com/news/2012-12-17/...ebt-and-deficit-inception
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Der USA Bären-Thread 562909
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Kicky:

Abe prepares to print money for the whole world

4
18.12.12 13:10
By Ambrose Evans-Pritchard

7:45PM GMT 17 Dec 2012

..... I hope the Bank of Japan accepts the results and takes an appropriate decision," he said.

The menace behind his words did not have to be spelled out. He has already threatened to change the Bank of Japan’s governing law if it refuses to comply. "An all-out attack on deflation is on its way," said Jesper Koll, Japanese equity chief at JP Morgan.

Mr Abe plans to empower an economic council to "spearhead" a shift in fiscal and monetary strategy, eviscerating the central bank’s independence.

The council is to set a 3pc growth target for nominal GDP, embracing a theory pushed by a small band of "market monetarists" around the world. "This is a big deal. There has been no nominal GDP growth in Japan for 15 years," said Mr Christensen.

The yen depreciated sharply to Y84.48 against the dollar on Monday, the weakest in nearly two years, as traders bet that the LDP will this time bend the Bank of Japan to its will.

The yen has weakened 5pc over the past month, helping to lift the Nikkei index of stocks by 10pc. The Tokyo bourse is still down 75pc since peaking in 1989. Land prices have fallen by two-thirds.

The LDP plans what some have dubbed a "currency warfare fund" to weaken the yen with a blitz of foreign bond purchases, copying Switzerland’s success in capping the franc. .....If Japan tries to do this - with a vastly bigger economy - it would amount a blast of quantitative easing for the world.

Japan’s curse as creditor nation with $3 trillion of net assets abroad is that safe-haven flows cause the yen to strengthen during a crisis, tightening policy in a "pro-cyclical" fashion when least wanted, this time due to the Fukushima nuclear disaster and Europe’s sovereign debt saga.

The effect of the strong yen has been to asphyxiate Japan’s exporters, leading to a "hollowing out" of manfacturing as companies switch plant abroad. Fuel imports to replace the closure of nuclear plants amount to an added import shock.

The combined effect has caused the country's historic trade surplus to evaporate altogether, not helped in recent months by a partial boycott of Japanese goods in China over the Diayou-Senkaku island dispute. The burden of the strong yen has finally become too great to bear.

Opinion is split over the wisdom of ultra-loose money.....
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Kicky:

Link

 
18.12.12 13:11
www.telegraph.co.uk/finance/economics/...-the-whole-world.html
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Kicky:

Meredith Whitney empfiehlt Bankaktien

3
18.12.12 13:27
video.cnbc.com/gallery/?video=3000136014&play=1

meredith whitney today upgrading financials. telling clients she's moving to a positive stance on the group ahead of what she says will be catalysts. she's upgrading citi, bank of america, and discover. those stocks did well today. she upgraded the group today and says the banks right now are more than capitalized. the catalysts for the stocks will be march in 2013 when the fed will release the latest results which will -- she expects, approve the bank's plans to return more capital to shareholders and dividend hikes. after which she's expecting bank of america could quadruple its dividend. and will allow some banks to be more execution dependent than market dependent. a bias we always prefer. so she's upgrading these stocks. she's looking for huge returns in some of these. citi and bank of america and discover are the three names she's upgrading today. also taking a positive stance overall on the financial services sector. meredith whitney will be my guest tomorrow. talking about this call where she upgraded the banks today. she is telling clients this right now.
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Gegenpol:

Türkische Zentralbank

2
18.12.12 13:27
Wer hat noch nicht, wer will nochmal…

Die türkische Zentralbank hat den Leitzinssatz ebenfalls um 0,25% auf 5,5% gesenkt. Ebenso verlautbaren Gerüchte, dass die Japaner bereits in den nächsten Wochen die Geldpolitik signifikant lockern werden.
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A.L.:

M. Withney lag bei Muni-Bonds komplett falsch

2
18.12.12 14:23
Das gibt "Bären-Hoffnung", dass sie nun bei den Banken wieder falsch liegt.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die US-Banken dank ZIRP, gekoppelt mit dem Kauf hochrentierlichen Anlagen (längerlaufende Staatsanleihen usw.) seit 2009 schönes Geld verdient haben. Auf ähnliche Weise wurden sie Anfang der 1990er auch von den Verlusten aus der Savings&Loans-Krise befreit.

Die Frage bleibt jedoch, ob z. B. Bank of America damit bereits die Verluste aus den Unmengen an faulen Assets, die die Countrywide-Übernahme ins Portfolio gebracht hatte, wieder reingeholt hat. Das glaube ich eher nicht. In den Bankbüchern gibt es noch jede Menge Subprime-Schrott, der mit 100 % oder zumindest "mark-to-fantasy" angesetzt ist.

Wobei die faulen Assets natürlich auch weiterhin "ignoriert" werden könnten - und trotzdem eine hohe Dividende ausgeschüttet.
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A.L.:

IWF senkt Prognose für 2013

 
18.12.12 14:56
www.wallstreetjournal.de/article/...7324407504578187043281560974.html
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