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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1U3A5 , DE000VJ9P798 , DE000VY6VVZ0 , DE000VH4AFW0 , DE000VK27HZ5 , DE000VJ29CE9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 7.539,21 +1,49% Perf. seit Threadbeginn:   +416,74%
 
Malko07:

#93774: A.L. Es ging ganz konkret um

7
21.02.12 14:13
Target2. Und das hat nun mal nichts mit der Bundesbank im Sinne einer Deutschen Institution zu tun. Die Bundesbank ist nun mal heute auf den meisten Gebieten eine Außenstelle der EZB und hat der zu gehorchen.

Wenn du nun annimmst große Nachbarn würden Pleite gehen, ja, dann würden große Lasten aus Target2 auf uns zukommen, die wir unabhängig der Lasten aus dem Clearingsystem auch nicht überleben würden. Wäre aber auch schon vor dem Euro so gewesen, hätte damals nur anders geheißen und wäre an anderen Stellen verbucht gewesen. Ungleichgewichte finden sich nun mal in einer seriösen Buchhaltung wieder. Diesbezüglich hat sich zu früher etwas zum Positiven verändert. Die Problematik hat sich aber nicht geändert. Diese Risiken können wir nur durch etwas ausgeglichenere Verhältnisse (Waren und Kapitalmarkt) reduzieren.

Dass andere Staaten wegen der Pleite Griechenlands auch Pleite gehen würden wird nicht eintreffen. Das würde die Eurozone vereint mit der EZB auf jeden Fall verhindern. Diese Dominotheorie ist angelsächsische Propaganda. Und jemand, der diesen Unsinn glaubt, übersieht die vorhandenen Möglichkeiten. Auch der deutsche Wutbürger ist mehrheitlich nicht bereit Selbstmord zu machen.

Dass die staatliche Verschuldung bei uns und damit auch die noch nicht voll absehbaren Lasten wegen Griechenland auch bei uns zu Kürzungen bei den Ausgaben und Erhöhungen bei Abgaben und Steuern führen werden, ist absolut logisch und wird mit der stufenweise Umsetzung des Spargesetze nach den Wahlen deutlich sichtbar werden. Ich habe auch noch nie behauptet, dass das nicht so wäre. Auch unsere Beiträge für die Strukturmaßnahmen in der EU haben über die Jahrzehnte ganz nette Summen gekostet. Dem gegenüber steht der Gewinn durch den gemeinsamen Markt.

Und dabei behauptest du immer, du würdest nicht den Untergang predigen. Und schwups bist du schon wieder dabei.
Antworten
Malko07:

#93776: Wenn Griechenland die

8
21.02.12 14:17
EU verlassen hat, kann es ja eine Gemeinschaft mit der Türkei gründen. Dann kann es endlich beim Militär sparen.
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Anti Lemming:

CFNAI halbiert sich

 
21.02.12 14:46
Veröffentlichung der Zahlen zum Chicago National Activity Index (CFNAI) für Januar 2012

Der US-amerikanische Chicago Fed National Activity Index notiert für Januar bei +0,22. Im Monat zuvor hatte er noch bei +0,54 gestanden.

www.derivatecheck.de/termine/...site=DC&terminkat=0&TID=82154
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Anti Lemming:

Chart zum CFNAI

4
21.02.12 14:57
Der CFNAI ist breit gefächert (viele Komponenten), relativ neu und einer der aussagekräftigsten Indizes zur Entwicklung der US-Wirtschaft.

www.chicagofed.org/digital_assets/publications/...ai_february2012.pdf

Rote und grüne Linien sind von mir ergänzt und widerspiegeln die Bären-Sicht (für PQ...)
Der USA Bären-Thread 487447
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Anti Lemming:

Walmart-Gewinn fällt um 15 %

 
21.02.12 15:02
www.marketwatch.com/story/...ps-15-forecast-may-fall-short-2012-02-21
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 487449
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Anti Lemming:

Griechen-Haircut kostet dt Steuerzahler Milliarden

 
21.02.12 15:06
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,816681,00.html

SPON
21.02.2012

Griechenland-Krise
Schuldenschnitt kostet deutsche Steuerzahler Milliarden

Griechenlands Rettung wird für Deutschland wohl teuer. Denn private Gläubiger haben versprochen, der Regierung in Athen rund 107 Milliarden Euro Schulden zu erlassen. Das trifft auch Banken in der Bundesrepublik - die teils vom Steuerzahler gestützt werden.
Antworten
KuK Hofmarsc.:

malko 768

3
21.02.12 15:30
"Es freut nicht diejenigen, die heftig gegen die Eurozone über alle möglichen Wege gewettet haben" ... "müssen schon leichte Anflüge von Wahnsinn vorhanden sein. "

Welche wahnsinnige Wette gegen die Eurozone (USD, Gold, Portugal, Griechenland, Italien, direkt über short gov bonds oder auch über CDS, ...) ist denn nicht aufgegangen seit vor dem Ausbruch der latenten EUR-Krise (Q1/2 2011)?
Antworten
Anti Lemming:

Gefährlich für die Bären

8
21.02.12 16:41
sind Algo-Maschinen, Anleger-Portale, Banken, Börsenbetreiber,  Börsen-Dienste, Bullen, Echtzeitkurs-Provider, Emmis, Fellsammler, Fondsmanager, Investment-Magazine, Jäger, Konzerne, mittelständische Betriebe, Newsletter-Schreiber, Notenbanker, Politiker, Regierungen aller Nicht-Schurken-Staaten, Schönwetter-Statistiker, Schlachtermeister, Versicherungen, Wilderer und Zirkusdirektoren (inkl. Fed).

Bei so vielen Feinden verwundert es, dass die Börsen überhaupt jemals gefallen sind.
Antworten
permanent:

Die Euro Milliarden sind nutzlos

4
21.02.12 16:45

Die Verhandlungen über die Rettung Griechenlands wurden an der Realität vorbei geführt. Das verschuldete Land ist nicht auf dem Weg der Besserung. Von Florian Eder mehr...

Antworten
Stöffen:

Nochmals (Sinn)differenziert

5
21.02.12 17:41
HW Sinn weist in seinem mit T. Wollmershäuser verfassten Working-Paper "Target-Kredite, Leistungsbilanzsalden und Kapitalverkehr: Der Rettungsschirm der EZB" recht deutlich  darauf hin, dass er prinzipiell nicht grundsätzlich gegen die Target-Kredite eingestellt sei sondern betont:

"Insofern stellen wir uns nicht auf den Standpunkt, dass die EZB die
Target-Kredite nie hätte zulassen dürfen. Als die Krise ausbrach und schnell gehandelt
werden musste, bevor sich die Parlamente Europas mit Hilfsaktionen befassen konnten,
war es richtig und vertretbar, dass die EZB eingesprungen ist."

Nur, und dieses Merkmal stellen Sinn und Wollmershäuser eindeutig heraus, halten sie die aktuelle Entwicklung von daher insofern für falsch und gefährlich, weil eben diese Politik nun so schon im vierten Jahr betrieben wird und diese nun dabei ist, sich zu einer Art von Dauereinrichtung zu etablieren. Wobei man selbstverständlich tunlichst beachten sollte, dass die zeitliche Ausdehnung der Target-Kredite die Target-Salden auch weiterhin aufblähen werden.

Zu den möglichen Fehlentwicklungen führen Sinn/Wollmershäuser aus:

"Dennoch wird mit diesem Kreditfluss die notwendige Korrektur der
Fehlentwicklungen in den ersten Jahren des Euro unterminiert. Die Entscheidung der
Märkte, doch nicht mehr in dem exorbitanten Maß Kapital in die Peripherie zu leiten,
wie es in der Phase des allgemeinen Überschwangs und der Sorglosigkeit der
Kapitalmärkte bis 2008 geschah, wird durch die Kreditvergabe der EZB teilweise
aufgehoben. Wie auch immer man das bewerten möchte, das ist ein Faktum….

Im Zentralbankrat ist jedes Land, ob groß oder klein, mit einer Stimme vertreten,und er entscheidet mit Mehrheit. Malta hat dort formell das gleiche Stimmrecht wie
Frankreich. Das ist kein Problem, solange sich die Zentralbank auf geldpolitische
Maßnahmen beschränkt. Der Zentralbankrat hat das aber nicht getan, sondern seine
Macht stattdessen eingesetzt, um die exzessive Kreditvergabe an die Notenbanken der
peripheren Länder mit Hilfe einer immer wieder von neuem vorgenommenen Absenkung der Standards für die angenommenen Sicherheiten bei Refinanzierungsoperationen zu ermöglichen. Dadurch hat sich die Geldversorgung in den peripheren Staaten weit über den eigenen Transaktionsbedarf ausgedehnt, was die riesigen Target-Salden hat entstehen lassen…."

Ein interessantes, aufklärendes, aber durchaus kopflastiges 46 Seiten umfassendes Working Paper, welches es hier zu betrachten gibt

www.cesifo-group.de/portal/page/portal/...owp-105-abstract.htm
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Stöffen:

Willkommen in der Transferunion!

6
21.02.12 18:27
Willkommen in der Transferunion!

Interessantes mehrseitiges Piece aus der WiWo, ein kurzer Auszug, dann der Link

Wie schon das erste Rettungspaket wird auch die neuerliche Hilfsaktion keine Kehrtwende bringen, sondern lediglich die Pleite des Landes verzögern. Mit der Bewilligung des zweiten Rettungspaketes begeben sich die Euro-Retter damit in einen Teufelskreis. Die Eurogruppe, mit Deutschland als Hauptlastenträger, muss in den kommenden Jahren weitere zig Milliarden an Garantien für Athen ausstellen – um die alten Kredite zu schützen. Ein Euro-Aus der Griechen können sich die vermeintlichen Euro-Retter nun nicht mehr leisten, zu hart würde eine Pleite Griechenlands die deutschen, französischen und finnischen Steuerzahler treffen.

Griechenland habe seine Sparvorgaben deutlich verfehlt. Wirtschaft und Staatsapparat seien in „katastrophalen Zuständen“, schrieben die Kontrolleure der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds in ihrem Vorab-Bericht.

Die nackten Zahlen stützen den Bericht: Der griechische Schuldenstand stieg laut Prognosen im vergangenen Jahr auf 369 Milliarden Euro, das sind 163 Prozent des BIPs. Die griechische Wirtschaft ist 2011 regelrecht eingebrochen - das dramatische Minus betrug 6,8 Prozent, wie die griechische Statistikbehörde (ELSTAT) mitteilte. Bereits 2010 war das Bruttoinlandsprodukt um 4,5 Prozent geschrumpft.

Wolfgang Reitzle, Vorstandschef des Dax-Konzerns Linde glaubt gar: „Es dauert mindestens eine Generation, bis das Land wieder auf den Beinen ist.“

www.wiwo.de/politik/europa/...n-der-transferunion/6231818.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Doug Kass bleibt "vorsichtig"

 
21.02.12 19:17
www.thestreet.com/story/11426859/1/...cautious-on-the-short-term.html
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Anti Lemming:

Nasdaq100 relativ zu Apple

3
21.02.12 19:21
Apple trägt aktuell zu 15 % zur Marktkapitalisierung des Nasdaq-100 (NDX) bei.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 487527
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Anti Lemming:

Outperformance von Apple gegenüber dem NDX

2
21.02.12 19:23
(= dasselbe "andersrum")

FAZIT: Ohne Apple wäre die Tech-Rallye ein Totentanz
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 487528
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Contrade 121:

Aktienmarkt stabil.

12
21.02.12 19:26

Die Korrektur an den Aktienmärkten wird sich eher in Europa abspielen. Die Amis werden da nicht großartig nachgeben - das System bei den ist eingelaufen, es läuft, da geschmiert mit unbegrenzter Liqudität, und da ist die Welt in Ordnung.

Was Europa angeht, im Grunde genommen haben die Amis was sie haben wollten: eine ultra-expansive Geldpolitik der NOtenbanken, weitere Verschuldungsorgien und "bail-out"-Szenarien. Alles andere ist/war für die zweitrangig für die Amis. Jetzt sitzen wir alle in dem Boot voller Schulden und werden einen identischen Ausweg suchen müssen. Die Bundesregierung ist in allen Punkten umgefallen - was noch vor zwei Jahren beteuert wurde, das ist jetzt die Regel. Das einzige Glück (!) ist, dass die Exporte funktionieren in Deutschland. Das stützt noch eine Weile - bei einer neuerlichen Abkühlung der Weltwirtschaft aber werden wir ein Fiasko bekommen und das könnte die europäische Idee in kurzer Zeit und für immer auslöschen. Die Politiker, die denken mit Griechenlands Rettung Pro-Europa gehandelt zu haben werden dann völlig andere Probleme vorfinden - ob wir dann in Milliarden noch rechnen, das wage ich zu bezweifeln.  

Antworten
Stöffen:

Bob Janjuah on "Monetary Anarchy"

4
21.02.12 19:31
Bob Janjuah nagelt es recht gut. Wichtig ist z.Z. zu wissen, dass man da nicht irrtümlich meint, den Kampf mit der "Liquiditäts-Dampfwalze" in Form von massiveren Short-Positionierungen meint aufnehmen zu müssen. Man könnte sich da glatt als "Fresh Roadkill" im Strassengraben wiederfinden. LOL

Nomura's Bob Janjuah on 'Monetary Anarchy'

"Well now, if you listen to the latest from Bernanke and Draghi, it seems that the only solution they can offer up is to yet again misprice the cost of capital, in the hope that, yet again, through increased leverage/debt, we are yet again „greedy“ enough to misallocate capital, which in turn will lead to yet another round of asset bubbles. Such asset bubbles are meant to delude us into believing that we are now „richer“. When – as they do by definition – these bubbles burst, those who have been suckered in will realise that their „wealth“ is instead an illusion, which in turn will be replaced by default risk.

Secondly, I have clearly underestimated the ‘market’s’ willingness, nay desperation, to go along with this ultimately ruinous policy path. Personally, I think this is extremely worrying – the number of clients who tell me that they know they are being forced into playing a game that will end in disaster, but who feel they have to play along and who hope they will get out before it turns, is a depressingly familiar old tale. Some such folks hang onto the idea that Draghi/LTRO changed the asymmetry of risk from deeply negative to positive. Yet even these folks know that printing more money/more liquidity/more debt/more leverage is not a viable solution to our ills, and in fact will mean true supply side reform and the search for true competitiveness and sustainable growth will be further cast aside, as the focus will be on the „easy gains“ to be made in markets."

www.acting-man.com/?p=14692#more-14692

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Unter diesen Aspekten könnte die latente

 
21.02.12 19:31
Schwäche des parabolisch angestiegenen Apple-Charts, der mit RSI 75 horrend überkauft ist, ein brauchbarer (Vorlauf-)Indikator für einen Nasdaq-Shorteinstieg sein. Heute entwickelt sich der Nasdaq mal wieder schwächer als der SP-500, diese "S's over N's"-Konstellation gilt als bärisch für den Gesamtmarkt.


Zu deutsch:

Wenn Apple absäuft, kann man relativ gefahrenarm den Nasdaq shorten
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 487531
Antworten
permanent:

lädt der Bär zum Tanz....

6
21.02.12 20:21

Der USA Bären-Thread 12878002de.dreamstime.com/b-aumlrent-aumlnzer-thumb16848808.jpg" style="max-width:560px" alt="" />

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Navigator.C:

Der Stand der Dinge

9
21.02.12 22:07
Der Zug der Lemminge:
Auswanderungswelle: Bereits mehr als 100.000 Portugiesen in Luxemburg
www.luxprivat.lu//News/...edes-Jahr-kommen-20-mehr-Auswanderer

Bankrottes Spanien:
Eine Schülerdemonstration für geheizte Klassenzimmer und mehr Bücher beendet die spanische Polizei mit Schlagstöcken und Gummigeschossen. Das Land ist entsetzt.
www.welt.de/politik/ausland/...elt-auf-Minderjaehrige-ein.html

Konsumrausch made in Germany:
Hunderttausenden Haushalten wird der Strom gesperrt
Viele Haushalte in Deutschland sind nicht mehr in der Lage, ihre Stromrechnung zu bezahlen. Daher sitzen gut eine halbe Million Bürger im Dunkeln.
www.welt.de/wirtschaft/energie/...wird-der-Strom-gesperrt.html

Wirtschaftsboom  nach Hollywood Art:
Die Notstandspläne der USA
Im Rahmen des seit 1997 laufenden Pentagon-Programms "1033" werden die Polizeibehörden des Landes vom Verteidigungsministerium mit schweren Waffen ausgestattet. Nach einem kürzlichen Bericht der Zeitung "The Daily" wurden dafür allein im Jahr 2011 Granatwerfer, Sturmgewehre, Hubschrauber und gepanzerte Fahrzeuge im Wert von rund 500 Mio. Dollar an die Polizeistellen der Vereinigten Staaten verteilt.
goldseiten.de/artikel/127420--Die-Notstandsplaene-der-USA.html


Navigator.C
Antworten
Contrade 121:

@permanent

2
21.02.12 22:31
wenn es die Bewertung "süß" gebe, dann hättest Du diese jetzt bekommen ;-)

allerdings gilt es eher für die europäischen Börsen, nicht für die US-Börse. Bei diesen niedrigen Umsätzen kann der Markt in die beliebige Richtung gehievt werden.
Antworten
Navigator.C:

Aus der Gärtnerei

4
21.02.12 22:33


Scharfer Gegenwind hat die Volkswirtschaften im OECD-Raum Ende 2011 schroff abgebremst.
 Auch die, die Griechenland in der Nacht wieder einen dicken Scheck unterschrieben haben
(der zu einem guten Teil bei “den Griechen” gar nicht ankommt)
 sind mit Blick auf das Tempo ihrer Entwicklung nun selbst in den Sumpf geraten,
allen voran Deutschland.
blog.markusgaertner.com/2012/02/21/...unktur-bremst-scharf-ab/

Tja so gehts eben noch über die Griechen Sinn-iert und schon mit Schrumpfwirtschaft
und explodierender Staatsverschuldung bald selber ein Fall für den Rettungszirkus !



Es ist eines der teuersten  Endspiele im Zirkus Maximus der Menschheit.
Statt “lasst-sie-doch-Torten-fressen” wird diesmal “sollen-sie-in-greenbacks-und-euros-ersaufen”
gespielt. Gnade gibt es wie immer nicht. Die Spielregeln sind obskur.
Die Methoden erbarmungslos. Das Drehbuch traditionell.
blog.markusgaertner.com/2012/02/21/...osseum-des-kapitalismus/

Sollnse ihre Euros und Dollars selber saufen.

Navigator.C

 

Antworten
wawidu:

AL # 93793

3
21.02.12 22:53
"... diese "S's over N's"-Konstellation gilt als bärisch für den Gesamtmarkt."

Sorry, aber diese Aussage entbehrt jeder Grundlage! Eine solche Konstellation müsste sich signifikant auf Wochenbasis zeigen, was jedoch aktuell absolut nicht der Fall ist.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 487592
Antworten
daiphong:

Bernanke schraubt am System

5
21.02.12 23:09
www.n-tv.de/wirtschaft/...hraubt-am-System-article5559286.html
Antworten
daiphong:

die Fed bastelt wohl am Strategiewechsel

5
22.02.12 02:04
Wahrscheinlich werden überzogene Wachstums- und Inflationshoffnungen zurückgeschraubt und die finanzielle Repression bei Banken, Versicherungen etc. vorbereitet. Die müssen künftig weit höhere Reserven in Form von Staatsanleihen aufbauen und sollen zu hohes Risiko vermeiden, also eine zu hohe Dollar-short-Position und ständig wachsende  Auslandsportfolios. Dazu müsste die Fed ihr QE hzurückfahren und der Staat seine Subventionen und Neuverschuldung. Es entspräche dem, was nach den Wahlen allgemein erwartet wird. Für Aktien und Rohstoffe sind das mittelfristig keine so tollen Aussichten.
Antworten
permanent:

China Factory Activity Shrinks for 4th Month: HSBC

9
22.02.12 07:45
China Factory Activity Shrinks for 4th Month: HSBC
CHINA, MANUFACTURING, ECONOMY, PMI, INFLATION, MONETARY TIGHTENING, PURCHASING MANAGERS' INDEX,
Reuters
| 21 Feb 2012 | 10:08 PM ET

China's manufacturing sector contracted in February for the fourth straight month as new export orders dropped sharply in the face of the euro area debt crisis, the HSBC flash purchasing managers index showed on Wednesday.

 

The PMI, the earliest indicator of China's industrial activity, rose to a four-month-high at 49.7 in February from 48.8 in January. The PMI has been below 50, which demarcates expansion from contraction, for most of the last eight months.

The survey shows the sector remained sluggish in February with overall orders falling, underlining Beijing's decision on Saturday to cut the amount of cash banks must hold as reserves — the required reserve ratio (RRR) — for the second time in three months.

HSBC said its flash PMI data, based on 85-90 percent of responses to a monthly survey, suggested further policy easing was needed. The final PMI will be released on March 1.

"Growth remains on track for a slowdown, despite the marginal improvement in the headline flash PMI led by quickened production after the Chinese New Year," said Hongbin Qu, HSBC's chief economist for China.

"With a meaningful rebound of domestic demand not in sight, external weakness is starting to bite, adding more downside risks to growth. The PBoC, after delivering this year's first RRR cut, should step up policy easing as inflation pressures continue to ease."

The new export orders sub-index dropped to 47.4 in February from 50.4 in January as the European debt crisis cast a shadow over Chinese exports.

An output sub-index rose to 50.1 in February from 47.6 in January. New orders were flat at 49.1.

China cut its reserve requirement ratio by 50 basis points to 20.5 percent on Saturday, releasing about 400 billion yuan ($63 billion) that could be used for bank lending. It marked the second 50-bp cut in the RRR in three months.

China's economic growth is widely seen slowing down in January to March for its fifth consecutive quarter. Economists expect full-year growth to slip below 9 percent for the first time in a decade.

Trade data for January showed imports and exports falling at their fastest rate since 2009, which analysts said at the time showed an economy weaker than previously thought even accounting for distortions caused by the Lunar New Year holidays, which fell in January.

 

After the data, Premier Wen Jiabao had flagged fresh measures to support the economy, saying Beijing should "pay attention to the economic situation" and "act quickly".

Economists Reuters spoke to since the latest cut in bank reserves said they were sticking with their forecasts for further easing this year. A Reuters poll conducted last month showed economists expect a total of 200 basis points of RRR cuts throughout 2012 to 19 percent.

The central bank may also use open market operations to ease liquidity strains and authorities may relax curbs on the loan-to-deposit ratio requirement so banks can step up lending, analysts say.

China's trade ministry is working on detailed policies, including more tax rebates to try to boost the country's exporters.

Few expect the central bank to cut interest rates though while inflation remains stubbornly above the one-year deposit rate of 3.5 percent for fear it could spark a rush of cash out of deposits and into more speculative investments.

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