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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf NASDAQ 100

Strategie Hebel
Steigender NASDAQ 100-Kurs 4,39 10,02 14,92
Fallender NASDAQ 100-Kurs 5,62 11,01 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK2PZ83 , DE000VK8M513 , DE000VJ0BJ91 , DE000VH67HJ1 , DE000VJ0QWJ4 , DE000VK84PJ3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.451
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S&P 500 6.914,75 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +373,94%
 
wawidu:

AIG - "weltgrößter Versicherer"

4
03.01.12 21:23
Die Zeiten, in denen sich AIG mit dieser Bezeichnung rühmen konnte, sind vorbei. Diese Rolle hat mittlerweile die Allianz Group übernommen. AIG ist nur noch ein staatlich gestützter "Zombie".

www.focus.de/finanzen/news/...t-ueber-den-berg_aid_484584.html

www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/...uer-aig/50169343.html

"Das Finanzministerium werde wahrscheinlich die 49 Mrd. Dollar an Vorzugsaktien, die die Regierung an AIG hält, in Stammaktien umwandeln, berichtet das "Wall Street Journal".  Dadurch werde der Anteil zwar zunächst von derzeit knapp 80 auf mehr als 90 Prozent steigen. Die Aktien könnten dann aber schrittweise an private Investoren verkauft werden - möglichst nach Wertsteigerungen der Papiere, damit der Steuerzahler einen Gewinn erzielt. Die Umsetzung des Plans könne bereits in der ersten Jahreshälfte 2011 beginnen. Details und der genaue Zeitplan müssen dem Bericht zufolge noch ausgearbeitet werden."

Die Umwandlung von AIG-Vorzugsaktien in Stammaktien wurde mittlerweile weitgehend vollzogen, doch "dem Steuerzahler" brachte dies absolut nichts.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473096
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Anti Lemming:

1 % Minderheit sahnt ab in USA

3
03.01.12 21:40
- auch in der Politik.

“While millions of Americans saw their incomes decrease, their job opportunities dissipate and their home values drop as the economy dipped,” reports ABC News, “the 535 men and women they elected to represent them in the U.S. Congress were not only shielded from the economic downturn but gained during it.”

Yes folks, more evidence of the growing class warfare between the Super Rich 1% and the other 99% of Americans: “The average American’s net worth has dropped 8% during the past six years, while members of Congress got, on average, 15% richer, according to a New York Times analysis of financial disclosure. The median net worth of members of Congress is about $913,000, compared with about $100,000 for the country at large.”

www.marketwatch.com/story/...s-lose-to-senators-hedge-fund-2012-01-03
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Platschquatsc.:

@wawidu #91889

 
03.01.12 21:44
Schwamm drüber.
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Anti Lemming:

Dau heute mit bärischem Zipfelchen

3
03.01.12 22:17
(oder gehört das in den Donnerstag-Thread?)
Der USA Bären-Thread 473110
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Kicky:

Einlagensicherungsfond

5
03.01.12 22:49
nachdem ich heute von der Comdirect folgendes Schreiben erhielt:
Unter Einsatz des aktuell massgeblichen haftenden Eigenkapitals sind die Einlagen pro Kunde bis zu folgenden Beträgen über den Einlagensicherungsfonds geschützt.
-bis zum 31.12.2014 bei einer 30%igen Sicherungsgrenze bis 107.052.000 EURO
-bis zum 31.12.2019 bei einer 205igen Sicherungsgrenze bis 71.386.000 Euro
-bis zum 31.12.2024 bei einer 155igen Sicherungsgrenze bis 53.526.000
(und Maxblue in den Geschäftsbedingungen von ebenfalls deutlich geringer Abdeckung spricht)mache ich mir langsam Sorgen ,was denn Frau Merkel gemeint haben kann mit ihrer Garantie,wohl kaum die Commerzbank

hier heisst es:
Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Verbindlichkeiten, über die eine Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie zum Beispiel Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, werden dagegen nicht geschützt.
www.bankenverband.de/themen/...en/einlagensicherung/index_html

und was ist mit Aktien und Fonds???? 30% gesichert?
Antworten
Kicky:

Wikipedia dazu

5
03.01.12 22:52
Fondsanlagen oder Wertpapiere, die Kunden im Depot bei Banken verwahren lassen, werden durch den Einlagensicherungsfonds nicht erfasst, weil es sich dabei nicht um Einlagen bei der Bank handelt, sondern die Bank diese nur im Kundenauftrag verwahrt. Sie bleiben im Eigentum des Kunden. Daher ist eine Sicherung nicht erforderlich. Im etwaigen Insolvenzfall kann der Kunde die Wertpapiere schriftlich bei seiner Bank heraus verlangen oder sein Depot auf ein anderes Institut übertragen lassen....

und wie war das bei MF Global?da hat es doch offenbar nicht funktioniert
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Kicky:

Greece

 
03.01.12 23:06
Meanwhile, their are rumors in the market that the EU will “informally” discuss a euro zone exit for Greece at the next EU summit later this month…

www.forexlive.com/blog/2012/01/03/...-debt-retructuring-talks/

Bye bye euro, Grecia sempre più a rischio

www.linkiesta.it/bye-bye-euro-grecia-sempre-piu-rischio
Antworten
wawidu:

ischariot # 91891

6
03.01.12 23:13
Markus Gärtner ist mE ein exzellenter Journalist, doch in seinem Artikel "Finanzkollaps in den USA" hat er die Bedrohung lediglich im Ansatz beschrieben. Die langfristige Finanzierung der Staaten, Kommunen und vieler öffentlicher Einrichtungen in diesen basiert - wie beim Bund - primär auf einem "Ponzi Scheme" von "Municipal Bonds":

de.wikipedia.org/wiki/Kommunalanleihe

Seit Ende 2008 hat sich der Kurs des Municipal Closed-End ETF Total Return Index mehr als verdoppelt - die absolut größte Steigerungsrate innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren seit Beginn dieses Index. Dieser Fondsindex reflektiert im Wesentlichen Preisgewinne der - steuerbegünstigten! - Kommunalobligationen. Zinsgewinne können seit 2008 wohl vernachlässigt werden. Wer hält diese Obligationen jedoch hauptsächlich? Laut dem renommierten Marktanalysten Dave Rosenberg sind die Halter zu etwa 90 % die großen Pensionsfonds der Einzelstaaten, insbesondere die Kaliforniens. Nach dessen Auffassung rechnen diese nämlich für den Fall einer Schieflage dieses "Investments" mit einem großen "Bailout" seitens des Bundes. Oha! Pensionsfonds als "Hedgefonds" - möglicherweise sogar mit Hebeln? Dies ist diesen eigentlich verboten, doch in der Vergangenheit hatten Pensionsfonds dieses Verbot schon verschiedentlich bei Spekulationen in diversen Assetklassen (Aktien, Immobilien, Rohstoffen) missachtet - und niemand hat sich bislang darum geschert. "Regelungen" sind also durchaus vorhanden, doch wer kann noch einem System vertrauen, das Regelverstöße permanent unter den Tisch kehrt?
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473124
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wawidu:

SPY (1)

 
03.01.12 23:50
Im Tageschart steht heute eine bärische "Inverted Hammer Kerze" in Upgap-Position (= potenzielle Inselposition = potenzielle "Evening Star" Entwicklung).
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473136
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wawidu:

SPY (2)

2
03.01.12 23:59
Im 15-Minuten-Chart sieht die Kursentwicklung wie folgt aus. Nach dem Future-gepuschten Kursanstieg im SPX vor Handelsbeginn gab es kaum noch Anschlusskäufe.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473138
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daiphong:

"überraschend stark gestiegene Bauausgaben"

5
04.01.12 03:40
+1,2% gegen Vormonat, leider wurde zugleich der Vormonat um -1,0% revidiert (von +0,8% auf -0,2%), tatsächlich hat sich gar nichts getan.
Nominal waren das trotz aller öffeentlichen Bau-Konjunkturmaßnahmen Ausgaben wie Ende 2009 oder Ende 2010 (Chart 1), real (grob inflationsbereinigt) war es weniger (Chart 2).
Chart 3: reale Bauausgaben pro Kopf (hier nur bis Anfang 2011)
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473149
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Anti Lemming:

Wawidu - # 908

5
04.01.12 07:47
"Dieser Fondsindex reflektiert im Wesentlichen Preisgewinne der - steuerbegünstigten! - Kommunalobligationen. Zinsgewinne können seit 2008 wohl vernachlässigt werden."

Einer der größten ETF auf Muni-bonds ist HYD (unten), der es allein schon als Fonds auf 7,15 % Zinsrendite bringt, und dies beim aktuell hohen Kurs. Wer tiefer eingestiegen ist, hat effektiv noch mehr Zinsrendite (plus Kursgewinn). (Eine andere Quelle nennt allerdings nur 5,3 % aktuelle Zinsrendite auf HYG, man müsste prüfen inwieweit die Bigcharts-Angaben zutreffen...)

Auch gab es langfristig keine starken Kursverluste. Aktuell notiert HYG knapp unter dem Kursniveau kurz vor dem dem Lehman-Kollaps.

Ich will damit nicht sagen, dass HYG bzw. Muni-Bonds ein interessantes Investment sind. Man könnte Muni-Bonds m. E. mit hochrentierlichen PIIGS-Anleihen vergleichen. Bei den PIIGS bailt (vielleicht) Draghi aus, bei den Munis (vielleicht) Bernanke.

David Rosenberg fährt seit 2009 übrigens die Strategie "hohe Rendite bei vertretbarem Risiko" und hatte 2009 die Munis als antizyklische Longs empfohlen (geht er ebenfalls von einem "Bernanke-Put" aus?). Dies war, wie der Chart unten zeigt, kein schlechter Deal, da HYG in den 2 Jahren von 65 auf 90 stieg. Das sind fast 50 % Kursgewinn in zwei Jahren, und die Zinsrendite lag beim Einstieg zu 65 Dollar bei fast 10 %, egal was Whitney zu mosern hatte. Auf die 50 % Kursgewinn kommen also noch 20 % Zinsgewinn. Damit ist die Performance seit März 2009 verleichbar einem Investment in US-Aktien (SPY-ETF) - bei mMn etwas geringerem Risiko (am Laufzeitende gab es bei Munis bislang "das Geld zurück", wovon z. B. AIG-Aktionäre nur träumen können).

US-Pensionsfonds, die gehebelt Munis kaufen (sofern dies stimmt), wären mit Banken wie der Commerzbank vergleichbar, die gehebelt in Griechen- und Italo-Schrott steckt. Das ist in beiden Fällen hochriskant.
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473182
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Anti Lemming:

Yahoo gibt für HYG 7,97 % Zinsrendite an

 
04.01.12 07:59
bezogen auf den Kurs vom 30. November 2011 (= 86 Dollar). Das deckt sich in etwa mit den Bigcharts-Angaben.
Der USA Bären-Thread 473186
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Anti Lemming:

Korrektur

2
04.01.12 08:19
Ich hab in den letzten beiden Postings versehentlich die Kurse und Renditen von HYG genommen, das ist einer der größten US-Junkbond-Fonds. Erstaunlich ist, wie gut sich auch der Kurs von HYG über die letzten beiden Jahre gehalten hat.

HYD - der Muni-Bond-Fonds - hat sich aber auch ganz ansehlich entwickelt. Munis sind sicherer als Junkbonds, denn bei Munis garantiert immerhin der Staat bzw. Bundesstaat, bei Junkbonds windiger Firmen hilft nur der liebe Gott.

Bigcharts gibt die Zinsrendite für HYD mit 5,22 % an (Yahoo ähnlich). Das klärt meine Anmerkung zu den Zahlen im letzten Posting (ist halt noch etwas früh am Tag ;-).

Die Kursgewinne von HYD (wurde erst im Feb. 2009 aufgelegt) sind deutlich geringer als bei HYG. Sie liegen bei rund 15 % seit Emission in 2/2009. HYG schaffte im gleichen Zeitraum fast 50 % Kursplus.

Wer die Aktienrisiken in 2009 nicht eingehen wollte (Staatsrisiken erschienen damals noch eher klein), ist mit HYD seitdem also nicht schlecht gefahren. Es gab in den zwei Jahren 15 % Kursgewinn plus ca. 12 % Zinsgewinn, ingesamt also über 27 %. Junkbonds (HYG) brachten im gleichen Zeitraum rund 70 % (man schlief damit aber schlechter). Aktien (SPY) haben seit März 2009 rund 90 % zugelegt. Bären in all diesen Anlageklassen haben hingegen das Fell über die Ohren gezogen bekommen, egal ob sie auf Firmen, USA oder einzelne US-Bundesstaaten (M Whithney) bärisch waren.
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473187
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Anti Lemming:

Wawidu - SPY (# 909, 910)

 
04.01.12 08:26
Gestern war ein idealer Tag für Short-Call-Schreiben.
Antworten
geldsackfrank.:

Ouzo

 
04.01.12 08:37
Hat jemand etwas von angeblich neuen Gerüchten zu den Griechenanleihen gehört ?
Antworten
Anti Lemming:

Dreijährige Griechen

8
04.01.12 08:44
Rendite bei 95 %, Tendenz weiter steigend.

Rettungsschirme usw. konnten den Trend in keinster Weise brechen.
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 473195
Antworten
Anti Lemming:

Bunds nach Griechen-Bailout

3
04.01.12 08:59
Der USA Bären-Thread 473203
Antworten
permanent:

Zuzügler aus D ist reichster Schweizer

3
04.01.12 10:35

In der Rangliste der reichsten Schweizer liegen Zuzügler aus Deutschland weit vorne. Die Liste wird von einem Hamburger Unternehmer angeführt. mehr...

Antworten
Kicky:

Die am wenigsten schlimme Option f.GR: Devaluation

 
04.01.12 11:54
internal devaluation sagt Bloomberg heute und stimmt nicht zu ,dass es GR besser ginge, wäre es raus aus dem Euro,vielmehr wären die Kosten enorm.Sie sind dann vor allem noch immer nicht wettbewerbsfähig,sie müssen noch immer Geld pumpen um das Tradedefizit zu bezahlen.Würde die Drachme zurückkommen,würden die Leute ihr Geld alles ins Ausland bringen und die Drachme würde sofort weniger wert sein.Und noch immer würden die Griechen dem Ausland Geld schulden und die Griechen könnten diese Schulden mit dem neuen Geld noch weniger abzahlen,was zu neuen Bankrotts führen würde

www.bloomberg.com/news/2012-01-04/...nal-devaluation-view.html

Greece and some other euro-area economies face years of financial struggle even if they manage to restructure their debts. Their prospects are so bleak that, according to one school of thought, they would be better off outside the euro system, despite the immediate costs of leaving.

We disagree, and not just because the immediate costs of an exit would be enormous. Even after that penalty was paid, resurrecting national currencies and regaining control of monetary policy would create as many problems as they solved.

The euro secessionists’ reasoning goes like this: Suppose Greece somehow resolves its short-term debt problems through default or other means and brings its budget deficits back under control. It will still have to deal with a crippling lack of competitiveness.

Labor costs in Greece have risen much faster in recent years than in Germany and the rest of the euro core, making its exports expensive and imports cheap. The result is chronic trade deficits, which must be financed through continued borrowing.

If Greece still had a drachma to devalue, it could cut the price of its exports and raise the price of its imports that way. Because it doesn’t, it has to restore competitiveness more brutally: by cutting wages, which in turn requires persistently high unemployment to suppress workers’ bargaining power. The present recession is bad enough, goes the argument. Extending it indefinitely would be politically impossible and an economic disaster. That leaves an exit from the euro system as the only choice.

The trouble is, leaving the euro would be an even bigger economic disaster. It would cause a run on Greek banks as depositors rushed to move their euros abroad before the balances could be converted to drachmas. Also, Greek borrowers would still owe euros to foreigners. Because the new drachma would instantly depreciate, the borrowers would have a diminished capacity to service those debts, causing new waves of bankruptcies.

On balance, debt restructuring plus “internal” or “fiscal” devaluation -- difficult as it may be -- looks preferable. Explicit wage cuts, and the recession needed to induce them, don’t have to carry the whole burden of cost adjustment. A combination of increased value-added tax and lower payroll tax (Greece could easily do both) mimics a currency devaluation by raising the price of imports relative to the price of exports, lowering real wage costs by stealth. They should be part of the mix.

True, once the accumulated cost gap has been closed in this way, Greece would have to maintain competitiveness by keeping wages under tight control. In this ongoing effort, a floating exchange rate might look helpful, but in practice it would be a mixed blessing.

In theory, persistent cost inflation can be smoothly offset by a steady devaluation of the currency, but many countries have found controlled depreciation hard to achieve. The typical result is high and variable inflation, recurring currency crises, fluctuating competitiveness and needless economic uncertainty. This experience is what commended the euro to many countries to begin with.

Inside the system, the peripheral countries have learned a harsh lesson: They must hold growth in wages to the euro area’s rate of inflation plus any increase in national productivity. In countries such as Greece, this demands a new approach to wage bargaining by employers and unions. Overall, though, it should be no more difficult than managing a floating currency. And on this path the reward for success is greater: lower inflation rates and, with luck, faster economic growth.

None of this alters the fact that Greece, so slow to learn the new rules, would have been better off not joining the euro system in the first place. But it did join, and its best bet now is to make it work.

dieser Artikel klingt jedenfalls sehr viel weniger antideutsch als die Art wie zerohedge argumentiert,der langsam unerträglich wird
www.zerohedge.com/news/...ssue-culture-clausewitz-and-clausius
Antworten
Kicky:

Fehler in 91905

 
04.01.12 11:58
Korrektur: %
Kunde bis zu folgenden Beträgen über den Einlagensicherungsfonds geschützt.
-bis zum 31.12.2014 bei einer 30%igen Sicherungsgrenze bis 107.052.000 EURO
-bis zum 31.12.2019 bei einer 20%igen Sicherungsgrenze bis 71.386.000 Euro
-bis zum 31.12.2024 bei einer 15%igen Sicherungsgrenze bis 53.526.000
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Kicky:

EU droht Ungarn mit Verweigerung der Finanzhilfen

 
04.01.12 12:05
Brüssel will die Entmachtung der ungarischen Zentralbank nicht hinnehmen. Die EU-Kommission verschärft den Druck auf die rechtskonservative Regierung von Ministerpräsident Orban. Sie droht mit einer Verweigerung der von Ungarn beantragten Finanzhilfen.
(tsf./Reuters/dapd) Die Europäische Union verlangt von Ungarn, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu gewährleisten. Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Ministerpräsident Viktor Orban hätten sich während der Weihnachtsfeiertage und in der vergangenen Woche zahlreiche Briefe geschrieben, sagte ein Kommissionssprecher am Dienstag in Brüssel. Barroso habe dabei betont, dass die Zentralbank des Landes unabhängig bleiben müsse.

Es werde noch geprüft, ob das am Freitag verabschiedete Gesetz gegen EU-Regeln verstosse. Die EU-Kommission habe inzwischen die offiziellen englischen und französischen Übersetzungen der Gesetze erhalten. Bereits in den kommenden Tagen werde über ein mögliches Gerichtsverfahren gegen den Staat entschieden, hiess es am Dienstag in Kommissionskreisen...
www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...r_1.14048050.html
Antworten
Boxenbauer:

Kicky,

 
04.01.12 12:06
wir haben die Info schon im Dezember bekommen. Das ist bei allen anderen Banken ähnlich. Was wir machen:

- mehrere Online Banken parallel nutzen. Max. 50.000 pro Bank in Spareinlagen, Termingeld, Tagesgeld usw.
- Keine langfristigen Fonds, Zertifikaten und andere Bank Produkte
- breites Aktienportfolio mit Dividenden starken Unternehmen.
MfG

Boxenbauer
Antworten
Kicky:

Banken parken Rekordsumme bei EZB

2
04.01.12 12:11
Die Flutung des Finanzmarktes mit frischem Geld durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat das Misstrauen der Kreditinstitute untereinander nicht beendet. Die eintägigen Einlagen, die die Banken der Eurozone bei der EZB hinterlegen, stiegen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf den Rekordwert von 453,181 Milliarden Euro. Am Vortag waren es 446,3 Milliarden Euro. Zum ersten Mal war die Marke von 400 Milliarden Euro kurz vor Weihnachten übertroffen worden.
Sicherheit wichtiger als hohe Rendite

Als Faustregel gilt: Je höher diese Einlagen, desto weniger vertrauen sich die Banken gegenseitig. ...www.tagesschau.de/wirtschaft/banken268.html

2012's Rally Comes To A Screeching Halt, As European ECB Deposits Hit New Record

www.businessinsider.com/morning-markets-december-4-2012-1
Antworten
Kicky:

IKB verspricht Kleinsparern f.Festgeld 4 Prozent

3
04.01.12 12:25
Zinsen-Ein gutes Zeichen? Eher nicht. Offenbar hat die Problembank das Geld bitter nötig - und kann es sich nicht bei der EZB holen.
Nein, heute zur Abwechslung mal kein schlechtes Wort über die IKB. Nichts über die verlorenen Milliardenwetten, den verurteilten Ex-Chef, das angeblich fehlende Geschäftsmodell.
Stattdessen: Glückwunsch! Die IKB hat nämlich gewonnen und zwar die große Zinsstudie in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest", die von der Stiftung Warentest herausgegeben wird. Souverän hat das Düsseldorfer Geldhaus den Festgeld-Wettbewerb für sich entschieden......
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...nk/60149351.html
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