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Der USA Bären-Thread


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Malko07:

Die Bundesregierung rechnet

11
10.01.12 11:45
offensichtlich mit größeren Krächen im Finanzmarkt im Laufe des Jahres und glaubt massiv am Finanzmarkt eingreifen zu müssen. Nur so wären die Gerüchte um eine "Erweiterung" der deutschen Schuldenbremse erklärbar.

Entweder sieht man starre Grenzen wie eine Ersatzreligion an und fährt den ganzen Karren  gegen die Wand oder man baut fleißig Hintertüren ein, die dann auch fleißig genutzt werden oder man legt die Grenzen so schwach aus, dass sie nicht wirken.

Wichtiger wie sich nicht selbst zu trauen und glauben notwendige sinnvolle Entscheidungen durch Automatismen zu erreichen, ist die Entwicklung eine Stabilitätskultur. Und wäre eine derartige Kultur auch nur ansatzweise vorhanden, hätten wir 2011 keine Neuverschuldung praktiziert.

Mein Plan für 2012: Griechenpleite Mitte des Jahres und Ungarnpleite irgendwann ganz überraschend. Etliche Verstaatlichungen in der Finanzindustrie in Europa.
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Malko07:

Wenn man richtigerweise

8
10.01.12 12:02
Währungsverluste berücksichtigt, sind Währungsgewinne richtigerweise richtige Gewinne. Es ist für US-Firmen sehr wohl möglich die Auslandsgeschäfte korrekt bei sich zu Haus zu bilanzieren (diese Geschäfte gehen sogar in einem großen Umfang ins US-BIP ein), deshalb fallen gegenüber den meisten Märkten keine Steuer an. Dabei können gleichzeitig Investitionen und Verluste zu Hause steuertechnisch geltend gemacht werden. Einen ähnlichen Steuerunsinn kennen wir auch bei uns. Es sind Steuerstrukturen, die den Export der Arbeitsplätze letztendlich subventionieren. Mit der konzerninternen Verrechnung von Halbfertigwaren kann man dann, wenn man weltweit verteilt fertigt, eine richtig schöne Steuergestaltung betreiben.

Nicht grundlos wird von manchen Wirtschaftler gefordert, dass die Firmen überhaupt keine Steuern zahlen sollen (damit auch keine Abschreibungen). Nur die Gewinnausschüttungen sollten möglichst präzise und ausnahmslos besteuert werden. Denn alle Abgaben landen letztendlich in den Verbraucherpreisen. Also kann man sich die Steuern auch über Verbrauchssteuern holen.
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Anti Lemming:

# 126

2
10.01.12 12:18
Dann wäre Merkels Wendehals-Strategie ja "hochmodern".

Motto: Nur nicht festlegen, die Zahl der Hintertürchen muss groß genug bleiben, dass notfalls noch eine Billion durchpasst.
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Anti Lemming:

FTD: Zeit für eine Kapitalismus-Korrektur

3
10.01.12 13:20
www.ftd.de/finanzen/maerkte/...e-kapitalismus-korrektur/60152071.html
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permanent:

Siemens wird skeptischer

5
10.01.12 13:46
Ambitionierte Prognose

Siemens wird skeptischer

Europas größter Technologiekonzern Siemens schlägt angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation merklich vorsichtigere Töne an. Die im November gesteckten Ziele zu Umsatz und Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr werden jedenfalls wohl kein Selbstläufer, sagt Finanzchef Kaeser.

Siemens stimmt Investoren auf schwierigere Zeiten ein. "Die Ergebnisprognose zu erfüllen, wird ganz harte Arbeit", sagte Finanzchef Joe Kaeser dem "Wall Street Journal Deutschland". Die Prognose sei sehr ambitioniert, der Gegenwind sei rauer geworden."

Für das im Oktober begonnene Geschäftsjahr 2011/12 hat der Technologiekonzern bislang einen stagnierenden operativen Gewinn von sechs Mrd. Euro in Aussicht gestellt. Der Jahresumsatz soll demnach um bis zu fünf Prozent zulegen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte er bei 73,5 Mrd. Euro steigen.

Kaeser hat nun offenbar Bauchschmerzen mit dieser Prognose. Die Schuldenkrise verunsichere die Kunden und bremse Investitionen. "Ich habe schon vor Monaten gesagt, dass diese Schuldenkrise und die dadurch ausgelösten Unsicherheiten die Weltwirtschaft beeinflussen werden", sagte Kaeser. "Denn Unternehmen, die nicht wissen, ob sie morgen noch einen Kredit bekommen, werden nicht investieren".

Keine Rezession erwartet

An der Börse kam der schwindende Optimismus schlecht an: Die Siemens-Aktie gehörte zu den wenigen Verlierern im deutschen Leitindex Dax. "Die vorsichtigen Töne des Finanzchefs machen natürlich alles andere als Mut", sagte ein Börsianer. "Das klingt nach einem Einstimmen auf ein schwieriges Jahr." Die Aktien der Siemens-Konkurrenten ABB und Alstom tendierten ebenfalls im Minus.

Kaeser zufolge steht die Weltwirtschaft zwar vor einem schwierigen ersten Halbjahr. Eine weltweite Rezession erwartet er aber nicht. Selbst bei einer weiteren Verschärfung der europäischen Schuldenkrise rechnet er nicht mit einem ganz großen Einbruch.

Die politische Antwort auf die Schuldenkrise in Europa habe kein Vertrauen in das Weltfinanzsystem gebracht. Das werde sich bis zur Jahresmitte bemerkbar machen und für eine klare Zurückhaltung der Industrie bei Investitionen sorgen - auch "bei Kunden aus dem Mittelstand und der Großindustrie, zum Beispiel der Automobilindustrie". Für das zweite Halbjahr rechne er aber damit, dass globale Wirtschaft wieder Fahrt aufnehme.

Kaesers Einschätzung deckt sich mit den Prognosen der vieler Experten. Nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) werden die Exportmärkte ihrer Mitgliedsländer im laufenden Jahr deutlich langsamer wachsen als zuvor. Für 2012 prognostiziert die OECD derzeit ein Wachstum von 4,6 Prozent. 2011 war noch ein Wachstum von 6,5 Prozent verzeichnet worden.

Hoffen auf China

Siemens' Geschäftsentwicklung hängt nicht unwesentlich von der Entwicklung der Weltwirtschaft ab. Der Technologiekonzern erwirtschaftet mittlerweile den überwiegenden Teil seines jährlichen Umsatzes von fast 75 Mrd. Euro außerhalb Deutschlands. Eine schwächere Nachfrage im Auslandsgeschäft schlägt sich in einigen Bereichen direkt in den Geschäftszahlen nieder.

Die Auftragslage werde trotz gut gefüllter Orderbücher schwieriger, betonte Kaeser im Vorfeld einer Investorenkonferenz. "Das wird Siemens natürlich im ersten und zweiten Quartal spüren", fügte er hinzu. "Im zweiten Halbjahr 2012 gehen wir von einem deutlichen Anziehen der industriellen Nachfrage aus."

Schwellenländer und die USA könnten im zweiten Halbjahr 2012 dafür sorgen, dass sich die Weltwirtschaft deutlich erhole, prognostizierte Kaeser. Gerade die Aussichten Chinas stuft der Siemens-Finanzchef positiv ein: "Ich bin zuversichtlich, dass China ein Motor der Weltwirtschaft bleibt. Das Land ist wirtschaftlich in bestechender Form".

Quelle: jga/rts/DJ

Antworten
Anti Lemming:

Prominente Fehlspekulanten

5
10.01.12 14:11

Marketwatch

3. Jim Cramer  

We don’t take CNBC entertainer Jim Cramer that seriously as a market strategist or stock picker. We are amazed, however, that so many people do. A favorite Cramer pick: he said BP PLC BP +1.16%  was a good buy at $50 back in June 2010. The stock fell and fell. It hit $49 in February, but alas, it fell again and never reached that $50 mark again — in 19 consecutive months.

Cramer’s record includes recommending Bear Stearns and Lehman Brothers in 2008. Calling Lenny Dykstra a great stock picker (he’s filed for bankruptcy) and buying commodities this year. Boo-yah!  

 

1. Meredith Whitney  

Michael Lewis’s favorite analyst struck out on her own a few years ago  as a solo financial industry analyst. Last year she added muni bonds to  her repertoire, a controversial move given her lack of experience. She  got attention, though, by predicting a huge municipal default crisis of  “50 to 100” agencies.

The result? About $2 billion out of a $3.7 trillion market, or 0.0005% of the market. It’s time for Whitney to go back to predicting bank failures.

Antworten
Stöffen:

AL, sind Finanzmarkt-Prognosen Sisyphusarbeit?

7
10.01.12 14:38
Ja, ich denke schon, das die "Spökenkiekerei" keinen großen "Nährwert" bietet.

Erhellender Artikel dazu aus der NZZ:

Sind Finanzmarkt-Prognosen Sisyphusarbeit?

Ein Zeichen eines fallenden Imperiums ist, wenn sich die Elite zunehmend mit lächerlichen Tätigkeiten beschäftigt. An der Wall Street passt das Bild sehr gut, zumal die Auguren immer mehr Zeit für wirkungslose Analysen aufwenden. Ein Beispiel dafür ist der Wettbewerb der Prophezeiungen zwischen Analytikern, Strategen und Portfoliomanagern, die traditionell zum Jahresanfang ihre Prognosen für das neue Jahr abgeben.

Hochbezahlte Erwachsene beschäftigen sich dabei Jahr für Jahr mit einer Tätigkeit, die gemäss zahlreichen Studien keine Früchte trägt. Die typischen Prognosen reichen von Kurszielen des Dow-Jones-Industrial-Indexes über den Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahl bis hin zu wo und wann der nächste Krieg ausbrechen wird. Dazu kommen Voraussagen zum Erdöl- und Goldpreis sowie hie und da eine Prognose zum Gewinner der Champions League oder der amerikanischen National Football League. Der Finanzmarktpsychologe Daniel Kahneman beschreibt in seinem Buch «Thinking, Fast and Slow» die sinnlose Prognosetätigkeit der Wall-Street-Auguren und führt dabei zahlreiche Studien auf, die zeigen, dass die Relevanz dieser Prognosen oft so gut wie null ist.

Weiter hier

www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/...yphusarbeit_1.14114665.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Stöffen - wenn man Finanzanalysen

5
10.01.12 14:55
ernsthaft betreibt wie David Rosenberg, ist das ein Job, der "nie erledigt ist", weil der Stoff wegen zig Zusammenhängen (inkl. Psychologie) hoch komplex ist und weil jeden Tag zig neue Aspekte hinzukommen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, muss man jeden Tag 16 Std. konzentriert arbeiten, idealerweise unterstützt von einigen Staffern. Und selbst dies garantiert nicht, dass man am Ende richtig liegt (siehe Roubini).

Rosenberg lag u. a. richtig mit seiner Analyse, dass Muni-Anleihen und US-Junkbonds in 2009 ein renditeträchtiger Kauf waren (Gegenposition zu M. Whitney). Er lag aber im gleichen Jahr (wie viele Leute mit eher bärischer Tendenz, darunter Doug Kass) falsch in seiner bärischen Einschätzung des US-Aktienmarkts. Man könnte auch sagen, dass er etwas früh dran war mit seinen Warnungen, weil 2009 die sich jetzt abzeichnenden Makroprobleme bereits "im Keim" erkennbar waren, aber mehr als zwei Jahre lang ("markets can stay irrational much longer than you can stay liquid") mit Bernankes Geldflutungen, Nullzinsen und Wohltaten aus der Neuverschuldung kaschiert werden konnten.

Mit den Marktprognosen ist es ähnlich wie mit den Wetterprognosen. Hart arbeitende Experten wie Rosenberg haben eine nur geringfügig bessere Trefferquote als Godmodes Chart-Dilettanten.
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permanent:

Überraschungsland Spanien?

8
10.01.12 15:06

Nur so eine Überlegung, ausgehend von einer Unterhaltung während eines Dinner am Vorabend.
Meine Gesprächspartner waren zwei Stahlhändler, die unterschiedliche Ansätze verfolgen. Einer ist ein selbständiger Telefonhändler ohne Lager, der Andere arbeitet für einen großen Konzern. Beide leben schon lange in Deutschland, ihre Geburtsländer sind Jordanien und Ägypten, beide haben Frau und Kinder in Deutschland und fühlen sich hier sehr wohl.
Unser Gespräch drehte sich um politische Themen rund um die Situation im Iran und die Umwälzungen in Nordafrika.
Wenig überraschend war der Wunsch vieler Freunde aus der Heimat nach Europa zu ziehen. Sich in Sicherheit zu bringen. Als bevorzugtes Land -aufgrund der klimatischen Ähnlichkeiten- nannten beide Spanien. Daneben sind Immoblien günstig zu haben.
Könnte sich Spanien so zum Überraschungsaufschwung in Spanien kommen? Könnte so der Druck vom Immobilienmarkt genommen werden?

Sicher sind damit noch keine Arbeitsplätze geschaffen, dennoch ein interessanter Aspekt jenseits der Bärenpfade.

Permanent

 

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Eidgenosse:

Auch vermögende Chinesen wollen sehr viele weg

2
10.01.12 15:10
Die meissten nach Amerika, Kanada oder auch Deutschland. Aber auch Spanien könnte da ein Thema sein, wer weiss.
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Malko07:

Wetterprognosen haben sich

7
10.01.12 15:27
nicht durch die Steigerung der Rechenleistung und die Masse der Daten verbessert. In Wirklichkeit braucht es heute keine Großrechner mehr und es gibt gegenüber früher weit weniger Daten. Heute stützt man sich primär auf die Wettersatelliten ab, sieht das herannahende Wetter über dem Meer und kann so relativ genau das Wetter prognostizieren. Es ist heute sogar keine besondere Leistung bei Sicht der Wetterkarten (Bewölkung, Luftströme, Druckverhältnisse, Niederschläge) vom Nordatlantik das Wetter für Westeuropa ohne einen Rechner zur Hilfe zu nehmen, relativ genau zu prognostizieren.

Solange dem Finanzanalysten diese Satelliten fehlen werden, können sie noch soviele Daten auswerten, sie werden einfach nur scheitern. Immerhin schafft es diese Zunft unter der Trefferrate des Zufalls zu bleiben. Auch wenn einzelne manchmal treffen, sagt das absolut nichts aus. Es gibt immer derartig viele Prognosen, das es unmöglich ist, dass einzelne nicht mal treffen. Manchmal gibt es kaum eine Entwicklung und auch die Gurus liegen gerade auf dieser Schiene und so gibt es ausnahmsweise gehäuft Treffer.

Könnte man so etwas  ernsthaft rechnen, dürfte nicht in dem einen Jahr die Prognosen riesig weit auseinander liegen und im nächsten Jahr eng beieinander.

Und wieso alljährlich diesen Unsinn? Nun viele Spekulanten brauchen "Sicherheiten" um ihr Geld zu verlieren. Dazu gibt es ein riesiges Angebot der Finanzmafia. Eines davon sind die Prognosen: Prognose für Dax, Bund und Euro
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Anti Lemming:

Österreich fürchtet Ungarn-Pleite

2
10.01.12 16:07
www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/...-pleite/60152356.html
Antworten
Anti Lemming:

Malko

2
10.01.12 16:10
Kachelmann macht es genau anders rum, nämlich mit einem lokalen Netz aus über 400 (gesponserten) Sensoren, die über ganz D. verteilt sind. Damit schlägt sein Meteomedia den Deutschen Wetterdienst in Frankfurt (mit 40 Großrechnern) regelmäßig, vor allem bei Kurzfristprognosen.
Antworten
Anti Lemming:

Entsprechend

2
10.01.12 16:13
kann Buffett bei Gesprächen mit 40 CEOs (auf der Erde) die Welt womöglich besser vorhersagen als Blankfein (GS) bei seiner Sicht aus Wolkenkuckucksheim.
Antworten
Malko07:

A.L., auch Kachelmann setzt

2
10.01.12 17:02
auf die Satellitendaten und korrigiert das jeweilige lokale Wetter im kurzfristigen Bereich geringfügig über seine lokalen Messstationen.  Machen alle so, auch der Deutsche Wetterdienst. Wer da wen schlägt, sei dahingestellt. Bei Bergwanderungen gebe ich wesentlich mehr auf den DW. Da wäre Kachelmann zu gefährlich weil zu dünn ausgestattet.
Antworten
Malko07:

#92139: Je globaler die Aussage umso

 
10.01.12 17:13
einfacher ist es. Z.B. Aktien schlagen Staatsanleihen haben schon "automatische" 50% Trefferwahrscheinlichkeit.  

Ob der jeweilige CEO der richtige Gesprächspartner ist, wage ich zu bezweifeln. Auch der wird firmenintern so lange belogen bis es nicht mehr geht und sieht damit oft stark verspätet was los ist. Bessere Auskunftsstationen sind erfahrenen Mitarbeiter (Aufträge schwanken stark) mit Einsicht in konkrete Daten. Das deckt bei einem Großkonzern nicht alle Bereiche ab, aber wenn der jeweilige Bereich "wichtig" ist kann man damit schon etwas anfangen. Und weil keiner die Zukunft rechnen kann, sondern letztendlich schätzen muss, ist es schlecht in Daten zu ersaufen und dabei den Überblick zu verlieren.
Antworten
Anti Lemming:

Regen-Radar

 
10.01.12 18:14
Regional geht es ohne Satellit, die Radarstationen stehen am Boden.

www.wetter.de/deutschland/regenradar/aktuell
Antworten
relaxed:

#92142 Wenn nur zwei Ergebnisse mit

2
10.01.12 18:23
annähernd gleicher relativer Häufigkeit eintreten können, dann ist 50% für die relative Häufigkeit eine "verdammt gute Schätzung". ;-)))
Jetzt muss ich hier was schreiben, damit ich die Signatur-Option behalte.
Antworten
Stöffen:

Tscha AL, Rosenbergs bärische Prognosen für 2011

4
10.01.12 19:16
sind unter diesem Link noch abrufbar

seekingalpha.com/article/...rish-outlook-for-2011?source=kizur

Wie du interessanterweise ausführst, haben ja "hart arbeitende Experten wie Rosenberg eine nur geringfügig bessere Trefferquote als Godmodes Chart-Dilettanten."

Nichtsdestotrotz mag ich Rosenbergs fundamentale Analysen, allerdings betrachte ich diese jedoch nicht als den definitiv einzig haltbaren Laternenpfahl, an dem ich mich zwingend festhalten muss, wenn ich im Markt tätig bin.

Wie du auch treffenderweise ausführst, ernten weitaus "dümmere Bauern oftmals die dickeren Kartoffeln", so auch ein althergebrachtes  Sprichwort.

LOL.

Und speziell hier für dich Don Ross mit "Blue Bear" ;-))

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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Ist Roubini an die Börse gegangen?

3
10.01.12 19:52
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 475110
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daiphong:

Fed-George: Blase beim Ackerland

7
10.01.12 20:27
(wie bei vielen anderen Inflations-Versicherungen...neue Nachdenklichkeit in der Fed?)

www.finanznachrichten.de/...politik-heikler-balanceakt-009.htm

Fed-George: Fed-Politik heikler Balanceakt

Washington (BoerseGo.de) - Nach Ansicht der neuen Präsidentin der Federal Reserve Bank von Kansas City, Esther George, könnte die US-Notenbank Fed Anleger und Investoren zu sehr zur Jagd auf Renditen angestiftet haben, was zu einer Fehlbewertung von Risiko führen könnte. Die Notenbankerin sprach sich nicht explizit gegen die Geldpolitik der Fed aus, allerdings äußerte sie sich sehr besorgt über die hohen Preise von Ackerland, die sich bereits in einer Blase befinden könnten. In anderen Sektoren könnte sich eine ähnliche Entwicklung abspielen, auch wenn dies über Jahr hinweg nicht offensichtlich sei. Die aktuelle Geldpolitik der Fed ermutige Investoren zu riskanten Handeln und könnte eine künstlich erzeugte Nachfrage hervorrufen. Auf der anderen Seite kann die Fehleinschätzung von Risiko zu Fehlallokationen von Kapital führen und schwächeren Bilanzen bei Banken führen. Dies bedeutet einen sehr heiklen Balanceakt für die US-Notenbank Fed.
Antworten
Anti Lemming:

Wie sollen Assets wie Ackerland

7
10.01.12 20:38
zu vernünftigen Marktpreisen gehandelt werden, wenn die Zentralbanken den Anleihemarkt von hinten bis vorn manipulieren? Das verzerrt die freie Preisbildung.

Es besteht auch wenig Hoffnung, dass geldpolitischen Maßnahmen wie QE der Fed oder die Bondkäufe der EZB zu irgendeiner Form der Normalität (zurück)führen.

Der 2008-Crash der Banken war ein Paradigmenwechsel, seitdem sind die Zentralbanken im Feuerlösch-Modus. "Freier Markt" mit "freier Preisbildung" sieht anders aus.

Bernanke sollte sich auch nicht einbilden, mit den künstlichen Assetaufblähungen "die Krise bewältigt" zu haben. Es wurden nur Probleme der Zockerbanken auf die Staaten übertragen - mit der Folge, dass nach den Banken nun die Staaten straucheln.

Aus Angst vor Wertverlust des Papiergelds, den Staatenkrisen nach sich ziehen, stürzten sich Anleger in wertsichere Assets wie Gold und Ackerland, was dort Blasen zweiter Ordnung erzeugte.
Antworten
Kicky:

Druck auf Italien wächst-Fitch droht m.Herabstufun

4
10.01.12 20:52
www.focus.de/politik/deutschland/...frankreich_aid_701058.html

www3.lastampa.it/economia/sezioni/articolo/lstp/437637/

Kurz vor dem neuen Gang an den Anleihemarkt bekommt Euro-Sorgenkind Italien einen Schuss vor den Bug. Während die Ratingagentur Fitch Frankreichs Top-Bonität entgegen anderslautenden Spekulationen für 2012 nicht in Gefahr sieht, droht sie Italien mit einer Herabstufung.
...
Antworten
Kicky:

Hedge funds play hardball over Greek restructuring

3
10.01.12 20:57
By Tommy Wilkes and Sarah White

Hedge funds are taking on the powerful International Monetary Fund over its plan to slash Greece's towering debt burden as time runs out on the talks that could sway the future of Europe's single currency.

The funds have built up such a powerful positions in Greek bonds that they could derail Europe's tactic of getting banks and other bondholders to share the burden of reducing the country's debt on a voluntary basis.

Bondholders need to give up some 100 billion euros ($130 billion) of their investment in the planned bond swap, drawn up in October, but many hedge funds plan to stay out of it.
They either prefer letting the country go under, which would trigger the credit insurance they have bought, or hope to get paid out in full if enough others sign up. That puts them in direct conflict with the IMF, which wants to force Greece's cost of financing down to an affordable level.....
www.ekathimerini.com/4dcgi/...s_wsite2_29778_10/01/2012_421940
Antworten
Kicky:

Greece Bank Run

4
10.01.12 21:07
www.zerohedge.com/news/...g-deposit-outflows-continue-november
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 475128
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