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Der USA Bären-Thread


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A.L.:

# 348

 
30.10.12 15:44
"Mir ist bis jetzt kein Fall bekannt, in dem Vermögen von Privatpersonen eingefroren wurde nur weil sie eine bestimmte Nationalität haben."

Nimm das Einfrieren irakischer Auslandsguthaben 2001 ff.
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A.L.:

Sogar die Griechen ließen Konten sperren

5
30.10.12 16:44
Auf Geheiß der griechischen Regierung wurden Konten reicher griechischer Steuerhinterzieher im Ausland gesperrt.

www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/09/...uegern-eingefroren

Es geht dabei aber nur um 50 Mio. Euro. Daher war es wohl nur eine demonstrative Aktion bzw. Nebelbombe, um in Richtung Brüssel "Kooperation" zu signalisieren.

Fakt ist, dass griech. Bonzen Milliarden ins Ausland transferiert haben. Schon bei einem einzigen griech. Bankier sind es 150 Mio. - 3 mal mehr als oben insgesamt blockiert.

Gemäß "Die Presse" (unten) haben reiche Griechen seit 2003 die satte Summe von 207 Milliarden Euro an Schwarzgeldern ins Ausland verschoben. Das entspricht der Summe aus bisherigen EU-Hilfsgeldern + Schuldenschnitt-"Gewinne!



200 Mrd. Euro flossen aus Griechenland ab

02.09.2012 | 18:25 |  (Die Presse)

Seit Jahren versickern riesige Beträge aus Griechenland in dunklen Kanälen. Es handle sich dabei um Gelder aus kriminellen Handlungen, Korruption und Steuerhinterziehung.

Wien/Apa/Red. Aus Griechenland sind nach Berechnungen einer US-Nichtregierungsorganisation seit dem Jahr 2003 etwa 261 Mrd. Dollar (207 Mrd. Euro) an Schwarzgeld ins Ausland transferiert worden. Es handle sich dabei um Gelder aus kriminellen Handlungen, Korruption und Steuerhinterziehung, sagte Raymond Baker, Chef der Organisation „Global Financial Integrity“ dem Magazin „Spiegel“. Die Organisation untersucht internationale Schwarzgeldströme.

Nach Bakers Angaben flossen allerdings in den Jahren 2010 und 2011 auch illegale Gelder in Höhe von fast 200 Mrd. Euro nach Griechenland. Dabei gehe es um Ersatz für Kredite, die von dortigen Banken nicht mehr vergeben würden, sagte er. „In einer Rezession wird es für Privatleute und Unternehmen schwieriger, an Kredite zu kommen. Das zieht illegale Gelder an, mit denen diese Lücke geschlossen wird“, führte er aus. Zudem sei eine Finanzkrise wie die in Griechenland wie geschaffen, um Geld zu waschen, sagte Baker.

Kriminelle Anleger kaufen jetzt beispielsweise günstig Immobilien und hoffen darauf, „dass die in zehn oder 15Jahren mehr wert sind“.

Abkommen mit der Schweiz

Die neuen Zahlen zu Schwarzgeldtransaktionen von und nach Griechenland dürften die Diskussionen um verschärfte Kapitalkontrollen neu anheizen. Vor allem Griechen, die ihr Geld in der Schweiz geparkt haben, sollen schon bald zur Kasse gebeten werden.  Entsprechende Verhandlungen zwischen der Schweiz und Griechenland sollen kurz vor dem Abschluss stehen. Mit der Unterzeichnung eines Abkommens werde bis Ende September gerechnet, so das griechische Finanzministerium.

Mit dem Abkommen sollen auf Schweizer Bankkonten liegende Vermögen von Griechen mit bis zu 30 Prozent besteuert werden. Wie viel Geld griechische Bürger in die Schweiz transferiert haben, ist unklar. In griechischen Medien gab es weit auseinandergehende Schätzungen, die von zwei bis 200 Mrd. Euro reichen (allein für die Schweiz..., A.L.)

diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1285576/print.do
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A.L.:

Soros empfiehlt Inflation zum Staatsschuldenabbau

5
30.10.12 16:46
Der alte Sack hat wohl Angst, dass ihm der aufbegehrende Mob sonst noch zu Lebzeiten die goldenen Eier abschneidet ;-)

www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...wegschrumpfen/7323120.html
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Kicky:

Horn forderte,die Bundesbank solle das Gold verkau

4
30.10.12 17:46
fen    wikipedia :Im Oktober 2012 forderte Horn, die Bundesbank solle ihr Gold ("Goldreserven") im Wert von mehr als 100 Milliarden Dollar verkaufen. Es gebe keinen rationalen ökonomischen Grund mehr dafür, derartig hohe Goldvorräte vorzuhalten. Er wies auch darauf hin, das die Bundesbank nicht einmal mehr über eine eigene Währungshoheit verfügt. .....

Seit 2005 leitet er das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der staatsunabhängigen, gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

Bundesregierung hat Mitschuld Wie Berlin die Griechen-Krise verschärfte
Ein Gastkommentar von Gustav A. Horn
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...rschaerfte-a-691508.html
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permanent:

Analysten erwarten Schaden von 50 Milliarden Dolla

10
30.10.12 20:37

Wirbelsturm „Sandy“: Analysten erwarten Schaden von 50 Milliarden Dollar

Der Sturm „Sandy“ hat an der US-Ostküste ein Feld der Verwüstung hinterlassen. Analysten rechnen mit einem Schaden von 50 Milliarden Dollar. Der Hurrikan hat auch den Flugverkehr in weiten Teilen des Landes lahmgelegt.

New York/Washington Der verheerende Sturm „Sandy“ könnte im Nordosten der USA nach Schätzungen des Informationsdienstes IHS Global Insight einen wirtschaftlichen Gesamtschaden in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar (38,7 Milliarden Euro) verursachen.

Die Analysten rechneten mit direkten Schäden von rund 20 Milliarden Dollar und Gewinneinbußen von bis zu 30 Milliarden Dollar. Nach Auffassung von Ökonomen dürfte der Sturm der Volkswirtschaft der USA langfristig allerdings keinen weiteren Schaden zufügen.

„Es gibt keinen Grund zu glauben, dass der Hurrikan der bereits schleppenden Wirtschaft die Beine wegtritt“, sagte die Chefökonomin der TD Bank, Beata Caranci, am Dienstag. Vielmehr dürften Investitionen in Reparatur und Wiederaufbau nach dem Sturm die entgangenen Umsätze ausgleichen.

16.000 Flüge fallen aus

„Sandy“ hat außerdem den Flugverkehr in Teilen der USA und bis nach Übersee lahmgelegt. Seit Samstag seien 16.271 Flüge ausgefallen, berichtete das Flugportal Flightstats am Dienstag. Die meisten Ausfälle gab es demnach am Montag, als der Sturm über die Ostküste hinwegfegte.

 

Neben den drei großen Flughäfen in und um New York City waren demnach vor allem die Flughäfen in Philadelphia, Boston und Washington betroffen. Auch am Mittwoch wird mit Ausfällen und Verspätungen gerechnet wegen Schäden, die Sturm und Fluten angerichtet haben. Viele Reisende sitzen fest.

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permanent:

Merkel und Lagarde äußern Konjunktursorgen

8
30.10.12 20:38

Spitzentreffen: Merkel und Lagarde äußern Konjunktursorgen

Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit fünf internationalen Organisationen wird durch Sorgen zur Entwicklung der Weltwirtschaft überschattet. Gemeinsam wollen WTO, IWF und OECD darum mehr Innovationen vorantreiben.

BerlinKanzlerin Angela Merkel und eine Runde von Spitzenvertretern fünf internationaler Organisationen haben sich besorgt über die Entwicklung der globalen Konjunktur gezeigt. "Die Erholung der Weltwirtschaft verläuft weiter in unsicheren Bahnen, die weiteren Aussichten sind ungewiss", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung am Rande eines Treffen von Merkel am Dienstag mit IWF-Chefin Christine Lagarde, OECD-Generalsekretär Angel Gurria, WTO-Generaldirektor Pascal Lamy, dem Chef der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, Guy Ryder, und Weltbankpräsident Jim Yong Kim. Die Gruppe vereinbarte eine enge Zusammenarbeit, um Innovationen anzukurbeln und die Arbeitslosigkeit abzubauen.

Laut Prognose des IWF bestünden erhebliche Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft, hieß es in Erklärung. Die Weltwirtschaft werde demnach 2012 um 3,3 Prozent und 2013 um 3,6 Prozent wachsen. "Die Schuldenstände bewegen sich in den meisten Industrieländern immer noch auf einem nicht nachhaltigen Niveau", hieß es weiter. Um Vertrauen wiederherzustellen und Wachstums- und Beschäftigungsaussichten zu verbessern, müssten konsequente Maßnahmen zur finanzpolitischen Konsolidierung ergriffen werden, die mit Strukturreformen einhergehen müssten.

Antworten
Kostolanya:

"Sandy"-Spenden

5
31.10.12 00:53
Achtung: Fast- Satire! ;-)

Was "Sandy" doch für eine großartige Chance sowohl Obama als auch Romney bietet, sich auf den letzten Metern der Präsidentschaftswahl als "DER PRÄSIDENT" zu profilieren. Der eine (Obama) macht auf "Krisenmanager" á la Schröder - der andere macht auf "Spendensammler"...und widerspricht damit eigentlich seinem gesamten Wahlprogramm, in dem eigentlich jeder komplett für sich selbst verantwortlich ist. Jeder für sich - nicht alle für einen oder alle für alle ist doch sein Motto - so wie ich es verstanden habe. Bloß keinen Deut zu viel Staat = alle Bürger. Aber jetzt, wenige Tage vor der Wahl - oh, welche plötzliche Sinneswandlung bittet er öffentlich den gesamten Staat um "Spenden" für die Opfer etc.

Wenn es nicht so peinlich und traurig wäre, müsste ich lauthals los lachen. Interessant wäre ja mal zu erfahren, ob und wie viel der Multimilionär Romney persönlich für die größtenteils verachtete Allgemeinheit spendet und wie viel seine eigenen Sponsoren, wie Banken, Großunternehmen, reiche Unternehmer und reiche Hollywoodstars spenden ;-) Wohl eher nichts bis herzlich wenig. Dabei könnte und müsste Romney doch eigentlich dadurch "punkten" können und müssen, dass er wahnsinnig hohe "Spenden" aus "seinen Kreisen" für die Allgemeinheit einheimsen könnte.

Mich wundert nur, dass bisher noch keine Zeitung, kein Sender diesen Widerspruch Romneys in sich aufgegriffen und analysiert hat (außer natürlich, ich hätte es nicht wahrgenommen).

Denn einerseits "vor Sandy" zu behaupten, Amerika brauche keinen Staat, keine Allgemeinheit, jeder sei für sich selbst verantwortlich - aber andererseits "während Sandy" um "SPENDEN" der Allgemeinheit zu bitten, ist eben höchst widersprüchlich.

Am Ende "dient" sogar auch das Desaster "Sandy" beiden Kandidaten vorrangig nur zu Wahkampfzwecken.

Für Europa und Deutschland fast egal, wer es wird. Beiden Kandidaten ist Europa und Deutschland wohl ziemlich schnurz und beide sind Marionetten der Banken und Großunternehmen.

Ich spende mir jetzt mal eine Runde "Schlaf" und hoffe, dass das amerikanische Volk den Sturm "Sandy" gut übersteht - mit oder ohne Spenden...

Beste Grüße
Kosto
Antworten
learner:

Wäre mal interessant zu Wissen, welche

7
31.10.12 08:05
Inflation Sorros meint. Ich hoffe nicht die Asset-und Rohstoffinflation der letzten Jahre. Diese würde gar nichts bringen. Die Konsumenten brauchen mehr Geld, deshalb funktioniert in Deutschland nur eine Lohn-Preis Spirale.

Ob die Krisenländer derweil schon ausreichend intern Abgewertet haben kann ich nicht beurteilen. Trotzdem kann man nicht erwarten schnell auf Vorkrisenniveau zu kommen. Was sollen denn die vielen Millionen Arbeitlosen produzieren? Ein bekanntes Thema hier!

Das funktioniert in unserem heutigen Turbokapitalismus nicht mehr. Die Gesellschaft muss andere Antworten auf diese Fragen geben. Das Wachstumsmantra ist eine Illusion und dient nur dem Erhalt des Status Quo für das Establishment. Die Besitzer von Geld und Macht haben vielfach kein Interesse zu teilen.

Eine Gesellschaft kann nur seriös vom Einzelnen fordern, wenn diese ausreichend Möglichkeiten für sinnvolle Beschäftigung schafft. Wie kann man Menschen für Arbeitslosigkeit bestrafen, wenn es einfach nicht ausreichend Arbeit gibt?
Wo isi checkerlarsen?
Antworten
A.L.:

Zeitschrift "Newsweek" bald nur noch online

2
31.10.12 08:45
www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/...-nicht-tot/7317922.html
Antworten
Malko07:

Ach wie schön!

10
31.10.12 08:53
Meine Aussage in #101348: "Das Einfrieren von Geldkonten erfolgt üblicherweise über Beschlüsse der UN"

Deine Replik in #101350 und #101351: "Nimm das Einfrieren irakischer Auslandsguthaben ..."

Das  Einfrierungen von Auslandsguthaben in der Schweiz beruhte jeweils auf UN-Beschlüssen (Sanktionen). Daneben gab es auch öfters Nato-Sanktionen, wurden aber nie in der Schweiz umgesetzt.




Meine Aussage in #101343:  "Es kann nur der griechische Staat seine Steuerbetrüger verfolgen und man kann ihn nur dabei unterstützen."

Deine Replik in #101352:  "Sogar die Griechen ließen Konten sperren ... "

Haben sie auch schon letztes Jahr und dann vergessen die Unterlagen nachzureichen. Deshalb ist diese Sperre schon wieder aufgehoben. Aber ich hatte je nie bezweifelt, dass die Griechen das könnten und das hat mit deinen ursprünglichen Aussagen auch nichts tu tun.

Ich habe auch nie behauptet, dass es in Griechenland keine große Steuerflucht gäbe. Die Diskussion ging darüber wie die Völkergemeinschaft außerhalb von Griechenland dagegen vorgehen könnte. Die üblichen Nebelkerzen wieder. Kennt man schon. Dabei scheint heute trotzdem die Sonne.




Wenn man sich wieder in seiner moralischen Entrüstung faktisch vergaloppiert hatte und die Fakten werden zurecht gerückt, dann

- werden schnell große Bildchen gepostet, die überhaupt nicht zur laufenden Diskussion passen. Die betroffenen Post's sollen schnellstens aus dem Blickfeld verschwinden.

- werden später einige Sätze aus dem Diskussionszusammenhang gerissen um sie dann zu widerlegen.

Ja, so erarbeitet man sich wirklich eine hohe moralische Position. Man braucht dann auch nicht mehr zu den potentiellen Auswirkungen der eigenen Forderungen zu stehen, man steht über allem, sogar über den Gesetzen.  Und da wird oft behauptet, das Niveau an den bayerischen Stammtischen wäre niedrig.
Antworten
permanent:

Heute startet der Handel an der WallStreet nach

6
31.10.12 08:54

zweitägiger Unterbrechung wieder. Sandy hat viel Wasser in die Wohnviertel gespült, das Leben durcheinander gewirbelt, den Verkehr zum erliegen gebracht und einige Menschenleben gekostet.
Nach dem Desaster wird es heute einen Aufschrei "Hurra wir leben noch" geben. Erleichterung macht sich breit, vollkommen verständlich. Diese Erleichterung wird wohl auch bis zu den Wahlen anhalten. Dann kommt die Zeit der Ernüchterung.

Permanent

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Gegenpol:

BoJ

5
31.10.12 08:59
Japan: Industrieproduktion bricht ein; BoJ expandiert Bondankäufe erneut

Wie nicht anders zu erwarten, gab die Bank of Japan heute Morgen bekannt, ihre Bondankäufe zum zweiten Mal innerhalb von nur zwei Monaten auszuweiten. Damit steigt die BoJ in Reaktion auf die Ankündigung der amerikanischen Federal Reserve zu QE3 wieder voll in den globalen Währungskrieg mit ein. Doch die Nachricht verpuffte mehr oder weniger, da die meisten Investoren weder glauben, dass die relative Stärke des Yen dadurch gebrochen wird, noch dass die heimische Deflation nach 20 Jahren beendet werden kann.

www.wirtschaftsfacts.de/2012/10/...dankaufe-erneut/#more-26486
Antworten
A.L.:

NewYorker U-Bahn könnte noch lange stillstehen

2
31.10.12 08:59

Bloomberg rechnet mit weiteren 4 bis 5 Tagen, der Artikelschreiber im neuen Wirtschafts-Magazin Quartz (USA) rechnet mit bis zu mehreren Wochen.

http://qz.com/22021/...-and-several-months-to-be-restored-says-study/

Ebenso Die Welt: www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/...ie-im-Zweiten-Weltkrieg.html

Das dürfte auch in Wall Street Spuren hinterlassen. Taxen können das nicht ersetzen.

Foto aus Quartz.
Moderation
Zeitpunkt: 31.10.12 12:23
Aktion: Löschung des Anhangs
Kommentar: Urheberrecht: Bild ohne Einverständnis des Urhebers veröffentlicht - http://qz.com/terms-conditions

Link: Nutzungsbedingungen  

Antworten
Malko07:

#101357: In der Pionierzeit

15
31.10.12 09:02
war der Staat in den heutigen USA oft kaum vorhanden. Man musste sich selber helfen und man half sich gegenseitig. Dieses wirkt bis heute nach. Deshalb lehnen viele US-Amerikaner den Staat in vielen Bereichen bis heute ab während sie gleichzeitig voll engagiert in staatsfremden Hilfsorganisationen und in der Nachbarschaftshilfe tätig sind.

MnM nach übertreiben die USA in der einen und wir in der anderen Richtung.
Antworten
A.L.:

# 360

 
31.10.12 09:08
Die Polemik in Deinem Beitrag ist einfach nur noch peinlich. Was projizierst Du da eigentlich auf andere. Hast Du irgendwelche Probleme?
Antworten
A.L.:

Böswilliges Stänkern

5
31.10.12 09:42
Malko in # 360:



Wenn man sich wieder in seiner moralischen Entrüstung faktisch vergaloppiert hatte und die Fakten werden zurecht gerückt, dann

- werden schnell große Bildchen gepostet, die überhaupt nicht zur laufenden Diskussion passen. Die betroffenen Post's sollen schnellstens aus dem Blickfeld verschwinden.

- werden später einige Sätze aus dem Diskussionszusammenhang gerissen um sie dann zu widerlegen.




Das ist eine völlig unzutreffende Unterstellung. Ich stehe zu meinen Beiträgen und muss sich nicht durch Posten großer Bildchen "verstecken".

Im Eingangsposting steht:

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste.

Malko ist in obigem Posting gemäß diesen Prämissen zu weit gegangen. Es geht darin fast nur noch um polemische Diffamierung. In Ansätzen war diese Tendenz auch schon in vielen vorangegangenen Postings von ihm erkennbar (auch in Richtung Daiphong/Dreiklang). Motiv dafür sind in den meisten Fällen nicht sachliche, sondern
vorwiegend politische Divergenzen (CSU-Bayer gegen Nordlichter), die dann auf einer Pseudo-Sachebene (und oft mit Schaum vor dem Mund) ausgetragen werden.

Dementsprechend habe ich Malko heute ungeachtet seiner oft interessanten Beiträge bis auf weiteres von der Stammbären-Liste gestrichen. Ich danke ihm für seine oft hervorragenden Beiträge. Netiquette ist hier allerdings ein Muss.
Antworten
daiphong:

na dann machen wir einen anderen thread auf

4
31.10.12 09:46
so geht das jedenfalls nicht, AL.
Antworten
A.L.:

Bin ich mit einverstanden, Daiphong

 
31.10.12 09:49
Antworten
Eidgenosse:

#366, find ich schlecht.

8
31.10.12 09:51
Er war halt nicht mit deiner Haltung zu Draghi und Ben konform. Diese bezeichnest du auch als "Gelddrucker" und anderes. Man könnte da auch über Nettikeiten diskutieren.

Es gibt nunmal verschiedene Sichtweisen auf dieser Erde, diese gillt es zu akzeptieren oder wir landen wieder im Mittelalter und hauen uns die Köpfe ein.
Antworten
A.L.:

Eidgenosse

4
31.10.12 09:54
Dass wir hier Missstände "draußen im Lande" kritisieren, zählt zum Wesen des Bärenthreads. Dies verstößt auch nicht gegen die Netiquette.

Was anderes ist es, wenn hier Polemiken und Beleidigungen gegen andere Threadmitglieder verbreitet werden. Dies hat vor ca. einem Jahr auch zum Ausschluss von Metropolis/Zaphod geführt.
Antworten
Dreiklang:

Jetzt bloss nicht überreagieren

6
31.10.12 09:55
Malko brachte uns in hervorragender Weise die Interessen des franz.-lux. Finanzkartells (und der in gleicher Richtung interessierten deutschen Banken) rüber.

In gleicher Weise denken auch Schäuble/Merkel, so dass wir hier quasi "Regierungsverlautbarungen" entgegennehmen konnten. Das könnte nun fehlen....

In sachlicher Hinsicht hatte Malko allerdings den Vogel bei seinem Betrag zu Island abgeschossen - ich komme darauf noch zurück.
Antworten
Gegenpol:

Eine Verwarnung

5
31.10.12 09:57
wäre das mindeste, meiner Meinung nach. Insbesondere in Anbetracht der teilweise hohen Qualität seiner Beiträge in der Vergangenheit. Auch wenn mich seine "Überheblichkeit" teilweise ebenfalls sauer aufstoßen lässt.
Wir wollen hier doch nur unsere Ansichten und Denkweisen zur Diskussion stellen, wenn wir nun "Andersdenkende" ausschließen, führt das dass ganze Prinzip des BT ad adsurdum. Auch wenn hier zunächst auf die Netiquette verwiesen wurde............
Antworten
relaxed:

Die US-Börsen waren wohl zu lange

9
31.10.12 09:57
geschlossen und euch ist es zu langweilig geworden ?!
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
A.L.:

o.k.

14
31.10.12 09:59
Ich nehme die Reaktionen hier zur Kenntnis und werde Malko eine neue Einladung in die Bärengruppe schicken. Dass seine Beiträge inhaltlich oft sehr gut waren, steht ja außer Frage.
Antworten
permanent:

Die Gegensicht lässt immer die eigene

13
31.10.12 10:20

Position überdenken. Nur diesem Gedankenprozess ist es zu verdanken eine halbwegs objektive Meinung bilden zu können.
 

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