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Der USA Bären-Thread


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Anti Lemming:

EZB plant Scheitern des privaten GR-Haircuts ein

 
16.02.12 23:43
www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...land-haircuts/6220402.html
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Anti Lemming:

Wenn die EZB vom Schuldenschnitt ausgenommen

4
17.02.12 00:52
wird - was dadurch geschehen soll, dass die von ihr gekauften Papiere über das WE mit neuen Wertpapier-Kennnummern versehen werden - , dann müsste man eigentlich auch die Anleihen-Aufkäufe der EZB rückwirkend annulieren.

Denn damit wurde ja vorsätzlich der Bond-Markt nach oben manipuliert: Die Käufe der EZB wirkten dabei marktbewegend wie die eines echten Käufers. Kennzeichen eines echten Käufers ist aber, dass er auch für Verluste aus seinen Engagements einsteht.

Es ist schon famos: Erst stützt die EZB den Griechenschrott wie ein echter Käufer, um dann durch bevorzugten WKN-Tausch klarzustellen: Wir sind eigentlich gar keine wirklichen Marktteilnehmer, April April.

Im Grunde werden damit sämtliche EZB-Aufkäufe - auch die anderer PIIGS-Bonds - rückwirkend zu  Luftbuchungen, durchgeführt allein zur Marktmanipulation - und passend dazu finanziert mit real nicht existierendem Cybergeld.

Man könnte das auch als eine Form von Betrug bezeichnen, ginge es nicht um das "Wohl" Europas. Es geht freilich noch mehr um das Wohl von Europas Privatbanken...

Das Ganze ist mMn eine Schmieren-Komödie - gut genug, dass Draghi damit auch auf der "Schaubühne USA" bestehen könnte (wo er als GS-Vasall ja auch angelernt wurde).
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Anti Lemming:

Das aktuell laufende globale Luststück heißt:

 
17.02.12 00:53

"It's A Bailout World"  - starring:



"Pokerface" Draghi als durchtriebener Goldman-Mafiosi,

"Sparlügner" Monti als rechtschaffener (= nix bunga-bunga) Eurosozialhilfe-Erpresser,

"Hakenkreuz"-Merkel als PIIGS-fressende Unschuld vom Lande,

"Napoleon" Sarkozy als staatsmännlicher Adrenalin-Bomber,

"Charming" Obama als steppender Robin Hood;

"Falschgelddrucker" Bernanke als Finanz-Münchhausen,

"Terminator" Schwarzenegger als Befreier Kaliforniens,

"Blasebalg" Clinton als US-Vertreter Berlusconis;

"Westernheld" Reagan, der aus der Hüfte auf Warnschilder schießt.

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permanent:

EZB wappnet sich für ein Scheitern des Griechenlan

2
17.02.12 06:33

EZB wappnet sich für ein Scheitern des Griechenland-Haircuts

Die Notenbanken bereiten sich darauf vor, dass der freiwillige Schuldenschnitt für Griechenland scheitert. Sie tauschen ihre Griechenland-Anleihen in neue Schuldscheine um. Damit wären sie auf der sicheren Seite. Mehr…

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Pichel:

naja, zu 100% würde ich auch tauschen

3
17.02.12 08:13
Die nationalen Notenbanken des Euro-Systems tauschen derzeit nach
Informationen der Tageszeitung "Die Welt" die griechischen Anleihen in ihrem
Besitz gegen neue Anleihen Griechenlands. "Bis Montag soll die ganze Aktion
abgeschlossen sein", berichtet "Welt" unter Berufung auf informierte Kreise.
Dem Vernehmen nach machen die EZB und ihre Notenbanken mit dem Tausch einen
Gewinn, weil sie die Anleihen im Volumen von geschätzt rund 50 Milliarden Euro
zum Nominalwert getauscht bekommen, sie die Bonds aber billiger am Markt
gekauft haben. Der Gewinn würde über die nationalen Notenbanken dann an die
Regierungen ausgeschüttet werden. An Wall Street und in Asien hat die Meldung
für steigende Kurse gesorgt.



Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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Pichel:

Wahlbetrugsskandal USA

7
17.02.12 08:20
Wahlbetrugsskandal USA zum Nachteil Ron Paul´s: Müssen die Erklärungen das Romney gewonnen hätte, nun zurück genommen werden?
Donnerstag 16 Februar 2012 19:24
Dieser Skandal ist nun auch im US-Fernsehen und geht weltweit durch das Internet. Offenbar wurden zum Nachteil von Ron Paul falsche Ergebnisse gemeldet:


www.marktorakel.com/index.php?id=433741507115655164


Jetzt wird den Amerikanern immer klarer, dass hier ein Wahlbetrug ungeahnten Ausmasses stattfindet, um den Kandidaten des Volkes nicht nach oben kommen zu lassen.
MSBC berichtet fast 12 Minuten darüber.
In Wirklichkeit hat Ron Paul gewonnen und das wohl auch überall sonst.
Mittlerweile weiß man ja auch, dass nicht einmal die Wahlberechtigten korrekt erfasst sind. Millionen Schattenadressen lassen manipulative Ergebnisse zu.
Noch berichtet der Mainstream nicht ausführlich darüber. Das kann sich aber schnell ändern.
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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Anti Lemming:

Pichel

4
17.02.12 09:09
Obwohl ich bärischen News im Prinzip aufgeschlossen bin, kommt mir "Marktorakel" oft zu verschwörungstheoretisch daher. Was dort steht, wirkt oft effekthaschend und nicht fundiert, ähnlich wie MMnews.
Antworten
Stöffen:

Obwohl in diesem besagten Fall

5
17.02.12 09:20
das Thema bereits in den Mainstream-Medien angekommen ist. Man muss nicht unbedingt ein Ron Paul-Fan sein, um zu erkennen, dass hier aller Wahscheinlichkeit nach mächtig geschoben wird. Anbei ein kurzer Auszug aus einem längeren Artikel der "Welt":

Ron-Paul-Fans unterstellen Romneys Team Sabotage

Handelt es sich um eine zufällige Pannenserie oder um gezielte Manipulationen? Ungereimtheiten bei der Auszählung der republikanischen Präsidentschaftsvorwahlen in Maine wecken Zweifel am dort vermeldeten Erfolg Mitt Romneys. Der moderate Ex-Gouverneur von Massachusetts war am Samstag mit einem Vorsprung von 194 Stimmen zum knappen Sieger vor dem libertären Texaner Ron Paul ausgerufen worden. Doch nur 84 Prozent der Stimmen flossen in das knappe Ergebnis ein.

Etliche Resultate in mindestens drei Counties wurden nicht berücksichtigt…

www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/...ys-Team-Sabotage.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Ungereimtheiten

3
17.02.12 09:34
gab es schon bei der Florida-Wahl 2008.

de.uncyclopedia.org/wiki/UnNews:Wahlbetrug:_Bush_gewinnt_in_Flori­da
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permanent:

Erpressbarkeit durch Tarifrecht

 
17.02.12 09:40

Der Tarifstreit in Frankfurt eskaliert: Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) will die Streiks des Vorfeldpersonals in der nächsten Woche verschärfen. „Wir werden nicht zurückstecken“, heißt es von der GdF. Mehr…

Antworten
permanent:

Presseschau

2
17.02.12 09:41

Was wir gerade erlebten, sei der Untergang des Europas, wie wir es über Jahrzehnte hinweg gekannt haben, stellt Die Welt fest. Man verteilte den Reichtum der starken Nationen über die Strukturfonds in ärmere Länder. Gleichzeitig habe man sich vornehm zurückgehalten, um nicht den Eindruck zu erwecken, man mische sich in innere Angelegenheiten ein. Der hohe Preis dafür: „Plötzlich müssen wir feststellen, dass wir unser politisches und ökonomisches Schicksal an Gesellschaften gebunden haben, über die wir herzlich wenig wissen. Wir müssten erkennen: Brüsseler Gelder hätten ungesunde und korrupte Strukturen zum Teil sogar gefestigt.

Der Übergriff der Geberländer sei aus der akuten Notwendigkeit des Krisenmanagements geboren. Sorgenkinder in der EU müssten unter Beobachtung und Reformdruck. Dass Europa zwei Jahre nach dem Beginn seiner tiefsten Nachkriegskrise immer noch in sektiererische Einzelöffentlichkeiten zerfällt, sei eine der enttäuschendsten Erkenntnisse dieser Jahre. „Wenn die akute Krise überwunden ist, wird man sich also Gedanken machen müssen über die künftige Gestalt des europäischen Projektes“, schlägt die Welt vor. Und schlägt einen Zustand wohlwollender Distanz unter den EU-Ländern vor.

Ein griechischer Austritt aus der Eurozone werde zu Chaos in Griechenland führen, während die externen Folgen von EU und EZB beherrscht würden, schreibt das zur Wall Street Journal-Gruppe gehörende Blog Marketwatch. Merkel solle vorsichtig sein. Einerseits fürchteten ihre Leute einen  Wirtschaftseinbruch wie in der Weimarer Republik. Aber es gebe noch eine andere Lektion aus dieser Zeit – darüber, was mit Ländern geschieht, die in Abwärtszyklen sinnloser, Hoffnung zersetzender Sparsamkeit gedrängt würden.

In ganz Europa, erhöben sich populistische, nationalistische Kräfte. „Sie bieten eine Alternative zu den pessimistischen Optionen der Sparsamkeit, und dessen sollte Merkel sich bewusst sein – vor allem mit Blick auf die griechischen Wahlen im April. „Hat Merkel die Welt in das teuerste Feige und aus-Spiel verwickelt, um – wenn sie jedes Zugeständnis gewonnen hat – zu einer ausgewogenen Wachstumsstrategie aus Eurobonds und EZB-Aktion umzuschwenken?“, fragt sich das Blog. Es sehe ganz so aus. Dies sei das beste Deutschland, das wir je hatten, zitiert die Internetredaktion den britischen Historiker Timothy Garton Ash.

Die britische Financial Times erinnert an eine Episode, die Spuren auf der Zentralbankerseele hinterlassen hat. In der Frühphase der japanischen Bankenkrise Mitte der 90er, hätten Bank of Japan-Offizielle entschieden, Zentralbankgeld dafür zu verwenden, eine scheiternde Finanzfirma in einem verzweifelten Versuch, Probleme zu lösen und Zeit zu kaufen. Aber die Firma sei pleite gegangen und habe ein riesiges Loch in der BoJ-Bilanz gerissen. Die japanischen Zentralbanker seien nicht die einzigen, die sich Verluste nicht eingestehen könnten. „Im Gegenteil.“ Die praktischen Konsequenzen dieser Haltung seien grundlegend geschwächt worden. Der Widerstand der EZB gegen freiwilligen Schuldenschnitt habe es schwerer gemacht, private Kreditoren vom eigenen, freiwilligen Haircut bei der Restrukturierung griechischer Schulden zu überzeugen. „Es ist sehr schade. Verluste zu verdecken, bringt sie nicht zum Verschwinden“, hält die Wirtschaftstageszeitung fest. „Guckt doch nach Japan.“

Es sei ein in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmaliger Vorgang, dass eine Staatsanwaltschaft die Aufhebung der Immunität des Staatsoberhaupts beantragt, hält die Financial Times Deutschland fest. Es gebe aber keinen Automatismus, dass Wulffs Präsidentschaft nun enden müsste. „Eine bewährte Faustregel sagt, dass 70 bis 80 Prozent aller Fälle, in denen Staatsanwälte mit einem Anfangsverdacht ermitteln, wieder eingestellt werden.“ Schon ein Grund, schnell die Immunität aufzuheben, da erst förmliche Ermittlungen überhaupt belegten, ob es einen begründeten Verdacht gebe.

„Es wäre aber der falsche Ansatz, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel nun darauf setzen würde, dass die Staatsanwaltschaft Hannover über die Zukunft von Christian Wulff entscheidet“, warnt das Blatt. „Diese Entscheidung darf nicht juristisch fallen, sie muss politisch fallen.“ Politisch sei Wulff schon lange nur schwer vermittelbar. Die Hoffnung, dass die ganze Sache in zwei, drei Monaten ausgestanden sein werde, sei dahin. „Wenn Wulff selbst das nicht einsieht, sollte es ihm jemand sagen. Je schneller, desto besser.“

Die anhaltende Polemik Mitt Romneys gegen General Motors nervt Les Echos. „Lasst Detroit Pleite gehen“ habe der mögliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner 2008 geschrieben. Von dieser Haltung rücke er trotz historischer Ergebnisse - GM habe 2011 9,19 Milliarden Dollar eingefahren – nicht ab. Das Rettungsprogramm der US-Regierung, von dem auch GM profitiert habe, sei „Obamas Vetternwirtschaftskapitalismus“, es habe der Autoindustrie geschadet, meine Romney. Der Automobilpapst des Weißen Hauses, Steve Rattner, habe deutliche Worte gefunden: „Romney ist eine totale Niete und nicht gerade aufrichtig, wenn es um Automobilpolitik geht.“

Wie die russische Zeitung Kommersant berichtet, sei die russische Sberbank, die sich mehrheitlich in staatlichem Besitz befinde, im vergangenen Jahrzehnt die zweitbeste Investitionsmöglichkeit an den Börsen weltweit gewesen. Wer im Jahr 2002 Sberbank-Aktien für 100 Dollar gekauft hätte, könnte diese Aktien nun für 3722 Dollar verkaufen. Noch profitabler seien lediglich Apple-Aktien gewesen. Diese wären im gleichen Zeitraum von 100 auf  3919 Dollar gestiegen. Die beiden Unternehmen führten mit großem Abstand vor der Konkurrenz. Den dritten Platz in dem Ranking belege ConocoPhillips, dessen Papiere bei einer Investition von 100 Dollar vor zehn Jahren nun etwa 1400 Dollar kosten würden.

Ein Gut billig irgendwo erwerben, es teuer woanders weiterverkaufen – so machen Profis Millionen, stellt die Süddeutsche Zeitung fest. Ganz offensichtlich funktioniere das auch am Strommarkt. Da hätten findige Händler den Strom billiger eingekauft, als sie ihn anschließend weiterreichten. „Ach ja, und dazu bedienten sie sich aus den Reserven, die eigentlich für die Stabilität des Stromnetzes bereitstehen. So genau weiß man es beim Strom ja nie, wo er eigentlich herkommt“, stellt das Blatt fest. Vieles spreche dafür, dass ein Häuflein Stromzocker mit solchen Geschäften vorige Woche auch die Stabilität der deutschen Stromversorgung aufs Spiel gesetzt habe. Denn auch die schönste Reserve hilft nur so lange, wie sie nicht vollends ausgeschöpft ist. Eine solche Lücke im System könne sich ein Gemeinwesen nicht leisten. Doch die einfachen Wahrheiten taugten am Strommarkt nicht mehr.

Wofür würden Sie im Fußball eine Münze nutzen? Ja, werfen geht auch. Besser aber, Sie erklären damit einfach die Abseitsregel ist. Geht auch einfacher, als im offiziellen Schiedsrichterhandbuch des DFB mit seinen 395 Seiten, stellt ein Blogger der Wirtschaftswoche fest. Auf einer 50-Pence-Münze wird die Abseitsregel erklärt. Noch nie verstanden? Schauen Sie.

 

Antworten
Malko07:

Wieso wird einem QE3

4
17.02.12 09:43
entgegen gezittert? Es läuft doch längst. Und erst wenn das inoffizielle QE3 abgeschlossen ist, braucht es ein offizielles QE3.

Bei QE1 und QE2 wurden hauptsächlich Papiere mit kürzerer Restlaufzeit gekauft. Und momentan werden laufend QE1- und QE2-Papiere fällig. Diese Summen plus die Zinseinnahmen machen jetzt schon mehr als QE1 aus und werden laufend in Papiere mit längerer Restlaufzeit "investiert".  Erst wenn diese Aktion weitgehend abgeschlossen ist, braucht es eventuell weitere Aktionen.

Dass die EZB sich von einem Schuldenschnitt ausnimmt ist im Interesse der Steuerzahler. Ziel der Aktion war es ja die "Privaten" zu beteiligen. Und die wollen nicht so richtig. Also bleibt, neben der richtigen Pleite, nur der zwangsweise Besuch des Frisörs. Davon hätten viele Banken erst mal nichts. Alle die Versicherungen ausgegeben haben müssten kräftig blechen. Haben tun sie etwas von den neuen Anleihen erst nach dem Frisörbesuch. Die Neuen nämlich von der Eurozone garantiert.

Auch wenn sich Griechenland unter Spucken und Kratzen ganz aufgibt, wird es trotzdem Pleite gehen müssen. Man kann nicht so viele Zwangsverwalter dorthin schicken um eine funktionierende Verwaltung hinzukriegen. Müssten gerade wir, mit der Erfahrung der Wiedervereinigung, wissen. Und diesbezüglich war das ein einfacheres Geschäft.
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Pichel:

USA will trotz Kongress-Blockade weiter zahlen ...

3
17.02.12 09:49
Die USA hat ihren Willen zur Entwicklung des vier Milliarden Euro teuren Raketenabwehrsystems Meads bekräftigt. Eine Vertragsstrafe soll vermieden werden, obwohl die weitere Finanzierung vom Kongress blockiert wurde.
...
Meads-Raketenschirm: USA will trotz Kongress-Blockade weiter zahlen -
weiter lesen auf FOCUS Online: www.focus.de/politik/ausland/usa/...ter-zahlen_aid_714980.html
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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daiphong:

Wahlbetrug der Republikaner ?

4
17.02.12 09:54
das hat doch seit 2000 und 2004 längst Tradition, damit kam man gut durch.
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Stöffen:

Waren es in der Vergangenheit

3
17.02.12 10:00
die fehlerhaften Wahlautomaten, die nicht korrekten Auszählungen der Stimmzettel, usw., so wird uns die Wahl 2012 zeigen, dass es auch anderswie geht, nämlich über den vorzeitigen Ausschluss von möglichen Wählern. Ein interessanter Artikel aus der Zeit anbei.

Mit neuen Wahlgesetzen gegen Obama

Die Republikaner machen die Stimmabgabe für die Präsidentschaftswahl 2012 komplizierter. Insbesondere Minderheiten und Arme werden von der Wahl ausgeschlossen.

www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/wahlen-ausgrenzung-usa
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Anti Lemming:

Richtig Daiphong

 
17.02.12 10:02

# 560 (Florida-Wahl 2008) war übrigens ein Scherz. Auszug:

 

UnNews: Herr Bush, Ihnen werden erneut schwere Anschuldigungen  angehängt. Was können Sie dazu sagen, dass Sie erneut in Florida die  Wahl gewonnen haben?

George W. Bush: Nun, ich will erstmal klarstellen, dass es  sich hierbei natürlich nicht um einen Wahlbetrug handelt. Alles ging mit  rechten Dingen zu, könnte man sagen.

UnNews: Aber Sie standen doch überhaupt nicht zur Wahl. Halten  Sie es für einen Zufall, dass rund 10 Millionen Menschen mit  Schreibmaschine Ihren Namen auf die Stimmzettel geschrieben haben?

George W. Bush: Ach ich war gar nicht nomini... Aber egal! Es  ist ja offensichtlich, dass hier ein Wählerauftrag vorliegt und ich  unter diesen Umständen keine andere Wahl habe, als den Wünschen des  Volkes nachzugehen und weitere 4 Jahre im Amt zu bleiben.

UnNews: Denken Sie denn, dass Sie noch eine reelle Chanche auf das Amt haben?

George W. Bush: Natürlich. In Ohio wird es wohl auch dieses  Jahr mit den falschen, ähhm, also ich meine mit den Stimmen klappen und  den Rest werden die Wahlcomputer erledigen. Also nicht, dass ich die manipuliert hätte, aber ich hab da so ein Gefühl.

UnNews: Vielen Dank für dieses interessante Gespräch.

George W. Bush: Ich habe zu danken.

Antworten
Anti Lemming:

Stöffen, wenn der gesamte Finanzmarkt

2
17.02.12 10:06
inkl. Aktien, Anleihen, Rohstoffe "gefälscht" werden kann, wie Bernankes laufender Großversuch beweist, dann wird man doch auch so was Läppisches wie Wahlen, die eh nix bewirken, fälschen dürfen - oder?
Antworten
Anti Lemming:

Belügyminiszterium

4
17.02.12 10:15
(Schild unten, gefunden in Quo Vadis)

Ich finde erstaunlich, wie einst schrille Fiktion - zu finden etwa in dem Film "Brazil" - sich immer stärker der Realität bemächtigt.

Ob wirklich die von der "Welt" (# 561) angekündigten Zeiten der Normalität jemals wiederkommen? Dort steht: „Wenn die akute Krise überwunden ist, wird man sich also Gedanken machen müssen über die künftige Gestalt des europäischen Projektes.“

Und was geschieht, wenn sich die Dauer-Krise seit 2008 als "unüberwindbar" herausstellt, weil so viel Lüge gar nicht mehr zurückgenommen werden kann? Außer mit einem Mega-Kollaps?
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 486451
Antworten
Anti Lemming:

Wulff wird zurücktreten

 
17.02.12 10:29
Jetzt Erleichterungsrallye auf DAX 7000? ;-)

www.ftd.de/politik/deutschland/...ff-wird-zuruecktreten/60170136.html
Antworten
Anti Lemming:

Erleichterungs-Rallye?

2
17.02.12 10:31
Der USA Bären-Thread 486461
Antworten
Anti Lemming:

Die Gefahr durch "neue Medien"

 
17.02.12 10:37
ist nicht mehr zu leugnen.

Das sind alles Daytrader mit "Long"-Präferenz bei der Erleichterung!
(Verkleinert auf 92%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 486462
Antworten
daiphong:

Solange Eurozone Achterbahn fährt,

3
17.02.12 10:42
nehmen die Märkte die QE-Finanzierung des US-Staatshaushalts hin, Dollars werden als Risikopuffer und Munition im In- und Ausland gehortet. Erst danach geht der Dollar real auf Talfahrt. dann läuft China heiß. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Antworten
Anti Lemming:

Europa steigt wegen "greek hopes"

2
17.02.12 10:48
Auf was hoffen die eigentlich noch?

www.marketwatch.com/story/...s-rise-on-greek-hopes-us-data-2012-02-17

Es sind "verstiegene" Hoffnungen...
Antworten
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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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