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Der USA Bären-Thread


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Gegenpol:

Stöffen #525

5
05.11.12 19:08
Es will mir nicht in den Kopf warum die Finanzelite Romney favourisieren sollte. Romney spricht sich ganz klar gegen die expansive Geldpolitik der FED aus. Allerdings profitieren die "Super-Reichen" überproportional von QE etc, wie eine Studie der BoE belegt.
Mit Obama wird die Niedrigzinspolitik fortgesetzt und der Nachfolger von Bernanke könnte seine Stellvertreterin sein, die sich noch massiver für QE ausspricht!

Nach meinem dafür halten müsste die Finanzelite für Obama votieren oder wisst ihr was, was ich nicht weiß? :0
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Gegenpol:

Belege #526 Gegenpol

6
05.11.12 19:11
Bernankes Vize deutet Eingreifen der Notenbank an

Die Wirtschaft in den USA wächst moderat. Janet Yellen, die Stellvertreterin von Notenbankchef Ben Bernanke, hält das aber für nicht ausreichend. Sie sieht Spielraum für weitere Interventionen der Zentralbank.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...spritze-an-a-837530.html

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat bereits angekündigt, im Falle seines Wahlsieges am 6. November Bernanke nicht für eine weitere Amtszeit zu nominieren. Der Zentralbankchef hat mit seiner wachstumsfördernden Geldpolitik Kritiker im Kongress und in der Ökonomenzunft auf den Plan gerufen, die Inflationsgefahren durch die von Bernanke angeworfene Notenpresse befürchten.

Nach dem Bericht der Zeitung könnte der ehemalige Finanzminister Lawrence Summers Bernankes Nachfolger werden, falls Präsident Barack Obama Präsident bleibt. Auch die amtierende Vizepräsidentin der wichtigsten Notenbank der Welt, Janet Yellen, käme demnach für den Spitzenposten in Betracht. Sollte Romney das Rennen machen, könnte Glenn Hubbard, der frühere Wirtschaftsberater des Präsidenten George W. Bush, Bernanke beerben. Zu den Namen, die in diesem Fall genannt werden, gehören auch die beiden Wirtschaftsprofessoren John Taylor und Greg Mankiw.

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...rnanke-2014-ab-11935426.html
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Kicky:

Obama and Romney Deadlocked?

2
05.11.12 19:42
online.wsj.com/article/...8560.html?mod=WSJ_hp_us_mostpop_read

Polls 2012: Barack Obama Leads
President Barack Obama continues to hold narrow but significant leads over Republican presidential nominee Mitt Romney in enough battleground states to put him over the 270 electoral votes needed for victory.....
www.huffingtonpost.com/2012/11/05/polls-2012_n_2038645.html

An Investor’s Guide to the Presidential Elections
www.ritholtz.com/blog/2012/11/investors-guide-to-elections/
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Kicky:

Romney win is not priced in

2
05.11.12 19:47
Citi  Market implications of election outcomes
www.zerohedge.com/news/2012-11-05/...s-implications-fx-markets
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Stöffen:

@Gegenpol

7
05.11.12 20:09
Stimme dahingehend zu, mir erschließt sich der Fakt ebenfalls nicht zur Gänze. Die Finanzbranche scheint jedoch große Hoffnungen auf Rummy zu setzen, nun ja, mit der Höhe der großzügigen Wahlkampfspenden steigt natürlich die Hoffnung auf das eigene Wohlergehen.

Hier nochmals dazu aus #101511

"Die Top-Ten-Unterstützer des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney kommen aus der Finanzbranche. Offenbar setzt man grosse Hoffnungen in einen Sieg des Herausforderers von Barack Obama."

Vertiefend dazu:

Michael Kirchler und Jürgen Huber haben in ihrer Studie die Aktienkurse der 100 größten Spender zwei Jahre nach den Präsidentschaftswahlen der Jahre 1992, 1996, 2000 und 2004 analysiert und dabei herausgefunden, dass sich Investitionen in die politische Führungsspitze lohnen. Vorausgesetzt allerdings, dass der Spender auf den späteren Sieger oder mindestens - wie der Finanzdienstleister Citigroup oder der Telekommunikationskonzern AT&T – zu gleichen Teilen auf beide Kandidaten setzt. Wer "insgesamt am meisten beziehungsweise am meisten für den Wahlkampfsieger spendet", so der Befund der Innsbrucker Studie, kann mit einer überdurchschnittlich positiven Entwicklung seiner Aktienkurse rechnen. So geschehen bei Morgan Stanley in der Ära Bush, aber auch die Amtszeit von Bill Clinton lieferte zahlreiche Beispiele für die späte Belohnung spendenfreudiger Unternehmen, die die Forscher an einem Rechenbeispiel illustrieren.

"Unternehmen A spendet viermal so viel wie die 100 größten Spender im Durchschnitt. Unternehmen B hingegen spendet nur die Durchschnittssumme. Aufgrund unserer empirischen Ergebnisse hätten die Aktienkursrenditen von Unternehmen A jene von Unternehmen B in den zwei Jahren nach der Wahl um 30.3 Prozentpunkte übertroffen." (Michael Kirchler, Universität Innsbruck)

Die Innsbrucker Forscher wollten darüber hinaus in Erfahrung bringen, ob man allein auf Grundlage der Spendendaten ein erfolgversprechendes Portfolio zusammenstellen und damit höhere Gewinne einsammeln kann, als am Aktienmarkt durchschnittlich zu erzielen sind. Mit Hilfe des CRSP-Index kamen sie auch hier zu einem interessanten Ergebnis:

"Ein Investor, der am Wahltag ein auf Spendendaten basierendes Portfolio aus den Aktien der 30 Top-Spender in der Ära Bush gekauft hätte, hätte eine Rendite erzielt, die mehr als 30 Prozent über der durchschnittlichen Marktrendite gelegen wäre." (Michael Kirchler, Universität Innsbruck)

Noch interessanter als dieser kleine Anlagetipp für den 6. November 2012 wäre freilich eine detaillierte Aufschlüsselung, welche politischen Entscheidungen den Aufschwung der Aktienkurse im Einzelnen begünstigt haben.

www.heise.de/tp/blogs/8/153090

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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permanent:

Gutachten fordert heilsamen Schock für Frankreich

6
05.11.12 21:28

Wirtschaftsreformen: Gutachten fordert heilsamen Schock für Frankreich

Ex-EADS-Chef Gallois fordert einschneidende Wirtschaftsreformen für Frankreich. Sein Gutachten kritisiert die Wettbewerbsfähigkeit – und setzt die französische Regierung mit anspruchsvollen Vorschlägen unter Zugzwang.

Paris„Auf mich ist keinerlei Druck ausgeübt worden, man hat mich nicht gebeten, auch nur ein Wort zu ändern“, sagte Ex-EADS-Chef Louis Gallois heute Nachmittag bei der Vorstellung seiner Vorschläge für einen „Pakt für die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Industrie“.

Ein wenig schmunzeln musste er aber selber, als er nach der Reaktion des Premiers Jean-Marc Ayrault gefragt wurde, der den Gallois-Bericht kurz zuvor in Empfang genommen hatte: „Er hat mir versichert, er finde ihn sehr interessant.“ In Paris gilt es als ausgemacht, dass sich die Regierung nicht an die Vorschläge ihres wichtigsten Beraters halten wird und versucht hat, ihn zu einer weniger ambitionierten Empfehlung zu bewegen.

Der Dissens besteht vor allem beim Tempo und der Höhe einer Entlastung der Industrie von Sozialabgaben, die anfangs durch höhere Steuern, dann durch Einsparungen finanziert werden sollen. Während die Regierung, die am Dienstag ihre Vorstellungen umreißen will, ist Gallois für eine „Schocktherapie“ für Frankreichs Industrie, die ihre „beschleunigte Abdrift“ stoppen und ihr mittelfristig zu mehr Wettbewerbsfähigkeit verhelfen soll.

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A.L.:

USA: keine Wahl zwischen "gut" und "böse"

11
05.11.12 22:27
05. November 2012, 11:23 Uhr
S.P.O.N. - Im Zweifel links
Untergang des amerikanischen Imperiums
Von Jakob Augstein

Romney als Kandidat der Reichen und Obama als Kandidat des Volks - die Deutschen neigen dazu, die US-Wahl als eine zwischen Gut und Böse zu sehen. Das ist ein Irrtum. Egal wer Präsident ist, in Amerika herrscht der totale Kapitalismus. Er hat die Macht, das Land zu zerstören.

Die amerikanische Armee entwickelt eine Waffe, mit der innerhalb einer Stunde jeder Punkt der Welt erreicht - und zerstört - werden kann. Gleichzeitig hängen in Brooklyn, Queens und New Jersey die Stromkabel an Holzpfeilern über der Straße. Der Sturm hat sie fortgerissen, wie in vielen Orten an der Ostküste, und Millionen Menschen sind ohne Strom. Das ist Amerika: Hightech für die Eliten. Entwicklungsland für den Rest. Kein Land hat mehr Nobelpreisträger hervorgebracht als die USA. Aber in New York mussten Krankenhäuser evakuiert werden, weil die Notstromaggregate nicht ansprangen.

Wer das für einen Widerspruch hält, hat nicht begriffen, dass Amerika das Land des totalen Kapitalismus ist. Für dessen Funktionieren sind öffentliche Krankenhäuser nicht notwendig und die Energieversorgung privater Haushalte auch nicht. Die Eliten verfügen über ihre eigene Infrastruktur. Der totale Kapitalismus hat die amerikanische Gesellschaft zerfallen lassen und die Regierung gelähmt. Das Schicksal Amerikas ist kein Betriebsunfall des Systems. Es ist seine Konsequenz.

Obama konnte daran nichts ändern. Romney würde daran nichts ändern. Europa irrt, wenn es die Wahl zwischen den beiden als eine Wahl zwischen Gut und Böse betrachtet. Und eine "Richtungswahl", wie in manchen Zeitungen zu lesen, ist dies gewiss nicht.

Romney, der schwerreiche Investmentbanker, und Obama, der kultivierte Menschenrechtsanwalt, sind zwei Gesichter eines politischen Systems, das mit Demokratie, so wie wir sie verstehen, nicht mehr viel zu tun hat. Zur Demokratie gehört die Wahl. Aber eine Wahl haben die Amerikaner gar nicht. Obama lieferte den Beweis. Als er vor fast vier Jahren sein Amt antrat, schien das wie ein amerikanischer Neuanfang. Aber das war ein Missverständnis. Obama hat das Lager in Guantanamo nicht geschlossen, er hat die Immunität der mutmaßlichen Kriegsverbrecher aus der Bush-Administration nicht aufgehoben, er hat die Finanzmärkte nicht reguliert, und vom Klima war im Wahlkampf kaum mehr die Rede. Das Militär, der Apparat, die Banken, die Industrie - gegen ihre Macht ist alle Macht des Volkes nichts, und gegen sie ist auch der Präsident ohnmächtig.

Vermutlich ist es so, dass Obama mehr wollte aber nicht mehr konnte. Doch welche Rolle spielt das?

Wir wollen glauben, dass Obama an den Rechten im eigenen Land gescheitert ist. Und tatsächlich: die Fanatiker, von denen Mitt Romney sich abhängig gemacht hat, haben alles über Bord geworfen, was den Westen ausgezeichnet hat: Wissenschaft und Logik, Vernunft und Mäßigung oder einfach Anstand. Sie hassen die Schwulen, die Schwachen und den Staat, sie unterdrücken die Frauen und verfolgen die Einwanderer, und ihr Abtreibungsmoralismus macht auch vor den Opfern von Vergewaltigung nicht halt. Sie sind die Taliban des Westens.

Aber sie sind das Symptom des amerikanischen Scheiterns. Nicht seine Ursache. In Wahrheit haben in den USA weder die Idealisten der Demokraten noch die nützlichen Idioten der Tea Party Macht über die Verhältnisse.

Aus europäischer Sicht ist es gleichgültig, wer diese Wahl gewinnt. Für uns zählt die amerikanische Außenpolitik. Und da ist Obama keine Taube und Romney kein Falke. Der amtierende Präsident führt seine Kriege zwar lieber mit Drohnen als mit Truppen. Aber den Opfern dürfte es egal sein, ob sie von Menschen oder Maschinen getötet werden. Der Herausforderer seinerseits wird trotz allen Geredes nicht an der Seite Israels in einen Krieg gegen Iran ziehen, den sich die USA nun wirklich nicht mehr leisten können.

Ohnehin ist es falsch, die Republikaner als Partei des Krieges zu bezeichnen und die Demokraten als Partei des Friedens - oder gar als linke Partei. Es waren die Demokraten Harry S. Truman, John F. Kennedy und Lyndon Johnson, die in Korea und Indochina Kriege begonnen haben. Und es waren die Republikaner Dwight D. Eisenhower und Richard Nixon, die diese Kriege beendeten. Und Ronald Reagan, der aus der Sicht europäischer Linker gleichzeitig für das Böse und das Lächerliche der amerikanischen Politik steht, war nach den Maßstäben, an die wir uns inzwischen gewöhnt haben, ein friedlicher Mann. Er hat nur Grenada erobert.

Die Wahrheit ist, dass wir Amerika nicht mehr verstehen. Wenn wir von Deutschland aus dorthin blicken, von Europa aus, sehen wir eine fremde Kultur. Das politische System ist in der Hand des Kapitals und seiner Lobbyisten. Die Checks and Balances haben versagt. Und eine perverse Mischung aus Verantwortungslosigkeit, Profitgier und religiösem Eiferertum beherrscht die öffentliche Meinung.

Der Untergang des amerikanischen Imperiums hat begonnen. Es kann sein, dass ihn die Amerikaner trotz aller Mühe nicht aufhalten können. Aber sie versuchen es nicht einmal.

www.spiegel.de/politik/ausland/...land-zerstoert-a-865278.html
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Pichel:

Frankreich

5
06.11.12 10:33
Medienbericht: Frankreich plant Steuerboni für Unternehmen in einer Höhe von €20 Mrd um die kriselnde Wirtschaft zu entlasten.
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
Pichel:

was ist? Wollt ihr nicht mehr posten?

3
06.11.12 10:34
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
KuK Hofmarsc.:

Die

5
06.11.12 11:07
US Finanzeliten favorisieren die Reps, weil sie für Deregulierung der Finanzmärkte stehen. Mehr ist da mMn nicht zu interpretieren.

Dabei wird ihnen wohl bewusst sein, dass die "Ablehnung" der Reps von QE nichts mehr als eine Meinung für politisches Kleingeld ist - denn aus dieser Geldpolitik kommen die Amis sowieso nicht mehr raus. Hier gibt es keinen Weg zurück, weder für Obama noch Romney.
Antworten
Ischariot MD:

die DAXianer

2
06.11.12 11:29
zelebrieren gerade ihre Vorfreude auf einen Obama-Sieg. Und glauben dabei, daß sich der Rest der Welt einschließlich USA genauso darüber freuen wird. Arme Irre.
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
Ischariot MD:

machen wir einen Zeitsprung von 15 Stunden

7
06.11.12 11:43
Obama hat die battleground states gewonnen und die großen US-Sender feiern ihn als neuen/alten Präsidenten. Er steht gerade mit Familie und Hund vor dem Weißen Haus im gleißenden Scheinwerferlicht und hält seine erste Nachwahlrede voller triefendem Pathos. Der Welt dämmert, daß sie jetzt volle vier Jahre lang derartige Schmalzreden hören wird von einem selbstgerechten Blender, der im Bewußtsein, nicht mehr abgewählt werden zu können, fortan genau das machen wird, was er in der Vergangenheit am besten konnte: campaigning for the next level ... das wäre dann irgendeine gottgleiche Figur, überparteilich, überirdisch, unfehlbar.
Und wer immer in vier Jahren dann neugewählter Präsident sein wird, er wird stets im Schatten stehen eines omnipräsenten, salbungsvoll daherpredigenden Übervaters Obama, und das mindestens zwei Jahrzehnte lang ...
God bless America !
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
A.L.:

Pichel - # 543

4
06.11.12 11:44
Hab die nächsten Tage wenig Zeit, arbeite an dem Text für einen längeren Vortrag.
Antworten
gigimail:

Schuldendrama nach der Wahl?

8
06.11.12 12:05

www.n-tv.de/leute/buecher/...llar-Schmelze-article7653631.html  Die Dollar-Schmelze  Von Samira Lazarovic  Eine Staatshaushalts-Blockade in den USA könnte ein Schuldendrama auslösen, das die Euro-Finanzkrise wie ein Sturm im Wasserglas aussehen lässt. Die USA sind nicht "too big to fail", sagt die Journalistin Myret Zaki. Kommt das Ende des Dollars?  Als Myret Zaki in New York vor der National Debt Clock, der amerikanischen Schuldenuhr steht, wird ihr schwindelig, der Boden von Manhattan wankt unter ihren Füßen und die Wolkenkratzer sehen auf einmal wie eine Studiokulisse aus Pappmaché aus, die jederzeit über ihr zusammenbrechen kann. Der Grund für ihre Anspannung: Der Betrag der US-Staatsverschuldung, der im Stundentakt in zweistelliger Millionenhöhe wächst und für den irgendwann vielleicht Platz für eine 15 digitale Ziffer geschaffen werden muss: 100.000 Milliarden Dollar.  Der Schwindel dürfte sich seither verstärkt haben, denn seit die französische Originalausgabe des Buches "Dollar-Dämmerung" ("La Fin du dollar") der Schweizer Politologin und stellvertretende Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazin "Bilan" 2011 auf dem Markt erschienen ist, ist der amerikanische Schuldenstand weiter gestiegen. Der Fehlbetrag für das Ende September abgelaufene Haushaltsjahr 2012 lag bei 1,1 Billionen Dollar (850 Mrd. Euro). Auch wenn das Defizit damit im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist, als die Finanzierungslücke im US-Budget noch 1,3 Billionen Dollar umfasste, ist Myret Zaki überzeugt, dass die Vereinigten Staaten schon lange einen Punkt erreicht haben, an dem sich die Schuldenuhr nicht mehr zurückdrehen lässt: "Der Dollar stellt heute die größte Bedrohung für die Weltwirtschaft dar", ist die These ihres Buches. Und die Finanzkrise 2008 habe die Gefahren zum ersten Mal deutlich gezeigt.     Die Politologin und Finanzanalystin ist nicht der Meinung, dass die Vereinigten Staaten zu groß sind, für einen Bankrott ("too big to fail") – so wenig wie frühere Imperien. In der Geschichte habe ein radikaler Verzicht auf Währungs- und Haushaltsdisziplin stets in dasselbe Unglück geführt, argumentiert die 39-Jährige. Das von den USA kreierte Schuldenungetüm könne nur eine Konsequenz haben: Ein Crash des Dollars. "Die Tage des Dollars sind gezählt, eine rigorose Umkehr zur Sparsamkeit ist für die USA unvermeidlich."  Zumindest mit letzterer Ansicht ist Frau Zaki nicht alleine. Auch wenn er sich hüten wird, den Bankrott des Dollars zu erklären, wird Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nicht müde, die USA zu deutlich mehr Haushaltsdisziplin aufzurufen. Zuletzt nutzte Schäuble das Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer für einen erneuten Appell, das Staatsschuldenproblem entschieden anzugehen: "Die USA und Japan tragen genau so Verantwortung wie wir Europäer", mahnte Schäuble. Zerreißprobe nach der Wahl  Die Haushaltsdisziplin wird den USA schon bald aufgezwungen werden: Denn wenn sich der amtierende Präsident mit dem jetzigen Kongress nicht einigen kann, greift Anfang 2013 eine automatische Schuldenbremse – die sogenannte "fiscal cliff". Dann werden die Budgets für verschiedene Regierungsbereiche automatisch gekürzt, gleichzeitig laufen Steuererleichterungen für Arbeitnehmer, Vermögende und Unternehmen aus. Dieser 500 Mrd. Dollar schwere Mix könnte das Bruttoinlandsprodukt um bis zu fünf Prozentpunkte drücken.  Sollte die Wahl am heutigen Dienstag zu einer Patt-Situation führen und es erneut zu einer Blockade wie einst zwischen dem Demokraten Obama und der republikanischen Mehrheit im Repräsentantenhaus kommen, werden sich nicht nur die Verhandlungen über die Finanzierung des Staatshaushalts quälend lange hinziehen. Die US-Notenbank Fed könnte sich durch den politischen Stillstand veranlasst sehen, zu weiteren quantitativen Lockerungsmaßnahmen (QE) zu greifen. Statt die Realwirtschaft durch eine Strukturreform wieder auf die Füße zu stellen, würde es wieder einmal nur die schnelle Geldschwemme geben. Gezahlt wird morgen  Wachstum auf amerikanisch bedeute unbegrenzt die Notenpresse anzuwerfen und gleichzeitig zu beteuern, dass dadurch keine Inflation entsteht, stellt Zaki in ihrem Buch fest. Amerika pflege eine "kreative Rechnungsführung", die der Griechenlands in nichts nachstehe. So sei Washington schon immer der Auffassung gewesen, dass eine Rückzahlung der staatlichen Schulden nicht wirklich nötig sei, schlimmstenfalls würden sich künftige Generationen darum kümmern.  Die mageren Wachstumsraten des Landes würden nicht nur nicht reichen, um die Verschuldung abzubauen, sie stützten sich auch fast ausschließlich auf die Ausgaben für den Konsum, so die Journalistin. Das könne nicht wirklich als Wachstum gelten. In Wirklichkeit leihe man sich Geld auf Kosten des zukünftigen Wachstums, das zwangsläufig geringer ausfallen werde, weil man dann den Konsumkredit mit Zinsen zurückzahlen müsse. Ein Staat, der sich auf Basis eines hypothetischen künftigen Wachstums überschuldet, handele nicht anders als ein Hedgefonds, der geliehenes Geld für hypothetische Börsengewinne einsetzt, schreibt die Journalistin. Die USA hätten ein produktives BIP durch ein geliehenes BIP ersetzt und statt des "Buy American" gelte für sie nun "Spend American". Die jüngsten offiziellen BIP-Zahlen dürften Zaki in ihrer These bestärken – der lahmende Konsum sorgte dafür, dass die US-Regierung für 2012 die BIP-Prognose auf 2,6 Prozent nach unten korrigierte.  Alle schauten auf Griechenland, ein Land mit zehn Mio. Einwohnern, das gerade mal zwei Prozent des Eurozonen-BIPs ausmache, beobachtet Zaki verständnislos. Aber auf Kalifornien, mit seinen 38 Mio. Einwohnern, einer Verschuldung von 90 Prozent und einem Anteil von 12 Prozent an der amerikanischen Wirtschaft schaue niemand, obwohl eine Zahlungsunfähigkeit dieses Bundesstaates größeren Schaden in den USA anrichten würde, als eine Zahlungsunfähigkeit Griechenlands in Europa es je könnte.  Wenn die Lage jedoch so verzweifelt ist – wie kommt es, dass die Medien, Ökonomen und Ratingagenturen sich weltweit auf die Euro-Schuldenkrise kapriziert haben? Sind sie alle auf dem amerikanischen Auge blind? Der Mythos, dass die USA immer noch die Fähigkeit hätten, wieder in Gang zu kommen und sich neu zu erfinden, rette den Dollar, glaubt Zaki. "Der Kult um den Dollar ist so unhinterfragt wie die Heilige Schrift."    Doch der Tag rücke näher, an dem die ausländischen Investoren keine amerikanischen Staatsanleihen mehr erwerben wollten, um das amerikanische Defizit zu finanzieren, prophezeit die Autorin. Im Blick hat Zaki dabei vor allem die asiatischen Gläubiger, allen voran die Chinesen. In der Eurokrise hätten die Asiaten die eher pessimistische Haltung des Marktes gegenüber dem Euro bereits ausgenutzt, um schon in die europäische Gemeinschaftswährung umzuschichten – dies sei auch die Erklärung für die Stärke des Euros in den turbulenten Zeiten.  Nicht nur Myret Zaki, auch das US-Verteidigungsministerium treibt die Frage um, was passiert, wenn die Chinesen ihren Berg an US-Staatsanleihen auf einen Schlag auf den Markt werfen. Das Pentagon gab im Sommer eine Studie in Auftrag, die klären sollte, ob die Asiaten so die Supermacht USA ins Wanken bringen könnte. Beruhigendes Ergebnis: Ein "plötzlicher und bedeutender" Verkauf stelle keine Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA dar. Ohnehin habe China wenig attraktive Anlagemöglichkeiten außerhalb der US-Treasuries für die Masse seiner umfangreichen Devisenreserven, hieß es in dem Bericht weiter.  Das könnte sich in Zukunft ändern, glaubt Zaki. Mit dem relativen Niedergang des Dollars sinke auch die Motivation, Währungen an den Dollar zu binden oder die Verschuldung Amerikas zu finanzieren. Sie wettet darauf, dass es höchstens noch zehn Jahre dauert, bis sich eine Alternative abzeichnet. So werde der chinesische Yuan seinen Aufstieg fortsetzen. Schon jetzt würden multinationale Unternehmen wie McDonald's, Ikea oder Nokia den Yuan bei ihren Handelsgeschäften einsetzen. Doch auch der Euro ist in den Augen der Schweizerin geeignet, vor allem weil sich Europa an die undankbare Aufgabe gemacht hat, die Defizite abzubauen und kurzfristig den Preis für eine langfristige solide Grundlage zu zahlen.  Artikel und Bücher, die den Untergang einer Währung, die Super-Inflation oder ähnliches heraufbeschwören, haben besonders in Krisenzeiten Hochkonjunktur. Auch bei der Lektüre der "Dollar-Dämmerung" bleibt die Frage im Hinterkopf, ob die Beschreibung der amerikanischen Schuldenkrise nicht übertrieben ist. Daran schließt sich unmittelbar die Frage an, was passieren würde, wenn wir tatsächlich das Ende der Dollar-Ära erleben. Man solle sich aktiv auf den Wandel einstellen und dem schwerkranken Dollar einen eleganten und geordneten Abgang ermöglichen, empfiehlt Zaki.  Ihr wurde im Vorfeld von Analysten und Ökonomen empfohlen, ein Buch über den Tod des Euros zu schreiben, das lehnte sie ab und untermauerte stattdessen ihre Thesen durch eine akribische Faktensammlung und viele Querverweise auf andere Ökonomen. Die Crux (auch oder gerade in der Ökonomie) ist jedoch, dass Statistiken bekanntlich von jedem Betrachter anders gelesen werden können. In jedem Fall wird jedoch der Blick auf die vielen US-Konjunkturdaten, wie beispielsweise Arbeitsmarktstatistiken aus denen unzählige mutlose Amerikaner bereits rausgefallen sind, durch "Dollar-Dämmerung" noch einmal geschärft.  Am Ende des Tages könnte genau der kritisierte Dollar-Mythos dazu beitragen, dass der Greenback überlebt. Zumal, auch wenn man Zakis Argumentation folgt, auch der "Untergang" des Dollars sich wahrscheinlich vor allem dadurch ausdrücken würde, dass der Dollar seine Vorrangstellung verliert und sich stattdessen in eine Reihe mit anderen Währungen von großer Bedeutung wie den Yuan eingliedern wird.  Der neue US-Präsident – egal, wie sein Name lauten wird - wird in jedem Fall als eine der ersten Amtshandlungen wohl die Defizitgrenze verschieben müssen. Und dann wird er gegen die Folgen davon ankämpfen müssen.

Antworten
ivan73:

Das fiskale Kliff kommter immer nächer

4
06.11.12 12:06
und wird schon Anfang bis Mitte Dezember erreicht sein. Es sieht nach einem Wahlsieg für Obama aus und in diesem Fall werden es sich die Reps nicht nehmen lassen, die Demokraten bei der Anhebung der Obergrenze ordentlich zu grillen. Für mich sieht das dann börsentechnisch so  aus :  Erstmal kleine "Freundenlatte", wie bei einer Wiederwahl von US-Präsidenten üblich und dann eine kleine Seitwärtsphase. Die Jahresenderallye wird dieses Jahr aber wohl ausfallen,  es geht ordentlich berg ab bis in das Frühjahr hinein.
Antworten
permanent:

Wirtschaftsweise erwarten schwache Konjunktur

7
06.11.12 12:15

Trüber Ausblick Wirtschaftsweise erwarten schwache Konjunktur

exklusiv Der Sachverständigenrat ist für 2013 noch pessimistischer als die Bundesregierung. Die Wirtschaftsexperten gehen für das kommende Jahr von einem Mini-Wachstum aus. Mehr…

Antworten
malsomalso:

Ivan, genau so ...

 
06.11.12 12:18
sieht auch mein Szenario aus. Und damit haben wir schon eine fast 100%ige Sicherheit, dass es so nicht kommen wird ... :-) Schade eigentlich.
Antworten
ivan73:

#malsomalso

 
06.11.12 12:24
ja, da könntest Du recht haben. Bin aber trotzdem dann mal gespannt, wie die Amis die Obergrenze geräuschlos anheben wollen. Die Reps sind unheimlich fundamental geworden, was auch am immer weiter zunehmender Einfluss der Tea-Party liegt. Ich kann mir nicht Vorstellen, daß die diese Steilvorlage nach einer Wahlniederlange einfach liegen lassen.
Antworten
Ischariot MD:

wird Zeit, daß die ZBs

8
06.11.12 13:03

in Ffm, NY, Tokio wieder mal ein paar Billiönchen drucken für die Banken, die sie dann (nun ja, nach ein paar wenigen Runden im Eigenhandel) an die darbende Wirtschaft weiterreichen, denn:

Aufträge für deutsche Industrie brechen unerwartet ein

Die Krise in Europa und die nachlassende Weltkonjunktur haben im  September voll auf den Auftragseingang der deutschen Industrie  durchgeschlagen. Gegenüber August mussten die Unternehmen ein  bereinigtes Minus von 3,3 Prozent hinnehmen (...)

Als Ursache haben die  Experten im Bundeswirtschaftsministerium (*lol*) die schwache Nachfrage aus dem  Ausland ausgemacht, die bisher die Industrie zuverlässig gestützt hat.  Sie ging um 4,5 Prozent zurück, wobei die Eurozone mit einem Minus um  9,5 Prozent besonders negativ hervorstach (...) Auch auf dem Heimatmarkt ging  es um 1,8 Prozent bergab.

    "Das schwache wirtschaftliche Umfeld des Euroraums bla bla bla ... ", schreiben die  Experten im Bundeswirtschaftsministerium (*lol*)   Für die kommenden Monaten sind sie deshalb für die Produktion skeptisch.

(DJ-Meldung von heute):
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...en-unerwartet-ein-2130246

Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
malsomalso:

@Ivan

4
06.11.12 13:13
Ja, ich geb dir ja recht, deswegen sympathisiere ich ja auch so mit diesem Szenario, musste das letzte Jahr aber feststellen, dass meine prognostischen Fähigkeiten eher in Richtung "zuverlässiges Contrarian-Signal" gehen.

Aus China könnten monetäre und fiskalische Impulse kommen, die Fed (+ BoJ, EZB, BoE) könnten wieder aggressiver agieren. Wir scheinen uns zwar dem Grenznutzen Null bei diesen Interventionen zu nähern, aber wer weiß?

Was wir derzeit an den Märkten sehen sieht sehr nach Distribution aus, das Volumen hat angezogen, ohne dass die Indizes von der Stelle kommen. Dazu der ganze niedervolumige Anstieg seit etlicher Zeit. Etliches spricht für ein Top. Gleichzeitig ist es so offensichtlich. Hier hat ja auch inzwischen der Langsamste Zeit gehabt, sich auf weiter fallende Kurse einzustellen.

Vielleicht wandern derzeit auch wieder Papiere von schwachen in starke Hände. Klingt ein bisschen absurd, aber ausschließen würde ich es nicht.

Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass wenn es nach unten geht, es weiter gehen wird, als es sich die meisten heute vorstellen können.
Antworten
ivan73:

#malsomalso

2
06.11.12 13:41

"Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass wenn es nach unten geht, es weiter  gehen wird, als es sich die meisten heute vorstellen können."

 

Ja,  das könnte auch die "Überraschung" sein. Es geht einfach nach unten, ohne nennenswerten Rebound.

Antworten
permanent:

Die Börsenwelt wird morgen keine andere sein

9
06.11.12 13:54

als heute.

Obama gewinnt die Wahl, die Blockademöglichkeit von Senat und Repräsentantenhaus wird auch weiter bestehen. Das Fical Cliff kommt näher die realwirtschaftlichen Daten bleiben bescheiden, die Drohkulisse bleibt bestehen.
Die US Politik wird von den Realitäten eingeholt, wird sich einigen und sparen müssen.

Wenn Politiker sich nicht einigen werden die Umstände sie dazu zwingen.

Davon werden die Börsen heute und morgen aber nicht fallen.

Permanent 

Antworten
Pichel:

#544 Ischariot

7
06.11.12 14:37
German Factory Orders m/m -3,3 %
das Ergebnis der Merkel totspar- Politik....
DAX nimmt es gelassen MDAX auch. Noch.
Tatsächlich bedeutet -3,3% die Ezone rezession ist hier angekommen . Hätte nicht sein müssen.
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
permanent:

Spaniens Durststrecke zieht sich in die Länge

5
06.11.12 14:38

EU-Schätzungen: Spaniens Durststrecke zieht sich in die Länge

Entgegen den Hoffnungen der Regierung erwartet die EU-Kommission auch im nächsten Jahr einen Konjunktureinbruch in Spanien. Premier Mariano Rajoy sieht indes Licht am Ende des Tunnels. Nächstes Jahr werde besser.

MadridSpanien droht eine härtere und längere Durststrecke. Die EU-Kommission sagt dem Land einem Medienbericht zufolge für 2013 einen stärkeren Konjunktureinbruch voraus als ihn die Regierung in Madrid erwartet. Ministerpräsident Mariano Rajoy hingegen geht davon aus, dass sein Land die wirtschaftliche Talsohle in diesem Jahr hinter sich lässt.

"2014 wird es Wachstum in Spanien geben. 2012 wird das schlimmste Jahr gewesen sein und das nächste Jahr wird besser werden", sagte Rajoy am Dienstag in einem Hörfunk-Interview. Größtes Problem für die Wirtschaft seien Finanzierungsengpässe. Ob Spanien einen Antrag auf europäische Hilfsgelder stellen wird, ließ Rajoy erneut offen.

 

Die EU-Kommission legt am Mittwoch in der Herbstprognose ihre Schätzungen für den Konjunkturverlauf in den EU-Ländern vor. Nach einem Zeitungsbericht sagt die Brüsseler Behörde Spanien für 2013 einen dreimal so starken Rückgang der Wirtschaftsleistung voraus wie die Regierung in Madrid. Das Bruttoinlandsprodukt werde demnach um 1,5 Prozent fallen, berichtete die Tageszeitung "El Pais" unter Berufung auf den Entwurf der Kommission.

Antworten
Gegenpol:

Annulierung von Staatsschulden

11
06.11.12 18:51
Die Debatte um die Annullierung von Staatsschulden gewinnt an Kraft. In diesem NZZ-Artikel wird der Stand der Diskussion zusammengefasst.

Der Grundgedanke lässt sich am besten am Beispiel Großbritanniens erläutern. Dort befinden sich ein Viertel aller ausstehenden Gilts (britische Staatsanleihen) im Besitz der Bank of England. Dies wurden im Rahmen des Quantitative Easing erworben.

Die NZZ führt dazu aus: "Kernpunkt der Argumente im Markt ist, dass die bei der quantitativen Lockerung von den Notenbanken erworbenen Staatsanleihen problemlos annulliert werden können, da es sich um Transaktionen innerhalb des öffentlichen Sektors handle, die sich gegenseitig aufheben: Die Schuld der Regierung einerseits ist die Forderung der Notenbank anderseits, und beide Posten heben sich gegenseitig auf.

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