The Fed’s European “Rescue”: Another Back-Door US Bank / Goldman bailout?interessanter Gedanke -und diesmal nicht aus Luxemberg oder von Aurora sondern
indirekt vom Goldman Sachs!
(auch wenn ich glaube,dass Malko mogelt als Informationssicherheitszuständiger,,der kann doch kaum englisch...)
Nomis Prins hält es durchaus für möglich,dass die Liquiditätsflutung Hilfe für Goldman war,die sich ziemlich verspekuliert haben und auf einem Riesenhaufen Derivativen sitzen,viel mehr als die anderen
Es habe bereits seit dem 12.12.2007 bis 1.2.2010 ein"temporary dollar liquidity swap arrangement" gegebem,das am 21.12.2010 bis zum 1.August 2011 verlängert wurde.Dann am 29.Juni 2011 wurden sie bis zum 1.August 2012 verlängert.Und jetzt.obwohl es sie berits gab,wurden sie mit grossem Tamtam einfach nochmals bekannt gegeben.
Und dann gibt es noch die sogenannten “foreign currency liquidity swap” lines,die US-Banken mit Geld anderer Länder versorgen und die seit April 2009 bis 1.2.2010 galten,ursprünglich nur für 4 Banken.Diese hat man gestern wieder eingeführt mit
foreign currency swap arrangements zwischen Fed, Bank of Canada, Bank of England, Bank of Japan. Swiss National Bank and the European Central Bank.Sie werden gelten bis 1.Februar 2013.
Aber erinnert euch, diese Arrangements sollen amerikanischen Banken helfen und sie sind open ended.
Es gab Gerüchte ,dass eine europäische Bank in Nöten war,aber diese Gerüchte gab es schon früher ohne das jemand zu Hilfe eilte.Dutzende europäischer Banken wurden runter gegradet,etliche verfehlten den Stresstest,nix passierte.Die Fed hat sich auch nicht eingemischt wegen Griechenland oder Irland,auch nicht alsItaliens Zins über 7% stieg.Auch die etwaige Aktion von Moodys 87 europäische Banken runter zu graden nix.Erst als S&P wieder die amerikanischen Banken inclusive Goldman runterstufte und so die Kosten für diese Banken teurer wurden und die empfindlichen Derivative Positionen gefährlicher-Bingo,die Fed schritt ein.
Man muss wissen,dass die grossen vier Banken in USA (JPM Chase, Citibank, Bank of America and Goldman Sachs) 59 % des amerikanischen Derivative Marktes kontrollieren,der letztes Jahr um 20% auf 235 Billionen angewachsen ist.Das sind ein Drittel des gesamten Weltweiten Derivative Marktes von 707 Billionen,der ähnlich stark gewachsen ist.JPM hält 11%,die anderen je 7% der Derivative,aber Goldman Sachs hat im Gegensatz zu den anderen erehblich weniger Assets unter seinen Derivativen,es hat 537 mal mehr Derivative als Assets !$88 billon in assets, and $48 trillion in notional derivatives .Citibank with $1.2 trillion in assets and $56 trillion in derivative exposure, or 46 to 1. JPM Chase's ratio is 44 to 1. Bank of America’s ratio is 36 to 1.
Ausserdem hat Goldman im letzten Quartal einen Haufen Geld verloren mit Derivativen in fremden Währungen.Der Verlust war so gross wie der Gewinn der anderen vier,Anzeichen eines sehr Contrarian Trades.Und Goldman hat das grösste Kreditrisiko,drei bis viermal grösser als die anderen , mit dem Kapital,das es hält.
Daher die Frage hat das Handeln der Fed etwas zu tun mit seiner Starbank?
Wir wissen es nicht und werden nicht erfahren ,wer die Empfänger der letzten Grosszügigkeit der Fed waren oder welche Trades schief gelaufen sind bevor es wieder ein Audit oder eine FOIA Anfrage gibt
frei übersetzt von hier:www.zerohedge.com/news/...er-back-door-us-bank-goldman-bailout