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Der USA Bären-Thread


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Pichel:

jetzt bekommen die ein Problem:

3
22.10.12 15:42
22.10.12 15:38     DJN: *Bundesrechnungshof: Bundesbank muss ausländ Goldreserven regelmäßig prüfen
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 October 22, 2012 09:38 ET (13:38 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2012



... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
Pichel:

ey, weil ihr dann merken würdet, das gar keins

3
22.10.12 16:58
mehr da ist!!


22.10.12 16:54     DJN: Bundesbank will 150 Tonnen Gold nach Deutschland holen
Von Andreas Kißler und Hans Bentzien

 BERLIN--Die Deutsche Bundesbank wird einen Teil der im Ausland lagernden
Goldbestände nach Deutschland holen. Wie aus einem Bericht des
Bundesrechnungshofs (BRH) hervorgeht, sollen in den drei kommenden Jahren
jeweils 50 Tonnen des bei der US-Federal Reserve Bank liegenden Goldes nach
Deutschland gebracht werden, "um es hier einer eingehenden Prüfung zu
unterziehen".

 Kritiker der bisher gängigen Praxis befürchten, dass das im Ausland lagernde
Gold im Konfliktfall einfach von den anderen Staaten eingezogen werden könnte.
Ein Teil der 3.396 Tonnen des Edelmetalls werden seit Jahrzehnten bei der
US-Notenbank Fed in New York, der französischen Nationalbank in Paris und der
britischen Zentralbank in London verwahrt.

 Die Rechnungsprüfer fordern außerdem, den Goldschatz im Ausland regelmäßig
stichprobenartig zu prüfen. Die Notenbank reagierte kritisch auf den Bericht,
den der BRH nun dem Bundestags-Haushaltsausschuss vorgelegt hat. Sämtliche im
eigenen Hause gelagerten Goldbestände habe die Bundesbank mindestens einmal
stückzahlmäßig aufgenommen und gewogen.

 Ein Sprecher der Bundesbank äußerte sich zurückhaltend zu den Forderungen des
Rechnungshofes. "Unser Prüfverfahren ist rechtlich einwandfrei. 60 Jahre lang
hat auch der Bundesrechnungshof das alles für stichhaltig erachtet", sagte
Bundesbank-Sprecher Michael Best. Nun wünsche der BRH darüber hinauszugehen.
"Diese Wünsche sind nur bedingt realisierbar. Soweit sie realisierbar sind,
wollen wir dem Bundesrechnungshof gerne entgegen kommen."

 Aus der Politik kam unterdessen generelle Kritik an der Lagerung der
Goldreserven im Ausland. "Ich verstehe nicht, warum deutsches Gold im Ausland
liegt," sagte der außenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion,
Philipp Mißfelder, zu Dow Jones Newswires. "Andere Länder gehen mit ihren
Goldreserven anders um", zum Beispiel Frankreich. Die Frage sei, warum der
Bundestag nicht Einblick in die bei der Bundesbank deponierten Barrenlisten
nehmen könne.

 Kontakt zu den Autoren: andreas.kissler@dowjones.com und
hans.bentzien@dowjones.com

 Mitarbeit: Susann Kreutzmann

 DJG/ank/hab/chg/cln

 (END) Dow Jones Newswires

 October 22, 2012 10:54 ET (14:54 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2012



... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
fkuebler:

Eine Schmierenkomödie, lächerlich und frech...

4
22.10.12 17:20

 Mo, 22.10.1217:11

ROUNDUP 2: Rechnungshof fordert von Bundesbank Inventur aller Goldreserven

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesrechnungshof hat von der Bundesbank eine genaue Bestandsaufnahme der riesigen Goldreserven im Ausland sowie regelmäßige Kontrollen gefordert. Die Bestände sollten in bestimmten Zeitabständen mit einer Stichprobeninventur vor Ort erfasst werden, mahnen die Rechnungsprüfer in einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages an, der am Montag bekannt wurde.

Sie begründen dies mit dem 'hohen Wert der Goldbestände'. Zudem seien die bei ausländischen Notenbanken gelagerten deutschen Reserven noch nie von der Bundesbank selbst oder durch andere unabhängige Prüfer 'körperlich aufgenommen und auf Echtheit und Gewicht' geprüft worden. Die Bundesbank hält eine solche Stichprobeninventur für unnötig und in den ausländischen Lagerstellen auch für unmöglich. Die seit Jahren angewandte Buchinventur und die ergänzenden Bestätigungen entsprächen gesetzlichen Vorschriften, argumentiert sie.

Die Bundesbank besitzt - nach den USA - die zweitgrößten Goldreserven der Welt. Ende 2011 waren es 3396 Tonnen im Wert von 133 Milliarden Euro. Nach dem Höhenflug des Goldpreises dürften es aktuell 143 Milliarden Euro sein. Verwahrt werden die Barren von der Bundesbank in eigenen Tresoren in Frankfurt/Main sowie zu großen Teilen im Ausland: Bei der US-Notenbank Fed in New York, der französischen Nationalbank Paris und der Bank of England in London.

Der Rechnungshof hatte im Auftrag des Bundestags ermittelt, ob die Bundesbank ihre im Ausland lagernden Goldbestände auch genau prüft. Umstritten ist, ob die von der Bundesbank seit Jahren geübte Praxis ausreicht, sich auf eine schriftliche Bestätigung durch ausländische Notenbanken zu verlassen. Bei den Partnernotenbanken lagern neben den Bundesbank-Barren allerdings auch Bestände anderer Zentralbanken.

Einige Bundestagsabgeordnete sind daher misstrauisch und befürchten, dass es zu Verwechslungen kommen könnte. Kritiker glauben, die Bundesbank habe die Kontrolle über das Gold aus der Hand gegeben. In der aktuellen Krise dürfe es keinen Zweifel daran geben, dass die Bundesbank auch physisch über ihr Gold verfügen könne.

Verschwörungstheoretiker stellen die Frage, ob es die Goldreserven überhaupt noch gibt. Einige Abgeordnete wollten die im Ausland lagernden Barren prüfen beziehungsweise sehen - was ihnen verweigert wurde. Aber auch manche Experten monieren, die Bundesbank verletze Grundsätze einer ordnungsgemäßen Inventur und Buchführung.

'Angesichts des hohen Werts der bei ausländischen Notenbanken gelagerten Goldbestände und der Tatsache, dass diese noch nie aufgenommen wurden, hält es der Bundesrechnungshof daher handelsrechtlich für erforderlich, auch die bei ausländischen Notenbanken verwahrten Goldbestände in regelmäßigen Zeitabständen mittels geeigneter Stichprobenverfahren körperlich aufzunehmen', heißt es in dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Bericht.

Der Bericht enthält auf Drängen der Bundesbank zahlreiche geschwärzte Textstellen, da es sich 'um besonders vertrauliche Informationen' handele. Dies betrifft etwa die Verteilung der Goldbestände im Ausland. Was der Rechnungshof wiederum bedauert, 'da dies die Aussagekraft unseres Berichtes erheblich mindert'.

Die Bundesbank kontert: 'An der Integrität der ausländischen Lagerstellen gibt es ... keinen Zweifel.' Bei den Partnernotenbanken handle es sich um Adressen von allerhöchster Reputation und Bonität. 'Zweifel an der Zuverlässigkeit entbehren jeder Grundlage und hätten erhebliche politische Implikationen', heißt es in einer der dpa vorliegenden Stellungnahme der Bundesbank zum Rechnungshofbericht.

Am Nachmittag erklärte die Bundesbank ergänzend, sie erhalte von den drei ausländischen Notenbanken jährlich Bestandsbestätigungen an Feinunzen Gold als Grundlage für die Bilanzierung. Das Eigentum an den Barren bleibe durch die Verwahrung bei den Partnernotenbanken unberührt. Die Bundesbank genieße einen besonderen Immunitätsschutz. Eine Vermischung mit den Beständen Dritter sei ausgeschlossen.

'Der vom Bundesrechnungshof gewünschte Prüfumfang entspricht nicht den Usancen zwischen Notenbanken', erklärte die Bundesbank. Mit den Unterlagen und den Verfahren sei der Nachweis über die ausgelagerten Goldbestände vollständig und nachvollziehbar erbracht.

Nach Angaben des Rechnungshofs will die Bundesbank in den kommenden drei Jahren jeweils 50 Tonnen des bei der Fed lagernden Goldes nach Deutschland bringen, um es zu prüfen./sl/DP/jkr

 

Quelle: dpa-AFX

Antworten
fkuebler:

Uuups, erst lesen dann posten... Sorry ;-)

 
22.10.12 17:22
Antworten
daiphong:

4x das gleiche! das ist wahre Aufregung :-o)

 
22.10.12 17:25
Antworten
daiphong:

5x

 
22.10.12 17:26
Antworten
relaxed:

Wenn die Bundesbank behauptet, die ausländischen

4
22.10.12 18:16
Notenbanken sind Adressen "allerhöchster Bonität", dann ist da der Wurm drin.

... denn wie kann in der realen Welt (nicht die Welt, die sich die Banker schön reden) die Notenbank eines Landes eine höhere Bonität als das Land selbst besitzen?
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
Kicky:

und wo ist das Gold jetzt?

4
22.10.12 23:19
....Mittlerweile konnte man aber auch schon die unterschiedlichsten Begründungen hören, warum die Goldbarren in New York nicht einfach mal stichprobenhaft kontrolliert werden - wie man das im Keller in Frankfurt schließlich auch macht. Mal hieß es, die Barren in New York seien so eng gestapelt, dass dort kein Mensch hindurch käme. Dann hörte man, zu viel Misstrauen gegenüber den Vereinigten Staaten könnte womöglich zu diplomatischen Verwicklungen führen. Auch die hohen Kosten für eine Reise über den großen Teich wurden schon mal vorgeschoben.

Immerhin sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Fed in New York streng. Fast wie in Fort Knox im Bundesstaat Kentucky, wo traditionell ein Großteil der amerikanischen Goldreserven lagert. 4580 Tonnen sollen es in Fort Knox sein, wo die erste amerikanische Infanteriedivision mit 10.000 Soldaten und 300 Panzern das Gold bewacht. Deutlich mehr Gold aber, rund 8000 Tonnen, lagern im Tresor der New Yorker Fed. Von denen gehören allerdings nur sechs Prozent den Amerikanern - der Rest auswärtigen Notenbanken.

Der Fed-Tresor liegt 80 Fuß unter der Erde, gebaut in den Fels von Manhattan. Nur mit einem Aufzug kommt man hinunter. Statt einer Tür gibt es einen 90 Tonnen schweren Stahlzylinder, der sich in einem 140 Tonnen schweren Stahlrahmen nur um 90 Grad drehen, aber nicht herausnehmen lässt. Kein einzelner Mitarbeiter kennt die Kombination zum Öffnen; nur gemeinsam können sie den Tresor aufmachen. Und zweimal im Jahr müssen die Mitarbeiter am Schießtraining mit unterschiedlichen Waffengattungen teilnehmen. Die Fed selbst wirbt damit, dass ihre Sicherheitsmaßnahmen so gut seien, dass selten ein Land darum gebeten habe, seine Goldvorräte überprüfen zu dürfen. Vielleicht ist es einfach unangenehm gegenüber den Amerikanern, darum zu bitten?


Immerhin gibt es Anzeichen, die Grund zur Beunruhigung bieten. „Ein bisschen Überprüfung würde nicht schaden“, meint Eugen Weinberg, Goldmarkt-Experte der Commerzbank. Notenbanken haben in der Vergangenheit nämlich zum Teil versucht, die hohen Kosten für die Lagerung und Bewachung ihrer Goldvorräte wieder einzuspielen, in dem sie Teile ihres Goldes verliehen haben. Solche Gold-Leasing-Geschäfte werden abgeschlossen zwischen einem Geschäftspartner, der physisches Gold besitzt, und einem, der aus irgendwelchen Gründen eine Verpflichtung hat, Gold zu halten, dies aber nicht physisch tun will.

Auch die Bundesbank hat eingeräumt, solche Geschäfte in der Vergangenheit in begrenztem Umfang getätigt zu haben. Im Augenblick soll aber kein Gold verliehen sein. Kritiker der Gold-Lagerung in Amerika hingegen argwöhnen, womöglich sei das deutsche Gold dort auch in irgendeiner Form verliehen - und existiere nur noch auf dem Papier. Sie fühlen sich bestätigt durch die Form der Bilanzierung der Goldvorräte in der Bilanz der Bundesbank. Dort sind nämlich „Gold und Goldforderungen“ in einem gemeinsamen Posten zusammengefasst. Was davon physisches Gold ist, auf das auch ärgste Kritiker in Krisenzeiten vertrauen würden, und was nur Goldforderungen, also letztlich auf Gold lautende Wertpapiere, sind, ist also zumindest nicht mit der Beweiskraft der Bilanz festzustellen.

„Es gibt keine Beweise dafür, dass das Gold nicht da ist“, sagt Weinberg, „aber angesichts der Währungskrise des Euro wäre es schön, das genauer zu wissen.“......

www.faz.net/aktuell/finanzen/...ld-der-deutschen-11844207.html
Antworten
mercuryfx:

Goldreserven

5
22.10.12 23:24
Hallo,

ich will ungern den Zorn der Goldfans auf mich ziehen, allerdings finde ich die Diskussion ueber die Goldbestaende etwas ueberzogen:

a) Es geht um einen Bestand i.H.v. 143 Mrd Euro, das ist ja fast schon vernachlaessigbar in Vergleich zu allen anderen Hilfszahlungen, Target2, etc....
b) Wenn es so ans Eingemachte geht, dass London, Paris oder New York keine vertrauenswuerdigen Adressen mehr sind, dann haben wir groessere Probleme als die 3400 Tonnen Gold. Klar, um eine neue Waehrung aufzulegen ist das schon eine gute Basis, aber viel wichtiger dafuer halte ich einen im Kern intakten Wirtschaftsstandort (und keine Dienstleistungs-/Finanz-Monokultur)...

Also nicht dass mir das Gold egal waere, aber die Aufregung sollte man lieber woanders investieren... So, ich wollte die Diskussion mal um diese Perspektive ergaenzen :-)
Antworten
Kicky:

Der IMF hat die Lösung wie man private Schulden

5
22.10.12 23:42
um 100% verringern kann,gleichzeitig die Wirtschaft ankurbelt und die Banker entmächtigt:man müsste nur das von den privaten Banken geschaffene Geld -derzeit etwa 97 % der Geldversorgung-durch Geld ,das von den Staaten geschaffen wird ersetzen
By Ambrose Evans-Pritchard

The conjuring trick is to replace our system of private bank-created money -- roughly 97pc of the money supply -- with state-created money. We return to the historical norm, before Charles II placed control of the money supply in private hands with the English Free Coinage Act of 1666.

Specifically, it means an assault on "fractional reserve banking". If lenders are forced to put up 100pc reserve backing for deposits, they lose the exorbitant privilege of creating money out of thin air.

The nation regains sovereign control over the money supply. There are no more banks runs, and fewer boom-bust credit cycles. Accounting legerdemain will do the rest. That at least is the argument.

Some readers may already have seen the IMF study, by Jaromir Benes and Michael Kumhof, which came out in August and has begun to acquire a cult following around the world.  Entitled "The Chicago Plan Revisited", it revives the scheme first put forward by professors Henry Simons and Irving Fisher in 1936 during the ferment of creative thinking in the late Depression.
www.imf.org/external/pubs/ft/wp/2012/wp12202.pdf  Working Paper

Irving Fisher thought credit cycles led to an unhealthy concentration of wealth. He saw it with his own eyes in the early 1930s as creditors foreclosed on destitute farmers, seizing their land or buying it for a pittance at the bottom of the cycle.

The farmers found a way of defending themselves in the end. They muscled together at "one dollar auctions", buying each other's property back for almost nothing. Any carpet-bagger who tried to bid higher was beaten to a pulp.

Benes and Kumhof argue that credit-cycle trauma - caused by private money creation - dates deep into history and lies at the root of debt jubilees in the ancient religions of Mesopotian and the Middle East.

Harvest cycles led to systemic defaults thousands of years ago, with forfeiture of collateral, and concentration of wealth in the hands of lenders. These episodes were not just caused by weather, as long thought. They were amplified by the effects of credit.

The Athenian leader Solon implemented the first known Chicago Plan/New Deal in 599 BC to relieve farmers in hock to oligarchs enjoying private coinage. He cancelled debts, restituted lands seized by creditors, set floor-prices for commodities (much like Franklin Roosevelt), and consciously flooded the money supply with state-issued "debt-free" coinage.

The Romans sent a delegation to study Solon's reforms 150 years later and copied the ideas, setting up their own fiat money system under Lex Aternia in 454 BC.

It is a myth - innocently propagated by the great Adam Smith - that money developed as a commodity-based or gold-linked means of exchange. Gold was always highly valued, but that is another story. Metal-lovers often conflate the two issues.

Anthropological studies show that social fiat currencies began with the dawn of time. The Spartans banned gold coins, replacing them with iron disks of little intrinsic value. The early Romans used bronze tablets. Their worth was entirely determined by law - a doctrine made explicit by Aristotle in his Ethics - like the dollar, the euro, or sterling today. ......

The original authors of the Chicago Plan were responding to the Great Depression. They believed it was possible to prevent the social havoc caused by wild swings from boom to bust, and to do so without crimping economic dynamism.

The benign side-effect of their proposals would be a switch from national debt to national surplus, as if by magic. "Because under the Chicago Plan banks have to borrow reserves from the treasury to fully back liabilities, the government acquires a very large asset vis-à-vis banks. Our analysis finds that the government is left with a much lower, in fact negative, net debt burden."

The IMF paper says total liabilities of the US financial system - including shadow banking - are about 200pc of GDP. The new reserve rule would create a windfall. This would be used for a "potentially a very large, buy-back of private debt", perhaps 100pc of GDP.

While Washington would issue much more fiat money, this would not be redeemable. It would be an equity of the commonwealth, not debt.

The key of the Chicago Plan was to separate the "monetary and credit functions" of the banking system. "The quantity of money and the quantity of credit would become completely independent of each other."

Private lenders would no longer be able to create new deposits "ex nihilo". New bank credit would have to be financed by retained earnings.

"The control of credit growth would become much more straightforward because banks would no longer be able, as they are today, to generate their own funding, deposits, in the act of lending, an extraordinary privilege that is not enjoyed by any other type of business," says the IMF paper.

"Rather, banks would become what many erroneously believe them to be today, pure intermediaries that depend on obtaining outside funding before being able to lend."

Simons and Fisher were flying blind in the 1930s. They lacked the modern instruments needed to crunch the numbers, so the IMF team has now done it for them -- using the `DSGE' stochastic model now de rigueur in high economics, loved and hated in equal measure.

The finding is startling. Simons and Fisher understated their claims. It is perhaps possible to confront the banking plutocracy head without endangering the economy.

Benes and Kumhof make large claims. They leave me baffled, to be honest. Readers who want the technical details can make their own judgement by studying the text here...........
The result would be a huge shift in bank balance sheets from private lending to government securities. This happened during World War Two, but that was the anomalous cost of defeating Fascism.

To do this on a permanent basis in peace-time would be to change in the nature of western capitalism. "People wouldn't be able to get money from banks. There would be huge damage to the efficiency of the economy," he said. ....
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...d-dethrone-bankers.html
Antworten
permanent:

Die Zuversicht der Manager schwindet

5
23.10.12 06:29

Die  Zuversicht unter den deutschen Führungskräften sinkt; gleichwohl ist die Stimmung hierzulande  aber immer noch deutlich besser als in weiten Teilen der Welt.  Dies zeigt eine weltweite Führungskräfteumfrage der internationalen Beratungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton unter rund 3 000 Managern in 40 Volkswirtschaften, über die das „Handelsblatt“  (Dienstagsausgabe) berichtet.
http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...windet/7286518.html

Antworten
A.L.:

Blanko-Dollar als Krisenlösung

6
23.10.12 08:11
Um den US-Konsum zu beflügeln, wollen die Amis jetzt den Blanko-Dollar einführen, bei dem man den gewünschten Wert handschriftlich eintragen kann. Hintergrund ist, dass QE den Dollar bislang nicht wie erwünscht entwertet hat. Die neue Lösung spart außerdem wertvolles Papier.

williambanzai7.blogspot.de/2010/04/...-bill-specimen-copy.html

Frau Merkel, wann führen Sie den Blanko-Euro in den PIIGS ein? Dann können sie sich den ganzen Ärger mit Draghi sparen.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 546642
Antworten
A.L.:

Kicky # 108 - und wo ist das Gold jetzt?

6
23.10.12 08:18
Ich hab schon in früheren Postings darauf hingewiesen, dass die in USA gelagerten Goldreserven inkl. denen in Fort Knox längst durch Bananen substituiert worden sind.

www.marketoracle.co.uk/images/banana-republic_image001.gif
Der USA Bären-Thread 546643
Antworten
A.L.:

# 102 Goldprüfung in Deutschland

5
23.10.12 08:31
Wer macht mit bei einem Überfall auf das Transportschiff im Stil der englischen Posträuber? Die Bären holen sich damit nur zurück, was Bernanke und Draghi ihnen "raubten".
Antworten
A.L.:

Gegenpol # 094 + Permanent: Immo-Käufe

8
23.10.12 09:15
Die Tiefzinsen, die aus den in # 094 genannten (mMn zutreffenden) Gründen noch ein paar Jahre vorhalten werden, sind das klammheimliche Eingeständnis der Notenbanker, dass wir de facto ein globales Deflations-Szenario haben.

Immobilienkäufer, die zurzeit - "geködert" von Tiefzinsen und gepeinigt von "Papiergeld wird wertlos"-Ängsten - in Betongold fliehen, werden noch ihr blaues Wunder erleben. In einem Deflations-Szenario stagniert die Realwirtschaft über Jahre/Jahrzehnte, ebenso die Reallöhne. Dann wird sich zeigen, dass die zurzeit gezahlten Immobilienpreise unter Kapitalrendite-Aspekten (Kapitalbindung/Zinskosten vs. Mieterträge) viel zu hoch waren/sind.

Zurzeit lebt der Immo-Markt noch von Aufwärtsmomentum (d.h. in D. läuft genau das, was Bernanke sich - vergebens - für USA erträumte). Deutsche Betonjünger haben Angst, nicht mehr "rechtzeitig" zum Zug zu kommen. Die führt zu einer Preisblase. Doch sobald die Welle ausläuft, droht ein Unwind wie in USA/Spanien/Irland. Darauf weist ja auch der Allianz-Vorstand in # 081 hin.

@Permanent: Du hattest beim Ackerlandkauf vor ca. 10 Jahren vom Timing her ein gutes Händchen. Unter obigen Aspekten fragt sich, ob Du mit Deinem geplanten Immo-Kauf nicht prozyklisch - und zu spät - auf einen ausgelutschten Trend aufsattelst. Die Konditionen mögen günstig sein (Mieterträge vs. niedrige Zinskosten bei 100 % Fremdfinanzierung). Doch wenn die Deflationstendenzen anhalten (sie sind die Voraussetzung dafür, dass die Zinsen so niedrig bleiben), dann werden sich die Immo-Preise nicht allzu lange hoch halten, weil aus realwirtschaftlichen Gründen (Käufer haben keine Jobs/kein Geld) die Massennachfrage fehlt. Daher droht auf lange Sicht Wertverlust durch "reversal to the mean".

Immo-Wertverlust droht - entgegen landläufiger Auffassung - übrigens auch bei nennenswerter Inflation, weil dann die Anschlussfinanzierung horrend teuer wird -  nicht nur für Dich, sondern für alle, die jetzt auf dem Immo-Trip sind. Etwaige Wertsteigerung aus dem inflationsbedingten Kaufkraftverlust des Euro würde mMn durch den Verkaufsdruck der 100 % Finanzierer, die dann alle verkaufen müssen, überkompensiert. Da platzt dann wie in Spanien/Irland/USA eine Blase.

Allenfalls in einem - mMn unwahrscheinlichen - Hyperinflationszenario (wie 1923) ginge die Immo-Speku auf. Darauf zu setzen bleibt jedoch eine gewagte Spekulation. Mäßige Inflation wie im letzten Absatz beschrieben wirkt für die jetzigen Immo-Käufer nämlich "tödlich".

Wie will man jetzt schon "timen", ob Inflation oder Hyperinflation kommt, wenn nicht mal sicher ist, ob nicht langfristig Deflation droht?

FAZIT: Bei Deflation droht ein Nachfrageloch, bei mäßiger Inflation droht eine Hausschwemme. Beides führt zu Preisverfall bei Immobilien.

Die Devise bei langfristigen Kapitalgeschäften bleibt: Kaufe billig, verkaufe teuer.
Wer in die jetzige (Immo-)Blase hinein prozyklisch kauft, weil "alle kaufen", dürfte damit - wie üblich - auf die Nase fallen.

Egal ob Hyperinflationswahn 2012 oder Börsenhype 2000.
Antworten
Malko07:

Die Gefahr, dass

5
23.10.12 09:21
russische Panzer mal schnell aus der DDR rüber kommen und das Gold klauen ist nicht mehr gegeben. Also, entweder man vertraut den befreundeten Notenbanken, die nicht nur unser Gold lagern sondern auch einen Teil unserer Devisenreserven in mannigfaltiger Form in Depots haben oder man bringt alles nach Hause und bewacht es selber. Hirnrissig ist es regelmäßige gefährliche Transporte durchzuführen um hier Kontrollen durchzuführen die schon am 1. Tag des Rücktransportes nichts mehr wert sind. Auch ein Flugzeug mit Gold kann abstürzen. Manchen Bürokratenhirnen entspringen die lustigsten Vorschläge.
Antworten
Kicky:

Der Wohnungsmarkt hat sich gewandelt

3
23.10.12 09:44
derzeit laufen in Berlin an vielen Stellen Neubauten oder Umbauten von mehrgeschossigen Gebäuden, die als Bauträgergemeinschaften ganz gut zu funktionieren scheinen.Sobald sich für ein Grundstück eine Gruppe gefunden hat,entscheidet diese zusammen mit dem Projektträger und Architekten,wie das Gebäude aussehen soll,ob es behindertengerecht oder nur barrierefrei gebaut wird,mit Solarenergie oder Garten auf dem Dach,ob es eine Gästewohnung hat etc...
Auch wer dann noch dazu kommen darf ,wird von der Gruppe entschieden.Hierbei finden sich auch Finanzierungsmodelle,vor allem bei den Genossenschaften,die sich dann oft gründen,bei denen man 20-30000 Euro einzahlt und den Rest im Laufe der Jahre über Miete mit Tilgung bezahlt.Die Miete beträgt bisher inkl.Tilgung nicht mehr als 10.-Euro/qm und man kennt die Mitbewohner schon vorher.Es gibt sogar Schulungen für Interessenten,wie man feststellen kann,ob man sich für so ein Projekt eignet oder wie man Mitinteressenten findet.In einzelnen Stadtteilen gibt es regelmässige Treffen für künftige Interessenten.
Und hierfür werden natürlich auch Finanzierer gebraucht,da gibt es die Triasbank oder eben Private-und das scheint nicht ganz uninteressant zu sein,denn ich kenne einen gutverdienenden Mediziner,der hier einsteigen will.

Unabhängig davon gibt es auch Luxusmodelle wie den Trumanpark in Zehlendorf,wo der qm ca 3500.-Euro kostet und eine grosse Wohnung mehr als ein Einfamilienhaus ,mit einem See und einem grossen Zaun aussen rum und vermutlich einem Häuschen für den Wächter vorne.

Allgemein ist zu befürchten,dass die Mieten weiter so stark steigen und man unter 10.-Euro /qm bald gar nix mehr bekommt.So alte Wohnungen mit Ofenheizung sind nicht mehr auf dem Markt,was jetzt von vielen bedauert wird,wie mir der Schornsteinfeger versicherte,der meinen antiken Kachelofen zum Bestandsschutz erklärte.
Antworten
Kicky:

Fünf Morgen Truman Plaza

 
23.10.12 09:54
berlin.neubaukompass.de/Berlin/Dahlem/Bauvorhaben-FUENF-MORGEN/

Herz des Projektes ist der naturnahe See mit fünf Wasserarmen, die von Waldkiefern umsäumt sind. Auf den entstandenen Halbinseln werden die Gebäude individuell in der der märkischen Seenlandschaft nachempfundenen Natur platziert.
Preis/m²:§EUR 4.517
die machen auch schon lange Reklame dafür ,keine Frage Stefanel sollte erst mal bankrott gehen,dann könnte es interessanter werden,Von wegen bezugsfertig Anfang 2013 LOL
Antworten
learner:

Immo-Käufe sind eine Spekulation wie jede andere

6
23.10.12 10:13
auch, also mit Risiken behaftet. Diese Risiken kann man minimieren, wenn man mit einem erheblichen Eigenkapitalanteil finanziert. Zudem sollte man das Recht zu Sondertilgungen in Anspruch nehmen, so dass die Restschuld nach zB. 10 Jahren Zinsbindung so klein ist, dass eine Folgefinanzierung zu schlechteren Zinsbedingungen kein Problem werden.

Schulden muss man sich leisten können und Finanzierungen sollten konservativ gestaltet werden, alles andere ist Zockerei und kann eben auch ganz schief laufen.

Selbst bei einer Deflation verliert die Immobilie an Wert, gemessen am Geldwert, was nicht bedeutet, dass der Wert in Kaufkraft gemessen verlieren muss. Dabei sind nur die drei wichtigsten Regeln zu beachten:

1. Die Lage, 2. Die Lage und 3. Die Lage
Wo isi checkerlarsen?
Antworten
Malko07:

Wer liegt vorn?

3
23.10.12 10:16
Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.
Antworten
A.L.:

# 118 - "nachempfundene Natur"

4
23.10.12 10:20
In Irland hatten viele Immobilien ebenfalls ein hübsches Umfeld, dazu noch ein natürliches. Das interessiert freilich Niemanden mehr, wenn nach Platzen einer Immo-Blase der Markt mit Häusern und Wohnungen überschwemmt wird.

Angebote wie in # 118 stammen von Leuten, die den Immo-Hype für sich ausschlachten wollen - solange er noch läuft.

Bei 4,517 Euro Kaufpreis pro m2 zahlt man bei 3 % Hypozinsen pro Monat 11,32 Euro an Zinsen. Viel mehr dürfte an Kaltmiete pro m2 nicht reinzuholen sein.

Stiegen die Hypo-Zinsen - bei einer Normalisierung - auf 6 %, müsste man schon 22,64 Kaltemiete verlangen, um auch nur die Zinszahlungen bedienen zu können - von Abtrag ganz zu schweigen. Das ist illusorisch. Folglich drohen dann entweder Leerstände oder Verluste, weil die Kreditzinsen doppelt so teuer würden wie die Mieteinnahmen. Das lässt sich auch nicht mit Mieterhöhungen kompensieren (gesetzliche Barrieren). Am Ende taugte das Ganze allenfalls als Abschreibungsmodell - für Leute, die ANDERWEITIG viel Geld verdienen.
Antworten
Kicky:

Chef der Basler Kantonalbank tritt zurück

2
23.10.12 10:25
wegen Anlagenbetrug bei der ASE Investment AG mit Büro  im Kanton Aargau
www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/...ueck.html?cid=33788072

Der ehemalige Geschäftsführer der ASE Investment AG mit Büro im Kanton Aargau sitzt seit April in Untersuchungshaft. Dem mutmasslichen Anlagebetrüger wird vorgeworfen, über 500 Personen um viel Geld gebracht zu haben.Der mutmassliche Anlagebetrug flog im Frühling auf. Ende März war die BKB von einem Kunden auf Unstimmigkeiten in einzelnen Kontoauszügen hingewiesen worden. Die Bank reichte im Aargau Strafanzeige gegen die Investmentfirma wegen möglicher Urkundenfälschung ein.

Bei der Aargauer Staatsanwaltschaft liegt auch eine Strafanzeige gegen die BKB vor. Das Verfahren sei noch nicht eröffnet worden, hiess es.
Antworten
A.L.:

"Zeitbombe" Japan

6
23.10.12 10:29
USD/JPY könnte bei einer Yen-Krise auf 150 steigen, was einer Fast-Verdoppelung entspricht. Der Yen dürfte noch vor dem US-Dollar kollabieren.

------------------

Verheerende Außenhandelsbilanz

Die japanischen Exporte sind im September um 10,3 Prozent eingebrochen. Der Grund dafür waren die schlechte weltweite Konjunktur und der Streit mit China um eine Inselgruppe, wie aus Zahlen des Finanzministeriums in Tokio am Montag hervorging. Zusätzlich zum Einbruch bei den Exporten wuchsen die Importe beträchtlich.

Vor allem wegen höherer Energieimporte nahmen die Einfuhren um 4,1 Prozent zu. Diese wurden durch das Abschalten fast aller Atomkraftwerke nach der Katastrophe von Fukushima nötig. Die japanische Außenhandelsbilanz steht damit so schlecht da wie zum letzten Mal vor 33 Jahren. Die drittstärkste Wirtschaftsnation der Welt verzeichnete laut Ministeriumsangaben im September ein Handelsdefizit von 558,6 Mrd. Yen (5,41 Mrd. Euro).

Das sei das erste Defizit in einem September seit 1979
, gab das Ministerium bekannt. Vor allem der Absturz innerhalb des letzten Jahres ist beispiellos: Im September 2011 hatte Japan noch einen Außenhandelsüberschuss von 288,8 Mrd. Yen erwirtschaftet. Der Absturz ist zu einem Gutteil den Spannungen mit China zuzuschreiben. Die beiden Länder streiten seit Monaten offen um eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer.

China, Japans wichtigster Handelspartner, nahm nun 14,1 Prozent weniger Waren ab. Im September hatten in China im Zuge des Inselstreits Zehntausende Menschen gegen Japan protestiert und zum Teil zum Boykott japanischer Produkte aufgerufen. Toyota und andere japanische Autohersteller wie Honda und Nissan hatten die Produktion in China - dem weltgrößten Automarkt - in den vergangenen Wochen bereits zurückgefahren, weil die Verkaufszahlen stetig zurückgingen.

Der Absturz der Handelsbilanz hat allerdings nicht nur politische Gründe. Die allgemein schlechte Wirtschaftslage drückt speziell auf Japans wichtigste Exportartikel: Hightech-Geräte, Unterhaltungselektronik und vor allem Autos. Die Ausfuhren in die USA, den zweitwichtigsten Handelspartner, nahmen wegen rückläufiger Autoexporte nur um 0,9 Prozent zu. Am stärksten brachen mit 21,1 Prozent die Exporte in die EU ein.

www.orf.at/stories/2147394/2147403/
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Kicky:

Zeit für QE 9 ,da QE 8 nix brachte in Japan

 
23.10.12 10:50
www.zerohedge.com/news/2012-10-22/...e-month-after-failed-qe-8

Almost exactly a month ago, the BOJ surprised most analysts with an unexpected increase in its asset purchase agreement by JPY10 trillion bringing the total to JPY80 trillion. There was one small problem though: the entire impact of the additional easing fizzled in under half a day, or 9 hours to be precise. This was, as Art Cashin summarized the following day, Japan's failed QE 8. It is now a month later, and with nothing changed in the global race to debase status quo, the time has come for the BOJ to attempt QE 9. Or that's the case at least according to the toothless Japanese government......
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A.L.:

SP-500 vor kritischer Unterstützung

9
23.10.12 10:50
Unterhalb von 1420 droht ein weiterer Rutsch durch SL-Auslösungen. Beim 3. Test brechen Unterstützungen (grün) häufig.

Meine Topwarnung beim Stand von 1463 vor ca. 6 Wochen scheint Gestalt anzunehmen (Anfang und Mitte Okt. gab es "lower highs").

Seit Mitte Sept. bin ich mit Hebel 2 "strategisch" short auf den SP-500 (per BM an Fillorkill mitgeteilt); der Gewinn ist jetzt mit Stop-Buy bei 1445 abgesichert. Kursziel ist unter 1300.

Das Meinungsklima im Bärenthread ist seit Wochen latent bullisch bzw. "pessimistisch" hinsichtlich bärischer Positionierungen. Auch Gehrts (# 085) wurde in die Permabären-Ecke gestellt. All das kann man auch kontraindikatorisch werten.
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Der USA Bären-Thread 546679
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