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Der USA Bären-Thread


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permanent:

Gefährliches Spiel mit den Staatsschulden

5
21.12.11 08:03

Deutsche Banken haben Anleger in großem Stil gegen die Risiken europäischer Staatsanleihen abgesichert. Das könnte für die Institute zum Problem werden. Sollte die Schuldenkrise eskaliert, drohen hohe Verluste.

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Eidgenosse:

cash-Ausblick 2012: Alle Prognosen sind Schrott

5
21.12.11 08:46
Rudolf Strahm ist eine der einflussreichsten unabhängigen Stimmen der Schweiz. Er nervt sich über die «imkompetente Kampagne» gegen die SNB und misstraut Anlageberatern. Teil fünf der cash-Interview-Serie zum 2012.

www.cash.ch/news/front/...e_prognosen_sind_schrott-1114424-449
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Anti Lemming:

Kosto

13
21.12.11 08:57
Mit etwas Zynismus könnte man konstatieren, dass ein egoman-narzisstischer Gefälligkeitsblender wie Wulff doch hervorragend die deutsche (Politiker-Sub-)Kultur repräsentiert. Wenn dem nicht so wäre, warum hat Merkel ihn dann vorgeschoben?

Das gemeine Volk muss halt noch eine Menge dazulernen von den gewissenlosen Biedermeier-Selbstvermarktungs-Profis, dann passt das am Ende auch.

Ohne Zynismus muss man konstatieren, das solch ein Mensch wie Wulff das Volk eben NICHT repräsentiert. Er ist keine akzeptable Leitfigur in dem Sinne, dass - wenn alle wie er wären - ein im Kant'schen Sinne lebenswertes Gemeinwesen resultierte. Eben deshalb ist er als Bundespräsident untragbar. Er nicht viel besser als die Goldkettchenträger, Schmuck- und Schrottmilliardäre aus seinem bevorzugten Umfeld.

Ein Volk, das Wulff an der Spitze duldet, spricht sich damit das eigene Armutszeugnis aus.
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Anti Lemming:

Fukushima - Nachtrag

3
21.12.11 09:39
Das Abschalten von Fukushima dauert nach japanischen Angaben 40 Jahre.

www.handelsblatt.com/politik/international/...t-40-jahre/5982762.html

Mann, sind die langsam. Wenn Goldman in dem Tempo die Schalter umlegen würde, wäre die Börse ein Gähnveranstaltung.
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Stöffen:

Three Charts That Blow the Doors Off any Hope

6
21.12.11 09:55
of a 2012 Rally  

Charles Hugh Smith / Oftwominds

The centrally-managed rally of March 2009 is over; reality is finally intruding on the manipulation and propaganda.

A good way to generate hate mail is to question 1) Santa's "guaranteed year-end rally" and 2) the notion that market rallies always resume soon enough because of the Federal Reserve's backstop/intervention.

If we step back from the latest shuck-and-jive data from the Ministry of Propaganda, a.k.a. the Status Quo managing perceptions, and take a longer view of the economy, money, credit and the stock market, we get an extremely troubling set of insights.

Courtesy of this site's Chartist Friend from Pittsburgh, here are three charts that completely undermine the fantasy that central planning/intervention can "save the market" once again in 2012 and beyond.

The first chart depicts annual percentage of change of Total Credit Market Debt and GDP. The black line tracks the annual percentage expansion of debt and the purple line shows the annual percentage of change in the Gross Domestic Product.

The second chart shows the velocity of M2 Money Supply and the S&P 500 (SPX) stock market index divided by the PPI (Producer Price Index). Velocity of money can be illustrated with a simple example: if the Federal Reserve creates a dollar out of thin air and a bank parks that digital dollar in its reserves, the velocity of that money is very low. If that dollar is lent out and spent at a business that then uses it to buy goods and services at another business where it is paid out as a wage that is spent, and so on, then the velocity of that money is high.

Dividing the SPX by the PPI is a way of adjusting for base inflation. This gives us a more accurate snapshot of reality than a nominal or unadjusted number.

The third chart presents the MZM (money zero maturity) Money Stock, a measure of supply of financial assets, and the 3-month T-Bill (Treasury bond) which reflects interest rates.

Here is our Chartist Friend from Pittsburgh's summary of the charts' fundamental meaning:

I think these three charts together do a good job of showing the correlation between the dynamics of money/credit and the real economy as measured by GDP, stock prices and interest rates. They paint a very clear picture: the economic contractions that we are experiencing today began roughly twenty years ago, and soon a full blown deflationary depression will be delivered.

Thank you, CFFP for sharing these excellent charts. I am adding a bit of commentary after each chart.

Die Charts und mehr hier

www.oftwominds.com/blogdec11/three-charts12-11.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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permanent:

EZB flutet Bankenmarkt

6
21.12.11 10:36
Viel Geld fast geschenkt

EZB flutet Bankenmarkt

Die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen und stellt den Banken für drei Jahre unbegrenzte Finanzmittel zur Verfügung. Sie will damit ein Austrocknen des Geldmarkts verhindern. Schätzungen gehen beim ersten Drei-Jahres-Tender der EZB von einer Inanspruchnahme von bis zu 300 Milliarden Euro aus. Die Hoffnungen, die mit der Geldspritze verbunden sind, sind groß.

Die Europäische Zentralbank (EZB) greift zum ersten Mal in den Kapitalmarkt ein. Die Hoffnung des Marktes ist, dass zumindest ein Teil der Gelder in höher rentierliche Staatsanleihen gesteckt wird. "Das hat man gestern schon bei der Spanien-Auktion klar gesehen", sagte ein Analyst: "Dem Markt hat das Lust auf mehr gemacht". Die Renditen Spaniens kamen deutlich herunter.

Wenn die Banken des Euroraums bereit sind, können sie sich ab heute unbegrenzt Geld von der EZB für drei Jahre leihen. Sie können sich so aller Liquiditätssorgen auf einen Schlag entledigen. Hinerlegt werden müssen lediglich Sicherheiten, die teilweise nur noch von der EZB akzeptiert werden, aber sonst unverkäuflich sind. Der Zinssatz von einem Prozent wird automatisch für bis zu 1134 Tage festgeschrieben. Nach einem Jahr können die Banken den Kredit ablösen. Es ist aber unwahrscheinlich, dass sie das tun, wenn dann der Zins nicht unter einem Prozent liegt.

Anlage in Hochzinsstaaten

Beobachter hoffen auf reges Interesse. Weil die Konditionen des Refinanzierungsgeschäfts so günstig sind wie nie zuvor und die EZB jedes Gebot akzeptieren wird, könnten die Banken das Geld zumindest teilweise in den Kauf von Staatsanleihen der Peripheriestaaten stecken, weil die eine einigermaßen ansprechende Verzinsung bieten.

Die dadurch sinkenden Renditen würden die Finanzierungskosten der Problemstaaten senken und das würde letztlich auch den Banken helfen. In der Finanzkrise ist klar geworden, wie eng die Kreditwürdigkeit von Staaten und der in ihnen beheimateten Banken zusammen hängt: Bekommt eine große Bank Probleme, muss der Staat sie retten. Rettet aber der Staat die Bank, gerät sein Rating in Gefahr. Wackelt das Rating, müssen die Banken Abschreibungen auf den Wert der in ihrer Bilanz befindlichen Staatsanleihen vornehmen.

Frisches Blut für Wirtschaftskreislauf

In einigen Staaten Europas wird auf die Banken bereits vorsichtig Druck ausgeübt, Anleihen der heimischen Regierung zu kaufen. Man nennt das finanzielle Repression, ein Instrument, das einige Staaten zur Bewältigung der Kosten des zweiten Weltkriegs einsetzten. Auf diese Weise würde die EZB die Staaten am Ende doch, wenn auch nur indirekt, "heraushauen". EZB-Präsident Mario Draghi hat auf entsprechende Fragen klugerweise stets geantwortet, dass er auf ein solches Verhalten der Banken nicht rechne und dass die Institute in ihren Entscheidungen völlig frei seien.

Aber auch eine andere Verwendung der Mittel würde letztlich der Finanzstabilität zu Gute kommen. So könnten die Banken das Geld zum Rückkauf eigener Aktien oder zur Ablösung von Schulden einsetzen. Im kommenden Jahr werden Schätzungen zufolge Bankverbindlichkeiten über rund 600 Mrd. Euro fällig. Schließlich - und darauf hofft die EZB ganz bestimmt - werden sich die Institute vielleicht gar nicht anders zu helfen wissen und verstärkt Kredite an die Realwirtschaft vergeben. So würde über bessere Refinanzierungsbedingungen und ein höheres Wirtschaftswachstum einen Beitrag zu einer längerfristigen Lösung des Stabilitätsproblems geleistet.

Das am Vortag ausgeschriebene Refinanzierungsgeschäft wird zu dem während seiner Laufzeit durchschnittlich herrschenden Hauptrefinanzierungssatz nachträglich abgerechnet. Das bedeutet: EZB-Zinssenkungen oder -anhebungen, die  in den kommenden Jahren gut denkbar sind, werden sich in den Ausleihkosten niederschlagen. Fällig wird das Geschäft am 29. Januar 2015. Schätzungen zufolge werden Banken Gebote über 100 Mrd. bis 550 Mrd. Euro abgeben. Zum Vergleich: Der 2009 begebene Jahrestender hatte ein Volumen von 442 Mrd. Euro, die Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) sollen  um 200 Mrd. Euro erhöht werden, Griechenland erhält demnächst ein neue Hilfen von 130 Mrd. Euro. 

Quelle: DJ

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wawidu:

Mindestlöhne in Deutschland

3
21.12.11 10:57
In folgenden Branchen haben sich die Tarifpartner auf Mindestllöhne geeinigt, die ab 01.01.2012 gelten. Die Zahlen in Klammern geben die Anzahl der Beschäftigten in den Branchen wieder, der erstgenannte Mindestlohn den in den neuen Bundesländern, der zweitgenannte den in den alten Bundesländern.

Abfallwirtschaft (175.000): 8,33 € (bundesweit gültig)
Baugewerbe (578.000): 10,00 - 13,40 €
Elektrohandwerk (231.000): 8,65 - 9,80 €
Gebäudereinigung (900.000): 7,33 - 8,82 €
Pflegebranche (838.000): 7,75 - 8,75 €
Zeitarbeitsbranche (900.000): 7,01 - 7,89 €

Für drei weitere Branchen wurden ebenfalls Mindestlöhne vereinbart. Die Zahl der Beschäftigten in diesen ist jedoch relativ gering, so dass ich hier auf eine Aufführung verzichte.

(Quelle: dpa)
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permanent:

Bilder für den Bärenthread

6
21.12.11 10:59

Der USA Bären-Thread 12449717

Der USA Bären-Thread 12449717

Der USA Bären-Thread 12449717

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Anti Lemming:

Die Flut

4
21.12.11 11:47
Eilmeldung

Banken rufen fast 500 Mrd. Euro bei der EZB ab

Die Geschäftsbanken der Euro-Zone haben beim ersten Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank 489 Mrd. Euro geliehen. Das teilte die EZB am Mittwoch mit.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...der-ezb-ab/60145451.html

Sint- oder Sündflut?
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Eidgenosse:

Solange neues Geld nur als Kredit rausgehauen wird

2
21.12.11 12:34
passiert gar nix ausser das die Nettoliquidität weiter schrumpft. Der Zustand wird deflationär.
Vermutlich wird Ben eines Tages tatsächlich den Heli starten und Geld abwerfen, erst dann muss man sich sorgen um die Inflation machen, vorher nicht.
Antworten
Anti Lemming:

Kredit rausgehauen

 
21.12.11 12:45
und wenn er nicht zurückgezahlt werden kann?
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Eidgenosse:

Eben, alte Schulden mit neuen Schulden begleichen

2
21.12.11 13:01
ist das was sie machen. Nur kommt jedesmal noch Zins dazu, deswegen schrieb ich ja "Nettoliquidität".
Der ganze Planet ist rot und wird mit jeder Geldflutung noch röter, deswegen gibts auch keine nennenswerte Inflation.
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Dreiklang:

Eidgenosse - die Liquidität steigt

5
21.12.11 13:03
die EZB gibt den Banken Geld, die Banken kaufen Anleihen und geben den Staaten  Geld, die Banken hinterlegen ihre Anleihen bei der EZB als Sicherheit - das ist direkte Geldschöpfung. Die Zentralbank schöpft Geld stets über Kreditausreichung, so druckt sie das Geld.

Jede Schuldverschreibung, jeder Wechsel, ja sogar Staatsanleihen sind Gelddrucken. Der Unterschied zu Geld ist, dass Geld die absolute Bezugsgröße ist, es gibt keinen Wert des Geldes jenseits dessen, das auf dem Geldschein steht.
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Anti Lemming:

Big Brother "Goldman" watching the Bears

8
21.12.11 13:04
Der USA Bären-Thread 469843
Antworten
Dreiklang:

Die EZB will Inflation

3
21.12.11 13:07
natürlich erhöhen die aktuellen Maßnahmen die Inflation. Von einer konstanten Nettoliquidität kann keine Rede sein, wenn die Bilanz der EZB ausgeweitet wird.  Nur bei gleichbleibender Bilanzsumme  könnte man von "Alte Schulden vs. Neue Schulden" reden.
Antworten
jungchen:

zur ezb-massnahme

2
21.12.11 13:36
Deutsche Bank - Equity Research - Europe
Banks Alert : ECB three-year LTRO: better than expectations

The ECB has today announced the results of its first three-year LTRO operation to provide liquidity to European banks; the second is scheduled for end-February 2012. 523 banks bid for funds, and Euro 489.2bn was allocated.

In analysing this number, we need to deduct existing ECB funding for the banks that is being rolled into the three-year LTRO. We know that the ECB allotted Euro 142bn in the 1 day bridge operation on 20 December ahead of today's three year LTRO. This 1 day bridge was announced to facilitate an easy roll from MRO (Euro 291bn due) into the longer-dated LTRO. In addition, the ECB announced that the allotment amount included Euro 46bn of funds that were moved from the 12-month LTRO allotted in October 2011 (58 banks decided to keep their borrowing in the 12-month LTRO, for Euro 11.2bn). We also expect that perhaps half of the Euro 141bn three-month facility maturing on the 22 December has been pre-funded in this three-year repo.
Deducting all three "recycled" items totalling Euro 258bn leaves us with a provisional estimate of incremental uptake of ECB funding of Euro 231bn.

We do not at this stage know what the split of this Euro 231bn is between intended pre-financing for Q1 2012 (when banks face heavy maturities) and what might be used for sovereign carry-trades. We tend to the view that the bulk is due to the banks taking a cautious outlook ahead of January and pre-funding aggressively. This also generates substantial NII uplift, given that we estimate around a 4.5% cost on the debt maturing in 2012, which is potentially being replaced with 1% ECB funding (in principle this could be up to 12% accretive for the sector). We also think it shifts the supply / demand balance for any remaining debt the stronger banks choose to issue, potentially creating a sellers' market rather than a buyers' market.

Overall, we view the large uptake as positive for the European banks (leaving aside whether it is good policy or not, it removes funding risk, adds to profits, and also to adds retained earnings and capital). We now expect total incremental uptake across the two LTROs to reach Euro 600bn. We also increase our 2012 forecast for total unsterilised ECB support provided to the European banking system (capturing the MLF, CBBPs, MRO and LTROs) to Euro 1.5tn.
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
Antworten
wawidu:

Wäre die EZB eine Geschäftsbank ...

3
21.12.11 13:38
müssten ihr die Bilanzprüfer das Testat verweigern. Eine Geschäftbank, die in großem Stil Geld zu einem Zinssatz von 1 % verleihen und als Sicherheit dafür illiquide Schuldtitel akzeptieren würde, verstieße gegen alle Prinzipien kaufmännischen Handelns. Die EZB akzeptiert jedoch in hohem Maße auch relativ illiquide Schuldtitel als
"notenbankfähige Sicherheiten".

www.querschuesse.de/ezb-bilanzsumme-bei-2420-billionen-euro/
Antworten
Malko07:

Kredite an die Banken von der EZB erhöhen die

3
21.12.11 13:42
Liquidität, ohne Zweifel! Hinterlegungen von Geld der Banken bei der EZB reduzieren die Liquidität, ohne Zweifel! Kredite, die Banken bei der EZB haben und auslaufen reduzieren die Liquidität, ohne Zweifel! .......

Ich habe allerdings große Zweifel, dass die Betrachtung nur einer Komponente uns diesbezüglich überhaupt erleuchtet. Bekanntlich trauen die Banken, mit gutem Recht (sie kennen sich selbst und schließen auf andere), sich nicht und leihen sich momentan gegenseitig keinen Cent. Also muss die EZB ran.
Antworten
Malko07:

Auch das Rollen der

 
21.12.11 13:51
Staatsschulden ist bezüglich der Liquidität neutral. Ob also mittels Staatsanleihen die Geldmenge erhöht wird, ist eine reine Frage der Neuverschuldung. Kommt es zur Reduzierung der Staatsverschuldung, erleben wir gesunde deflationistische Auswirkungen (nicht gesund für die Finanzwirtschaft aber sehr wohl für die reale Wirtschaft). Auf diesen Weg will die Eurozone. Sie hat allerdings noch eine gehörige Wegstrecke vor sich.
Antworten
Anti Lemming:

Die EZB-Flutung unter Trading-Aspekten

 
21.12.11 13:59
Anti Lemming:

Wawidu - die EZB ist aber keine Geschäfts-

3
21.12.11 14:01
Bank, sondern die "Klaviatur" verkorkster EU-Politik, die sich nun münchhausengleich aus dem Schuldensumpf ziehen will.
Antworten
Anti Lemming:

Malko

2
21.12.11 14:04
Du warst vor einem Jahr noch überzeugt, dass die Griechen ihre Hausaufgaben machen und gerettet werden könnten. Faktisch sind sie heute pleite.

Ich vertraue daher auch Deinen Kalkulationen zur Gesundheit und Nachhaltigkeit der EZB-Maßnahmen nicht.
Antworten
Malko07:

Anti Lemming, ich war anfänglich dafür den

5
21.12.11 14:27
Griechen unter Bedingungen zu helfen und das aus 2 Gründen:

- jeder sollte eine Chance bekommen

- man braucht Zeit um sich auf einen Griechenpleite vorzubereiten der überwiegende Anteil der Hilfsgelder eh bei den Nordbanken landen, die wir sonst direkt stützen müssten.

Also bitte sinngemäß richtig wiedergeben. Die Politik hat leider ihren Job erst recht verspätet begonnen und wird werden frühestens Mitte 2012 so weit sein (Pleite überleben). Aber gegen diese Vorbereitung warst du noch kürzlich als du dich gegen die Kapitalanforderungen aussprachst. Gegen eine Haircut war ich die gesamte Zeit über. Entweder die Griechen erfüllen die Auflagen oder man soll sie Pleite gehen lassen, allerdings nicht selbst Selbstmord machen.

Zur EZB habe keine einzige Kalkulation vorgelegt. Offensichtlich ist dir unbekannt, wie eine Kalkulation aussieht. Ich wagte auf die rein einseitige Sicht, so wie die Katastrophenjünger sich die Welt wünschen,  hinzuweisen. Ein bisschen Niveau sollte schon sein.
Antworten
Anti Lemming:

Malko, konkret

2
21.12.11 14:43
meinte ich mit "Deine Kalkulation" - wie auch Dreiklang in # 541 - , dass bei einer Bilanzausweitung der EZB um immerhin eine halbe Billion Euro nicht von einer konstanten Nettoliquidität gesprochen werden kann.
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