Anzeige
Meldung des Tages: Mega‑Fund bestätigt: Titan‑Rallye beginnt!
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 3785  3786  3788  3789  ...

Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.448
Zugriffe: 26.374.937 / Heute: 419
S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
permanent:

NRW-Bank groß im Geschäft mit Derivaten

6
13.03.12 07:41

Zockende Förderbank: Die NRW-Bank ist einer der größten deutschen Emittenten von Kreditausfallversicherungen. Griechische Staatsanleihen, bei denen der Versicherungsfall nun eingetreten ist, gehören nicht zum Programm. Von Nicole Bastian. Mehr…

Antworten
permanent:

Eurozone knöpft sich Spanien vor

5
13.03.12 07:42

Nach Griechenland hat die Eurozone ein neues Sorgenkind: Spanien, das immer mehr als Wackelkandidat in der Schuldenkrise gilt. Madrid soll jetzt härter sparen, um sein Defizit in den Griff zu bekommen. Mehr…

Antworten
permanent:

Weidmann fordert erneut Reformen der Eurostaaten

2
13.03.12 08:18

Euro-Krise: Weidmann fordert erneut Reformen der Eurostaaten

Bundesbankpräsident Weidmann will den Staaten der Eurozone die notwendigen Reformen ins Gedächtnis rufen. Die Hilfsmaßnahmen der Notenbanken seien befristet und damit nicht die langfristige Lösung der Krise.

FrankfurtBundesbank-Präsident Jens Weidmann hat von den Eurostaaten erneut Reformen der Finanz- und Wirtschaftspolitik gefordert. Die Sondermaßnahmen der Notenbanken der Eurozone seien begrenzt und befristet und sie dürften keinesfalls einen Vorwand liefern, die notwendigen Reformen aufzuschieben, schrieb Weidmann in einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

„Für mich ist es ein zentrales Anliegen, dass hierdurch keine Stabilitätsrisiken entstehen, etwa wenn der Eindruck entstünde, die Geldpolitik gerate ins Schlepptau der Finanzpolitik.“ Weidmann forderte ein zügiges Konzept, wie die derzeit sehr umfangreiche Unterstützung der Banken wieder zurückgefahren werden kann.

„Die Risiken, die das Eurosystem übernimmt, sind zu einem gewissen Grad unvermeidlich, aber wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, dass sie in vertretbaren Grenzen bleiben“, erklärte Weidmann. „Dazu trägt auch bei, dass das Eurosystem zügig ein Konzept entwickelt, wie die umfangreiche Liquiditätsversorgung durch die Notenbanken zeitgerecht zurückgeführt wird, damit daraus keine Inflationsgefahr entsteht.“

Der Schlüssel zur Lösung der Krise liege am Ende nicht bei den Notenbanken, sondern bei den Mitgliedstaaten. Der seit Mai vergangenen Jahres amtierende Bundesbank-Präsident und frühere wirtschaftspolitische Berater der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte erneut, dass Geld- und Finanzpolitik strikt zu trennen und hierbei insbesondere das Verbot der monetären Staatsfinanzierung zu achten sei. „Es ist nicht Aufgabe der Geldpolitik, marode Banken künstlich am Leben zu erhalten oder die Zahlungsfähigkeit von Staaten abzusichern“, schrieb er. Weidmann gilt im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) als Mahner vor einer zu expansiven Geldpolitik.

Antworten
daiphong:

Exportanteile: China fast 11%, USA 8,4%, D. 8,3%

5
13.03.12 09:05
in 2011
www.n-tv.de/wirtschaft/...nur-noch-Dritter-article5743366.html
Antworten
daiphong:

der Kreditabbau erfolgt in den USA

11
13.03.12 09:17
viel schneller als in Japan, kann aber noch einen weiten Weg haben.
Staat und Financials waren ähnlich verschuldet, auch die Gesamtverschuldung war ähnlich, allerdings ist in US die Verschuldung der Haushalte sehr hoch, in Japan war es die Verschuldung der Unternehmen.
(Verkleinert auf 38%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 492615
Antworten
Anti Lemming:

ZEW-Index steigt auf 22,3 (erw. 10)

7
13.03.12 11:34
March 13, 2012, 6:14 a.m. EDT
German March ZEW index jumps to 22.3
By William L. Watts

FRANKFURT (MarketWatch) -- A closely-watched gauge of German investor sentiment jumped sharply in March to its highest level since June 2010. The Mannheim-based Center for European Economic Research, or ZEW, said its sentiment indicator rose to 22.3 from 5.4 in February. Economists surveyed by Dow Jones Newswires had forecast a reading of 10.0. "Currently, it seems as if the crisis in the euro zone has taken a pause for breath. In Germany, due to the good employment situation, domestic demand is likely to continue to stimulate growth. Nevertheless, risks remain due to the low business activity in important European countries and the disruptions in the banking sector," said ZEW President Wolfgang Franz. The ZEW current conditions index fell to 37.6 from 40.3 in February.
Antworten
Malko07:

ZEW

8
13.03.12 11:58
Die Finanzfritzen überschätzen sich laufend maßlos und glauben sie wären der Nabel der Welt. Geht es ihnen "gut", wird die Wirtschaft schon brummen ....

Schwer zu sagen wie sich die Wirtschaft über das Jahr entwickeln wird. Momentan befinden wir uns mMn hier bei uns in einer Stagnation auf sehr hohem Niveau. Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsnachfrage ist noch weitgehend in Ordnung. In vielen Fabriken ist die Auslastung hoch und Steigerungen sind, auch wegen fehlenden Fachkräften, nicht mehr in einem großen Umfang möglich. Gleichzeitig sinkt das Angebot an Arbeitskräften weiter. Auh in der Eurozone sieht es nicht so schlecht aus, wie in manchen Organen publiziert wurde. Ein großes Wachstum ist dort allerdings auch nicht in Sicht. In den Problemländer wird es wahrscheinlich weiter etwas schrumpfen, merklich in Spanien. Griechenland betrachte ich nicht, ist auch nicht wirklich wichtig.
Antworten
permanent:

Retail Sales Rose in February, Largest in Five Mon

4
13.03.12 13:46
Retail Sales Rose in February, Largest in Five Months
RETAIL SALES, GAP, ABERCROMBIE & FITCH, MACY'S
Reuters
| 13 Mar 2012 | 08:37 AM ET

U.S. retail sales recorded their largest gain in five months in February as Americans snapped up motor vehicles and bought a range of goods even as they paid more for gasoline, government data showed on Tuesday.

 

Total retail sales increased 1.1 percent, the Commerce Department said, after an upwardly revised 0.6 percent rise in January.

Economists polled by Reuters had forecast retail sales rising 1 percent after a previously reported 0.4 percent gain in January.

Sales last month were buoyed by a 1.6 percent rise in sales of motor vehicles, reflecting pent-up demand by households and growing confidence in the economy as job creation speeds up.

A devastating earthquake and tsunami in Japan caused disruptions to auto production last year and left dealers without models that consumers wanted to buy.

Excluding autos, retail sales advanced 0.9 percent last month, adding to January's upwardly revised 1.1 percent gain.

Consumers bought motor vehicles even as they paid more for gasoline at the pump. Gas prices rose 20 cents last month, according to government data.

Sales at gasoline stations surged 3.3 percent, the biggest gain since March last year, after rising 1.9 percent in January. Excluding autos and gasoline, sales rose 0.6 percent in February after increasing 1.0 percent the prior month. Gasoline accounted for 11.5 percent of retail sales in February.

Outside autos and gas stations, details of the report were fairly upbeat, suggesting recent solid gains in employment were supporting consumer spending.

Last month, clothing store receipts jumped 1.8 percent, the largest increase since November 2010, while sales at building materials and garden equipment suppliers advanced 1.4 percent.

Unseasonably mild weather has boosted the volume of traffic to shopping malls even though retailers have had to offer huge discounts to clear shelves of winter clothing and other merchandise.

So-called core retail sales, which exclude autos, gasoline and building materials, were up 0.5 percent after advancing 1.0 percent in January.

Core sales correspond most closely with the consumer spending component of the government's gross domestic product report.

Sales at restaurants and bars rose 0.8 percent, while receipts at sporting goods, hobby, book and music stores increased 1.0 percent.

Sales of electronics and appliances rose 1.0 percent, while receipts at furniture stores fell 1.2 percent.

Antworten
permanent:

Ohne Benzin sieht es schon schlechter aus

7
13.03.12 13:46

So-called core retail sales, which exclude autos, gasoline and building materials, were up 0.5 percent after advancing 1.0 percent in January.

Antworten
Anti Lemming:

"ZEW steigt"

6
13.03.12 13:51
hat dieselbe Informations-Dürre wie "DAX steigt", zumal beides eng korreliert. Dabei ist eigentlich egal, wer die Henne und wer das Ei ist: Hypen die notorisch optimistischen Konzern-Bosse den DAX oder werden sie vom - dank Draghis Billionen steigenden - Aktien-Index euphorisiert?

Der ZEW zeigt, wie der DAX, nur den aktuellen "Ist"-Stand. Der Prognosegehalt ist in beiden Fällen nicht sonderlich hoch.

Ein hoher DAX ist auch kein Garant dafür, dass es nun non-stop weiter steigt. Ich selber werde sogar immer "bärisch vorfreudiger", je weiter sich "die Fallhöhe" von der Null-Linie entfernt. D.h. hohe Indexstände schüren bei mir eher eine Art "Bären-Gier". (Allerdings antizipiere ich die Wende nicht, sondern warte ab, bis sie charttechnisch erkennbar kommt.)

Das sehen Trendfolgedeppen freilich anders, weil sie vorangegangene Steilanstiege per Strichverlängerung in die Zukunft extrapolieren, ohne groß Gedanken daran zu verschwenden, wo denn jetzt noch Wachstum herkommen soll (außer aus Draghis Pumpe).

DAX und ZEW standen auch beim letzten ATH im Nov. 2007 auf Anschlag. Dennoch ging's von da ab erst langsam und dann immer schneller bergab. Im März 2009 war der DAX auf 3500 abgesackt von vormals 8000. Stimmung hin, Stimmung her... Wer auf die Eurphorie im Nov. 2007 den DAX kaufte, fand sich anderthalb Jahre später 5500 DAX-Punkte tiefer (und ärmer) wieder.
Antworten
Pichel:

S+P 1380

 
13.03.12 15:47
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
Kicky:

Draghi der neue Mr.Bubble?

6
13.03.12 16:49
....Eine Billion Euro hat Draghi an die Kreditinstitute der Eurozone ausgereicht, angeblich um die Währung zu stabilisieren. In Wahrheit dient die Geldkanonade mit der "Dicken Bertha" nicht zuletzt dazu, dem maroden Finanzsektor des Kontinents den Weg zu neuen Gewinnen freizuschießen. Für ein Prozent können die Kreditinstitute das Geld bei der Zentralbank leihen, um es dann für vier oder fünf Prozent in spanische oder italienische Staatsanleihen zu stecken - leichter kann man sein Geld kaum verdienen. Und das schönste ist: die Gewinne sind garantiert, denn die Banken dürfen ihre frisch erworbenen Papiere gleich wieder als Sicherheiten bei der Zentralbank hinterlegen, die damit einen Großteil des Risikos trägt. So folgt Draghis wundersamer Geldkreislauf jenem Lieblingsmodell der Branche, wonach Gewinne privat kassiert und Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet werden.

Geldpolitik nach amerikanischem Muster

Das ist der eigentliche Grund für den Jubel des Kreditsektors. Europas Währungspolitik folgt nun erkennbar der vorherrschenden US-Doktrin, nach der sich der oberste Geldpolitiker nicht nur als Kämpfer gegen die Inflation, sondern vor allem als oberster Wirtschaftsförderer zu begreifen hat. Schwächelt die Konjunktur, senkt er die Zinsen, um das Wachstum zu befeuern. Treiben Spekulanten die Preise auf Immobilien- oder Aktienmärkten, lässt er sie gewähren, damit der Aufschwung nicht gefährdet wird. Und wenn die Blase platzt, rettet er die Banken, um das Finanzsystem vor dem Kollaps zu bewahren. Der moderne Währungshüter betreibt sein Geschäft nach der Logik des Investmentbankers, die Draghi aus seiner Zeit beim New Yorker Geldhaus Goldman Sachs bestens bekannt ist. Er bekämpft Schulden mit Schulden und beseitigt die Folgen einer Finanzblase, indem er die nächste aufpumpt.

...Entsprechend sind viele der Jubelgesänge auf Europas neue Zentralbankpolitik nichts anderes als schlecht getarnter Lobbyismus. Wenn US-Finanzminister Timothy Geithner neue Milliardenspritzen der Frankfurter Währungshüter anmahnt, so spricht er vor allem als Anwalt der Wall Street. Und die Chefvolkswirte angelsächsischer Investmentbanken, die in der Regel eine Zinssenkung nach der anderen verlangen, haben nicht zuletzt die Geschäftsinteressen ihrer Brötchengeber im Sinn. Die Finanzkommunikation werde von "den Forschungsabteilungen großer Finanzfirmen geprägt", die nach "immer größeren Interventionen der Zentralbanken rufen", klagte jüngst der Vizechef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der Dachorganisation der Währungsbehörden. Es ist eine Propaganda, deren Erfolge in der Tat beeindruckend sind. Kein Politiker würde es derzeit wagen, offen Staatshilfen für Banken zu fordern. Werden die Subventionen aber über die Zentralbank verteilt, gilt das als kluge Politik.

Dabei ist das Gegenteil von gut meist gut gemeint, wie auch Draghis Maßnahmen zeigen. Seine Geldspritze soll gesunden Banken im Süden Europas helfen. Tatsächlich kommt sie nicht zuletzt kranken Banken im Norden zugute: schwindsüchtigen Finanzkrisenopfern wie der Düsseldorfer IKB oder der Commerzbanktochter Eurohypo zum Beispiel, die besser längst abgewickelt worden wären. Nun hält Draghis Geldspritze sie künstlich am Leben,.....

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,820973,00.html
Antworten
Kicky:

Chinesen greifen zu bei Autozulieferern

6
13.03.12 16:56
HEILIGENHAUS/DUISBURG (dpa-AFX) - Mit dem Weltmarktführer für Pkw-Schließsysteme, Kiekert, geht ein weiterer Autozulieferer in chinesische Hände. Der Hersteller aus Heiligenhaus bei Düsseldorf wird vom börsennotierten chinesischen Automobilzulieferer Lingyun (Peking) übernommen. Das teilte Kiekert am Dienstag mit. Nach den Zulieferern Preh (Kontrollsysteme), Saargummi (Karosseriedichtungen), KSN Castings (Leichtmetallteile) und Sellner (Zierteile) ist es bereits der fünfte Kauf chinesischer Unternehmen hierzulande auf diesem Sektor innerhalb eines Jahres.

Nach einer Studie von Roland Berger expandieren chinesische Automobilzulieferer durch Übernahmen auf dem europäischen Markt und nehmen an Wettbewerbsfähigkeit zu. Der Markt kommt nun allerdings vor allem durch chinesische Investoren in Bewegung, die sich längst nicht mehr auf günstige Zukäufe angeschlagener Unternehmen fokussieren. Strategische Investoren aus China suchen gezielt nach westlichen Unternehmen, mit denen sie ihre eigene technologische Wettbewerbsposition verbessern können. Dies ist das Ergebnis der neuen Roland Berger Studie “Chinese Appetite – Emerging market players are buying into the European auto supplier industry”......

. Im Krisenjahr 2009 wurden 302 Übernahmen von Zulieferbetrieben weltweit abgeschlossen; im Jahr 2010 waren es 341 – Tendenz steigend. “Der Markt für M&A-Transaktionen hat sich erholt und mittlerweile das Vorkrisenniveau erreicht. Dies liegt hauptsächlich daran, dass sich die generellen Marktbedingungen für Übernahmen erheblich verbessert haben”, erläuter Roland Berger Partner Berret.

Dabei zeichnet sich ein klarer Trend im Transaktionsmarkt ab: Waren vor der Krise noch die Finanzinvestoren die zentralen Spieler im Transaktionsgeschäft, verlagerte sich während der Krise der Schwerpunkt auf industrielle, strategische Investoren. “Grund dafür waren unter anderem die schlechten Erfahrungen der Automobilhersteller mit den Finanzinvestoren”....
www.automobil-produktion.de/2011/07/...eren-durch-uebernahmen/
Antworten
Pichel:

What to expect from the Fed

3
13.03.12 17:14
What to expect from the Fed
By Jamie Coleman  || March 13, 2012 at 16:03 GMT


Not much, to be honest. Expect a modestly more upbeat assessment of present conditions based on the improved employment data of late, but no hints at a change in policy anytime soon.

This is probably more of a wait-and-see meeting than a meeting to set a new course, in my estimation.

Given that Bernanke was more upbeat when he spoke on the Hill a few weeks ago, a modestly more upbeat outlook likely won’t have too much impact on the markets.

If policy is going to stay lower for longer and the economy is strengthening a touch, it argues for a risk-on attitude among the markets.

www.forexlive.com/blog/2012/03/13/...to-expect-from-the-fed-3/
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
learner:

#94662 Kicky

8
13.03.12 17:44
Das ist die Umkehrung einer Börsentransaktionssteuer. Anstatt Steuern auf Börsengeschäfte zu erheben werden die Banken auf dem Umweg der Zinszahlungen für Staatsanleihen, die durch höherer Schulden/Steuern bedient werden nachträglich den Arxx mit Zucker vollgeblasen. Das sind Sonderboni für schlecht gelaufene Zockergeschäfte aus der Subprime Zeit.

Unsere Politiker sind die Steigbügelhalter einer schmarozenden Finanzoberschicht!
Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten!
Antworten
Kicky:

Bundesbank zu Target 2

4
13.03.12 20:13
www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/...e/2011gb_bbk.pdf
Der USA Bären-Thread 492836
Antworten
wawidu:

Optimismus allenthalben

9
13.03.12 22:02
"In Amerika wächst die Hoffnung auf ein Ende der Jahre des mickrigen Wachstums. Sinkende Arbeitslosenzahlen haben zumindest so viel Zuversicht geweckt, dass die Amerikaner sich wieder neue Autos kaufen und ihre Kreditkarten belasten, als habe es keine Finanzkrise gegeben. ..." hier weiter:

www.handelsblatt.com/finanzen/...ische-wirtschaft/6239344.html

Hierzu das "Kontrastprogramm":

"US-Lagerbestände wachsen schneller
15:38 13.03.12

Washington (www.aktiencheck.de) - Die Lagerbestände in den US-amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen sind im Januar 2012 gegenüber dem Vormonat angestiegen. Dies gab das US-Handelsministerium in Washington am Dienstag bekannt.

So kletterten die Lagerbestände gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent. Volkswirte hatten zuvor einen Zuwachs von 0,6 Prozent erwartet. Im Vormonat war bei den Lagerbeständen ein Plus von revidiert 0,6 (vorläufig: 0,4) Prozent ermittelt worden.

Die Daten der Lagerbestände gelten als wichtiges Indiz für die Entwicklung der US-Konjunktur. Ein Lageraufbau signalisiert einen Produktionsrückgang und damit eine gedämpfte Wirtschaftsentwicklung in den USA."

Im Januar 2011 beliefen sich allein die Lagerbestände der Produzenten auf 615 Mrd. USD. Siehe Chart im Anhang!

und hier:

www.querschuesse.de/uber-die-u-s-job-recovery/
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 492866
Antworten
wawidu:

Lagerbestände der US-Investionsgüterindustrie

3
13.03.12 22:26
Hier die Sektoren der "Capital Goods Industries":

biz.yahoo.com/p/capgdsconameu.html

Im Januar bezifferten sich die Lagerbestände der Produzenten von Investitionsgütern auf 192 Mrd. USD. Speziell hier sind seit 2004 erhebliche Halden gewachsen. Im Gegensatz zu anderen Industriezweigen gab es in 2008/2009 keinen deutlichen Lagerabbau.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 492876
Antworten
permanent:

Zahl der Niedrigverdiener in Deutschland steigt

8
14.03.12 06:36

Zahl der Niedrigverdiener in Deutschland steigt

Laut Medienbericht ist die Zahl der Niedriglohn-Empfänger vor allem in den westlichen Bundesländern gestiegen. Die im Bericht zitierte Studie liefert Zündstoff für die Diskussion um den Mindestlohn.

 

Berlin In Deutschland müssen nach einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ knapp acht Millionen Menschen mit einem Niedriglohn von weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen. Ihre Zahl sei zwischen 1995 und 2010 um mehr als 2,3 Millionen gestiegen, meldet das Blatt am Mittwoch unter Berufung auf eine Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen.

Demnach seien etwa 23 Prozent - fast ein Viertel der Beschäftigten - im Niedriglohnsektor tätig. Laut der Studie bekamen die Niedrigverdiener im Durchschnitt im Jahr 2010 6,68 Euro im Westen und 6,52 Euro im Osten. Mehr als 4,1 Millionen erhielten weniger als sieben Euro, gut 2,5 Millionen weniger als sechs Euro und knapp 1,4 Millionen sogar nicht einmal fünf Euro pro Stunde. Knapp jeder Zweite der niedrig bezahlten Menschen arbeite dabei voll und nicht Teilzeit. So gebe es nach den Berechnungen des Instituts allein fast 800.000 Vollzeit-Beschäftigte, die weniger als sechs Euro kassieren können. Sie kämen damit auf einen Monatslohn, der unter 1000 Euro brutto lag.

Die Wissenschaftler, die für ihre Untersuchung Daten des sozioökonomischen Panels, einer repräsentativen Befragung von mehr als 12.000 Privathaushalten auswerteten, berücksichtigten erstmals auch Schüler, Studenten und Rentner mit einem Niedriglohn, obwohl es sich bei diesen häufig um Nebenjobber handelt. Dies erhöht die Gesamtzahl der Niedrigverdiener in der Statistik unterm Strich um knapp 500.000.

Die Studie zeige ferner, dass Beschäftigte mit einem Minijob auf 400-Euro-Basis das höchste Risiko haben, für weniger als den allgemein anerkannten Schwellenwert von 9,15 Euro zu arbeiten, berichtet die Zeitung. „Weitere Gruppen mit hohen Anteilen von Niedriglohnbeschäftigten sind unter 25-Jährige, befristet Beschäftigte, Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung sowie Ausländer“, heißt es in der Untersuchung.

Die große Mehrheit der knapp acht Millionen Betroffenen habe aber einen Beruf erlernt. Stark gestiegen ist die Zahl der niedrig Bezahlten vor allem in Westdeutschland. Der Studie zufolge wuchs sie in 15 Jahren in den alten Bundesländern um 68 Prozent, im Osten dagegen nur um drei Prozent. Seit 2007, als der Anteil der Niedriglöhner an allen Beschäftigten bis auf 24,2 Prozent kletterte, sei die Quote stabil. Dies zeige, dass das Wachstum des Niedriglohnsektors nicht zuletzt auf die Arbeitsmarktreformen der früheren rot-grünen Bundesregierung nach der Jahrtausendwende zurückzuführen ist. Die Forscher rechnen auch vor, dass jeder fünfte Beschäftigte von einem gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro profitieren würde.

Die Union hatte sich auf ihrem Parteitag im November erstmals für eine verbindliche Lohnuntergrenze ausgesprochen. Die Wirtschaftsverbände lehnen einen Mindestlohn ab. Sie befürchten, dass er massenhaft Jobs vernichtet.

 

Antworten
Anti Lemming:

Ausbruch

4
14.03.12 08:35
A.L. hatte gestern um 20:15 h einen Wutausbruch nach oben. Kennt hier jemand noch das HB-Männchen?
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 492929
Antworten
relaxed:

#94671 Ja, der "Verdacht", dass sie bis Freitag

5
14.03.12 08:43
die 1400 anlaufen, keimt in mir seit einigen Tagen ... allein es fehlte der Glaube ... die "Kraft" der Liquidität wird immer wieder unterschätzt.
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
Anti Lemming:

Zum Morgenkaffee gab es dann Bären-Marke

8
14.03.12 08:46
aus Schanghai.

"Deine Heimat ist das Meer
Deine Freunde sind die Bären,
über Rio und Schanghai..."


(Dieser Song aus dem Jahre 1925 nahm die BRIC-Problematik um 87 Jahre vorweg!)

cazoo.org/folksongs/seemann.html

-------------

In China scheint endlich die Immobilien-Blase zu platzen:

Shanghai index ends lower, property sector drags
March 14, 2012, 3:27 a.m. EDT, by Chris Oliver

HONG KONG (MarketWatch) -- China's Shanghai Composite Index finished 2.6% lower on Wednesday, giving up gains from earlier in the session. Property stocks were dragged lower after Premier Wen Jiabao said there wouldn't be any rollback of measures targeted at cooling the housing sector, warning of damage to the economy if a bubble were allowed to develop. The Shanghai Composite Index ended at 2,391.2, down 2.6%, or 64.56 points, from its close in the previous session. The weaker finish contrasts with a stronger performance earlier in the day, with the Shanghai benchmark closing the morning session 0.7% higher. The property sub-index ended 3.7% lower.

www.marketwatch.com/story/...s-lower-property-sector-drags-2012-03-14
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 492931
Antworten
Pichel:

Na so eine Überraschung!

8
14.03.12 08:47
Na so eine Überraschung!
März 14, 2012by Bankhaus Rott


von Bankhaus Rott

Es gibt zwei Arten von Menschen. Der eine fährt mit dem Rad und einigen Pils im Magen bei Glatteis flott nach Hause, fällt hin, steht wieder auf und denkt sich: War ja klar! Der andere ist nach dem Sturz vollkommen überrascht und denkt ganz verdattert bei sich: Also wirklich, keine Ahnung, wie das passieren konnte! Auch wenn es um die Wirtschaft geht, sind viele mit dem Rad unterwegs …

www.rottmeyer.de/na-so-eine-uberraschung/
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
permanent:

Bärenidee

10
14.03.12 08:54

Der USA Bären-Thread 130497713.bp.blogspot.com/-OVZ94B65X-M/TiK_SQQSkoI/...2011-Poster.jpg" style="max-width:560px" alt="" />

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 3785  3786  3788  3789  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
469 156.447 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 04.01.26 10:00
29 3.795 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 02.01.26 11:22
  55 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax ARIVA.DE 19.10.25 10:00
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--