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Der USA Bären-Thread

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Spanischer Arbeitsmarkt: Hunderttausende demonstri

4
19.02.12 22:06

Spanischer Arbeitsmarkt: Hunderttausende demonstrieren gegen Reform

Mit der jüngst beschlossenen Arbeitsmarktreform macht sich Spaniens Ministerpräsident Rajoy keine Freunde. Fast jeder zweite Spanier unter 25 hat keinen Job - und Kündigen wird für Arbeitgeber bald noch einfacher.

MadridHunderttausende Menschen sind am Sonntag in Spanien auf die Straße gegangen, um gegen die von der neuen Regierung beschlossene Arbeitsmarktreform zu protestieren. Die großen Gewerkschaftsverbände CCOO und UGT hatten zu Demonstrationen in 57 spanischen Städten aufgerufen. Sie beschuldigen die konservative Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy, sie habe mit der Arbeitsmarktreform nur den Interessen der Unternehmen im Blick. Die Rechte der Arbeitnehmer würden auf unannehmbare Weise verletzt.

Nach Gewerkschaftsangaben befolgten allein in Madrid rund 500.000 Menschen den Protestaufruf. In Barcelona seien 450.000 Menschen auf die Straße gegangen. Die Polizei bezifferte die Teilnahme in beiden Städten auf nur 50.000 beziehungsweise 30.000 Demonstranten.

Die vom Arbeitgeberverband CEOE bejubelte Reform erleichtert und verbilligt Entlassungen. Außerdem können Unternehmen künftig die Löhne ihrer Arbeitnehmer einseitig senken. Die Macht der Gewerkschaften bei den Tarifverhandlungen wird erheblich beschnitten. UGT-Vorsitzender Cándido Méndez sagte bei der Großdemonstration in Madrid, die Reform sei „unter Schirmherrschaft der deutschen Regierung von den finanziellen Interessengruppen diktiert“ worden.

Die Regierung versichert dagegen, dass die am 10. Februar verabschiedete Reform mittelfristig die Schaffung von neuen Jobs fördere. Sowohl die Gewerkschaften als auch die sozialistische Opposition im Parlament sind vom Gegenteil überzeugt und fürchten eine massive Vernichtung von Arbeitsplätzen. Spanien hat mit 22,9 Prozent die höchste Arbeitslosigkeit in der EU. Bei Jugendlichen unter 25 Jahren liegt sie sogar bei 48,6 Prozent.

Die Arbeitsmarktreform muss noch vom Parlament gebilligt werden. Die regierende Volkspartei (PP) hat dort eine überwältigende Mehrheit. Die Gewerkschaften CCOO und UGT planen für die nächsten Wochen weitere Proteste für den Fall, dass die Reform im Parlament nicht in wesentlichen Punkten geändert wird. Auch ein Generalstreik gegen die seit Ende Dezember amtierende Regierung Rajoy wird nicht ausgeschlossen.


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wawidu:

perma # 93676

7
19.02.12 23:19
In Spanien sehe ich die nächste "Baustelle" der EMU, die allerdings ein deutlich größeres Kaliber als Griechenland und Portugal darstellt. Mit seinen in der Ära Berlusconi massiv geschönten Daten dürfte Italien bald folgen. Italien ist im Hinblick auf seine Verkrustungen zwischen Politik und Wirtschaft bzw. innerhalb der "Öffentlichen Hand" durchaus mit Griechenland vergleichbar. In Griechenland gibt es allerdings keine mächtige kriminelle Organisationen, die mit Mafia, Camorra oder N´Drangheta vergleichbar sind.
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Der USA Bären-Thread 486959
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Anti Lemming:

Gauck und die neue Planwirtschaft im Westen

2
20.02.12 07:14
Deutsche Mittelstandsnachrichten (Auszug):

www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/38472/

...Gauck sagte, dass, wer die Freiheit wolle, sich „einen sehr gut funktionierenden Kapitalismus wünschen müsse“: „Wer die Freiheit liebt, wird sich dahin bequemen müssen, Freiheit auch in den Wirtschaftsprozessen zu wollen.” Natürlich müsse es auch einen Platz für die Politik geben. Den sieht Gauck jedoch nur in beschränktem Maße: „Die Neoliberalen haben gespürt, dass zu diesem Prinzip Gestaltungselemente aus dem politischen Bereich hinzutreten können, ohne jedoch dieses Prinzip zu vernichten.“

Das Problem an Gaucks Betrachtung der ökonomischen Prozesse ist, dass sie ausschließlich von der Auseinandersetzung mit dem gescheiterten System der sozialistischen Planwirtschaft gesehen wird. Gauck zieht aus dem Nicht-Funktionieren des Kommunismus die richtigen Lehren: Natürlich sind die Politiker, wenn sie die uneingeschränkte Macht über die Finanzen haben, noch schlechter als der freie Markt. Dass Planwirtschaften eine völlig falsche Grundannahme haben, nämlich, dass sie glauben, man könne Wirtschaft planen, ist spätestens seit der Austrian School of Economics eine Binsenweisheit.

Was Gauck jedoch übersieht: Aufgrund der dramatischen Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte in allen westlichen Demokratie sind diese Volkswirtschaften bereits wieder zu weiten Teilen zu Planwirtschaften degeneriert: Nichts anderes als Planwirtschaft sind die Vorgaben von EU oder IWF, wenn den einzelnen europäischen Volkswirtschaften detaillierte Vorgaben gemacht werden, welche Höhe das Defizit im Jahr 2015 haben dürfe. Wie sehr auch diese Planwirtschaften scheitern, zeigen die regelmäßigen bösen Überraschungen, wenn die Wirtschaft nicht so wächst wie geplant: Spanien, Portugal und natürlich Griechenland sind beredte Beispiele. Dasselbe gilt für die USA, und über kurz oder lang wird genau dieses Dilemma auch Deutschland einholen.

Gaucks Denkfehler liegt darin, dass er Freiheit und Kapitalismus gleichsetzt. Er hat im Grunde recht, wenn er sagt: „Politisches Handeln ist nicht nur Verteilen von Wohltaten, nicht nur Social Engineering. “ Doch darum geht es doch schon längst nicht mehr: Aufgrund der immer schneller steigenden Verschuldungslage sind die meisten politisch Handelnden nur noch in der Lage, Wohltaten zu verteilen, indem sie neue Schulden machen. Das mag zwar für den Augenblick die Freiheit eines nicht unerheblichen Teils der Bevölkerung sichern. Aber sowohl die nächsten Generationen als auch die freien Berufe und die Sparer werden für diese erkaufte „Freiheit“ eine saftige Rechnung präsentiert bekommen. Dass die Zeit bis dorthin heute auch schon im politischen Bereich weithin von einem intransparenten „Financial Engineering“ überbrückt wird, ist das Hauptgefahr, die von den jede Politik dominierenden globalen Finanzströme ausgeht.
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Anti Lemming:

Blauäugiges Theologen-Duo

5
20.02.12 08:13

Merkel und Gauck  sind "geläuterte Ossis" und beide stark von Leitbildern der Vergangenheit geprägt.

Mit der Pfarrerstochter aus der Uckermark und Ex-Pastor Gauck aus Rostock zieht nun womöglich zu viel "guter Glaube" in die westdeutsche Politik ein. Man könnte auch böser sagen: zu viel pro-kapitalistische Gutgläubigkeit.

Es bleibt daher spannend, wie uns die beiden gut- bis blauäugigen Theologen-Kapitäne durch die Irrungen und Wirrungen der neuen westlichen "Planwirtschaft wider Willen" (letztes Posting) navigieren, die aus der europaweiten Überschuldung resultiert.

Merkels Politik des lavierenden Durchwurtschelns - getragen vom Gottvertrauen, der freie Markt möge in seiner unendlichen Weisheit (selbst Goldman verichtet ja nach Selbstbekunden "Gottes Werk" auf Erden) schon irgendwie Alles richten - könnte sich dabei als nicht mehr zeitgemäßes Konzept erweisen.

Aus den Handlungszwängen der extremen Verschuldung erwächst der Politik im Prinzip mehr Macht: Sie muss nun u. a. den PIIGS das "nachhaltige Wirtschaften" beibringen - mit der Peitsche der Kreditverlängerung in der Hand.

Zumindest erhalten Nordstaaten-Politiker in den PIIGS eine Art Veto-Recht, das es zuvor (als Goldmans "freie Kräfte" noch beliebig verrückt spielen durften) nicht gegeben hat. Je weiter der Zersetzungs-Prozess in den PIIGS - der bald auch D. finanziell einzuholen droht (Sinn-Interview) - fortschreitet, desto wichtiger wird (pro-)aktives politisches Handeln und Gestalten.

Für ideologisch verstaubte Ex-Ossis ist das womöglich nicht das richtige Betätigungsfeld. Hier sind wahre Staatsmänner gefragt - und keine romantisch-verklärten Kerzenträger-Christen aus dem Osten, die ihre Leitbilder und Identität vorwiegend aus der Opposition zu "gescheiterten Konzepten der Vergangenheit" beziehen.

Heutige Politik muss vorwärts gerichtet, (pro-)aktiv und gestaltend sein - entsprechend ihrer "neuen Macht".

A.L.


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permanent:

IKB weiter mit hohem Verlust

6
20.02.12 08:28

Ausgerechnet am Rosenmontag, an dem im Rheinland Ausnahmezustand herrscht, hat die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB ihre Neunmonatszahlen präsentiert. Ihr Verlust hat sich fast verdreifacht. Mehr…

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permanent:

Japans Handelsdefizit enorm

9
20.02.12 08:33
Höchstes Minus seit 1979
Japans Handelsdefizit enorm
Das Jahresende 2011 deutet es bereits an: Erstmals seit über 30 Jahren wartet der einstige Exportweltmeister Japan mit einem Handelsdefizit auf. Der starke Yen und die Atomkatastrophe von Fukushima sind die Gründe. 2012 beginnt mit einem Rekord - aber eben nicht besser.

Die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima und ein starker Yen haben der Exportnation Japan im Januar ein Rekord-Handelsdefizit von knapp 1,5 Billionen Yen (rund 14 Mrd. Euro) beschert. Wie das Finanzministerium mitteilte, nahmen die Importe im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,8 Prozent auf knapp 6 Billionen Yen zu. Die Exporte gingen um 9,3 Prozent auf 4,5 Billionen Yen zurück. Es ist das bislang höchste Defizit in einem einzelnen Monat seit 1979, als die Statistik erstmals erfasst wurde.

Vor allem teure Energieimporte trieben die Importkosten in die Höhe. Als Folge der Atomkatastrophe von Fukushima sind zurzeit fast alle der 54 japanischen Atomkraftwerke abgeschaltet.

Verstärkt wurden die Probleme durch die historische Stärke der japanischen Landeswährung Yen, die die Ausfuhr von in Japan gefertigten Waren verteuerte. 2011 hatte Japan daher zum ersten Mal seit 31 Jahren ein Handelsdefizit verzeichnet.

Quelle: AFP/rts
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Anti Lemming:

zur IKB - # 681

6
20.02.12 08:49
Die IKB hat sich massiv mit US-Schrottanleihen aus dem Housing-Markt (CDOs) verzockt. Dies wird noch über Jahre zu Milliarden-hohen Abschreibungen führen.

Lächerlich ist, dass die IKB dafür jetzt die "europäische Schuldenkrise und die hohe Vola an den Märkten" verantwortlich macht.
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Stöffen:

Der freie Markt regelt alles zur Zufriedenheit

8
20.02.12 09:13
aller Teilnehmer, was man an den Öl- bzw. Spritpreisen momentan besonders gut beobachten kann. LOOL

Autofahrer sind die Zahlmeister der Finanzkrise

Weltweit geht die Nachfrage nach Rohöl zurück. Die Preise steigen aber dennoch.

Im Gegensatz zu 2008 gibt es diesmal jedoch keine rasant steigende Nachfrage. Im Gegenteil: Der Verbrauch ging in den vergangenen Monaten deutlich zurück. Im vierten Quartal 2011 sank die tägliche Nachfrage weltweit um rund 300.000 Barrel. Das war der erste Rückgang seit 2009. Vor allem Amerikaner und Europäer kaufen weniger Öl, da ihre Konjunktur lahmt.

Eigentlich müsste der Rohölpreis also sinken. Er tut es aber nicht. Und der Grund dafür liegt nicht in der arabischen Wüste, der Nordsee oder den russischen Weiten....

www.welt.de/finanzen/verbraucher/...ister-der-Finanzkrise.html


Gas prices are highest ever for this time of year

Pump prices, already high, are on track to hit springtime record of $4.25 a gallon.

Higher gas prices could hurt consumer spending and curtail the recent improvement in the U.S. economy.

finance.yahoo.com/news/...ces-highest-ever-time-150250205.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Pichel:

Wann geht der Nächste den griechischen Weg?

6
20.02.12 09:18
Frage der Woche: Wann geht der Nächste den griechischen Weg?
Februar 20, 2012by Bankhaus Rott


von Bankhaus Rott

Nichts ist in der Politik ein klareres Eingeständnis als ein offizielles Dementi. Die Aussage von Frau Merkel, sie werde sich nicht daran beteiligen, Griechenland aus dem Euro zu drängen, fällt wohl auch in diese Kategorie. Damit ist das Schicksal Griechenlands bei der nächsten Anleihefälligkeit im März wohl besiegelt. Wie lange dauert es nun, bis Portugal oder ein anderes Land durch die Tür geht?

Die Vorbereitungen der Griechenlandpleite sind spätestens seit den dubiosen und rechtlich sicher sehr aufschlussreichen Swap-Deals der Europäischen Zentralbank so gut wie abgeschlossen. Zur Erinnerung, die griechischen Anleihen der EZB wurden technisch betrachtet gegen gleichartige Papiere getauscht. Lediglich die CAC (collective action clauses) sind in den Papieren, die die Zentralbank erhält nicht enthalten. In denen andere Investoren hingegen finden sich die Klauseln. Damit kann Griechenland nun einen Schuldenschnitt mit den Stellvertretern der privaten Gläubiger aushandeln. Dieser ist dann für alle Papiere bindend, die die CAC enthalten.

Die Frage vieler privater Hasardeure, ob sie denn nun im Falle eines Schnittes dabei sind oder nicht, ist damit geklärt. Falls Sie also zu den Haltern derartiger Papier gehören, fahren sie schon mal den Wertpapierkredit herunter und rechnen sie nicht damit, die vollen 100% zurückzubekommen. Aber das tun Sie ja gewiss ohnehin nicht mehr.

Es ist fraglich, ob ein solches Gebaren rechtlich überhaupt haltbar ist. Schließlich hat man aus ehemals gleichrangigen Verbindlichkeiten Schulden von nun unterschiedlicher Seniorität gezaubert. Das pari-passu Prinzip haben die Großstrategen auf diesem Wege mal eben über Bord geworfen, aber wer wollte schon den gefühlten Nachfahren des französischen Sonnenkönigs oder andere Autokraten widersprechen. Wer sich nicht wählen lassen muss, dem geht die Beugung des Rechts leicht von der Hand. Le droit – c‘ est moi!

Auch weitere Steine der technischen Seite der Pleite wurden aus dem Weg geräumt. So hat die EZB in den vergangenen Jahren den europäischen Banken zu bis heute nicht offen gelegten – also vermutlich deutlich zu hohen Kursen – rund €50 Mrd. an griechischen Bonds abgekauft. Das Volumen der ausstehenden CDS Kontrakte hingegen ist mittlerweile auf rund $2,8 Mrd. zusammengeschrumpft. Auch das Gesamtvolumen der Kontrakte beträgt nur noch ein Sechstel der Nominale der ausstehenden Anleihen. Das ist weder ein Wunder noch keine Zauberei. Es bestand kein Grund seine Positionen offen zu lassen, denn viel Potential war bei Anleihekursen zwischen 18 und 40 Euro nicht mehr drin.

Zu alldem gesellte sich eine bemerkenswerte Änderung der Rhetorik. Genau die gleichen Politiker, die alle oben stehenden fragwürdigen Maßnahmen in der Vergangenheit maßgeblich forciert haben, faseln nun vom „mangelnden Willen der Griechen“. Wenn es für die Griechen nicht so bitter wäre, könnte man darüber lachen. Die beste Lösung für Griechenland wäre eine direkte Staatspleite vor einigen Jahren gewesen.

Die letzten Aktionen der „Retter“ haben nun offensichtlich das Ziel, eine Erholung nach der Pleite zu erschweren. Der Betrachter hat es mit einer geradezu Orwell‘schen Auslegung der ständig gebrauchten Vokabel „Solidarität“ und des so gern mit viel öligem Pathos zitierten „europäischen Gedankens“. Einfacher und sinnvoller hingegen wäre jedoch das überfällige Eingeständnis, mit dem Euro einen strukturell nicht funktionsfähigen Mechanismus geschaffen zu haben. Das Schaffen eines quasi-sozialistischen Überbaus ohne demokratische Legitimation wird diese Probleme nicht lösen – im Gegenteil. Längeres Warten mag den Eintrittszeitpunkt der finalen Kosten herauszögern, die Kosten selbst aber werden immer schneller immer größer.

Was geschieht nun nach der Insolvenz Griechenlands und dem Austritt aus der Eurozone mit den anderen finanziell akut angeschlagenen Ländern wie etwa Portugal und Irland? Wie lange dauert es, bis mindestens ein weiteres Land den Euro verlässt, wenn Griechenland diesen Schritt vollzogen hat?

www.rottmeyer.de/...ann-geht-der-nachste-den-griechischen-weg/
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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Anti Lemming:

CAC-System

4
20.02.12 09:38

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Sarkozy beim Streichen der CAC-Klauseln für die EZB vor allem den

CAC 40

im Auge gehabt haben.

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Anti Lemming:

Aus der Serie: Die FTD merkt was...

9
20.02.12 10:10
FTD  19.02.2012
Das Kapital

Wirtschaft aus dem Tritt, Börse außer Rand und Band

In Amerika werden mickrige Löhne und riesige Gewinne vermeldet, in Europa geht das Geld für dieses Arrangement bereits aus, und liquiditätstrunkene Anleger kaufen Banken. Sie müssen viel gelernt haben über die vergangenen Jahre.

Am Freitag sind in Amerika Daten zur Reallohnentwicklung einfacher Arbeiter und Angestellter vermeldet worden, die für vier Fünftel aller privat Beschäftigten stehen. Die mittleren realen Wochenlöhne dieser Menschen sind im Januar 2012 um knapp vier Prozent gesunken - im Vergleich zum Januar 1964, dem Zeitreihenbeginn. Die enormen Firmengewinne, die damit einhergehen, sind in Amerika leicht zu belegen, denn es gibt unzählige Statistiken, ob gesamt- oder einzelwirtschaftliche, die darauf hindeuten.

Dass der S&P 500 mit dem 15,6-Fachen des US-GAAP-Gewinns der vergangenen vier Quartale notiert, hat da Charme. Denn wie würde es wohl um die Nachfrage und damit um die Firmengewinne bestellt sein  [man könnte dagegenhalten, dass die hohen Gewinne ein FOLGE des Reallohn-Abbaus sind - A.L.], wenn die US-Verbraucher keine staatlichen Transfers in Höhe von 41,5 Prozent des privatwirtschaftlichen Lohneinkommens vor Steuern erhielten, sondern bloß 11,9 Prozent, wie Anfang 1964? Und wie lange wird der US-Staat wohl Defizite von einem Zehntel des BIPs fabrizieren können, um dieses Arrangement zu bewahren?

www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...d-und-band/60171152.html

a.L.: Dass die ständig steigenden US-Transferbezüge inkl. Food Stamps die  Reallohn-Lücke schließen und damit den in China fertigenden US-Firmen die gewohnte Konsum-Bonanza bieten - nun verschuldet sich der Staat/die Fed, bis 2007 war es der Privatkonsument - , ist schon seit geraumer Zeit Bärenthread-Konsens.
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Pichel:

Hedgefonds: Bullisch wie seit 5 Monaten nicht mehr

7
20.02.12 10:12
New York (BoerseGo.de) – Die Manager der Hedgefonds gehen weiterhin mehrheitlich von steigenden Kursen am Rohstoffmarkt aus. Die Rohstoff-Wetten auf steigende Kurse sind derzeit so umfänglich wie zuletzt vor fast fünf Monaten, berichtet Bloomberg am Montag.

Die Netto-Longpositionen in 18 US-Märkten stiegen in der Woche zum 14. Februar um 2,9 Prozent auf 956.313 Kontrakte. Zuletzt wurde am 20. September 2011 eine noch bullischere Ausrichtung registriert.

www.boerse-go.de/nachricht/...-Silber-Sojabohnen,a2762521.html
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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Anti Lemming:

Pichel

3
20.02.12 10:13
Die Hedgefonds sind prozyklische Hasadeure und damit eher Kontraindikatoren.
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Anti Lemming:

Chinesen flüchten in Gold

6
20.02.12 10:18
Das könnte ebenfalls ein antizyklisches Warn- bzw. Topsignal sein.

Der chin. Immo-Markt zeigt, dass die Chinesen oft als Letzte anderswo bereits geplatzte Spekulationsblasen aufpumpen.

www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/...de/2012/02/38475/
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Pichel:

Islands Bonität bekommt ein upgrade von Fitch

4
20.02.12 10:19
Von Ramsch auf BBB- bei stabilem Ausblick. Herzlichen Glückwunsch nach Island!

www.zerohedge.com/news/meantime-iceland-winning
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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Anti Lemming:

Mein Handelssystem

11
20.02.12 10:25

hat auf "bärisch" gedreht.
Moderation
Zeitpunkt: 20.02.12 22:46
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt

Link: Nutzungsbedingungen

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permanent:

S&P warnt Japan vor Herabstufung

8
20.02.12 10:31

Die asiatischen Märkte starteten stark in die Woche. Vor allem eine Lockerung der Geldpolitik in China wirkte positiv. Nach Börsenschluss störte die Ratingagentur Standard & Poor's die Partylaune. Mehr…

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Stöffen:

Die Rohstoffbörsen sind Zockermärkte hoch drei

6
20.02.12 10:49
Wenn z.B., wie in #93683 ja ausgeführt, weltweit die Öl-Nachfrage deutlich sinkt, aber die Preise jedoch steigen, so ist dies mMn eine Sondersteuer, die die Verbraucher an die Zockerbuden zu entrichten haben. Auch die Begründung, dass der Ölpreis aufgrund einer möglichen militärischen Eskalation mit dem Iran bereits im Vorfeld "präventiv" zu steigen hat, ist mehr als hanebüchen. Es wird schlicht und ergreifend dort abgeledert, wo rasch große Profits abzugreifen sind. Oder warum setzen wohl Banken, Hedgefonds und sonstige Zocker momentan am Terminmarkt in einem Ausmaß wie selten zuvor auf Kontrakte, die auf steigende Brent-Preise spekulieren?
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daiphong:

wieso eigentlich sind gedeckelte Staatshaushalte,

 
20.02.12 11:03
vergleichsweise hohe Rohstoffpreise, niedrige US-Löhn und hohe US-Firmengewinne samt hohen US-Staats-Transfers, direkte Staatsfinanzierungen der Notenbanken, gescheiterte Banken, bankenrettende Staaten, Kreditgeldschwemmen, PIGS-Krisen ....
... nicht Resultate und Reaktionen von "im Grunde" funktionierenden Märkten? Die nur nirgends ins Weltbild passen?
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Malko07:

In meinem Posting #93642 ging es

6
20.02.12 11:08
nur am Rand um Griechenland. Primär wollte ich nochmals vertiefen, dass das Drehen an einer makroökonomischen Schraube (z.B. flächendeckende Abwertung, nur intern oder nach außen) selten hilft und Fehlstrukturen, Ineffizienz, nicht funktionierende Organisation auf keinen Fall bessert. Gezieltes Zugreifen (Subventionen) artet schnell in Planwirtschaft aus und damit gibt es in der Praxis selten gute Erfahrungen.

Wir selbst waren im Rahmen der Wiedervereinigung diesbezüglich ein riesiges Labor und man hat dabei reihenweise alle möglichen "Werkzeuge" scheitern sehen. Man hat am Beginn des Feldversuches einfach verdrängt was auf uns zukommen wird und dass die neuen Bundesländer Menschen (gut qualifizierte) in einem Ausmaße verlieren werden, die der Tod eines jeden Staates bedeuten würden. Und dieser Prozess ist noch immer nicht zum Stillstand gekommen. Die Menschen ziehen eben zu den funktionierenden Strukturen weil es verdammt schwierig ist, unter der Konkurrenz der Weltmärkte und binnenwirtschaftlichen Regionen die top sind, die notwendigen Strukturen aufzubauen. Und dieser Aufbau wird durch das staatliche Verhalten auch noch erschwert (Subventionen die Fehlstrukturen fördern). So ist es nicht verwunderlich wenn dann irgendwann Polen und Tschechien weiter sind. Diese haben nicht soviel Geld um so viel Unsinn zu treiben und ins Ausland zieht sich auch schwieriger um als im Inland.

Volkswirtschaftler mit den angeblich schnellen Lösungen hätten bei uns doch ein riesiges Spielfeld an dem sie ihr makroökonomisches Geschwafel beweisen könnten. Diesbezüglich halten sie sich aber edel zurück und wollen uns jetzt ihren Unsinn für die Eurozone verkaufen.

Keine Region/Staat hat das Recht über seine Ansprüche über seine Möglichkeiten zu hieven. Und es ist sehr wohl möglich mit dem auszukommen was man einnimmt. Es ist auch nichts böses, dass es ärmere und reichere Regionen gibt. Ärmer bedeutet ja nicht zwanghaft Elend.  Das zeigt uns die Geschichte über sehr lange Zeiträume und sie zeigt uns auch, dass reiche Regionen nicht ewiglich reiche  und arme nicht ewiglich arme Regionen bleiben. Man sieht allerdings auch, dass diese Veränderungen selten schnell vonstatten gehen. Liegt sicherlich daran, dass die notwendigen Entwicklungen unheimlich komplex sind und deshalb auch nicht mit dem Verstellen einiger makoökonomischer Stellschrauben erreicht werden können.

Das Konzept der schwäbischen Hausfrau ist also nicht so schlecht. Denn man wart seine Chancen nur wenn man nicht überschuldet ist. Also nicht mehr Ausgeben wie man hat und das Ausgeben was man hat. Sparen funktioniert global nämlich auch nicht. Es ist nur der Spiegel von Schulden anderswo die einen auch in den Abgrund reißen können.
Antworten
Stöffen:

Interview mit HW Sinn, Klappe die zweite

8
20.02.12 11:39
Nach der FAZ ist nun SPON an der Reihe. Ein kurzer Auszug, dann der Link

Sinn: Der Plan, Griechenland im Euro radikal zu sanieren, ist illusionär.

SPIEGEL ONLINE: Warum beharren die Euro-Staaten dann so darauf?

Sinn: Es geht hier gar nicht so sehr um das Land. Die Griechen werden von den Banken und Finanzinstituten von der Wall Street, aus London und Paris als Geisel genommen, damit das Geld aus den Rettungspaketen weiter fließt - nicht nach Griechenland, sondern in ihre eigenen Taschen.

SPIEGEL ONLINE: Was ist mit den Ansteckungseffekten, die eine Pleite oder ein Austritt mit sich bringen würden? Die Finanzmärkte würden womöglich darauf spekulieren, dass es anderen Ländern ähnlich ergeht wie Griechenland.

Sinn: Es würde vielleicht Ansteckungseffekte geben. Aber ich halte das Argument für instrumentalisiert von Leuten, die um ihr eigenes Geld fürchten. Es heißt immer "die Welt geht unter, wenn Ihr Deutschen nicht zahlt". In Wahrheit gehen nur die Vermögensportfolios einiger Investoren unter.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,816291,00.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Malko07:

#93697: Sinn schafelt dicken Unsinn.

2
20.02.12 11:50
Wo würde denn das Geld versickern, wenn es direkt nach Griechenland fließen würde. Würde sich dann die Pfründewirschaft, die Korruption und die nicht funktionierenden staatlichen Strukturen in Luft auflösen? Wir haben immerhin Jahrzehnte Erfahrung in der EU mit Strukturhilfen für Griechenland. Wurde sogar nach den Aussagen der griechischen Eliten konsumiert und die machen uns deshalb jetzt Vorwürfe, dass wir das zugelassen haben.

Und unsere Finanzkonzerne müssten wir dann trotzdem "retten" oder? Sinn empfiehlt damit bei uns geringere Firmenpensionen, höhere Steuerlasten und dabei ist er ein Anhänger niedriger Steuern und der privaten Altersvorsorge. Ein einmalig blöder Wichtigtuer.
Antworten
Kicky:

Einspruch, Professor Sinn!

6
20.02.12 11:54
nachdem wir nun genüsslich den Sinn hier zum dritten Mal zu Worte kommen lassen-es war ja nicht nur Dreiklang ,der ihn brachte-hier wenigstens ein Contra von Mark Schleinitz in der Zeit
blog.zeit.de/herdentrieb/2012/02/18/...uch-professor-sinn_4304

...weil ich weiß, dass ab Montag mindestens zehn Bundestagsabgeordnete der Union ohne jede Ahnung von Makroökonomie seine Thesen nachbeten werden (wenn sie nicht schon Post aus München mit klaren Handlungsempfehlungen bei der nächsten Abstimmung über das nächste Rettungspaket erhalten haben), ist der Sachverhalt von ausreichendem öffentlichen Interesse für einen weiteren Eintrag hier.

Also: Sinn hat eine ganze Seite in der FAZ für seine Fundamentalkritik der Währungsunion freigeräumt bekommen. Das Interview enthält viele kluge Gedanken aber  eben auch eine ganze Reihe von Halbwahrheiten und Zuspitzungen, die die Lage dramatisieren und Ressentiments schüren. Sinn hat das eigentlich nicht nötig. Fangen wir an..... s.o.
Antworten
Kicky:

Yes we Gauck– Springer hat sich durchgesetzt

6
20.02.12 12:00
...Es ist ja ein offenes Geheimnis, wer die rot-grünen Parteigranden vor zwei Jahren auf die Idee gebracht hat, Joachim Gauck zu ihrem Präsidentschaftskandidaten zu küren. Es war der damalige Chefredakteur und jetzige Herausgeber des rechtskonservativen Springerblattes „Welt“, Thomas Schmid (Financial Times v. 20.6.2010). Kein Wunder deshalb auch, dass die Springerzeitungen vor zwei Jahren Gauck als ihren Lieblingskandidaten hochjubelten. Und nach dem Abgang von Wulff widmete gestern „Bild am Sonntag“ die ganze Titelseite erneut ihrem Favoriten: „54 Prozent wollen Gauck“. Diese „Nibelungentreue“ der Chefetage der Springerzeitungen zu Gauck dürfte auch eines der tragenden Motive gewesen sein, warum kein anderer Medienkonzern den zurückgetretenen schwarz-gelben Präsidenten Christian Wulff – ganz entgegen der parteipolitischen Bindung an die CDU und die FDP – so unerbittlich verfolgt hat, wie die Springer-Presse. Nachdem sie vor zwei Jahren schon die SPD und die Grünen mit Gauck als Präsidentschaftskandidaten für sich eingenommen hatten, konnten die wirtschaftsliberalen und rechts von christlich-konservativen Positionen angesiedelten Überzeugungstäter aus dem Hause Springer nun auch der Kanzlerin die Grenzen ihrer Macht aufzeigen. Das Signal ist klar: Gegen Springer läuft in dieser Republik nichts. .....

www.nachdenkseiten.de/?p=12283
Antworten
Kicky:

Gauck ein mediales Kunstprodukt

 
20.02.12 12:10
www.nachdenkseiten.de/?p=11012    18. Oktober 2011
....Es war in den Bonner Ministerien bekannt, dass Horst Köhler kein besonders qualifizierter Ökonom ist. Es war bekannt, dass Horst Köhler als Staatssekretär im Bundesfinanzministerium an der fragwürdigen und teuren Entscheidung beteiligt war, die ostdeutschen Banken an die westdeutschen zu verscherbeln. Es war bekannt, dass von Köhler wenig geistige Anstöße zu erwarten waren. Gerade das ist es aber, womit ein Bundespräsident punkten und etwas bewegen kann und wofür Deutschland ihn eigentlich gebraucht hätte.....

Der Kandidat Gauck passte inhaltlich nicht sonderlich zur Mehrheit der Wahlfrauen und Wahlmänner des roten und des grünen Lagers. Er hat wenig Gespür für die großen sozialen Probleme unserer Gesellschaft. Soziale Gerechtigkeit ist für ihn kein vorrangiges Ziel. Er ist nach eigenem Bekenntnis ideologisch auf den Begriff »Freiheit« fixiert, ohne auch nur andeutungsweise zu fragen, welche Bedingungen zu einem Leben in Freiheit gehören – nämlich die ökonomische und soziale Basis zu besitzen, um Freiheit überhaupt leben zu können.
Gauck weiß offensichtlich wenig von der Bedrohung der Demokratie in Deutschland durch die Konzentration von Medienmacht und dem hohen Potenzial von Agitation und Manipulation, das wir heute vorfinden und deren Profiteur der Kandidat Gauck war.

...Der Fall Gauck eignet sich zum Studium und zum Beleg einiger der im Buch beschriebenen Methoden der Meinungsmache. So ist Gaucks schneller Gewinn an Popularität leicht erklärbar, wenn man verstanden hat, dass eine Botschaft, im konkreten Fall die Botschaft »Der Kandidat Gauck ist ausgezeichnet«, dadurch glaubhaft wird, dass sie aus verschiedenen politischen und medialen Ecken kommt. Gauck wurde von wirtschaftsnahen Kräften, von Konservativen aus der Leserschaft der Medien des Springerkonzerns und von liberalen Kräften unterstützt, und er war von Rot und Grün nominiert worden, also von zwei Parteien, die von einer Mehrheit vermutlich immer noch eher links eingeordnet werden. Er galt damit als überparteilich.

Seine Popularität wurde zudem dadurch gefördert, dass den Bürgerinnen und Bürgern erzählt wurde, es gebe im Internet eine überwältigende Zustimmung für den Kandidaten Gauck. Das konnten Menschen ohne Internetzugang nicht nachprüfen, andere hatten weder Zeit noch Muße, diese angebliche Welle der Sympathie aufzuspüren. Sie ist zudem außerordentlich schwer messbar. Aber eines ist sicher, von den Mitarbeitern der PRAgentur Scholz & Friends wurde die Zustimmung im Netz organisiert......
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