Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 3665  3666  3668  3669  ...

Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.451
Zugriffe: 26.447.982 / Heute: 1.318
S&P 500 6.914,75 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +373,94%
 
Platschquatsc.:

@wawidu Spyder

5
25.12.11 14:59
"....mit einem der dünnsten Wochenvolumina des Jahres...."

Also so wie jedes Jahr im Spyder am Jahresende oder?
Wo ist hier die News????

Man könnte aber auch schreiben: "..... mit dem höchsten Wochenvolumina,  dass der Spyder je um diese Jahreszeit gesehen hat, wurde die zurückliegende Woche beendet....." wenn man mal nicht nur das sieht was man sehen will.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471049
Antworten
Platschquatsc.:

@ wawidu #91636

9
25.12.11 15:03
und wie das "Gelbe vom Ei" ausschaut, hängt auch stark davon ab welche Brille man benutzt.
(Verkleinert auf 66%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471050
Antworten
Anti Lemming:

Oje!

5
25.12.11 15:30
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471054
Antworten
permanent:

Amerikas Studenten stehen vor dem kollektiven Bank

8
25.12.11 16:18

Amerikas Studenten stehen vor dem kollektiven Bankrott

Schon jetzt stecken die US-Studenten tiefer in den roten Zahlen als alle Kreditkarteninhaber des Landes zusammen. Anbieter von Studienkrediten profitieren. Droht nach der Immobilien- nun die Bildungsblase zu platzen? Von Charlotte Potts. Mehr…

Antworten
wawidu:

Watch the CRB Index!

2
25.12.11 17:10
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471070
Antworten
Kicky:

Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer Interview

3
25.12.11 23:28
Frankfurt Das Überleben der europäischen Gemeinschaftswährung werde von der wirtschaftlichen Entwicklung des südeuropäischen Landes abhängen, sagte Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Zu Beginn nächsten Jahres werde Italien in eine tiefe Rezession stürzen. „Wenn es dem Land gelingt, da vor den Wahlen im Mai 2013 wieder herauszukommen - was ich erwarte -, dann kann Italien ein Vorbild für alle südeuropäischen Staaten werden. Ansonsten wird die Euro-Zone auseinanderbrechen.“

Auch mit dem Austritt eines Landes aus der Euro-Zone müsse man mittlerweile rechnen, glaubt Mayer. So sei ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsgemeinschaft nicht mehr tabu.

Es bestehe das Risiko, dass dort nach den 2012 geplanten Neuwahlen eine Regierung komme, die entweder nicht willens oder nicht fähig sei, den Sparkurs weiterzutragen. „Dann würden vermutlich die Hilfsprogramme eingestellt. Und die Griechen müssten eigenes Geld drucken, um ihre Rechungen zu bezahlen. Dieses können sie Drachme nennen oder auch anders.“

Abgetragen werden können die Schuldenberge der Staaten nach Einschätzung des Ökonomen letztendlich wohl nur über einen Anstieg der Preise. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde das Problem nur so ähnlich lösen können wie die amerikanische Notenbank Fed, sagte Mayer. „Sie wird einen Teil der Schulden über die Jahre weginflationieren.“ Im kommenden Jahr werde sich der Preisanstieg wegen der Abkühlung der Wirtschaft zwar erst einmal abschwächen und die EZB werde die Zinsen noch bis auf ein halbes Prozent senken. Mit dem nächsten Aufschwung werde aber auch die Inflation zurückkehren. „Sie wird mit den Konjunkturzyklen schwanken, aber im Trend steigen.“

Auch für die Banken ist die Krise nach den Worten Mayers noch nicht ausgestanden. „Die Finanzkrise wird weiter negative Auswirkungen auf die Stabilität der Banken haben. Und zwar nicht nur im nächsten Jahr, sondern im ganzen Jahrzehnt“, sagte der Deutsche-Bank-Chefvolkswirt der Zeitung. Auch weitere Bankenpleiten werde es geben.

www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/...lien-ab/5994754.html
Antworten
wawidu:

Ergänzung zu # 91654

5
25.12.11 23:54
Studienkredite gehören - wie Autokredite - statistisch zur Sparte der nicht-revolvierenden Verbraucherkredite. Während Autokredite und revolvierende Kredite (auf Kreditkarten) seit 2008 schrumpfen, steigen Studienkredite verstärkt weiter. Aktuell machen ausstehende Studienkredite 60 % der nicht-revolvierenden Verbraucherkredite bzw. 40 % aller Verbraucherkredite aus. Für diesen Anstieg ist die Regierung Obama verantwortlich, die Ende 2008 gemeinsam mit dem GSE Sallie Mae ein gigantisches Förderprogramm für Studienkredite aufgelegt hat. Seit Anfang 2009 flossen seitens des Staates rund 300 Mrd. $ in dieses Programm. Die Hauptnutznießer dieses Programms sind private berufsbildende Colleges, die für teueres Geld eine Ausbildung bieten, die in etwa der deutscher staatlicher Berufsakademien entspricht. Die Eigenwerbungen dieser "Colleges" enthalten sehr häufig verklausulierte Andeutungen von
"Jobgarantien", was eine deutsche Berufsakademie nie wagen würde.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471105
Antworten
Anti Lemming:

Vive la France

 
26.12.11 17:52
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.
Antworten
Kicky:

Japan: von 50 Atomreaktoren laufen nur noch 6

4
26.12.11 17:57
Eine von der japanischen Regierung eingesetzte Expertenkommission hat dem Atomkraftwerks-Betreiber Tepco schwere Versäumnisse vor und während der Katastrophe von Fukushima vorgeworfen. In einem Zwischenbericht wird aber auch das Krisenmanagement der Regierung kritisiert. Nach der Abschaltung eines Atomreaktors für Wartungsarbeiten laufen in Japan derzeit nur noch sechs der mehr als 50 Reaktoren des Landes.
...Sechs Reaktoren müssen gewartet werden

Neuneinhalb Monate nach der Atomkatastrophe laufen derzeit nur noch sechs der insgesamt 54 Atomreaktoren des Landes. Der Stromversorger Kyushu Electric Power nahm in der Nacht zum Montag seinen Reaktor in Genkai im Südosten des Landes für vorgeschriebene Wartungsarbeiten vom Netz.

Auch die jetzt noch laufenden sechs Reaktoren müssen bis Ende Mai 2012 für Wartungsarbeiten abgeschaltet werden. Die mehrwöchigen Kontrollen sind alle 13 Monate vorgeschrieben. Vor dem Wiederanfahren müssen sie aufgrund der Atomkatastrophe von Fukushima sogenannte Stresstests bestehen.

www.welt.de/wirtschaft/article13785096/...ktoren-vom-Netz.html
Antworten
wawidu:

Die großen "Baustellen" der USA

5
26.12.11 19:18
1. Massive Verschuldung und aktuelle Haushaltsprobleme der öffentlichen Hand, insbesondere des Bundes, der bevölkerungsreichsten Staaten und Kommunen in den großen Ballungsräumen

2. Schlechte Verfassung des privaten und gewerblichen Immobiliensektors

3. Miserable Lage im realen Arbeitsmarkt - hohe Jugendarbeitslosigkeit - fortschreitende Verschlechterung der Jobqualität

4. Hohe Verschuldung privater Haushalte

5. Besorgnis erregende private Altersvorsorge (401-k Pensionspläne) und hochgradig unterdeckte staatliche Pensionsfonds

Diese fünf "Baustellen" wurden in der Vergangenheit im BT schon wiederholt fokussiert.

Eine weitere "Baustelle" zeige ich als Unterpunkt zu 4. nachfolgend auf:

Per November 2011 betrugen die persönlichen Spareinlagen auf normalen Sparkonten, Tagesgeldkonten und Festgeldkonten noch 400 Mrd. USD. Dieser Betrag entspricht 3,5 % des frei verfügbaren persönlichen Einkommens (= Sparrate), macht jedoch noch nicht einmal ein Sechstel aller ausstehenden Verbraucherkredite und inkl. ausstehender Hypothekendarlehen nur 3,3 % aller Schulden von Privathaushalten aus. Die Ratio Schulden zu Spareinlagen liegt bei 30 - ein erschreckend hoher Wert.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471177
Antworten
wawidu:

Eine gefährliche Entwicklung

2
26.12.11 21:07
www.lordabbett.com/advisor/commentary/marketview/121211/
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471182
Antworten
wawidu:

Tolle Analysen

 
26.12.11 21:44
unter  www.cross-currents.net/charts.htm

Ergänzend hierzu noch eine eigene Analyse: Per 30.11.11 betrug die US Equity Mutual Fund Cash-to-Assets Ratio 3,4 %. (Quelle: Investment Company Institute - ICI)
Ich gehe davon aus, dass die Cash Quote der Aktien-Publikumsfonds aktuell noch niedriger liegen dürfte. Dies ist mE keine Basis für weitere größere Kursavancen der Leitindizes.

Noch ein paar interessante Details zu US Funds: Per Oktober 2011 existierten über 8200 Publikumsfonds aller Assetklassen mit einem Investitionsvolumen von 11661 Mrd. USD. Das Investitionsvolumen in ETFs betrug zu diesem Zeitpunkt 1055 Mrd. USD. Publikumsfonds verlieren gegenüber ETFs zunehmend Marktanteile. (Quelle: ICI)
Antworten
wawidu:

Sears Holdings

3
26.12.11 22:31
ist mit rund 312.000 Vollzeitbeschäftigten die zweitgrößte Einzelhandelskette Nordamerikas. Im Gegensatz zu Walmart ist diese nicht global aufgestellt.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471186
Antworten
Eidgenosse:

Made in China

3
26.12.11 23:05
Zwar nicht mehr ganz taufrisch der Artikel aber trotzdem interessant was da so abgeht.

german.beijingreview.com.cn/german2010/mic/...ntent_400671.htm
Antworten
Platschquatsc.:

@ wawidu #91662

7
27.12.11 00:44
".....Cash Quote der Aktien-Publikumsfonds aktuell noch niedriger liegen dürfte....."
Die steht doch auf der Seite, da muß man nicht spekulieren.
www.ici.org/research/stats/trends/trends_10_11
Liquid Assets of Stock Mutual Funds
Percentage of total net assets

Oct 2011      Sept 2011   Oct 2010
3.5%       3.8%R        3.5%R


Ansonsten misst du ETFs mMn eine viel zu große Bedeutung bei.
Als ob es einen Elefanten interessiert wenn eine Maus ihn begleitet.
Die Vergleichzahlen sind zwar aus 2010 aber entsprechend zu deinen Zahlen.
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 471208
Antworten
Stöffen:

Die Artisten in der Zirkuskuppel: Ratlos!

4
27.12.11 03:41
Einmal im Quartal befragen Feri Eurorating Services und die FTD Finanzdienstleister, Pensionskassen und Industrieunternehmen nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Die Ergebnisse werden in der FTD am letzten Dienstag eines jeden Quartals veröffentlicht. An der Dezemberumfrage haben sich 58 Investoren beteiligt, die ein Volumen von insgesamt rund 245 Mrd. Euro verwalten. Der Blick nach vorn fiel den Profis diesmal schwerer als sonst. Haben sie in normalen Marktphasen meist klare Vorstellungen davon, wie es an den Börsen weitergehen könnte, so sehen sie sich jetzt verschiedensten Szenarien gegenüber, deren Wahrscheinlichkeiten schwer abzuschätzen sind. Politische Nachrichten, Spekulationen und Gerüchte rund um die Schuldenkrise sorgten Tag für Tag für ein heftiges Auf und Ab der Kurse. Ausdruck der Verunsicherung sind die breiten grauen Balken, die in den grafischen Abbildungen der Umfrageergebnisse für Unentschiedenheit stehen. "Ich glaube, es gab noch nie eine so große Ratlosigkeit unter den Anlegern. Sicher, wir haben auch früher schon stürmische Tage erlebt, wo man das Gefühl hatte, den Boden unter den Füßen zu verlieren", sagt Feri-Analyst Cappucci. Heute aber traue sich kaum noch jemand eine Prognose zu.

Teil 2: Banken per saldo negativ für Aktien

Übergroß ist die Vorsicht gegenüber Aktien. So glauben nur noch 23 Prozent der Profis, dass die Aktienkurse im nächsten Halbjahr steigen werden, lediglich sieben Prozent rechnen mit stark anziehenden Notierungen. Demnach haben die Optimisten gegenüber der letzten Erhebung im September 22 Prozentpunkte eingebüßt. Nur unwesentlich zulegen konnten die Börsenbären, und zwar um einen Punkt auf jetzt 14 Prozent. Die früheren Optimisten sind vor allem ins Lager der Anleger gewechselt, die von einer Seitwärtsbewegung an den Aktienmärkten in den kommenden sechs Monaten ausgehen. Sie gewannen 23 Prozentpunkte hinzu und dominieren mit 57 Prozent die Prognosen für die Aktienbörsen.

In der Konsequenz fiel der Erwartungsindikator, der die Bewertung der wichtigsten Aktienmärkte abbildet, von 24 auf acht Punkte. Auffallend dabei: Zum ersten Mal seit Start der Umfrage sind die Banken per saldo negativ für die globalen Aktienmärkte gestimmt. Nicht minder interessant ist dabei die positive Bewertung des DAX. Der deutsche Standardwerteindex hat mit den Schwellenländern gleichgezogen. "Das ist schon bemerkenswert, dass, wenn es um das Potenzial geht, kein Unterschied mehr gemacht wird zwischen Schwellenländern und DAX", sagt Cappucci. Gemessen an den Börsenbarometern MSCI Emerging Markets und DAX sind Schwellenländeraktien und deutsche Werte mit jeweils 20 Indexpunkten die wichtigsten Hoffnungsträger für Aktieninvestoren, gefolgt vom Dow Jones mit zwölf Punkten sowie dem Euro Stoxx und dem Nikkei mit zehn beziehungsweise acht Zählern. Das zeigt, wohin es geht: wenn schon Aktien, dann entweder Dividendenpapiere in Wachstumsmärkten oder deutsche Titel. Diese Einstellung spiegelt sich auch in den geplanten Depotveränderungen wider. So ist der Umschichtungsfaktor, der sich aus beabsichtigten Käufen und Verkäufen von Aktien zusammensetzt, bei den Schwellenländermärkten seit September von drei auf 27 Punkte gestiegen. Für den Aktienmarkt Deutschland fiel der Wert zwar von 17 auf zehn, deutsche Dividendenpapiere liegen damit aber immer noch vor Aktien aus Europa und den USA, für die der Indikator jeweils sieben Punkte anzeigt. Für japanische Titel kann sich keiner der Profis erwärmen.

In einem turbulenten Umfeld - wie es Anleger in den vergangenen Monaten erlebt haben - bieten die Rentenmärkte Aussichten auf sichere Häfen. Favorisiert werden derzeit besonders deutsche Staatsanleihen. "Was Sicherheit anbelangt, gibt es wenig Alternativen. Aber die Renditen sind sehr niedrig, weshalb die Aussichten für Renten getrübt bleiben", sagt Feri-Analyst Cappucci mit Verweis auf die Umfrageergebnisse. Danach liegt der Erwartungsindikator für die Rentenmärkte immer noch im negativen Bereich. Allerdings ist das Stimmungsbarometer in den vergangenen drei Monaten um acht Zähler von minus 38 auf minus 30 Punkte gestiegen. Das hat die Profis aber nicht dazu gebracht, mehr Rentenpapiere zu kaufen. Im Gegenteil: Von September bis Dezember gab der Umschichtungsindikator für Festverzinsliche einen Punkt ab. Wenn es überhaupt einen Lichtblick gibt, dann bei Immobilien. Zwar sind die Erwartungen nicht mehr ganz so optimistisch wie vor drei Monaten, der Indikator büßte hier vier Punkte ein. Dafür zeigt der Index für die geplanten Transaktionen eine leicht steigende Tendenz an. Wie vor einem Vierteljahr sind es vor allem Industrieunternehmen und Altersvorsorger, die ihre Bestände in den kommenden sechs Monaten aufstocken wollen - vor allem über Investments in Deutschland und Europa.

de.finance.yahoo.com/nachrichten/...uro-ftd-107254639.html?x=0
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Malko07:

Angeblich sollte doch der

2
27.12.11 08:32
Euro über Weihnachten in Griechenland abgeschafft werden. Habe heute verzweifelt nach dem Wechselkurs der Drachme-neu gesucht und bin nicht fündig geworden.

Prognosen sind eben schwierig, weil sie es mit der Zukunft zu tun haben. Gerüchte dienen primär der Verwirrung und "Profis" aus dem Finanzsekttor haben sich immer dadurch ausgezeichnet, dass sie in ihren Prognosen stärker daneben lagen als eine zufällige Verteilung es hätte erlauben dürfen.   ;o)
Antworten
Anti Lemming:

Die Profis

8
27.12.11 09:00
haben in Rentenpapiere umgeschichtet (# 666), weil Rentner aus demographischen Gründen die Zukunft sind. Die Börse kauft immer die Zukunft, egal wie unklar (# 667) sie ist.

Wenn die Zahl der Rentner sich verdoppelt und die Zahl der Rentenpapiere nicht proportional mitsteigt (Sparbeschlüsse usw.), entfallen auf jeden Rentner immer weniger Rentenpapiere, was deren Wert zwangsläufig steigen lässt. Denn irgendwo müssen die vielen Rentner ja hin.

Diese Art Logik findet sich in allen möglichen Anlage-Newslettern. Ich habe mir daher erlaubt, den Reigen um eine hausgemachte Nebelbombe zu erweitern.
Antworten
Malko07:

#91668: Als alter Jungrentnerprofi

3
27.12.11 09:21
empfehle ich deutsche Rentnerpapiere. Immerhin hat sich Deutschland inzwischen auf des Niveau einen Entwicklungslandes (#666) zurück entwickelt. Da muss es ja zwangsweise aufwärts gehen. Und nach etlichen Aufs und Abs wird man gegen Ende 2012 die Eurokrise in den Griff bekommen. Aus Dank gegenüber Merkel werden sich alle Anleger auf deutsche Rentnerpapiere stürzen, diese werden erstmals dem Druck standhalten und dann explodieren. Da muss man unbedingt dabei sein. In Schwellenländer gibt es regelmäßig etwas zu verlieren, nachdem man sich einige Zeit in steigenden Kursen gesonnt hatte. Und sonnige Zeiten haben nun mal ihren Preis. Das sollte einem auch etwas Wert sein!
Antworten
Anti Lemming:

Wann

3
27.12.11 09:25
genau explodieren denn die Rentner?
Antworten
Anti Lemming:

Womöglich

2
27.12.11 09:26
explodieren die Steuerzahler noch früher, siehe Wutbürger Ischariot.
Antworten
Malko07:

#670: Im Laufe 2012, wenn nichts

 
27.12.11 09:30
Schlimmeres passiert wie z.B. ein neuer Bundespräsident. Genauer muss man es nicht wissen. Der Tipp ist ja nicht für Kurzfristzocker gedacht.  

#671: Wutbürger blasen sich meistens zu stark auf, überdehnen und werden ganz schlaff. Explosion ausgeschlossen!
Antworten
relaxed:

Eilmeldung !

9
27.12.11 09:49
D-Mark wird wieder eingeführt.

Umtausch der "alten Euros" in die "neue D-Mark" ist nur während eines kurzen Zeitfensters an ausgesuchten Orten möglich.

Die für solch außergewöhnliche Entscheidungen zuständige Bundesversammlung, die sich durch hohe Kompetenz auszeichnet und in der Regel durch die Wahl der Bundespräsidenten in Erscheinung tritt, hat sich für den Umtauschzeitpunkt auf den 30. Dezember 2011 geeinigt. Der Umtausch kann ausschließlich auf Samoa erfolgen.

Seit Bekanntgabe der Entscheidung sind Flüge nach Samoa kaum noch erhältlich.
Jetzt muss ich hier was schreiben, damit ich die Signatur-Option behalte.
Antworten
Anti Lemming:

CAC ap

 
27.12.11 10:18
French CAC 40 index up 0.3% to 3,111.14
Antworten
Anti Lemming:

411 Mrd. bei der EZB geparkt = ATH

5
27.12.11 10:24
Dec. 27, 2011, 3:49 a.m. EST
ECB overnight deposits reach record

By William Launder

FRANKFURT (MarketWatch) -- Use of the European Central Bank's overnight deposit facility reached a new, all-time high Monday, as euro-zone banks increasingly turned to the ECB as a safe-haven for extra funds.

Banks deposited EUR411.813 billion overnight Monday, up from EUR346.994 billion deposited overnight Thursday ahead of the Christmas holiday, ECB data showed Tuesday.

Monday night's deposit figure surpasses the previous all-time high record of EUR384.3 billion reached in June 2010.

The high level reflects ongoing distrust in inter-bank lending markets, where banks prefer using the low-risk ECB facility for excess funds rather than lending them to other banks.

The high deposit level also suggests markets aren't fully convinced that the ECB's massive long-term loan allotment last week is enough to fortify the currency bloc's banking sector. The central bank extended nearly half a trillion euros in long-term loans to euro-zone banks last week, hoping to ease fears of a new credit crunch as banks struggle to borrow from markets.

The ECB further said banks borrowed EUR6.131 billion from the ECB's overnight lending facility, compared to EUR6.341 billion borrowed Thursday.

When markets are functioning properly, banks only use the facility to the tune of a few hundred million euros overnight.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 3665  3666  3668  3669  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
29 3.798 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 20.01.26 19:26
469 156.450 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 17.01.26 12:01
  56 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax Lesanto 06.01.26 14:14
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--