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Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.459
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S&P 500 6.789,19 -0,59% Perf. seit Threadbeginn:   +365,34%
 
Pichel:

seit 3.4. nur noch hoch shorten S&P

2
10.04.12 14:06
www.termintrader.com/...ing-arena/thema/ansicht_1_834_0_1.html
... (automatisch gekürzt) ...
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Pichel:

Timebomb ticks towards six

3
10.04.12 14:35
6%, by any measure, is borrowing rate that a country with 20% unemployment can’t afford. European leaders were on the brink of a victory dance in early March when Spanish 10-year yields traded with a 4 handle. Today they traded as high as 5.96%.

Italy isn’t far behind with 10-year yields at 5.58% and the local stock market down 2.75% today (and 14% since March 19).

www.forexlive.com/blog/category/all/
... (automatisch gekürzt) ...
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permanent:

Die Staatsschulden drücken nicht nur

7
10.04.12 15:57

in Südeuropa, auch in den USA ist die Schuldenproblematik alles andere als vom Tisch. Es werden immer mehr Dollar benötigt um die Katastrophe zu verhindern.
Der Vorteil die FED dient nur einem Herrn und nicht einem chaotischen Haufen getrieben von nationalen Interessen.
Kurzfristig wird die Berichtssaison die Richtung beeinflussen. Interessant ist unter diesem Gesichtspunkt das Gewicht von Apple nicht nur im NDQ sondern auch im S&P (in abgeschwächter Form).
 

Permanent

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Pichel:

mehr Umsatz auf Lager

2
10.04.12 16:04
USA: Lagerbestände Großhandel Februar +0,9%, erwartet wurden +0,5% nach +0,4% zuvor. (m/m)
Dow Jones Industrial Average Index 15:49:15 12.918,39 Punkte -0,09%
vor 4 Min (16:00) - Echtzeitnachricht
USA: Großhandelsumsatz Februar +1,2%, erwartet wurden -0,1% nach -0,1% zuvor. (m/m) Kostenlose Echtzeitnachrichten finden Sie unter www.Jandaya.de
Dow Jones Industrial Average Index 15:49:15 12.918,39 Punkte -0,09%
vor 4 Min (16:00) - Echtzeitnachricht
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permanent:

Applemania geht in die nächste Runde

2
10.04.12 16:14
  • Apple Reaches $600 Billion in Market Capitalization; Second Company to Ever Do So (click for quote)
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Pichel:

Auch an Wall Street wird "Konjunktur verkauft"

5
10.04.12 16:20
10.04.12 16:17     DJN: MARKT/Auch an Wall Street wird "Konjunktur verkauft"
Vorsicht lassen Anleger vor den Quartalszahlen von Alcoa walten. Mit einem
Abschlag von 1,5 Prozent ist die Aktie der größte Kursverlierer im
Dow-Jones-Index im frühen Geschäft an der Wall Street. Das Tagestief von 9,44
Dollar ist der niedrigste Kurs seit drei Monaten. "Alcoa ist Konjunktur, und
Konjunktur wird heute verkauft", stellt ein Händler fest. Hinter Alcoa geben
Caterpillar, Exxon Mobile, United Technologies und General Electric am
stärksten anch, allesamt überdurchschnittlich konjunkturabhängige Aktien.

DJG/bek/raz

 (END) Dow Jones Newswires

 April 10, 2012 10:17 ET (14:17 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2012



... (automatisch gekürzt) ...
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daiphong:

und schon sind im Dax Februar und März

11
10.04.12 17:51
wieder verschwunden - und mit einem kurzen short wurde wieder mehr verdient als mit monatelangem long-Bibbern.
Den Dauerbullen zum Trost - nun gehts ganz, ganz sicher wieder hoch. Schließlich warten die 7.400, 8.000, 12.421 noch auf Besuch.
Oder wie Großanleger zaphod42 ganz oben auf der Achterbahn immer sagt: "alle schön sitzen bleiben, anschnallen, warten und Schnauze halten".
Der USA Bären-Thread 499500
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daiphong:

sogar ein NDX-short macht derzeit Freude...

5
10.04.12 18:11
ich hoffe immer noch auf großes Potential, wenn Apple mal richtig mitspielt.
Antworten
daiphong:

der ganze Saustall der Lega Nord fliegt auf

6
10.04.12 18:30
endlich - Götterdämmerung in Italien
www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/...-article5989981.html
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daiphong:

plötzlich will Bernanke Basel III,

4
10.04.12 19:37
also jene "unamerikanische" Eigenkapitalregel, die das strongste long der Banken verhindert, und Regeln für die Schattenbanken - als Schutz vor oder in einer neuen Etappe der Finanzkrise. Ja hoppla, ist mit sowas denn zu rechnen??

Dafür will er die Volcker-Rule aufweichen, was allerdings immer zu erwarten war.
www.ftd.de/finanzen/maerkte/...-krisenschutz-auf/70020455.html
Antworten
permanent:

ruhig hier, Bären sind beschäftigt

10
10.04.12 19:56
Dreiklang:

Ich krieg die Kriese...

5
10.04.12 20:25
http://www.ariva.de/news/...China-europaeische-Schuldenkriese-4067878

Zuviel Kri(e)se auf einmal. Vllt. sollte man klären, was eine Krise und was eine Kriese ist.

These :  Finanzkriese wird grundsätzlich mit ie geschrieben, da die Finanzkriese immer eine Rettung aus der Kriese erfordert. Insbesondere wird aus der Finanzkriese mit Rettungsschirmen gerettet - das unterscheidet die aktuelle Kriese von früheren Krisen. Natürlich sind auch die Probleme mit den Staatschulden in einer Staatsschuldenkriese zusammenzufassen, zumal auch "der Euro" betroffen ist. Der Euro braucht die  ständige "EuroRettung" (Merkel sei Dank), und schon daraus erkennen wir, dass der Euro selbst in der Kriese steckt. Ohne Kriesenwährung keine Rettung, und wo kämen Merkel und Schäuble sonst hin?
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Zanoni1:

@ Dreiklang

9
11.04.12 01:08
Ausserdem muss bemängelt werden dass, das "K" am Anfang von Kriese, nicht mehr zeitgemäß und bei ethmyologischer und phonetischer Würdigung  zudem eine nahezu unangemessene Härte mitklingen läßt.
"K" wie Kälte, Kahlschlag, K.O. oder auch gar Kampf und Krieg ....brrrr.
Ein angenehm weich klingendes "G" wäre da doch viel passlicher für moderne Krisen,
"G" wie Gipfel, G20, Geldregen, Gesundung und der gute Glaube allein... mhmmm

Also machen wird doch aus der Krise eine niedliche Griese.
Wenn es zu viel Geld rieselt, kann man dann ausserdem feststellen, dass es (bald) grieselt.
Um vom Grieselregen keine nassen Füße zu bekommen, kann man dann ja einen schönen Rettungsschirm aufspannen.
(So der mainstream des modernen Griesenmanagements)

Lasst uns doch bei dieser Gelegenheit den Griechen anstatt des harten "ch" in der Mitte , in dem doch das unschöne Wort Chaos mitschwingt, auch gleich eine schönes weiches "s" schenken.
"S" wie Subventionen, Steuerbetrug, Staatsverschuldung, Schuldenschnitt und Schlingel
Gleichzeitig würde bei der Schreibweise "Griesenland" der unmittelbare und historisch betrachtet immer wiederkehrende Zusammenhang zu (Schulden)Griesen trefflicherweise gleich im Namen verankert.
Antworten
Zanoni1:

P.S

3
11.04.12 01:17
Sehe gerade, dass man den letzten Teil meines nicht ganz ernst gemeinten Beitrages vielleicht falsch verstehen könnte. Das sollte sich nicht gegen die Griechen als solche richten und auch keineswegs zynisch daher kommen. Das war lediglich dem Sprachwitz und der der Sachlage gewidmet , die ja nun einmal besteht.
Die Griechische Bevölkerung trifft es gerade sehr sehr hart, sie hat mein volles Mitgefühl.
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permanent:

Presseschau

7
11.04.12 08:48

Was, wenn Spanien außer Kontrolle gerät?

Ministerpräsident Mariano Rajoy peitscht zwar ein Sparvorhaben nach dem anderen durch. Doch die Sorgen auf den Finanzmärkten halten an. Die Medien spielen eine Eskalation der Krise in Spanien durch. Die Presseschau.

Spanien rückt in der europäischen Finanzkrise immer stärker in den Mittelpunkt. Die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy (Foto) verkündet ein Sparvorhaben nach dem anderen, aber die Nervosität und die Sorgen auf den Finanzmärkten halten unvermindert an. Die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Euro-Zone wird das Gespenst einer möglichen internationalen Rettungsaktion nicht los (Handelsblatt).

Die Krise in der EU sei nicht nur nicht vom Tisch, kommentiert das Wall Street Journal, vielmehr nehme sie einen immer größeren Teil des Tisches ein. Griechenland sei weltweit Nummer 32 nach dem Bruttoinlandsprodukt, Spanien Nummer 12 – und Italien Nummer acht. „Sollten Spanien und Italien außer Kontrolle geraten, dann wäre Griechenland für Spanien und Italien, was Bear Stearns im Vergleich zu Lehman war“. 

Die britische Financial Times zitiert den spanischen Zentralbanken-Chef Miguel Angel Fernández Ordóñez, der gestern erklärt habe, dass spanische Banken bei einer Verschlechterung de Wirtschaft zusätzliches Eigenkapital benötigten. Dabei verglich er die Bemühungen, den Finanzsektor zu reformieren, damit, einen „zweifachen Job auf einem Schiff in Not zu erledigen – während man die Evakuierung der Passagiere anordnet, muss man außerdem die Rettungsbote reparieren.“ Dagegen sorgten sich Beamte der EU stärker um den angeschlagenen Haushalt der Regierung und die Verschuldung der 17 autonomen Regionen in Spanien, schreibt die Financial Times.

Die britische Financial Times zitiert den spanischen Zentralbanken-Chef Miguel Angel Fernández Ordóñez, der gestern erklärt habe, dass spanische Banken bei einer Verschlechterung de Wirtschaft zusätzliches Eigenkapital benötigten. Dabei verglich er die Bemühungen, den Finanzsektor zu reformieren, damit, einen „zweifachen Job auf einem Schiff in Not zu erledigen – während man die Evakuierung der Passagiere anordnet, muss man außerdem die Rettungsbote reparieren.“ Dagegen sorgten sich Beamte der EU stärker um den angeschlagenen Haushalt der Regierung und die Verschuldung der 17 autonomen Regionen in Spanien, schreibt die Financial Times.

Kurssturz als Anomalie

In der Schweiz wird weiterhin darüber diskutiert, dass der Franken in den vergangenen Tagen die Wechselkursuntergrenze zum Euro durchbrochen hat (FinanceToday berichtete). Laut Handelszeitung bezeichnete der Interims-Präsident der Schweizer Nationalbank Thomas Jordan dies als „Anomalie“ in einem Teilmarkt. 

Die Nervosität sei übertrieben, meint die Neue Zürcher Zeitung. „Es besteht nämlich kein Zweifel, dass die Nationalbank ihre Untergrenze theoretisch mit unbegrenzten Mitteln verteidigen kann. Und nichts deutet darauf hin, dass sie gewillt wäre, ihre Wechselkurspolitik in nächster Zeit zu verändern.“

Nervenkitzel auf dem Boulevard

Der deutsch-schweizerischer Streit um Steuerbetrüger treibt bizarre Blüten. Nachdem die Bild-Zeitung vor Ostern gegen die Schweizer Bundesrätin und Justizministerin Simonetta Sommaruga eine Anzeige  u.a. wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung eingereicht hatte, schlägt ein Zürcher Rechtsanwalt zurück: David Gibor erstattete Anzeige gegen die Chefredaktion der Boulevard-Zeitung wegen „falscher Verdächtigung“. In der Handelszeitung erklärt der Jurist, er sehe nicht ein, „weshalb tragende Grundwerte unserer Verfassung dem bilddeutschen Nervenkitzel geopfert und unbescholtene Mitglieder der obersten Bundesbehörde grundlos schwerer Straftaten bezichtigt werden sollten.“

Heuschrecken auf Einkaufstour

Cerberus setzt ein Ausrufezeichen am deutschen Wohnungsmarkt: Der US-Finanzinvestor  kauft 22.000 Wohnungen von der insolventen britischen Gesellschaft Speymill und zahlt laut Financial Times Deutschland dafür gemeinsam mit dem Immobilienverwalter Corpus Sireo bis zu 900 Millionen Euro.

Es sei ein Vorurteil, dass die „Heuschrecken“ Häuser kaputtsparten und Mieten unbezahlbar würden, kommentiert die FTD. Kein Anbieter könne es sich leisten, völlig überzogene Preise für Wohnraum und Gewerbeflächen zu verlangen, wenn Mieter in der gleichen Lage Günstigeres bekommen könnten. 

Deutsche Bank bleibt deutsch

Jürgen Fitschen, Co-Chef der Deutschen Bank, hat kürzlich laut Handelsblatt den Zusammenhalt in der Deutschen Bank beschworen. Das Deutschland-Geschäft werde auch in der neuen Struktur seinen Stellenwert mindestens behalten, soll Fitschen vor den inländischen Führungskräften im Berliner Hotel Adlon gesagt haben. „Fitschen hatte die klare Mission, zu zeigen, dass das Deutschland-Geschäft nicht untergeht in der neuen Struktur“, sagte ein Teilnehmer der Konferenz, an der auch Privatkundenvorstand Rainer Neske teilnahm.

Außerdem berichtet das Handelsblatt, dass das Institut angesichts der strengeren Anforderungen der Regulierer künftig mehr Spielraum bei der Aufnahme von Kapital haben wolle. Die Aktionäre sollen dem Vorstand bei der Hauptversammlung am 31. Mai das Recht einräumen, beispielsweise über Wandelanleihen mehr Mittel einzusammeln als bisher möglich. 

Premiumkunden im Visier

Walter Szabados, ehemaliger Versicherungsvertreter, der unter dem Dach der Allianz eine selbstständige Geschäftseinheit für Transportversicherungen aufbaute, könnte künftig auch das Geschäft mit reichen Privatkunden leiten. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, gehe es dabei um den Versicherungsschutz von teuren Privatgebäuden, hochwertigem Hausrat oder Oldtimern.

Brandbrief an den Minister

Carsten Kühl, SPD-Finanzminister von Rheinland Pfalz, und sein hessischer Kollege Thomas Schäfer haben einen Brandbrief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geschrieben. Darin fordern sie dringend Gespräche über die Umsetzung der europäischen Schuldenbremsen-Regeln in Deutschland. „Wir brauchen dringend nähere Informationen darüber, ob der Fiskalpakt den Schuldenabbau in den Ländern beschleunigt“, sagte Kühl dem Handelsblatt.

Radikalreform fürs Krankenkassensystem

Norbert Klusen, Chef der Techniker Krankenkasse, spricht sich für die Aufhebung der jahrzehntealten Trennung zwischen privater und gesetzlicher Versicherung aus. Dazu sollten die gesetzlichen Kassen von Körperschaften des öffentlichen Rechts in Aktiengesellschaften oder Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit umgewandelt werden, referiert die Financial Times Deutschland.

Weltbank ist zu träge

Ngozi Okonjo-Iweala, nigerianische Finanzministerin mit Aussichten auf das Spitzenamt bei der Weltbank, will für den Fall ihrer Wahl die Politik der „trägen“ Finanzinstitution grundlegend umstellen. Sie habe verpasst, sich mit wichtigen aktuellen Themen auseinanderzusetzen, etwa der Schaffung neuer Jobs, dem strauchelnden Immobilienmarkt und der Bildung von Rücklagen bei Armen, schreibt die Neue Zürcher Zeitung.

Sarkozys schrägster Gegner

In dreieinhalb Wochen wählt Frankreich einen neuen Präsidenten. Im Vorfeld vergibt die Financial Times Deutschland den Titel des schrägsten Anwärters auf das Amt an Jacques Cheminade, den Kandidaten der Partei Solidarité et Progrès. Der sei trotz seiner 70 Jahre das Enfant terrible des Wahlkampfs. Zu seinen Forderungen zählten: Chorgesang als festes Schulfach, Kolonisierung des Planeten Mars und Bau einer Brücke von Europa nach Asien, um den Weltfrieden zu sichern. 

Das Internetportal Slate listet die zehn besten "Cheminaderien" auf, Bonmots und Aphorismen wie: „Um die Londoner City und die Wall Street zu bekämpfen, braucht man einen südfranzösischen Akzent.“ 

Ein Youtube-Film zeigt, warum Cheminade als Schrecken der Banker gilt.

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permanent:

Coverd Bond Market Portugal

3
11.04.12 09:28
Der Covered Bond-Markt in Portugal lebt derzeit ebenso wie Teile des spanischen oder italienischen
Marktes nur noch von Emissionen, die auf den Büchern der Emittenten verbleiben, um schließlich gegen
Liquidität als Sicherheiten an die nationalen Notenbanken geliefert zu werden. Uns interessiert die Frage,
in welchem Ausmaß die Emission von Covered Bonds zu marktgerechten Konditionen möglich wäre,
bevor die Zinsmarge negativ wird. Das heißt, bevor der Emittent für seine Covered Bonds mehr Zinsen
zahlen muss, als er durch die Deckungswerte in Zukunft erhält. Die Covered Bond-Gesetze in Portugal
und Italien verpflichten die Emittenten ebenso wie in Griechenland und Zypern zur Zinshöhendeckung.
Beim Zinshöhentest ist jedoch nicht das Zinsniveau in Prozent, sondern die Zinseinnahmen bzw. -
ausgaben in EUR entscheidend. Durch eine ausreichend hohe Überdeckung ist es möglich, auch mit einer
geringeren Verzinsung der Deckung im Vergleich zu den ausstehenden Bonds ein positives Testergebnis
zu erzielen. Exemplarisch haben wir den Deckungsbericht der portugiesischen Banco Espirito Santo
(BES) vom 30. Dezember 2011 analysiert. Der Emittent gibt inklusive Hedgekontrakte zukünftige Zinseinnahmen
in Höhe von 162,4 Mio. EUR an. Die Zinseinnahmen der 5,289 Mrd. EUR großen Deckung
(Durchschnittszins: 2,74 %) belaufen sich ohne Hedges nach unserer Berechnung auf 144,9 Mio. EUR.
Dem stehen Zinsausgaben in Höhe von 134,0 Mio. EUR gegenüber. Aus den Kuponzahlungen der fünf
ausstehenden Bonds ergibt sich eine Zinsbelastung (wiederum ohne Hedges) in Höhe von 118,3 Mio.
EUR basierend auf einem Durchschnittszins von 2,48 % sowie einem ausstehenden Bondvolumen von

4,765 Mrd. EUR. Wir unterstellen zur Vereinfachung, dass die sich aus Hedgekontrakten ergebenden
Verpflichtungen in ihrer Höhe konstant bleiben.
Die Rendite des einzigen im Publikum platzierten Jumbos liegt derzeit bei ca. 8 %. Würde dieser 2015
fällige Bond zu marktgerechten Konditionen prolongiert, würde der Durchschnittszins auf 3,45 % ansteigen
und die Zinsbelastung läge mit 180,3 Mio. EUR knapp 18 Mio. EUR oberhalb der Zinseinnahmen.
Bei unveränderter Verzinsung der Deckung müsste diese im Volumen um 654 Mio. EUR aufgestockt
werden, um für das Mehr an Zinsaufwendungen zu kompensieren. Das entspricht einer Erhöhung der
ökonomischen Überdeckung von 11,0 % auf 24,7 %. Das Beispiel BES macht deutlich, in welcher Abhängigkeit
zahlreiche Kreditinstitute derzeit vom Eurosystem sind. Zwar hat sich die Rendite der angesprochenen
Anleihe seit Jahresbeginn um 5 Prozentpunkte reduziert, damit ohne Aufstockung der Deckung
auch nur eine marktgerechte Emission nötig ist, müsste der Zinssatz auf etwa 6,2 % fallen. Eine
dauerhafte Refinanzierung des Bestandsbuchs an Krediten mit langen Restlaufzeiten und tiefen Zinsen
ohne Notenbankhilfe ist dagegen derzeit völlig undenkbar – aus Absatzgründen der Anleihen und aus
rechtlichen Gründen wie der drohenden Unterschreitung der Zinshöhentests bei aktuellen Zinssätzen.

Quelle:HSBC/Trinkaus
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relaxed:

#95487 ... eine Kriese lässt sich nur mit

7
11.04.12 09:37
einem 1 Billion Euro Rettungsschierm bewältigen.

... bei 2 Billionen Euro schreibt man dann Rettungsschiehrm. ;-)
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
wmfe:

11:15 Italien Bond-Auktion

2
11.04.12 09:50
11:15
          §EUR
Italien begibt 3- und 12-monatige Anleihe im Volumen von insg. €11 Mrd
Antworten
imagine:

#95491 Ist Spanien nicht schon außer Kontrolle?

16
11.04.12 10:09
leidet Spanien nicht unter der selben Krankheit und Virus wie Griechenland? Wäre es nicht besser man würde die Pesetas wieder einführen und dann abwerten?? Das wird natürlich nicht passieren und so werden die Rettungsschirme (Blase) immer größer werden. Spanien will „aus eigener Kraft und ohne fremde Hilfe" das Ziel erreichen nur mir fehlt der Glaube daran das sie es schaffen werden und bei soviele Menschen deren Zukunft gerade verzockt wurde.

Ich will nur mal darauf hinzuweisen, daß das Euroabenteuer mit dem deutschen Staatsbankrott könnte. Ich, wir der deutschen Steuerzahler der fortwährend von der Journaille und den Politgangstern getäuscht werden werden am Ende dieses Schaulaufen bezahlen.  Die Bankster singen immer noch ein Halleluja auf den Euro und bis heute wurde kein einziger von ihnen in Deutschland zur Rechenschaft gezogen.

Ich weiß nicht wie Merkel durch dieses unbekannte Riff kommen will.

imagine

P.S.: Und Italien kopft bereits an der Türe
Antworten
A.L.:

Span. Industrieproduktion fällt um 5,1 %

11
11.04.12 10:14
auf Jahresbasis, auf Basis zum Vormonat um 3 %...

Market Pulse Archives

April 11, 2012, 3:05 a.m. EDT
Spain industrial production falls 5.1% in February
By Barbara Kollmeyer


MADRID (MarketWatch) -- Industrial production in Spain fell 5.1% in February on an annual basis, the national statistics office reported on Wednesday. That compares to a 4.3% fall, revised down from 4.2%, in January. On a monthly basis, industrial production fell 3% against a 2.5% drop in January. The statistics office said all industrial sectors, outside of energy, showed monthly drops in production, and all 12 autonomous communities recorded negative production in February. The data come as Spain is in the spotlight over deficit and economic worries. Yields for Spain's 10-year government bond ES:10YR_ESP -1.01% were steady on Wednesday at 5.94%, but a day prior jumped 19 basis points, edging closer to the closely watched 6% level. The IBEX 35 index XX:IBEX +0.31% fell 3% to 7,433.60 on Tuesday, its lowest closing level since March 2009,
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Pichel:

USA droht Schuldenstand wie Griechenland

7
11.04.12 10:44
Den USA läuft im Schuldenkampf die Zeit davon. Vor der Präsidentenwahl scheint kein Sparkompromiss auf Budgetkürzungen möglich. Danach aber wird dann eine automatische Kostenbremse in Gang gesetzt. Und die könnte die USA zurück in die Rezession stürzen.

www.manager-magazin.de/politik/...schaft/0,2828,826393,00.html
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Pichel:

BUBA: Target2 Saldo explodiert auf 615,952 Mrd. E

7
11.04.12 10:45
Wie zu erwarten war, explodierte nach den heutigen Daten der Bundesbank (BUBA) für März 2012, der positive Target2 Saldo auf ein neues Allzeithoch. Die Forderungen der BUBA aus Target2 stiegen im März 2012 kräftig an, um +68,905 Mrd. Euro bzw. um +12,6%% zum Vormonat, auf 615,952 Mrd. Euro.

Zum Vorjahresmonat mit 323,228 Mrd. Euro zog der Target2 Saldo um +292,724 Mrd. Euro an, dies entsprach einem prozentualen Anstieg von +90,56%. Die Forderungen aus Target2 bilden den positiven Saldo der Bundesbank letztlich gegenüber den nationalen Zentralbanken der Eurozone ab, aus dem so genannten Echtzeit-Bruttozahlungssystem (Target2), dem grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr via Target2 Zahlungssystem. Formal besteht diese Forderung gegenüber der EZB.

www.querschuesse.de/...2-saldo-explodiert-auf-615952-mrd-euro/
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Pichel:

Volume Is Back

2
11.04.12 10:46
With ninety minutes left in the trading day, NYSE volume run-rate is its highest of the year for a non-OPEX day. S&P futures are also showing heavy volume - around 60% above average for the time of day.

www.zerohedge.com/news/volume-back
... (automatisch gekürzt) ...
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wmfe:

Spain and EU reject talk of bailout

4
11.04.12 12:17
(Financial Times) -- Spanish ministers and European Union officials took turns on Tuesday to deny that the country needed an international bailout, in an effort to soothe the bond market.

Investors have taken fright at the size of Spain's budget deficit, the rise in its public debt and the weakness of domestic banks.

Luis de Guindos, the economy minister, ruled out a bailout of the kind already provided to Greece, Ireland and Portugal by the EU and the International Monetary Fund, saying Spain "does not need a rescue at this time".

Cristóbal Montoro, the budget minister, rejected suggestions that Spain could turn to the EU to prop up its banking system, saying the liquidity provided by the European Central Bank was already substantial.

Despite a sharp sell-off in Spanish sovereign debt and equities, senior EU officials insisted there had been no discussions about assisting Madrid with aid from the eurozone's €500bn rescue fund. Instead, Brussels was pushing the government to implement the tough reforms already announced.
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