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...Klappt nämlich nicht mehr ohne große Schäden....
Diesen Punkt hat die FED schon längst überschritten, oder wie sagt man so schön "far beyond repair".
Da braucht Bernanke nicht mal ne Sehhilfe um die ganzen Asset Blasen die Weltweit in kürze poppen zu erkennen.
Jetzt , so langsam, ist Bernoccio eben am Punkt angekommen wo er die Wahl hat zwischen Luft ablassen und die ganzen faulen Kredite dahin zu befördern wo sie hingehören oder aber er kann natürlich noch mal ne Schippe Toilettenpapier nachlegen, was dann sofort mit einem Raketenstart der Rohstoffpreise quittiert werden dürfte.
Was das alles für die ohnehin schon reale Inflation von ca. 10% (nein nicht diesen fake CPI) , Arbeitslosigkeit usw. bedeutet dürfte wohl klar sein.
Tja und nun sitzen se halt alle da mit ihrem wertlosen Assets und es gibt keine Käufer mehr.
Mal ne kleine Anektode aus dem wirtschaftlichen Fundus des Herrn Bernanke aus dem heutigen Sinnlos "Vortrag" des Selbigen (frei Übersetzt):
"die Zinsen sind tief und damit würde man die Käuferschichten animieren in Immobilen zu gehen und damit würden sich die Preis stabilisieren"...........................ja ne is klar, nur weil die Zinsen künstlich unten gehalten werden, wobel keiner weiss wie lange die FED da noch manipulieren kann, lockt es natürlich Idioten an die sich den Schrott wohlwissentlich bei künstlich oben gehaltenen Preise ans Knie nageln.
Über die Logik von dem Typen kann man echt nur noch schmunzeln und sowas lassen die ernsthaft die Weltleitwährung "managen".
Was soll der nochmal sein, Prof. ? LOL
Schon dass der Experte von der Sparkasse Köln-Bonn den DOW analysiert, spricht Bände. Den hat wegen der Preisgewichtung kaum ein Profi auf der Rechnung. Hinzu kommt, dass der DOW wegen der BigCaps meist als letzter Index austoppt. Kurioserweise wird im Handelsblatt der besprochene Chart gar nicht gezeigt.
www.handelsblatt.com/finanzen/...gst-nicht-vorbei/4302862.html
Chartgespräch
"Aufwärtstrend noch längst nicht vorbei"
von Ulf Sommer
Heiko Zülich von der Sparkasse Köln-Bonn bleibt weiterhin optimistisch. Grund dafür ist vor allem die Aufwärtsbewegung des Dow Jones.
Schuldenkrise, Inflation, schwache Konjunkturdaten - kein Wunder, dass die Aktienmärkte schwächeln. Sechs Prozent haben die wichtigen Börsenindizes wie der Dax in Deutschland und der Dow Jones in den USA seit ihren Hochs Anfang Mai verloren. Entwickelt sich daraus eine Trendwende nach unten, so wie nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2007? Damals hatten die Börsen in nur 15 Monaten 50 Prozent eingebüßt.
Der Blick auf den wichtigsten Leitindex für alle Börsen, den amerikanischen Dow Jones, stimmt Heiko Zülch von der Sparkasse Köln-Bonn optimistisch: Der Dow habe schon viele abrupte Rücksetzer verkraftet, und er werde auch diesmal einen guten Halt finden.
"Korrektur ja, Trendwende nein", lautet sein Szenario für den weiteren Jahresverlauf. Optimistisch stimmt ihn das Chartbild. Im ersten Halbjahr 2009 hat der Dow Jones mit den 30 wichtigsten US-Unternehmen seinen Aufwärtstrend begonnen. Bis heute haben sich die Kurse nahezu verdoppelt.
Die stetig steigende Aufwärtstrendlinie verläuft bei rund 11 400 Punkten. Der Dow hält sich derzeit solide über dieser wichtigen Unterstützung. Eine weitere horizontale Unterstützungszone zwischen 11 500 und 12 000 Punkten ergibt sich aus den heftigen Kursschwankungen im Krisenjahr 2008.
Beide Unterstützungen zusammen ergeben eine starke Kreuzunterstützung. "Diese wirkt üblicherweise anziehend. Anleger werden die Tragfähigkeit testen", sagt der Analyst der zweitgrößten deutschen Sparkasse. Das bedeutet, der Dow taucht zwar in diese Zone ein, er durchbricht sie aber nicht nach unten. Optimistisch stimmt Zülch das nur durchschnittliche Handelsvolumen in der jüngsten Abwärtsbewegung. Üblicherweise endet eine mehrjährige Aufwärtsbewegung mit einem hohen Handelsvolumen. Das ist derzeit nicht zu erkennen. [A.L.: Wenn es 2 J. mit dünnem Volumen hoch ging, kann es auch nur in dünnem Volumen runtergehen, wo sollten denn sonst Verkäufer herkommen?]
Darüber sieht der Experte den Markt "stark überverkauft". [Bei -7 % nach Verdoppelung ab März 2009?? - A.L.] Die heftigen Kursverluste in den vergangenen Wochen ziehen üblicherweise eine Erholung nach sich, weil Anleger auf dem ermäßigten Niveau zugreifen - und so die Talfahrt beenden. Am Freitag erlebten Anleger solch eine Gegenbewegung.
Gutes fundamentales Umfeld
Das optimistische Szenario gerät für den Experten nur dann ins Wanken, wenn die Kreuzunterstützung wider Erwarten nicht halten sollte. "Fällt der Dow nachhaltig unter 11 500 Punkte, droht ein Rückfall, der von negativer Stimmung getrieben auch bis in den vierstelligen Punktebereich hineinführen kann." Der Grund: Bricht eine starke und gut sichtbare Unterstützung, dann dürften viele Anleger gleichzeitig verkaufen - und so die Talfahrt erst richtig in Gang setzen.
Doch Zülch favorisiert - auch wegen der jüngsten Entwicklung des Handelsvolumens - das optimistische Szenario, wonach die Talfahrt an der Kreuzunterstützung endet. Fundamental überzeugen ihn die Erwartung einer zum Jahresende nachlassenden Inflation in den USA, das fortgesetzt niedrige Zinsniveau, die starken Unternehmensgewinne und die niedrige Bewertung der Aktien - gemessen an den Nettogewinnen der Firmen.
Auf dem erwarteten Weg nach oben wittert der Analyst die erste Hürde bei 12 800 Punkten - dem Hoch vom Frühjahr. "Überspringt der Dow diese Marke, dann ist der weitere Weg in Richtung der Höchststände aus charttechnischer Sicht frei." 2007 war der Leitindex auf 14 000 Punkte gestiegen. Bis dahin sind es noch 16 Prozent.
Nachtrag A.L: Das Volumen-Argument in obigem Artikel trifft übrigens nicht zu. Wie man im Chart unten sieht, hat das Volumen im Abverkauf seit Mai angezogen. Im Dead Cat Bounce der letzten Tage flaute es hingegen wieder ab (meine blaue Linien zeigen die Divergenzen). Das sind eher bärische Signale, die eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung (spätestens Ende des Monats) wahrscheinlich machen. Der RSI scheint sich an der 50 "den Kopf zu stoßen". Bullisch ist allenfalls der MACD.
"Die Stadtwerke München betreiben ein derartiges Kraftwerk in Südspanien mit. Und das sind keine Spinner."
"Mir ist nicht bekannt, dass es für die hier diskutierten Kraftwerke Einspeisungsvergütungen geben würde."
In Spanien gibt es eine staatlicherseits mindestens 25 Jahre lang garantierte Einspeisevergütung für solarthermisch erzeugten Strom. Dabei kann sich der Betreiber zwischen zwei Vergütungsmodellen entscheiden. Bei dem ersten Modell erhält man zur Zeit rund 28,5 Cent für jede eingespeiste Kilowattstunde. Der Betrag wird jedes Jahr an die Inflationsrate angepasst. Oder er entscheidet sich für das Marktmodell, welches aus einem fixen und einem variablen Teil besteht. Dabei sinkt der fixe Anteil um etwa anderthalb Cent auf ca. 26,9 Cent. Durch den variablen Anteil kann jedoch die Gesamtvergütung bis auf maximale 36,4 Cent ansteigen.
Quelle: http://www.solarmillennium.de/upload/Download/...ndasol1-3deutsch.pdf
(S.20)
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