Nimm das Einfrieren irakischer Auslandsguthaben 2001 ff.
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Der Sturm „Sandy“ hat an der US-Ostküste ein Feld der Verwüstung hinterlassen. Analysten rechnen mit einem Schaden von 50 Milliarden Dollar. Der Hurrikan hat auch den Flugverkehr in weiten Teilen des Landes lahmgelegt.
New York/Washington Der verheerende Sturm „Sandy“ könnte im Nordosten der USA nach Schätzungen des Informationsdienstes IHS Global Insight einen wirtschaftlichen Gesamtschaden in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar (38,7 Milliarden Euro) verursachen.
Die Analysten rechneten mit direkten Schäden von rund 20 Milliarden Dollar und Gewinneinbußen von bis zu 30 Milliarden Dollar. Nach Auffassung von Ökonomen dürfte der Sturm der Volkswirtschaft der USA langfristig allerdings keinen weiteren Schaden zufügen.
„Es gibt keinen Grund zu glauben, dass der Hurrikan der bereits schleppenden Wirtschaft die Beine wegtritt“, sagte die Chefökonomin der TD Bank, Beata Caranci, am Dienstag. Vielmehr dürften Investitionen in Reparatur und Wiederaufbau nach dem Sturm die entgangenen Umsätze ausgleichen.
16.000 Flüge fallen aus
„Sandy“ hat außerdem den Flugverkehr in Teilen der USA und bis nach Übersee lahmgelegt. Seit Samstag seien 16.271 Flüge ausgefallen, berichtete das Flugportal Flightstats am Dienstag. Die meisten Ausfälle gab es demnach am Montag, als der Sturm über die Ostküste hinwegfegte.
Neben den drei großen Flughäfen in und um New York City waren demnach vor allem die Flughäfen in Philadelphia, Boston und Washington betroffen. Auch am Mittwoch wird mit Ausfällen und Verspätungen gerechnet wegen Schäden, die Sturm und Fluten angerichtet haben. Viele Reisende sitzen fest.
Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit fünf internationalen Organisationen wird durch Sorgen zur Entwicklung der Weltwirtschaft überschattet. Gemeinsam wollen WTO, IWF und OECD darum mehr Innovationen vorantreiben.
BerlinKanzlerin Angela Merkel und eine Runde von Spitzenvertretern fünf internationaler Organisationen haben sich besorgt über die Entwicklung der globalen Konjunktur gezeigt. "Die Erholung der Weltwirtschaft verläuft weiter in unsicheren Bahnen, die weiteren Aussichten sind ungewiss", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung am Rande eines Treffen von Merkel am Dienstag mit IWF-Chefin Christine Lagarde, OECD-Generalsekretär Angel Gurria, WTO-Generaldirektor Pascal Lamy, dem Chef der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, Guy Ryder, und Weltbankpräsident Jim Yong Kim. Die Gruppe vereinbarte eine enge Zusammenarbeit, um Innovationen anzukurbeln und die Arbeitslosigkeit abzubauen.
Laut Prognose des IWF bestünden erhebliche Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft, hieß es in Erklärung. Die Weltwirtschaft werde demnach 2012 um 3,3 Prozent und 2013 um 3,6 Prozent wachsen. "Die Schuldenstände bewegen sich in den meisten Industrieländern immer noch auf einem nicht nachhaltigen Niveau", hieß es weiter. Um Vertrauen wiederherzustellen und Wachstums- und Beschäftigungsaussichten zu verbessern, müssten konsequente Maßnahmen zur finanzpolitischen Konsolidierung ergriffen werden, die mit Strukturreformen einhergehen müssten.
zweitägiger Unterbrechung wieder. Sandy hat viel Wasser in die Wohnviertel gespült, das Leben durcheinander gewirbelt, den Verkehr zum erliegen gebracht und einige Menschenleben gekostet.
Nach dem Desaster wird es heute einen Aufschrei "Hurra wir leben noch" geben. Erleichterung macht sich breit, vollkommen verständlich. Diese Erleichterung wird wohl auch bis zu den Wahlen anhalten. Dann kommt die Zeit der Ernüchterung.
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Position überdenken. Nur diesem Gedankenprozess ist es zu verdanken eine halbwegs objektive Meinung bilden zu können.
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