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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 15,02
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1JJ06 , DE000VY4WAW4 , DE000VJ91V90 , DE000VH33UQ1 , DE000VJ1ZVQ0 , DE000VH8FDN4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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learner:

USD/CAD passt ins bärische Szenario.

2
16.06.11 13:40
Gestern dachte ich noch, dass es zu einer kurzfristigen Erholung in den Indizes kommen könnte, es sieht jedoch nicht danach aus.
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Der USA Bären-Thread 412835
I think I spider!
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Foreclosure Activity Falls, but the Worst Isn't Ov

3
16.06.11 13:41
Foreclosure Activity Falls, but the Worst Isn't Over Yet
Posted By: Diana Olick | CNBC Real Estate Reporter
CNBC.com
| 16 Jun 2011 | 12:02 AM ET

Delays in foreclosure proceedings and a new push by big banks and servicers to find foreclosure alternatives is drawing a new, albeit still troubling picture of the nation's real estate market.

New notices of default, the first step toward foreclosure, fell to a level in May not seen since the end of 2006, according to a new report by online foreclosure site RealtyTrac. Bank repossessions, or REO, the final stage of foreclosure, also fell on a monthly basis for the second straight month. That pushed total foreclosure activity down 33 percent from a year ago.

"I really wish I could say that looking at a 42-month low in foreclosures action means that the housing market is recovering, and the foreclosure problems are all going away and we should all go about our business and be happy," says RealtyTrac's Rick Sharga. "Unfortunately, those would all be lies."

The numbers have been on a roller coaster since the so-called "robo-signing" foreclosure paperwork scandal that unfolded last Fall.  Now there are big discrepancies in the numbers state to state, depending on which states practice judicial foreclosures and which don't.  The foreclosure timeline is also increasing as more banks and loan servicers focus on short selling distressed properties, which is when the sale price is less than the value of the mortgage.

REO activity was down 6 percent overall in non-judicial foreclosure states month-to-month, but some non-judicial foreclosure states posted substantial month-over-month increases.  Bank repossessions jumped 79 percent in Georgia, 36 percent in Virginia, and 19 percent in Michigan.

In judicial states, bank repossessions actually rose 1 percent month to month, as courts finally begin to get new paperwork and work through lawsuits.  In New York, REO activity jumped a whopping 97 percent, and 21 percent in New Jersey.

While the usual suspects, California, Arizona and Nevada still lead the nation in foreclosure activity, the pain is still spreading nationwide.  The sheer volume and share of distressed properties in the current market continues to push home prices to new lows since the worst of the housing crash.  Some states may see higher numbers, but the effect is the same.

"It’s a little bit like saying that aside from that one unfortunate incident with the iceberg, the Titanic had a really wonderful cruise," describes Sharga.  "What we’re talking about are really markets that drive a lot of the real estate market, a lot of the economy. And these are states that have had really severe foreclosures. But beyond that, 72 percent of the top 200 markets saw an increase in year over year foreclosures activity in the last year."

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imagine:

Entscheidung über Griechen-Rettung verschoben

13
16.06.11 13:45
Die Euro-Staaten wollen erst Mitte Juli über Umfang und Konditionen neuer Milliardenhilfen entscheiden. Die Auszahlung der bislang zurückgehaltenen Kredittranche scheint aber gesichert. Damit soll ein Zahlungsausfall verhindert werden.
Die Entscheidung über ein neues Rettungspaket für Griechenland verzögert sich mindestens bis Mitte Juli. Das teilte EU-Währungskommissar Olli Rehn am Donnerstag in Brüssel mit. Athen solle Anfang Juli aber eine bislang zurückgehaltene Kredittranche aus dem bestehenden Rettungspaket erhalten. Dies werde die Euro-Gruppe voraussichtlich am Sonntag beschließen, sagte Rehn. "Auf diese Weise werden wir das Szenario eines Zahlungsausfalls vermeiden."Bislang war die Verabschiedung eines zweiten Rettungspakets für Athen für die kommende Woche geplant. Die EU reagierte damit auf Drohungen des Internationalen Währungsfonds (IWF), die Auszahlung der ausstehenden Notkredite aus dem bestehenden Hilfspaket zu stoppen, solange es keine Sicherheit über die langfristige Finanzierung Griechenlands gebe. Bei einer Blockade der Überweisungen würde Griechenland binnen Wochen zahlungsunfähig.
IWF kommt Europäern entgegen

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters ist der IWF nun aber bereit, die nächste Kredittranche freizugeben, sofern die EU sich grundsätzlich zu einem weiteren Rettungspaket für Griechenland bekennt. "Die Lage ist klar: Wenn es eine starke Verpflichtung der Europäer zur Unterstützung Griechenlands gibt, wird der IWF das Geld auszahlen", zitierte Reuters ranghohe Kreise der Euro-Zone.

Damit gewinnt die EU Zeit, um sich über Umfang und Konditionen eines neuen Rettungspakets zu einigen. Die Verhandlungen darüber sind festgefahren, größter Streitpunkt ist die von Deutschland geforderte Beteiligung privater Gläubiger an einem neuen Hilfsprogramm.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...ettung-verschoben/60065872.html
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Kicky:

Samaras boykottiert Einigung m. Pasok

8
16.06.11 13:46
er verlangt Neuverhandlungen mit Brüssel und IMF,Rücktritt von Papandreou und Neuwahlen-somit ist eine Einigung mit den Konservativen  nicht möglich.Die Kommunisten verlangen sowieso Neuwahlen
Bis Sonntag soll das Kabinett neu gebildet werden mit 15 Ministern ,davon 2 oder 3 wahrscheinlich keine Politiker,dann will Papandreou Vertrauensfrage stellen,
aber innerhalb der Pasok sind die Sparmassnahmen auch umstritten.Die Pasok hat 155 Stimmen von 300 (bisher noch) 5 Abgeordnete sind zurückgetreten...heute 2
www.ekathimerini.com/4dcgi/...icles_wsite1_1_16/06/2011_394871
www.athensnews.gr/portal/8/43198
die Streiks gestern sind richtig wild verlaufen 60 Verletzte
heute nachmittag um 16Uhr 30 trifft sich die Parlamentariergruppe von PASOK

Kann man sich doch ausmalen was passiert wenn tatächlich Neuwahlen erfolgen sollten
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Kicky:

Deutschland will Einigung auf September verschiebe

9
16.06.11 13:52
Deutschland wolle angesichts des Streits über die private Gläubigerbeteiligung Zeit gewinnen und werde dabei von den Niederlanden und Finnland unterstützt, sagte ein mit den Beratungen vertrauter EU-Diplomat der Nachrichtenagentur Reuters. "Das Argument ist: Wir möchten Zeit kaufen, weil wir nicht wissen, was wir tun sollen." Gegen den Vorschlag gebe es aber großen Widerstand.

Die drei Krisenländer Griechenland, Portugal und Irland, aber auch Spanien, Italien und Belgien seien dagegen, die Diskussion noch monatelang zu verschleppen. Die Unruhe an den Finanzmärkten werde zu groß und die Ansteckungsgefahr für die gesamte Euro-Zone wachsen. Auch in hochrangigen Bankenkreisen hieß es, Deutschland dränge auf eine Verschiebung bis September. Es sei aber nicht klar, ob andere Länder dies unterstützten.
de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE75F07B20110616
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musicus1:

verschieben???? na denn, auf CNBC

7
16.06.11 14:41
schreien sie schon wieder histerisch  herum, die EZB ist eben erpressbar geworden, und wenn es keine einigung gibt in den nä stunden, werden  die finanzmärkte  mit turbulenzen reagieren,  zitat faber.... jetzt rächen sich die fehler von dieser pseudofinanzdame  MERKEL.......es wird spannend für uns bären....
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Malko07:

Seit vielen Jahren verbringe ich

14
16.06.11 14:44
regelmäßig einige Zeit am Mittelmeer, nicht in einem Touristengetto sondern mit relativ engem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. Seit über einem Jahrzehnt machen wir (unser Stammtisch) jährlich einen Wanderurlaub im Süden mit relativ engem Kontakt zu den Einheimischen. Ich glaube deshalb, dass ich mit der Zeit etwas tiefer in die mediterrane Seele geblickt habe. Es gibt dort schon einen Hang zum großen Theater, der südlich des Mittelmeeres extrem ist. Man muss deshalb nicht alles bierernst nehmen, was da unten so über Protestaktionen und Streiks transportiert wird.  Zum Schluss wird man dann doch wieder den Schwanz einziehen und die Auflagen akzeptieren. Deshalb ist auch richtig, dass die EU sich nicht unter Zeitdruck bringen lässt.

Deutschland wird sicherlich eine Einigung nicht verhindern. Eher werden wir für uns die Bedingungen verschlechtern um dann wenn es ernster wird, fürchterlich schnell einzuknicken. Gefährlicher sind da allerdings einige andere nordeuropäische Staaten, wie z.B. die Niederlande, die dann plötzlich nicht mehr mögen und auf Stur schalten könnten. Deshalb wird das mediterrane Theater nicht zwanghaft gut ausgehen. Ob das den griechischen Akteuren bewusst ist?

Wir haben natürlich auch ein wirtschaftliches Interesse daran, eine Lösung hinauszuzögern. Damit verhindern wir, dass der Euro durch die Decke geht und unsere Exporte stört.

Think2010 (#82899), ich streite den Griechen das Recht auf Selbstbestimmung nicht ab. Sie müssen die europäische Knute und Fremdbestimmung nicht akzeptieren.  Sie müssen auch nicht Mitglied in der EU bleiben. Sie dürfen dann allerdings auch keine Hilfe erwarten. Eine wirkliche Unabhängigkeit ist eben nicht umsonst. Witzig:

Nur wenn eine Gesellschaft das Gefühl hat, dass sie sich selbst die Regeln gibt, kann eine Hilfe langfristig Erfolg haben. sonst endet es wie im Irak, Afghanistan oder den anderen Spielwiesen unserer Technikbegeisterten.

Krieg steht nicht zur Diskussion. Man sollte schon auf dem Teppich bleiben. Und das mit den Regeln der Gesellschaft sollte dann doch auch für Nordeuropa gelten. Oder? Viel Spaß bei einer Volksabstimmung.
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permanent:

China Social Unrest Getting Out of Control: Expert

9
16.06.11 15:10
China Social Unrest Getting Out of Control: Expert
CNBC.com
| 16 Jun 2011 | 12:31 AM ET

China's security services have managed for now to curb social unrest in the southern manufacturing city of Zengcheng after migrant workers set fire to government buildings over the weekend. But one economist says the discord is more worrying for markets than the nation’s widely-telegraphed soaring inflation.

 

"I think that any amount of cracking down is going to be a little bit like in Syria," Enzio Von Pfeil, CEO of the Economic Time Bond Fund told CNBC on Thursday. "You've put out the flame in one section of the kitchen but then another flame erupts in another section of the kitchen."

The latest protests were sparked after a pregnant woman was reportedly pushed to the ground by security guards who tried to remove her food stall in Zengcheng, located in Guangdong province.

"Normally [this] would not give rise to the scale of violence that we have witnessed," Von Pfeil said in emailed notes.

He added that unresolved problems such as endemic corruption and the lack of rule of law were heightening concerns over rising prices, bringing things to a head.

Von Pfeil, who previously worked for firms such as ABN Amro, Clarion Capitol and S.G. Warburg, said the unrest was snowballing because of coverage over the internet.

"People are seeing people riot in one little city so they decide to go and riot in their own cities," he said.

 

Von Pfeil believes the problems are also aggravated by the household registration system, known as Hukou, which provides social benefits only to registered residents of a city and discriminates against migrant workers. "People are getting caught between having migrated to a new job, not getting the job, and then not having the social benefits."

Ironically enough, when it comes to inflation itself, Von Pfeil says the pressures are likely to abate.

"The outlook for inflation, crazily, is not bad. This is because the Central Bank has been guiding away from excess supply of money to excess demand for money," he wrote in emailed notes. "That excess demand for money, in turn, is creating an excess supply of goods, so we reckon that the "demand pull" engine of inflation will abate."

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Anti Lemming:

In USA wurden 20 Häuser mehr gebaut als erwartet

5
16.06.11 15:12
jetzt DAX 8000?

Die Zahl der Wohnbaubeginne liegt in den USA im Mai bei 560.000 und ist damit um 3,5 % gestiegen. Erwartet wurden 540.000 nach noch 541.000 im Vormonat. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten 523.000 leicht revidiert.
Antworten
permanent:

In der politischen Diskussion fällt die Rethorik

7
16.06.11 15:14

in der Regel größer aus als es die späteren Ergebnisse vermuten lassen.

So wird es auch dieses Mal sein wenn man das Griechenlanddrama Ex Post anno 2011 betrachtet.

So wie Malko bereits ausführt ist noch dazu die südländische Seele etwas temperamentvoller als die unsere nördlich der Alpen.

In diesem Sinne kann man vielleicht das alte deutsche Sprichwort "Nichts wird so heiß gegessen wie gekocht" anwenden.

Permanent

Antworten
permanent:

@ AL, das ist doch gut für dich, jetzt wo du

6
16.06.11 15:16

Bulle bist.

Das sollte dann aber den Bullen wieder zu denken geben.

Permanent

Antworten
all time high:

@ AL

6
16.06.11 15:21
Hat dich OE "gekauft" :-))

MfG

ATH

Freue mich schon auf einen neuerlichen shorteinstieg ...
Antworten
Think2010:

#82907@Malko07

6
16.06.11 15:22
ich habe nicht vom Krieg gesprochen, nur von den Auswirkungen eines Versuches Gesellschaften von "außen" zu steuern. Ansonsten stimme ich dir zu. Jedes Volk muss über seine Zukunft selbst bestimmen (können).
Antworten
Ischariot MD:

habe vorhin eine boardmail

11
16.06.11 15:37
bekommen, in der von einem großteiligen haircut ausgegangen wird.
Mein statement dazu, für die Allgemeinheit:

... die Frage ist nur, wie groß der Schrecken sein wird und welche Bank dann wie pleite sein wird ... und dann die Frage, wer diese Lasten trägt: der Sparer/Versicherte/Bondholder und/oder wieder der Steuerzahler.

Insofern hat Malko recht, muß man die Latte für einen Default hoch hängen, denn Griechenland ist so arm nicht (aus dem Hüfner-Kommentar: "Athen ist mit Vermögensgütern von 300 Milliarden Euro (nach Schätzungen des IWF) vergleichsweise reich. Es kann seine Schulden durch Verkauf seines Vermögens tilgen"). Beim insolventen Privatmann verwertet die Bank die Sicherheiten, schickt dann den Gerichtsvollzieher (bei Firmen: Konkursverwalter), und erst dann, wenn offensichtlich nix mehr zu holen ist ........ verkauft die Bank die 'wertlose' Forderung vielleicht noch an ein Russeninkasso oder en gros an einen Geierfonds ... der Privatmann hat also absolut nix zu lachen.

Bei Staaten geht das nicht so einfach, ohne in den Imperialismus zurückzufallen ... Griechenland als Protektorat der EU, sehr problematische Vorstellung. Aber einfach mal Insolvenz ausrufen und Schulden streichen, so einfach kann's nicht gehen. Sonst käme demnächst Portugal so an, grinsend, mit dem Keller voller Gold
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
Think2010:

Auch in China brodelt es

4
16.06.11 15:45
gigimail:

Vorgestern haben wir noch...

12
16.06.11 15:51
eine "normalen" Tag in Athen verbracht, kein Mensch hat gestreikt und auf dem
Syntagma-Platz gab es ausser den Zelten und Schildern der Demonstranten keine
Vorfälle, es wird "nur" jeden zweiten Tag richtig gestreikt.

Der Taxifahrer fragte, warum sich die anderen Länder wie Italien und Frankreich
den Protesten nicht endlich anschliessen würden...Er hätte keine Lust mehr, für
Deutschland zu arbeiten (?)...weiter vertiefen wollte ich das nicht, zumal ich als
"Italiener" unterwegs war.

Fazit meiner diesjährigen Rundreise bisher: Restaurants sind voll, Cafes sind voll,
die schönsten Buchten sind mit aberwitzigen griechischen Yachten voll, alles ist teuer,
viele Angestellte in der Gastronomie etc. sind Ausländer wie Bulgaren, Pakistaner und
andere...ich glaub wir reden mehr über die Krise als die Griechen.
Antworten
Ischariot MD:

Luftholen der Bullen

 
16.06.11 15:58
WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen. Die Zahl sei um 16.000 auf 414.000 Anträge zurückgegangen, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 420.000 Anträge gerechnet. Der Vorwochenwert wurde von 427.000 auf 430.000 Anträge nach oben korrigiert. Im aussagekräftigeren Vier-Wochen-Schnitt stagnierte die Zahl der Anträge bei 424.750.
(...)
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...rker-als-erwartet-1171695
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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zaphod42:

Crashwarnung

5
16.06.11 16:00
16. Juni 2011, 15:50 Uhr

Schuldenkrise

US-Finanzaufsicht warnt vor Crash in Europa

Dramatische Warnung aus Amerika: Die US-Finanzaufsicht fürchtet die Folgen der europäischen Schuldenkrise - und warnt vor einem Zusammenbruch des internationalen Bankensystems. Das Risiko von Kreditausfällen sei enorm, der Euro-Kurs fällt.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,768800,00.html
Antworten
Ischariot MD:

Die Summen eskalieren

6
16.06.11 16:11
Wellink fordert EFSF-Ausweitung auf 1,5 Bill EUR

AMSTERDAM (Dow Jones)--Nach Auffassung von EZB-Ratsmitglied Nout Wellink ist der EU-Rettungsfonds zur Kreditvergabe an finanziell angeschlagene Euro-Länder zu klein. Die Europäische Finanzstabilitätsfazilität sollte auf 1,5 Bill EUR verdoppelt werden, sagte Wellink der niederländischen Tageszeitung "Het Financieele Dagblad". Ein Sprecher der niederländischen Notenbank, deren Gouverneur Wellink ist, bestätigte den Bericht.

 

   Die Anhebung des Volumens sei nötig, um die Unterstützung des Privatsektors für ein zweites Hilfspaket für Griechenland zu sichern, sagte Wellink, der auch dem Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) angehört.

   In dem Interview erklärte der Währungshüter zudem, dass er "strikt gegen" eine erzwungene Beteiligung privater Gläubiger an einem neuen Hilfspaket für Griechenland sei. Er bekräftigte damit die bereits von anderen EZB-Ratsmitgliedern und von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet eingenommene Position. Er bedauere, dass die Debatte über eine Restrukturierung griechischer Schulden aufgekommen sei, sagte der niederländische Notenbankgouverneur, der zum Monatsende aus dem Amt scheidet.

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-auf-1-5-Bill-EUR-1171353

Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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zaphod42:

Phili bricht 8 Punkte ein

3
16.06.11 16:27
Die Börse feiert schon mal die anstehende Zinssenkung.
Antworten
permanent:

Die Börse hat keine Zinsenkungsfantasie sondern

7
16.06.11 16:30

wartet auf den Verfallstag. Außerdem war der Markt überverkauft und das Sentiment  in den USA schlecht.

In der kommenden Woche wird Ben nochmals auf das auslaufen von QE2 hinweisen ohne dabei klarzustellen das die auslaufenden Anleihen dementsprechend wieder neu gezeicheinet werden. Dieses ist bekannt, sollte jedoch -als soft QE2 Verlängerung- für gute Stimmung sorgen.

Der Umfang der Anleihen in der FED Bilanz nimmt temporär nicht zu aber eben auch nicht ab.

Permanent

Antworten
Ischariot MD:

Bankenlobbyisten sind dieser Tage im Großeinsatz

7
16.06.11 16:30
(meine Postingfrequenz korreliert heute mit dem Grad meines Ärgers)

Bankenabgabe weiter umstritten - Rechtliche Bedenken

   BERLIN (dpa-AFX) - Die Bankenabgabe zum Aufbau eines Krisenfonds sorgt vor der entscheidenden Abstimmung im Bundesrat an diesem Freitag weiter für Streit. Der Bund macht nach wie vor verfassungsrechtliche Bedenken gegen Vorgaben der Länder zur Zwangsabgabe der deutschen Kreditwirtschaft geltend. Aber auch aus den Ländern wurden am Donnerstag erneut Warnungen laut (...)
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...chtliche-Bedenken-1171376
__________________

So ein Quatsch!
Als wenn sich der Staat bei der Gesetzgebung (v.a. der Steuergesetze, Soli!) um die  Verfassung scheren würde ... 15 Jahre später nach mühsamem Gang durch die Instanzen stellen BFH, BGH oder BVerfG dann fest, daß das Gesetz verfassungswidrig war, zur Sicherung des Staatshaushaltes aber nicht rückwirkend geändert werden könne und bis spätestens 31.12.2030 anzupassen sei.
Und überhaupt ist das BVerfG ein unstetes Flittchen. Oft genug hat es geurteilt, es würden zwar die Grundrechte Einzelner durch ein Gesetz beschnitten, das sei aber hinzunehmen, um die Finanzierbarkeit des Systems nicht zu gefährden, da sei das Interesse  der Allgemeinheit höher einzustufen als die Grundrechte einzelner.
>>> das sollte im Falle der repetitiven Banken-Bailouts doch auch auf die "Grundrechte" der Banken anwendbar sein.

Insofern erwarte ich nichts Positives (für den Steuerzahler) am 5.7.
Vielleicht erhofft sich Merkel aber einen Wink aus Karlsruhe, wenn sie Entscheidungen zu GR bis zum Herbst verzögern will?
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
zaphod42:

perma

2
16.06.11 16:31
Den Witz nicht verstanden?
Antworten
Pichel:

Pandora fällt an der Börse

4
16.06.11 16:42
dpa-AFX: Internetradio Pandora fällt an der Börse schnell in Ungnade
   NEW YORK (dpa-AFX) - Die Euphorie der Investoren für das Internetradio
Pandora hat sich schnell abgekühlt. Die Aktie kippte an ihrem zweiten Tag an der
Börse unter den Ausgabepreis. Am Donnerstag kostete das Papier im frühen New
Yorker Handel an seinem Tiefpunkt nur noch 15,60 Dollar. Pandora hatte die Aktie
nach mehreren Erhöhungen zu 16 Dollar ausgegeben. Damit ist der Börsengang
verpatzt. Der Aktie haftet nun ein Makel an, viele Anleger lassen die Finger davon.

   Dabei hatte alles so gut angefangen: Pandora hatte beim Börsengang
die eigentlich gute Stimmung für Internetfirmen ausgenutzt. Gleich zweimal hatte
das Unternehmen den Ausgabekurs in den vergangenen Tagen angehoben, so stark war
die Nachfrage der Investoren. Am Mittwoch schoss die Aktie dann kurz nach dem
Start an der Wall Street auf bis zu 26 Dollar hoch. Anleger, die zu diesem
Zeitpunkt ausgestiegen sind, konnten einen Profit von annähernd 63 Prozent
einstreichen. Doch die Freude währte nur kurz: Im Laufe des Nachmittags ging es
für die Aktie immer weiter abwärts.

   Pandora hat ein Problem, das scheinbar immer mehr Anlegern
Kopfzerbrechen bereitet: Das Unternehmen schreibt rote Zahlen. Und es ist
unklar, ob es jemals Gewinn machen wird. Pandora hat zwar mehr als 90 Millionen
registrierte Nutzer und jede Sekunde kommt ein neuer hinzu. Doch alleine von
Februar bis April verlor das Unternehmen 9 Millionen Dollar. Pandora muss für
die Musikstücke Lizenzgebühren zahlen. Hören mehr Leute die Musik, muss das
Unternehmen auch tiefer in die Tasche greifen. Kritiker bezweifeln deshalb, dass

es Pandora selbst bei einem starken weiteren Wachstum gelingen wird, Gewinn zu
schreiben. Geld kommt vor allem durch Werbung herein.

   Die Idee hinter dem Internetradio ist eigentlich brilliant: Der
Dienst stellt sich auf den Musikgeschmack des Hörers ein. Laut Marktforschern
hält Pandora etwa die Hälfte des Marktes für kommerzielles Internetradio in den
USA. Für andere Länder fehlen noch die nötigen Lizenzen für die Songs. Mit den
Einnahmen aus dem Börsengang von 235 Millionen Dollar könnte Pandora über die
Grenzen der Vereinigten Staaten hinaus wachsen.

   Verluste hat Pandora mit vielen Internetfirmen gemein, die an die
Börse streben. Mancher Beobachter fühlt sich derzeit an die Blase zu Zeiten der
New Economy erinnert. Als das berufliche Online-Netzwerk LinkedIn Mitte Mai an
die Börse ging, schoss die Aktie von 45,00 auf bis zu 122,70 Dollar hoch.
Seitdem geht es ebenfalls abwärts. Zuletzt stand das LinkedIn-Papier bei 73,55
Dollar, Tendenz fallend./das/so/DP/fn
Unterbezahlte Verlustbringer
rottmeyer.de/?p=3649
Antworten
obgicou:

ich würde hier mit short warten

4
16.06.11 17:50
bis unter 1260, denn heute ist eine bullische Trendwende möglich.
Die beiden roten Linien sind gleich lang; die grüne ist knapp 1,618*die blaue
Eine idealtypische Korrekturformation nach Elliot ist damit abzählbar
Also lieber erst prozyklisch short (wenn überhaupt) unter 1260
(Verkleinert auf 79%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 412923
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